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BEA Der Beginn 4




Bea trat langsam über die Schwelle und ging auf Klaus zu. Klaus verhielt sich nach dem eben erfolgten lautstarken Ausbruch, ruhig. Er beobachtete die Reaktionen seiner Mutter.
Als Bea schon fast bei ihm war, schaute er demonstrativ an ihr vorbei auf die Zimmertüre. Da Bea ihn nicht aus den Augen gelassen hatte, erkannte sie wohin er blickte. Sie traute sich nicht etwas zu sagen oder zu fragen. Sie blieb stehen und ging dann langsam zwei kleine Schritte zurück bis sie die Tür erreichen konnte. Langsam hob sie ihre Hand zur Klinke und drückte die Tür ins Schloss.
Klaus nickte leicht und blieb weiterhin ruhig stehen.
Wieder trat Bea auf ihn zu. Knapp einen Meter vor ihm blieb sie stehen. Fragend schaute sie ihren Sohn an. Ihre Gedanken rasten, wieder kam kein klarer Gedanke in ihr Bewußtsein.
Während sie ihren Sohn ansah, bemerkte sie aus den den Augenwinkeln, dass Klaus mit einer Hand vor sich deutete. Sein Zeigefinger wies auf den Boden vor ihm. Kein Ton kam über seine Lippen.
Bea erschauerte und trat noch näher an ihn heran. Sie schaute Klaus in die Augen. Dann begriff sie. Leise stöhnte sie auf und senkte den Blick. Gleichzeitig ging sie in die Hocke und kniete sich dann vor ihren Sohn. >>Oh, mein Gott. Er schaut mich an und ich weiß dass er mich vor sich knien haben will. Klaus was machst du mit mir. Ich verfluche meinen Körper. Ich bin schon wieder geil. Meine Fotze läuft aus. –Was denke ich denn da? Fotze??? So habe ich noch nie über meine Muschi gedacht.- Selbst meine Gedanken beherrscht er schon. Klaus was machst du mit mir?<<

Klaus konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er sah wie seine Mutter ihren Blick senkte und gleichzeitig auf die Knie sank.
Als sie vor ihm kniete riss er sich zusammen.
„Mama,“ süffisant betonte er dieses Wort mit dem er sie normalerweise ansprach.
„Mama, ich sehe du hast dich schon in deine zukünftige Rolle eingefunden. Damit es dir und mir aber noch deutlicher wird, erwarte ich von dir dass du es hier und jetzt laut aussprichst, was DU bist, was zukünftig mit dir geschieht und wem du gehörst. Hast du mich verstanden?“
Klaus hatte nicht laut und auch nicht schnell gesprochen. Jedes einzelne Wort hatte er deutlich auf seine Mutter regelrecht herunter tropfen lassen.
Schweigen breitete sich danach aus.

Bea starrte vor sich auf den Boden. Sie sah die Füße ihres Sohnes und sie hörte seine Worte. Langsam fraßen sich die Worte in ihr Gehirn. Dann Stille… Keine Bewegung….
Sie hörte ihre eigene Atmung überdeutlich. Schwer sog sie die Luft in ihre Lungen.
Ihr Herzschlag dröhnte in ihren Ohren und stolperte regelrecht.

Dann drang ein Laut von ihren Lippen, der sich in ihren eigenen Ohren nicht menschlich anhörte. Sie begann zu sprechen und sie konnte selber nicht glauben was sie von sich gab. Ihr Körper bestimmte über ihren Geist, ihre Geilheit bannte sich den Weg über ihre Lippen.

„Ich bin eine geile Mutter. Ich bin DEINE geile Mutter. Ich will von dir benutzt und gefickt werden. Ich werde dir immer zur Verfügung stehen. Ich gehöre dir.“ Stille
Und dann ein leises stöhnendes „NEIN, oh Gott….“
Klaus sah auf Bea herab und hörte ihren innerlichen Kampf aus ihren Worten heraus.
Er beugte sich vor und ließ seine Hand auf ihren Kopf sinken. Sanft streichelte er ihre Haare.
„Genau das wollte ich von dir hören. Genauso wird es passieren. Du wirst ab heute meine MUTTERHURE, mein FICKSTÜCK sein. ICH werde dich benutzen wir es MIR gefällt und ICH werde über deinen Körper verfügen wann, wo und wie ich es will.“
Während Klaus seiner Mutter bestätigte was er vor hat und was sie ab heute für ihn ist, schüttelt er innerlich seinen Kopf. >>Ich kann es fast nicht glauben, dass sie dass mitmacht.<<

„Du gehst jetzt wieder ins Schlafzimmer zurück. Dort wirst du jedes Sexspielzeug aufs Bett legen welche ihr für eure ehelichen Sexspielchen gekauft habt. Das gleiche wirst du mit deinen Dessous machen, egal ob sie nur für eure Sexspielchen gekauft worden sind oder die die du für den sogenannten eleganten Ausgang gekauft hast. Ab heute werde ich deine Kleidung bestimmen und du wirst sie mit Freuden für mich tragen. Sobald du fertig bist wirst du dich bei mir melden. Los ab Marsch.“

Bea kniete noch vor Klaus. Ihre Gedanken drehten sich Kreis. Dann endlich hatte sie seine Worte verstanden und zog ein Bein an um aufzustehen.
„STOP“ hart klang die Stimme von Klaus auf. „Damit du wirklich lernst das du mir zu gehorchen hast und es mir auch sofort beweist das du es tun wirst, begibst du dich auf allen vieren in dein Schlafzimmer. Erst dort darfst du aufstehen und die restlichenAnweisungen befolgen“
Und wieder brach ein unmenschlicher Laut über die Lippen von Bea. Sie wagte nicht aufzublicken. Mit gesenktem Kopf ließ sie sich auf ihre Hände herunter und begann Richtung Zimmertüre zu kriechen. Als sie an der Türe war blieb sie einen Moment unschlüssig hocken. Dann hob sie langsam eine Hand an und zog die Klinke nach unten. Die Tür langsam aufziehend kroch sie auf allen vieren durch den Spalt. Als sie im Flur war blieb sie wieder einen Moment still hocken, dann schüttelt sie den Kopf, drehte sich herum und griff von unten wieder die Klinke und zog die Tür hinter sich zu.

Klaus hat die Bewegungen seiner Mutterhure staunend beobachtet. Er konnte es immer noch nicht glauben das seine Mutter allem gehorchte was er ihr auftrug.

Bea hockte vor der Zimmertüre von Klaus und sah sie Gedankenverloren an. Dann drehte sie sich langsam um und sah ihre Sclafzimmertüre an. Ihre rechte Hand griff sich an ihren Kitzler und berühre ihn leicht. Schaudernd genoss sie einen Moment den Reiz. Ihre Finger rutschen wie von selbst in ihre nasse Höhle. >>Oh mein Gott, ich bin so nass, so geil. Wieso macht es mich so geil wie Klaus mit mir umgeht? Wieso ? Wieso?<<
Während sie weiter an sich zweifelte kroch sie in das Schlafzimmer, stand auf und öffnete den Schrank.

Stück für Stück ihrer heissen Wäsche legte sie aufs Bett. Bis jetzt waren es nur Stücke die sie gerne unter ihrer Kleidung trug wenn sie wußte dass sie mit ihrem Mann einen netten Abend verbringen wollte im Kino, Theater, zum Essen oder wenn sie ihren Mann aus beruflichen Gründen begleiten sollte.
Meistens handelte es sich um Strings, entsprechend dazugehörige BH´s und Strumpfhalter wenn es wirklich elegant aussehen sollte. Sie legte auch jeweils die dazugehörigen Strümpfe dazu.
Als sie die Wäsche auf dem Bett nochmals betrachtete, schüttelte sie nochmals den Kopf.
>>Auch wenn ich es nicht wahr haben will, ich tue es gerne, ich brauche seine Art mit mir umzugehen.Und trotzdem fällt es mir schwer.<<
Sie trat an ihr Bett und griff sich den Koffer mit den Sexspielsachen. Viel war es nicht was noch drin war. Noch ein Dildo, ein paar Nippelpümpchen und entsprechende Ringe dazu.
Augenmaske, Handschellen, Nippelkette, Hand und Fußmanschetten, Seile und die Analplugs. Alles fein säuberlich neben einander aufgereiht.
Zart strichen ihre Fingerspitzen über die Spielzeuge. Ihre Zunge glitt über ihre Lippen und ein sehnsüchtiger Ausdruck legte sich auf ihr Gesicht.

Bea sah sich nochmals um und ging dann wieder zurück in den Flur. Vor der Zimmertür blieb sie einen Moment unschlüssig stehen. Leise stöhnend ging sie auf die Knie. >>Ich weiss das ER es erwartet und alleine der Gedanke dass ER es erwartet macht mich schon wieder ein Stück geiler. Oh, Klaus, was hast du aus mir gemacht? In ein paar Stunden hast du mich zu einer geilen immer feuchten Fotze OOHHHH , gemacht. Ich denke schon von mir als FOTZE. Wahnsinn<<

Bea kniete vor der Tür und klopfte .

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