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Connections in die Eifel (Teil 2.1 – Ein Wochenend




Teil 2 – 4 : Ein Wochenende mit Kai und Benny

Es war ein Freitag, Ende Oktober. Wir hatten ausgemacht uns in der Kölner Innenstadt gegen 18 Uhr im „Bastard“ am Friesenwall zu treffen. Wir wollten was trinken, eine Kleinigkeit essen und dann mal sehen was der Abend so bringen könnte.

Mein Arbeitstag verlief schon im Vormittag stressig und zu allem Überfluss wurde es im Nachmittag erst recht hektisch. Gegen 17 Uhr erhielt ich einen SMS von Filip: „Sorry Hase, hier ist der Teufel los. Kann erst gegen 19 Uhr im Bastard sein“. Ich antwortete: „Passt schon. Hier auch Stress. Bussy“.
Ich schaffte es gerade noch zeitig. Filip war schon da, müde sah er aus. „Bin auch gerade erst angekommen“ brummte er.
Wir setzten uns an die Bar und bestellten ein Kölsch und berichteten von unserem jeweiligen, beschissenen Tag.
Nicht weit von uns gesellten sich zwei Typen an die Bar. Sie bestellten auch Kölsch. Sie musterten uns unverhohlen. Dass sie auf Beutezug waren verhehlten sie dabei nicht im Geringsten. Scheinbar passten wir in ihr Schema.
Filip stupste mich an und grinste.
Die Kerle sahen durchaus nicht schlecht aus. Beide waren wohl so Ende zwanzig Anfang dreißig, angenehme Gesichter, offener Blick, sportlich gekleidet, die Bodys trainiert und in ihren engen Jeans zeigten sich achtbare Wölbungen.
Wir kamen ins Gespräch. Sie stellten sich als Kai und Benny vor. Sie waren offensichtlich nicht die Typen die erst lange um den heißen Brei herumreden. Sie kamen schnell zur Sache und Benny fragte kurz und bündig: „Zu euch oder zu uns?“.
„Leute“ prustete Filip los, „wir sind heute total gerädert und wir haben langsam Hunger, da werden wir nicht nur unerträglich, da geht auch nix richtig ab“.
“OK“ meinte Kai trocken, „können ja zusammen was essen und erst dann ficken“.
Unter allgemeinem Gelächter willigten wir ein, zumindest fürs Essen, so dachten wir.
Wir waren uns schnell einig vor Ort zu bleiben und einen der leckeren Salate mit frischem Ciabata-Brot zu bestellen.
Beim Essen legten Kai und Benny es auch weiterhin auf Anmache an. Mit Erfolg, sowohl bei mir wie auch bei Filip. Unsere Müdigkeit verflog ganz offensichtlich.
Dabei kam auch zur Sprache, dass wir in der Eifel und noch dazu ziemlich abgelegen und einsam wohnten. „Klasse“ schwärmte Benny, „so wohnen möchte ich auch und dann das ganze Wochenende ungestört im Bett bleiben“.
Ich sah Filip kurz in die Augen. Sie signalisierten mir Zustimmung denn er kannte mich nur zu gut um nicht zu wissen was ich jetzt vorhatte.
„Also gut“ fing ich an. „Ich mache euch einen Vorschlag. Wir fahren zu uns. Wir igeln uns zu viert in die Eifel ein und vögeln das ganze Wochenende durch. Aber eines voraus: kein Szenario à la Hose runter, poppen, Hose rauf und das war’s. Wenn schon dann richtig und mit allem Drum und Dran“.
Die Beiden grinsten und begannen dann gleichzeitig zu reden.
„Stop“ rief ich. „Mal alles der Reihe nach“. Schließlich bekamen wir den Plan gebacken.
Filip fuhr mit Kai zu dessen Wohnung wo dieser einige nützliche Kleinigkeiten für das Wochenende holen wollte. Alsdann würden sie in die Eifel fahren wofür sie etwa eine Stunde brauchen würden.
Ich machte dasselbe mit Benny. Da er aber nicht in Köln selbst wohnte würde ich etwas später zu Hause ankommen.
Wir würden die beiden am Sonntagabend zurückfahren.
Wir zahlen und setzten den Plan in die Tat um.

Es war einige Minuten nach zehn als ich im Hof einfuhr. Ich setzte den Wagen sofort in die Garage. Filip’s Wagen stand schon da.
Um nicht durch den Hof zu müssen hatten wir die Wohnung mit der ehemaligen Scheune verbunden. Als wir in die Wohnung eintraten kam uns schon eine mollige Wärme entgegen. Filip hatte inzwischen die Holzöfen im Wohnzimmer und im „Spielzimmer“ eingeheizt. Gut, dass wir immer dafür sorgten genügend Holzvorräte neben den Öfen zu stapeln, so konnten sie jederzeit unmittelbar in Betrieb genommen werden.
Auch die Beleuchtung war schon dem Anlass entsprechend gedämpft: hell genug um auch das Auge erleben zu lassen, aber eben auch nicht zu hell, kurz „kuschelig“.
Filip und Kai kamen aus dem Schlafzimmer, die Haare noch etwas nass, eingehüllt in hellblaue Bademäntel von denen wir ein Dutzend hatten und die wir bei Sexpartys den Gästen zur Verfügung stellen.
Benny rief „Hey, ihr Beiden, wartet doch mal auf uns“ und spielte den Beleidigten.
Nur keine Sorge konterte Filip lachend: „Wir haben nur zusammen geduscht, großes Ehrenwort! Nun ja, nur mal ganz kurz angefasst, aber wirklich nur ein ganz wenig!“
„ Nur so zum kennen lernen“ meinte er dann schmunzelnd.
„Ruhe ihr“ brummte ich dazwischen und zu Benny gewandt: „Komm, jetzt machen wir uns auch frisch“.
„Klasse“ meinte Kai und richtete sich an Benny: „Meine Fresse Benny, jetzt wirst du noch staunen, warte es nur ab“!
Benny sah zuerst Kai, dann mich fragend an. Ich konnte mir zwar denken was Kai meinte, ging aber nicht weiter darauf ein und schob Benny vor mir, durchs Schlafzimmer in das damit verbundene Badezimmer.
Hier sah ich, dass Filip auch hier vorgesorgt hatte indem er einen ganzen Stapel von hellblauen Badetüchern, passend zu den Bademänteln, bereit gelegt hatte. Von diesen Badetüchern hatten wir zwei Dutzend angeschafft damit unsere Gäste auch in dieser Hinsicht versorgt waren.
Ich entledigte mich kurzerhand der Kleidung, die ich mit dem Fuß zu den anderen in der Ecke zusammengeknüllten Jeans und T-Shirts schnippte.
Zu Benny sagte ich: „du oder ich zuerst auf die Toilette?“ „Wo ist denn hier eine Toilette“ fragte er indem er den Blick umher schweifen ließ da sein Augenmerk offenbar nur die große, begehbare Dusche und die Doppelwaschbecken registrierte.
„Na, hinter der linken Türe da“ zeigte ich lachend in die entsprechende Richtung.
„Die andere Tür geht zur Sauna, die ist aber jetzt nicht geheizt“ fügte ich noch an.
„Gut“ meinte er, „dann mache ich mal den Anfang“ und verschwand hinter der Türe.
Es dauerte nur ein paar Sekunden und er kam staunend wieder heraus: „Das habe ich noch nie in einer Toilette gesehen“ lachte er und zeigte auf eine Vorrichtung auf die ich und Filip sogar ein wenig stolz sind. Wir haben nämlich im Toilettenraum eine Analdusche angebracht. Das ist sehr praktisch so. Als wir umgebaut haben, haben wir den Klempner gebeten einen Duschanschluß in die Toilette anzubringen. Der hat zwar komisch geguckt, aber wozu wir das gerne so haben wollten, haben wir ihm natürlich trotzdem nicht erklärt, er hätte es wohl auch kaum verstanden! Die Analdusche selbst haben wir dann im Anschluss selbst darauf montiert.
„Krass aber genial und eine gelungene Überraschung“ gluckste er. Schnell zog er sich nunmehr aus und verschwand wieder in die Toilette, wo ich es schon kurz darauf munter plätschern hörte.
Inzwischen räumte ich die diversen Kleidungsstücke zusammen, die ich im Wäschekorb verschwinden ließ. Dann duschte ich schon mal.
Inzwischen war Benny auch fertig und kam in die Dusche. Ich meinerseits ging nun in die Toilette und spülte mich um dann noch mal kurz unter die Dusche zu springen. Bald waren wir fertig, trockneten uns kurz mit einem der bereit liegenden Badetücher ab und hüllten uns auch in einem der bereitliegenden Bademäntel.
Als wir zurück in das „Spielzimmer“ kamen sah ich, dass Filip schon die Wohnlandschaft mit den cremefarbenen Frotteespannbezügen belegt hatte. Diese Laken haben wir eigens dafür entsprechend zusammengenäht. So wird die Wohnlandschaft, obwohl abwaschbar, noch zusätzlich geschützt, was zumindest beim Gebrauch von öligen Gleitmitteln ganz nützlich ist.
Eine Schüssel Kondome und diverse Flaschen Gleitmittel standen auch schon bereit.
Filip war gerade dabei einen Rotwein in vier Gläsern zu servieren. Vorsorglich lud ich noch einige Scheite in den Ofen. Dann kuschelten wir zusammen auf die Wohnlandschaft.

Schnell begannen Hände, Münder und Zungen ihre Entdeckungsreisen. Die Bademäntel flogen zu Boden und die nackten Körper konnten sich ungehindert aneinander reiben wobei sich die Konstellationen jeweils fließend nach wenigen Minuten änderten.
Ich legte mich dann rücklings und Kai stürzte sich auf mich und begann mich wild zu küssen um dann seinen Mund über meinen Hals, die Brust, über meinen Nabel bis zum Schwanzansatz spazieren zu führen. Ich konnte es nicht erwarten, dass er ihn in den Mund nahm. Doch vergebens, er züngelte sich hoch bis unsere Münder sich wieder trafen. Unsere Zungen tauchten tief im jeweils anderen ein. Er begrub mich mit seinem Körper. Ich spürte die samtweiche Haut seiner Brust auf der meinigen. Meine Hände erkundeten seinen Rücken. Ich kneteten seine Pobacken. Ich drehte ihn auf den Bauch, spreizte seine Beine leicht und begann mit meiner Zunge durch die Ritze zu fahren und seine empfindlichste Stelle zu kitzeln. Seine wohligen Stöhnlaute zeigten mir, dass es ihm gefiel.
Mit weiterem Vorspiel wollte ich keine Zeit verlieren. Ich wollte nur noch in ihm eindringen.
Da hörte ich ihn sagen: „Nein. Ich“. Verdutzt hielt ich inne. Genügend Zeit damit er nach mir griff, mich auf den Bauch zwang, meine Beine spreizte und, nachdem er sich ein Kondom übergestreift und mit einer ausgiebigen Portion Gleitmittel versehen hatte, sich anschickte in mich einzudringen.
Er drang kraftvoll, ohne große Rücksichtnahme, in mich. Ein brennender Schmerz durchfuhr mich. Er zeigte kein Mitleid. Schnell verging der Schmerz. Ich begann es zu genießen. Seine Bewegungen wurden noch heftiger. Er keuchte und stöhnte wie eine Dampflok. Ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken. Das brachte mich zum ultimativen Kick. Seine Ausdauer war beträchtlich. Nachdem er mich sicher ein dutzend Minuten durchgefickt hatte, was ich im höchsten Masse genoss, spritzte ich, ohne weiteres Zutun, in das Laken ab. Noch immer pfählte er mich. Mit einem rauen Grunzen spritzte er dann auch seinen Saft ab. Erschöpft sank er auf mich zusammen, seinen Schwanz noch immer in mich versenkt. Doch nicht lange und er rollte sich von mir. Zog das Kondom ab und klatschte es mir auf den Rücken. Ich fühlte wie der Samen auslief und meinen Rücken benetzte. Ich spürte wie auf meinem Rücken mehr und mehr Sperma aus dem Kondom lief. Es fühlte sich kalt an. Plötzlich lief ein Tropfen vom Rücken, entlang meiner Leiste, ins Laken. Der laufende Tropfen kitzelte. Das fühlte sich gut an, vor allem, da ich wusste was dieses Kitzeln verursachte nämlich Sperma und ich gerne gestehe, dass mich Spermaspiele antörnen. Ich musste unweigerlich grinsen. Ich empfand es als geil.
Derweil waren Filip und Benny auch nicht untätig gewesen. Was sie genau getrieben hatten war mir in dem Lustrausch der Kai mir bereitet hatte nicht so richtig bewusst geworden, doch die beiden waren noch nicht miteinander fertig und offensichtlich, wie wir es gewesen waren, im Sexrausch. Filip nagelte Benny als gäbe es kein Morgen mehr und Benny geilte seinen Stecher trotzdem noch immer weiter auf indem er ihm zurief: „Noch mehr, tiefer, schneller, mach es mir hart“ und Filip ließ sich nicht bitten. Er gab wirklich Alles. Es war einfach geil den beiden schweißglänzenden, fickenden Körpern zuzusehen.
Auf einmal sah ich wie Filip’s Adern an den Schläfen anschwollen. Ich kannte ihn, ein untrügliches Zeichen, dass er sich nicht mehr lange beherrschen konnte und abspritzen würde. Und so war es, mit einem Ruck zog er sich aus Benny zurück. Das Kondom abstreifen, Benny auf den Rücken herumdrehen um dann nach einigen kräftigen Wichsbewegungen auf ihn abzuspritzen war praktisch nur Eins. Mit einem Schrei der einem röhrenden Hirsch Ehre gemacht hätte pumpte er seine Fickbrühe heraus. Was ich auch an ihm so mag, ist die Menge die er an Sperma hervorbringt. Ein Glück für mich spermageilem Kerl.
Sein erster Schub schleuderte er Benny bis ins Gesicht, der zweite Schub landete auf dessen Brust, der dritte Schub saute seinen Schwanz ein und der vierte Schub landete wieder auf seinem Bauch. Zuckend kniete er vor Benny der nun wie rasend seinen Schwanz wichste und nach schon nach einigen Bewegungen unter Ächzen und Stöhnen auch seinen Geilsaft herausschleuderte der klatschend auf seinen Bauch landete um sich mit Filips Säfte zu mischen.
Filip brach wie betäubt über Benny zusammen und die erhebliche Menge Sperma zwischen ihren Leibern gab schmatzende Geräusche von sich. Himmlisch anzusehen und anzuhören.
Erst nach einigen Minuten waren wir wieder soweit um klar zu denken. Ich langte nachdem nächstliegenden Bademantel und wischte die Spermareste von unseren jeweiligen Körpern wobei Benny geradezu von einem kleinen See zu befreien war.
Ausgepowert kauerten wir zusammen um dann nach einigen weiteren Minuten unserem Rotwein, der bisher kaum angenippt wurde, zu zusprechen.
Wir stellten fest, dass es schon halb zwölf Uhr war. Wir hatten also eine dicke Stunde zusammen herumgesaut. Entsprechend matt, aber zufrieden fühlten wir uns.

Filip schlug vor den Abend gemütlich bei einem Porno und etwas schmusen und grabschen ausklingen zu lassen. Alle waren einverstanden. Ich suchte etwas Passendes heraus. In die Hand fiel mir eine DVD von Staxus: ein Gelage mit fünf herrlich jungen Jungs die wussten wie sie mit ihren Schwengeln umzugehen hatten. Dass ich mit meiner Wahl gut gelegen hatte konnte ich schnell feststellen. Der Film geilte uns doch tatsächlich wieder soweit auf, dass wir es nicht unterlassen konnten uns gegenseitig zu wichsen, zu befingern, zu küssen und zu belecken. Die Szene dauerte etwa vierzig Minuten und gleichzeitig mit den Darstellern schleuderten wir auch nochmals unsere Geilsäfte heraus.
Nach dem anstrengenden Arbeitstag und unserem Extremsport waren wir alle vier definitiv geschafft. Wir beschlossen ins Schlafzimmer zu wechseln. Wir kuschelten uns in unserem „doppelten Doppelbett“ und schon bald schliefen wir ein.

Ich wurde am Samstag morgen als Erster wach. Es war schon gegen neun Uhr. Ich beschloss aufzustehen und Frühstück zu machen, zuerst schlich ich mich aber noch unter die Dusche. In der Wohnung herrschte, da wir die Räume gestern, dank der Holzöfen, stark aufgeheizt hatten, noch eine angenehme Temperatur. Nackt wie ich war hantierte ich dann in der Küche, brühte Kaffee auf und deckte den Tisch. Dann beschloss ich im Dorf frische Brötchen zu besorgen. Dazu musste ich aber ins Schlafzimmer um mir Jeans, Sweat-Shirt und Jacke aus dem Kleiderschrank zu holen. Kai und Benny schliefen noch, bewegten aber ab und an träge einen Arm oder Bein, Zeichen, dass sie bald erwachen würden. Filip war schon wach, blinzelte mich aber nur verschlafen zu.
Ich zog mich an und fuhr ins Dorf. Zusätzlich zu den frischen Brötchen hatte ich auch noch ein frisches Eifelbrot genommen. Bei der Rückfahrt freute ich mich schon auf die behagliche Wärme der Wohnung denn wettermäßig war es ein typischer Herbsttag: neblig, feucht und kühl.
Als ich hereinkam war Filip gerade dabei die Öfen neu zu befeuern während Kai aufräumte. Beide hatten offenbar schon geduscht da ihre Haare noch feucht schimmerten und sich dann einen der Bademäntel übergezogen. Da sie die Frotteemäntel jedoch nicht zugebunden hatten offenbarten sie mir ihre jeweilige männliche Pracht. Unwillkürlich dachte ich daran welch schöne Schwänze die beiden hatten, selbst jetzt im schlaffen Zustand noch durchaus beachtlich.
Nun gesellte sich auch Benny hinzu. Er kam geradewegs aus der Dusche, im Adamskostüm rubbelte er sich noch die Haare trocken.
Inzwischen hatten Filip und Kai ihre Verrichtungen beendet und wir setzten uns nun zum Frühstück zusammen, Filip und Kai in ihren offenen Bademänteln, Benny splitternackt, nur ich vollständig angezogen. Da ich mir so etwas unpassend zur Gruppe fühlte entledigte ich mich kurzerhand der störenden Textilien und setzt mich dann, wie Benny, nackt dazu.
Dem frischen Brot, dem eifeler Trockenschinken und den Marmeladen wurde fleißig zugesprochen und der Kaffee belebte. Es wurde rege diskutiert und gelacht. Da die Raumtemperatur inzwischen wohl wieder so um die sechs-, siebenundzwanzig Grad betrug, hatten Filip und Kai sich die Bademäntel abgestreift, sodass wir nun allesamt nackt waren und Benny scherzhaft dazu veranlasste uns als im FKK-Urlaub zu bezeichnen.
Die Zeit verging wie im Flug und die Uhrzeiger rückten schon langsam in Richtung Mittagszeit.

Mit der steigenden Raumtemperatur wurden wir auch zunehmend geil. Einer nach dem Anderen verschwand zur Toilette um sich zu erleichtern und zu spülen. Erst wanderten nur vereinzelte Hände an fremden Schenkeln auf und ab. Aber schnell wurde daraus mehr. Auch die Münder und Zungen kamen zum Einsatz. In kürzester Zeit standen unsere Schwänze in voller Härte. Ich schlug vor es uns im Spielzimmer bequem zu machen, was allgemeine Zustimmung fand.
Filip ließ sich rücklings auf die Wohnlandschaft fallen. Sofort hingen wir drei Anderen über ihn und nuckelten, lutschten, schlabberten abwechselnd seinen Schwanz. Während reihum Einer von uns Filip’s Schwanz bearbeitete, steckte ein Anderer seinen Schwanz in Filip’s Mund der es sich nicht nehmen ließ die ihm gebotenen Schwänze ausgiebig zu blasen.
Ich kniete mich und hob Filip’s Beine so, dass sein Arsch schön frei lag damit Kai und Benny abwechselnd seine Rosette ausgiebig ausschlecken konnten. Dem Stöhnen nach gefiel ihm das ausnehmend gut und schon bald glänzte das eingespeichelte Fickloch rosig. Schnell war er so weich geleckt, dass sein Muskelring sich zuckend öffnete und die Zungen ungehindert und soweit es nur überhaupt ging eindringen konnten. Dies ging eine ganze Zeit so. Wenn Kai sich dem Fickloch widmete, fickte Benny Filip in den Mund und umgekehrt wenn Benny seine Zunge in Filip’s Arsch versenkte, fickte Kai seinen Schlund. Und das machte er ganz besonders ausgiebig. Kai’s nicht gerade kleiner Schwanz versank bei jedem der recht schnellen Stöße bis zur Schwanzwurzel in sein Fickmaul. Filip sabberte, speichelte, würgte, gurgelte und wollte trotzdem keine Verschnaufpause.
Irgendwann wollte Kai Filip’s Arsch ficken. Er zog ein Kondom auf, drehte Filip und bugsierte ihn auf alle Viere. Er setzte seinen Prügel an die Rosette und drang Zentimeter für Zentimeter, bis zum Anschlag, ein. Den ersten langsamen Fickstößen folgten mit und mit schnellere. Ich platzierte mich rücklings in 69-Stellung unter Filip. So konnte ich aus nächster Nähe sehen wie Kai seinen Fickstab in Filip rein und raus bewegte. Ein geiler Anblick. Zudem erlaubte mir die Position noch gleichzeitig Filip’s Luststab zu lutschen. Nach einiger Zeit löste Benny Kai ab und ich ergötzte mich nun daran wie Benny’s Lustbolzen Filip nagelte.
Während dessen widmete sich Kai, der sein Kondom abgestreift hatte, wieder Filip’s Mund. Er presste mit harten Bewegungen seinen ganzen Schwanz bis tief in dessen Hals.
Währenddessen umklammerte Filip meinen Schwanz mit eiserner Faust und wixte mich rücksichtslos hart. Es gelang ihm auch noch gleichzeitig seinen Arm soweit um meinen Arsch zu schlingen, dass er mit seinen Mittelfinger in meinem Arsch eindringen konnte um mich dann gleichzeitig zu wichsen und zu fingern.
Fick-, Stöhn-, Schmatzgeräusche füllten den Raum zudem noch Röcheln, Japsen und kurze, spitze Lustschreie sich hinzugesellten.
Die Körper leisteten Schwerstarbeit doch keiner wollte in seinem Sexrausch sich auch nur ein bisschen weniger verausgaben. Schweiß drang jedem aus allen Poren und ließ die Körper glitschig werden. Weiter und weiter trieben wir es, endlose Minuten lang. Die Säfte stiegen unaufhörlich. Irgendwann musste es zur Explosion kommen.
Schließlich war es soweit: Benny riss sein Kondom herunter und spritze heftig auf Filip’s Arsch. Die Brühe lief über dessen Eier und tropfte mir ins Gesicht. Fast gleichzeitig taumelte auch Kai in den Orgasmus und spritze seine volle Ladung in Filip’s Gesicht. Auch hier lief die Brühe runter und tropfte auf mich.
Filip behandelte meinen Fickbolzen so hart, dass ich nur Sekunden danach abspritzte. Der Abgang war so stark, dass die Fickbrühe dem über mich gebeugten Filip direkt auf die Brust klatsche um dann wieder auf mich zurück zu tropfen.
Nachdem Filip nicht mehr von hinten gestöpselt wurde hatte er begonnen mich ins Maul zu ficken. Da wir beide es zusammen ja auch unsafe machen konnten verpasste er mir seine volle Ladung in den Schlund. Dabei schoss er eine so große Menge ab, dass ich nicht in der Lage war alles zu schlucken. Eine ganze Menge Sperma lief mir rechts und links aus den Mundwinkeln wieder heraus.
Schnaufend und hechelnd sanken wir übereinander. Ein Haufen Leiber, Arme, Beine und was zu wem gehörte im ersten Moment nicht auszumachen.
Der Erschöpfungszustand dauert einige Zeit und erst mit und mit kamen wir wieder bei Sinnen. Schweiß, Speichel und Sperma bedeckten unsere Körper. Ein geiles Gefühl, das unseren Zustand der völligen Befriedigung noch verschönerte. Wenn die Körpersäfte langsam zu trocknen beginnen und sich ein Prickeln und Ziehen auf der Haut breit macht mag ich dieses Gefühl ganz besonders. Wort- und regungslos blieben wir wohl an die zehn Minuten so liegen.

Mich plagte dann der Durst. Ich holte uns vier große Flaschen Mineralwasser. Jeder trank gierig seine Flasche restlos aus.
Erst danach kehrte offensichtlich unsere Sprache wieder zurück.
Kai war es der den Bann löste und ausrief: geil, obergeil, schweinegeil!
Wir mussten alle herzlich lachen.

Wir lümmelten noch einige Zeit herum und beschlossen dann zusammen eine Dusche zu nehmen. Wir spülten und gründlich ab um uns dann gegenseitig abzutrocknen. Erschöpft sanken wir im Schlafzimmer auf das Bett wo wir etwas dösten um schließlich einzuschlafen.

Als ich wach wurde fühlte ich mich wieder frisch und erholt. Um auf die Wanduhr sehen zu können musste ich mich drehen. Dadurch erwachten auch die anderen. Auch sie schienen nunmehr wieder erholt.
Filip der bemerkt hatte, dass ich auf die Uhr gesehen hatte fragte mich:“ Wie spät ist es denn eigentlich?“ „Schon vier Uhr durch“ antwortete ich.
„Boah, wie die Zeit vergeht“ murmelte er und machte dann einen Vorschlag: „Sollen wir bis Münstereifel fahren, da was herumspazieren und anschließend eine Kleinigkeit essen?“
Der Vorschlag fand Anklang und so zogen wir uns erst mal an. Ehe wir losfuhren legte ich nochmals etwas Holz in den Öfen nach damit wir bei unserer Rückkehr sicher sein konnten wieder mollig warme Räume vorzufinden.
Die Fahrt dauerte etwa eine viertel Stunde. Der Spaziergang wurde angesichts des inzwischen fallenden Nieselregens nur kurz. In einem kleinen Gasthaus kehrten wir bei einem Glas Wein ein. Es wurde angeregt diskutiert und viel gelacht. Nach einiger Zeit bestellten wir ein einfaches aber leckeres Abendmahl.
Kurz nach acht Uhr rollten wir wieder auf den Hof. Inzwischen war es schon stockfinster geworden.

Nachdem wieder Holz in den Öfen nachgelegt war, machten wir es uns auf der Wohnlandschaft bequem. Dazu tranken wir etwas Rotwein. Angesichts der doch recht hohen Raumtemperatur aber sicher auch wegen unserer Triebhaftigkeit blieben wir, wie sollte es auch anders sein, natürlich nicht lange bekleidet. Im Gegenteil, wir waren in kürzester Zeit nackt und knutschten ausgiebig miteinander. Zu heftigem Sex fehlte uns die Energie, aber das gemütliche Abschlecken und Nuckeln hatte zweifellos auch seine Reize.
Unsere Geilheit stieg dann trotzdem und wir verspürten Lust auf mehr.
Kai und Benny zogen sich je ein Kondom über. Ich und Filip legten uns rücklings und schmierten unsere schon erwartungsvollen Rosetten ausgiebig mit Gleitöl. Kai schob sich meine Beine über seine Schultern und Benny machte das Gleiche mit Filip. Sie setzten ihre Fickbolzen an und drangen gemütlich in unseren jeweiligen Darmkanal ein.
Diese langsamen, tiefen, gemächlichen Fickbewegungen fühlten sich herrlich an. Kai’s achtbarer Schwengel füllte mich gut aus. Er zog sich jedes Mal fast ganz aus mich heraus, um dann wieder bis zum Anschlag einzutauchen. Ein leichtes Kribbeln ging von meinen Lenden aus um sich in Oberschenkel und Unterleib auszubreiten. Fast fühlte es sich an als würde man schweben. Genussficken vom Feinsten!
Während Kai und Benny uns durchzogen rückte ich und Filip soweit aneinander, dass wir uns mal langsamer mal heftiger, küssen konnten. Gleichzeitig wichste der Eine den Anderen ganz langsam und zärtlich.
Das ging eine ganze Weile so bis Benny rief: „wechseln!“. Fast bedauerte ich das. Ich hätte mich noch eine kleine Ewigkeit so durchficken lassen können. Doch Kai und Benny bezogen dieses Wechseln nur auf sich. Sie zogen sich neue Kondome über und Benny stöpselte nun mich und Kai Filip. Durch diese kleine Pause ließ das leise Kribbeln in meinem Körper nach, doch schon nach wenigen Fickbewegungen baute es sich wieder auf. Einfach herrlich!
So ging es bestimmt zehn Minuten weiter.
Kai und Benny hatten natürlich auch mal Lust den passiven Part zu übernehmen. So wechselten wir erneut. Jetzt nahm ich mir Kai und Filip sich Benny vor. Wir besorgten es ihnen genauso gemächlich wie sie uns zuvor bedient hatten. Nach auch wieder etwa zehn Minuten änderten wir. Ich bearbeitete jetzt Benny und Filip Kai.
Wir vögelten nun doch schon irgendwo zwischen einer halben und dreiviertel Stunde. Langsam, aber stetig stieg das Verlangen in uns zum Abschuss zu kommen.
So wurden unsere Bewegungen heftiger. Kai und Benny wichsten sich jeweils selbst. Immer härter stießen wir in die willigen Löcher. Wir erreichten ein perfektes Timing: fast gleichzeitig kamen wir alle vier zum Orgasmus. Aber was für ein Orgasmus! Die Heftigkeit mit der wir uns nach diesem stundenlangen Fick entluden war gewaltig. Es brauchte eine ganze Weile bis unsere Körper sich entkrampften. Aber dann sackten wir kraftlos zusammen und bildeten auf der Wohnlandschaft ein Haufen wirr durcheinander liegender Leiber wo beim besten Willen nur zu erraten war welcher Arm, welcher Fuß, welches Bein zu wem gehörte.
So blieben wir liegen bis unsere Lebensgeister sich doch langsam bequemten in uns zurück zu kehren. Wir schmusten und tranken noch etwas um uns dann, obschon es ja noch nicht allzu spät war, erschöpft ins Schlafzimmer zu begeben. Ich kuschelte mich an Filip und Kai und Benny taten es uns nach. Schon bald schliefen wir ein.

Ich und Filip wurden etwa gleichzeitig gegen zehn am nächsten Tag wach. Kai und Benny schliefen noch tief und fest. Wir beschlossen schon aufzustehen und Frühstück vorzubereiten. Zuvor, da wir gestern Abend zu müde gewesen waren noch zu duschen, holten wir das nach. Unter der Dusche knutschen wir noch etwas und Filip meinte grinsend: „Mit unseren beiden Kumpels haben wir aber auf Anhieb Glück gehabt. Da wir die ja nur so kurzerhand abgeschleppt haben, hätte das auch mal schlecht passen können“. Ich konnte dem nur zustimmen.
Kurz vor elf Uhr waren wir soweit fertig: die Öfen wieder geheizt und es sollte Brot mit Rührei zum Frühstück geben. Nun wollten mal nach unseren Freunden sehen. Die waren inzwischen auch wach und lagen knutschend in unserem Bett.
Nachdem sie auch geduscht hatten setzten wir uns zusammen und genossen unser gemeinsames Frühstück. Danach räumten wir noch zusammen die Küche auf ehe wir uns wieder im „Spielzimmer“ auf die Wohnlandschaft räkelten wo wir uns schnell unserer Bademäntel entledigten. Es dauerte nicht lange und wir küssten, leckten, lutschten, rimmten und fingerten uns gegenseitig, selbstverständlich reihum und jeder mit jedem.
Am frühen Abend brachten wir die beiden dann zurück.
Es war ein überaus geiles und verficktes Wochenende geworden.

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