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Das Schloss bei Riga – wie es begann




Das Schloss war zu einer Schule für höhere Töchter aus St. Petersburg umgebaut worden und offenbar hatten die russischen Behörden es versäumt, die jungen Damen vor unseren schnell vorrückenden Truppen in Sicherheit zu bringen, so daß jetzt über 200 Schülerinnen, zusammen mit einem Direktor, etwa 15 Lehrerinnen und 20 Dienstboten im Westflügel der dreiflügeligen Anlage zusammengedrängt lebten. Die Versorgungslage für die Schülerinnen war mehr als angespannt. Die örtlichen Behörden fühlten sich für die Schule nicht zuständig und Vorräte waren kaum vorhanden. Ich sorgte dafür, daß zumindest regelmäßig Brot aus einer unseren Feldbäckereien geliefert wurde. Aber ansonsten kümmerte ich mich nicht weiter um die Angelegenheit. Der Krieg war wichtiger – bis zu dem Vormittag, als sich der Direktor der Schule bei mir melden ließ.
Ich hatte eiligeres auf dem Tisch und ließ ihn über eine Stunde warten. Als mein Adjutant ihn hereinführte, war er nicht allein, eine junge Lehrerin begleitete ihn, sie wurde mir als Frl. Alexandra Kwiatkowska, Lehrerin für Deutsch vorgestellt, sie sollte bei Bedarf für ihren Direktor, der ansonsten ein brauchbares Deutsch sprach, übersetzen. Der Direktor sc***derte seine prekäre Lage, den herrschenden Hunger unter seinen Schützlingen und bat inständig um Hilfe. Ich lehnte weitere Hilfe über die Brotlieferungen hinaus kategorisch ab. Der Direktor wirkte niedergeschlagen und nickte Frl. Alexandra zu, die aufstand und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Ich lehnte mich zurück und wartete ab, wie sich die Situation entwickeln wird. Rock, Hemd und Unterhose fielen bald und vor mir stand eine zarte, schneeweiße Frau, mit festen kleinen Brüsten, schmaler Taille, langem blonden Haar und einem bezaubernden Lächeln. Ich staunte. Damit hatte ich nun nicht gerechnet.
Der Direktor bot mir an, über seine Lehrerinnen und Dienstmädchen zu verfügen, um einen Puff für den Divisionsstab einzurichten. Als Bezahlung sollten Lebensmittel geliefert werden.
Als Sonderprämie würde mir Frl. Alexandra allein zur Verfügung stehen. Ich dachte nach, wobei mir dies langsam schwer fiel, da mein Schwanz inzwischen voll ausgefahren war und meine Geilheit die Herrschaft über mein Denken übernommen hatte. Ich kalkulierte unsere Vorräte, den erwarteten Nachschub und die Möglichkeit weitere Lebensmittel zu requirieren.
Die Schule dürfte in etwa den Verbrauch einer Kompanie haben – das war in Bezug auf die letzten Verlustzahlen machbar.
Ich nickte, winkte Frl. Alexandra zu mir. Meine kurze Anweisung ‚Hände in den Nacken, die Beine gespreizt!’ wurde mit einem Lächeln quittiert und sofort umgesetzt. War die junge Dame etwa nicht das erste Mal in so einer Situation? Ich packte ihr unvermittelt an die Fotze und stellte eine ausgeprägte Nässe fest – die kleine Sau war geil! Und ich jetzt auch.
‚Einverstanden!’ sagte ich, holte meinen Schwanz raus, dirigierte die notgeile Fotze so, daß sie sich über meinen Schreibtisch beugte und presste ihr ansatzlos meinen Schwanz in die Fotze. Der Direktor lächelte still vor sich hin und ich bemerkte eine erhebliche Beule in seiner Hose.
Ich fickte die kleine, zarte Stute hart. Sie keuchte, stöhnte und gab bei besonders harten Stößen und wenn ich ihr einen festen Hieb auf die kleinen Arschbacken gab, spitze Schreie von sich. Nach kurzer Zeit verkrampfte sie sich, schrie auf und spritzte ihren Geilsaft über meine Uniformhose. Während mein Schwanz zusammengepresst wurde, zogen sich meine Eier zusammen und der Orgasmus ließ mich eine volle Spermaladung in die enge Fotze des Frl. Alexandras spritzen. Der Direktor lächelte immer noch, jetzt mit einer Spur Zufriedenheit im Gesicht.

Zwei Tage später war der Puff eröffnet – alle ‚Damen’ waren nach stabsärztlicher Untersuchung sauber – die Lehrerinnen waren dem Offizierscorps vorbehalten, während die Unteroffiziere und Mannschaften sich mit den Dienstmädchen vergnügten.
Die Lebensmittellieferungen wurden nun regelmäßig übergeben und die regelmäßige Anwesenheit von Alexandra auf meiner Stube erregte zwar etwas Neid bei den Kameraden – aber, das war es mir wert!

Alexandra erwies sich als erfahrene, in allen Löchern stark belastbares Mädchen, der auch Schmerzen Lust bereiteten. In jeder dienstfreien Minute war ich bei ihr – und Johann, mein Bursche durfte – wie daheim auf dem Gut – auch seinen Teil zu meiner Geilheit beitragen. Johann, ein großer, muskulöser Mann, damals Mitte 20 mit einem sehr langen und dicken Schwanz ausgestattet, machte sich stets dann nützlich, wenn es galt, ein Mädchen zu fixieren, ihm eine angemessene Bestrafung zukommen zu lassen und er war perfekt darin, seinen fetten Prügel in die Ärsche der Mädchen zu pressen, so dass ihre Fotzen noch enger wurden, wenn ich sie fickte. In so einer Situation waren wir gerade auf meiner Stube, als Alexandra von einem Orgasmus geschüttelt wurde, der nicht aufzuhören schien – sie schrie ihre Geilheit heraus, spritzte und sank dann in eine Ohnmacht, aus der ich sie nur mit einigen kräftigen Ohrfeigen und dem Kneifen in eine ihrer Zitzen wieder zurück holen konnte.
Ich nagelte Sie dann weiter und als ich gespritzt hatte, bat sie mich demütig um eine Pause. Sie würde mir auch ein Geheimnis verraten. Was konnte das schon sein fragte ich mich, gab aber ebenfalls erschöpft nach. Johann ließ ich wegtreten und Alexandra kuschelte sich auf der Bettstatt an meine Heldenbrust.
‚Hast Du Dich’ so begann sie, ‚nicht schon mal gefragt, woher ich die sexuelle Erfahrung habe und wer mich so gut zu einer Liebesdienerin erzogen hat?’ Nun in der Tat wunderte ich mich über die Geilheit und die Lust mit der Alexandra bei der Sache war. Also ließ ich sie weiter erzählen. ‚Der Direktor ist mein Vater. Er war aber nie mit meiner Mutter verheiratet, sondern sie war seine Cousine und er hatte immer andere Ehefrauen. Auch meine Mutter hatte er in der Sexualität ausgebildet und sie hat mich dann, als ich begann zur Frau zu werden, zu ihm gegeben, damit auch ich alles von ihm lerne, was eine gute Sklavin wissen muss, um einen Herrn zu befriedigen. Ja, eine Sklavin, ich will nur dienen und es bereitet mir Lust, Dir Lust zu bereiten! Und weil Du mich so gut behandelst und meine Lust immer wieder zu neuen Höhepunkten bringst, sollst Du ein weiteres Geheimnis dieses Schlosses erfahren. Bitte zieh’ Dir etwas an und komm mit.
Wir nahmen eine Kerze mit und Alexandra führte mich, zu meinem Bedauern auch wieder angekleidet, über den langen Flur bis zu einer kleinen unauffälligen Tür. Diese führte in ein kleines Stiegenhaus, dieses wiederum in ein Gewirr von Gängen. Mein Orientierungssinn sagte mir, daß wir in dem Flügel des Schlosses sein mussten, der noch vom Internat genutzt wurde. Jetzt ging es andere Treppen hinab bis in den Keller. Dort entriegelte Alexandra an einem Regal eine versteckte Tür zu einer Treppe und es ging eine weiteres Geschoss hinunter. Hier gab es Türen wie im Zuchthaus und hinter einzelnen waren leise Geräusche zu hören. Leises Stöhnen, auch mal ein Schnarchen. Wo war ich hier?
Der Gang endete in einer stabilen, eisenbeschlagenen Tür. Auch hier wusste Alexandra, wie die Tür zu entriegeln war und dann standen wir in einem zweigeschossigen Saal unter der Erde. Die Kerze erhellte die Situation nur schemenhaft, aber was ich sah erinnerte mich an einen orientalischen Harem, wie von Ingres gemalt. Gepolsterte Bänke und Liegen, Marmor, Wasserbecken, Öllampen, die Wände in maurischem Dekor. Aber ein paar hölzerne Gegenstände störten das Bild – Andreaskreuze, Böcke, Streckbänke an den jeweils eiserne Ketten und Ringe hingen, die auf das nächste zu fesselnde Opfer zu warten schienen.
‚Dies war das Offiziersbordell der russischen Garnison von Riga.’ flüsterte Alexandra.

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