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“Ich bin seine Sklavin”




Coco gehört ihrem Freund. Sie muss tun, was er will, jeden Tag. Für sie ist ihre Beziehung perfekt.

Als Coco das erste Mal den Ring um ihren Hals legt, das Metall auf ihrer Haut spürt, denkt sie: Ich bin seins. Ich gehöre ihm. Ich werde diesen Ring ab heute immer tragen, so, wie ich ihm ab jetzt immer gehorche.

Coco und ihr Freund, der anonym bleiben möchte, leben in einer Beziehung, die eine Regel kennt: Er kann über sie verfügen. 24 Stunden am Tag. Sieben Tage die Woche. Deshalb trägt sie einen Ring aus Metall um den Hals. Er ist sein Geburtstagsgeschenk. An dem bringt er eine Leine an, wenn er will. Dann führt er sie auch sichtbar. Es ist ihre freie Entscheidung.

„Ich bin seine Sklavin“, sagt sie. „Weil ich es will.“

Cocos Geschichte ist wie eine lange Reihe von Fragen: Wie kann das sein? Kannst du dir vorstellen, der Besitz eines anderen Menschen zu sein, wie ein Sklave? Tun zu müssen, was dein Besitzer verlangt? Weil es dich glücklich macht? Kann Unterwerfung glücklich machen? Darf sie das? Und wer bestimmt eigentlich, was sein darf?

Coco und ihr Freund kennen sich seit Sommer 2015, vom Stammtisch der Münchner SMJG, der Sadomasochistischen Jugendgruppe e. V. Das ist laut Eigenbeschreibung „ein gemeinnütziger Verein für Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahren, die sich für BDSM oder Fetischismus interessieren“. BDSM wiederum steht für das englische „Bondage

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