Neus Geschichten
Startseite / Erotische am Arbeitsplatz / 1. Mahl FKK (Fortsetzung 1)

1. Mahl FKK (Fortsetzung 1)




2. Frühstück

Am nächsten Morgen weckte mich Regen, der gegen die Fensterscheibe prasselte. Kurz darauf erhielt ich eine Nachricht von Marie.
„Schade, dass das Wetter nicht mitspielt. Aber zu dem Angebot für Kaffee stehen wir. Nur gibt es den unter folgender Adresse. (…)“
„Freut mich, dann besorge ich Brötchen. In einer halben Stunde kann ich bei euch sein“, antwortete ich.
Frisch geduscht und mit zwei Tüten voll Brötchen und sonstigem Gebäck klingelte ich an der Tür der mir mitgeteilten Adresse. Es war eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der zweiten Etage.
Marie öffnete mir und als sie die Tür ganz öffnete sah ich, dass sie nackt war. Sie muss meinen überraschten Blick bemerkt haben, denn sie sagte: „Auch wenn wir nicht am See sind, sind wir gerne nackt“.
Ich tat ein und Marie führte mich durch ein Wohnzimmer zu einem Balkon, der wie ein Wintergarten verglast war. Luisa saß am Tisch, ebenfalls nackt. Sie stand auf und begrüße mich wie vorher Marie mit einem Küsschen. Ich gab ihr die Tüten, ging ins Wohnzimmer zurück und legte schnell meine Kleidung ab. Nun ebenfalls nackt setzte ich mich zu den Beiden an den Tisch und ich wurde sofort mit Kaffee versorgt. Wieder hatte ich mühe nicht zu sehr auf die schaukelnden Brüste von Marie zu sehen. Ihre großen Brustwarzen hoben sich heute noch dunkler ab als ich von gestern in Erinnerung hatte und ihre Nippel standen leicht hoch.
„Ist ja wie im Paradies bei euch“, lachte ich, „im Evakostüm frühstücken und so freundlich bedient werden.
Während dem Frühstück bemerkte ich wieder, dass mich Luisa immer wieder taxierte besonders meinen Intimbereich.
Als ich ein Brötchen gegessen und meinen Kaffee ausgetrunken hatte lehnte ich mich zurück und genoss die Unbeschwertheit der Beiden.
„Willst du noch Kaffee oder Cappuccino oder etwas anderes?“
„Ja, ein Cappuccino wäre fein. Ist vermutlich nur zu toppen wenn du mir die Brust gibst“, lachte ich.
Die Sonne blinzelte gerade durch die Wolken und ich schloss kurz die Augen.
Plötzlich fühlte ich warme weiche Haut an meinem Gesicht. Erschrocken wich ich zurück.
Marie und Luisa lachten herzlich. Marie stand direkt vor mir, sie hatte mir ihre vollen Brüste ins Gesicht gedrückt.
„Erst große Töne und dann doch einen Rückzieher machen“, lachte Marie und stand immer noch provokant vor mir.
Ich beugte mich vor und begann zärtlich an ihren Nippel zu saugen.
Marie drückte sich gegen mich und ich bekam ihre ganze Pracht zu spüren. Dann wich sie zurück.
„Das gefällt dir wohl“, sage sie, „aber die sind nicht für dich.“
„Sieht man deutlich dass du ihm gefallen hast“, meldete sich Luisa und betrachtete meine Erektion, die sich jedoch noch im Anfangsstadium befand.
„Na welcher Mann kann bei diesen Brüsten mit solch tollen Nippel ruhig bleiben“, sagte ich.
„Findest du?“, sagte Marie und betrachtete ihre harten Nippel. „Du solltest einmal die von Luisa sehen. Komm mal her Luisa, zeig ihm was du zu bieten hast. Die Kerle sehen immer nur auf die großen Dinger, aber ich finde Luisas Tittchen wirklich süß.“
Luisa erhob sich unsicher, kam um den Tisch und stellte sich neben Marie.
„Da bin ich völlig bei dir“, sagte ich zu Marie und betrachtete Luisas festen Brüste.
Marie ging zur Seite und zog Luisa neben meinen Stuhl. Luisa blickte mir forschend in die Augen und reckte mir ihr kleine Brüste aufreizend entgegen. Ihre Nippel standen frech, als würden sie auf mich zeigen. Ich betrachtete ihre sportliche Figur und meine Erregung steigerte sich.
„Du siehst sehr fit aus. Kommt das vom Sport oder hast du einfach gute Gene?“, fragte ich.
„Früher hatte ich rhythmische Sportgymnastik trainiert, jetzt ist es eigentlich nur noch Fitness.“
„Damit erreichst du aber ansehnlichen Erfolg.“ Ich lies meine Hand über ihren Arm streichen und fühlte dabei ihre kräftige Muskulatur. Mit dem Daumen berührte ich dabei sachte ihre Brust und sofort richtete sich ihr Nippelchen noch höher auf.
„Oh, das gefällt dir wie es aussieht“, sagte ich und war fasziniert von der Größe und Härte die sich mir entgegen streckte.
„Willst du mal daran saugen?“, fragte sie und drückte mir ihren inzwischen harten Nippel entgegen.
Das lässt sich kein Mann ein zweites mal fragen. Mit der Zunge umspielte ich das harte Teilchen, das sich immer noch weiter aufrichtete und härter wurde. Ich konnte kaum an mir halten, knabbere mit meinen Lippen daran und saugte es einmal kräftig an.
Luisa schien das zu gefallen, sie lehnte mich gegen mich, drückte sich richtig an mich und stöhnte dabei leise. Ich strich mit meiner Hand über ihren Rücken nach unten und umfasste die runden Pobacken. Mit der anderen Hand knetete ich die zweite Brust und plötzlich fasste Luisa nach meinem inzwischen hart gewordenen Penis.
Mit beherztem Griff massierte sie ihn und ein weiteres Stöhnen verriet mir, dass sie das genoss. Sie beugte sich vor und stellte dabei ein Bein zur Seite. Ich rutschte mit meiner Hand mit der ich ihren Po drückte zwischen ihre Pobacken nach unten und fühlte sofort die feuchte Wärme ihrer Scham. Mit den Fingern strich ich über die Schamlippen, die bereits prall und nass waren. Sie teilten sich fast von alleine und ich lies zwei Finger in ihrer Feuchtigkeit baden.
Die Nippelchen hatten eine gigantische Größe und Härte erreicht, sahen aus wie Fingerkuppen. Mit den Fingern drückte und zog ich an der einen Brust und die andere saugte ich immer wieder fest in meinen Mund.
Luisa presste sich an mich, drückte meine harte Erektion und ich versenkte meine Finger in ihrer feuchten Spalte, was ein lustvolles Quieken von ihr bewirkte.
„Na das scheint dir aber zu gefallen“, sagte Marie die mit zwei Tassen Cappuccino zurück kam.
Ich zog mich zurück, und Luisa sah Marie mit geröteten Wangen und heftig atmend an. Marie nahm Luisas Gesicht in beide Hände und küsste sie auf den Mund.
„Ich habe schon bemerkt, dass du wieder einmal einen Mann willst. Willst du ihn?“
Luisa nickte mit nervösem Lächeln.
Marie küsste sie noch mal und drehte sich zu mir.
„Los, fick sie.“
Ich war völlig überrascht von der Entwicklung. „Wie hier, jetzt?“
„Komm“, sagte Luisa, lächelte mich aufreizend an, nahm meine Hand und zog mich vom Stuhl. Sie ging voran in das Wohnzimmer, schubste hinter mir die Tür zu und lies sich zu Boden sinken. Dabei zog sie mich über sich.
Ich kniete mich zu ihr auf den weichen Teppich. Mit beiden Händen strich ich über den Bauch hoch zu ihren Brüsten. Leicht drückte ich ihre Brüste zusammen und begann sie zu kneten.
Luisa stöhnte, bog mir ihren Oberkörper entgegen. Ich rutsche mit einem Knie zwischen ihre Beine, rieb meine Oberschenkel an ihren nassen Schamlippen und Luisa drückte sich dagegen. Die Lust überwältige mich und ich wollte diese harten Nippel noch einmal saugen. Mit den Lippen zog ich an den kleinen Tittchen und mit der freigewordenen Hand griff ich an ihre Muschi. Luisa spreizte die Beine weit und meine Finger versanken in ihrer nassen Spalte die sich mir öffnete. Erst mit einem dann mit zwei Fingern erforschte ich ihr inneres und Luisa drückt mir ihren Unterleib entgegen. Langsam lies ich meine Finger durch die nasse Höhle gleiten.
„Fick mich endlich“, stöhnte Luisa und zog mich an sich.
Ich kniete zwischen ihre Beine, sie zog beide Knie nach oben und ich platzierte meine pralle Eichel an ihre Scham.
Luisa zog ihre Knie noch ein wenig hoch und hob mir ihre Hüfte entgegen. So drang ich mühelos in sie und lies mich mit heiserem Stöhnen nieder sinken. Noch nie wurde ich ich so lustvoll und gierig aufgenommen.
Ich zog mich immer langsam zurück um immer wieder kraftvoll in sie zu stoßen. Luisa keuchte klammerte sich an mich.
Plötzlich war Marie neben uns auf dem Boden. Sie drückte sich an uns, ich spürte ihren weichen Körper neben mir. Wow, war das ein geiles Gefühl. Sie legte eine Hand auf meinen Hintern und drückte mich wenn ich in Luisa stieß. Luisa drehte den Kopf zu Marie, sie küssten sich innig. Ich spürte die weichen dicken Titten Maries, die sie an mich drückte und den kernigen Körper Luisas unter mir.
Luisa keuchte lauter und begann mit den Beinen zu zittern.
„Los fick sie feste“, keuchte Marie, „sie kommt gleich, besorge es ihr richtig, komm, fester, fester.“
Luisa stöhnte während ich versuchte noch schneller und härter in sie zu stoßen. Dann spürte ich wie sich ihre Muskeln spannten, sich ihre Finger in meinem Rücken vergruben und Marie drückte mich tief in sie.
„Oh, ich komm auch.“ brachte ich noch heraus.
„Ja, komm in mir“, stöhnt Luisa laut presste ihren Unterleib gegen mich und ich hatte das Gefühl sie kam nochmal.
Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten ich presste sie auf den Teppich und explodierte fast in ihr.
Wir brauchten einige Minuten um wieder zu Atem zu kommen.
„Das hast du gebraucht“, sagte Marie und küsste Luisa zärtlich.
„Nein, ich brauche dich“, entgegnete sie, „das hier hat gut getan.“ Dabei lächelte sie mich an und hielt mich weiter an sich gedrückt. „Das hat richtig gut getan, sagte sie nochmal zu mir.“
Ich zog mich langsam von den Beiden zurück. Sie blieben am Boden liegen und küssten sich zärtlich.
Luisa drehte Marie plötzlich auf den Rücken, beugte sich über sie und küsste sie inniger und fordernder. Die Hände der Beiden, die erst noch zärtlich und liebevoll gestreichelt hatten wanderten nun massierend und knetend über die Körper. Ihr Atem wurde tiefer und schneller. Ich begann Luisas Rücken zu streicheln und sie reckte mir ihren Po entgegen. Marie wurde nun von Luisa gierig geküsst, dabei begann sie deren Titten zu kneten, zu küssen und an den Nippeln zu saugen.
Marie kam bei dieser Behandlung schnell in Fahrt, ihr Stöhnen war heiser aber nicht weniger lustvoll als das von Luisa. Das Geschehen vor mir erregte mich mehr als ich es erwartet hätte und meine Erektion war schnell wieder aufgebaut.
Luisa wusste was Marie heiß machte, sie knetet deren Brüste und bot dabei ihre kleinen Tittis an um Marie daran saugen zulassen. Immer wieder strich sie dabei Marie über die Scham bis sie willig und geil die Beine spreizte.
Da begann Luisa mit ihren Fingern so lange zu die geöffneten Schamlippen zu stimulieren bis Marie zu wimmern begann.
„Soll er dich ficken?“, fragte sie und schob einen Finger in Maries Möse.
Marie schaute überrascht, ich glaube sie hatte meine Anwesenheit völlig ausgeblendet. Dann sagte sie:
„Ja, aber nur ficken.“
Luisa lächelte und küsste Marie auf den Mund. Sie fasste nach meinem Schwanz und dirigierte mich zwischen Maries Beine. Marie zog ihre Knie hoch und ich hatte ihren Eingang offen vor meiner Eichel.
Langsam drückte ich mich in sie. Trotz ihrer fülligen Figur war sie deutlich enger als Luisa.
Ich fasste nach ihren Beinen und begann langsam in sie zu stoßen. Luisa drückte und knetete ihr die dicken Brüste, und küsste sie dabei leidenschaftlich auf den Mund.
Während Luisa Maries Lust steigerte und sie bearbeitete, war mein Part ihre Möse mit meinem Schwanz zu beglücken.
Das hatte Marie scheinbar noch nicht erlebt, aber sie genoss es in vollen Zügen. Luisa zog an Maries Brüsten, die bäumte sich unversehens auf, ihre Muschi wurde noch enger und dann schob Luisa mich weg.
Marie lag keuchend am Boden, sie war richtig außer Atem.
Sie lächelte und sagte dann: „Ihr macht Sachen mit mir, ihr seit so geil.“
Luisa streichelte sie zärtlich und es war deutlich zu sehen, da ist viel mehr zwischen den Beiden als nur guter Sex.
Ich stand auf, ging auf den Balkon um ein Glas Wasser zu trinken. Einige Minuten später kam Luisa dazu und stellte das Geschirr zusammen. Das übrige Gebäck und das Geschirr nahm ich ihr ab um es in die Küche zu bringen. Als ich zurück kam wischte Luisa den Tisch mit einem Tuch ab. Dabei reckte sie mir wieder ihren Po entgegen und gewährte mir einen Blick auf ihre Muschi. Die war immer noch angeschwollen und es zeigten sich die inneren Schamlippen. Ich umfasste ihr Becken und drückte mich von hinten gegen ihre Pobacken.
Luisa räkelte sich unter meinem Griff und rieb sich an mir. Schnell baute sich noch einmal eine Erektion bei mir auf. Ich hatte ja die letzte Aktion nicht mit einem Höhepunkt beendet. Plötzlich griff Luisa zwischen ihre Beine hindurch nach meinem Schwanz.
„Willst du noch mal in mir abspritzen?“, fragte sie.
„Ja gerne“, sagte ich und sie führte mich prompt in sich ein.
„Ah ja“, sagte ich und begann sie von hinten zu ficken.
„Komm, feste, komm mach es mir noch mal, feste“, stöhnte Luisa und ich griff zu.
Mir schnellen harten Stößen kam ich schnell in Fahrt. Luisa keuchte wieder heftig und ihr lustvolles Stöhnen heizte mich an. Sie hielt sich am Tisch fest, ich griff nach ihren harten Nippel. Als ich daran zog begann Luisa zu zittern und stöhnte: „Ich komme schon wieder! Komm in mir, komm machs mir.“ Sie spreizte ihre Beine weiter, griff zwischen ihren Beinen hindurch und massierte meine Eier. Das gab mir den Rest, ich kam noch einmal heftig in ihr.
Nach einigen Minuten brachten wir die restlichen Utensilien in die Küche. Marie hatte die Spülmaschine ein- und die Küche aufgeräumt. Ich bin mir nicht sicher ob sie das Geschehen eben mitbekommen hatte. Luisa sagte nichts dazu und Marie lies auch nichts dazu vermelden.
Als ich mich eine Stunde später verabschiedete waren die Beiden immer noch nackt und ich der Überzeugung, dass dieses Wochenende nicht besser hätte verlaufen können.

Fortsetzung folgt.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*