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1. Mal FKK (Fortsetzung 2)




3. Sonntag

Die Tage und das Wochenende darauf war das Wetter durchgehend schlecht. Zudem hatte ich am Wochenende eine Einladung zu einer Geburtstagsparty und so beschränkte sich unser Kontakt auf einige Nachrichten die wir austauschten.
Doch dann besserte sich die Wetterlage und wir verabredeten uns für Sonntag Morgen wieder am See. Ich versprach beim Sonntagsbäcker vorbei zu fahren und Marie postete sie bringen Kaffee.
Als ich am See ankam waren die Beiden schon dort und empfingen mich freudestrahlend. Die Begrüßung war wirklich sehr herzlich. Marie kam mit schaukelnder Oberweite auf mich zu, drückte mich an sich und verteilte Küsschen auf die Wange. Ich nahm sie einfach in den Arm und erwiderte ihre Herzlichkeit. Luisa drückte mich nicht weniger herzlich, gab mir sogar einen zärtlichen Kuss auf den Mund.
Die Liegen und Schirme waren bereits aufgestellt und es wurden Stühle und einen Tisch im Schatten platziert. Ich entledigte mich meiner Kleidung, brachte das Gebäck zum Tisch und schon wurde ich mit Kaffee versorgt.
„Ihr seit wirklich die Besten, ein wahrer Glücksfall“, sagte ich, betrachtete entspannt den gedeckten Tisch und wie der Kaffee in die Tasse plätscherte. „Womit habe ich das verdient?“
Luise stellte die Kaffeekanne zur Seite und Marie, die gerade die Butter auf den Tisch stellte sah mich an. Dann stützte sie sich mit beiden Händen auf den Tisch und beugte sich zu mir herunter wobei ihre schweren Brüste aufregend schaukelten.
„Das kann ich dir genau sagen“, sagte sie zu mir und sah mir in die Augen ohne zu blinzeln. „Weil du es einfach als nichts Besonderes betrachtet hast als du mitbekommen hast wie wir sind. Und ich kann dir sagen, dass das nicht oft der Fall ist. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie dumm sich manche aufführen. Zudem hat dich Luisa in ihr Herz geschlossen.“ Dabei sah sie Luisa an, die nervös lächelte.
„Das überrascht mich, dass es immer noch einige gibt, die das nicht akzeptieren.“
„Von vielen“, sagte Luisa, „wirklich mehr als man vermutet.“
Damit war ein Thema eröffnet, erst schimpften sie und dann erzählten sie mir Episoden über ihre Kundschaft. Plötzlich legte Luisa ihre Hand auf meinen Arm und sagte:
„Stell dir vor was mir letzte Woche passierte. Eine ältere Dame so um die achtzig, sie kommt schon lange zu uns, kam zu ihrem Termin. Manchmal wirkt sie etwas verwirrt und diesmal sagte sie: Ich hätte gerne ein wenig mehr Farbe, was halten sie von blau? Ich sagte: Gute Frau, also da gibt es doch besseres für sie als Blau. Blau ist man manchmal aber nicht in den Haaren. Nach etwas Diskussion einigten wir uns auf ein Kastanienrot, das in Richtung Kupfer ging. Nach dem wir fertig waren zahlte sie bei Marie an der Theke und ich räumte meine Sachen zusammen. Plötzlich stand sie neben mir, sie hatte ihr Tuch am Stuhl vergessen. Da guckte sie in den Spiegel und sagte: Junges Fräulein ich glaube ich muss mal wieder zum Friseur, ich sehe ja furchtbar aus.“
Marie saß am Tisch, kicherte schon die ganze Zeit und ich musste jetzt ebenfalls lachen.
Luisa packte mich fester am Arm. „Es wird noch besser. Ich war echt geflasht, konnte gar nichts mehr sagen. … Was macht die Alte? Drehte sich einfach um und geht. Als sie bei Marie an der Theke vorbei kommt sagt sie ganz deutlich, klar und laut: Sagen sie ihrer Freundin das war ein Scherz.“
Ich fiel fast vom Stuhl vor lachen, Luisa sah immer noch fassungslos drein.
„Der ganze Salon hat es gehört, du kannst dir nicht vorstellen wie die alle lachten. Die hat mich echt gefilmt“, sagte Luisa und musste nun selbst lachen.
Marie öffnete einen Piccolo und verteilte Gläser. „Darauf müssen wir anstoßen denn mittlerweile kann Luisa auch darüber lachen. Darf ich dir noch Kaffee einschenken?“
„Nein, die zwei Tassen sind wirklich genug“, sagte ich, „mir läuft das Wasser schon über den Rücken bei dieser Hitze heute.“
„Ja, heute ist es wirklich heiß“, sagte Marie und trocknete ein paar tropfen Schweiß die zwischen ihren Brüsten herab liefen.
„Ihr schafft mich“, sagte ich auf Marie blickend. „Nach all den Erlebnissen mit euch, wie soll ich da ruhig bleiben? So viel kann ich gar nicht ignorieren.“
Marie lachte und Luisa schielte wieder nach meinem Kleinen. Marie sagte zu Luisa: „Wollen wir in den Pool?“ Luisa nickte hoch erfreut. Ich dachte die Beiden wollten in den See, doch Luisa sagte:
„Dann lass uns schnell zusammenpacken, fahren wir zu mir, ich habe einen Pool. Dort ist es angenehm kühl.“
Ich war ein wenig verwirrt doch Luisa sagte: „Fahre uns einfach nach.“
Schnell wurde aufgeräumt und als ich Tisch und Stühle zusammen stellte bückte sich Marie neben mir um das Geschirr im Korb zu verstauen. Dabei bot sich ein wunderbarer Anblick auf ihren runden Po und ihre Muschi die sich mir in ihrer vollen Pracht zeigte.
Ich konnte dem Anblick nicht widerstehen und als Marie sich aufrichtete bemerkte sie dass ich sie betrachtete.
„Du siehst auch von hinter wirklich sexy aus“, sagte ich verlegen.
„Das ist offensichtlich nicht gelogen“, lachte Luisa und sah ganz ungeniert auf meinen Kleinen, der schon auf halbmast stand. Da betrachtete sogar Marie das Teilchen genauer.
Erektionen an öffentlichen FKK-Plätzen sind verpönt und ich versuchte nun so schnell wie möglich in meine Kleidung zu schlüpfen.
Nach kurzer Autofahrt standen wir vor einem vierstöckige Gebäude, das sehr modern wirkte. Ein Aufzug brachte uns ganz nach oben und ich war erstaunt über die weitläufige Wohnung mit dazugehörender Dachterrasse. Dort stand ein großer Whirlpool unter einer Beschattung.
„Sei herzlich eingeladen, das ist mein Reich“, sagte Luisa ein wenig stolz und streifte das Kleidchen ab, das sie sich am See übergeworfen hatte.
Sie kletterte bereits in den Pool als ich mich noch auszog. Ich folgte ihr und Marie kam auch schon hinter mir zum Pool. Das Wasser war angenehm temperiert und ich lehnte mich entspannt zurück.
Luisa kuschelte sich an Marie, die sie zärtlich in den Arm nahm. Die Beiden knutschten ein wenig und Marie zog Luisa mit dem Rücken zu sich auf ihren Schoß. Zuerst massierte sie ihr den Rücken und Nacken. Als Luisa sich gegen Marie lehnte wurde sie von ihr an Hals und Nacken geküsst während die Hände über Bauch und Brüste krabbelten.
Luisa genoss sichtlich die Behandlung. Ich saß ihnen gegenüber, beobachte das Treiben, legte dann Arme und Kopf nach hinten auf den Rand des Pools und schloss die Augen. Hier störte es keinen, dass ich eine Erektion hatte, unter Wasser war es auch nicht wirklich zu sehen.
Kurz darauf kam Marie an meine Seite. „Luisa hätte einen Wunsch“, sagte sie.
„Was kann ich für sie tun?“, fragte ich.
„Sie will dich reiten.“
Ich streckte die Arme nach Luisa aus.
„Nein, nein, nein, nicht so, du lässt deine Arme ganz ruhig liegen und bewegst dich nicht. Denkst du das schaffst du?“
„Oookeeeey, … ich denke ich schaffe das“, sagte ich und harrte der Dinge die da geschehen sollten.
Als Luisa sah, dass ich auf ihren Wunsch einging lächelte sie erfreut und leckte sich mit einer lasziven Geste über die Lippen.
Sie stellte sich rittlings über mich und ihre Hände strichen über meinen Körper. Ich spürte wie sie mit ihren Fingernägeln über meine Haut schabte. Vom Hals an wanderten sie über die Brust, den Bauch nach unten bis zur Penisspitze und wieder zurück. Dabei verursachte sie jede Menge Gänsehaut bei mir.
Marie hatte sich neben mich gesetzt, legte ihren Arm über den meinen und beobachtet wie Luisas Blicke immer gieriger wurden. Dann griff Luisa mit beiden Händen in meine Haare hielt meinen Kopf fest und rutschte nach oben. Ihre Nippel schwebte über meinem Gesicht und mit heiserer Stimmer sagte sie: „Sauge sie.“
Ich umspielte das harte Knöpfchen einmal mit der Zunge und begann daran zu saugen.
Luisa beobachtet wie ich an ihren Nippeln saugte, entzog mir immer wieder ihre Brust um gleich darauf die andere anzubieten. Die Nippel wurden größer und härter.
„Mach fester“, forderte sie und ihr Atem wurde zu einem Keuchen als ich ihrem Wunsch unverzüglich nachkam. Sie presste ihr Tittchen gegen mich und ich saugte fast ihre komplette Brust in meinen Mund. Dabei krümmte sich Luisa vor Wollust, saß dabei rittlings auf meinem Bauch und rieb ihre Scham an mir.
Luisa entzog mir ihre Brüste und setzte sich auf meine harte Erektion. Sie nahm mich in sich auf und begann mit kleinen Bewegungen auf mir zu hüpfen.
Marie lag noch auf meinem Arm und Luisa hielt immer noch meinen Kopf fest. Es war deutlich zu sehen wie sehr sie es genoss mich zu reiten.
Sie richtete sich noch weiter auf, ihre Nippel waren nun über der Wasserfläche, was Marie animierte daran zu saugen. Luisa warf den Kopf in den Nacken und Marie legte nun richtig los.
Durch den Umstand, dass ich mich nicht bewegen durfte gelang es mir trotz des geilen Schauspiels standhaft zu bleiben ohne zu kommen.
Marie wechselte die Position, stellte sich hinter Luisa breitbeinig über mich, griff um sie und bearbeitete Luisas Nippel mit den Fingern. Die drückte sich nun gegen Marie und ritt weiter meinen Schwanz. Marie verstand es mit den Lustknöpfen umzugehen, brachte Luisa damit in Extase.
Aus der zärtlichen Umarmung wurde mehr und mehr ein Klammergriff. Dabei drückte sie Luisa nach vorne und begann mit ihrem Becken Luisas Möse auf meinen harten Schwanz zu stoßen. Luisa verdrehte die Augen als Marie ihr die Nippel hoch zog und sie immer heftiger und schneller stieß. Sie keuchte und zittere was Marie erst recht anspornte.
Ich hielt mich am Rand des Pools fest und wurde Zeuge multipler Orgasmen Luisas, an denen ich nicht unerheblich beteiligt war. Marie trieb sie immer wieder auf meinen Schwanz und von einem zum nächsten Orgasmus bis sie in ihren Armen zusammensackte.
Luisa stützte sich völlig außer Atem auf mich, erst jetzt löste sich Marie von ihr.
Nach einigen Atemzügen legten sich beide zu mir und streichelten sich und mich glücklich.
„War das geil“, sagte Luisa und küsste Marie. „
“Bist du Ok?“, fragte sie mich und ich nickte. „Schaffst du sie auch noch?“
„Ja“, sagte ich nur.
„Komm“, sagte sie zu Marie nach kurzer Pause, „Setz dich drauf.“
Marie setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meine immer noch harte Erektion und Luisa begann sie sofort zu küssen. Heiße innige Küsse, genau das was Marie in fahrt brachte.
Auch jetzt fühlte ich wieder, dass Marie enger ist.
Luisa stand auf und zog Marie an ihre Brust. Die begann sofort geil daran zu saugen und Luisa sagte zu mir: „Stoß in sie.“
Ich begann mich zu bewegen und Marie Stöhnte laut und heiser.
Sie war vermutlich noch richtig angetörnt von Luisas Orgasmen, denn kurz darauf spürte ich wie sich alles in ihr zusammen zog.
Marie löste sich von mir und lag in den Armen ihrer Freundin.
Ich hatte nun zwei Frauen glücklich gemacht ohne dass ich selbst gekommen bin.
Marie verabschiedete sich kurz auf die Toilette und Luisa kuschelte sich neben mich.
„Ihr ergänzt euch perfekt“, sagte ich, „Marie mag es zärtlich, genau so wie du sie verwöhnst und es auch verstehst sie in Fahrt zu bringen. Wohingegen sie gerne feste zupackt und damit genau das trifft was dir gefällt.“
Marie kam in diesem Moment zurück und Luisa sagte:
„Marie mag das Zungenspiel. Damit kannst du sie in den siebten Himmel heben.“
Marie lächelt und stieg wieder zu uns in den Pool. Luisa streichelte und küsste sie ein paar mal auf den Mund und dann intensiver mit viel Zunge. Marie schmolz in den Armen von Luisa dahin. Doch plötzlich unterbrach die ihre Liebkosungen. „Darf ich ihm zeigen wie du geleckt werde willst?“
Marie war schon wieder angetörnt und nickte willig.
Die beiden stiegen aus dem Pool und winkten mir ihnen zu folgen. Marie legte sich neben dem Pool auf eine Gymnastikmatte im Schatten, spreizte ihre Beine und Luisa zog mich vor Maries Spalte.
„Siehst du, sie ist immer noch etwas offen von dir“, sagte sie und strich mit ihrer Hand über die Schamlippen. Sofort begannen diese feucht zu glänzen.
„Lecke sie einfach schön sachte von unten nach oben über die Scham.“
Ich tat wie mir geheißen und sofort öffnete sich die Spalte unter der leichten Berührung.
„Jetzt beginnst du sie rechts und links über die geschwollenen Lippen zu lecken.“
Ich gab mein Bestes und erntete wolliges Stöhnen von Marie. Mit leichtem Druck spreizte ich ihre Beine etwas mehr, genau so wie ich es bei Luisa beobachtete, wodurch sich die Spalte noch ein klein wenig weiter öffnete.
„Du machst das schon richtig gut, jetzt zeige ich dir noch etwas“, sagte Luisa und platzierte ihre Finger vor der kleinen Öffnung, die Handfläche zeigte zu mir. „Jetzt führst du einen Finger in sie, so kannst du einen kleinen festen Hügel erfühlen an dem du sie ganz vorsichtig massierst und dabei leckst du sie weiter.“
Behutsam tastete ich mich vor und bemerkte schnell an den Reaktionen Maries wohin ich musste. Nach dem ich den Punkt gefunden hatte leckte ich weiter an ihrer Muschi. Die zusätzliche Stimulation mit dem Finger katapultierte Marie auf einen viel höheren Level, den ich vermutlich nur mit lecken nie bei ihr bewirkt hätte. Sie zog ihre Knie hoch und präsentierte ihren Möse in voller Pracht direkt vor mir.
„Ja, das machst du gut“. Lobte mich Luisa, die das geschehen genau beobachtete. Ich bemerkt, dass sie selbst ihre Hand zwischen ihren Beinen versenkt hatte. Marie wurde immer geiler. Luisa küsste sie nun auf den Mund und ihre Muschi begann zu zucken.
Luisa legte plötzlich ihre Hand auf Maries Muschi und teilte mit ihren Fingern die Schamlippen.
„Taste mit deiner Zunge nach ihrer kleinen Perle. Du fühlst sie als keinen festen Punkt und da stupst du nur mit der Zungenspitze leicht dagegen.
Als ich den Punkt fühlte bäumte sich Marie unter mir auf und stöhnte laut.
In dem Moment schob mich Luisa zurück. „Lege dich auf den Rücken“, wies sie mich an.
Dann zog sie Marie, die mittlerweile vor Geilheit fast willenlos war, auf die Knie und mit gespreizten Beinen über mein Gesicht. Dabei hatte sie Marie so platziert, dass sie in Richtung meiner Beine blickte und sich auf meiner Brust abstützen konnte.
Diese tropfnasse heiße Möse nun über mir machte ich mich sofort daran die nun weit geöffnete Spalte weiter zu lecken. Sie kippte ihr Becken und kam mir mit ihrer empfindlichen Perle entgegen.
Plötzlich spürte ich dass sich Luisa auf meine hochstehende hart erigierte Latte setzte. Nun war ich es der nur noch ein lautes Maaahh zustande brachte als ich fühlte wie Luisa meinen Schwanz in sich schob und Marie ihre Möse gegen mein Gesicht drückte. Ich griff nach oben, umfasste Maries schwere Titten und Luisa begann mich mit kleinen Bewegungen zu reiten.
Nun konnte ich mich nicht mehr zurück halten und mit kräftigen Bewegungen stieß ich meinen Schwanz in Luisa.
„Ja, stoß mich“, schrie sie fast schon, beugte sich vor und Küsste Marie nun heftig auf den Mund. Die hatte jetzt eine Zunge im Mund und eine in ihrer Spalte. Ihr ganzer Unterleib begann zu beben, Luisa drückte mit ihren Händen meine gegen Maries dicke Titten und forderte: „Komm, fester, Fick mich, feste, komm in mir.“
Maries zuckende Bewegungen waren nicht mehr ihrem Willen unterworfen, plötzlich versteifte sie sich, jegliche Bewegungen erstarben und dann zog sie sich von meinem Gesicht zurück.
Luisa hielt ihre Beine weit gespreizt, so dass ich tief in sie dringen konnte. Mit immer wilderen Stößen fickte ich sie und kam dann mit einem heftigen Erguss in ihr.
Marie hatte sich nach ihrem Orgasmus neben uns gesetzt und beobachtet wie ich mit harten Stößen meinen Saft in Luisa pumpte.
Luisa lachte als sie sah, dass mein Gesicht immer noch bedeckt von Maries Mösensaft war.
„Ein Mann der zärtlich lecken und hart ficken kann“, sagte Marie, „Das ist neu für mich.“
„Du hast Erfahrung mit Männern?“, fragte ich außer Atem.
„Meine ersten Begegnungen waren Männer, bis ich bemerkte, dass einen Frau mir mehr geben kann, oder das geben kann was ich suchte.“
Mittlerweile ist es mitten am Nachmittag und es ist heiß. Der Wetterbericht sprach davon, dass es der heißeste Tag des Jahres werden könnte. Doch das was ich mit den Beiden erleben durfte war noch viel heißer. Mit einem Thermometer auf jeden Fall nicht messbar und schon gar nicht vorhersehbar.

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