Neus Geschichten

1. Mal FKK




1. Am See

Fünf Uhr morgens und ich war hell wach.
Da ist nun endlich Wochenende und ich kann zu dieser frühen Morgenstunde nicht mehr schlafen.
So entschloss ich mich aufzustehen, frühstückte und sah mir noch einmal die Tour an die ich mir für heute mit dem Mountainbike vorgenommen hatte.
So früh am Morgen zu starten ist auch nicht schlecht, dachte ich, die Temperaturen sind noch angenehm und dann könnte ich bereits am frühen Nachmittag zurück sein.
Gegen sechs saß ich auf dem Bike und fühlte mich richtig wohl. Die Luft war frisch und klar, zudem hatte ich den Trail ganz für mich allein.
Um elf Uhr brannte die Sonne erbarmungslos hernieder und ich war froh nur noch ein relativ kleines Stück der Wegstrecke vor mir zu haben, plus der Rückfahrt. Doch die ist easy.
Zwölf Uhr dreißig war es geschafft und ich überlegte wo ich nun am besten etwas zu Mittag esse. Eine halbe Stunde entfernt war mir einen Kiosk an einem Badesee bekannt, der auch ganz ordentliche Mahlzeiten anbot. Also nichts wie hin.
Nach dem Essen gönnte ich mir noch ein Bierchen und legte die Beine hoch. Die Anstrengung war vermutlich doch größer als gedacht, auf jeden Fall fielen mir fast die Augen zu. Da dies ja ein Badesee war, kam mir der Gedanke dass ich mich einfach ins Gras legen könnte um auszuruhen. Doch hier um den kleinen See war schon sehr viel los und die Kinder brachen ihre Freude über das schöne Wetter lautstark zum Ausdruck.
Mir war bekannt, dass es noch einige Seen ganz in der Nähe gab. So setzte ich mich wieder aufs Rad und fuhr kurzerhand zum nächsten. Dort war Baden verboten und rund um den See wuchs hohes Gras durchsetzt mit dornigem Gestrüpp.
Am nächsten See sah alles ganz friedlich aus. Wenige Besucher, schön angelegt und keine lärmenden Kinder. Allerdings war dies ein FKK-Gelände.
Das störte mich wenig, Badekleidung hatte ich eh nicht dabei und ob ich in Klamotten oder ohne hier rumliege spielte keine Rolle. Ich suchte mir ein schattiges Plätzchen, entledigte mich meiner Kleidung und lies mich auf meiner kleinen Matte, die ich immer in der Radtasche habe, nieder.
Es dauerte vermutlich nur Sekunden und ich war eingeschlafen.
Grelles Sonnenlicht, das mir direkt ins Gesicht schien weckte mich. Ich blinzelte und stellte fest dass mein Liegeplatz, vorher ein schattiges Plätzchen, nun in praller Sonne lag.
Ich rappelte mich auf, musste mich erst einmal orientieren. Mein Kreislauf hatte auch kleine Probleme mit der plötzlichen Lageänderung und ich brauchte einige Atemzüge um wieder klar denken zu können.
Nur langsam schaffte ich es aus dem Tiefschlaf in die Realität zurück zu kommen. Zwei, drei Meter neben mir standen jetzt unter Sonnenschirmen zwei Liegen auf denen sich zwei Frauen niedergelassen hatten. Ich vernahm einige Gesprächsausschnitte von neben an über Kaffee.
Eine plötzliche Stille machte mich stutzig. Ich sah mich um und die beiden Frauen blickten mich fragend an.
„Entschuldigung“, sagte ich und hatte Mühe zu sprechen, da mein Mund ausgetrocknet war, „hattet ihr mit mir gesprochen?“
„Ich sagte da hat wohl jemand einen Kaffee dringend nötig“, antwortete die, die mir am nächsten ssß. Eine Frau um die vierzig, mollige Figur mit schöner runder Oberweite, vermutlich in C oder D und wie hier nicht anders zu erwarten, nahtlos gebräunt. Die Haare waren schwarz, ein exakt geschnittener Bob umrahmte ein hübsches Gesicht.
Ich lächelte sie an und sagte: „Ich sehe wohl noch schlimmer aus als ich mich fühle.“
„Ich sage immer nach einer Tasse Kaffee sieht die Welt wieder ganz anders aus. Darf ich dir einen anbieten?“, bekam ich zur Antwort.
„Wie könnte ich ein solch freundliches Angebot ausschlagen?“
Die zweite Frau, die sich etwas im Hintergrund gehalten hatte nahm aus einem Korb eine Tasse mit Unterteller und reichte sie mir. Sie war etwas Jünger als ich, vermutlich um die fünfundzwanzig, hatte eine schlanke sportliche Figur mit kleinen festen Brüsten. Auch sie war nahtlos braun, allerdings nicht so dunkel gebräunt wie ihre Freundin. Ihre blonden Haare hatte sie nach rechts gekämmt und unterhalb des Scheitels ganz kurz geschnitten. Ihre Frisur war ebenfalls sehr professionell, stylisch und passte zu ihrer taffen Erscheinung.
„Darf ich mich ein wenig zu euch in den Schatten setzen, sonst brennt mich die Sonne hier noch krebsrot.“
„Aber natürlich, wir haben auch einen Stuhl für dich, da sitzt es sich bequemer“, sagte die Dunkelhaarige und klappte einen Stuhl auf der neben den Liegen stand. Sie stellte ihn mir hin und sagte dann: „Ich bin übrigens die Marie, und das ist Luisa“, dabei zeigte sie auf ihre blonde Freundin.
„Tom“, sagte ich kurz, reichte zuerst Marie, dann Luisa die Hand.
Ich setzte mich mit dem Stuhl in den Schatten und bekam auch sofort von Marie einen Kaffee eingeschenkt. Dabei beugte sie sich vor und ihre Brüste schaukelten dabei aufregend. Ich versuchte den Blick abzuwenden und konzentrierte mich auf die Tasse.
„Ihr seit richtig gut ausgestattet“, sagte ich und betrachtete kurz die Liegen, Schirme und den Picknickkorb.
„Wir sind auch fast jedes Wochenende hier. Von Samstag Mittag bis Montag Abend. Also nicht über Nacht aber fast den ganzen Tag. Nur heute wurde es etwas später. Wir mussten noch eine Hochzeitsgesellschaft versorgen.“
„Versorgen?“, fragte ich, „habt ihr einen Catering-Sevice?“
„Nein, wir sind Friseurinnen.“
„Ahh, deshalb eure perfekten Frisuren. Die sind sogar mir sofort aufgefallen. Wirklich sehr ansprechend.“
„Gefallen sie dir?“, Fragte Marie und drehte sich einmal um ihren Haarschnitt zu präsentieren. Sie bewegte sich dabei absolut natürlich, als hätte sie Kleidung an. Ich versuchte ebenfalls unsere Nacktheit zu ignorieren, was mir jedoch nicht völlig gelang, da Maries Oberweite bei jeder Bewegung aufregend wackelte. Um nicht in Verlegenheit zu kommen betrachtete ich die nackten Körper der Badenden die sich hier eingefunden haben.
„Dich haben wir aber noch nie hier gesehen“, sagte Marie und sah mich prüfend an.
„Stimmt, ich war heute mit dem Bike unterwegs und habe eher zufällig hier Rast gemacht, ich brauchte eine Pause. Kann man hier auch schwimmen?“, fragte ich da niemand im Wasser zu sehen war.
„Ja, natürlich. Aber das Wasser ist sehr frisch. Vermutlich ist eine Quelle in dem See“, sagte Luisa.
„Geht ihr mit euren Frisuren auch ins Wasser? Danach ist doch alles hinüber.“
„Wir können sie uns doch wieder richten“, lachte Marie, „hast du mein Kunstwerk auch bemerkt?“, fragte sie und öffnete ein wenig ihre Beine. Ihre Schamhaare waren ganz kurz und in Herzform rasiert.
Ich betrachtete die Stelle und hatte noch mehr Mühe ruhig zu bleiben. Anerkennend sagte ich: „Sieht wirklich hübsch aus.“
„Mache ich eigens für meine Liebste“, sagte Marie und streichelte dabei zärtlich über die Schulter von Luisa, die jetzt neben Marie auf der Liege saß.
Ok, da kann ich ja ganz entspannt bleiben dachte ich, doch so wirklich gelang es mir nicht und mein Kleiner fühlte sich trotz dieser Aussage angesprochen.
Mit einem kurzen Blick streifte ich Luisas Scham, die nur wenige hellblonde Härchen zierte, was jedoch nicht weniger reizvoll anzusehen war.
Das Gespräch plätscherte dahin. Während Marie völlig entspannt war bemerkte ich dass Luisa immer wieder meinen Kleinen fixierte, der mittlerweile nicht mehr ganz klein war und mich nicht ruhiger werden lies. Zudem standen ihre Nippelchen aufreizend hoch. Nach etwa einer Stunde hatte ich zwei Tassen Kaffee getrunken und verabschiedete mich von den Beiden.
„Wir sind morgen Früh wieder hier. Versorgst du uns mit Brötchen? Wir sorgen für den Kaffee“, sagte Marie.
Ich betrachtete den Horizont und sagte dann: „Brötchen besorge ich gerne, aber dass wir uns morgen hier treffen glaube ich nicht. Dort hinten sieht es nach schlechtem Wetter aus. Das sagte auch der Wetterbericht voraus. Es wundert mich nur, dass es jetzt schon zuzieht.“
„Ach das zieht schon wieder ab“, meinte Marie.
„Gebt mir Bescheid wenn ihr hier seid“, sagte ich und kritzelte meine Handynummer auf einen Zettel den ich Luisa gab. „Ich muss los, ich habe noch eine Stunde Wegstrecke vor mir.“
Wir verabschiedeten uns und ich bekam von beiden ein Küschen zum Abschied auf die Wange. Maries große weiche Brüste streiften mich dabei leicht, Luisa hingegen drückte sich eng an mich und ich durfte diesen herrlich geformten Body fühlen. Gut dass ich bereits die Radhose an hatte, die meine Erregung verbarg.

Fortsetzung folgt.

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