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12 Meine Hausparty (1) – eine fiktive Geschichte!




Meine Hausparty! (1) – eine fiktive Geschichte!

Nach dem letzten Treffen mit Master Andy und seiner Sklavin hatte ich ein paar geruhsame Tage mit meiner Sklavin Nr. 1. Sie bekam ein zweites Tattoo, dass nach einem Foto angefertigt wurde. Darauf ist sie in Bondage zu sehen. Das Tattoo war gerade fertig geworden und ihre Haut hat sich wieder erholt, da klingelt mein Handy und Master Andy ist am anderen Ende. „Oh, schön, dass du anrufst. Ich wollte Dich mit Deiner Sklavin sowieso einladen. Mein Umbau des Heuschobers ist fertig. Es ist ein schönes Spielzimmer geworden.“ Begann ich. „Prima!“ antwortete er und fuhr fort: „Hast du auch das passende Mobiliar? Ich denke da an den „Spanischen Reiter“, Pranger und was hast du denn Dir noch alles einfallen lassen?“ „Ja,“ begann ich, „den Spanischen Reiter, eine Streckbank, natürlich auch einen Pranger, Sexschaukel und zur Krönung ein Fakirbett mit geilen Nägeln. Natürlich auch Seile, Ketten, Manschetten, Knebel für ihr Fickmaul und Augenbinde. Es ist alles da. Bring noch ein paar Freund mit. Ich will meine Sklavin vorführen. Das wird ein Wahnsinnsspaß! Passt es Dir am Samstag zum Frühstück?“ „Frühstück ist mir etwas zu früh. Zum Mittagessen wäre mir recht. Meine Kumpels kommen dann zum Kaffee. Da sind unsere Sklavinnen schon ein wenig vorbereitet1“ „Prima,“ antwortete ich und fuhr fort: „Dann bis Samstag am Mittag!“ Zu meiner Sklavin meinte ich nur: „Und?“ Sie antwortete nur: „Herr und Meister, ich tue alles was du mir aufträgst, ausnahmslos! Führe mich vor! Ich will Deine willenlose Sklavin und Hure sein!“ Mit diesen Worten schloss sie ihre Antwort. Ich meinte da nur zu ihr: “Zeih Dich an! So, dass du mir gefällst!“ Sie zog einen schwarzen Mini und ein Netztop an. Thai-Balls führte ich noch in ihre geile Fickspalte ein. In ihren Fickarsch bekam sie einen Anal-Plug. Auf eine Jacke oder einen Mantel verzichtete sie. So konnte jeder, der ihr auf der Straße begegnete, ihr geil gepiercten Titten und Brustwarzen sehen. Natürlich hatte sie schon ihren Sklavenreif um den Hals und legte noch die Ledermanschetten an Handgelenken und Fußgelenken an. So fuhren wir nun zu meinem Haus mit dem ausgebauten Heuschober. Wir fuhren circa 30 Minuten, dann kamen wir bei mir an und gingen über die hölzerne Außentreppe auf den Heuschober. Die Holztreppe war mit diversen Ringen am Geländer versehen. Oben angekommen öffnete ich die Tür und dann sah meine Sklavin das eingeräumte Spielzimmer. Ich machte sie mit allen Möbeln vertraut. Einen „Spanischen Reiter“ und auch einen Pranger kannte sie ja schon. Aber nun kam noch die Streckbank und auch das Nagelbett hinzu. Ich befahl ihr, sich auf die Streckbank zu legen. Die Manschetten an den Händen und Füßen befestigte ich an der Streckbank und fing an, die Walze zu drehen. So steckt ich meine Sklavin ein wenig. So ließ ich sie ein wenig liegen und bereitete in der Zwischenzeit das Fakierbett vor. Als ich fertig war, löste ich die Fixierung an er Streckbank und befahl ihr, sich bäuchlings auf das Bett zu legen. So drückten sich die Nägel in ihre Titten, den Bauch und die Oberschenkel. Die Hände fixierte ich auf dem Rücken. Da fiel mir ein, sie könne ja das Haus putzen, sie ist ja meine Sklavin. Da meinte ich zu ihr im Befehlston: „Sklavin, du wirst jetzt nackt, wie Du jetzt bist, mein Haus putzen! Meine Frau wird es mögen! Los, jetzt!“ Mit diesen Worten schloss ich meine Anweisungen und ließ sie zuerst das Spielzimmer putzen. Nach einiger Zeit war sie damit fertig, da meinte ich nur: „Jetzt den Rest vom Haus, fange im Obergeschoss an.“ Da klingelte es an der Tür, da meinte ich nur zu ihr: „Geh hin und öffne die Haustür.“ Sie schaute mich nur an, als ich nickte, ging sie, so nackt wie sie war, an die Tür und öffnete. Es war die Nachbarin. Sie schaute nicht schlecht, als meine Sklavin nackt die Tür geöffnet hat. Sie fragte nur: „Ist sie das? Ist das Deine Haussklavin?“ Ich antwortete: „Ja! Sie erfüllt mir alle Wünsche. Zurzeit putzt sie das Haus. Aber komm doch am Samstag zu meiner Hausparty. Da kannst Du sie live erleben. Da kannst Du sehen, wozu eine Sklavin alles fähig ist.“ Da meinte meine Nachbarin nur: „Lass mich doch morgen, da ist Mittwoch, sie mal ausprobieren.“ Da meinte ich nur: „Sei zum Kaffee trinken da.“ Mit diesen Worten verabschiedeten wir uns und meine Sklavin putzte das Haus weiter. Abends, sie gerade mit dem Obergeschoss fertig geworden, da sprach ich zu ihr: „Du wirst Dich jetzt duschen und dann meiner Frau zu Willen sein.“ Mit diesen Worten schickte ich sie ins Bad, nachdem ich ihr die Manschetten und den Sklavenreif, den sie um den als trägt, abgenommen habe. Es dauerte nicht lange, da kam sie aus dem Bad wieder raus. Ich legte ihr den Sklavenreif wieder am Hals und die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken an. Da kam auch schon meine Frau von draußen, sie war im Garten, rein und sagte nur: „Ich gehe jetzt in die Dusche. Sklavin, komm und seife mich ein. Lege aber vorher die Manschetten ab.“ Und zu mir sagte sie: „Lege ihr bitte den Kettenstring an, den du gemacht hast.“ Da musste ich grinsen, denn der Kettenstring geht durch die Fickspalte, zwischen den Schamlippen durch. Nur steckte ich zuvor noch einen Analplug in ihr geiles Fickarschloch und Thai-Balls in ihre geile Fickgrotte, die schon wieder vor Geilheit triefte. So schickte ich sie dann ins Bad, um meiner Frau beim Duschen behilflich zu sein. Sie brauste meine Frau mit warmen Wasser den Körper ab. Dann nahm sie die Schamlippen meiner Frau und zog sie auseinander und richtete den Brausestrahl auf den Kitzler. Da meinte meine Frau nur: „Du fickgeile Sau! Du wirst mich jetzt lecken! Und pissen muss ich auch! Du wirst auch meine Pisse auffangen und trinken. Die Strafe wirst du von Deinem Meister noch erhalten!“ Das ganze Spiel bekam ich natürlich mit und fragte: „Was ist los?“ Da meinte meine Frau nur: „Die Sau hat mich mit der dusche geil gemacht und meine Pisse hat sie auch nicht komplett geschluckt!“ Da meinte ich nur: „Sie wird ihre Strafe noch erhalten. Sie wird heute Nacht angekettet im Garten auf der Wiese übernachten. Nackt!“ Da sah mich meine Sklavin nur flehend an und nickte nur. Nun legte ich an die Hand- und Fußgelenke Ketten an Stelle der Manschetten an. Nun war es schon Zeit fürs Abendbrot. Das ließen wir uns von der Sklavin im Garten servieren. Nachdem die Sklavensau serviert hatte, wurde sie auf dem Rücken liegend angekettet. Essen durfte sie unsere Reste, wenn wir was übrig lassen. Ohne Widerworte legte sie sich auf den Rücken und ließ ich fixieren. Es war ein geiler Anblick. Auf einmal musste ich pissen, ich sagte nur: „Sklavin, mach’s Pissmaul auf!“ Ich pisste ihr in ihr geiles Pissmaul und sie schluckte alles, was sie erhaschen konnte. Als wir dann zu Ende gegessen hatten, befreite ich die Sklavin und ließ sie alles abräumen, was sie auch tat. Am Abend gingen wir Drei ins Spielzimmer und ich zeigte meiner Frau, was mit der Sklavin alles möglich ist. Wir lösten den Kettestring, dann setzte ich sie auf den „Spanischen Reiter“, befestigte ihre Füße links und rechts am Gestell des „Spanischen Reiters“ und band ihre geilen Titten mit fünf Meter Seil, dass sie drall blau anliefen. Jetzt kamen ihre Piercings an den Brustwarzen voll zur Geltung. Da setzte ich nun noch zwei Klammern an, die mit Spitzen besetzt waren. Meine Frau war entzückt. „Komm, wir stellen sie an den Pranger, da kann ich mich für die Dusche revangieren. Gesagt – getan. Wir schnallten sie vom „Spanischen Reiter“ ab, brachten sie zum Pranger und fixierten sie mit gestreckten Gliedmaßen. Jetzt lag ihr Kitzler frei und meine Frau fing an die Clit mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Sie wand sich unter der Zunge meiner Frau und sie fragte mich: „Master, Herr, ich habe gleich einen Orgasmus. Darf ich kommen?“ Ich antwortete: „Nein! Noch nicht!“ Ich ließ sie noch eine Weile zappeln, dann sagte ich: „Jetzt, ja jetzt darfst du kommen!“ Und sie explodierte in einem Megaorgasmus. „So, jetzt ist aber Schluss! Auf in den Garten! Du wirst heute Nacht im Freien schlafen. Lege Dich ins Gras, wie vorhin. Ich werde Dich fixieren.“ Mit diesen abschließenden Worten gingen wir in den Garten, meine Sklavin legte sich brav mit gespreizten Beinen auf den Rücken und ließ sich ohne Widerworte fixieren. Es dauerte zwar noch eine Weile, aber dann schlief sie ein.
Am nächsten Morgen wurde ich durch merkwürdige Geräusche aus dem Garten wach. Ich sah aus dem Fenster, und das, was ich dort sah, ließ mich grinsen. Mein Kater, der freilaufend ist, fing an meine Sklavin in ihrer Fickspalte zu lecken. Ich weckte meine Frau und rief sie, dass sie zum Fenster kommen müsse, um sich das anzusehen. Meine Sklavin schien das Ganze zu genießen. Sie hob ihr Becken an und streckte ihre Lustgrotte meinem Kater entgegen. Da meint meine Frau nur: „Diese geile Fickstute! Ich freue mich schon auf unsere Party, heute Nachmittag!“ Ich nickte nur zustimmend. Nun ging ich runter in den Garten und stellte die Gartendusche auf. Meine Sklavin sollte sich ja noch duschen. Und wir wollten alle zusehen. Da rief unsere Nachbarin an und fragte was denn los sei. Ich sc***derte das Ganze und lud sie zum Frühstück ein. Natürlich sollte sie auch beim Duschen meiner Sklavin zusehen, was sie auch tat. Es dauerte ungefähr eine Viertelstunde, da stand sie in der Tür und begrüßte uns mit den Worten: „Schöne Idee mit der Gartendusche. Da kann ich ja auch gleich duschen und Deine Sklavin kann mich einseifen.“ Da musste ich lachen und zustimmend nicken. Ich befreie meine Sklavin von der Fixierung, währenddessen zog sich unsere Nachbarin aus und wartete auf meine Sklavin, denn sie wollte ja beim Duschen eingeseift werden. Nun befestigte ich eine Laufkette von fünf Metern an dem rechten Fußgelenk meiner Sklavin und das andere Ende an der einen hülse, die Gestern in die Erde getrieben hatte. Nun konnte sich meine Sklavin unserer Nachbarin widmen. Sie begann sie einzuseifen und widmete sich intensiv der Fickspalte meiner Nachbarin, sodass sie zusehends geiler wurde. Zur Krönung spreizte sie die Schamlippen meiner Nachbarin und hielt mit dem Brausekopf genau auf ihre Clit. Meine Nachbarin schien förmlich zu explodieren. Nun fing meine Sklavin an meine Nachbarin an ihrer Lustgrotte zu lecken. Sie zog die Schamlippen auseinander, leckte über die Clit und drang dann mit ihrer Zunge in die Fickspalte von meiner Nachbarin ein. Nun wollte sich meine Nachbarin bei meiner Sklavin bedanken und ebenfalls die Clit meiner Sklavin lecken, aber da musste ich Einhalt gebieten. Sie konnte meine Sklavin zwar lecken, aber sie sollte nicht um Orgasmus kommen. „Komm heute Nachmittag wieder,“ sprach ich zu meiner Nachbarin, „da gibt’s eine Party der besonderen Art. Lass Dich überraschen. „Mit diesen Worten schloss ich meine Ausführungen und meine Nachbarin sagte nur: „Also dann bis heute Nachmittag. Heute ist doch Samstag.“ Da musste ich nur anerkennend nicken. Nun duschte meine Sklavin noch im Garten. Nach dem Duschen nahm ich ihre Ketten an den Hand- und Fußgelenken ab und sie legte wieder ihre Ledermanschetten selbsttätig an. Da sie nicht gehorsam war und meine Nachbarin selbstständig, also ohne meinen ausdrücklichen Befehl, aufgegeilt und zum Orgasmus getrieben hatte, war eine Strafe fällig. Sie wurde nackt an den äußeren Treppenaufgang zum Spielzimmer mit gespreizten Beinen und Armen fixiert. So sollte sie nun auf unsere Gäste, die Master Andy mitbringen wollte empfangen.

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