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An einem langweiligen Tag im Büro




Eigentlich ein ganz normaler Tag im November war es damals, nass, grau, neblig und kalt zog sich dieser Freitag dahin und alle warteten auf das Wochenende. Ich selbst war in dieser Firma (ein reines Dienstleistungsunternehmen) dualer Student, jedoch war es ja mein zweiter Bildungsweg, ich war also schon 23. Meine meist weiblichen Kollegin waren eigentlich alles sehr nett zu mir, wie das aber so ist lernt man manche näher kennen und verstehts sich mit diesen richtig gut, mit anderen unterhält man sich weniger, oder weniger privat. Unter den Damen, mit denen ich mich wirklich gut verstand, war Anja, sie war ein Jahr jünger als ich und hatte nach der Ausbildung direkt im Unternehmen angefangen, war also nun seit knapp drei Jahren hier, länger als ich. Zu Beginn saß ich oft mit Anja zusammen, sie erklärte mir die Grundlagen und nahm sich meiner an, denn leider war mein eigentlich eingeteilter Ausbilder ziemlich faul und an dem ganzen Job desinteressiert. Schon in diesen ersten Wochen und Monaten scherzten wir viel, sprachen über unsere Probleme, Sorgen und Wünsche im Job und im Leben allgemein, wir hatten eine gute Zeit. Natürlich haben wir auch über Partner und Liebe gesprochen, wie es halt zwangsläufig ist wenn man sich gut versteht und viel Zeit miteinander verbringt. Ein paar Mal waren wir mit anderen Kollegen nach der Arbeit noch etwas unternehmen, auch da haben Anja und ich immer viel zusammen rum gehangen und Zeit verbracht.

Kommen wir zu besagtem Tag im November, ich war in einer anderen Abteilung, doch ich war allein, entweder waren die Kollegen krank, hatten Urlaub oder waren im “Außendienst”, denn der Chef hatte Urlaub und so saß nur der Student alleine im Büro. In den anderen Abteilungen sah es nicht anders aus und so besuchte ich Anja zum Zeit vertrödeln. Ich ging die schmale Treppe nach oben in ihre Etage, auch hier war es wie ausgestorben, die Büros waren leer, keine Geräusche von Druckern oder Telefonen drangen durch die dünnen Holztüren in den langen Flur. Angekommen an der richtigen Tür zu Anjas Büro, klopfte ich an und ging dann einfach rein. »Du bist ja auch alleine!« begrüßte ich sie lachend, denn ihre Bürokollegin war ebenfalls nicht da. »Kind krank!« nickte Anja in Richtung des leeren, blauen Bürostuhls und grinste mich dann verschmitzt an. »Gut sieht sie heute wieder aus!« fiel mir sofort auf, denn Anja war eine stylische Frau, die viel Wert auf ihr äußeres legte ohne dabei wie eine Puppe zu wirken. Ein einfaches dunkelgrünes Oberteil bei dem der Stoff vertikale Wellen machte schmeichelte ihrem fraulichen Körper. Da sie auf dem Bürostuhl saß war dieses Oberteil, was gleichzeitig der Rock war leicht hoch gerutscht, er bedeckte kaum ihre runden Beine, denn er war von sich aus kurz. Darunter trug sie eine dunkle Strumpfhose auf die dicke Karos darauf gedruckt waren. Ihre Ärmel waren ab dem Ellenbogen eng anliegend und die zarte Silberkette rundete das Outfit sehr gut ab. Mit ihren blauen Augen schaute sie mich freudig an, denn auch Anja war langweilig gewesen. Sie lachte plötzlich, wobei ihr blonder Bubihaarschnitt wackelte.

Weiter fixierten mich jetzt ihre großen blauen Augen, während ich mir den Stuhl vom Nachbartisch holte und mich zu ihr setzte. »Na, wie war es gestern noch?«, wohl wissend das sie ein Date hatte, irgendein Freund einer Bekannten oder so. »Hör bloß auf!«, winkte sie ab und ihre frisch gemachten French Nails kamen meinem Gesicht ziemlich nahe. Ohne es zu merken erzählte Anja über die Erlebnisse des letzten Abends. »Der kam allen ernstes 20 Minuten zu spät, obwohl der zu Fuß nur fünf Minuten weg gewohnt hat! Kannst du dir das vorstellen? Und das schärfste kommt noch, denkst du der Vogel hat sich entschuldigt oder mal irgendwas gesagt warum er zu spät war? Ich saß dort mit meinem Glas Wasser wie bestellt und nicht abgeholt! Da hatte ich die Schnauze eigentlich schon gestrichen voll!« Anja schnaufte abwertend und nahm einen großen Schluck Früchtetee aus ihrer Blumentasse neben der Tastatur. »Mir wäre die Tasse bestimmt schon hundert mal umgefallen an der Stelle«, drifteten meine Gedanken ab während Anja weiter erzählte. »Er sah ja ganz in Ordnung aus, weißt du ich hätte ihn ja nicht mal von der Bettkante gestoßen!«, sie lachte und zwinkerte mir dabei verschwörerisch zu, »aber wie der sich benommen hat. Er dachte halt einfach er ist der auf den alle ihr ganzes Leben gewartet haben. Mir wurde es dann zu blöd und ich bin gegangen. Tja, das war mein Date, traurig oder?«

Kurz überlegte ich, ob das von ihr jetzt sarkastisch oder wirklich traurig gemeint war, da lachte sie schon laut auf. »Verdammt ich hätte ihn gern mit nach Haus genommen, wenigstens dafür muss doch mal jemand passendes zu finden sein!« Da wir schräg nebeneinander saßen, strich ich ihr sanft über den Rücken, »klar findest du jemanden!« Kurz ruhte meine Hand im unteren drittel ihres Rückens und da Anja keine Anstalten machte, ließ ich die Hand dort. Sie umarmte mich plötzlich, ungestüm und etwas unbeholfen drückte sie sich an mich und schniefte enttäuscht. »Manchmal ist echt alles einfach nur Scheiße!«, flüsterte sie und kitzelte dabei meinen Hals, ich bekam Gänsehaut. »Krabbelt?« lachte sie, als sie es bemerkte, nahm ihr Gesicht aber nicht weg. Einen Moment drückte sie mich noch an sich und ich hielt sie im Arm, obwohl die Position äußerst unbequem war. Anja war warm und roch nach Parfüm, nicht stark, sondern mit einer leichten, weiblichen Note. Ihre blonden Haare kitzelten mich im Gesicht, doch ich sagte nichts, der Moment war schön. Plötzlich spürte ich ihre vollen roten Lippen an meinem Hals, sie hauchte einen zarten Kuss auf meine Haut, dann einen zweiten, etwas fordernder und dann spürte ich ihre warme Zungenspitze, die vorsichtig und zögerlich meinen Hals erkundete. Immer wieder küsste sie dabei meinen Hals entlang, zart und vorsichtig, aber auch leidenschaftlich. Ich hatte Gänsehaut, »Krabbelt?« lachte Anja wieder und sah mich an. Ihre riesigen blauen Augen waren zum darin versinken, ihre roten vollen Lippen glänzten vom Speichel ihrer Zunge, sie war nur eine Handbreit von mir entfernt und ich spürte ihren heißen Atem in meinem Gesicht, sie schaute mir auf die Lippen und dann küssten wir uns.

Ihre Lippen waren weich und ruhten auf meinen, ehe unsere Zungen miteinander spielten. Langsam und leidenschaftlich küssten wir uns und genossen den Moment. Ich biss sanft ihre Unterlippe und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel, die Strumpfhose fühlte sich weich und behaglich an. Langsam strich ich ihren linken Oberschenkel entlang, leicht an der Innenseite, vom Knie bis zum Rock, dort angekommen spürte ich ihre pulsierende Wärme darunter zum Vorschein kommen. Ihre Beine hatte sie leicht geöffnet, doch ich wanderte noch einige Male hin und her. Ihre linke Hand ruhte auf meiner Wange, während ihre rechte, gepflegte Hand mir durch die Haare wuschelte. Immer intensiver wurden unsere Küsse, unsere Zungen spielten vertraut miteinander und unsere Lippen lagen aufeinander. Anja schnaufte erregt und hielt ihre Augen geschlossen. Wieder mit meiner Hand an ihrem Rock angekommen, hielt ich dieses Mal nicht inne, ich folgte der Hitze und sie öffnete ihre Beine ein ganz kleines Stück weiter. Plötzlich lag meine Hand auch schon direkt in ihrem Schritt. Ich spürte die Hitze von dort ausgehen und und ließ meine Hand einfach liegen.

»Warte!«, sprang sie urplötzlich und ohne Vorwarnung auf, schnappte sich ihren Schlüssel und flitzte zur Bürotür, steckte zielsicher den richtigen Schlüssel hinein und schloss ab. »So ist es besser!« lächelte sie mich an und kam wieder auf mich zu. »Setzt dich bitte mal auf meinen Stuhl« und als ich dies tat, zog sie den überflüssigen Stuhl zur Seite um mehr Platz für das kommende zu haben. »Weißt du, das wollte ich schon immer mal machen!« schnaufte sie erregt und ging vor mir in die Knie, wobei der enge knappe Rock weiter nach oben rutschte und ihr runder Hintern nun frei lag, was ich leider nur erahnen konnte. Mit ihren schlanken gepflegten Fingern öffnete sie meinen Gürtel und anschließend die Knöpfe meiner Jeans. Natürlich stand mein Schwanz schon wie eine Eins und sprang ihr förmlich entgegen, sie musste ihn nur noch frei legen, wozu sie meine Boxer Short etwas nach unten zog. Strahlend schaute sie meinen Schwanz an, »Ok, der ist verdammt groß!« sagte sie anerkennend, mir war es etwas peinlich. Ohne Vorwarnung griff sie jetzt mit der linken fest meinen Schaft und nahm meine Eichel in den Mund und saugte wirklich genüsslich daran. Anja liebte es zu blasen. Ihre Zunge wanderte an meinem Schwanz entlang, auf und ab und immer wieder nahm sie meinen Schwanz in den Mund, saugte daran so gut sie konnte. Ihr blonder Haarschopf mit den kurzen modischen Haarschnitt wackelte in meinem Schritt auf und ab, sie schmatzte und schluckte. Nach einer Weile leckte sie nicht mehr meinen Schaft sondern blies meinen Schwanz nur noch, dabei hielt sie ihn die ganze Zeit mit der linken Hand fest, während ihre dicken Lippen sich über meinen Schwanz her machten und ihn unglaublich gut verwöhnten. Mit meiner echten Hand griff ich ihr jetzt fest in die Haare und sie nahm meinen pulsierenden Schwanz noch tiefer in den Mund, es fühlte sich so wahnsinnig gut an. Immer wieder wanderte ihr Kopf in meinem Schoss auf und ab, das saugende Geräusch das sie dabei machte brachte mich vor Geilheit fast um den Verstand, sie verwöhnte mich unglaublich gut.

»Wenn du so weiter machst halte ich es nicht mehr lange aus Anja!« stöhnte ich vor Erregung ganz benommen. »Ist ok, ich vertrag doch die Pille nicht und Kondome hab ich nicht dabei!« erklärte sie, hörbar aufgegeilt. »Dann lecke ich dich!« stöhnte ich, als sie mit ihrer Hand über meine Eichel striff. »Nee, wenn du das machst kann ich für nichts mehr garantieren, das holen wir lieber nach!« zwinkerte sie mir zu und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich spürte ihre vollen weichen Lippen meinen Schwanz hinab wandern. Schnell wanderte ihr Kopf jetzt auf und ab, ihre Zunge tanzte um meine Eichel und sie saugte und wichste und spielte mit mir, es fühlte sich an als ob sie alles mit einmal machte. Es war einfach herrlich. Immer weiter verwöhnte ihr Mund meinen Schwanz, ohne jegliche Ermüdungserscheinungen. Anjas himmlischer Mund brachte mich immer näher an den Höhepunkt. Ich hielt jetzt mit beiden Händen ihren blonden Schopf fest, ihr Speichel lief an meinem Schwanz hinunter. Mit ihren großen blauen Augen schaute sie mich an, während sie tief meinen Schwanz in sich aufnahm. So machte sie noch einen Moment weiter, dann stieg der Saft in mir unaufhaltsam auf und schoss in ihre Kehle. Sie hielt nicht inne sondern saugte alles aus mir heraus, selten hatte ich mich so leer gefühlt wie in diesem Moment. Anja schluckte alles, willig und mit Hingabe, ich hatte nicht das Gefühl, sie machte es für mich, sondern weil es ihr gefiel.

Danach schaute sie mich verschmitzt lachend an, »Das war mal Ablenkung! Aber denk nicht, dass du nur genießen darfst! Das nächste Mal bin ich dran!«

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