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Andrea – es beginnt




Die Pizzeria, in der sich Andrea mit Silke verabredet hatte, war in der Nachbarstadt ein paar Kilometer von Andreas Wohnung entfernt. Als sie mit dem Wagen um die Ecke bog stand Silke schon vor dem Eingang. Eigentlich eine sehr attraktive Person, dachte sich Andrea, wenn ich ein Mann wäre … Sie parkte das Auto und die beiden begrüßten sich mit einer kurzen Umarmung, die sich aber irgendwie anders anfühlte, wärmer, inniger oder etwa erotischer? Sie konnte das zu diesem Zeitpunkt noch nicht so richtig einordnen. Ihr Tisch im Restaurant stand am Rand des Raumes etwas nach hinten versetzt, so dass sie zwar einen guten Überblick hatten aber doch unter sich waren.Sie plauderten über Neuigkeiten aus dem Sportstudio und kamen dann aber bald auf die Geschehnisse bei der Party zu sprechen.„… aber es hat die gefallen oder?“ „Ja es hat sich sehr schön angefühlt. Ich wusste ja nicht,dass es eine Frauenhand, dass du …, na ja egal.“ „Das ist bei vielen Frauen so, die meisten Frauen hatten schon erotische Erlebnisse mit anderen Frauen. Da ist nichts dabei“ meinte Silke, „ich zum Beispiel hatte mal eine Freundin mit der ich einiges ausprobiert habe. Bei mir ist es so, wenn ich geilen harten Sex haben will, schlafe ich mit Männern und wenn ich zärtliche Stunden mit einem einfühlsamen Partner suche, dann eher mit Frauen. In beiden Fällen habe ich geile Orgasmen aber mit Frauen ist das anders, noch besser fast“. Andrea war etwas perplex über diese offenen Worte und den unkomplizierten Umgang den Silke mit diesem Thema hatte. Aber viel weiter konnte sie ihre Gedanken nicht schweifen lassen, da wandte sich Silke direkt an sie: „Was hast du denn so für Erfahrungen mit Frauen gemacht? Findest du nicht auch, dass das irgendwie zärtlicher und einfühlsamer ist als mit Männern?“ „Ich ähm, ja äh, eigentlich hatte ich noch nie was mit einer Frau“ „Wie jetzt, auch nicht geküsst? Fragte Silke, „dann war ich die erste, die …“ „Ja, schon“ gab Andrea kleinlaut zu. „Oh du Arme, da hast du was verpasst aber was nicht ist, kann ja noch werden“ grinste Silke sie an. Gerade in diesem Moment kam das Essen, womit das Thema erst mal nicht weiter vertieft wurde. „Eine Freundin mit der ich einiges ausprobiert habe“ diese Worte hingen bei Andrea noch nach und so sprach sie Silke dann doch darauf an. „oh je, da weiß ich gar nicht wo ich da anfangen soll. Obwohl doch, so eine typische Sache war diese Whattsapp-Aktion “. „Oh, hört sich interessant an.“Und Silke begann zu erzählen. Im Sommer direkt nach dem Abi, kam eines morgens eine Whattsappnachricht von ihrer besten Freundin Anne.
>wo bist du? was hast du heute vor?
>>liege noch im bett, wollte nachher in die Stadt
>lust auf ein spielchen?
>>immer
>dann nimm dein handy mit und warte auf die nächste nachricht
So gegen 11 Uhr kam dann die nächste Nachricht
>wo bist du?
>>im eiskaffe am Brunnen, wollte mir gerade einen Cappuccino bestellen
>prima
>was hast du an?
>>mein geblümtes kleid
>und drunter?
>>nichts, nur meinen bh und nen slip
>gut. Dann geh jetzt auf die toilette und zieh den slip aus
>>ok Kurz darauf war sie wieder am Tisch und bestellte ihren Cappuccino.
>hast du?
>>ja
>schau mal nach rechts, 5 tische weiter.
Dort saß Anne und grinste zu ihr rüber
>>was machst du denn hier, warum setzt du dich nicht zu mir?
>bleib bitte
>schau mal
Anne saß ihr zugewandt und spreizt leicht die Beine, so dass Silke ihren slip sehen konnte, nur dass da keiner war.
>>hast auch keinen slip an?
Anne grinste nur und nahm ihr handy
>jetzt du
Daraufhin drehte sich Silke etwas zu ihr hin, so dass sie etwas neben dem Tisch saß und spreizte auch ihre Beine etwas. Genau in diesem Moment kam der Kellner mit dem Cappuccino. Sie konnte sich gerade noch gerade hinsetzen aber irgendetwas schien er bemerkt zu haben, denn er sah zu Anne und schmunzelte leicht.
>>hat der was gemerkt?
>weiß nicht, kann sein, auf jeden Fall hat er mich angegrinst
>>du bist unmöglich
Beide tranken ihren Kaffee und eine neue Nachricht kam
>lust auf mehr?
>>noch mehr??
>bleib noch ein bisschen. Ich werde zahlen und …
Anne winkte dem Kellner und beim bezahlen wechselten sie noch zwei, drei Worte, die Silke jedoch nicht verstehen konnte. Nach ca. 10 Minuten die nächste Nachricht
>geh im McDonalds auf die Toilette und melde dich dann
>>bin da
>hinter dem Papiereimer liegt ein päckchen
>>hab’s, was ist das?
>mach’s auf
In dem Päckchen war ein Vibrator, der über eine App ferngesteuert werden konnte. Silke sollte ihn einsetzen und die App installieren.
>>erledigt
Und schon vibrierte es und Silke versuchte es irgendwie abzustellen
>funktioniert es?
>>bist du das?
>ja
Und das vibrieren hörte auf.
>hol dir jetzt eine cola und setz dich oben im ersten stock ans fenster
Oben wartete Anne schon zwei Tische weiter. Kaum dass Silke sich gesetzt hatte, fing es wieder an zu vibrieren. Anne schaute ihr über die Tische in die Augen und konnte ihre Erregung sehen, sie immer wieder etwas steigern und abklingen lassen. Da die beiden nicht allein waren, wollte es Anne auch nicht übertreiben. Nach ein paar Minuten setzte sie sich zu Silke an de Tisch und meinte nur: „geil oder?“ „Du bist ja verrückt ich bin hier fast wahnsinnig vor Geilheit“. „Dann lass uns zu mir gehen und ich mach’s wieder gut besser gesagt ich mach’s dir.“ Dann sagte Silke nur, dass sie dann bei Anne schönen Sex hatten, worauf Andrea etwas wehmütig meinte: „ich wünschte wir wären früher auch so unkompliziert gewesen“„ja da scheinst du etwas Nachholbedarf zu haben“ zwinkerte Silke. Als der Kellner die Teller wegräumte und fragte ob er noch einen wein bringen soll schlug Silke schlug vor, dass Andrea ja nicht mehr zurückfahren müsse, das Auto einfach stehen lassen soll und bei ihr übernachten, als Single hätte sie eh eine zu große Wohnung. „Ich weiß nicht so recht.“ „Ach was, du bleibst heute einfach“ und zum Kellner gewandt „ja bitte noch zwei.“Es wurde dann fast Mitternacht, bis sie das Lokal verließen. Ob es der Wein, die anregenden Gespräche oder die von Anfang an ungewöhnliche Vertrautheit waren wusste Andrea auch nicht mehr aber sie gingen Arm in Arm durch die Dunkelheit bis sie kurz drauf Silkes Wohnung betraten.
„Ich muss nur kurz duschen, bin gleich wieder da.“ „Du möchtest bestimmt auch, nach dem ganzen Essen, komm ich zeig’s dir“Ohne große Umstände zog sich Silke aus und betrat die Duschkabine. Andrea stand vor der Glastür und begann ebenfalls sich zu entkleiden. Sorgfältig legte sie ihre Kleider auf einen kleinen Hocker der im Bad stand und als sie sich umdrehte sah sie, dass sich Silke gerade im Schritt einseifte und das etwas länger als üblich. „Ich glaub ich mach mir’s schnell, hat mich irgendwie geil gemacht unser Gespräch oder stört dich das?“ „Nein, mach ruhig, ich geh solange raus“. „Nein bleib, draußen ist’s doch kalt und du bist schon ausgezogen.“ Andreas Augen klebten förmlich an Silke. Sie sah, wie sie unter der Dusche masturbierte. Noch nie hatte sie jemanden dabei beobachtet. Silke schien das nicht im geringsten zu stören, sie blickte immer wieder zu Andrea und zwinkerte ihr lächelnd zu. Ihre Zeige- und Ringfinger fuhren zwischen den inneren und äußeren Schamlippen auf- und ab, wobei sie sie am oberen Ende, auf der Höhe des Kitzlers, leicht zusammendrückte. Zwei, dreimal, dann benutzte sie Zeige- und Ringfinger. Wieder zwei, dreimal auf und ab um dann beim letzten Mal den Mittelfinger durch die inneren Lippen zu ziehen und oben über das Knöpfchen zu fahren. Silke musste sich an der Duschwand anlehnen. Dann drang sie mit dem Mittelfinger vollständig ein und verdrehe dabei ein wenig die Augen. Fasziniert von diesem Schauspiel der Lust fasste sich auch Andrea in den Schritt. Ihre Blicke wanderten abwechselnd von Silkes Hand zu ihren Augen. Wie von einer fremden Macht angezogen erhob sie sich von dem Hocker und ging auf Silke zu, öffnete die Glastür und stand ihr gegenüber. Die ganze Zeit hielten die beiden Blickkontakt. Der warme Wasserstrahl umgab die beiden Körper und vereinte sie in ihrer Lust und Andrea berührte Silkes Brüste, die sich fest und und weich zugleich anfühlen. Sie drückte ihre Lippen auf Silkes Mund der sich leicht öffnete und ihre Zungen zueinander finden lies, ihre zweite Hand wanderte den Rücken hinab, ergriff Silkes Po und knetete ihn, wodurch sich die Pobacken etwas öffneten und das warme Wasser durch die geöffneten Backen über den Anus lief und an den Schamlippen abtropfte. Zusammen mit ihrer Vorarbeit war das zu viel für Silke und sie wurde von einem intensiven Orgasmus geschüttelt.
Als sie wieder ihre Besinnung gefunden hatte, küsste Silke Andreas Brust, saugte an ihren Nippeln und umspielte sie mit ihrer Zunge. Die andere Hand hatte bereits Andreas Spalte gefunden. Silkes Zeige- und Mittelfinger drangen mühelos in sie ein und Andrea wäre beinahe bewusstlos geworden. Silke ging in die Knie und während das warme Wasser über ihre beiden Körper lief, umspielte Silke Andreas Schamlippen mit der Zunge, setzte ihre Lippen auf den Kitzler, saugte auch hier um dann mit der ganzen Zunge durch ihre Spalte von unten nach oben zu fahren. Oben angekommen drückte sie ihre flache Zunge fest auf den Kitzler und reizte ihn durch leichte Auf- und Abbewegungen. Sie zog ihre beiden Finger nach unten heraus, fuhr durch Ihre Pofalte und drückte leicht auf die Rosette. Zwei- dreimal wiederholte sie das Spiel während sie gleichzeitig mit Zunge und Lippen den Kitzler verwöhnte. Als sie den Druck auf den Anus leicht erhöhte, drang einer der Finger etwas ein und Andrea erlebte ihrerseits einen Orgasmus, dem ihre Knie nicht mehr standhalten konnten, so das Silke sie stützen musste solange bis die Wellen abebbten.
„War es schön für dich?“ Silke fand als erste wieder Worte. „Oh ja, so hab ich das noch nie erlebt, du hattest wohl recht mit dem Sex unter Frauen.“
Andreas erstes gleichgeschlechtliches Erlebnis sollte in dieser Nacht nicht das letzte gewesen sein.

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