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Aus meinem Realen Leben 2




Aus dem Realen Leben. Teil Zwei.

Wie aus einer Mail Beziehung viel mehr wurde.

Auszug vom vorgehenden Bericht;

Vorwort.

Er sah mich dann an und sagte; Weißt du was, wir warten mit dem ausprobieren des Flaschenzuges bis nächste Woche. Ich möchte das du ohne Spuren zum Treffen mit kommst. Ich möchte sehen und Bilder machen wie du von unseren alten Freunden fertig gemacht wirst. Ich fragte, und du wirst selbst auch mitmachen und nicht eingreifen wenn es richtig Brutal wird. Nein sagte er, da mache dir mal keine Hoffnung das ich etwas unterbinden werde. Von mir aus können wir dich auch an deinen Haaren aufhängen oder dir eine Glatze machen. Diesmal wirst du so leiden wie du es dir in den Geschichten ausgedacht hast. Ich strich durch meine Haarpracht und sagte; Aber dann bitte alle Haare am Kopf weg machen. Versprochen sagte mein Mann und so wurde ich 8 Tage lang nicht misshandelt und die alten Spuren waren bis zum Treffen auch verheilt.

Mit freundlichen Grüßen
Sklavin Solveig.

Nun geht es weiter.

Wie schon gesagt; Bis zum Samstag wo das Treffen mit unseren Freunden, die wir teilweise schon sehr lange nicht mehr gesehen haben, stattfinden sollte, waren alle Spuren verheilt.

Die Tage bis dahin waren zum Teil der hellste Wahnsinn. Meine Schwiegereltern gaben keine Ruhe und standen fast jeden tag bei uns auf der Matte. Sie versuchten sogar meine Eltern gegen mich aufzuhetzen. Aber da musste ich sie Enttäuschen. Meine Eltern wissen das ich, seit ich 16 Jahre alt bin, auf Schmerzen stehe und diese auch mit meinem Mann auslebe. Als meine Schwiegereltern erfuhren das meine Eltern wissen was mein Mann und ich in unserer Freizeit trieben, da flippte meine Schwiegermutter total aus. Mein Schwiegervater versuchte seine Frau zu beruhigen, aber er hatte keine Chance. Meine Schwiegermutter fing sogar an meine Mutter auch als Schlampe zu bezeichnen.

Das reichte meiner Mutter und knallte ihr eine und fragte sie; Und was ist mit dir? Hast du dich früher nicht auch von Hunden und Pferden ficken lassen? Meine Schwiegermutter schrie, das war früher, da hatten wie ja auch noch kein Geschäft. Ich griff mir an den Kopf und sagte; das darf doch nicht wahr sein. Meine Schwiegermutter macht uns das Leben zur Hölle und dabei treibt sie es ja selbst mit Tieren. Das geht dich nichts an, sagte meine Schwiegermutter.

Da schrie mein Schwiegervater sie an; Jetzt halte endlich mal deine Klappe, es reicht so langsam. Du regst dich darüber auf was unser Sohn und unsere Schwiegertochter treiben. Dabei bist du doch selbst eine Schlampe. Spinnst du, fragte sie ihn? Nein sagte er, ich spinne nicht. Sage doch mal wie wir an die Firma gekommen sind. Meine Schwiegermutter schrie, das geht niemanden etwas an. Oh doch sagte er und sagte zu uns; Wisst ihr, wir haben früher hier immer Urlaub gemacht. Dann ist unser Sohn hier her gezogen weil er Solveig kennen gelernt hatte.

Wir waren ja auch öfter hier im Urlaub und in einem der letzten Urlauben hatten wir Kontakt zu einem älteren Mann. Wie es so oft vorkam, landeten wir auch im Bett und der rüstige Rentner vögelte meine Frau. So ging das fast den ganzen Urlaub. So 3 Tage vor Urlaubsende machte unser Freund uns den Vorschlag das meine Frau sich von einem Hund und von einem Hengst decken lassen soll. Zuerst waren wir natürlich geschockt. Aber er ließ nicht locker und setzte sogar ein Testament auf, das uns zu Allein Erben macht, wenn er Sterben würde. Ich war nach wie vor dagegen.

Aber meine Frau sagte mir dann; ich möchte seine Firma haben, und dafür werde ich alles tun was der alte geile Bock verlangt. Ich hatte keine Chance sie umzustimmen. Und so fuhren wir zu ihm und meine Frau sagte ihm das sie bereit sei alles zu tun was er von ihr verlangt.

Ok sagte er und sagte; Aber er werde sich absichern. Ok sagte meine Frau und ich fragte; Und wie soll das gehen? Ganz einfach sagte er; Wir machen bei meinem Notar einen Vertrag. Darin wird Festgehalten das deine Frau sich bereit Erklärt bis zu meinem Ableben meine Hure, meine Sklavin und meine Drecksau zu sein. Diese Erklärung wird sie völlig Nackt und vor Zeugen Schriftlich ausfertigen. Außerdem wird sie sich vor Zeugen von Hunden und Pferden in alle Körperöffnungen benutzen lassen. Das ganze wird Selbstverständlich durch Film und Ton Aufnahmen Dokumentiert und den Akten bei meinem Notar hinterlegt.

Niemals sagte ich und stand auf und sagte zu meiner Frau; Los wir gehen. Aber sie machte keine Anstalten mir zu Folgen. Ich war schon an der Tür, da stand sie doch auf. Aber sie kam nicht zu mir an die schon offene Tür. Sie zog sich nackt aus, verschränkte die Arme hinterm Kopf und sagte zu ihrem Stecher; Mein Herr, ihre dreckige Sau ist mit allem Einverstanden was sie eben gesagt haben. Ich stand wie angewurzelt an der Tür und glaubte nicht was sie eben gesagt hatte. Aber sie meinte es wirklich ernst.

Schon am nächsten Morgen rief er an und gab meiner Frau Anweisungen. Ja sagte sie, sie können sich darauf verlassen, ja wir werden Punkt 17 Uhr in der angegebene Kanzlei sein. Sie hörte zu und sagte dann; Ja ich werde nur meinen dünnen kurzen Sommermantel und meine höchsten Pumps anziehen und legte auf.

Mein Mann Michael fragte seinen Vater; Und, was habt ihr gemacht? Was wohl sagte sein Vater, du kennst ja deine Mutter. Sie lies sich nicht davon abbringen. Sie Duschte sich nochmal, Rasierte sich am ganzen Körper und zog schließlich ihren dünnen kurzen Sommermantel und ihre hohen Pumps an. Sie hatte sogar alle Knöpfe am Mantel abgeschnitten und konnte ihn nur mit dem Gürtel zu machen. Wenn uns jemand entgegen kam, der konnte beim genaueren hinschauen sehen das sie darunter Nackt war. Ich fragte sie, macht es dir nichts aus das die Leute sehen können das du unter dem Mantel nackt bist? Doch sagte sie, das macht mir was aus. Aber es war ein Befehl. Und ich werde mich absolut an jeden seiner Befehle halten. Egal ob mit dir oder ohne dir, ich werde die Firma und alles andere von ihm bekommen.

Wir kurz vor 17 Uhr an der Kanzlei angekommen und standen im Hauseingang vor dem Fahrstuhl. Da zog sie den Mantel aus und nahm aus ihrer Handtasche ein Halsband und legte es sich um. Ich schaute ihr ungläubig zu und sah das sie sich auch Hand und Fußfesseln anlegte. Ihren Mantel warf sie einfach in den Abfalleimer und ging in den Aufzug der gerade angekommen war. Ich fragte sie, was ist den jetzt los? Sie sagte; Mein Meister hat mich vorhin nochmal angerufen und mir weitere Befehle mitgeteilt. Wir kamen oben an der Tür zur Kanzlei an, klingelten und es wurde der Summer betätigt.

Wir gingen in die Kanzlei und ich wurde von der Sekretärin Freundlich begrüßt. Zu meiner Frau sagte sie; Schön das du Drecksau dich an die Befehle gehalten hast. Meine Frau sagte; natürlich habe ich mich an den Befehl gehalten. Die Sekretärin holte aus und gab ihr links und rechts mehrere Ohrfeigen das ihr Kopf hin und her flog und ihre Lippe aufplatzte und schrie sie an; Du Drecksau redest nur wenn du die Erlaubnis dazu hast. Ist ja gut sagte meine Frau. Zack, da hatte sie wieder 2 kräftige Ohrfeigen. Die Sekretärin sagte, Dich bringe ich schon zum Schweigen und machte ihr Halsband auf und zog es ganz eng zu bis sie anfing zu Röcheln. Sie fragte; Bekommst du noch Luft? Sie schüttelte mit dem Kopf, da lies die Sekretärin lockerer und fragte erneut; Jetzt wieder Luft ohne das du erstickst? Man hörte das sie zwar noch Probleme mit dem Atmen hatte, nickte aber ein Deutliches Ja. Gut sagte die Sekretärin und machte das Halsband zu.

Deutlich sah man wie sich das Halsband in ihren Hals grub und sie Würgte, aber sie bekam noch Luft. Mein Mann fragte seinen Vater; Hast du nichts Unternommen um das ganze zu Unterbinden? Nein sagte sein Vater, warum sollte ich das auch tun. Deine Mutter wollte das doch so und ganz Ehrlich, es war so geil wie sie Mund Tod gemacht wurde.

Mein Schwiegervater sagte dann weiter;

Wir wurden dann zum Notar gebracht, wo außer dem Notar und unserem Freund Hans, ihr Meister, noch 5 weitere uns fremde Personen anwesend waren. Der Notar sagte; das sind die Zeugen von denen Gesprochen wurde. Nachdem die Personalien von ihr aufgenommen wurde, bekam sie Zettel hingehalten die sie vor laufender Kamera Vorlesen musste. Sie gab ihren vollen Namen und ihre vollständige Adresse an und gab ihr Einverständnis das sie auf Befehl ihres Meisters Hans sich von Hunden und Pferden in jede Körperöffnung Decken zu lassen. Sie gab auch ihr Einverständnis das sie bis zum Ableben ihres Meisters seine Hure, seine Drecksau und seine Sklavin sein wird.

Wir alle fuhren dann auf einen Bauernhof und meine Frau Carmen wurde zum ersten mal in ihrem Leben von einem Hund bestiegen und danach von einem Hengst. Ich werde ihre Schmerz schreie niemals vergessen. Und auch der Tiersex mit ihr wurde per Film festgehalten und zu den Dokumenten beigefügt. Dann wurde sie von jedem Mann regelrecht Vergewaltigt und die beiden Anwesenden Frauen verpassten ihr brutale Faust Ficks.

Tja, Drei Jahre war sie dann die Drecksau von Hans und als er dann Gestorben war und wir zur Testamentseröffnung waren, da kam eine letzte Überraschung. Denn nicht meine Frau erbte alles, sondern ich erbte alles, weil Hans der Meinung war das eine dreckige Sklavin kein Anspruch auf das Erbe hatte. Lächelnd nahm ich das Erbe an. Aber ich wusste es ja selbst das ich meiner Frau niemals wehtun konnte. Und so begann wieder ein normales Leben für uns und wir führten bis zum heutigen Zeitpunkt unseren Lebensmittelladen ohne das jemals von ihren Ausschweifungen etwas bekannt wurde.

Ich ging auf meine Schwiegermutter zu, holte aus und klatschte ihr eine und sagte; Du regst dich darüber auf wie ich rumlaufe und was wir machen, dabei bist du nicht besser als ich es bin und Spuckte vor ihr auf den Boden. Sie sagte; Bitte verstehe doch, wir dachten doch nur an unser Geschäft das ihr ja mal übernehmen sollt. Ich sagte; Das kannst du vergessen, dein Geschäft kannst du dir in den Arsch schieben. Mein Mann und ich werden unser eigenes Geschäft aufmachen.

Sie lachte und fragte, und welches Geschäft, etwa einen Puff so wie du rum läufst? Ich sagte, warum nicht, wenn mein Mann möchte das ich auf den Strich gehen soll um Geld ran zu schaffen, werde ich keine einzige Sekunde zögern das zu tun. Schließlich hat mich dein Sohn ja seit wir uns kennen reihenweise von fremden Typen ab ficken lassen. Ich lachte und fragte meinen Mann; Schatz, weißt du noch wie du mich im Urlaub dem ganzen Hotelpersonal als Matratze angeboten hast und wir als Dank unseren nächsten Urlaub geschenkt bekamen? Ja natürlich weiß ich das noch, sagte er, das war Ober Mega Geil gewesen. Nach dem Urlaub warst du fix und fertig, die haben dich regelrecht Wund Gefickt.

Da mischte sich meine Mutter ein und nahm mich in den Arm und fragte mich; Was hältst du davon wenn wir beide Hübschen einen schönen geilen Secondhandshop aufmachen würden? Das wäre eine Überlegung wert sagte ich. Mein Vater sagte; Dann wird es ja bald Platz im Haus geben, schließlich hat deine Mutter Klamotten die sie seit Jahren nicht mehr anzieht. Mein Mann sagte; Und Solveig hat auch so viele Klamotten die sie nicht mehr trägt und ihr könnt noch etwas machen. Und was, fragten wir? Er sagte, einmal im Monat macht ihr vorm Geschäft einen Flohmarkt und der Erlös spendet ihr dem Kindergarten. Geile Idee sagte ich und so setzten wir den Plan gemeinsam um.

Dann kam der Samstag an dem wir uns mit Marion, ihrem Bruder Stefan sowie mit Karin und ihrem Bruder Peter und Paulina und ihr Mann Torsten am Abend treffen würden. Den ganzen tag wusste ich nicht was ich anziehen sollte. Erst gegen 18 Uhr nahm mir mein Mann die Entscheidung ab. Er holte meinen Latz Minirock aus blauen ausgebleichten Jeansstoff aus dem Schrank und sagte, es ist sehr warm draußen, der genügt. Ich zog ihn an. Meine Titten wurden kaum bedeckt. Die Träger gingen über meine Titten und der Latz bedeckte gerade so noch die Warzenhöfe und von den Seiten sah man die ganze Titte und man konnte auch von oben in den Rock schauen. Dazu musste ich meine Stiletto High Heels mit 17 cm hohen Pfennigabsatz anziehen. Ich hatte diese Dinger schon lange nicht mehr an und musste erst einige Runden damit gehen bis ich wieder Sicher auf diesen hohen hacken laufen konnte.

Wir fuhren dann zum See und auf dem Parkplatz drückte ich meinen Mann und sagte; Bitte Schatz, lasse mich so sehr Misshandeln wie ich noch nie Misshandelt wurde. Er schlug auf meinen Arsch und sagte; Dann werden wir mal schauen was wir dir gutes antun können und wir gingen in die Gaststätte. Als wir rein kamen ging ein raunen durch den Raum. Marions Mutter stand hinterm Tresen und begrüßte uns und sagte; Die anderen sind draußen im Biergarten. Danke sagte ich und wir gingen in den Biergarten. Hey sagte Marion, da seit ihr ja und drückte uns. Auch die anderen begrüßten uns und wir drückten uns.

Natürlich wurde zuerst darüber geplaudert was jeder in den vergangenen Jahren so gemacht hat. Paulina übernahm als erste das Wort und sagte; Wir haben ja einen Bauplatz von Torstens Eltern zur Hochzeit bekommen. Also bauten wir dann auch und zogen nach Scharbeutz. Alles lief perfekt, bis Torsten diesen blöden Unfall hatte und nicht mehr in seinem Beruf als Technischer Zeichner arbeiten konnte, weil sein linker Arm so arg Verletzt wurde, das die Nerven im Arm soweit zerstört wurden, das er seinen Arm nicht mehr bewegen konnte. Es fehlte also seinen Lohn. Wie es so ist wuchsen die Schulden jeden Tag immer mehr an. Die Bank drohte uns schon mit Zwangsversteigerung. Niemand konnte uns helfen, weder seine Eltern, noch meine Eltern.

Torsten und ich saßen abends zusammen und ich sagte; Du Schatz, wir haben doch schon öfter an Gruppen Sex Partys teilgenommen. Da wurde ich doch immer mehrfach von den Kerlen durch gefickt. Oder denke doch mal nur an die geile Zeit zurück wo wir mit unseren alten Freunden am See von Marions Eltern waren. Da wo Solveig von uns allen misshandelt wurde und es blieb ja auch nicht aus das wir wild durcheinander gevögelt haben.

Ja sagte Torsten, das war eine geile Zeit. Daher sagte ich, dann lass mich doch auf den Strich gehen und Geld anschaffen damit wir die scheiß Schulden loswerden. Er sah mich an und fragte; Weißt du wie viele Kranke Typen da rumlaufen, da ist einer Perverser als der andere und die meisten wollen dann auch noch ohne Kondome ficken, das kommt gar nicht in frage. Damit war für ihn das Thema erledigt.

Aber für mich nicht, irgendwo mussten wir Geld herbekommen, koste es was es wolle. Also zog ich mich am nächsten Tag wie eine Nutte an und fuhr einfach nach Hamburg und stellte mich auf einen Autobahnparkplatz. Es dauerte nicht lange und der erste LKW hielt an und fragte was ich alles machen würde? Ich sagte, alles was du willst. Er sagte, ich will dich in den Arsch ficken und du sollst dann sofort meinen Schwanz sauber lecken, was kostet das? Ich sagte, 150 Euro. Ok sagte er, steige ein. Ich stieg zu ihm in den LKW und schon war ich nackt und er fickte mich in den Arsch und anschließend leckte ich seinen Schwanz sauber. Das ganze dauerte nur wenige Minuten und ich war um 150 Euro reicher.

Ich hatte ja Wasserflaschen mitgenommen und spülte meinen Mund aus. Da hupte es und der nächste LKW hielt an. 5 Stunden blieb ich auf dem Parkplatz und habe insgesamt 12 LKW Fahrer befriedigt und 1000 Euro in der Tasche gehabt. Ich fuhr nachhause, mein Mann war bei seiner Therapie. Ich duschte mich Gründlich, zog mich an und fuhr zuerst zur Bank und bezahlte die letzten beiden Raten von jeweils 380 Euro, also 760 Euro. Wie geil, ich hatte noch 240 Euro übrig, davon ging ich einkaufen und hatte immer noch rund 100 Euro übrig.

Zuhause bereitete ich ein Festmahl an Essen vor. Torsten kam nachhause und fragte, was ist den jetzt los, woher kommt das alles? Ich sagte, ich war einkaufen. Er fragte, und woher kommt das Geld? Warte sagte ich und ging ins Schlafzimmer und zog die Nutten Klamotten an die ich anhatte und ging zurück in die Küche und sagte; nah Süßer, wie wäre es mit uns beiden? Er sah mich mit offenem Mund an und fragte; Jetzt sage bloß du warst doch anschaffen? Ja sagte ich und sagte; Und bevor du ausrastest; Ich habe in knapp 5 Stunden 1000 Euro zusammen gefickt. Ich habe vorhin auf der Bank die letzten zwei Raten bezahlt, ich war von dem Geld einkaufen und hier sind noch rund 100 Euro die übrig sind.

Abgefahren sagte mein Mann und fragte; Und es hat dir nichts ausgemacht das du als Nutte gearbeitet hast? Ich sagte, sagen wir mal so, ich dachte nur an das Geld, ich hatte ja noch nicht einmal einen Orgasmus, denn habe ich immer nur vorgetäuscht. Von da an ging ich so zweimal die Woche auf Parkplätzen anschaffen. Nach fast 3 Jahren hatten wir alle Schulden abgebaut.

Geile Story sagten wir anderen und Stefan fragte Peter; Und deine Schwester Karin ist deine Sklavin? Ja sagte er, das ist sie. Das war ja auch der Grund warum unsere Eltern uns zu unserer absolut Gläubigen Tante Heike; Muttis Schwester, in die Heide gefahren haben, damit die uns wieder auf den richtigen weg bringt. Tante Heike lebte alleine auf einem kleinen einsamen Bauernhof weit ab von anderen. Aber was niemand wusste, Tante Heike war gar nicht so Gläubig wie sie allen vor spielte. Schon am ersten Abend bekamen wir mit wie sie sich von ihren Hofhunden besteigen lies.

Am nächsten Tag beim Frühstück sprachen wir sie einfach darauf an und sie machte kein Geheimnis daraus. Aber wir mussten ihr versprechen das wir niemanden etwas sagen werden. Ja sagte Karin, das war völlig abgefahren. Ich machte meinem Bruder den Vorschlag das er mich ja auch von den Hunden besteigen lassen kann. Er war sofort Feuer und Flamme und legte mir ein Hundehalsband mit Leine um und zog mich einfach nackt auf den Hof und lies mich von einem Hund besteigen. Und das vor den Augen unserer Tante.

Sie ging ins Haus und kam nackt zurück und hatte auch ein Hundehalsband um und kniete sich neben Peter und hielt ihm die Leine hin und sagte; Mache mich auch zu deiner Hündin. Geil sagte er und so wurden Tante Heike und Ich die Sklavinnen von meinem Bruder und wir bekamen sogar sein Zeichen eingebrannt. Mein Bruder lies uns nicht nur von Tieren ficken. Er fuhr uns auch zu den Obdachlosen und ins Asylantenwohnheim in der Stadt.

Wir sind nur hier her gezogen weil unsere Eltern gestorben sind. Bis alles geregelt ist, wohnen wir in ihrem Haus, das wir dann Verkaufen werden und zurück zu unsere Tante ziehen.

Dann waren wir an der Reihe; Ich sagte, ihr wisst ja alle selbst wie geil ich es gefunden habe von euch Misshandelt zu werden. Das blieb nicht ohne Spuren zu hinterlassen. Michael bauten meine Schmerz Geilheit immer weiter aus. Wir dachten uns immer neue Spielchen aus, bei denen ich Schmerzen haben sollte. Und so sagten wir ihnen was wir in den letzten Jahren so getrieben haben.

Dann sagte Marion, also gut, dann sind wohl wir jetzt dran und sagte; Jeder von euch hat uns ihre Intimsten Geheimnisse anvertraut, da wollen Stefan und ich uns nicht zurück halten. Sie sagte; Was damals niemand von euch wusste, war, das mein Bruder und ich, wenn wir vom See nachhause kamen, es miteinander getrieben haben. Auf der einen Seite machte es mich ja selbst Geil Solveig zu Misshandeln. Und auf der anderen Seite machte es mich noch geiler mit meinem Bruder zu ficken. Aber es blieb nicht beim einfachen Ficken. Stefan wollte mich genauso Dominieren wie wir Solveig Dominieren konnten.

Anfangs gab er mir leichte Schläge auf den Arsch. Er brachte mich damit zum Kochen und ich war es die meinen Bruder aufforderte mich doch endlich richtig anzupacken. Und so wurde ich immer mehr zur Schmerz Geilen Inzest Bitch, die es liebte von ihrem eigenen Bruder geschlagen zu werden. Dann, eines Tages, jeder aus der Clique ging schon seine eigene Wege, da passierte etwas was unser Leben völlig auf den Kopf stellen sollte. Ja sagte Stefan, das stimmt. Ich weiß es noch ganz genau wie es war. Es war Sommer und es war ein Scheiß Verregneter Samstag. Wie jeden Samstag halfen wir in der Gaststätte unseren Eltern am See aus. Es war Vormittags und unsere Eltern standen mit dem Imbisswagen vor dem Baumarkt.

Bei uns am See war absolut tote Hose. Ich war vorne und wischte die Tische ab und Marion war in der Küche. Sie rief mich und als ich in die Küche kam, lag sie völlig nackt auf der Arbeitsfläche, hatte ihre Hände vorm Bauch mit unseren Handschellen gefesselt und sagte; Fick deine geile Schwester. Stefan sagte, und wie ich Marion fickte. Ich riss sie hin und her und rammte immer fester meine Lanze in ihre Fotze. Sie stöhnte, denke daran, ich nehme zur Zeit keine Pille. Ich weiß sagte ich, ich ziehe ihn vorher raus.

Da lachte Marion und sagte, daraus wurde aber nichts. Kurz bevor es Stefan kam, stand plötzlich unsere Mutter in der Küche. Zuerst haben wir sie nicht gesehen oder gehört und Stefan stöhnte; Mir kommt es gleich. Ich sagte, ziehe ihn raus, du hast kein Kondom drauf. Ja sagte er. Da gab es einen Stoß und Stefan sagte, was zum Teufel… weiter kam er nicht. Erst da sahen wir unsere Mutter und sie hatte einen Fuß auf Stefans Arsch stehen und drückte ihn auf mich drauf. Sie sagte, das macht ihr also wenn wir nicht da sind. Stefan sagte, bitte höre auf, mir kommt es gleich.

Aber sie dachte nicht daran und sagte; Los, spritze deiner Schwester deinen Saft in die Fotze. Nein schrie ich, ich nehme doch keine Pille. Mir egal sagte unsere Mutter und da spürte ich wie sein Schwanz zuckte und wie er in mehreren Schüben seinen Samen in meine ungeschützte Fotze jagte. Was wir nicht mitbekommen hatten war, Mutti hatte ihr Smartphone in der Hand und Filmte alles und sagte dann Seelenruhig indem sie auf ihrem Handy rum tippte; Mal schauen was Papa dazu sagt das wir zwei Inzest Schweine in der Familie haben. Bitte nicht sagten wir. Zu spät sagte unsere Mutter, da klingelte auch schon ihr Telefon.

Ja sagte sie, du siehst das richtig, unsere Tochter lässt sich von ihrem Bruder ficken und sagte dann; Mache doch das Bild groß und schaue dir mal die Titten deiner Tochter an. Ja sagte sie dann, du siehst richtig. Ihre Nippel sind nicht nur extrem dick. Ihre Titten sind auch voller blauen Flecken. Warte kurz sagte sie und fragte mich, woher sind die blauen Flecken? Geht dich nichts an sagte ich und Mutti sagte zu Papa; Die wird ja auch noch frech. Dann sah sie mich an und ihr ging ein Lächeln über die Lippen und sagte; Das ist doch eine Gute Idee, das wird ihr Gemüt etwas abkühlen. Ja bis gleich und legte auf.

Sie schickte Stefan raus und warf ihm seine Klamotten nach. Dann packte sie die Kurze Kette von den Handschellen und zog mich hoch und sagte; Und du kommst mit und zog mich zum Kühlhaus und machte die Tür auf. Bevor ich verstand was los war, zog sie mich in das Kühlhaus und zog meine Arme mit einem ruck nach oben und hängte die Handfesseln in einen Haken ein und ich stand gestreckt auf den Fußspitzen. Sie ging zur Tür und ich schrie, das kannst du nicht machen. Sie sagte; das war ein Vorschlag von deinem Vater. Das Kühlhaus ist auf 4 Grad eingestellt. Also kannst du nicht so schnell erfrieren. Ich fahre jetzt wieder zu Papa und wir sind in einer Stunde zurück. Bis dahin dürftest du etwas abgekühlt sein. Dann wirst du uns erklären woher die blauen Flecken an deinen Eutern kommen und was ihr noch miteinander treibt. Rums, die Tür war zu und ich hörte wie das Schloss betätigt wurde.

Das darf doch nicht war sein, schoss es mir durch den Kopf. Ich versuchte vom Haken loszukommen, aber keine Chance. Mir wurde es immer Kälter. Endlich wurde die Tür geöffnet und meine Eltern standen im Kühlraum. Mein Vater hob mich hoch und nahm mich vom Haken und trug mich raus in die Küche. Ich sagte; Ich möchte was anziehen. Aber warum denn fragte meine Mutter, vor deinem Bruder bist du doch auch ganz gerne Nackt. Unsere Eltern zwangen uns ihnen alles zu Beichten. Auch das ich mich gerne von meinem Bruder Dominieren lies.

Unser Vater sah das Stefan eine Latte hatte. Los sagte er zu ihm, ficke deine Schwester. Wir sagten, bitte verlangt das nicht. Oh doch sagten sie und drohten uns rauszuwerfen. Ich sah meinen Bruder an und sagte, tue es. Er machte die Augen zu und nahm mich vor den Augen unserer Eltern. So Absurd die ganze Situation auch war. Sie machte mich irgendwie sehr geil und ich stöhnte meinem Bruder ins Ohr; Quetsche meine Titten bis sie richtig grün und blau sind. Mein Bruder nutzte meine Geilheit aus und flüsterte mir ins Ohr; Ich möchte in deine Titten Beißen, aber so das man die Zahn Abdrücke noch Tagelang sehen kann. Tue es sagte ich und legte mich zurück.

Und wie er meine Titten Biss. Seine Zähne verfingen sich ja Regelrecht im Fleisch und er biss so fest zu das die Bisswunden Blutunterlaufen waren. Mir war nun alles egal, ich war wie im Rausch und gab mich meinem Bruder hin. Er stöhnte, mir kommt es gleich und ich spürte das er sich bereit machte, sich aus meiner Fotze zu entfernen. Ich umklammerte ihn mit den Beinen und drückte ihn fester auf mich und sagte; Du hast mich vorhin ja schon vollgespritzt, also kannst du es jetzt wieder machen. Und wie er mich vollpumpte.

Ja sagte unsere Mutter, Spritze deiner Schwester ein Kind in den Bauch, mache ihr ein Inzest Kind. So war es dann auch. Ich war 19 Jahre alt und bekam einen dicken Bauch. Mein eigener Bruder spritzte mir einen Braten in die Röhre und ausgerechnet unsere eigenen Eltern waren als Zeugen dabei. Natürlich wurde gefragt wer der Vater sei. Aber keiner von uns sagte ihnen die Wahrheit. Auch Muttis Eltern, zu denen wir ein sehr gutes Verhältnis haben und die auch bei uns im Haus wohnen, fragten immer wieder wer der Vater sei. Ok sagte meine Mutter dann zu ihnen; Stefan ist der Vater. Unsere Oma zuckte mit der Schulter und sagte ganz trocken, nah ja, das passiert nun mal wenn gefickt wird. Wir alle sahen sie an und sie sagte; Meint ihr beiden wirklich das Opa und ich das nicht wussten. Ihr habt es ja auch wild und Bunt getrieben und wir haben euch ab und zu beobachtet. Puh, was für eine abgefahrene Situation. Ich brachte einen gesunden Jungen zur Welt und so ca. 3 Monate nach der Geburt waren meine Eltern, mein Bruder und unsere Großeltern gemeinsam in der Haus eigenen Sauna bei uns im Keller. Wie immer gab es auch Sekt zu trinken

Die Stimmung wurde immer lockerer und unser Opa sagte zu mir; Du vögelst mit deinem Bruder und hast auch ein Kind von ihm, bist du dann eine Familien Hure? Nein lachte ich, ich bin keine Familien Hure. Ich sah in die Gesichter und sagte; Ich bin erst eine Familien Hure wenn mich Papa und Opa auch noch gefickt haben. Da hast du Recht sagte meine Oma und Mutti sagte; Dann machen wir doch Heute aus dir eine Familien Hure. Los besteige Papa und lasse dir ein Kind von ihm machen. Ich sagte, aber das geht doch nicht. Oh doch sagte sie und fragte, oder möchtest du mal über Nacht im Kühlhaus hängen? Bloß nicht lachte ich und schon saß ich auf Papas Schoss und hatte seinen Riemen in der Fotze.

Die anderen blieben nicht untätig und ich wurde an den Haaren zurück gezogen ohne das der Schwanz aus meiner Fotze konnte und jeder quetschte meine Titten oder sie gaben mir Ohrfeigen und Betitelten mich als Familien Hure. Meine Mutter sagte; Ja, das stimmt, du bist eine Familien Hure, das sollte dann auch in deiner Haut stehen. Ich stöhnte, dann musst du mit mir zum Tätowierer gehen und es in meine Haut stechen lassen.

Und was machte meine Mutter am nächsten Tag, sie fuhr mit mir zum Tätowierer und ich bekam um den Bauchnabel rum Familien Hure Tätowiert. Ich wurde von meinem Vater Geschwängert und brachte ein Mädchen zur Welt.

Paulina fragte Marion, bist du wirklich eine Familien Hure? Ja sagte Marion, das bin ich und ich bin sehr Stolz darauf. Marion setzte sich aufrecht hin und zog einfach ihr Shirt über den Kopf unter dem sie nackt war und wir ihre beringten Nippel sahen. Und wir sahen eine sehr aussagekräftige Tätowierung um ihren Bauchnabel. Da stand wirklich Familien Hure. Der Abend verlief anders als wir es erwartet hatten. Die Stimmung war so toll, das weder Marion, noch Paulina, Karin oder ich Misshandelt wurden. Als mein Mann und ich uns dann spät am Abend uns auf den Weg zum Auto machten, das ca. 200 Meter entfernt auf dem Parkplatz stand, sagte ich, Schade das ich nicht misshandelt wurde. Ja sagte Michael, ich habe mir auch mehr erhofft als nur Quatschen.

Wir fuhren nachhause und gingen auch gleich ins Bett. Mein Mann sagte; Morgen fahren wir auf in die Försterei und dort werde ich dich Misshandeln. Ja sagte ich, das machen wir. Ich kuschelte mich an ihn und sagte; Weißt du was ich gerne mal ausprobieren möchte? Nein fragte er, was denn? Ich sagte; Wie es ist einen Tannenzapfen drin zu haben. Verrücktes Huhn sagte er und wir schliefen ein.

Am nächsten Morgen machte ich das Frühstück und während die Kaffeemaschine lief, legte ich mir um meine Titten die neuen Rohrschellen und drückte meine Titten am Brust Grund soweit ab bis die zwei Schellen Hälften aneinander lagen. Ich konnte es selbst kaum Glauben, aber meine Titten waren sehr Schmerzhaft in den engen Rohrschellen gefangen, die einen Innendurchmesser von nur 6 cm hatten. Meine Titten standen wie unnatürliche Kugeln ab.

Mein Mann kam in die Küche und sah die Titten und sagte; Geil, du hast sie ja schon abgedrückt. Ich küsste ihn und sagte; Du musst dich unbedingt an ihnen austoben. Keine Angst sagte er, bis zum Abend sind nicht nur deine Titten Blutunterlaufen. Nachdem Frühstück fuhren wir zur Baustelle, ich zog mich aus und wir gingen zuerst etwas Spazieren.

Am Wegesrand standen Kiefern Bäume und auf dem Weg und auf dem Boden daneben lagen viele Tannenzapfen. Mein Mann hob einen etwa 8 cm langen Zapfen auf und sagte; Tannenzapfen sind geil, weil die sich in der feuchten und warmen Fotze öffnen. Ich blieb stehen und sagte; Ich habe es dir doch gesagt, Das müssen wir ausprobieren. Mein Mann sagte, einfach nur in die Fotze schieben finde ich doof, außerdem sind die voller Harz und es können auch Ungeziefer drin sein. Ich überlegte und sagte entschlossen; Dann bin ich dafür das du mir nachher einen schönen langen und dicken Tannenzapfen in den Muttermund drückst, aber mit dem Unterteil zuerst.

Er sah mich an und sagte; Ich habe doch gesagt, der geht in deiner Fotze auf. Das soll er ja auch sagte ich. Und wie soll ich ihn dann wieder raus bekommen wenn er verkehrt herum drin ist? Ich sagte, gar nicht, das soll meine Frauenärztin machen. Ich muss morgen Nachmittag sowieso zur Kontrolle hin. Ich sah nach oben und sah viele dicke Tannenzapfen an den Ästen hängen. Ich nahm einen langen Ast und schlug welche runter. Einer viel genau auf mein Auge und dann auf den Boden. Au schrie ich und hob den Zapfen auf. Der war gut 6 cm dick und etwa 15 cm lang. Ich drückte ihn meinem Mann in die Hand und sagte; Diesen hier wirst du mir in den Muttermund drücken. Mein Mann sagte; Aber der ist doch viel länger als dein Muttermund. Ich sagte; Ich weiß von meiner Ärztin das mein Muttermund 5 cm lang ist. Du sollst den Zapfen nicht ganz rein schieben, er soll noch in die Fotze schauen und gleichzeitig in der Gebärmutter sein.

So kann er sich Wundervoll entfalten und mein Muttermund wird schön auseinander gedrückt und als geilen Neben Effekt wird das Rausholen dann ganz besonders Weh tun. Außerdem kann ich so das Dehnen fördern. Wir gingen zurück zur Försterei. Ich legte mich auf die Palette mit den Steinen und machte meine Beine breit. Mein Mann hatte den Tannenzapfen in der Hand und fragte; Willst du das wirklich? Denke daran, da ist viel Harz und eventuelle auch einiges an Ungeziefer drin. Ich sagte, dann ist es ja noch besser. Das Harz wird bestimmt geil Kleben und mir ist es egal ob meine Fotze davon eine Entzündung bekommt.

Ok sagte er und drückte seine Hand mit dem Tannenzapfen in meine Fotze und suchte die kleine Öffnung vom Muttermund. Ich sagte, jetzt hast du sie und er drückte den rauen Tannenzapfen mit dem Unterteil und sehr viel Gewalt durch die kleine Öffnung, die sich dem Fremdkörper immer mehr Schmerzhafter öffnete. Ich schrie vor Schmerzen und trommelte mit den Fäusten auf den Steinen. Ein Brennen machte sich im ganzen Unterleib breit. Es war unglaublich. Ich lag mit Unterleib Krämpfen auf den Steinen, mein Mann rubbelte, kniff und zog an meinem Kitzler und ich kam zu einem gewaltigen Orgasmus. Der war so gewaltig, das es mir Schwarz vor Augen wurde und ich weggetreten war. Als ich wieder zu mir kam, hing ich an den abgedrückten Titten am Flaschenzug, den mein Mann oben unterm Dachbalken schnell angeschraubt hatte.

Er hatte mir auch die Rohrschellen um die Hand und Fußgelenke gemacht und an ihnen hingen Mauersteine, die aber noch auf dem Boden standen. Ich fragte, wie lange war ich Ohnmächtig? Fast eine halbe Stunde sagte mein Mann. Er hatte den Schalter vom Flaschenzug in der Hand. Tue es sagte ich und er drückte den Knopf für Aufwärts. Ich wurde langsam immer höher gezogen und auch die Steine wurden hoch gezogen. Als alle 4 Steine in der Luft hingen, wurden meine Titten zusätzlich nochmal mit insgesamt gut 80 Kilo Misshandelt.

Ich hing ganz oben unterm Dach und mein Mann kam langsam die Treppen hoch und machte die Steine ab. Er fragte, und wie war es? Schmerzhaft und Geil sagte ich und sagte; Wir brauchen noch mehr Steine. Ok sagte er, ging nach unten und lies mich wieder runter und hängte neue Steine an. 40 Steine brauchten wir oben noch und diese 40 Steine wurden mit meinen Körperteilen hoch unters Dach gezogen.

Ich stand wieder im Erdgeschoss und vom Flaschenzug befreit. Ich wollte das mein Mann meine Titten befreit. Er sagte, warte noch kurz und schob mich vor die Steine und ich musste meine Nippel auf eine Stein Kante legen. Er legte den ersten Stein auf beide Nippel und legte sofort noch einen schweren Mauerstein oben drauf.

Schlage mich, stöhnte ich und hatte beide Hände an meiner Fotze. Michael nahm eine Holzlatte und Gerbte mir damit die Arschbacken. Meine Schreie schalten durch den ganzen Bau. Mein Mann legte die Latte weg und griff an meinen Arsch und schob seine Hand bis zu meiner Fotze. Mein Gott sagte er, was bist du Nass. Ich drehte meinen Kopf etwas und sagte; Das liegt ganz alleine an dir. Du hast mich so schön behandelt. Seine Finger flutschten nur so in meine Fotze und sie brachten mich wieder auf Touren und es kündigte sich schon wieder ein Orgasmus an.

Ich stöhnte, mir kommt es wieder, tue etwas damit es noch besser wird. Er griff an die Schrauben der Rohrschellen und öffnete sie ganz schnell und zog die Rohrschellen ab. Meine Nippel blieben unter den Steinen eingeklemmt als das Blut wieder durch meine Titten rauschte. Mein Gott was tat das weh. Ich kam aus dem Schreien nicht mehr raus. Sterne explodierten vor meinen Augen und der Abgang war Gigantisch.

Ich war so in eine Art Rauschzustand, das ich kaum mitbekam das mich mein Mann mir mit der Holzlatte richtig Verprügelte. Die Holzlatte traf mich am ganzen Körper. Er schlug damit auf den Arsch, auf die Rippen und sogar auf die Schultern. Er schlug sie mir sogar auf die Fußknöchel und gegen die Beine. Jeder Treffer hinterließ einen roten Flecken, der sich dann ins Blaue verfärbte. Immer wieder knickte ich kraftlos in den Beinen ein und hing nur an meinen eingeklemmten Nippeln, die sich aber ganz langsam unter meinem Gewicht unter den Steinen hervor zogen.

Ich lag auf dem Boden und mein Mann drehte mich auf den Rücken und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Bauch. Meine Beine wurden auseinander geschoben und er Hantierte an meiner brennenden Fotze. Was er machte, sah ich nicht. Plötzlich ein so fieser Schmerz das ich mich soweit aufbäumte, das ich ihn von mir runter warf und meine Beine zusammen klemmte. Ich fragte, was hast du gemacht und spürte das meine Fotze extrem gedehnt war.

Ich griff an meine Fotze und fühlte etwas Hartes und fragte was das ist? Mein Mann sagte; wir haben doch draußen vor der Tür diese Pilze aus Granit Stein, die dein Opa mal gesammelt hatte. Ja sagte ich, was ist damit? Er sagte; Ich wollte das du morgen bei deiner Ärztin weit gedehnt bist. Daher habe ich dir den alten Steinpilz an dem schon einiges abgebrochen ist, mit dem Pilzhut voran in deine Fotze geschlagen. Ich riss meine Augen auf und fragte; Meinst du etwa den alten Pilz der links neben der Tür stand? Ja sagte mein Mann, den habe ich genommen.

Ich sagte, der Pilz ist oben am Hut locker 15 cm dick und der Stängel ist auch locker 10 cm dick. Richtig sagte er und sagte; Du wolltest es doch das du extreme Schmerzen hast. Schließlich möchtest du doch selbst sehr vieles aus unseren Geschichten endlich Real erleben. Also habe ich dir nur das gegeben was wir so in unseren Geschichten eigentlich als Fantasien aufgeschrieben haben. Und außerdem schaut das wirklich geil aus wie deine Fotze gedehnt ist. Ich küsste ihn und sagte; Ja du hast ja Recht, ich möchte das aus unseren Geschichten real erleben. Ich schaute auf meine Fotze und sagte; Wir sollten in naher Zukunft ausprobieren wie weit sich meine Fotze wirklich Dehnen lässt. Ja sagte mein Mann und sagte Lachend; Und dann musst du mit weit offen stehender Fotze mit mir in die Sauna. Geniale Idee sagte ich und lies mich zum Auto tragen und zuhause legte ich mich in ein heißes Schaumbad.

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