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Bin doch nicht schwul 1




Teil 1 – Erkenntnis meines Ichs

Dieses dachte ich immer, obwohl ich mir mehr die Körper von Kerlen ansah. Anstatt den so mancher heißen Frau. Wieso dies so war konnte ich mir nicht erklären, hatte auch keinen mit dem ich darüber reden konnte.

Ihr sagt jetzt sicherlich “Doch mit den Eltern.” Aber meine Eltern waren so was von vorgestern, die hätten nur gesagt du musst geheilt werden und Basta. Die einzige Person mit der ich dieses besprechen konnte war, unsere Nachbarin Iris. Ach ja damit ihr wisst um wenn es sich handelt, bin Ulrich, normaler Typ.
Als ich sah das Iris zu Hause ist, Sie arbeitet im Verkauf, rief ich sie an ob ich zu Ihr kommen kann um etwas zu besprechen.

“Okay Uli, so nennt sie mich nur, sei in einer Stunde bei mir, will noch kurz einen Saunagang machen.” Da wusste ich erst das Sie eine eigene Sauna hat. Als die Zeit gekommen war, bin ich rüber zu Ihr. Kaum geklingelt öffnete Sie mir die Tür. Da sie wusste wie rückständig meine Eltern in manchen Dingen sind, konnte sie es sich denken das es sich um den sexuellen Bereich handelt.

“Na mein süßer Uli, um was geht es denn?” “Iris warum nennst du mich einen Süßen?” “Ganz einfach Uli wenn ich dich im Garten nur in Badehose, entschuldige diesem grässlichen Ding, sehe denke ich mir immer. “So sieht eine süße Sissy oder ein süßer Schwuler aus.” Ich war wie vor den Kopf geschlagen “Entschuldige, Iris was bedeutet der Ausdruck Sissy?” “Ganz einfach das ist ein Männlein das sich gerne als Frau kleidet, und einen Daddy sucht der es führt. Und du kannst vom Typ her, beides sein.”

Das musste ich erst mal sacken lassen. “Ich mache dir einen Vorschlag, du ziehst dich aus und ich knipse dich nackt. Danach kleide ich dich in Dessous und das selbe ein Foto. Danach kannst du beide vergleichen, vielleicht kommen wir deinem Problem näher.” Gesagt, getan erst kam ich mir unwohl ganz nackt vor Iris zu stehen, aber als sie dann die 2 Fotos gemacht hatte. Machte es mir schon nicht mehr soviel aus. “So jetzt kommt Teil 2.” meinte Iris, und gab mir einen BH, String, halterlose, Stilettos, und um das ganze zu krönen frisierte Sie mir noch die Haare. Als die beiden Fotos gemacht waren, legte Sie mir diese vor mich auf den Tisch. Beim Betrachten der Fotos, meinte Iris “In unserem Uli steckt ja eine Ulrike. Sieh mal dein Schwänzchen.” Als ich runter sah, da stand mein Schwanz beim betrachten der weiblichen Bilder, aber sobald ich die anderen ansah viel er zusammen.

“Uli ob du willst oder nicht in dir steckt mehr von einer Frau, als du wahr haben willst. Allein dein süßer Schwanz, die Hüften und dein praller Arsch, und deine süßen Nippel. Jeder geile Daddy leckt sich die Finger nach dir, um dich zu seinem süßen Sissy-Mäuschen um zu gestalten.” Obwohl ich mich sträubte, aber ich musste Ihr recht geben. “Was mach ich jetzt nur Iris, du kennst die verschrobenen Ansichten meiner Alten.” “Musst du Arbeiten?” “Nein, hab die Prüfung zum Verkäufer hinter mir, bin alo. Wieso?” “Ab Morgen hab ich Urlaub, dann fahren wir zwei Hübschen zu meinem Bruder, da hab ich eine Ferienwohnung. Ach nebenbei mein Bruder ist ledig.”

Sie rief Ihren Bruder an, und meinte sie würde einen Tag später kommen. Außerdem brächte sie ein Überraschung mit. “Warum einen Tag später, und wie bringen wir das meinen Alten bei.” “Erstens braucht die süße Ulrike, eine Grundausstattung, und das mit deinen Alten regele ich.” Schon rief sie bei uns an und meinte, da ich ja keine Arbeit hätte und sie nicht gerne allein in Urlaub führe, hätte sie mich eingeladen. Keine Sorge die besorgen wir. Er schläft heute Nacht in meinem Gästezimmer. So erledigt. Und jetzt Essen wir etwas und dann machen wir es uns gemütlich. Hätte ich gewusst was sie unter gemütlich machen versteht, ich wäre vor Freude geplatzt.

Als wir den Tisch abgeräumt, und gespült hatten. Meinte Iris “So jetzt gehen wir zwei hübschen duschen.” Als ich in die dusche steigen wollte, hielt mich Iris zurück, und cremte meinen Körper ein. “Die muss jetzt 15 Minuten einwirken, Ulrike.” Als es zu brennen anfing duschte mich Iris intensiv, vor allem bei meinem Schwänzchen und meiner Pussy, wie Sie sagte, ab. Da sah ich das alle meine Haare, hab nicht viele am Körper, aber jetzt war ich haarlos. Iris seifte meinen Körper mit einer parfümierten Seife ein, und sagte “Meine süße Ulrike muss doch gut riechen.” nach dem abtrocknen gab sie mir eine Bodylotion, creme dich damit ein, Uli.”
Beim eincremen merkte ich was ich für eine glatte Haut hatte.

“Komm damit meine Uli auch im Bett hübsch aussieht“, frisierte sie meine Haare zu einer weiblichen Frisur. Hätte ich nicht mein Schwänzchen im Spiegel gesehen, nahm ich an das dort eine heiße geile Maus steht. “Na Uli glaubst du mir jetzt, das du mehr eine Ulrike bis als ein Ulrich.” “Ja du hast recht.” “Und was macht eine geile Ulrike bei einer geilen Iris.” Ohne weitere Worte ging ich in die Knie und leckte Ihre herrlich geile Fotze, ich schluckte alles an Fotzensaft den mir Iris gab. Dann führte sie mich in Ihr Schlafzimmer, dort ging es dann in den Nahkampf, sie blies mein Schwänzchen und leckte meine Pussy. Als ich vor Geilheit nicht mehr wusste wie mir geschah, fickte mich Iris mit einem Strap-on ein. Wie viele Orgasmen wir die Nacht hatten, wussten wir beide nicht mehr. Während meines Schlafens träumte ich davon wie ein wahrer Mann mich zu seinem Sissy-Mäuschen fickte.

Fortsetzung folgt

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