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Chefin wird zur Sklavin 2.Teil




2. Teil

Am nächsten morgen weckte Tanja ihre Sklavin.
Das Wochenende verbrachte Tanja damit ihrer Sklavin beizubringen, sich nackt vor ihr zu bewegen. Ebenso wurde Vera ständig gedemütigt und musste ihrer Herrin auf Zuruf ihren Körper zeigen. Die Sklavin wurde ebenso genötigt ihre Herrin regelmäßig mit der Zunge zu befriedigen.
Vera musste bis montags bei ihrer Herrin bleiben. Tanja befahl ihr nach Hause zu fahren zu duschen, sich Rock oder Kleid anzuziehen allerdings keinen Slip oder BH. Des Weiteren befahl sie eine ihrer besten Lieblingshosen mitzubringen und sich einen Mantel überzuziehen.
Vera genoss die Dusche zuhause sie war erschöpft. Beeilte sich aber in ihre Firma zu fahren, da sie gegen 11 einen wichtigen Termin hatte.
Um kurz nach 10 war sie am Betrieb. Als sie durch die Gänge lief sah sie Vera an ihrem Schreibtisch sitzen. Doch Vera grüßte sie wie jeden Tag kurz und knapp.
Sie ging durch ihr Vorzimmer, indem zu ihrer Überraschung nicht nur ihre Sekretärin Frau Müller saß, sondern ihr gegenüber auch Frau Roth.
„Frau Schneider hat gesagt sie hätten angeordnet, dass Frau Roth mich unterstützen soll“ sagte Frau Müller sich rechtfertigend zu Vera, die sichtlich verunsichert schaute. „Achja Frau Müller, ich hatte Tanja Schneider gebeten es ihnen auszurichten, habe es selber im Stress der letzten Tage vergessen.“ Mit diesen Worten ging sie schnell in ihr Büro.
Vera saß kaum hinter ihrem Schreibtisch, als Frau Roth das Büro betrat.
„Können Sie nicht anklopfen“ empfing Vera die junge Frau. Frau Roth war 27 und erst einige Monate in der Buchhaltung. Tanja hatte sie empfohlen.
Lisa rot hatte lange schwarze Haare. Sie war eine sehr attraktive Erscheinung. Sie trug einen engen über die Knie gehenden Rock und war immer sehr weiblich angezogen. Es gab kaum jemanden der sich nicht nach dieser attraktiven Frau umschaute.
Lisa schritt auf Vera zu, ohne auf ihre scharfe Bemerkung zu achten.
„Ich hoffe sie hatten ein sehr interessantes Wochenende“ sagte sie zu ihrer Chefin. Vera erschrak. Wusste sie etwa was zwischen Tanja und ihr war „Frau Schneider sagte, sie hätten eine Hose, die ich ändern lassen soll“.
Vera wurde blass, griff an ihre Tasche und gab Lisa eine ihrer Lieblingsjeans.
„Übrigens ein etwas freundlicherer Ton würde ihnen besser stehen“ sagte Lisa drehte sich um „In der Mittagspause möchten sie bitte in Raum 4.01 zur Anprobe kommen“
Sie schloss die Türe hinter sich, wandte sich an die Sekretärin.
„Ich wette sie wird uns gegenüber bald sehr freundlich sein“ Lisa lachte bei den Worten während Frau Müller grinsend auf ihren Rechner schaute.

Den Termin hatte Vera schnell hinter sich gebracht. Von Tanja hatte sie nichts gehört, außer der Mitteilung Lisas.
Gegen 13.00h ging Vera aufgeregt in Raum 4.01. Der Raum war ein kleiner Besprechungsraum im obersten Stockwerk. Er lag am Ende des Flures und die anderen Räume wurden lediglich als Abstell und Lagerräume verwendet.
Lisa stand gegenüber der Eingangstüre und neben ihr lag auf dem Tisch ordentlich zusammengefaltet ihre Jeans.
„Wir müssen noch einen Moment Geduld haben, wenn sie solange bitte am Schreibtisch warten.“ Lisa deutete auf den Schreibtisch an der linken Seite.
Vera wollte fragen was Lisa hier macht, in welchem Verhältnis zu Tanja steht. Sie wollte gerade den Mund aufmachen, als die junge Frau zu ihr kam ihr den Finger auf die Lippen legte „Pssst, Du wirst gleich alles erfahren“ Vera zuckte vor Schreck zusammen.
Da kam Tanja „Wie stehst du da, hab ich dir nicht gesagt wie du dich zu benehmen hast“ fuhr sie ihre Sklavin an.
„Aber…“ sie deutete auf Lisa „Was aber. Was denkst du wohl warum sie jetzt mit in deinem Vorzimmer sitzt. Nimm gefälligst Stellung ein.“ Die Sklavin wagte nicht zu widersprechen. Sie stellte sich gerade, spreizte die Beine und nahm die Hände in den Nacken.
Lisa nahm die Hose vom Tisch. Sie stand mit dem Rücken zu Vera, als sie Tanja die Hose zeigte. „Ich hoffe du bist zufrieden mit der Arbeit“ sagte die junge Frau und Vera nickte zufrieden.
„Zieh es ihr an dann schauen wir“
Lisa drehte sich um ging zu Vera, die immer noch in ihrer Stellung verharrte. Lisa lachte sie an strich ihr mit der einen linken Hand fast liebevoll durch das Gesicht.
Dann kniete sie sich vor ihre Chefin und zog einfach deren Rock runter.
Vera war den Tränen nahe, sie riss sich zusammen, denn Tanja schaute sie streng an.
„Hmmm, Tanja dass sieht lecker aus“ hörte sie Lisa sagen. „Wenn Du brav bist wird sie dir auch als Hure zu Verfügung stehen. Bei den Worten wollte Vera protestieren, aber Tanja war zu ihr gekommen und hatte ihr mit den Fingern unters Kinn gefasst. „Du wolltest doch nicht etwa widersprechen“. Vera verkniff sich jedes Wort. Sie spürte wie die junge Frau anfing ihr ihre Hose anzuziehen. Jetzt erkannte sie entsetzt, wie die Hose geändert wurde. Statt dem Hosen Knopf war ein Gummizug eingenäht. Der Knopf war nur Attrappe geworden. Wenige cm unterhalb des Knopfes war der gesamte Bereich zwischen den Beinen entfernt worden. Hielt sie die Beine zusammen, war kaum zusehen das sie unten rum blank war, sobald sie die Beine auseinandernahm oder sich bewegte konnte man unmittelbar ihre Fotz sehen.
Tanja war zu frieden. „Denke in den nächsten Tagen werden wir uns noch intensiver um deine Kleidung geben“ Vera zuckte bei den Worten zusammen. „DU wolltest…“ Zack hatte sie eine Ohrfeige „Wie redest du Hure mich an?“ fragte Tanja wütend.
Tanja ahnte die Frage „Du wirst deine Arbeit wie gewohnt machen, aber du wirst schnell erkennen, wer hier im Betrieb über deine Neigungen Bescheid weiß. Lisa gehört mir, genau wie DU.“ Dabei wies sie Lisa an aufzustehen.
Tanja stellte sich hinter Lisa, die sich von der Domina vor Vera ihre Titten frei legen lies. Vera sah wie zwei schöne feste Titten Größe 80 C zum Vorschein kamen.
Da Tanja die Hände geschickt vor die Nippel hielt konnte Vera nur die Form der Titten sehen. Plötzlich verzerrte Lisa schmerzhaft das Gesicht. Tanja hatte fest an deren zum Vorschein kommenden Ringen in den Nippeln gezogen.
Vera schaute einerseits fasziniert aber auch abgeschreckt auf Lisas Titten.
„Diese Zeichnung bekommen alle Sklavinnen“ dabei drehte sie sich um und ging zur Türe „Freu dich drauf“ Vera zuckte zusammen. Ihre Herrin war fast zur Türe raus als sie sich umdrehte. Sie wandte sich an Lisa „15 Minuten darfst spielen nicht eine Minute länger“ und zu Vera gewandt „Viel Spaß Schlampe“ lachend ging sie.
Vera war entsetzt. Lisa ging sofort auf die Knie und steckte ihre Zunge in Veras Fotze. Die wollte sich wehren. „Soll ich die Herrin rufen?“ kam von Lisa. Widerstandslos spreizte Vera nun ihre Beine. Sie spürte die Zunge der jungen Frau. Kurz darauf den ersten Finger. Vera fing an zu stöhnen, ja sie wurde geil. Lisa schaffte es ihre Chefin total geil zu fingern und zu lecken.
Plötzlich und abrupt hörte sie auf.
„Bitte mach noch etwas weiter“ flehte Vera „Nein wir hatten nur 15 Minuten“
Lisa hob Veras rock auf und legte ihn in ein Regal. „Ich kann doch so nicht gehen, wenn mich …“ „Gehorche oder Tanja wird dich bestrafen, Du wirst jetzt deine Arbeit wie gewohnt machen. Wir müssen zurück ins Büro.
Vera war entsetzt. Konnte doch nicht sein das jeder in der Firma wusste was Tanja mit ihr macht. Lisa zog sich wieder an. Sie forderte ihre Chefin auf ihr zu folgen.
Vera lief aufgeregt hinter Lisa her diese gab ihr einen Aktenordner in die rechte Hand und erklärte ihr leicht versetzt hinter ihr herzulaufen.
Vera war es peinlich. Sie liefen den Flur im 4 Stock zum Aufzug. Zum Glück war niemand in der Etage wobei sich Vera immer wieder umschaute.
„Laufen Sie normal“ sagte Lisa im Aufzug zu ihr. Und drückte alle Etagen. Vera war entsetzt. Sollte sie etwa durch alle Etagen laufen???
Als der Aufzug in der dritten Etage hielt stellte sich Lisa leicht schräg vor Veras linke Seite die umklammerte aufgeregt den Aktenordner. Es stiegen zwei Mitarbeiter ein die freundlich ihre Chefin begrüßten. Vera wäre vor Scham am liebsten auf den Boden gefallen.
In der 2. Und 1. Etage hielt wieder der Aufzug die Türe ging nur auf und man sah Mitarbeiter auf dem Flur laufen. Vera hatte das Gefühl jeder würde ihre nackte Fotze sehen.
Die 2 Mitarbeiter verliessen den Aufzug im Erdgeschoss. Der Aufzug fuhr noch in den Keller zur Tiefgarage. Die Türe öffnete sich Lisa wollte gerade aussteigen und Vera auffordern mitzukommen als Die Sekretärin Frau Müller um die Ecke kam.
Sie erklärte ihrer Chefin, dass Frau Schneider wegen einer dringenden Angelegenheit im Büro von der Chefin warten würde.
Vera war entsetzt. Frau Müller drückte sie zurück in den Aufzug. Vera versuchte die Beine ganz dicht zusammenzuhalten. „Ist Ihnen nicht gut Chefin?“ fragte sie musternd. „Alle ok“ kam von Vera leise zurück.
Vera wagte nicht Frau Müller anzusehen. „Hatte wohl zu viel Aufregung unsere Chefin“ sagte Frau Müller sich an Lisa wendend. Diese lachte nur. „Manches ist halt für einige zu erregend“.
Vera wäre fast explodiert. In der 2. Etage hielt der Aufzug.
Frau Müller ging recht schnell durch den Flur neben ihr Lisa Vera Folgte ihnen Schnell. Die ein oder andere Bürotür war auf und man konnte den einige Mitarbeiter sehen. Doch niemand auf dem Flur, trotzdem hatte Vera das Gefühl alle Mitarbeiter würden ihre Fotze sehen. Sie wollte gerade in das Vorzimmer von Frau Müller eintreten, als sie Laut von hinten hörte „Frau Schäfer, bitte einen Moment !!“ aus Routine und Schreck drehte sie sich um. Einerseits erleichtert andererseits voller Scham sah sie Tanja auf sie zu kommen. Sie beugte sich an Veras Ohr. „Du wirst eine fantastische Sklavin“ Vera traf der Schlag es. Sie hatte das Gefühl, dass alle Mitarbeiter es gehört haben. Dabei hatte Tanja es ihr ins Ohr geflüstert.
Vera drehte sich um und wollte Frau Müller ins Vorzimmer folgen, als Tanja laut zu Frau Müller sagen hörte „Frau Müller, wenn sie bitte bei Frau Dr. Sadis für Frau Schäfer einen Termin machen würden, bitte zeitnah.“
Lisa drehte sich bei den Worten zu Vera und zeigte auf ihre Nippel. Spontan durchzuckte es Vera SADIS, oh Gott, weiß die Müller auch Bescheid? Vera betrat ihr Büro sie war blass.
Ein paar Minuten später sie saß gerade hinter ihrem Schreibtisch Kam Frau Müller ins Büro. „Frau Dr. Sadis erwartet sie Freitagnachmittag 16.00h.“ Vera schaute ihre Sekretärin fragend an. Sie hörte nur wie ihre Sekretärin noch ihre schöne Hose lobte. „Bei all dem Stress den Sie haben auch noch an den Kollegen vorbei laufen, die alle wissen wollen wie es weitergeht“ Vera fragte sich ob die Bemerkung auf die Steuerprüfung gemünzt oder ihre neue Situation als Sklavin war. Um kurz nach 16.ooh betrat Tanja das Büro sie befahl Vera, nach Feierabend Lisa mit nachhause zu nehmen und sich ausgiebig von ihr befriedigen zu lassen und in den nächsten Tagen nur diese Hose sowie eine Bluse zur Arbeit anzuziehen.
Wie befohlen nahm sie abends Lisa mit nachhause. Lisa war noch nicht die Haustüre rein da ließ sie alle Hüllen fallen und stand nackt vor Vera. Sie konnte sehen, dass Lisa nicht nur an den Titten, sondern auch 5 fach an der Fotze beringt war. Vera hatte viele Fragen doch geschickt blockte Lisa ab. Sie drängte ihre Chefin in deren Schlafzimmer. Wo sie sofort anfing Vera mit der Zunge und ihren Fingern zu befriedigen.
Die nächsten Tage verliefen recht normal. Tanja machte die ein oder andere Bemerkung, aber weitestgehend ging sie normal ihrer Arbeit nach. Auch Lisa und Frau Müller verhielten sich wie immer, der einzige Unterschied war, dass jeden Abend Lisa mit zu Vera ging und die zwei Sklavinnen sich untereinander immer heftiger befriedigten. Vera fiel wohl auf das Frau Müller sich immer femininer und auch dominanter anzog. Dienstag eine Bluse die ihre große Oberweite gut zur Geltung brachte, Mittwochs dazu ein Rock und Donnerstag hatte sie ihre langen Haare hochgesteckt und zudem noch High Heels angezogen.
Vera saß an ihrem Schreibtisch, als sie plötzlich kurz hintereinander im Vorzimmer Lisa mehrmals hintereinander aufschreien hörte.
Sie ging neugierig an die Türe öffnete sie einen Spalt und sah dass Tanja und Frau Müller miteinander diskutierten. Sie hörte wie Frau Müller zu Tanja sagte „Du hasst sie nicht im Griff“ dabei machte Frau Müller eine schnelle Bewegung und Vera hörte ein klatschen, Sie öffnete die Türe etwas weiter und sah wie Frau Müller Lisa eine heftige Ohrfeige erteilte.
Sie wollte die Türe schnell schließen, doch da hörte sie Tanja „Schlampe komm her“
Vera öffnete verlegen die Türe. Sie sah das Lisa breitbeinig neben Frau Müller stand und ein paar Tränen im Gesicht hatte. Die Titten waren frei und ein paar Gewichte hingen an ihren Nippeln.
„Komm her Sklavin“ hörte sie Frau Müller sagen. Wie in Trance ging sie zu ihrer Sekretärin. Sie war mit ihren 54 Jahren eine sehr attraktive Erscheinung. Sie war leicht mollig. Ohne weitere vorrede griff ihre Sekretärin einfach an Veras Fotze die durch die Hose frei zugänglich war.
„Ich wusste, dass du eine geile Schlampe bist. Ich hoffe die kleine Nutte hier hat dich in den letzten Tagen gut befriedigt?!“
Vera war entsetzt wie ihre Sekretärin mit ihr sprach. Sie schaute zu Tanja. „Du gehörst uns beiden und das wird morgen besiegelt“ sagte Tanja scharf. Vera wollte widersprechen da zog sie Frau Müller an den Haaren nach hinten. Sie schaute direkt in die strengen Augen ihrer Sekretärin. „Du wirst mir sehr viel Freude bereiten denke ich.“ Sagte sie mit höhnischem Unterton.
Frau Müller erklärte Vera, dass sie ihrer Chefin dankbar war, Sie damit vor 2 Jahren betraut zu haben Personal einzustellen. Sie habe einige Leute nicht nur unter dem Gesichtspunkt der beruflichen Fähigkeiten ausgesucht, sondern auch gerade ihre „speziellen Freunde“. Vera wurde mulmig. Wie konnte es sein, dass sie von alldem nichts mitbekam.
„Du hast uns zu unserem Glück gefehlt“ lachte Frau Müller. Aber da ich weiß, dass du keine Lesbe bist, möchte ich dir jetzt einen gefallen tun. Sie hörte ihre Sekretärin lachen, deren Finger immer noch geschickt ihre Fotze massierten. Sie gab Lisa den Befehl „Ihn“ zu rufen.
Lisa wählte eine Nummer. „Frau Müller erwartet dich SOFORT“
Wenige Augenblicke später ging die Bürotür auf.
Vera traute ihren Augen nicht. Max, der neue Lehrling aus der Buchhaltung erschien. Er war 21Jahre, recht groß und durch regelmäßigen Sport von kräftiger Statur.
Max kam direkt zu Frau Müller und stand damit unmittelbar vor seiner Chefin.
„Max diese Schlampe möchte nicht nur Fotzen beglücken“ hörte Vera ihre Sekretärin sagen. Vera wurde vor Scham schwindelig. Sie bekam wie in Trance mit dass Lisa ihr die Hose auszog. Frau Müller ihre Titten freilegte und sie auf die Knie drückte, direkt vor Max. Da Vera sich anfangs sträubte kam Tanja dazu und kniff sehr feste in Veras Nippel. “Blas du Schlampe, oder wir gehen davon aus, dass du nur noch Frauen bedienen willst. Aber ich denke du wolltest eine gute Sklavin werden.“ Tanja lachte. Auch Frau Müller beschimpfte ihre Chefin als Sklavenschlampe und zukünftige Sklavenhure. Langsam fing Vera an die Hose von Max zu öffnen. Aus den Augenwinkeln konnte sie beobachten wie Frau Müller sich an ihren Schreibtisch lehnte und ihren Rock hochzog. Lisa hatte sich ausgezogen und vor der dominanten Sekretärin hingekniet zum lecken. Tanja zog die Sklavin Vera an den Haaren. Die sonst so arrogante Chefin wurde gerade zur Hure gemacht. Das Fingern von Frau Müller hatte ihre Fotze nass werden lassen und da sprang schon der große harte Schwanz von Max aus der Hose. Unter Zwang von Tanja und den Befehlen der Sekretärin fing sie an Max zu blasen. Die zwei dominanten Frauen ermahnten sie, fest und gut zu blasen und ja keinen Tropfen auszuspucken oder daneben laufen zu lassen sie durfte auch nichts schlucken sondern musste es im Mund behalten. Selten hatte Vera so eine Kräftigen großen Schwanz geblasen. Nach anfänglichem zögerlichem Blasen wurde sie immer geiler. Gekonnt nahm sie den Schwanz in den Mund blies, leckte dran. Nach wenigen Augenblicken hörte sie wie Max stöhnte. Es dauerte nur wenige Minuten und sie spürte das pulsieren des Schwanzes kurz bevor er mit voller Wucht ihr eine große Menge in ihre Mundfotze spritzte.
Max hatte gerade alles in ihren Mund gespritzt, da kam direkt Lisa zu ihr und durch die Befehle von Frau Müller öffnete Vera ihren vollgespritzten Mund. Schnell kam Lisas Zunge in ihre Mundfotze und die zwei Sklavinnen verteilten das Sperma gegenseitig auf ihren Zungen und schluckten es letztlich runter.
Daraufhin kniete sich Lisa hin und leckte Max Schwanz sauber und wieder steif.
Frau Müller befahl nun Max Lisa in alle Löcher hart durch zu ficken. Vera sollte mastrubierend zusehen. Max fickte Lisa erst von hinten in ihre Fotze, nach einigen kräftigen Stößen holte er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn an ich rer Arschfotze an. Vera wie sich Lisas Gesichtsausdruck schmerzhaft verzehrte, als Max ihr seinen Prügel mit Gewalt in den Arsch rammte. Lisa schrie auf.
„So fickt eine Sklavenhure, nur damit du siehst was auf dich zukommt“ sagte Frau Müller zur Sklavin Vera. „Bitte keinen Arschfick“ jammerte Vera. Tanja und Frau Müller lachten nur. „Du wirst noch viel lernen“
Max fickte derweil Lisa immer weiter hart in den Arsch. Lisas schmerzhaftes Jammern wandelte sich in geiles Luststöhnen.
Frau Müller spielten mittlerweile an Veras Nippeln und Titten und forderten sie auf schön zu zuschauen und weiter zu mastrubieren. Nach einigen Minuten bäumte sich Max auf und man konnte erspüren wie er in Lisas Arschfotze spritze. Frau Müller befahl Lisa nun sich so hinzudrehen dass Sklavin Vera ihre Fotzen sehen konnte. Zudem musste Lisa mit den Fingern das Sperma aus ihrer Arschfotze holen und sich ihre Fotze reiben bis sie kommt. Es dauerte einige Minuten bis Lisa und kurz darauf auch Vera Orgasmen bekamen. Nun stellte sich die alte Domina zuerst über Lisa, Vera sah wie die junge Sklavin ihren Mund aufmachte und den Pissstrahl der Domina aufnahm.
Tanja lachte Vera an, stellte sich nun breitbeinig über Vera. Die Sklavin wusste unmittelbar, dass auch sie ihre Mundfotze aufmachen soll. Ihre Mundfotze war gerade auf, als sie der Sektstrahl der Herrin im Mund traf.
Frau Müller beglückwünschte Tanja, dass sie in so kurzer Zeit ihre Chefin schon recht gut zu einer Sklavenhure gemacht hätte. Tanja und Frau Müller liessen sich noch von den zwei Sklavinnen zum Orgasmus lecken und schickten Max wieder zur Arbeit.
Vera lag noch erschöpft auf dem Boden, als sie Frau Müller hörte „Chefin wollen sie noch lange hier als Schlampe auf dem Boden liegen, sie sollten sich was schämen auf ARBEITEN“
Vera ging beschämt in ihr Büro. Sie roch nach Pisse und Fotzensaft. Faru Müller brachte ihr ihre Sachen ins Büro. „Max wird sie heute Abend nach Hause bringen und zu reiten Frau Schäfer“ Vera wollte protestieren „Machen sie gefälligst ihre Arbeit ordentlich und ich erwarte absolut keine Beschwerden morgen. Max wird mir berichten. Nicht nur, dass betrogen haben jetzt sind sie auch noch eine Sklavenhure“ bei den Worten warf Frau Müller ihr einige Bilder auf den Schreibtisch, die Vera bei einigen Spielen zeigten.
Als Frau Müller aus dem Büro war, musste Vera heulen vor Scham. Sie konnte sich kaum auf die Arbeit konzentrieren. Immer wieder kreisten Veras Gedanken um das Geschehene. Da klopfte es an. „Ich bringe ihnen ihren Kaffee und ein Stück Kuchen“ sagte Lisa als sie das Büro betrat. Lisa hatte sich wieder angekleidet. Ihr jetziges Verhalten war das, einer normalen Angestellten. Sie stellte neben ihrer Chefin den Kaffee und Kuchen hin, übergab ihr die Post. Beim rausgehen sagte sie „Frau Müller hat angewiesen, dass sie ihre Arbeit mit größter Sorgfalt zu erledigen haben, Chefin denken sie nicht zu viel an ihre Hurenneigungen. Warten sie bis Sie zum Feierabend geholt werden. Viel Spaß bei der Arbeit“ Das saß. Vera verstand die Welt nicht mehr. Zeitweise wurde sie schlecht behandelt. JA sie musste zugeben einige Unbekannte Orgasmen gehabt zu haben. Aber dann wieder das förmliche. Was war Frau Müller.
Vera versuchte sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, aber vor ihrem geistigen Auge erschienen immer wieder SEX Szenen der letzten Tage. Ja sie wurde sogar erregt von dem ein oder anderen Gedanken.
ES war nach 17.ooh. Kaum ein Angestellter war noch im Gebäude. Da kam Frau Müller ins Büro. Ohne ein Wort zu sagen ging sie schnell auf Vera zu.
„Feierabend! Jetzt bist du wieder die Schlampe gewöhn dich dran“ mit diesen Worten ging sie hinter die Sklavin Vera und legte ihr ein Halsband an. Mit einem Ruck packte die Domina ihre Sklavin und riss sie an den Haaren aus dem Stuhl.
Vera schrie kurz auf. Dabei drehte sie die Herrin so, dass Sie ihrer Herrin gegenüberstand und in die Augen schauen konnte. „Heute Nacht wirst du viel Spaß haben, aber freu dich, wenn ich mich intensiv ab morgen um deine Erziehung kümmere!“ Vera fuhr es bei den Worten eiskalt den rücken runter. Sie wollte wiedersprechen, doch bevor sie was sagen konnte hatte sie ein paar Ohrfeigen kassiert. Frau Müller öffnete Veras Bluse, dass deren Titten fast frei raushingen, dann legte sie am Halsband eine Hundekette an und zog die Sklavin an der Kette durch das Bürogebäude. Vera versuchte nicht daran zu denken, dass evtl noch anwesende Angestellte sie so sehen würden. Sie lief mit fast freien Titten und einer Hose die im Schritt ausgeschnitten war, so dass man ihre Fotze sehen konnte hinter Frau Müller her. Als sie vorm Gebäude ankamen, wurde sie auch noch so weit auf den Platzt gezogen, dass jeder der aus dem Fenster schaute sie hätte sehen können. Die Domina beschimpfte sie dabei als verdorbene Fotzenleckerin, als Hure, als Sklavenfotze und noch vielem mehr. Die Sklavin schaute erniedrigt zu Boden. Sie hatte den Eindruck, jeder und jede ihrer Mitarbeiter würde sie jetzt sehen.
Es dauerte eine Ewigkeit, bis die Firmenlimousine um die Ecke bog.
Max stieg aus. Sein Schwanz hing aus der Hose. Vera wagte nicht ihn anzuschauen.
„Deine Chefin möchte die Nacht von dir bestiegen werden. Reite sie hart und unerbittlich durch. Ihre Arschfotze wird noch zum entjungfern gebraucht. Sie ist tabu für dich!“ Vera hörte die strenge Stimme frau Müllers und erschrak. Der Lehrling sollte sie ficken!!! Was für eine Demütigung. Die Sklavin wollte gerade den Mund öffnen und hoffen darum zu kommen. „Aber meine Liebe, ich weiß doch wie sehr du gefickt werden willst. Oder sollen all unsere Mühen mit dir umsonst gewesen sein“ lachte Frau Müller. Da Vera mit der Antwort zögerte, wendete sich die Sekretärin an Max „Ich glaube du wirst mich nach Hause fahren, wir lassen sie hier stehen.“ Vera wusste nicht was sie machen sollte. „Frau Schäfer die Unterlagen finden die Behörden morgen, die Konsequenzen kennen sie“ mit diesen Worten ging die Sekretärin zu Max und die zwei gingen zum Auto. „Nein, bitte ich will lieber ficken“ sagte Vera leise und verlegen. Frau Müller stoppte ihren Gang. Siegessicher schaute sie zu Vera „Chefin ich habe sie nicht verstanden, sie sollten laut und deutlich in einem vollständigen Satz sagen, was sie jetzt von mir wollen. Ansonsten steige ich jetzt ein und Max fährt mich.“ Dabei winkte sie mit einem Umschlag. „Wir müssen noch die Unterlagen und Bilder wegbringen. Vera erkannte die aussichtslose Situation. Ihr war jetzt gerade alles egal. Sie fiel vor Scham auf die Knie „Frau Müller bitte, ich werde ihre Sklavin. Lassen sie mich ficken bitte:“ mit den Worten kamen die Tränen. Ihre Sekretärin kam zu ihr hob sie auf. Sah ihr intensiv in die Augen. „Du wirst meine beste Sklavenstute, das versprech ich dir“ Sie winkte Max herbei. Gab ihm die Hundeleine. „Fick die Stute hart durch, aber denk daran, dass sie morgen einen harten Tag vor sich hat“.
Max nahm die Leine. zog seine Chefin zum Auto und öffnete die hintere Türe. Wie in Trance saß Vera hinten im Auto. Max fuhr ruhig und gelassen das Auto zum Haus seiner Chefin. Er sagte kein Wort. Zum Glück betätigte er den Garagenöffner und fuhr das Auto direkt in die Garage. Dort konnte niemand sehen, wie der junge Mann seine Chefin wie eine Sklavin an der Leine durch die Garage ins Haus führte.
„Max bitte…“ Vera wollte auf ihn einreden. „Still du Hure, ich bin ein Sklave und gegenüber meiner Herrin sehr loyal, du wirst noch lernen was es heißt zu gehorchen“ mit den Worten drückte er Vera auf die Knie. Sie hockte direkt vor seinem riesigen Schwanz, der immer noch aus der Hose hing. „Blas, dass er steif wird damit ich dich ordentlich durchficken kann du Sklavenschlampe“ Vera wagte nicht mehr sich zu widersetzen sie fing widerstandslos an ihrem Lehrling den Schwanz zu blasen. Als er steif war befahl er Vera sich auf alle viere zu hocken. Er setzte den Schwanz von hinten an und fickte wie ein wildes Tier seine Chefin, die Sklavin hart durch. Vera brauchte einige Zeit, bis ihr Widerstand in Lust aufging. Sie musste diese Nacht ihn mehrmals blasen. Er spritze einige male in ihre Mundfotze sowie in ihr heißes Fickloch. Irgendwann nachts ließ er von ihr ab. Kettete sie am Hals an.
„Schlaf jetzt, morgen brauchst du Kraft.
Vera schlief nach einiger Zeit erschöpft ein. Auch sie hatte ein paar Orgasmen gehabt. Ihre Träume waren wirr und sie war aufgeregt vor dem nächsten Tag.

Vera war tief und fest am Schlafen. Sie bekam nicht mit, wie Tanja, Frau Müller und Lisa das Haus betraten.
Tanja und Frau Müller hatten beide Lederrock und weisse Blusen an. Darunter war eine Ledercorsage. Ihre Haare waren hoch gesteckt.
Lisa hatte unter dem Mantel Stiefel, Ledercorsage, Hals, Fuß- und Handlederbänder an. Beim Betreten des Hauses fiel ihr Mantel direkt zu Boden.

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