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Computerservice Teil 40




Computerservice Teil 40

Um die Mittagszeit wurde ich wieder wach oder besser gesagt kam ich langsam wieder zu Bewusstsein. Ich fühlte mich unendlich schwach und leergesaugt. Zwischen meinen Beinen fühlte ich einen endlosen Schlauch und als meine Hände langsam zu meinem Schwanz wanderten spürte ich da eine lange, mächtige, empfindliche Schlange die zwischen meinen Beinen ruhte. Ich richtete mich langsam auf und glaubte meinen Augen nicht, hatte mein Schwanz bei Betinas Versuchen immerhin eine Länge von 26 cm erreicht lag da jetzt sicherlich 35 cm Schwanz.

Diana hatte sicher meine Bewegung am Bildschirm gesehen und kam mit einem Krug und einem großen Glas zu mir. „Mein Ärmster, hat man Dir so zugesetzt, und dein bestes Stück ich auch ganz schlapp. Hier trink erst einmal unseren Eiweißdrink zur Stärkung.“ Diana hielt mir das gefüllte Glas an den Mund und so wie ich es leergetrunken hatte füllte sie es erneut. Während ich trank, führte Diana langsam ihre Hand zwischen meine Beine und zog spielerisch meine Rute in die Länge. „Wooh, ist der lang geworden, da hat Silvia dich nicht nur ausgesaugt sondern auch noch langgesaugt. Da will ich mal hoffen, dass er dann auch bald wieder steif wird.“ Dabei grinste sie mich richtig gehend an. „Bleib noch ein bisschen liegen, in einer Stunde kommt Betina die wird sich dann noch einmal um dich kümmern.“
Diana verließ das Schlafzimmer, auf dem Bildschirm sah ich Eva und Silvia nackt auf dem Sofa sitzend und sich küssen. Müdigkeit überkam mich wieder und ich ließ mich wieder in den Schlaf sinken.

Wach wurde ich durch zärtliche Lippen die sich um meinen Schwanz kümmerten. Langsam kam ich zu Bewusstsein und genoss noch mit geschlossenen Augen die Berührungen der Lippen und der Zunge die sich so liebevoll um meinen Schwanz bemühte. Langsam vernahm ich wie wieder Leben in meinen Schwanz strömte. Ich spürte das Anschwellen und Hartwerden meines Monsterschwanzes, die Lippen welche jetzt meine Eichel umschlossen und die Wärme des Mundes in welchem ich jetzt langsam eingesaugt wurde. Zwanghaft öffnete ich meine Augen und sah in Betinas glänzenden Augen, ihr schwarzes Haar umrahmte ihr Gesicht und ein Lächeln begrüßte mich. Betina war nackt ihr Busen war mir zugewandt und die fest abstehende Nippel mit den kaum wahrnehmbaren Warzenhöfen reizten mich wieder ungemein. „Na hab ich deinen Burschen wieder zum Leben erweckt“, kam es aus ihrem Mund nachdem sie meinen Schwanz entlassen hatte. Nun sah ich hinter ihr Diana die sich über Betina beugte.

War dieser Satz nun zu mir gesagt oder zu Diana, aber das war mir im Moment egal, ich sah zu meinem Schwanz hinab und konnte es nicht glauben, da stand eine Lanze von meinem Bauch ab. Betina hatte auch gleich ein Maßband in der Hand und vermaß diese Ungetüm. „Der Durchmesser hat sich noch einmal etwas erhöht knapp 6 cm und Deine Schwanzlänge ist jetzt auf 33 cm gekommen, aber keine Angst, der schrumpft sicherlich wieder auf sein Normalmaß“.
Betina schaut lachend zu Diana hin und sagt zu ihr: „Na dann darf ich das Prachtstück aber sicherlich jetzt auch einmal genießen“. Diana entgegnet: „Viel Freude meine Liebste ich sorge schnell noch einmal für einen Eiweißshake zur Stärkung“.

Kaum hatte Diana den Raum verlassen, schwang Betina sich über meine Beine und führte sich meinen Schwanz langsam in ihre Muschi ein. Ganz langsam senkt sie sich weiter abwärts und ich spürte ihre Wärme und ihre Enge meinem Schwanz entlang gleiten. „Du fühlst dich noch besser an als im Shop auf deinen Schwanz möchte ich am liebsten nicht mehr verzichten. Dann bekomme ich aber Ärger mit Diana, doch es ist gut das Diana immer bereit zu teilen ist“. Dann spürte ich wie meine Penisspitze an Betinas Muttermund anstieß. „Jetzt, oder nie“, kam es aus Betinas Mund und mit einem Ruck spürte ich das durchbrechen der Eichel hinein in die unerforschte Tiefe und Wärme. Betina schrie schrill auf und wurde gleichzeitig von einem gewaltigen Orgasmus getrieben. Intensiv spürte ich die Verkrampfungen ihre Muschi und ihres Muttermundes um meinen Schwanz. Danach begann Betina auf mir zu reiten wie eine Jagdgöttin im vollen Galopp. Auf und ab ging die Jagd zu immer neuen Gefühlswellen. Langsam spürte ich wie sich meine Eier wieder belebten und mein Samen anfing zu kochen und dann schoss ich mit aller Kraft meinen Samen tief in Betinas Gebärmutter, welche glücklich auf meine Bauch sank. Ihr lieblicher, fest Busen bohrte sich in meine Brust und unser Münder und Zunge vereinigten sich.

Ende Teil 40

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