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Connections in die Eifel (Teil 2.3)




2.3. Weitere Wochenendpartys

Es war Mitte Januar. Weihnachten hatten wir Temperaturen wie im Frühling. Aber nach Neujahr sank das Thermometer von Tag zu Tag. Derzeit waren es nur noch ein, zwei Grad und es regnete. Es war Freitag. Wir waren recht früh, gegen 18 Uhr, von der Arbeit zurück. Während Filip duschte, bereitete ich das Essen vor. Danach wollten wir uns einen gemütlichen Abend machen. Nach dem Duschen warf Filip noch den Holzofen an, kuschelig sollte es werden.
Während ich die letzten Vorbereitungen zum Essen traf erschien auch Filip in der Küche. Er hatte nur eine seiner Pyjamahosen, in leichtem Leinenstoff, an. Er zog ja nicht gerade gleich welche Pyjamahose an, da war er sehr wählerisch! Tief auf den Hüften sitzen musste sie und seinen Knackarsch zur Geltung bringen. Sein Oberkörper war frei. Zudem war er barfuß.
Woah! … sexy sah er aus. Mein sexy Mann! Auch nach Jahrzehnte unseres gemeinsamen Lebens konnte ich mich noch immer an ihm ergötzen. Ich realisierte wieder einmal wie erotisch nackte Füße auf mich wirken.
Doch zuerst aßen wir und räumten ab.
Danach sprang ich noch unter die Dusche. Bewusst verzichtete ich auf irgendeine Kleidung. Geil war ich. Sex wollte ich.
Und den bekam ich. Wir liebten und fickten uns ausgiebig.

Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten sagte Filip plötzlich: „Seit Wochenbeginn bin ich rattig“.
„Hmm“ meinte ich und lachend fügte ich an „Du kannst aber nicht auf Entzug sein. Wir haben, außer Mittwoch glaube ich, doch jeden Tag gefickt“.
„Nein das ist es nicht. Seit Montag arbeitet im Zeichenbüro ein Azubi. Geile Schnitte sag ich dir. Für einen Azubi schon recht alt, zweiundzwanzig Jahre, nicht zu groß, nicht zu klein, ein Körperbau vom Feinsten. Mein Gayradar sagte mir schon am Montag, dass der Typ schwul sein müsste. Ich denke ich habe Recht. Über die Woche hatten wir mehr als einmal eindeutigen Augenkontakt“.
„He, he, grinste ich. Denke daran: Ich bin dein Mann“.
„Keine Sorge. Nur du bist mein Mann. Immer, egal welcher Typ mich auch anmacht, du bist und bleibst mein Ein und Alles“.
Weiter meinte er dann grinsend: „Aber gesetzt der Fall, wenn ich ihn ins Bett kriege, machst du mit?“
„Das weißt du doch. Wenn wir ihn zusammen vernaschen, immer“ gab ich lachend zur Antwort.
Dabei blieb es. Ich holte uns ein Glas Rotwein und wir kuschelten miteinander.

Filip schwamm aber weiter auf der geilen Welle.
Kurz danach meinte er: „Sollten wir nicht mal wieder über das Wochenende ein paar Fickkumpel einladen? Hatten wir schon lange nicht mehr“.
„Ja genau, ist schon im letzten Jahr gewesen“ prustete ich los.
Aber geil fand ich den Vorschlag schon und wir beschlossen es nicht nur bei Gedankenspiele zu belassen sondern die Idee zu konkretisieren. Wir beratschlagten wer in Frage käme.
Wir beschlossen unverzüglich anzurufen. Bert und Robert aus Zülpich kamen uns in den Sinn. Leider blieb der Anruf erfolglos, er wurde nicht angenommen und auf die Mailbox mochten wir keine Nachricht hinterlassen da dies ein zu unsicheres Unterfangen für ein Treffen ist.
Wir versuchten es dann bei Jochen. Ein Dreier war ja auch nicht zu verachten. Er hatte aber schon Pläne für das Wochenende.
„He“ sagte ich: „Wie wäre es mit Björn und Pieter?“
„Gute, ja sehr gute Idee“ strahlte Filip.
Wir riefen an. Es klappte. Die Beiden sollten Samstag gegen zwei Uhr nachmittags kommen und bis Sonntagnachmittag bleiben. Das Wochenende versprach geil zu werden.
In Vorfreude auf die Ereignisse legten wir noch eine Fickrunde ein.

Zu Björn und Pieter ist folgendes zu berichten: Pieter, damals noch mit Henk zusammen, ist mir seit meiner Aachener Zeit bekannt. Er ist allerdings wesentlich älter als ich, genau fünfzehn Jahre, also zum jetzigen Zeitpunkt fünfundfünfzig. Was Aussehen und Kondition betrifft geht er aber locker als vierzigjähriger durch.
Mit Pieter und Henk hatte ich meinen ersten Dreier während meiner Studienzeit in Aachen. Sie waren Holländer und lebten in Vaals, was aber kein Problem war da Aachen im Dreiländereck Deutschland, Belgien, Holland liegt.
Mein erstes Date mit ihnen war sehr gut gelaufen. Mit ihnen war Sex pur angesagt. Ob beim Knutschen, Lecken, Blasen oder Ficken, alles war wild und heftig und alles andere als Kuschelsex. Mir hatte das gefallen.
Nach einigen Wochen hatten wir ein weiteres Date. Wir hatten wieder Spaß wenn auch Henk mich schließlich so hart durchnahm, dass ich die drei Tage danach kaum noch normal gehen und erst recht nicht sitzen konnte. Er hatte mich wund gefickt und keine Rücksicht darauf genommen als ich ihn bat aufzuhören. Im Gegenteil mein Winseln und Jaulen hatten ihn noch gröber werden lassen. Erst nach energischer Reaktion von Pieter hatte er von mir gelassen.
Es kam auch zu einem dritten Date. Man schlug mir vor, dass ich mich fesseln ließ. Die Spielart kannte ich noch nicht und ich stimmte zu. Sie fesselten mich rücklings liegend indem jede Hand und Fuß mit einer Manschette an einem der vier Bettpfosten gekettet wurde. Ich lag, wie beim mittelalterlichen Vierteilen, völlig gestreckt. Ich konnte mich absolut nicht bewegen. Es machte mir richtig Spaß. Weil ich mich nicht bewegen konnte empfand ich die sexuellen Reize umso stärker. Dann wurde ich gedreht und wieder gefesselt. Jetzt beschäftigten sie sich vorwiegend mit meinem Lustkanal. Wieder fand ich das total geil. Dann klingelte das Telefon, welches in der Diele stand, Festnetz wie damals üblich. Pieter entschuldigte sich weil er den Anruf entgegennehmen wollte da er einen beruflichen Anruf erwarte. Sobald er aus dem Schlafzimmer war begann Henk mich mit der flachen Hand auf dem Po zu schlagen. Die ersten Schläge waren ja noch mäßig und geil. Aber er hielt sich dran und schlug auch immer heftiger zu. Das machte mir dann aber gar keinen Spaß mehr und ich flehte ihn regelrecht an aufzuhören. Aber im Gegenteil, erschlug immer heftiger. Die Schläge prasselten auf mich herunter. Er verprügelte mich ohne Hemmungen. Ich konnte mich ja nicht wehren und begann vor Schmerzen aber auch aus Angst zu schreien. Pieter erschien und erfasste die Lage. Nur mit Mühe und Körpereinsatz konnte er Henk, der wie in Trance wirkte, davon abhalten weiter zu machen.
Am Tag danach stellte ich mit Entsetzen fest, ich war gelb, grün und blau geprügelt worden.
Ich brach den Kontakt umgehend ab. Auf solchen Sex wie Henk ihn offenbar wollte hatte ich nun absolut keine Lust.
Durch Zufall traf ich Pieter nach wohl mehr als einem Jahr in einer Kneipe in Aachen. Zuerst war die Begegnung eher verhalten, doch dann kamen wir ins Gespräch. Dabei erfuhr ich, dass er sich schon vor längerer Zeit von Henk getrennt hatte da dieser immer unberechenbarer und gewalttätiger wurde. Weiter berichtete er, dass Henk seit Monate in einer psychiatrischen Klinik behandelt wurde.
Im Übrigen: Henk lebt heute, nach rund zwanzig Jahre seit damals, noch immer in einer geschlossenen Anstalt. Sein Geist ist offenbar inzwischen vollständig verwirrt und er eine potentielle Gefahr für Andere und ebenso für sich selbst. Schon traurig das Ganze.

Mit Pieter kam ich dagegen mit und mit wieder in Kontakt. Meine Erinnerung an den wilden und heftigen Sex mit ihm war daran sicher nicht ganz unschuldig.
Mit Filip haben wir dann über die Jahre noch manchen Dreier zusammen mit ihm geschoben. Durch Pieter sind wir auch immer wieder mit anderen Leuten in Kontakt gekommen die auf Gruppensex stehen. Auch hat er uns hin und wieder zu Sexpartys mitgenommen.

Eine Beziehung vermied Pieter aber über Jahre. Zu unserer Überraschung stellte er uns aber vor knapp zehn Jahre seinen neuen Partner vor. Es war Björn, stammte aus Belgien, und, das war die weitere Überraschung, damals eben erst achtzehn Jahre alt geworden. Pieter war zu diesem Zeitpunkt immerhin schon fünfundvierzig Jahre. Was wir damals nicht geglaubt haben, die Beziehung hält nun schon ein Jahrzehnt und es hat nicht den Anschein, dass sich daran etwas ändern wird.

Björn ist der der typische Jeanstyp. Lässige T-Shirts, Sweater, Jeans, die obligatorischen Sneakers und ein Cap waren damals wie heute sein Markenzeichen.
Er ist uns, wie Pieter, ein echter Kumpel und Freund geworden.
Dass er zudem eine geile Sau ist und im Bett eine Bombe, macht ihn nur noch interessanter. Seine Potenz und seine Ausdauer kennen scheinbar keine Grenzen und Hemmungen sind für ihn ein unbekannter Begriff.

Kein Wunder also, dass wir in Vorfreude ihren Besuch erwarteten. Er versprach einerseits die Begegnung mit guten Freunden und andererseits Sex pur ohne Ende.

Wir hatten alles vorbereitet. Die Holzöfen waren angeheizt, die Wohnlandschaft war geschützt, die Betten frisch bezogen, Handtücher und Bademäntel lagen bereit, Kondome und verschiedene Gleitgeltuben und -flaschen lagen überall in ausreichender Menge zur Benutzung bereit.

Das Wetter war inzwischen noch kälter geworden und der Regen in Schnee übergegangen. Trotzdem erschien das ungleiche Paar pünktlich und, wie immer, gut gelaunt und voller geilem Tatendrang.

Nach der kurzen Begrüßung flogen auch schon die Klamotten und wir hingen sofort übereinander. Seit ihrer Ankunft war höchstens eine Viertelstunde vergangen. Das Ganze versprach ja wieder zu einer heftigen und geilen Orgie zu werden!

Ich war sofort das willige Opfer von Björn.
In 69-ichziger Stellung lagen wir auf der Wohnlandschaft. Während er mich heftig blies, wobei er nicht vergaß ebenfalls Eier und Schenkel zu belecken, sowie in den Blaspausen mit der rechten Hand mich auch noch ordentlich abwichste, bearbeitete er mit den Fingern der linken Hand meine Rosette um dann mit einem Finger und danach noch mit einem zweiten Finger meine Arschfotze zu erobern und ordentlich darin hin und her zu stochern. Als wäre das Alles nicht genug stieß er dazu noch seinen Fickprügel in meinen Mund und verpasste mir einen geilen, ausgewachsenen Maulfick. Während mir, von nur einem Kerl, alle verfügbaren Löcher gleichzeitig gestopft wurden, suhlte ich mich in meiner eigenen Geilheit.
Wie ich aus den Augenwinkeln mitbekam wurde Filip in gleicher Weise von Pieter bearbeitet. Seinem Stöhnen und Keuschen nach zu urteilen tauchte er auch gerade in einem See der Geilheit.
Mit dieser Behandlung wurden wir nicht nur mal eben ganz kurz bedacht. Nein, wird durften uns sicher fünfzehn oder zwanzig Minuten in unserer Geilheit verlieren.
Mir stieg der Saft fast bis zum Explodieren. Ich wollte aber jetzt noch auf keinen Fall kommen und ich stieß Björn mit sanfter Gewalt von mir. Der hatte sofort verstanden was ich wollte. Schon rollte er mich auf dem Bauch. Mir eine ordentliche Portion Spucke auf die Rosette zu rotzen und sich ein Kondom aufzuziehen dauerte nur ein paar Sekunden. Schon setzte er seinen Prügel an. Bestimmt aber mit Gefühl versenkte er ihn bis zum Anschlag in mir. Nach ein paar langsamen Fickbewegungen steigerte er mit und mit das Tempo und die Intensität der Stöße. Da mein Schwanz jetzt nicht mehr bearbeitet wurde verschwand das Gefühl abspritzen zu müssen und ich konnte mich wieder meiner Geilheit hingeben. Björn’s Schwanz sorgte dafür, dass ich das Gefühl bekam zu schweben. Mein ganzer Körper wurde getragen auf einer Welle der Geilheit. Björn wusste wie er mit seinem Fickbolzen das letzte Fünkchen an Geilheit aus mir herausholte. Nach einer gefühlten Ewigkeit merkte ich wie langsam, aber sicher, der Geilsaft wieder in mir aufstieg. Ich signalisierte mich auf den Rücken legen zu wollen. Der Stellungswechsel war schnell erfolgt und Björn rammelte mich wieder. Nur kurz konnte ich mich zurück halten. Um mit vollem Druck abzuspritzen begann ich mich selbst zu wichsen. Das war auch das Signal für Björn jetzt mit voller Kraft seinen Schwengel in mich zu versenken. Ich konnte mich nur noch vielleicht für zehn, zwanzig Wichsbewegungen kontrollieren und rotzte dann mit einem röhrenden Grunzen meine Ficksahne ab die mir in mehreren Schüben auf den Bauch klatschte. Mein Orgasmus heizte Björn an nun auch zum Abschluss zu kommen. Mit einem Schrei der bis in den Hof zu hören sein musste, kam er auch zum Höhepunkt. Leider gelang es ihm nicht sein Kondom zeitig genug abzustreifen um mir seine volle Ladung auf die Brust zu schmettern. Aber immerhin erhielt ich noch eine Portion ab für die manch andere Typen mindestens zwei Mal abspritzen müssten.
Erschöpft sanken wir übereinander und knutschten und leckten uns ab wobei der Spermasee sich zwischen unseren Leibern verrieb.
Nur kurz danach röhrten Filip und Pieter ebenfalls wie die Hirsche und brüllten ihre ganz offensichtlich heftigen Orgasmen in die Welt bis auch sie kraftlos übereinander lagen und sich abschleckten.
Es dauerte eine ganze Weile bis wir uns wieder alle beruhigt hatten und wieder soweit bei Kräften waren um gemeinsam zu duschen, einen Bademantel überzustreifen und es uns mit einem Bier gemütlich zu machen.
Inzwischen zeigte die Uhr schon ein gutes Stück über vier Uhr an. Die erste Runde unserer Wochenendparty hatte dank der sagenhaften Ausdauer unserer beiden Fickfreunde über zwei Stunden gedauert.

Mit Erzählen, Witze machen und auch sonst Herumalbern verging die Zeit wie im Flug.
Björn wurde schon wieder rallig und zappelte herum mal diesen, mal jenen Schwanz im Mund. Die Bademäntel landeten ganz schnell auf dem Boden und wir tummelten uns wieder völlig nackt. So landeten wir in der Konstellation, dass ich, Filip und Piet eng nebeneinander und Björn in entgegen gesetzter Position lag. Björn hatte ein Bein rechts und ein Bein links von Filip gestreckt der in der Mitte lag. So konnten wir Björn unsere sechs Füße ins Gesicht drücken. Da er ja auch total auf Füße steht, machte es ihm riesigen Spaß uns die Füße ausgiebig zu belecken und zu besabbern. Indes knutschten wir drei und wichsten uns selbst oder gegenseitig, wobei auch Björn’s Schwanz seine Wichseinheiten abbekam da er dafür uns zugänglich lag. Björn war im Himmel. Sechs Füße gleichzeitig zu verwöhnen geilte ihn unheimlich auf und uns ja auch. Wir spielten ausgiebig und lange miteinander bis die Geilheit irgendwann zum Siedepunkt kam und sich dann jeder mit dem Ziel abzuspritzen keulte. Der Geilschleim wurde schnaufend und stöhnend herausgeschleudert und, da wir in einem Haufen von Körper, Beine, Hände und Füße lagen, klatschte die Wichse immer irgendwo auf Körperteile die zu mehreren Kerlen gehörten.

Inzwischen war es schon Abend geworden. Wir bekamen Hunger. Nachdem wir uns wieder abgeduscht hatten, machten wir uns Tiefkühlpizza, die wir mit einem Glas Wein in der Küche aßen. Nach dem Essen leerten wir noch gemütlich die Flasche Wein.
Es war gegen neun Uhr als Pieter fragte: „Jungs, ich hätte einen Wunsch. Wollt ihr mir den erfüllen?“.
Wir sahen uns an, wussten aber nicht so genau worauf er hinaus wollte.
„Nun ja“ begann er seine Erklärung: „Ich würde gerne von jedem von euch so richtig durchgevögelt werden, so richtig ausgiebig, so richtig hart. Einfach nur Ficken pur. Habt ihr Lust darauf?“
Natürlich hatten wir Lust. Uns war sofort klar, dass es sich nicht um einen kurzen Fick handeln würde, sondern dass Pieter einen abendfüllenden Gang-Bang vorschwebte. Alleine die Idee machte uns schon an und so willigten wir natürlich sofort ein.

Wir beschlossen diese Aktion im Schlafzimmer stattfinden zu lassen. Filip besorgte ein paar Flaschen Mineralwasser die er neben dem Bett abstellte. Es würde sicher eine hitzige und schweißtreibende Angelegenheit werden. Trinkwasser in Reichweite würde sicher nicht falsch sein. Ich prüfte meinerseits ob genug Kondome auf den Nachttischchen bereit lagen. Meine Sorge war übrigens unbegründet! Allerdings fehlte es an geeignetem Schmiermittel. Ich besorgte die beiden großen Flaschen Gleitöl, wovon ich je eine Flasche auf jedem Tischchen platzierte. Diese Flaschen haben zudem den Vorteil mit einer Pumpe versehen zu sein, die mit einer Hand leicht zu betätigen ist und somit gleichzeitig beim ficken auch geschmiert werden kann. Zudem ist Öl, meiner Meinung nach, für einen Dauerfick zuträglicher als einfaches Gleitgel.
Die Vorbereitungen waren schnell abgeschlossen und wir lümmelten uns nackt auf unsere Betten wo wir umgehend mit Fummeln, Lecken, Blasen, Knutschen begannen.
Ich war der Erste der Pieter aufbockte. Ich platzierte in auf alle Viere und nahm ihn in Hündchenstellung. Da Pieter es ja hart haben wollte, gab ich mir entsprechend Mühe.
Inzwischen spielten Filip und Björn die uns zusahen aneinander herum.
Als mir der Saft zu steigen begann zog mich aus im heraus.
Jetzt war die Reihe an Filip. Auch er fickte mit Hingabe und Härte während ich und Björn zusahen und uns gegenseitig befummelten.
Als auch ihm der Saft zu kommen drohte zog er sich zurück um Björn Platz zu machen.
Der fickte seinen Mann jetzt blank durch. Und wie der fickte, mit voller Power und endlos lange bis auch er kurz vor dem Abschuss sich zurückzog.
Pieter zeigte schon leichte Spuren der Strapazen aber er feuerte uns an weiter zu machen. Zur Entspannung legte er sich jetzt rücklings und streckte die Beine zur Decke damit wir auch gut tief in ihn hinein kamen.
Der Reigen ging weiter. Ich, Filip und Björn wechselten uns ab.
Wir steigerten uns in einen Fickrausch. Denken und Verstand schalten sich aus. Nur Ficken, Schwanz, Arsch, Kondom drauf und runter, Fotze schmieren, ficken und nochmals ficken sind alles was noch vom Denken übrig bleibt. Erstaunlich, dass noch so viel Denken übrig bleibt um kurz vor dem Abrotzen aufzuhören und dem Nächsten Platz zu machen.
Pieter seinerseits verfiel ebenfalls dem Fickrausch.
In der Logik würde man sich nie einer solchen Kräfte zehrende Prozedur freiwillig und ohne Zwang unterziehen. Aber im Fickrausch schon. Pieter ging es nicht anders und er feuerte uns auch noch an. Macht mich fertig, macht mich platt, fickt mich, mehr in Säue … diese und ähnliche Sprüche stieß er keuchend und stöhnend immer wieder aus.

Irgendwann, nach geraumer Zeit, ist das Spiel ausgereizt. Den Orgasmus zurückhalten wird unmöglich. So auch bei uns. Wie in Trance spritzte jeder ab. Die aufgestaute Geilheit verursachte einen unglaublich heftigen und saftigen Abgang. Pieter wurde angespritzt und badete förmlich in Sperma.
Nun ging es nur noch um Pieters Orgasmus. Frenetisch wichste er sich um dann sein eigenes Sperma noch zu dem unseren hinzu zu spritzen.

Erschöpft blieben wir liegen so wie wir gerade lagen. Zum Duschen hatte keiner mehr Lust und wohl auch nur noch sehr bedingt Kraft.
Kurz vor Mitternacht erhob Filip sich dann doch, knipste die Lichter aus und kroch wieder zu uns auf das Bett wo alle umgehend einschliefen.

Ich wurde am anderen Morgen als erster wach. Es war kurz nach acht Uhr. Die anderen dösten weiter. Wir stanken nach Schweiß und Sperma. Wir stanken nach Sex. Als ich mich zufällig über das Haar strich rieselte fühlte ich verklebtes Sperma. Auch mein Körper wies Spuren von getrocknetem Sperma und verschmiertem Gleitgel auf. Was eine Sauerei und doch auch im Nachhinein noch ein geiles Feeling!
Ich hangelte mich zum Nachtischchen um per Fernbedienung eine der indirekten Leuchten anzumachen. So tauchte der Raum in gedämpftes Licht.
Lust zum Aufstehen und zum Duschen hatte ich nicht und blieb einfach liegen dabei ließ ich den Abend in Gedanken Revue passieren, was mich ziemlich geil werden ließ.
Björn erwachte und blinzelte mich an. Obwohl auch er die Nacht in diesem Sexmief verbracht hatte schien er beim Erwachen den uns umgebenden Geruch zu schnuppern, das entnahm ich jedenfalls dem Grinsen, dass er mir zukommen ließ.
Nicht lange und Björn robbte zu mir hin oder vielmehr robbte auf mich, um mir umgehend seine Zunge in den Mund zu stecken. Unser Knutschen wurde schnell heftig und nicht nur unsere Münder trafen sich, schnell glänzten auch unsere jeweiligen Gesichter wieder speichelbedeckt. Dabei rieben wir unsere Morgenlatten intensiv aneinander.
Unsere Aktion weckte natürlich auch Filip und Pieter.
Filip rückte nun auch seinerseits näher zu uns und beteiligte sich an unserem geilen Spiel, das darin gipfelte, dass Björn mich und Filip abwechselnd durchorgelte. Für allgemeine Erheiterung sorgte, dass er drei Mal nach einem Kondom griff und jedes Mal eine leere Hülle erwischte ehe er dann endlich ein frisches Tütchen fand.
Björn war schon wieder in Topform. Er fickte wieder als hätte er eine ganze Woche lang keinen Sex gehabt. Doch irgendwann verschoss er dann auch seine Fickbrühe, wobei er sowohl mich wie auch Filip mit seiner Sahne bedachte. Fast gleichzeitig schoss ich auch meinen morgendlichen Geilschleim heraus da ich während der Fickaktion nicht davon abhalten konnte mich selbst zu wichsen.
Pieter, der die körperlichen Strapazen des letzten Abends noch nicht so ganz weggesteckt hatte, schaute unserer Aktion interessiert zu während er an sich selbst herumspielte.

Wir blieben noch etwas liegen. Da es aber über Nacht kühler in der Wohnung geworden war, wollte Filip den Ofen einheizen. Ich beschloss ihn zur Hand zu gehen. Nackt wie wir waren machten wir uns ans Werk. Zwangsläufig, in kauernder Stellung und während wir Anmachholz aufschichteten, berührten wir uns dabei. Dies löste in Filip weitere Lust auf Sex aus. Sobald der Ofen angezündet war fiel er über mich her. Vor dem Ofen, auf dem nackten Fußboden, versenkte er seinen Luststab in mir. Kondome waren zwischen uns beiden ja nicht nötig und vom vorangegangenen Fick war ich noch geschmiert, so konnte er sofort loslegen. Da er auch am diesem Morgen noch nicht abgespritzt hatte war sein Fickbolzen voll hart.
Während Filip mich durchnahm kamen Björn und Pieter näher. Sie standen neben uns und wichsten. Schließlich konnte Filip sich nicht mehr zurückhalten und pumpte mir eine ausgiebige Ladung tief in den Darm.
Auch Pieter sahnte ab und spritzte seinen Saft über uns. Björn stellte sich kurzerhand breitbeinig direkt über uns und rubbelte sich auf Teufel komm raus. Obwohl er ja kurz zuvor schon abgesahnt hatte gelang es ihm ohne allzu große Schwierigkeit nochmals seinen Ballermann zum Spucken zu bringen. Die ganze Ladung, nicht gerade wenig, klatschte auf uns herab. Die Potenz von dem Kerl ist einfach sagenhaft.
Erschöpft rafften wir uns auf um nochmals einige Minuten auf dem Bett zu verschnaufen.

Danach rissen wir die Fenster sperrangelweit auf um gut durchzulüften.
Dabei stellten wir übrigens fest, dass inzwischen der Schnee gut fünfundzwanzig Zentimeter hoch lag.

Dann aber war gemeinsames Duschen angesagt, wir rochen uns ja schon selbst!
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten und einen Bademantel übergezogen hatten machten wir uns gemeinsam daran ein ausgiebiges Frühstück vorzubereiten. Es war inzwischen nach zehn Uhr und wir hatten Hunger.
Bald roch es nach frisch aufgebackenen Brötchen und Kaffee. Schinken, Käse und Marmeladen vervollständigten das Angebot.
Ehe wir uns zu Tisch setzten zwinkerte ich Filip und Björn zu und signalisierte ihnen mir ins Arbeitszimmer zu folgen. Dort nahm jeder von uns ein Sitzkissen um dasselbe prozessionsartig zur Küche zu tragen und auf dem für Pieter vorgesehenen Stuhl zu stapeln. Lachend warf Pieter uns zwei Kissen wieder um die Ohren, doch das Dritte behielt er trotzdem! Kein Wunder bei seinem geschundenen Arsch.
Wir frühstückten ausgiebig und mit großem Appetit. So wurde es Mittag.

Pieter und Björn wollten uns unbedingt helfen die Wohnung zu säubern. Obwohl wir ihr Angebot ausschlagen wollten beharrten sie darauf. Schließlich waren wir ganz froh über ihre Hilfe. Die Wohnung war echt stark strapaziert worden! Überall gab es Flecken und Spitzer. Wir hatten es aber auch heftig getrieben! Ein total verficktes Wochenende.
Wir hatten alle recht viel Spaß gehabt. Zu oft sollte man es wohl nicht so treiben, dass würde den Reiz zur Gewohnheit werden lassen, aber gelegentlich ist so ein ausschließlich der Lust gewidmetes Wochenende ein geiles Spitzenerlebnis.
Nachdem wir mit der Arbeit fertig waren tranken wir noch einen Kaffee zusammen.
Es dunkelte bereits als Pieter und Björn sich verabschiedeten. Inzwischen war auch der Schneepflug vorbeigefahren und es stand zu hoffen, dass die beiden gut ins Holländische zurückkamen. Etwas nach sechs Uhr erhielten wir dann auch eine SMS worin sie ihre gute Heimkehr mitteilten und sich nochmals für das geile Wochenende bedankten.

Es war in der darauf folgenden Woche Mittwochabend, als Filip mich nochmals auf seinen geilen Azubi ansprach. Dabei erzählte er, dass er in der Mittagspause mit Aljoscha, so hieß er, einen Kaffee trinken war. Kaum, dass die Kaffees serviert worden waren, habe Aljoscha, nicht im Mindesten verlegen, ihn gefragt: „Du bist doch auch schwul, oder?“.
„Ja“ hatte Filip ihm natürlich geantwortet und dann seinerseits gefragt: „Auch schwul, will heißen, du auch?“ worauf Aljoscha zustimmend genickt hatte.

Beide hatten dann schweigend an ihre Kaffees genippt bis Aljoscha in einem förmlichen Redefluss zumindest einen Teil seines Lebensweges erzählt habe.
Daraus ergab sich, dass er aus einem überdurchschnittlich vermögenden, aber auch überdurchschnittlich konservativen, Elternhaus stammte deren Wurzeln im Osten lagen. Daher und vor allem wegen der damit verbundenen Tradition, auch sein russischer Vorname. Mit den Eltern hatte er andauernd Stress. Mit achtzehn Jahre habe er eine eigene Wohnung bezogen. Sein Leben sei aber weiterhin von den Eltern finanziert worden. Er habe mal dies, mal das studiert doch alles ohne wirkliches Interesse. Mit neunzehn Jahre sei er mit einer Freundin die er kurz zuvor kennen gelernt hatte zusammen gezogen. In den ersten Monaten hätten sie Tag und Nacht nur gepoppt. Doch schon nach den paar Monaten hätte er gemerkt, dass diese Form von Beziehung und Sex nicht sein Ding war. Männer hätten ihn mehr und mehr interessiert. Er habe dann auch gezielt Sex mit Männern gesucht. Inzwischen habe er mit der Freundin im Bett nur noch mit Mühe und Not einen Steifen bekommen. Im sei klar geworden, dass er schwul war. Es habe noch eine Zeit gedauert, dann hätten sie eine Aussprache gehabt und sich getrennt. Seine Freundin habe seine homosexuelle Neigung wohl schon erahnt. Danach habe er angefangen schwul zu leben bis er dann schließlich sein Coming-out gehabt habe. Die Eltern hätten hysterisch reagiert. Sie hätten ihm ein Appartement in Köln gekauft und eine größere Summe überlassen, ihm dafür aber jeden weiteren Kontakt mit ihnen untersagt. Anfangs habe er, trotz seiner bis dahin schon nicht sonderlich guten Beziehung zu seinen Eltern, diese neue Situation nur schwer verdaut. Während fast einem Jahr habe er sich kaum getraut sein Leben richtig zu leben. Dann habe er per Zufall Sascha in eine Szenekneipe wieder getroffen. Mit Sascha sei er schon im Gymnasium dick befreundet gewesen, doch dann hatten sie sich nach dem Abitur aus den Augen verloren. Dass Sascha schwul war hatte er bis dahin nicht gewusst. Ihm habe er zu verdanken, dass er endlich erwachsen geworden sei. Sascha sei ein richtig guter Freund und, darauf lege er Wert, mit ihm habe er noch nicht mal gepoppt und auch keine Lust darauf. Er habe sein Leben total umgekrempelt, von der Lebensauffassung bis zum Outfit hin. Er habe sich dann auch ernsthaft zu seiner beruflichen Existenz Gedanken gemacht. Da das kreative Gestalten mit Formen, Farben und Raum ihn reize habe er jetzt die Ausbildung angetreten. Wenn es beruflich nötig oder zweckdienlich sei werde er auch in der Richtung ein Studium machen.
Da die Mittagspause dann um war seien sie wieder zurück ins Büro.

Ich zeigte mich von Aljoscha’s Mitteilsamkeit, insbesondere es sich doch um sehr persönliche Dinge handelte und die Bekanntschaft ja bisher nur sehr sporadisch war, überrascht.
Filip meinte lachend: „Aljoscha scheint jemand zu sein der sehr spontan ist. Schon davor suchte er Blickkontakt mit mir aber seit heute Mittag flirtet er ganz ungeniert. Also spontan in jeder Hinsicht“.
„Der scheint es dir ja angetan zu haben“ grinste ich.
„Zugegeben, ich finde ihn sympathisch und auch noch total geil. Wenn ich ihn mit deiner Zustimmung in unser Bett kriege, sage ich tatsächlich nicht nein“.
„Na dann mach mal. Dann zeigen wir alten Säcke dem Bubi mal wo der Hammer hängt“.
„Oder der Bubi macht uns alte Säcke platt“ lachte er.
Damit war das Thema vorerst abgehackt.

Am darauf folgenden Dienstagabend war Aljoscha aber wieder ein Thema für uns. Filip war jetzt von Aljoscha auf einen Kaffee eingeladen worden. Dabei war Aljoscha dann vom Flirten zu den allseits bekannten „ganz zufälligen“ Körperkontakten übergegangen.
Beim Erzählen lachte Filip: „Dass er einen Ständer in der Hose hatte war nicht zu übersehen. Da er mich aber schon begrabschte und ich ihn noch etwas spitzer machen wollte, habe ich mich dann auch nicht geniert meine Hand kurz auf die Beule in seiner Hose zu drücken“.
„Und?“ forschte ich.
„Er war wieder Mal ganz spontan! Wahrscheinlich hat er, weil ich in direkt zwischen die Beine gefasst habe, dass als Erfolg seiner Anmache gesehen. Er hat mich ganz einfach gefragt ob ich Mal Lust hätte mit ihm zu poppen“.
„Krass, und dann?“ konnte ich meine Neugier nun auch nicht mehr leugnen.
„Ich habe ihm erklärt, dass ich in einer Beziehung bin. Im ersten Moment war er so was von enttäuscht. Ich glaube er war nur zu höflich um nicht aufzuspringen und wegzurennen. Dann habe ich ihm erklärt, das heiße aber nicht, dass wir nicht auch schon mal im Bett den einen oder anderen hinzunehmen. Nach der Enttäuschung stand ihm nun das Erstaunen ins Gesicht geschrieben“.
„Dann habe ich zu ihm gesagt“ berichtete Filip weiter: „Wenn du mit mir ins Bett willst … ok, denn du bist schon eine geile Schnitte und von der Bettkante würde ich dich sicher nicht stoßen, dann aber nur mit meinem Mann zusammen und es soll auch keine schnelle Nummer mal so eben nebenbei werden“.
„Und, wie reagierte er?“ fragte ich.
„Etwas irritiert war er schon. Er fragte dann ob du denn auch ihn haben möchtest, du würdest ihn doch gar nicht kennen. Ich erzählte ihm, dass du längst über ihn im Bilde wärst weil wir keine Geheimnisse voreinander hätten. Ich habe dann auch noch ein bisschen geflirtet und ihm gesagt, dass, bei seinem Aussehen, du ihn auch nicht aus dem Bett jagen würdest!“.
„Und dann habt ihr ein Treffen arrangiert!“ schlussfolgerte ich.
„Nee, nee, so schnell ging das nun doch nicht“ lachte Filip.
„Was für den Youngster spricht“ musste ich anerkennen. „Geilheit ist ja gut und schön, aber ein bisschen Überlegung im Vorfeld schadet ja auch nicht“.
„Ja“ meinte Filip. „Ich habe ihm dann auch noch was verklickert“. „Ich habe ihm gesagt: Privat und Arbeit sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn du mit mir in die Kiste gehst, musst du nicht glauben, dass du beruflich dafür bevorzugt wirst. Wenn du auch nur andeutungsweise versuchst die Bettgeschichte zu deinem Vorteil auszunutzen, kannst du was erleben. Ich garantiere dir, dass das dir die Stelle kosten wird“.
„Ich war vielleicht ein bisschen brutal in meiner Ansage, aber … nun, ja!“.
„Hmm“ brummte ich. „Hatte gerade auch gedacht, dass wir Privat und Arbeit, bis auf wenige Ausnahmen, ziemlich getrennt haben“.
„Eben, aber … bis auf wenige Ausnahmen und ich habe das Gefühl mit Aljoscha kann ich es riskieren“.
„Also, wann ist denn jetzt das Date“ grinste ich.
„Mal langsam! Kannst es wohl nicht erwarten den Schnuckel zu vernaschen?“ spannte er mich weiter auf die Folter.
Dann erzählte er weiter: „Ich hatte den armen Aljoscha wohl doch ein bisschen überfordert. Beziehung einerseits, trotzdem offen für Andere im Bett, das OK mit ihm in die Kiste zu springen aber nur zusammen mit dir, eigentlich ein Angebot zu einem Dreier, meine harsche Aussage bezüglich privaten und beruflichen Sachen hatten ihn doch irgendwie verunsichert.
„Mal sehen“ war seine ausweichende Aussage und er konnte gar nicht schnell genug ins Büro zurück. In der ersten Nachmittagshälfte wich er mir konsequent aus, in der zweiten Nachmittagshälfte hingegen hatte ich das Gefühl er suchte meinen Kontakt, aber es bot sich keinerlei Gelegenheit diskret und unter vier Augen zu sprechen. Nach Büroschluss wartete er am Ausgang dann auf mich. Er entschuldigte sich mittags so abrupt abgehauen zu sein. Aber meinte er, er habe zuerst mal, nachdem was ich ihm gesagt hatte, seine Gedanken ordnen müssen. Wenn er das aber richtig einschätze, brauche er nicht zu befürchten eine Beziehung zu gefährden. Was das Berufliche und Private angehe wäre eine Trennung auch in seinen Augen selbstverständlich.
In sagte ihm, dass ich seine Reaktion durchaus verstehe aber, wenn er es möchte, mein Angebot noch in den vorgegebenen Bedingungen“.
„ Joo, und dann … „ grinste Filip, „dann haben wir gedatet“.
„Ich habe ihm jetzt Samstag vorgeschlagen. Er soll uns gegen zwei, drei Uhr besuchen. Ich habe ihm auch vorgeschlagen er könne, müsse sich aber nicht gezwungen sehen, die Nacht zu Sonntag hier bleiben. Wäre das auch für dich so in Ordnung?“.
„Ja sicher doch. Bin dann mal gespannt. Vielleicht sollten wir es ganz langsam angehen lassen“.
„Denke ich auch. Mit seiner großen Klappe versucht er wohl manchmal seine Unsicherheiten zu vertuschen“.
So endete unser Gespräch in Erwartung dessen was am Samstagnachmittag passieren würde.

Schon einige Minuten nach zwei Uhr rollte er auf den Hof. Da ich noch im Arbeitszimmer am PC arbeitete ging Filip vor ihn zu empfangen. Als ich dann in die Diele kam standen die beiden gerade in dem Moment umarmt zusammen und Filip drückte unserem Gast einen Schmatz auf den Mund.
Irritiert und fast wie schuldig, wich Aljoscha bei meinem Eintreten vor Filip zurück. Oje dachte ich gleich, dem Kleinen müssen wir aber noch Einiges beibringen …!
Aljoscha streckte mir dann die Hand zu einem artigen Handschlag entgegen. Ich nahm die Hand, aber gleichzeitig zog ich ihn zu mir, umarmte ihn und gab ihm nun meinerseits einen Schmatz auf den Mund. Aus den Augenwinkeln sah das Grinsen in Filip’s Gesicht, er hatte natürlich auch die verlegene Reaktion von Aljoscha bemerkt und gleich verstanden, dass meine stürmischen Begrüßung Aljoscha’s darauf abzielte ihm zu zeigen, dass ich kein Problem damit hatte wenn er mit Filip herummachte.

Ich konnte Filip’s Begeisterung für Aljoscha ganz gut nachvollziehen, das war echt eine Sahneschnitte. So wie er, blond, mit einem Lächeln vor mir stand sah er umwerfend aus. Sein Outfit insgesamt passte zu ihm: Knallenge Jeans, Sneakers, ein kurzer farbenfroher Winterblouson und betont modisch gestylte Frisur.
Ich lud ihn ein sein Blouson auszuziehen. Jetzt kam sein definierter Körperbau erst zur Geltung. Das eng anliegende Diesel T-Shirt betonte seine Muskeln auf das vorteilhafteste. Die Muckibude war mit Sicherheit eines der Hobby’s von Aljoscha.
Ich schob ihn langsam Richtung Wohnzimmer. Doch Aljoscha entzog sich mir lächelnd und meinte, er ziehe dann auch mal seine Sneakers aus, wobei er auf meine und Filip’s Füße zeigte. Wir liefen in der Tat, wie immer wenn wir zu Hause sind und der Fußbodenheizung sei Dank, barfuß.
Es zog nicht nur seine Sneakers aus, sondern seine Strümpfe gleich mit. Begeistert stellte ich fest, dass er total geile Füße hatte. Schöne, gepflegte nackte Füße und darauf Jeans, das alleine ist schon genug um mich geil werden zu lassen!

Wir ließen uns im Wohnzimmer auf die Couch nieder. Aljoscha setze sich auf den Dreisitzer. Wir, dummer Weise gegenüber, auf den Zweisitzer. Zwischen uns, wie eine Barriere, der Beistelltisch. Das Gespräch wollte nicht so richtig im Gang kommen. Zuviel Anspannung und Nervosität von Seiten Aljoscha’s lagen in der Luft.
Ich schlug vor etwas zu trinken zu besorgen, ging in die Küche und kam, drei Gläsern Cola balancierend, zurück. Nun setzte ich mich aber neben Aljoscha. Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Filip stand auch auf und setze sich an der anderen Seite zu Aljoscha.
Ganz gezielt legten wir unserem jungen Freund eine Hand auf die Schenkel, ich auf den Einen und Filip auf den Anderen. Ich hauchte ihm einen Kuss auf die eine Wange, Filip ihm gleichzeitig einen Kuss auf die andere Wange. Das war der Auslöser. Aljoscha’s Körper entspannte sich fühlbar. Bald waren seine Hände auch auf uns, ja seine Hände wanderten plötzlich überall hin.
Filip schlug vor auf die Wohnlandschaft in unserem Spielzimmer zu wechseln.
Dort lümmelten wir uns dann hin und begannen uns zu gegenseitig zu streicheln und zu knutschen. Von Schüchternheit war bei Aljoscha nun nichts mehr zu merken, im Gegenteil. Die T-Shirts flogen schon bald zu Boden, die Hosen und Slips folgten bald hinterher.
Schade nur, dass Aljoscha, dessen Körper ansonsten durch kein Härchen verunziert wurde, selbst die Beine nur einen fast unsichtbaren, blonden Flaum aufwiesen, an der entscheidenden Stelle einen Wildwuchs an Haare aufwies. Gut, dass sein ganz ansehnlicher Prügel knüppelhart stand und so wie ein Leuchtturm aus dem Meer zwischen diesem Haarbüschel herausragte.
Wir wälzten uns eine lange Zeit über- und untereinander. Aljoscha war ein ebenso begnadeter Küsser wie Bläser. Seine Zunge setzte er gekonnt ein, ob nun beim Küssen oder beim Lecken. Die Hände und Finger erkundeten jede erdenkliche Stelle unserer Körper. Nachdem wir uns so während fast einer Stunde gegenseitig verwöhnt hatten hielt uns nichts mehr vom Ficken ab. Abwechselnd versenkte der Eine dem Anderen seinen Schwanz in die Lustgrotte. Aljoscha war herrlich eng doch ebenso trainiert. Seine Arschfotze nahm unsere Lustbolzen, die ja immerhin gut dimensioniert sind, ohne große Probleme auf. Er genoss genauso genommen zu werden wie selbst zu ficken. Da wir durch das lange Vorspiel schon heftig aufgegeilt waren dauerte es leider nur nicht allzu lange und wir konnten unsere jeweilige Ficksahne nicht mehr zurückhalten. Wir spritzten uns unseren Geilsaft gegenseitig auf die Körper.
Nachdem wir etwas verschnauft hatten, gingen wir zur Küche und tranken ein großes Glas Apfelschorle um unseren Durst zu löschen.
Ich kümmerte mich dann noch darum die Holzöfen mit Brennmaterial zu versorgen.
Währenddessen machten Flip und Aljoscha es sich wieder auf der Wohnlandschaft bequem. Als ich auch dazukam leckte Aljoscha Filip, der inzwischen in Hündchenstellung gegangen war, schon hingebungsvoll die Rosette. Sein Fickbolzen stand schon wieder stahlhart. Nachdem er vom Lecken genug hatte ging er zum Ficken über. Ich legte mich zu ihnen und genoss das Schauspiel wobei ich ein bisschen an mir selbst herumspielte. Ich wollte den Beiden zusehen bis Aljoscha wieder abrotzte. Wie er da zu Gange ginge war sehenswert. Der Typ fickte mit Hingabe und scheute auch nicht seine Geilheit geräuschvoll zu manifestieren. Irgendwann wurden seine Stöße noch schneller, noch heftiger und dann kam es ihm mit Macht. Seinen Schwanz aus Filip’s Arsch ziehen, das Kondom abreißen und sein Sperma, mit einem Bullenschrei, in vier, fünf dicken Schüben auf Filip’s Rücken abschießen war Eins. Die zwei sanken erschöpft übereinander. Langsam erholten sie sich und ihr Atem ging wieder normal.
Wieder musste ich für Getränke sorgen. Ficken macht durstig. Jetzt holte ich eine Literflasche Mineralwasser aus dem Kühlschrank die die beiden, direkt aus der Flasche, bis mehr als die Hälfte austranken.
Dann kuschelten wir weiter auf die Wohnlandschaft.
Nach einer guten Viertelstunde war Aljoscha schon wieder dabei an uns herumzuspielen. Der Kerl war offensichtlich nicht klein zu kriegen.
Diesmal war es meine Rosette die von seiner kräftigen, muskulösen Zunge auf das Herrlichste bedacht wurde. Dann wurde ich mit einem Fick verwöhnt. Ich lang platt auf dem Bauch, Aljoscha mit seinem ganzen Gewicht auf mir, seinen linken Arm legte von hinten um meinen Hals. Durch seine Beckenbewegungen rammte er mir seinen Lustspender mit kräftigen Stößen jedes Mal bis zum Anschlag in den Darm. Ich mag diese Position. Selbst kaum bewegungsfähig, ein geiler Kerl der einem mit seinem ganzen Körpergewicht in die Matratze oder Polster drückt und dabei hemmungslos, heftig rammelt, sein Schnaufen und Keuschen direkt am Ohr und schließlich seinen heißen, stoßweise gehenden Atem in Nacken spüren, das ist Sex der Spitzenklasse. Und den verpasste Aljoscha mir gerade. Da, auch bei dem Zweiundzwanzigjährigen, die zwei vorausgegangenen Orgasmen nicht ganz ohne Folgen blieben, konnte er so richtig rackern ohne befürchten zu müssen zu schnell abzuspritzen. Ich war im Himmel, feuerte ihn noch an es mir noch heftiger zu machen. Aljoscha ließ sich nicht bitten. Während fünf, zehn, fünfzehn, zwanzig Minuten besorgte er es mir auf das Heftigste. Sein Schweiß rann in Strömen. Unter ihm liegend wurde ich regelrecht in seinem Schweiß gebadet. Trotzdem ließ er nicht nach, er wurde nicht langsamer, nicht weniger heftig. Er fickte sich alles aus dem Leib bis er, unter schon fast epileptischen Zuckungen, explodierte. Dabei hatte er nicht mehr die Kraft mit die Soße über den Rücken zu schießen, alles ging ins Gummi. Halb betäubt sank er auf mich wo er auf mich liegen blieb und nur noch flüsterte: geil, geil, geil!
Wir brauchten eine halbe Stunde bis wir wieder soweit erholt waren. Zuerst war trinken angesagt, dann duschen. Danach zogen wir einen Bademantel über und ruhten uns weiter auf die mit den Spuren unseres geilen Nachmittags markierte Wohnlandschaft, was uns aber nicht weiter störte, aus.
Dabei sprach ich Aljoscha an und meinte: „Können wir dich nicht Joscha, statt Aljoscha, nennen? Drei Silben sind immer so ein ellenlanger Name!“. „Ja stimmt“ fügte Filip noch hinzu
Ich hatte mir nicht vorgestellt, dass diese einfache Frage so viel Freude bei ihm hervorrufen würde. Er fiel mir um den Hals, er fiel Filip um den Hals, knutschte mich ab, knutschte Filip ab und krächzte schließlich: „Ja doch, geil, einfach obergeil“. „Wie früher“. „Schön, schön“.
Es dauerte einige Zeit bis wir überhaupt verstanden was ihn so freute: Aljoscha war der vom Vater verordnete Name, übrigens gegen die Vorstellung der Mutter die Janis bevorzugt hatte. Insbesondere viele Schulkameraden hatten ihn einfach Joscha genannt. Wenn der Vater das mitbekam flippte er jedes Mal aus und bestand auf einen „vollständigen“ Namen.
Ihn Joscha zu nennen war für ihn dann so etwas wie gegen seinen alten Herrn zu rebellieren.
Wir mussten lachen und Filip meinte augenzwinkernd: „Psychologie sollten wir studieren“.

Inzwischen war es nach sechs Uhr. Nach fast drei und eine halbe Stunden Sex meldete sich der Hunger.
Filip fragte Joscha ob er die Nacht über bleibe.
„Wenn ich darf“ antwortetet der mit einem Zahnpastalächeln.
„Und ob du darfst, geile Kerle dürfen das sogar in unserem Bett“ lachte Filip.

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