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Das erste erotische Erlebnis meiner Frau zu dritt




In den nächsten zwei Wochen hatte ich nun die Vorbereitungen für den Geburtstag meiner Frau zu treffen, damit der Tag für meine Frau auch ein besonderes Ereignis werden und noch lange in Erinnerung bleiben soll. Um Ihre Erwartungen von einer schönen und unvergesslichen Feier auch voll zu entsprechen, ließ ich nichts unversucht und bemühte mich, alles bis ins Detail zu planen, was eben für diesen Tag im Voraus planbar war.

Es freuten sich auch meine Eltern, dass wir unseren Nachwuchs aus diesem Anlass wieder mal bei ihnen zur Betreuung für ein Wochenende abgeben durften. Schwieriger wurde es für mich dann schon bei der Suche nach zwei Zimmern für Heinz und uns beiden. Drei Hotels auf der Fahrtstrecke von uns zu meinen Eltern standen zu Auswahl. Das erste Hotel war bereits ausgebucht, was ich auch erwartet habe, da ich schon recht spät mit der Buchung dran war. Im zweiten Hotel wären Zimmer frei gewesen, doch da hätte ich zwei Nächte buchen müssen, was jedoch nicht möglich war, da wir nur von Samstag auf Sonntag bleiben konnten. Also hoffte ich auf das dritte Hotel und hatte Glück, dort ein Einzelzimmer für Heinz und ein Komfortdoppelzimmer mit einem Wohnbereich für uns zu bekommen. Wie wir später feststellen sollten, war es ein Glückstreffer. Aber davon noch später.

Was mir aber auf jeden Fall noch fehlte, war ein schönes Geschenk für meine Frau. Ich kaufte für ihren Geburtstag Dessous. Da es eine Überraschung für sie sein sollte, musste ich allein in das Fachgeschäft gehen. Bisher gingen wir immer gemeinsam dorthin und suchten die passenden Dessous aus. Ich kannte jedoch die Verkäuferin und auch hatte sie in ihrer Kartei die erforderlichen Größen notiert, was mir Sicherheit gab, die richtige Größe ausgewählt zu haben. Die Dame zeigte mir einige Dessous und ich entschied mich für einen erotischen und transparenten BH, einem passenden Höschen und einem verführerischen Strumpfbandgürtel, alles mit Spitzen und in der Farbe weiß, was meine Frau zu dieser Zeit noch gerne unter ihrer Kleidung trug und mir auch die Dame im Geschäft sehr empfahl.
In den Tagen vor ihrem Geburtstag suchte ich noch den kleinen Souvenirshop für Erotikartikel auf, der uns beiden bekannt war, da wir dort immer unser hochwertiges Öl für eine Ganzkörperölmassage an meiner Frau kauften. Ich kannte die Dame und sie zeigte mir eine erotische Geburtstagskarte, die mir auch gefiel und die ich kaufte. Auch fragte ich sie nach Kondomen, die ich für Heinz sicherheitshalber gleich auch besorgen wollte. Da ich wusste, dass meine Frau Kondome nicht so gerne verwendet, empfahl sie mir naturfarbene mit einem gefühlsintensivem Gleitfilm und hauchdünn. Als ich sie noch zusätzlich nach extra großen Kondomen fragte, sah sie mich lächelnd an und meinte scherzhaft, für welchen Herrn diese seien. Ich erzählte ihr die Vorgeschichte mit Heinz und den Anlass und wenn es zu einem intimen Kontakt kommen sollte, hätte ich vorgesorgt mit Kondomen verschiedener Größe. Ich wollte eigentlich schon bezahlen und sah dann noch eine besondere Lampe im Geschäft. Die Dame holte sie vom Regal und meinte, dass diese am Abend für die nötige Stimmung sorgen würde und ideal für eine intime, indirekte Beleuchtung wäre. Es war eine Penislampe aus Kunststoff, stark geädert, ca. 25 cm hoch und 5 cm breit. Eine super Geschenk**ee, wie ich auch feststellen konnte. Sie wünschte mir ein schönes Geburtstagsfest und fügte noch hinzu, dass sie meine Frau beneide und von mir gerne erfahren würde, wie der Abend verlaufen wäre.

Bei meiner Frau stellte ich die Tage vor dem Fest eine gewisse Aufregung und Spannung fest, die ich von ihr nicht gewohnt war und bis zum Samstag zunahm. Aber die Nächtigung in einem Hotel verbunden mit einer kurzen Auszeit vom Alltag und auch die Anwesenheit von Heinz dürften die Gründe gewesen sein, wie sie mir nachher auch bestätigte. Am Freitag am Abend nahm sich meine Frau sehr viel Zeit, um sich ein entspannendes Bad mit einer duftenden Badelotion bei Kerzenlicht und einem Glas Sekt zu gönnen. Ich ging unter die Dusche. Wie immer, war ich danach für die Intimrasur zuständig und machte es sehr gerne, weil ich es überaus reizvoll fand, ihre wunderbare Muschi immer wieder aus der Nähe zu betrachten. Sie saß am Badewannenrand und trank genüsslich ein Glas Sekt, während ich mich bereit machte, ihr Fötzchen glatt zu rasieren. Auf Ihrem Venushügel verblieb immer ein kleiner Haarstreifen, das wir beide übrigens nach wie vor sehr reizvoll und erotisch finden. Aber das liegt immer im Auge des Betrachters. Nach fast zwei Wochen Enthaltsamkeit merkte ich auch bei meiner Frau, dass sie schon sehr empfindlich auf meine Rasur reagierte. Es war für sie nicht einfach, auf meine Berührungen, die unvermeidbar waren, ruhig zu bleiben. Sie war schon sehr geil und ihre Verbalerotik stimmten mich zuversichtlich, dass für sie der morgige Tag erotisch kaum zu überbieten sein wird. So gab es zwischen uns schon so manchen erotischen Dialog im Badezimmer, wie von ihr…………“gefällt die meine Pussy“………..oder von mir……“eine wunderbare noch geschlossene Rose mit einer herrlichen Knospe als Kitzler, die am morgigen Abend sich öffnen wird und die wunderbaren äußeren und inneren Schamlippen zum Vorschein kommen werden „………..“dieses Fötzchen hat sich auch morgen etwas Besonderes verdient“…………“Heinz machte dir beim gemeinsamen Abendessen sehr große Komplimente, während du auf der Toilette gewesen bist. Du seist eine wunderbare Mutter und eine attraktive Ehefrau mit herrlicher Figur, um die er mich sehr beneiden würde. Ich glaube, bei diesem Anblick deiner Pussy könnte auch Heinz nicht widerstehen und seine Hose würde bestimmt eine mächtige Beule bekommen“. ………meine Frau vernahm diese Komplimente mit sehr viel Freude und meinte auch…………. “So etwas könntest du mir auch öfters sagen, du siehst ich bin auch für andere Männer begehrenswert und vielleicht spiele ich in Anwesenheit von Heinz etwas mit meinen Reizen. Ich würde mit ihm auch an meinem Geburtstag gerne mal tanzen, falls er es möchte und du nichts dagegen hast.“ ………ich erwiderte……….. “du weißt, dass ich kein guter Tänzer bin, also wenn es dir Spaß machen sollte, gerne, kannst meinetwegen auch etwas enger tanzen. Vielleicht kannst du seinen Schwanz schon fühlen, wenn du ihn vorher mit deinem reizvollen Kleid bereits in Verlegenheit gebracht haben solltest.“ Meine Frau stellte mit Freude fest, dass mein Schwanz bereits sehr hart war, was aber für mich nicht mehr verwunderlich war. Abschließend flüsterte ich ihr zu, dass ich noch kurz an ihrem Kitzler lecken möchte. Sie meinte, nur ein wenig, da es sie ansonsten so erregen würde, dass ich weitermachen müsste. Herrlich duftend war ihre Knospe, als ich mit meiner Zunge daran leckte. Sie revanchierte sich auf ihre Weise und begann anschließend mit ihrer Zunge auch an meiner Eichel zu spielen, was sie übrigens hervorragend konnte. Wir beendeten unser gemeinsames Spiel mit Konversation, zogen unseren Hausanzug an und kuschelten noch ein wenig im Wohnzimmer auf dem Ledersofa. Wir gingen dann auch früher zu Bett als gewohnt, um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein, der für uns bis spät in die Nacht dauern sollte. Obwohl meiner Frau die Anspannung und Nervosität anzumerken war, schlief sie sehr gut, was wahrscheinlich auf das entspannende Bad am Vortag zurückzuführen war.

In der Früh machte ich gemeinsam mit unserem Nachwuchs ein Frühstück, während meine Frau noch im Bett lag. Duftender Kaffee mit frischen Brötchen wurden ihr serviert. Dazu Butter mit Marmelade und Honig sowie Käse mit Lachs. Auch noch etwas frisches Obst mit Joghurt. Zum Frühstückstisch noch unsere Geburtstagskarte und Zeichnungen vom Nachwuchs. Sie hatte sich sichtlich darüber gefreut und alle genossen wir diese gemeinsame Zeit in der Früh. Alles Weitere ließ ich auf mich zukommen ohne große Erwartungen, wie der weitere Tag verlaufen würde, jedoch in der Hoffnung, dass der Geburtstag meiner Frau ganz nach ihren Vorstellungen gestaltet sein würde.

Wir packten unsere wichtigsten Gegenstände ein und pünktlich holte uns Heinz am späteren Vormittag gutgelaunt ab. Nach einstündiger Fahrzeit waren wir bei meinen Eltern. Dort wurden wir zum Mittagessen eingeladen. Besonders Heinz freute sich auf die Süßspeise mit Kompott. Nachdem wir uns noch etwas im Garten meiner Eltern aufhielten, verabschiedeten wir uns am frühen Nachmittag, damit wir pünktlich im Hotel sein konnten. Wir vereinbarten vorher mit Heinz, dass seine Nächtigung im Hotel diskret und unter uns bleiben müsse. Wir wollten keinesfalls, dass darüber die Leute in unserer Verwandtschaft sprechen. Pünktlich um 14:00 Uhr konnten wir einchecken. Die Begrüßung durch die Gastgeberin war sehr herzlich und wir wurden auch gleich mit einem Glas Sekt empfangen, was bei einer Nacht nicht üblich ist. Um Missverständnisse auszuräumen erklärten wir der Gastgeberin, warum Heinz auch mit dabei war, was sie nachvollziehen konnte und sehr nett fand.

Nach dem Empfang bezogen wir zunächst mal unsere Zimmer. Wir waren sehr überrascht, als wir das Zimmer betraten. Wir erhielten nämlich ein Upgrade auf eine Juniorsuite aus Zirbenholz. Wunderbar duftend und ausgestattet mit einer schönen Wohnecke und einem großen Balkon mit Blick auf die Wiese und dem nahegelegenen Lärchenwald. Überdies ein großes Bad mit Badewanne und Dusche. Auf dem Couchtisch fanden wir eine Überraschung von der Gastgeberin vor. Eine Flasche Sekt mit Erdbeeren und Pralinen. Wir bedankten uns nachher persönlich bei ihr. Ist ja alles nicht selbstverständlich. Nachdem wir alles auspackten, trafen wir uns mit Heinz im Eingangsbereich, um einen Spaziergang durch den Lärchenwald zu machen. Wir unterhielten uns über allerlei Dinge des Lebens, besonders über die privaten und beruflichen Vorstellungen von Heinz und deren Zukunft. Nach einer Tasse Kaffee verabschiedeten wir uns zunächst von Heinz bis zum Aperitif und zogen uns auf die Juniorsuite zurück, um uns für den Abend in aller Ruhe frisch zu machen. Nach einem Glas Sekt auf dem Balkon zog sich meine Frau in das Badezimmer zurück, um ein wohltuendes Bad mit ihren eigenen, gut riechenden Badezusätzen zu nehmen. Das mag meine Frau besonders gerne und rege bei ihr nicht nur alle Sinne an, meinte sie. Etwas später ging auch ich unter die Dusche, wobei mein Penis weniger überraschend durch den warmen Duschstrahl anschwoll, was meiner Frau nicht verborgen blieb und ein Lächeln in ihrem Gesicht zu sehen war. Nachdem meine Frau aus der Badewanne stieg, sagte ich zu ihr, dass ich noch ein Geschenk für sie hätte. Ich brachte ihr aus dem Schrank die Dessous, die ich ihr kaufte. Sie bedankte sich mit einem heißen Zungenkuss und meinte, ich denke auch an alles und habe die richtige Wahl getroffen, was Farbe und Aussehen betraf. „Das gefällt dir wohl, wenn die Dessous so transparent sind „, sagte sie…………..ich erwiderte: “Bei deinem erotischen Körper wäre es schade, wenn du alles Verbergen würdest, kannst ruhig ein wenig mehr zeigen, ohne vulgär zu wirken.“ …………..“kannst du mir noch vorher bitte den Rücken eincremen, „ fragte sie mich, was ich natürlich gerne machte. Sie hatte eine angenehm duftende Körperlotion, was ich da auf ihren Rücken auftrug. Meine Erregung stieg wieder an, bei dem Anblick ihres nackten Körpers. Sie meinte auch, dass ihre Lust auf Sex und Erotik heute sehr groß sei. Nachdem ich ihre Pobacken auch noch eincremte, beugte sie sich nach vorn, während ich in die Kniee ging, ihre reizende Muschi berührte und kurz ihr Fötzchen lecken musste. Sie stellte fest, dass ich heute auch sehr geil war, was nicht verwunderlich war nach der Enthaltsamkeit vorher. In einem bereits erregenden Zustand flüsterte sie mir zu, dass sie heute einen potenten ausdauernden Schwanz benötige und sehen möchte, ob auch Heinz ihren Reizen erliegen würde, der ja sehr schüchtern wäre.

Danach kam meine Frau mit getragenen Dessous aus dem Badezimmer zurück und setzte sich zu mir auf die Couch. „Wie gefalle ich dir,“ fragte sie mich. Ich fand sie schon sehr bezaubernd und erotisch. Diese Dessous gefielen mir sehr und kamen bei ihrem reizenden, fraulichen Körper voll zu Geltung. Die Verbalerotik fand bereits zu diesem Zeitpunkt ein Ausmaß, das nur dem besonderen Ereignis zugeschrieben werden kann und wir teilweise nur zu Hause während dem beginnenden Höhepunkt kannten. Ich sagte ihr, dass ihre Brustwarzen, die deutlich unter dem BH zu sehen waren, besonders im Erregungszustand zu erkennen seien und sich der unter ihrem Slip erkennbare und leicht behaarte Venushügel für jeden Herrn aufregend sei. Ihre Vulva, die ich betrachtete, nachdem ich meiner Frau ihren Slip ein wenig zur Seite geschoben habe, fand ich immer wieder besonders erregend und wurde von mir auch wieder mit Komplimenten bedacht, seien es ihre äußeren, sich lediglich abzeichneten Schamlippen, die sich wie eine Blüte öffneten, wenn sie ihre Schenkel spreizte und dann auch die inneren Schamlippen zum Vorschein kamen oder ihre Klitoris, die mich besonders während ihrer Erregung faszinierte und dann auch gut sichtbar wie ein kleiner Penis hervorstand. Meine Frau hörte das gerne von mir und fand das auch sehr geil, wie sie betonte. Dabei öffnete sie auch meinen Bademantel und sah einen bereits voll erigierten und harten Penis vor. Sie nahm in die Hand und meinte, dass er heute schon sehr steif sei und sich sehr geil anfühle. Ich erwiderte, dass zum heutigen Anlass ihre Vulva schon einen besonders schönen Schwanz verdient hätte. Er soll aber nicht zu lange sein, da es für sie eher unangenehm werden könnte, die dann spontan erwiderte:„ Einen beträchtlichen Umfang kann er schon haben mit einer voluminösen, wulstigen und prachtvollen Eichel. Der Schwanz sollte bis zum Sack an Umfang zunehmen. Und schöne Eier mit einem vollen Sack wären geil. Ein kraftvoller Spermastrahl wäre schon auch für mich erregend. Wenn es dann auch mal ein schwarzer Schwanz wäre, dann hätte ich auch nichts dagegen. Aber er müsste auch potent und ausdauernd sein und mit dem Schwanz verstehen können, eine Frau gut zu ficken. „ ………Ich meinte zum Schluss, dass ich bereits den Kontrast der weißen und schwarzen Hautfarbe sehr erregend finden würde, was meine Frau mit einem lächelnden Nicken bestätigte. Dieser Dialog fand meine Frau so erregend, dass sie sich zum Abschluss vorbeugte und meinen harten Schwanz kurz blasen musste, was für mich natürlich wunderbar war, da sie das ja sehr gut beherrschte. Wir mussten uns jedoch beeilen und zügig anziehen, damit wir rechtzeitig zum Aperitif kamen. Meine Frau war dezent und doch erotisch gekleidet. Sie trug eine hauchzarte, transparente Seidenbluse mit Knopfleiste und einem V-Ausschnitt, der verlockende Einblicke gestattete. Weiters trug sie einen nicht zu kurzen knieumspielenden Rock, jedoch mit seitlichem Gehschlitz, der auch beim Sitzen tiefe Einblicke bis zum Ansatz ihres Strumpfhalters gewähren konnte. Angezogen hatte sie Schuhe mit Absätzen.

Heinz saß schon überpünktlich im Barbereich des Hotels auf einem Ledersofa und wartete auf uns. Wir setzten uns dazu. Wir bestellten ein Glas Sekt mit pürierten Erdbeeren, die Empfehlung des Hauses. Heinz machte schöne Komplimente an meine Frau und meinte, sie sehe heute besonders attraktiv aus. Meine Frau bedankte sich dafür und erwiderte, dass sie sich heute lediglich dem Anlass entsprechend gekleidet habe und es sie freue, wenn es uns beiden Herren gefalle, da es nicht immer vorkommen würde, mit zwei so netten Herren den Geburtstag zu feiern. Während wir uns unterhielten, verstand es meine Frau sehr gut, ihre verborgenen Reize zur Geltung zu bringen. Es war für Heinz nicht übersehbar und seine Blicke verrieten es, dass meine Frau immer beim Vorbeugen nach ihrem Sektglas Einblicke in den V-Ausschnitt der Seidenbluse gewährte und teilweise ihr BH zu sehen war. Auch schlug sie bewusst ihre Beine so übereinander, dass sich der seitliche Gehschlitz ihres Rockes öffnete und Heinz reizende Oberschenkel mit Seidenstrümpfen und die Ansätze ihres Strumpfbandes zu Gesicht bekam.

Nach dem Aperitif gingen wir gleich zum anschließenden Abendessen, da wir unser Abendessen zu Hause auch nie so spät zu uns nehmen würden und uns dann noch genügend Zeit für den weiteren Abend auf dem Zimmer bliebe. Auf der Menükarte war auch eine leichte Speise zu finden und so bestellten wir eine klare Hühnersuppe mit Einlage und als Hauptspeise einen gebratenen Wolfsbarsch mit Gemüse als Beilage. Das Essen war ausgezeichnet. Bei dem anschließenden Dessert überlegte noch meine Frau ein wenig, gab es doch „Heiße Liebe“, also heiße Himbeeren mit Vanilleeis, die meine Frau gerne mochte. Ich meinte jedoch lächelnd, sie könne zwischen diesem Dessert und einem Dessert von uns beiden auf dem Zimmer wählen. ………..“Da nehme ich dann doch lieber das Dessert auf dem Zimmer“, erwiderte sie mir schmunzelnd zu und auch Heinz musste dabei lachen.

Danach vertraten wir uns im Freien kurz die Füße und gingen dann auf das Zimmer. Heinz erhielt von uns die Zimmernummer, nachdem er noch das Geschenk für meine Frau aus dem Auto holen musste. Wir setzten uns auf das Sofa und warteten auf Heinz, der bald an der Tür klopfte. Meine Frau staunte nicht schlecht, als er mit einem schönen Blumenstrauß und einer Flasche Champagner in das Zimmer eintrat. „Champagner der Marke Taittinger auch noch,“ meinte ich. Er sagte, dass ich das für deine Frau gerne mache. Ist sie doch immer so nett zu mir. Meine Frau bedankte sich für sein Geschenk und bekam dafür einen Kuss auf die Wange. Er wurde sichtlich verlegen und setzte sich neben meiner Frau auf das Sofa. Da wir nur zwei Sektgläser auf dem Zimmer vorfanden, ging ich nochmals hinunter, um ein weiteres Glas und eine Vase für die Blumen zu holen.

Dabei lief mir die Hotelbesitzerin über den Weg. Gerne brachte sie mir noch ein Glas und eine Vase. Wir unterhielten uns kurz und sie meinte, dass es für meine Frau heute schon ein besonderer Tag sein muss, ihren Geburtstag mit zwei so charmanten Herren zu feiern. Sie hoffe, dass wir mal wiederkommen und würde Heinz sehr sympathisch und nett finden und es nicht selbstverständlich sei, dass wir uns ihm gegenüber so dankbar erweisen und ihn in ihr Hotel miteinladen. Sie erzählte mir, dass sie sich von ihrem Mann getrennt habe, und das Hotel allein führe, da ihr ehemaliger Mann öfters an der Bar zu finden war, als im Büro. Ich musste jedoch jetzt wieder zurück auf das Zimmer. Gerne hätte ich mich noch länger mit ihr unterhalten. Sie war um die 40 Jahre und eine sehr attraktive Frau.

Heinz öffnete in der Zwischenzeit die Flasche und schenkte uns ein, wobei wir auf einen schönen Abend anstießen. Gleichzeitig machte ich Musik, zumeist an diesem Samstagabend „Musik auf Bestellung“ und unterhielten uns in angenehmer Stimmung. Heinz war sehr gesprächsbereit und meine Frau fragte auch, ob er denn eine Freundin habe. Er sagte, dass er in Bayern mit einem netten Mädchen befreundet war. Wegen der Übersiedlung nach Salzburg hätte man sich jedoch aus den Augen verloren. Also keine männliche Jungfrau mehr, fragte meine Frau lachend nach, was er bejahte. Er erzählte uns noch von einem erotischen Erlebnis mit der Freundin seiner Mutter, die aber von dem Kontakt nichts wissen durfte. Diese Freundin sei etwa 20 Jahre älter gewesen als er und wusste, wie sie ihn mit ihren Reizen betören konnte. Es war für ihn ein aufregendes erotisches Abenteuer, hatte sie ihn nicht nur verführt, sondern auch in die Erotik eingeführt. Diese offene Sc***derung hat auch meiner Frau gefallen, war es doch nicht selbstverständlich, über erotische Dinge so frei mit uns zu sprechen und uns anzuvertrauen. Er meinte aber, dass er sich dabei nicht wohl fühlte, da die Freundin verheiratet war. Meine Frau sagte aber, dass die Freundin alt genug sei, um zu wissen, wie weit sie gehen darf. Außerdem glaube sie nicht, dass es ihre Ehe belasten würde, wenn es ein reines Sexabenteuer gewesen sei und sie ihre Ehe nie aufs Spiel setzen würde. „Hat es dir auch Spaß gemacht,“ fragte meine Frau nach. Heinz meinte, dass es sehr aufregend war, aber nicht diese Gefühle im Spiel waren, wie bei seiner ehemaligen Freundin. Jedoch war der Sex schöner, da sie doch schon erfahrener war. „Ist diese Frau auch zu ihrem Glück gekommen?“ fragte meine Frau nach. Heinz sagte lächelnd: „Ja, aber mir fehlte es noch an Erfahrung und daher war es mir nicht möglich, mich so lange zurückhalten zu können, wie ich es gerne gemacht hätte. Sie flüsterte mir zwar zu, dass das kein Problem sei und ich sollte versuchen, nicht so nervös zu sein und eher langsam zu beginnen.“ Meine Frau wurde neugierig und fragte ein wenig indiskret nach: „War sie auch mit deinem besten Stück zufrieden?“ „Ich denke schon, kam sie jedoch auch zu einem Höhepunkt, jedoch bemerkte sie, dass die Ausdauer noch ausbaufähig sein, aber meine Potenz dafür schon sehr bemerkenswert.“ „Das ist doch super für dich, ein solches Kompliment von einer älteren Frau zu bekommen,“ erwiderte meine Frau. Weiters wollte meine Frau nicht nachfragen und hatte es dabei belassen.

Während dieser netten Unterhaltung hätte ich aber fast vergessen, meiner Frau noch weitere Geschenke, die ich ihr im Vorfeld unseres Abends besorgte, zu geben. Ich überreichte ihr eine lustige Karte, auf der sie unter anderem folgendes las: „Ein richtiger Mann hört nie auf seine Frau zu verwöhnen.“ Sie meinte lächelnd:“ Ich wünsche mir das von dir auch nach vielen Ehejahren, aber nicht nur beim Sex. Aber davon bin ich überzeugt, dass du mich auch weiterhin so verwöhnen wirst, wie bisher.“ Dann war auf der Karte auch zu lesen: „Die für Männer beliebtesten Landschaften sind Venushügel“. Da musste meine Frau herzhaft lachen und meinte: „Schön, wenn das so wäre, wird aber von vielen Männern oft vernachlässigt. Für mich ist der Venushügel eine erogene Wunderzone, den man langsam und zart streicheln kann. Eine Massage kann dabei das Lustempfinden einer Frau erhöhen. Jede Frau wird einen Orgasmus bekommen, wenn der Venushügel mit einem kleinen Druck stimuliert und zusätzlich die Klitoris verwöhnt wird.“ Da war nicht nur Heinz von meiner Frau erstaunt, was wir da an Wissen zu hören bekamen. Ich fügte noch hinzu:“ Das habe ich von dir aber noch nie gehört.“ Sie erwiderte: „Das hast du bisher schon an meinem Verhalten feststellen können, dass ich das auch als sehr stimulierend empfinde.“

Im Anschluss dieser aufschlussreichen und gleichzeitig stimulierenden Unterhaltung, bat ich meine Frau, dass sie ihre Augen schließen solle. Ich schaltete das Licht im Zimmer aus und stellte die Penislampe mit Beleuchtung auf den Couchtisch. Heinz lächelte und nun konnte auch meine Frau ihre Augen wieder öffnen. Sie war zunächst erstaunt und sagte nichts, dann meinte sie schmunzelnd, dass sie von mir immer wieder aufs Neue überrascht werde und sie sich über diese Geschenk**ee sehr freue. Sie meinte weiters: „Das habe ich noch nirgends gesehen und ist sehr praktisch. Es sorgt auch für die nötige Stimmung am Abend, da die Beleuchtung vollkommen ausreichend ist. Sieht wirklich aus, wie ein echter Penis, nur eben aus Kunststoff. Danke, eine super Idee von dir! Dieser Penis dürfte die Größe haben, wie der Blackboy im Video, nur eben nicht schwarz. „……….Heinz fragte nach und wir erklärten ihm, was meine Frau damit meinte. Ich sagte zu ihr: „Du kannst ihn ruhig mal in die Hand nehmen, die Lampe ist nicht heiß.“ ……….. „das fühlt sich in meinen Händen sehr gut an, ich denke aber, dass die Länge zu viel für mich wäre. Der Umfang dagegen würde mir schon Lust bereiten. Diese Penislampe werde ich zu Hause auf mein Nachtkästchen stellen. Leider kann ich diesen nicht als meinen Hausfreund verwenden. „……… Ich sagte spontan zu meiner Frau:“ Einen schwarzen Dildo mit diesem Durchmesser können wir ja noch kaufen, wenn du möchtest. Aber benötigst du diesen überhaupt als deinen Hausfreund? Heinz wäre ja auch ein netter Freund?…………….mit einem Lächeln im Gesicht erwiderte sie mir: „Heinz ist unser Freund, aber ob er auch ein Hausfreund sein möchte, weiß ich nicht.“ Heinz meldete sich zu Wort und meinte mit aufgeregter Stimme, dass es für ihn kein Problem sei und er gerne der Haufreund sein möchte. Aber, und das hat er ausdrücklich betont, er möchte nicht unsere Freundschaft verlieren und es möge alles nur mit Zustimmung mit mir geschehen. Da waren wir uns alle einig. Meine Frau würde nie etwas ohne mein Wissen machen und auch dasselbe erwarte sie auch von mir.

Meine Frau saß während unserer Unterhaltung aufreizend neben Heinz, sodass seine Blicke regelmäßig auf ihre Schenkel fielen, die durch den seitlichen Schlitz am Rock gut sichtbar waren und Einblicke gewährten, die auch Heinz gefielen. Meine Frau sagte dann, dass sie aufgewühlt sei von dieser netten, erotischen Unterhaltung und jetzt gerne mit uns tanzen würde. Sie nahm meine Hand und meinte, ich soll beginne, mit ihr zu tanzen. Ich bin eher kein guter Tänzer, aber meiner Frau zuliebe konnte ich an ihrem Geburtstag nicht nein sagen. Sie war eine gute Tänzerin und hatte auch nichts dagegen, dass sie mich ab und zu auch führte. Nach zwei Tänzen nahm sie Heinz an der Hand und bat ihn um einen Tanz mit ihr. Er meinte, dass er schon mal Tanzunterricht hatte, jedoch liege dieser schon lange Jahre zurück. Sie tanzte mit ihm zunächst einen eher schwungvollen, offenen Tanz und ich musste gestehen, dass er es gut machte, da es meiner Frau sehr viel Spaß machte. Am Schluss folgte ein eher langsamer Tanz und nachdem meine Frau schon etwas getrunken hatte, tanzte sie mit ihm schon eng Körper an Körper. Für mich hatte dieser Tanz schon eine erotische Spannung, die ich auch bei meiner Frau bemerkte. Nachdem beide den Tanz beendeten, bekam Heinz auch lobende Worte von meiner Frau. Durch den Tanz mit Heinz dürfte meiner Frau ganz warm geworden sein, was ich in Ihrem Gesicht erkennen konnte. Der BH unter ihrer Seidenbluse war deutlich sichtbar, sodass ich gegenüber Heinz bemerken musste, dass die Dessous auch ein Geschenk zu ihrem Geburtstag waren. Ich meinte zu meiner Frau, wenn sie möchte, könne sie ihm auch diese vorführen. Meine Frau meinte dazu: „Ich weiß nicht, ob Heinz diese auch sehen möchte?“ …………Er reagierte mit der Antwort, dass Dessous ihm schon sehr gefallen und gehören zu einer Frau dazu. Er findet die Reizwäsche, die eine Frau unter ihrer Kleidung trägt, schon sehr anziehend. ………“dann wollen wir mal die Knöpfe der Seidenbluse gemeinsam aufmachen“, antwortete ich zu Heinz…………………….

Der 2. Abschnitt hat doch durch die ausführliche Story ein Ausmaß angenommen, mit dem ich nicht gerechnet habe. Ich werde daher den weiteren Verlauf des Abends in einem Schlussteil schreiben. So ist es mir möglich, diesen Abschnitt noch vor den Feiertagen veröffentlichen zu lassen.

Zum Abschluss folgt wieder ein Kurzkommentar meiner Frau über den bisherigen Verlauf des 2. Abschnittes.
……………es ist für mich immer schwierig, den Anfang meines Kommentares zu dem Erlebnisbericht meines Mannes zu finden. Die zweiwöchige Enthaltsamkeit, die mein lieber Göttergatte im Rahmen des Vorspieles, wie er es bezeichnete, vorschlug, hat mein Verlangen nach Sex besonders die letzten Tage vor meinem Geburtstag schon sehr gesteigert. Es war für mich nicht leicht, auf den Sex mit meinem Mann zu verzichten, da ich es nicht gewohnt war, so lange auf einen erotischen Abend warten zu müssen. Ich versuchte mich immer wieder mit der täglichen Arbeit als Hausfrau und Mutter abzulenken, was mir aber nicht immer gelang. Besonders der erotische Dialog mit meinem Mann im Badezimmer am Vortag während der Rasur meiner Pussy bedurfte schon eine große Überwindung, auf den Beischlaf mit ihm zu verzichten. Im Badezimmer verspürte ich schon eine besondere Lust auf Sex, als ich begann, mein Lustzentrum mit dem Wasserstrahl des Duschkopfes zu verwöhnen, was ich aber genauso beenden musste, wie das abendliche Streicheln meiner Vulva mit der Hand im Bett.

Ich war froh, dass der Tag meines Geburtstages kam. Überraschend für mich hatte ich eine eher ruhige Nacht, was ich aber auf das abendliche Bad am Vorabend zurückführte. Der nächste Tag begann genauso, wie ich ihn mir wünschte. Viel Zeit und keinen Stress konnte ich zum Frühstückstisch kommen und das morgendliche Frühstück mit meiner Familie genießen, auf was ich im Urlaub auch heute noch nicht gerne verzichten möchte. Die anschießende kurze Fahrt zu meinen Schwiegereltern und der Aufenthalt dort bis zum Einchecken im Hotel verlief stressfrei. Besonders hervorheben möchte ich den netten Empfang der Gastgeberin und dem Personal, was leider heute nicht mehr so selbstverständlich ist. Obzwar wir nur eine Nacht blieben, wurde ich mit Geschenken überhäuft und als Draufgabe noch ein Upgrade auf eine besonders einladende Juniorsuite aus Zirbe. Für mich war und ist heute noch ein schönes Zimmer sehr wichtig. Ich muss mich Wohlfühlen können und gerade im Rahmen eines intimen Treffens mag ich es, wenn das Ambiente auf dem Zimmer passt. Die Stimmung auf dem Zimmer nach dem Aperitif und dem Dinner war für meine Begriffe sehr gut. Ich hatte ehrlich gesagt in den Tagen zuvor Bedenken, wie ich die Verbalerotik meines Mannes richtig interpretieren sollte. Vielleicht wollte er mich nur testen, wie weit ich gehen würde. Diese Unsicherheit legte ich jedoch spätestens nach dem Dialog im Badezimmer des Hotels und der anschließenden Unterhaltung auf dem Zimmer mit beiden Männern rasch ab. Was jedoch blieb, war die Nervosität und Anspannung an diesem Tag und konkret dann am Abend, was jedoch für mich nur normal schien. Das erste Mal in dieser Situation zu sein, war doch etwas ganz Besonderes für mich. Auf dem Zimmer war das Verlangen nach Sex so groß, wie ich es bisher noch nie kannte. Auch meine Hemmungen, die ich zunächst hatte, legte ich mit dem einen oder anderen Glas Sekt und Champus ab. Als mir mein Mann noch die Penislampe vorführte und ich diese sah, verspürte ich eine merkliche innere Unruhe. Der anschließende Tanz mit Heinz war dann nur mehr eine Draufgabe für meine sexuelle Lust nach einem geilen Abend mit den beiden Herren. Beim engen Tanz mit Heinz glaubte ich auch bei Heinz zu verspüren, dass der bisherige Verlauf des Abends nicht spurlos an ihm vorüberging. Sein beachtlicher Schwellkörper drängte sich bereits oberhalb meines Lustzentrums an meinen Körper. Es war für mich sehr reizvoll und ich dachte mir, dass ich bei Heinz bedingt durch mein Äußeres und dem Gespräch ein erotisches Interesse geweckt haben musste. Der Tanz mit Heinz bewirkte auch bei mir eine heiße Stimmung nach Sex, die nicht nur im Gesicht erkennbar war, sondern auch meine Stimme hatte sich verändert. Zudem wurde ich sehr kribbelig und fing am ganzen Körper an, leicht zu zittern. Ich war bereit, mit Heinz und meinem Mann das Verlangen nach einem guten, niveauvollen Sex mit romantischen Momenten zu stillen…………

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