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Das erste Mal in der Gaysauna




Ich war schon den ganzen Tag über extrem aufgegeilt und hatte Lust auf
einen Schwanz. Eigentlich sollte ich dann mal zum Outdoorparkplatz an
der Autobahn fahren. Ich hatte meine halterlosen Netzstrümpfe und einen
knappen Tanga drunter. Das sollte eigentlich passen. Nach der Arbeit fuhr
ich direkt los, allerdings nur etwa 10 Minuten um dann festzustellen, dass
es kaum möglich ist, während des Feierabendverkehrs halbwegs schnell dort-
hin zu gelangen. Mist und nun ? Da viel mein Blick nach rechts und ich sah
das Sc***d einer bekannten Gaysauna an einer Scheibe. Das wollte ich doch
eh schon lange mal ausprobieren ! Kurzerhand einen Parkplatz gesucht und
rein. Ich wurde nett begrüßt, bezahlte, bekam auf Wunsch ein großes Hand-
tuch und Badelatschen in meiner Größe. Dann folgte ich dem Weg zur Umkleide.
Hier waren zwei Männer anwesend. Einer zog sich grade an, der andere war bis
auf das Handtuch nackt und schien etwas im Spind zu suchen. Ich begann mich
auszuziehen und merkte recht schnell, dass ich von beiden Herren beobachtet
wurde. Als ich dann meine Hose auszog und der Tanga und die Netzstrümpfe
zum Vorschein kamen, konnte ich nicht anders und schaute mich um. Beiden
schien der Anblick durchaus zu gefallen.

Ich schob mir aufreizend langsam den Tanga runter und rollte die Halterlosen
ebenfalls betont langsam ab. Natürlich blickte ich möglichst unauffällig um-
her und beide Augenpaare musterten mich weiterhin mit einem Blick, der alles
sagte. Ich verstaute meine Klamotten im Schrank, schnappte mir das Handtuch
und schlug es mir um. Dann ging ich runter in die Saunaräumlichkeiten. Zuerst
einmal einen Überblick verschaffen. Gesagt, getan. Eine große Sitzecke direkt
vor mir, mir Fernseher, daneben eine kleine Sitzecke, ebenfalls mit Fernseher.
Auf beiden liefen Pornos. Ich ging langsam den Gang runter, blickte mich um.
Dort gab es einen Raucherraum, mehrere abschließbare Kabinen mit Liegeflächen.
Von weiteren Gästen wurde ich beim Umherschlendern natürlich ebenfalls gemus-
tert. Ich kam an den Duschen vorbei und direkt daneben an der finn. Sauna.
Dort war niemand zu sehen. Daneben ging eine Tür auf und eine Dampfwolke
schoss mir entgegen, bevor ein anderer Gast dort heraustrat. Die Dampfsauna.
Links davon ein weiterer Durchgang. Wieder eine große Ecke zum sitzen mit TV
und weitere Kabinen. Teilweise offen, teilweise verschlossen mit eindeutigen
Geräuschen, was dort grade passierte. Das Licht war schumrig, die Geräusche
machten mich geil.

Ich blieb einen Augenblick stehen, damit sich meine Augen an die hier herr-
schenden Lichtverhältnisse gewöhnen konnten. An älterer Mann ging an mir vor-
bei und berüherte Leicht meinen Oberkörper, bevor er nach links verschwand.
Ich schaute interessiert hinterher und sah, dass dort wohl ein Darkroom war.
Tatsächlich konnte man überhaupt nichts drinnen erkennen. Na vielleicht
später mal. Ich setzte meinen Rundgang fort. Von rechts hörte ich starkes
Stöhnen und bewegte mich in die Richtung. Ich traf auf einen Mann im Sling,
der von einem deutlich jüngeren langsam gefickt wurde. Ich blieb stehen, da
bereits zwei weitere Männer daneben standen und ebefalls zuschauten. Ich
merkte wie ich immer geiler wurde.

Die beiden Zuschauenden Männer wichsten sich gegenseitig ihre recht grossen
Schwänze. Während ich das Schauspiel genoß, merkte ich plötzlich Hände an
meinem Po. Ich schaute mich um und der Mann aus der Umkleide der mich die
ganze Zeit beobachtet hat stand hinter mir. “Du hast aber einen schönen
Arsch soweit ich das durch das Handtuch fühlen kann” sagte er. Ich blickte
ihn an – er gefiel mir. “Na vielleicht verliere ich das Handtuch ja auch”
sagte ich und ging den Gang zurück. Ich wollte mir auch mal die andere
Seite der Sauna ansehen, hoffte natürlich dass er mir folgen würde. Ein
kurzer Stop auf der Toilette und dann ging ich mal schnell duschen. Ab-
rubbeln und die andere Seite erkunden. Vorbei an einem kleinen Ruheraum mit
drei Liegen, die alle frei waren. Dann ging es wieder in einen dunkleren
Bereich mit weiteren Kabinen. Die erste war leer. Ein weiterer Sling war-
tete auf Spielfreudige. Dann weitere mit Liegeflächen. Die letzte betrat
ich und stand im Türrahmen gelehnt, als ich wieder Hände am Po spürte.
“Vielleicht sollte ich Dir beim Verlieren des Handtuchs behilflich sein”
hörte ich ihn sagen. Ich ging in die Kabine und zog ihn mit. Die Tür ge-
schlossen und schon lag ich bauchlings auf dem Bett.

Er stellte sich neben mich und schob mir langsam das Handtuch hoch über die
Backen. “So ein geiler Arsch ! Als Du dich vorhin umgezogen hast und dieses
Prachtteil mit den Netzstrümpfen präsentiert hast, dachte ich schon mir
platzt der Schwanz”. Ich hob mein Becken leicht an so dass er mir das Hand-
tuch ganz rausziehen konnte. Ich schaute an ihm herunter und sah, dass er
bereits eine dicke Beule unter seinem Handtuch hatte. Also griff ich be-
herzt zu und zog sein Handtuch runter. Die pralle Eichel sprang mir förm-
lich ins Gesicht. Ich begann langsam drüber zu lecken und schon tropfte der
Vorsaft. Bevor er noch etwas sagen konnte stülpte ich meine Lippen drüber
und begann den Schaft rauf und runter zu lutschen. Er stöhnte lauthals auf
und es gefiel im augenscheinlich. Nach einem Augenblick trat er einen
Schritt zurück und der Schwanz glitt aus meinem Mund. Er stieg hinter mir
auf das Bett und schon hatte ich die Hände wieder auf meinen Backen. Die
Finger glitten rauf und runter, bahnten sich einen Weg durch die Furche
und zurück. Ich genoß das Gefühl und begann ebenfalls zu stöhnen. Das
wiederum spornte ihn noch mehr an. Eine Hand strich mir über den Rücken,
während die andere wieder die Furche runter fuhr.

An meinem Loch verweilte die Hand und zwei Finger spreizten ein wenig das
Loch. Dann schob er mir den Mittelfinger rein. Ich bekam sofort einen
steinharten Steifen. Der Finger wurde nun langsam hin und her geschoben.
“Das gefällt der kleinen Sau wie ich merke. Dann bist Du ja sicherlich
schon ganz heiß auf meinen Schwanz”. Er zog den Finger raus und ließ einen
großen Tropfen Spucke auf mein Loch tropfen. Dann zog er sich ein Gummi
über sein Ding. “Komm zeig mir Deine Lustgrotte” und ich ging auf die Knie
und streckte meinen Arsch raus. Die beiden Hände packten meine Backen und
zogen sie weit auseinander und dann merkte ich seine Spitze an meiner Po-
Votze. Er schob die Spitze langsam vorwärts und kaum war sie in mir ver-
schwunden hielt er kurz inne. Die Spitze war schon nicht klein und der
Rest war auch ziemlich gewaltig, aber ich zitterte bereits vor Geilheit
und wollte mehr. Dann begann er seinen Prügel witer in mich zu schieben.
Ich stöhnte laut auf, meine Finger krallten sich in das Kissen vor mir.

Dann fing er an mich vorsichtig mit kurzen aber geilen Stössen zu ficken.
Meine Finger krallten sich immer noch in das Kissen, da der Schwanz so
gross war. Langsam begann ich meinen Arsch gegen ihn zu drücken und die
Fickbewegungen entgegengesetzt mitzumachen. Er stöhnte jetzt ebenfalls
wieder und die Stösse wurden allmählich schneller. “Mein Gott hast Du
einen Prachtarsch” hörte ich ihn sagen und wir stöhnten gefühlt um die
Wette. Es war einfach herrlich dieses Teil in meiner Povotze zu haben. Er
wurde lauter und die Stösse jetzt immer wilder. Er war kurz davor zu
kommen und mein Harter war auch so weit. Bevor ich noch etwas sagen konnte
stöhnte er laut auf und stiess den Prügel bis zum Anschlag rein. Er pumpte
das Gummi voll und mit zwei drei kurzen Stössen hörte er auf. Ich wollte
den Schwanz noch weiter drin haben, aber leider zog er ihn schon raus. Das
Gummi war gut gefüllt. Ich begann meinen Schwanz zu bearbeiten und einen
kurzen Augenblick später spritze ich meine Ladung auf das Bett.

“Das war richtig geil”. “Stimmt” sagte ich. “Ich hätte bloss gern auf den
geilen Schwanz geritten”. “Na das ist doch überhaupt kein Problem. Jetzt
erholen wir uns ein bisschen und später besorg ich es Dir nochmal”. Das
klang nach der extrem geilen Nummer wie Musik in meinen Ohren. Wir ver-
liessen die Kabine und ich ging zuerst zu den Duschen. Herrlich das Nass
jetzt auf der Haut zu spüren. Unter der Dusche wurde ich von den anderen
Gästen gemustert. Gefiel mir irgendwie schon die Blick auf meinem Körper
zu spüren. Eigentlich wollte ich mich jetzt trockenrubbeln und irgendwo
in Ruhe sitzen, jedoch verschwand jemand direkt vor mir in der Dampfsauna.
Ich lies also einfach das Handtuch hängen und folgte neugierig hinein. Zu-
erst schlug mir der Dampf mit einer extremen Hitze entgegen. Dann mussten
sich meine Augen an die doch recht dunkle Umgebung gewöhnen. Ich machte
einen Schritt weiter hinein und konnte mich dort an einer Ecke hinsetzen.
Der Mann der vor mir reingegangen war sass links von mir und lutschte den
Schwanz eines anderen der vor im stand. Ein weiterer Gast kam herein und
ging an uns allen vorbei und verschwand. Also muss es “hinten” noch wei-
tergehen.

Ich stand auf und folgte wieder. Ich konnte kaum noch etwas sehen, hatte
aber kaum dass ich um eine Ecke war Hände an meinem Po und meinem Schwanz.
Ich blieb stehen und genoss die Finger. Die Backen wurden mir schön ge-
knetet und schon wieder hatte ich einen Finger im Loch. Und vorne wurd mir
die Vorhaut schön nach hinten gezogen und die Eier massiert. Ich wurde
ziemlich schnell wieder geil, wollte aber jetzt nicht schon wieder mehr.
Also ging ich wieder zurück zur Tür und hinaus. Schnell noch mal abge-
duscht. Dabei merkte ich wieder Blicke auf mir. Jetzt schnell abgerubbelt
und das Handtuch um den Nacken geschlungen, so dass die anderen Gäste
freien Blick auf meinen Arsch hatten. Dann ging ich wieder zurück zur
anderen Seite und setzte mich in den großen Sitzbereich. Ich musterte die
anderen vorbeigehenden Gäste und wurde weiterhin ebenfalls in Augenschein
genommen. Ich erntete mehr als einen heissen Blick und das lies mich heiss
werden.

In der Nähe der Saunen gab es etwas größere Kabinen. Ich stand auf und
ging wieder dorthin zurück. Beide waren offen und niemand war drin. Ich
ging langsam in die rechte der beiden, lies aber natürlich die Tür offen.
Ich legte mich dort auf das Bett und blickte zur Tür. Natürlich schauten
alle, die vorbei gingen hinein. Ich schloss die Augen und lag einfach nur
auf dem Bauch so da. Dann vernahm ich jemanden an der Tür, blickte aber
nicht auf. Es näherten sich Schritte und dann spürte ich eine Hand an
meinem Nacken. “Du bist mir vorhin schon augefallen” hörte ich ihn sagen.
Ich drehte den Kopf und vor mir stand ein gut gebauter Mann mitte 40 mit
einem kurzen Handtuch im die Hüften geschlungen. “Was hälst Du davon wenn
ich Dir ein bisschen Gesellschaft leiste” fragte er. Ich nickte, lächelte
ihn an und sagte “Na wenn die Gesellschaft weitere Streicheleinheiten be-
inhalten habe ich sicher nichts dagegen”. Er setzte sich zu mir auf das
Bett und langsam wanderte die Hand vom Nacken weiter über den Rücken hin-
unter. Ich schloss wieder die Augen und genoss die Berührungen.

Die Hand fand zielsicher meinen Po und begann sofort diesen zu streicheln.
“Das ist schön” stammelte ich und er setzte sich ein wenig weiter zurück.
Dann küsste er langsam meine Backen. Leckte ein wenig drüber und nahm die
zweite Hand zur Hilfe. Er zog mir die Backen auseinander und bevor ich
noch etwas sagen konnte spürte ich die Zunge an meinem Loch. Langsam um-
spielte er mein Loch, leckte dann die Furche rauf und runter. Mein Schwanz
wollte förmlich platzen, so geil wurde ich dadurch. “Na das scheint Dir ja
sehr zu gefallen ?”, obwohl es eher nicht wie eine Frage klang, sondern
schlicht eine Feststellung war. Ich drehte mich leicht auf die Seite und
er griff sofort um mich und hatte meinen Steifen in der Hand. “Na wie
recht ich doch hatte” und schon begann er vorn meinen Schwanz langsam zu
wichsen und hinten mit seiner Zunge weiter mein Loch zu erkunden. So lag
ich nun da und wurde genüßlich verwöhnt.

“Na wenn das nicht nach ordentlich Spaß aussieht” hörte ich jemanden sagen
und öffnete wieder die Augen. Im Türrahmen stand der Mann von vorhin und
spielte an seinem dicken Schwanz. Wie gebannt starrte ich auf seine dicke
Eichel und leckte mir die Lippen. “Na dann komm mal her und spiel mit”
raunte ihm der man hinter mir zu. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und
schloß die Tür hinter sich. “Er wollte unbedingt noch mal auf mir reiten
und im Doggy war der Prachtarsch schon der Knaller”. Ich konnte dazu
nichts mehr erwidern, da er vor mir stehen blieb und mir den Schwanz in
den Mund schob. Sofort begann ich wieder die Eichel mit der Zunge zu um-
spielen, leckte und blies und konnte mich doch nicht so ganz darauf kon-
zentrieren, den die Zunge an meinem Po bahnte sich immer tiefer in mein
Loch. Ich stöhnte vor Geilheit auf und animierte meine beiden Spielkame-
raden dadurch nur noch mehr. Was für ein herrliches Gefühl die Zunge zu
spüren und gleichzeitig den Schwanz zu lecken. “Na wenn Du den geilen
Arsch schon hattest, dann werde ich den mal ficken”. “Nur zu, der kann
einen geilen Stoß vertragen”. Der Schwanz wurde aus meinem Mung gezogen
und die Zunge verschwand. Ich erhob mich und ging auf die Knie, blickte
mich nach hinten um und sah, wie er ein Gummi über seinen auch recht
langen Schwanz stülpte. “Komm fick mich” rief ich ihm zu und schon setzte
er die Eichel an meine Povotze an.

Langsam, ganz langsam lies er seine Eichel in mich gleiten. Ich stöhnte
auf, musste mich zurückhalten nicht gleich meinen Arsch nach hinten gegen
ihn zu drücken und lies den Schwanz weiter in mich. Er war vorsichtig,
eigentlich zu vorsichtig, aber das Gefühl ausgefüllt zu werden wuchs immer
mehr an, je weiter er mir den Prügel reinschob. Dann setzte er beide Hände
an meine Backen und begann, langsam vor und zurück zu stossen. Während
er mich nun fickte kletterte der andere rücklings unter mich. Sein Schwanz
wippte dabei verführerisch hin und her. Dann hatte ich ihn auch schon in
einer fast perfekten 69er-Stellung vor mir. Seine Hände umfassten meine
Oberschenkel und fast zeitgleich begannen wir, uns gegenseitig zu lutschen.
Das Bild was sich jetzt bot muss für einen weiteren Betrachter einfach nur
geil gewesen sein : ich auf allen Vieren – hinter mir eine lange Latte im
Arsch und unter mir einen Lutschmund der mich oral verwöhnt, während ich
mein Bestes gebe, um seinen Schwanz schön steif zu lecken.

“Na ihr beiden Leckmäulchen seit ja nicht satt zu bekommen”. Der Schwanz
verschwand aus meinem Arsch und der Mann stellte sich neben mich. “Komm
leg Dich auf den Rücken und mach die Beine breit für mich” sagte er und
ich war von dem Gedanken angetan. Also hörten wir auf uns zu blasen und
ich legte mich wie gewünscht auf den Rücken. Er nahm sich ein Kissen und
ich hob meinen Po an, damit er es mir unterschieben konnte. “So kann ich
Dein geiles Loch viel besser sehen”. Dann ging er vor mir in die Knie und
schob mir sachte die Beine auseinander. Er beugte sich runter und leckte
mir über mein Loch und meinen immer noch brettharten Stengel. Dann setzte
er seinen Schwanz wieder an und schob ihn direkt rein. Mir lief der Vor-
saft nur so runter. Er packte sich meine Hüfte und begann wieder mich mit
langsamen Stössen zu verwöhnen. “Na dann werde ich wohl mal Deine Maul-
votze ficken” hörte ich den anderen sagen und schon stieg er über mich
und hielt mir seine Latte vor den Mund. Sofort öffnete ich ihn ein wenig
und auch mein zweites Loch wurde mir umgehend gestopft.

Wieder wurden meine beiden Löcher von zwei geilen Schwänzen gefickt. Das
Gefühl den Schaft im Mund immer und immer wieder zu lecken und dran zu
lutschen machte mich weiterhin rattig. Gut das beide sehr ausdauernd waren.
Ich wollte noch lange nicht aufhören und hoffte natürlich, das beide noch
ordentlich Kraft haben. “Deinen Po so zu ficken ist ja der absolute Wahn-
sinn”. Er nahm meine Beine hoch und legte die Füsse auf seine Schultern.
Dann fing er wieder an mir seinen langen Schwanz reinzuschieben. Ich wollte
mehr und war eigentlich jetzt schon so weit, endlich auf dem anderen dicken
Ding zu reiten. Ich leckte noch einmal über seine pralle glänzende Eichel
und lies sie dann aus meinem Mund gleiten. Er schaute mich an und wusste
was ich wollte. “Na dann werde ich Dich mal reiten lassen Du heisses Teil”.
Er stieg runter von mir. “So nun lass uns mal tauschen, jetzt will ich den
Hasen ficken” raunte er dem anderen zu. Der stiess mir mit einem letzten
kraftvollen Stoss den Schwanz bis zum Anschlag rein.

Dann zog er ihn langsam raus und trat einen Schritt zurück. Ich erhob mich
ebenfalls, drehte mich um so dass ich vor ihm stand und meinen Arsch
zeigte. Ich umfasste meine Pobacken und zog sie auseinander und präsen-
tierte ihm nochmal mein Loch. Er steckte seinen Schwanz wieder rein, lies
ihn drin und umfasste mich, damit er mir meine Nippel kneten konnte.
Währendessen stand der andere ebenfalls auf und stellte sich vor mich hin.
Er küsste mich sanft auf den Mund und eine Hand griff nach meinem Steifen.
Mit dem Daumen umspielte er meine Eichel und seine Zunge spielte in meinem
Mund mit meiner. Ich war so aufgegeilt, eigentlich hätte mich in diesem
Moment jeder in der Sauna ficken können. Die Hand verschwand von meiner
Eichel und unsere Münder lösten sich voeinander. Er setzte sich jetzt an
den Bettrand und lehnte sich etwas zurück. Die Beine geschlossen, aber der
dicke geile Ständer wuchs steil nach oben.

Ich musste einfach meine Votze draufsetzen. Mit drei weiteren schnellen
Stössen in mein Loch wurde der Schwanz rausgezogen. Ich wollte mich direkt
auf den Schwanz setzen, doch er sagte “Dreh Dich um um setz Dich rückwerts
drauf”. Ich tat wie mir befohlen und stieg rückwärts über den Schwanz, so
dass er meinen Arsch direkt anschaute. Es machte laut klatsch und seine
Hand hatte auf meine rechte Backe geklatscht. Ich stöhne laut auf. “Das
gefällt dem kleinen Bückstück. So komm jetzt und reite meinen geilen
Schwanz”. Er zog mir die Backen auseinander und ich setzte mich leicht auf
seine Schwanzspitze. Doch langsam war jetzt vorbei und er stiess seinen
Dicken nach oben. Ich fühlte mich wie gepfählt und trotz der geilen “Vor-
fickerei” eben tat es trotzdem etwas weh. Eigentlich wollte ich einen Au-
genblick so sitzen, bis der Schmerz verging, doch jetzt begann er schon
weiter zu stossen.

Ich begann meinen Arsch im Takt auf und nieder zu bewegen und dann trat
der andere direkt vor mich. Eigentlich hätte ich ihn jetzt gern zu Ende
geblasen, aber in der Position ging das nicht mehr wirklich gut. Also
schnappte ich mir seinen Steifen und zog das Gummi ab. Dann begann ich
mit einer Hand den Schwanz zu wichsen. Schön die Vorhaut nach hinten
eschoben. Auch er stöhnte jetzt immer lauter. “Oh ja komm und wichs mich
richtig schön ab” sagte er während die Stösse unter mir wieder langsamer
wurden und dann aufhörten. “Wichs ihn schneller und dann spritzt Du ihm
die Soße drauf” sagte er zu uns und ich wichste schneller. Kurz bevor er
so weit war mich vollzuspritzen drückte er mich wieder runter bis ich
seinen Prügel ordentlich im Arsch hatte. Meine Latte wollte auch sprit-
zen, aber der andere kam mir zuvor. Unter lautem Gestöhne spritze er mir
seinen Saft auf die Brust und über den Bauch.

Das Sperma schoss in Schüben auf mich und es war unbeschreiblich geil
das Gefühl des warmen Saftes auf mir zu spüren. Ich lies den Schwanz
los und begann wieder zu reiten. Zuerst langsam, so dass der Schwanz
mich noch weiter aufgeilte. Dann wieder schneller, da ich auch bald so
weit war. Mein Schwanz wippte beim auf und nieder hin und her und der
andere Mann stand vor uns und sah zu, wie der Schwanz in mir verschwand.
“Dieser Anblick ist zu geil. Ich sollte Dir meinen auch noch dazu rein-
stecken”. “Das sollten wir vielleicht auf das nächste Mal verschieben.
Das habe ich noch nie gemacht” stöhnte ich ihm zu und war fast so weit.
Er schnappte sich meinen Pimmel und begann diesen ein paar mal schnell
zu wichsen und dann schoss ich meinen Saft ebenfalls auf meine Brust
und den Bauch. Der Schwanz wurde unter mir rausgezogen und ich stieg
von ihm ab. Er stand auf, schaute sich meinen vollgespritzten Körper an
und sagte “Na wenn ihr beiden geilen Böcke da schon rumgesaut habt, dann
kriegst Du meins auf den Arsch”.

Ich drehte mich wieder um und ging in den Doggystyle. “Komm mach die
Beine zusammen und zeig mir Dein geiles Loch”. Ich presste die Beine
zusammen, lehnte mich auf meine Arme und schob den Po ganz weit raus.
Er stellte sich diekt hinter mich, griff dann mit der linken Hand um
mich und strich mir über den Sahne verschmierten Bauch. Dann fühlte ich
die Hand über mein Loch gleiten und er schmierte mir den Saft drauf.
Dann setzte er den Schwanz wieder an und mit einem langen schnellen
Stoss hatte ich ihn wieder drin. Dann klatschte er mir zuerst links auf
die Backe und nach einem Augenblick auch rechts. Das Klatschen war laut
und musste auf jeden Fall draussen zu hören sein. Ich stöhnte laut auf,
Gefiel es mir doch extrem so behandelt zu werden. Ich sah mich nach
hinten um und sah das Gesicht des anderen Mannes und die Schläge auf
meinen Po zu sehen schien ihm ebenfalls sehr zu gefallen. Dann begann
das Stossen erneut, jetzt nicht mehr langsam, sondern gleich schnell
und mit starken Stössen. Er war wohl auch fast soweit zu spritzen.
Seine Eier klatschten gegen mich und schon fuhr seine Hand wieder
nieder auf meine Arschbacke.

Das Klatschen der Eier und der Schläge auf meinen Po vermischten sich
und ich konnte mich kaum beherrschen meine Freude und Geilheit über
diese Situation laut hinaus zu schreien. Er rammelte mich jetzt so
schnell, dass ich mich mit den Armen von der Wand abstützen musste,
sonst hätte ich den Halt verloren. Dann stöhnte er endlich auf, zog
den Schwanz raus und zog sich das Gummi runter. “Ja Du geiles Bück-
stück, jetzt bekommst Du die Belohnung serviert” schrie er schon fast
und dann merkte ich die Sahne auch schon auf meinem Arsch. Er spritzte
mehrfach ordentlich, fast so, als hätte er mich vorhin nicht bereits
gefickt. Zwei mal bekam ich die Hand noch auf meine Backen und Sein
Saft lief mir dabei die Ritze runter. Ich lies mich auf das Bett
fallen. Vorn und hinten vollgewichst und glücklich. Was für eine geile
Fickerei. Ich fragte mich warum ich nicht eher mal in eine Sauna ge-
gangen bin. “Meine Fresse bist Du ein fickgeiles Luder” sagte der
erste zu mir. “Das müssen wir unbedingt wiederholen”. “Also ich werde
nächste Woche um die gleiche Zeit wieder kommen und dann könnt ihr
mich gern noch mal so herrlich vögeln”. “Vielleicht kriegen wir dann
ja auch ein Sandwich mit Deinem geilen Fickpo hin ?” fragte der andere.
“Das kann gut möglich sein, können wir dann ja mal probieren”.

Die beiden öffneten die Tür und gingen. Ich blieb noch einen Augenblick
liegen und konnte durch die Tür etliche andere Gäste sehen, die mit
geilem Blick meinen vollgespritzten Körper anschauten. Offensichtlich
war die wilde Nummer doch lauter gewesen und hat das Interesse geweckt.
Ich stand nun auf und ging in Richtung der Duschen. Der Saft lief mir
nach wie vor runter und die Blicke anderer Gäste waren durchaus geil.
Einmal abgduscht und dann nach oben und angezogen. Ich freute mich
schon jetzt auf kommende Woche. Mal schauen ….

ENDE

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