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Das gausame Paradies, Teil 19




Fortsetzung vom Teil 18:

Am nächsten Morgen nach Simons Frühstück mit drei rohen Eiern im süßen Reisbrei tauchte Bruno nochmals mit dem Öl im Stall auf und massierte den Samenbeutel seines „Hundes“ kurz, aber herzhaft durch.
Jetzt getraute sich Simon seinen Herrn Bruno zu fragen:
„Master, warum muss ich jeden Tag so viele Mädchen ficken und besamen? Mir fällt das von Tag zu Tag schwerer..“
Bruno war von dieser Aussage ziemlich überrascht und antwortete, wahrend er weiter Simons gründlich durchmassierte: „Ist dir das nicht klar, Simon? Du hast schon enorm dicke und samen-schwere Hoden, und die Haffners haben dich schließlich zum Züchten und Decken gemietet. Ist es da verwunderlich, dass der zahlende Mieter das Maximum an Spermaleistung aus deinen Hoden herausholen will? Deshalb kriegst du ja ein so gutes Futter und täglich deine Hodenmassage. Oder was hast du gedacht?“
„Na ja, ich weiß, dass ich als Sklave vermietet bin, aber dass ich ficken muss wie ein Tier …. und den Rohrstock kriege, wenn ich nicht mehr spritzen kann, ist unmenschlcih! Lieber diene ich Euch als Hund, Master!“
„Du machst das, was dir befohlen wird, sonst muss ich mir eine andere Verwendung für dich ausdenken, Simon. Ich brauche das Geld …!“
Als dann Mr. Haffner den Deckbullen am Hodenring zum Besamungsgestell führte, wo Lydia schon mit dem Rohrstock wartend neben der angeschnallten Sklavin stand, rief sie beim Anblick von Simons Hodenbeutel überrascht aus:
„Wow!! Welch einen Sack der Lümmel schon hat! Und das nach erst zwei Tagen intensiven Deckens, das muss die Hoden enorm angestachelt haben!!“ Offensichtlich wusste sie von Brunos Massageaktion nichts.
Diesmal wurden bis zum „Mittagessen“ Simons „Samenkanone“ drei Sklavinnen zum Bespritzen untergeschoben, dann wieder drei vor und nochmals zwei nach dem Abendbrot vorgesetzt. Nur unter den unnachsichtigen Hieben von Lydias Rohrstock erreichte Simon sein gefordertes „Soll“ von acht Besamungen. Am Spätabend setzte Bruno wieder seine Spezialmethode zur Erhöhung der Potenz und Spermaproduktion bei Simon ein, auch wenn der ob seiner energischen Massageart jaulte und stöhnte.
Diese neue Art der körperlichen Ausbeutung von Simons Kräften setzte sich fort bis zum Freitag, als er sogar zum Besamen aller zehn Sklavinnen gezwungen worden war. Sein Arsch schillerte in allen Farben von Lydias Rohrstocknachhilfe. Warum musste er nur decken und decken und besamen bis zum Umfallen? Was machte der farbige Chirurg Haffner mit so vielen schwangeren Sklavinnen? Was mit den Babys, sofern sie alle lebend zur Welt kamen und die Schindereien überlebten? Selbst Bruno wusste es nicht und gab sich mit Dr. Haffners Erklärung für Bruno zufrieden, dass sie ‚rein wissenschaftlichen‘ Zwecken dienen würden. Er ahnte zwar, dass Haffner und Lydia kriminell waren, aber wer selbst im Glashaus sitzt, soll bekanntlich nicht mit Steinen werfen. Bei des US-Behörden galt Simon ja auch als krimineller Grenzverletzer.
Trotz allem war Simon froh, dass er „nur“ decken musste, wenn auch bis nahe an den körperlichen Kollaps, anstatt vor Lydias Sulky rennen und unter ihrer Hodenpeitsche sich seinen Sack fast abreißen zu müssen. Voller Mitleid bedauerte er die beiden schwangeren Stutenmädchen, die sich ein über den anderen Tag auf dem Kutschfahrrad-Gefährt halb zu Tode schinden lassen mussten.
Bruno war stolz, dass „sein Hund“ die unglaubliche Leistungsspitze von zehn Begattungen an einem Tag schließlich doch erbracht hatte. Und gerade in diese Hochstimmung platzte die Hiobsbotschaft über Brunos Handy: >>Die Bullen waren hier, fragten nach S. haben wohl Wind von seiner ehemal. Wirtin gekriegt. Besser nicht hier auftauchen. Henry P.<<
Na, so eine Scheiße! Ihm konnte man nichts i*****les nachweisen, solange Simon nicht in die Hände der Behörden fiel. Simon sollte nach Möglichkeit nicht mehr auftauchen. Er besprach sein Problem mit den Haffners. Diese versprachen, sich um die Lösung des Problems zu bemühen. Notfalls könne Simon solange hier auf der abgelegenen „Hobby-Ranch“ bleiben, bis sich in Las Cruces die Lage wieder beruhigt hätte und Simon zu Bruno zurückkehren könne.
Von all den Problemen und Plänen seines Herrn und Meisters ahnte Simon freilich nichts, als er erstmals nach sechs Tagen wieder vor Lydias Sulky angeschirrt wurde und von ihr unbarmherzig geschunden wurde, was sie verharmlosend „Training“ nannte. Oh, wie gerne hätte er lieber wieder zehn Mädchen gedeckt, statt wehrlos unter Lydias Hodenpeitsche rennen zu müssen!
Wie der Zufall so spielt, meldete sich bei den Haffners ein Ehepaar aus Lobbock, wo Dr. Haffner ja im Krankenhaus praktizierte. Sie waren sehr reich, hatten eine 22-jährige, hochintelligente Tochter mit entsprechend exzentrischen Wünschen und waren selber praktizierende S

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