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Das grausame Paradies, Teil 20 , letzter Teil




Fortsetzung von Teil 19:

Mr. Haffner führt das Ehepaar in das baufällige Haus hinein in das ehemalige Badezimmer, das wegen der Installationen am stabilsten schien und von allen Räumen auch noch wegen der Fliesen am besten erhalten bzw. saubersten war. Dort hatte er Simon nackt mit seinem Nasenring an der noch vorhandenen, aber funktionslosen Toilettenspülung angebunden. Er band ihn los und hieß ihn, sich zu erheben. Simon stand auf, und die Augen von Mrs. Vermahlen bekamen einen geilen Glanz. ‚Welch ein schön gewachsenes, herrlich muskulöses, junges Objekt’ beglückwünschte sich Mrs. Vermahlen innerlich. Sie trat ganz nah an Simon heran, sah ihm tief in seine angstgeweiteten Augen, packte mit der Linken herzhaft seinen Hodensack, zog den Nackten daran noch näher zu sich her und fuhr ihn barsch an: „Schnauze auf!“
Simon fürchtete sich vor dieser wuchtigen Frau, die eine Handbreite größer war als er und einen harten Gesichtsausdruck hatte. Sie war ihm direkt unheimlich in ihrer harten Art. Er vermutete, sie wolle ihm in den Mund spucken und er öffnete ihn deshalb nicht sehr weit. Da knallte sie ihm mit ihrer Rechten eine Backpfeife und schrie: „Weiter auf mit deiner Schweineschnauze!“
Simon riss seinen Mund bis zum Anschlag auf. Die Frau blickte hinein und fuhr ihn unwirsch an: „Zunge herausstrecken! Aber so weit es geht!“
Simon gehorchte jetzt sofort und streckte seine Zunge so weit wie möglich heraus.
„Hendrik, reiche mir doch mal den Zollstock!“ Sagte die dominante Frau zu ihrem Ehemann, der sofort zum Auto flitze und einen biegsamen Zollstock seiner Frau brachte.
Die Frau legte das Messinstrument an Simons weit herausgestreckter Zunge an und sagte laut: „nur viereinhalb Zoll, na ja, immerhin…“ (das sind ca. 10 cm.)
Er hörte sie leise murmeln: „Na ja, die werde ich dir schon längen und kräftigen lassen, Bursche!“ Dann ließ Mrs. Vermahlen von ihm ab und trat wieder zwei Schritte zurück.
Dr. Haffner ließ ihn sich im Kreise drehen. ‚Ein prächtiger, schwerer Sack, ein dicker Schwanz und vor allem wunderschön runde, pralle Arschbacken!’ ging es ihr durch den Kopf, räusperte sich und sagte dann laut: „Nicht übel, jedenfalls von außen. Aber die vielen Striemen auf seinem Sitzfleisch lassen mich befürchten, dass er noch ziemlich störrisch ist und der Dressur bedarf, stimmt’s?“
„Ganz im Gegenteil, Ma‘am, er ist perfekt dressiert, aber meine Frau fordert ihn zu Höchstleistungen heraus und spart schon des Spaßes wegen nicht mit der Peitsche!“ lachte Haffner und setzte hinzu: „Aber gehen wir doch ins ehemalige Schlafzimmer, dort können wir besser reden!“
Mit höflicher Bestimmtheit nötigte Haffner die Kaufinteressenten zum Verlassen des alten Badezimmers, wo er Simon am Nasenring wieder festband. Die Hände waren ja mit Handschellen hinter dem Rücken immobil.
Außer Hörweite sagte dann Mr. Haffner: „Er ist erst 19 Jahre jung, sehr potent, kann acht bis zehn mal am Tag ficken und spritzen, ein flinkes Rennpferd, wenn Sie wissen, was ich meine, und sehr gehorsam, wenn ihm die Peitsche oder der Rohrstock im Nacken sitzt! Das Beste aber ist, und deshalb sagte ich ‚einmalig’, er ist i*****l in den Staaten, hat keine Verwandten hier, kann nicht zur Polizei gehen und wenn er unauffindbar verschwinden würde, kräht kein Hahn nach ihm.“
„Aha, das ist ein wichtiger Pluspunkt für uns,“ gab Frau Vermahlen unumwunden zu. „Wie steht es denn mit seiner äh ― Ernährungsweise?“
„Er ist billigen Schweinefraß gewöhnt. Diese mexikanischen Mägen sind außerordentlich belastbar und verwerten ihr Futter gut, wie Sie ja an seinem muskulösen Körper gesehen haben,“ bescheinigte Dr. Haffner. Der schweigsame Mr. Vermahlen schluckte sichtlich und wurde irgendwie rot im Gesicht.
Auch das schien die wuchtig gebaute Frau Vermahlen positiv zu beeindrucken. „Und was haben Sie sich als Verkaufspreis so vorgestellt, Sir?“
„Nun, ich meine, 150.000 Dollar müsste er schon wert sein,“ sprach Haffner ganz nüchtern. Mrs. Vermahlen sah ihren Mann an, der aber schluckte wiederum und schwieg. Sie aber schüttelte den Kopf und antwortete: „Bei aller Liebe, aber das halte ich für zu hoch!“
Mr. Vermahlen hatte nichts zu sagen. Er überließ seiner dominanten Frau das Reden. Sie bot 100.000 $, was Dr. Haffner ein saueres Gesicht ziehen ließ.
Das Feilschen ging hin und her wie auf einem türkischen Bazar. Schließlich stimmte Frau Vermahlen der Summe von 120.000 $ zu unter der Bedingung, dass der Verkäufer einige Sonderwünsche des Käufers kostenlos erledigen müsse.
„Sie sind doch Arzt oder noch besser Chirurg,“ bereitete die Frau ihre Sonderwünsche vor. „Dann müsste es für Sie doch nicht schwierig sein, ihm sämtliche Schneidezähne und Eckzähne zu entfernen. Einen Nasenring und Hodenring und sogar Nippelringe hat er ja bereits, aber seine Zähne stören uns.“
„Kein Problem, wenn’s weiter nichts ist. Bis wann brauchen sie den Sklaven und wohin soll ich ihn liefern?“ fragte Haffner erleichtert.
„Nur noch Eines. Könnten sie seine Mundwinkel verlängern, also einschneiden und so vernähen, dass er sein Maul bzw. seine dann zahnlosen Kiefer auf mindestens 3 1/3 Zoll (=acht Zentimeter) auseinanderbringen kann?“
Jetzt ging dem S

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