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Der Analspezialist Teil 2




Ich schob mir die Salatgurke wieder langsam in meinen Arsch. Ralf kniete sich an meinen Kopf und sagte: „Los, Mund auf“. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, öffnete langsam meinen Mund. Schon drückte Ralf seine dicke Eichel hinein. „Wichs deinen Schwanz“, sagte nun Werner.
Ich griff mit der anderen Hand an meinen steifen Schwanz und wichste ihn gleich hart, sodass die Handschellen laut rasselten.
Werner schaute sich wieder Bilder auf Ralfs Handy an. Ich drückte mir die Gurke immer tiefer in meinen Arsch und saugte an Ralf seinem Schwanz.
„Ich finde Teddy sieht in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel einfach geil aus und das passt auch sehr gut zu der Halsfessel und Handschellen“, sagte Werner und drehte das Handy zu Ralf.
„Ja, du hast Recht. So habe ich das noch gar nicht gesehen“. Ich drückte mir die Salatgurke immer tiefer in meinen Arsch, bis ich schließlich das Ende spürte und wieder mit zwei Fingern die Gurke ganz rein drückte. Saugte kräftiger an Ralf seinem Schwanz. Da schoss mir plötzlich ein Gedanke durch den Kopf.
Ich nahm den Schwanz von Ralf aus meinem Mund, was ihm ganz und gar nicht gefiel, denn er sagte sofort: „Was soll das Sklave?“
„Muss ich eigentlich deinen Schwanz bis zum Schluss saugen und dein Sperma schlucken?“

„Genau das sollst du machen, oder willst du auch kein Sperma schlucken?“ sagte Werner. „So lange es keine Pisse ist“, sagte ich und nahm den Schwanz von Ralf wieder in meinen Mund.
Ralf stöhnte immer lauter. Zwirbelte meine Brustwarzen und sagte: „Ja, du kleine Sklavensau, saug mein Luststengel aus bis zum letzten Tropfen“. In dem Moment schoss Ralfs Sperma in meine Mundhöhle. Etwas wiederwillig schluckte ich schließlich das Zeug runter.
Ralf zog seinen Schwanz aus meinen Mund und drückte wirklich den letzten Tropfen auf meine Zunge.
Ich wichste meinen Schwanz immer schneller. Langsam spürte auch ich, dass ich ein zweites Mal kommen werde.
Werner schaute zu mir runter. „Einfach geil wie du mit den gespreizten Beinen und der Gurke im Arsch vor mir liegst. Willst du nun zu mir kommen nächste Woche und mir deinen Arsch zum Spielen geben?“

Ich schaute Werner an und wichste immer kräftiger. Unter leichtem Stöhnen fragte ich: „Soll ich in halterlosen Strümpfen und Stiefel kommen?“ „Ja du geile Sau und natürlich die Metallhalsfessel und Handschellen nicht vergessen“. „Willst du mich etwa wieder als Sklave behandeln“? „Nein, ich finde nur das Outfit total geil. Wenn du dich dann auch gleich ausziehst, damit ich dein Poloch geil bespielen kann mit meinen Fingern. Zuvor bekommst du jedoch einen spezial Einlauf“.
Als das Wort >Einlauf< gefallen war, spritze ich meine zweite Ladung auf meinen nackten Körper.
Werner viel dies sofort auf. „Du bist wohl geil auf Einläufen?“ „Wenn es nicht zu viel Flüssigkeit ist, ja“. „Was heißt zu viel? Also könnte ich dir auch Einläufe verpassen?“ Ich drückte mir den letzten Tropfen Sperma aus meine Eichel und lies meinen Schwanz los.
„Ja, du kannst mir auch Einläufe verpassen, wenn es nicht viel mehr als 2 Liter werden“.
„Darüber können wir uns ja noch unterhalten. Was ich vor allem machen will, ist mit deinem Loch spielen und das sehr lange“.
Ich blieb noch ein Weilchen bei Ralf und Werner, wobei ich mich mit Werner verabredete für den nächsten Samstag.

An dem Samstag bin ich gegen 11 Uhr zu Werner gefahren. Zu meinem Erstaunen wohnte er im Grünen und hatte sogar ein eigenes Häuschen. Ich klingelte am Gartentor, kurz darauf ertönte der Summer. Ich ging durch das Gartentor zur Haustür. Die Tür ging auf und Werner stand im schwarzen Anzug, schwarzes Hemd und schwarzer Krawatte vor mir.
„Hallo Teddy, schön dass du so pünktlich erschienen bist. Beim nächsten Besuch möchte ich aber, dass du hinten zum Dienstboteneingang gehst, dich dort ausziehst und mit steifen Schwanz wartest bis die Tür aufgemacht wird“.
Ich schluckte und griff an meine Kapuzenjacke und öffnete den Reißverschluss ein wenig. Die Metallhalsfessel und etwas von meinem nackten Oberkörper kamen zum Vorschein.
„Willst du dich etwa hier ausziehen?“ „Wenn du es möchtest“. Werner schaute mich an. „Bring mich nicht in Versuchung, du wirst fast ganz nackt hier vor der Tür stehen und musst dein Schwanz steif wichsen“. „Was wäre, wenn mein Schwanz schon steif ist?“ Werner schaute auf meine Jogginghose und konnte eine leichte Beule erkennen. „Du bist so eine geile Sau, los zieh die Jogginghose aus“.
Ohne zu zögern griff ich an den Hosenbund und zog die Jogginghose langsam hinunter. Mein steifer Schwanz mit den Handschellen daran sprang aus der Hose. Die halterlosen Strümpfe kamen zum Vorschein und kurz darauf der Anfang der Nuttenstiefel. Rasch zog ich die Hose über die Stiefel und stand mit steifen Schwanz und ohne Hose vor Werner.
Werner griff nach meiner Jogginghose und nahm sie mir aus der Hand. „Weiter, nun die Jacke“.
Ich zog langsam den Reißverschluss nach unten. Mein nackter Körper kam immer mehr zum Vorschein, bis schließlich die Jacke ganz auf war. Werne schaute mich von oben nach unten an.
„Los, ausziehen“, sagte er nun im Befehlston. Langsam zog ich die Jacke über meine nackten Schultern und zog die Jacke ganz aus. Auch nach der Jacke griff Werner sofort und nahm sie mir ab.

„Was würdest du jetzt machen, wenn ich die Tür schließe und dich nicht rein lasse?“ Etwas erschrocken stand ich nun vor der Haustür. An sowas hatte ich überhaupt nicht gedacht. Was wäre, wenn Werner das wirklich machen würden? Ich müsste fast ganz nackt, in halterlosen Strümpfe und Nuttenstiefel mit Metallhalsfessel und Handschellen um meinen Schwanz irgendwie nach Hause kommen. Der Gedanke daran macht meine Beine ganz weich und mein Herz pochte wie verrückt.
Werner schmunzelte. „Komm rein, nicht das du dich noch erkältest“. Werner machte einen Schritt zur Seite und ich trat in den Flur. Hinter mir verschloss Werne die Haustür, legte meine Kleidung auf einen Stuhl an der Tür.
„Ich finde es echt geil, dass du dich gleich ausgezogen hast“. Ich schaute Werner an und schmunzelte nun auch. „Warum soll ich eigentlich mit steifen Schwanz vor dir stehen, wenn du doch an meinem Poloch spielen willst?“
„Ich finde so kann ich dich etwas erniedrigen, wenn du deinen Schwanz vor mir wichsen musst“. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Warum willst du mich erniedrigen?“ „Weil ich deine Unterwürfigkeit so geil finden“. Ich sagte kein Ton.

„Du bekommst nun den spezial Einlauf und ich möchte das du dabei deinen Schwanz hart wichst“. „Willst du dabei zu gucken?“ „Aber natürlich“. „Soll ich auch abspritzen?“ „Nein, ich will das deine Eier schön prall werden“. Werner griff mir das erste Mal an meine Eier und drückte sie etwas.
Ich war nun etwas verwundert. Werner ging nun in Richtung einer Treppe, die in den Keller führte. Im Keller angekommen, öffnete er gleich die erste Tür. Der Raum war komplett gefliest, Wände, Fußboden und auch die Decke. In der Mitte stand eine schwarze Lederliege, ähnlich wie bei einem Arzt. An der Wand stand nur ein komisches Gerät mit Schläuchen.
Werne ging zu dem Gerät und griff nach den Schläuchen. „Du bekommst nun die zwei Schläuche in deinen Arsch geschoben“. Ich schaute auf die Schläuche, die unterschiedlich dick und lang waren.
„Aus dem dünnen Schlauch kommt das Wasser“, erklärte nun Werner. „Der dickere Schlauch saugt alles wieder ab und leitet es aus deinen Körper. So wird dein Darm gründlich gereinigt und es verhindert ewiges nachsuppen, wie bei normalen Einläufen.
Ich starte auf die zwei Schläuche. „Den dünnen Schlauch werde ich dir mittlerweile immer tiefer einführen. Heute aber noch nicht“. Ich holte etwas erleichtert tief Luft.

„Okay, dann fangen wir mal an. Leg dich mit den Rücken auf die Liege und spreiz deinen Beine“. Ich legte mich sofort auf die Liege und spreizte meine Beine weit auseinander.
Werner zog sich schwarze Gummihandschuhe an, nahm Gleitmittel und schmierte die zwei Schläuche damit ein, anschließend machte er sich Gleitmittel auf den Zeigefinger und führte mir diesen in meine Arschfotze. Als der Finger eindrang stöhnte ich leise. „Ich weiß du geile Sau, dass gefällt dir etwas in deinen Arsch zu bekommen. Warte mal nachher ab, ob du nach zwei Stunden Bearbeitung immer noch stöhnst“.
Werne schob seinen Finger einige Male rein und raus. Dan führte er die zwei Schläuche gleichzeitig ein und schob sie ca. 25 cm in meinen Darm.
„So, nun geht es los“, sagte Werner als er an dem Gerät etwas einschaltete und einstellte. Schon spürte ich Wasser in meinen Darm eindringen.
„Los, wichs deinen Schwanz“. Ich holte tief Luft, griff an meinen leicht steifen Schwanz und begann ihn an zu wichsen.
„Härter und schneller“. Ich wichste etwas schneller. Spürte wie immer mehr Wasser in meinen Darm eindrang. „Wie voll willst du mich machen?“ fragte ich unter leichtem Stöhnen.

„Ich habe das Gerät auf zwei Liter eingestellt. Wenn die zwei Liter in deinem Darm sind, fängt die Pumpe an die Füllung wieder abzupumpen. Das ganz geht nun automatisch für ca. 30 Minuten. Dein Darm wird nun gründlich gereinigt und ich kann anschließend bedenkenlos in deinem Loch spielen“. Ich schluckte und wichste meinen Schwanz, spreizte meine Beine immer noch weit auseinander und schaute Werner an, wie er genussvoll zuschaute.
Dann hörte ich wie sich die Pumpe zum Absaugen einschaltete und spürte sofort eine Erleichterung im Darm. Dieses Spiel ging nun so weiter. Ich bekam ca. 2 Liter Wasser in den Darm gepumpt und dies wurde anschließen abgesaugt.
Ich musste aufpassen das ich durch das harte Wichsen nicht abspritzte. Werner griff plötzlich an meine Eier.
„Ja, dass gefällt mir schon. Mach schön weiter“. Werner zwirbelte nun auch noch meine Brustwarzen. Ich wurde immer geiler, was Werner an das Anspannen meiner Bauchmuskeln auch noch sehen konnte.
„Aus deinen Darm kommt schon sauberes Wasser, du wirst aber trotzdem noch weiter gereinigt“. Ich schaute Werner nur an und wichste meinen Schwanz. Nach einem Weilchen stellte Werner die Maschine ab und zog langsam die zwei Schläuche aus meinen Arsch.
„Du kannst erstmal aufhören zu wichsen. Stell dich vor die Liege“. Ich lies sofort meinen steifen Schwanz los und stellte mich vor die Liege neben Werner. Ich fühlte mich richtig sauber. So ein geiles Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr.

„Komm wir gehen hoch in die Stube“. Werner ging vor und ich hinter ihm her. Oben angekommen, sind wir in die Stube gegangen. Werner setzte sich auf die Couch. „Ich will nun das du dich auf meinen Schoß legst, sodass du mit deinem Schwanz zwischen meine Beine liegst und dein Arsch nach oben zeigt“. Ich runzelte meine Stirn und begab mich in diese seltsame Position.
Werner hatte schon Gleitmittel bereit gestellt. Zog meine Pobacken mit zwei Fingern auseinander.
„Lass deine Schließmuskeln schön locker und versuche dein Loch etwas aufzudrücken“. Ich drückte etwas und spürte das Gleitmitte auf meinem Poloch und leicht nach innen laufen. Schon begann Werner mir einen Finger in meine Arschfotze zu schieben. Ich stöhnte wieder leise. Werner schob mir immer wieder Finger in mein Loch. Zog mein Loch auseinander und zog seinen Finger ganz raus, um ihn gleich wieder reinzustecken. Er zeigte eine Ausdauer dabei, die ich bisher noch nicht kannte. Werner popelte mir so eine ganze Weile im Arsch rum. „Na, wie gefällt dir das?“ „Bis jetzt ganz geil“. „Könnte ich dich auch fisten“. „Wie viele Finger hast du denn schon drin?“ Ich spürte wie Werner mir wieder seine Finger bis zum Anschlag in meine Arschfotze drückte. „Jetzt hab ich vier Finger drin. Dein Loch ist echt sehr aufnahmefähig, das gefällt mir sehr“.

„Du kannst es ja mal versuchen“, sagte ich leise und bereitete mich darauf vor Werners Hand in den Arsch zu bekommen. Ich stützte mich auf dem Kissen, welches ich mittlerweile unter meinen Oberkörper hatte, etwas ab. Spreizte meine Beine weiter auseinander. Dann spürte ich wie sich Werners Finger in mein Loch bohrten. Immer mehr und immer tiefer. Dann übte Werner etwas mehr Druck aus. Mein Loch dehnte sich weiter auf. Ich spürte anfangs ein recht geiles Gefühl, welches jedoch langsam in leichten Schmerz umschlug. Dann tat es wirklich weh, was ich auch Werner gleich sagte: „Au, dass tut weh“. „Lass ganz locker und entspann dich“. Werner übte erneut Druck gegen mein Loch aus. „Au, das tut wirklich weh“. „
Ich bekomme wohl meine Hand doch noch nicht in deinen Arsch, da müssen wir noch einige Male üben, und dein Loch weiter dehnen“. Werner zog seine Finger aus meinen Arsch. Gab mir einen kleinen Klaps auf meine Pobacken.
„Dann machen wir mal ein kurzes Päuschen“. Werner massierte kurz mein Arschloch, steckte aber keinen Finger hinein. „Hattest du schon mal eine Hand im Arsch?“ „Nein, noch nie“. „Würdest du es denn wirklich wollen, wenn ich dein Loch soweit aufdehne, bis meine Hand rein geht?“ Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite. „Wenn es nicht weh tut“.

„Weh wird es nicht direkt tun, aber wenn ich dein Loch dehne, wird es ab und an schon etwas unangenehm werden“. „Was heißt unangenehm?“ „Ich würde dein Loch so nach und nach daran gewöhnen, dicke Sachen aufzunehmen und das Einführen, bzw. das längere Tragen, kann dann etwas unangenehm werden“.
„Was heißt längeres Tragen?“ fragte ich etwas erschrocken. „Zum Beispiel ein Aufpumpdildo, den ich dir einführe, langsam aufpumpe, müsstest du dann so zwei bis vier Stunden in deinem Loch behalten, wobei ich den Aufpumpdildo stätig weiter aufpumpen werde und somit dein Loch immer weiter aufdehne“.

Ich schluckte und mein Herz pochte bei dem Gedanken, zwei bis vier Stunden so einen Aufpumpdildo im Arsch zu haben.
„Stell dich erstmal wieder hin“, sagte Werner und gab mir erneut einen Klaps auf meine Pobacken.
Ich stieg von Werners Schoss und stellte mich mit dem Rücken vor Werner hin. Dachte mir dabei, er wolle sich wohl lieber meinen Arsch angucken, anstelle meinen Schwanz. Doch da hatte ich mich getäuscht.
„Dreh dich um und stell dich ein Stück von der Couch vor mir hin“. Ich ging zwei Schritte vor und drehte mich langsam um. Mein Schwanz war fast schlaff.
„Du siehst echt geil aus in den halterlosen Strümpfen und Stiefel“. Ich schmunzelte Werner an und bedankte mich für das Kompliment.
„Die Handschellen um deinen rasierten Schwanz sehen auch geil aus, aber die Metallhalsfessel steht dir einfach super. Die solltest du immer tragen“.
„Wie meinst du das mit immer tragen?“ „Ich würde die kleine Schraube mit einer Niete tauschen, sodass du die Halsfessel nicht mehr abnehmen kannst“. Ich schaute Werner mit großen Augen an.

„Dir würden bestimmt auch Hand.- und Fußfesseln gut stehen“. „Fußfesseln um die Stiefel?“ fragte ich.
„Na ja, vielleicht wärst du dann auch nur in Strümpfen, oder sogar ganz nackt“. „Willst du mich zu deinen Sklaven machen, oder wie soll ich das verstehen?“
„Stell deine Füße auseinander und wichs dein Schwanz“. Ohne nachzudenken stellte ich meine Füße weiter auseinander und begann meinen Schwanz zu wichsen. Die Handschellen rasselten leise und mein Hodensack wippte hin und her.
„Zwirble dir deine Brustwarzen“. Wieder tat ich das was Werner von mir verlangte, ohne darüber nachzudenken.
Werner schaute nun zu wie ich meinen Schwanz vor ihm wichste und meine Brustwarzen zwirbelte und etwas lang zog. Er schaute auf die halterlosen Strümpfe und Stiefel. „Du siehst mit den Strümpfen und Stiefel echt aus wie eine Nutte. Lässt du dich eigentlich von jeden ficken und im Arsch rumpopeln?“
„Nein, nur von denen dir mir sympathisch sind“. „Aha, du findest mich also sympathisch?“ „Ja, sonst wäre ich nicht hier“.

„Als ich bei Ralf war und ich euch zugeschaut hatte, wie Ralf dich gefickt hat, da kanntest du mich doch noch gar nicht, aber trotzdem hast du dich breitbeinig auf den Boden gelegt und deinen Schwanz vor mir gewichst, also bist du doch eine kleine Nutte und lässt jeden zuschauen und zeigst dich ganz nackt“.
Ich senkte etwas meinen Kopf, antwortete jedoch nicht. „Geh dort zum Esstisch, nimm eine Kerze vom Ständer und schieb sie dir in den Arsch“.
Ich drehte mich zum Esstisch um, darauf stand ein fünfarmiger Kerzenständer mit normalen Haushaltskerzen.
Ich lies meinen Schwanz und Brustwarze los und wollte zum Tisch gehen, da sagte Werner: „Wer hat gesagt, dass du aufhören sollst deinen Schwanz zu wichsen und dich zu befummeln?“
Ich schaute Werner etwas böse an. Griff wieder an meinen Schwanz und wichste. Wollte gerade zum Tisch gehen, da sagte Werner: „Hast du nicht etwas vergessen?“ Ich griff mit der anderen Hand zu meiner Brustwarze und zwirbelte sie wieder. Dann ging ich zu den Kerzenständer, wichsend und meine Brustwarze zwirbelnd.
„Welche Kerze soll ich nehmen?“ „Nimm die in der Mitte und steck sie dir dort in den Arsch“. Ich lies meine Brustwarze los, griff zu der Kerze. Stellte mich breitbeinig hin, ging etwas in die Knie und steckt mir die Kerze in meinen Arsch. Als die Kerze eindrang, stöhnte ich leise und fragte dabei: „Wie tief soll die Kerze rein?“
„Schieb dir die Kerze bis über die Hälfte in dein Fickloch“. Ich schaute Werner an, da er bisher noch keine solcher Ausdrücke benutzte.
Ich schob mir die Kerze bis über die Hälfte in meinen Arsch und wichste dabei meinen Schwanz. Als die Kerze die gewünschte Tiefer hatte, griff ich wieder an meine Brustwarze und zwirbelte sie wieder.

Werner schmunzelte. „Nimm noch eine Kerze und steck sie dir auch in den Arsch“. Ich schaute Werner an. „Wieso soll ich mir eigentlich Kerzen in den Arsch schieben, ich denke du wolltest mein Loch bespielen“?
„Schieb dir noch eine Kerze in dein Arschloch und ich sag dir warum du es machen sollst“. Ich griff zu der zweiten Kerze, ging wieder leicht in die Knie und drückte die Kerze in mein Loch, welches nun etwas weiter aufgedehnt wurde. Ich stöhnte als die Kerze in mich eindrang. „Wie tief soll ich diese Kerze nun einführen“?
„Schieb sie genau so tief wie die erste Kerze in dein Fickloch“. Ich drückte die Kerze tiefer in mein Loch. Als auch diese Kerze die gewünschte Tiefe erreicht hatte, wichste ich meinen Schwanz etwas schneller und zwirbelte wieder meine Brustwarze.
„Du bist echt eine geile Sau.
Nun schau dich an. Du stehst vor mir in halterlosen Strümpfen und Stiefel. Trägst Handschellen um deinen rasierten Schwanz und eine Metallhalsfessel um deinen nackten Hals. Wichst deinen Schwanz, zwirbelst dir eine Brustwarte und hast dir gerade zwei Kerzen in deine Arschfotze geschoben, und du fragst mich, ob ich dich zu meinen Sklaven machen will?“ Ich schaute Werner nun echt ratlos an.
„Du machst doch schon alles was ich dir sagen. Du bist schon mein kleiner Nuttensklave“. Ich senkte meinen Kopf. Da hatte Werner ja Recht. Ohne darüber nachzudenken, hatte ich alles gemacht was Werner von mir wollte.

„Komm her“, sagte Werner. Ich ging langsam mit den Kerzen im Arsch, meinen Schwanz wichsend und meine Brustwarze zwirbelt zu Werner. Als ich fast vor der Couch stand sagte Werner. „Wir gehen mal in den Keller, ich will dir was zeigen“. „Sollen die Kerzen im Arsch bleiben?“ „Ja, natürlich. Du bekommst dann noch was rein“. „Zu den Kerzen noch dazu etwa?“ fragte ich etwas erschrocken, da die zwei Kerzen mein Loch schon ganz schön ausfühlten.
Werner griff zu den zwei Kerzen und drückte sie mir tiefer in den Arsch. Ich stöhnte leise und wichste meinen Schwanz etwas kräftiger. „Pass nur auf das du nicht abspritzt“, sagte gleich Werner und griff mit der anderen Hand an meine Eier. „Ja, sie sind schon schön prall und dick. Das gefällt mir schon sehr“.
Werner sagte mir: „Geh vor zum Keller, ich will deinen Arsch mit den Kerzen darin sehen“. Ich ging langsam zur Treppe und dann hinunter zum Keller. Im Keller angekommen, ist schließlich Werner vor mir gegangen.
Werner öffnete die nächste Tür, welche zu einer kleinen Kammer führte. In der Kammer standen mehrere Kommoden. Werner öffnete von einer Kommode eine Schublade. Zum Vorschein kamen einige normal Dildos.
Ich sah die reichliche Auswahl und wurde etwas geil, konnte mir aber die Frage nicht verkneifen: „Bekomme ich die ganzen Dildos rein?“
„Ja, du wirst alle Dildos so nach und nach in deine Arschfotze bekommen“. Werner drückte gegen die eingeführten Kerzen. Ich stöhnte leise. „Du geile Sau kannst es wohl kaum erwarten?“ Ich sagte kein Ton, schmunzelte nur und wichste meinen Schwanz langsam weiter.
Werner schloss diese Schubladen und machte die nächste auf. Da kamen nun lange Dildos zum Vorschein. Ich getraute mich kaum zu fragen, als ich auf einen Dildo von ca. 40 Länge starte.

Werner schaute mich an. „Bevor du fragst, ja, auch diese Dildos bekommst du rein, und zwar ganz“. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Wie ganz, etwa wie die Gurke bei Ralf?“ „Genauso“, sagte Werner und schmunzelte. Er schloss diese Schublade und öffnete die unterste. Dort kamen medizinische Instrumente zum Vorschein wie verschiedene Analspekulums, Entenschnäbel, also Spekulums womit die Fotze bei der Frau geöffnet wird, in verschiedenen Größen und andere metallische Gegenstände.
Werner nahm ein Entenschnabel hinaus, drückte hin auseinander. Der Entenschnabel öffnete sich langsam und hatte schließlich ein Öffnungsweite von ca. 10 cm. „Die Instrumente bekommst du auch alle rein, damit werde ich dein Loch schön offen halten und dehnen“. Ich schluckte und mein Herz raste, als mein Blick auf ein Monsterentenschnabel viel.
Ich getraute mich nun erst gar nicht zu fragen, ob ich das Monsterteil auch in meine Arschfotze bekommen würde.
Wichste meinen Schwanz, ohne es wirklich gewollt zu haben etwas härter. „Dich macht es wohl schon geil, dass du auch medizinische Instrumente eingeführt bekommst?“

Ich schaute Werner an, biss mir leicht auf die Unterlippe und sagte: „Ich werde immer geil, wenn ich was in mein Loch bekommen soll, aber warum musste ich mir Kerzen einführen, wenn du hier so viele geile Dildos hast?“
Werner legte den Entenschnabel zurück und schloss das Schubfach. „Ich wollte dich erstmal testen, ob du das vor mir machst. Komm wir gehen erstmal wieder hoch, ich möchte dir ein paar kleine Filmchen zeigen“.
Ich musste wieder vor Werner die Treppe hinauf gehen, wobei er mir die Kerzen etwas tiefer in mein Loch drückte, da sie etwas raus gerutscht waren. Als wir oben angekommen waren, sagte Werner. „Geh schon mal in die Stube und setz dich auf die Couch“.
Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Soll ich mich etwa auf die Kerzen setzten und sie dabei fast ganz rein drücken?“ „Der Gedanke reizt mich zwar, aber nein. Setze dich so hin, dass ich die Kerzen sehen kann“.
Werner verschwand in der Küche und ich ging in die Stube. Nahm Platz auf der Couch, fast halb liegend und spreizte meine Beine ein wenig.
Ich hatte aufgehört meinen Schwanz zu wichsen. Werner kam in die Stube mit zwei Flaschen Bier. „Sieht geil aus wie du dich auf der Couch präsentierst“. Ich nahm ein Bier und schmunzelte. Werner stellte seine Flasche auf den Tisch, nahm sein Laptop und schloss diesen an den Fernseher an. Dann zeigte mir Werner ein paar Filmchen.

Im ersten Film waren zwei Kerle zu sehen, wo der eine dem anderen am Poloch leckte und anschließen hart fickte. Als das Filmchen zu Ende war, fragte Werner gleich: „Na, wie gefällt dir das?“ Ich trank ein Schluck Bier. „Soll ich das bei dir machen, oder du bei mir?“
Werner schaute mich ganz ernst an. „Du wirst mich mit Sicherheit nicht ficken. Du bist das Fickstück“. „Also willst du das so bei mir machen?“ Werner sagte kein Wort, sondern zeigte das nächste Filmchen.
In diesem Filmchen war nun zu sehen, wie ein Weißer, einem Neger den Schwanz blasen musste, der riesengroß war und anschließen von dem Neger gefickt wurde wobei der Weiße den langen schwarzen dicken Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch gerammt bekam.
Mein Schwanz wurde dabei steif, was Werner sofort auffiel. „Aha, dass würde dir wohl gefallen von einem Neger gefickt zu werden?“ Bevor ich etwas sagen konnte, zeigte Werner schon den nächsten Film.
Im nächsten Film, welcher aus mehreren kleinen bestand, war zu sehen, wie ein Kerl eine Kette in den Arsch bekam. Erst wurden die Kettenglieder einzeln eingeführt und bei einem anderen Filmschnipsel, war ein Kerl in Doggystellung und die Kette glitt von alleine in dessen Arschfotze.
Ich trank wieder ein Schluck Bier. „Ja trink schön, ich will dich nachher noch pissen sehen“. Die Kerzen glitten langsam etwas aus mein Poloch. Werner viel dies auf und er drückte die zwei Kerzen wieder tief in mich hinein, was mich zum Stöhnen brachte.

„Wieso willst du mir beim Pissen zuschauen?“ fragte ich etwas überrascht. „Weil ich dir künftig bei allem zuschauen möchte“. „Bekomme ich etwa auch Ketten in meinen Arsch?“ „Ja, auf jeden Fall würde ich das auch mal machen wollen. Du fragst gar nicht nach dem Neger?“
Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Ich wollte ja etwas sagen, aber da hattest du schon den nächsten Film gestartet. Soll mich etwa auch ein Neger ficken?“ Werner nahm sein Bier. Trank ein großen Schluck und sagte: „Ich würde gerne sehen, wie dich so ein großer, dicker Schwanz durchfickt“. Ich schaute Werner erstmal nur an. „Du hattest gerade gesagt, du willst mir bei allem zuschauen, fällt sowas etwa darunter, dass du wie bei Ralf zuschauen willst, wie mich andere Kerle ficken?“
Werner schmunzelte. „Dich werden die Kerle nicht nur ficken“. Werner startete den nächsten Film. Nun war ich echt von den Socken als ich dies sah.
In dem Filmchen war ein Kerl gefesselt und mehrere Kerle benutzen diesen gefesselten Mann gleichzeitig.
Er wurde gefickt, musste verschiedene Schwänze in den Mund nehmen, bekam Dilatoren in den Schwanz und auch Dildos in den Arsch. Alle Kerle nahmen den fesselten Mann ganz schön heftig ran.

Werner griff mit einem Finger an den Ring meiner Metallhalsfessel. Reichte mir plötzlich ein kleines Fläschchen. „Mach mal auf und riech daran“. Ich nahm das Fläschchen, öffnete es und roch daran. Auf einem Schlag bekam ich ein Gefühl der Geilheit in mir. Mir wurde es sinnlich warm und mein Schwanz stand steif und leicht pulsierend von meinem fast nackten Körper. Das muss wohl Poppers sein, wovon ich schon einiges gehört hatte, aber bisher noch nie probiert hatte.
„Soll ich etwa auch so benutzt werden?“ fragte ich unter leichten Stöhnen, denn Werner knetete meine Eier. „Würdest du das denn mitmachen?“ fragte Werner und wichste nun meinen steifen Schwanz.
„Nun verstehe ich langsam deine Äußerungen, dass mir auch Hand.- und Fußfesseln gut stehen würden. Du willst mich mehr als deinen Sklaven, der deine Triebe befriedigen soll, die auch zuschauen sind“.

„Bei Ralf bist du doch schon auf ein kleines Sklavenspiel eingegangen, warum nicht so ein Spielchen fortsetzen? Dein Outfit passt schon gut und du machst ja schon einiges, was ich von dir verlange“. Werner forderte mich auf, erneut an dem Fläschchen zu riechen. Ich roch erneut an dem Fläschchen und bekam wieder so ein geiles, warmes, Gefühl.
Werner lies meinen steifen Schwanz los, ging zum Esstisch, kam mit einer Kerze zurück. Ich roch wieder an das kleine Fläschchen. Langsam gefiel mir der Geruch, der mich so geil machte und so ein warmes Gefühl gab.
„Soll ich dir diese Kerze auch noch in dein geiles Loch stecken?“ fragte Werner und winkte mit der Kerze hin und her.
Ich roch erneut an das Fläschchen. „Jaaaa schieb mir die Kerze in meinen Arsch“. Werner machte etwas Gleitmittel auf die Kerze. Drückte seinen Finger in meine Loch, zog es dabei etwas auf, um die dritte Kerze hinein zubekommen. Meine Arschfotze dehnte sich nun noch weiter auseinander, als die Kerze eindrang. Werner schob diese Kerze genau so tief wie die zwei anderen, die bereits in meinem Arsch steckten. Ich stöhnte laut dabei und roch wieder an das Fläschchen.

„Du bist echt eine geile Sau. Du wärst genau der Richte für die kleinen Spielchen, die ich dir auf Video gezeigt habe“. Ich schmunzelte Werner an. „Aber ein Filmchen will ich dir noch zeigen“. Werner ging zum Laptop und ich trank ein Schluck Bier.
In dem Filmchen war ein Mann ganz nackt. Trug Metall Fuß.- und Handfesseln, welche mit Ketten verbunden waren. Hatte eine Metallhalsfessel um, woran auch eine Kette befestigt war, die als Leine diente.
Der nackte Mann wurde in einen Raum geführt, wo einige Herren in schwarzen Anzügen, mit weißen Masken auf Stühlen saßen. Ich blickte zu Werner, der ja auch so einen schwarzen Anzug trug. Die weißen Masken verdeckte die Gesichter und man konnte sie nicht erkennen.
Der nackte Mann musste seinen nackten Körper präsentieren, anschließend musste er sich selbst ficken, indem er die Schwänze von den Männern raus holen musste und reitete. Als er sich von allen ficken lies, musste sich der nackte Mann anschließend auf den Boden knien und seinen Mund weit öffnen.
Die Männer in den schwarzen Anzügen standen auf, ihre Schwänze hingen noch aus ihren Hosenöffnungen. Plötzlich pissten alle Männer dem nackten Mann in den Mund. Als ich das sah, stockte mir der Atem.

Ich schaute zu Werner, der wie angewurzelt auf dem Bildschirm starte. „Das kannst du dir gleich aus den Kopf schlagen, dass ich das mache“.

Werner schaute zu mir. „Was meinst du? Dich nackt in Fuß.- und Handfessel vorführen lassen?“ „Nein, das meine ich nicht“. „Aha, dass könnte ich also machen?“ „Ja, aber das meinte ich nicht“. „Das du die Schwänze von den Kerlen reiten müsstest? Das willst du nicht machen?“ „Du weist das ich mich gerne ficken lasse und ob ich nun reite, oder mich ficken lass, wäre da egal“. „Also das würdest du auch machen?“ „Ja, aber das ist es auch nicht. Du weißt schon was ich meine“, sagte ich nun etwas energischer. Werner wusste ganz genau was ich meinte. „Ich lass mir doch nicht von fünf Kerlen in den Mund pissen“.
Werner zwirbelte eine Brustwarze von mir. „Okay, wenn es nicht gleich fünf Kerle sein sollen, dann wenigsten von mir“.
Empört sagte ich: „Auch nicht von dir“. „Du musst es ja nicht gleich schlucken, nur im Mund laufen lassen“. „Nein, auch das nicht“, sagte ich etwas lauter.
„Ich würde alles mitmachen. Du könntest mir Fesseln anlegen, zuschauen wie mich ein Neger fickt, mir Ketten in den Arsch stopfen, aber ich werde keine Pisse in den Mund nehmen“.

=== Fortsetzung folgt …..

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