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Der Analspezialist Teil 5




„Na, ob da wirklich die ganze Kohle aus dem Sklavenarsch raus ist?“ Ich schaute zum Schmied und drückte auf meinen flachen Bauch. „Ich glaube schon“. „Glauben heißt nicht wissen“, kam nun von Werner.
Der Schmied und Werner schauten sich an. „Da hilft wohl nur ein kräftiger Einlauf, um zu wissen, dass der Sklavendarm wirklich leer ist“. Schon verschwand der Schmied aus der Schmiede. Ich flehte Werner an, mir keinen Rieseneinlauf zu verpassen. Werner sagte jedoch: „Gewöhne dich gleich daran, dass wir machen was wir wollen und nicht was du willst“. Ich senkte meinen Kopf und meine Knie fingen leicht an zu zittern.
Der Schmied kam mit einem 5 Liter Eimer Wasser in die Schmiede. Mir stockte der Atem. In der anderen Hand hatte der Schmied eine kleine Handpumpe. Soll ich etwa eine Druckbefüllung bekommen, raste mir durch den Kopf. Mein Herz pochte wie verrückt. Ich stand splitterfasernackt in der Schmiede und meine Knie zitterten nun wie Espenlaub. Der Schmied stellte den Eimer mit Wasser vor mir auf den Boden. Steckte ein Schlauchende in den Eimer. Nahm das andere Schlauchende und hielt es vor mein Gesicht. Mit der anderen Hand betätigte der Schmied den Pumpball. Stoßartig kam das Wasser aus dem Schlauchende vor meinem Gesicht.
Der Schmied schmunzelte. „Los, Beine breit und bücken“, sagte der Schmied im Befehlston. Etwas zögerlich stellte ich meine nackten Füße etwas weiter auseinander, bückte mich langsam nach vorne. Dabei sah ich Werner in die Augen wie er sich freute, dass mein Darm nun auch noch eine Füllung bekam.
Schon spürte ich den Schlauch in meine Arschfotze eindringen. Der Schmied schob mir den Schlauch ein ganzes Stück tief in meinen Darm. „Du kannst dich gerade hinstellen und deinen Schwanz wichsen“, sagte der Schmied, der schon vor mir kniete und den Pumpball mit seiner großen kräftigen Hand betätigte. Sofort spürte ich das Wasser in meinen Darm eindringen. Ich konnte gut sehen, wie die Füllung im Eimer langsam weniger wurde und in meinem Bauch immer mehr.
So eine Druckbefüllung hatte ich zu vor noch nie bekommen. Will der Schmied etwa die ganzen 5 Liter in meinen Darm pumpen? Mir wurde es schon ganz mulmig. Als ca. zwei Liter in meinem Bauch waren, sagte ich leise: „Ich bin voll“.

Werner trat gleich ein Schritt vor und schaute auch in den Eimer, wie der Schmied. „Da muss schon noch was rein“, sagte Werner. „Du bekommst so viel in deinen Darm wie ich das will. Wichse lieber deinen Schwanz schneller“.
Oh Gott, so eine Befüllung hatte ich wirklich noch nie bekommen. Der Schmied pumpte immer weiter. Bei jedem Pumpstoß füllt sich mein Darm weiter, den ich sofort spürte. Als bei mir ca. 3 Liter Wasser im Darm war, konnte ich es nicht mehr halten. Der Schlauch schoss aus meiner Arschfotze und die ganze Füllung hinterher.
Die ganze Soße landete in den Eimer zwischen meinen Beine, wo ich die Kohle rein gepresst hatte.
Der Schmied konnte gerade rechtzeitig etwas zur Seite gehen. „Du verfluchte Sklavensau“, schrie der Schmied. „Was wagst du dir, die Füllung ohne Erlaubnis aus deinen Sklavenarsch zu lassen?“.
Werner trat an den Schmied heran. „Dafür brauche ich die schweren Eisenfessel, damit ich den Sklaven fixieren kann und mit Hilfe eines Einlaufplug die Arschfotze zu verschließen. Dann könnte man den Darm dehnen, ohne dass der Sklave die Füllung rauslassen kann“. Der Schmied schaute mich an. „Ich werde mich besonders beeilen, die Eisenfesseln anzufertigen. Kommt in zwei Wochen wieder, bring die Sklavensau gleich ganz nackt mit“. Ich schaute den Schmied nur an. Mir zitterten immer noch die Knie. Werner befestigte die Kette an dem Ring der Metallhalsfessel. Ich bückte mich noch schnell nach meinen halterlosen Strümpfen und Stiefel. An der Kette wie ein Hund, verließen wir die Schmiede und fuhren zurück zu Werners Haus.

Vor Werners Haustüre angekommen, stieg er aus dem Auto, öffnete mir die hintere Tür, griff nach der Kette an meiner Halsfessel und zog mich damit aus dem Auto. Erschrocken schaute ich nach allen Seiten, ob mich Passanten sehen könnten. Ich war ja schließlich immer noch splitterfasernackt. Rasch wollte ich zur Haustür, doch Werner blieb am Auto stehen. „Das war nun keine Vorstellung bei dem Schmied mit dem Einlauf“. Ich senkte meinen Kopf. „Ich werde dich bestrafen müssen“. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Du kannst mich bestrafen, aber lass uns rein gehen“. Ich drehte meinen Kopf nach allen Seiten und hatte Angst, man könnte mich ganz nackt sehen.
„Ich weiß wie ich dich bestrafen werde“. Ich bekam auf einen Schlag Herzrasen. Ich ahnte nichts Gutes. „Zieh die halterlosen Strümpfe und Stiefel an“. Meine Füße waren ganz schmutzig von der Schmiede, doch ich tat was Werner mir befohlen hatte. Da ahnte ich noch nicht, was gleich auf mich zukommen sollte. Ich zog rasch die halterlosen Strümpfe und Stiefel an. Werner schmunzelte und ging an den Kofferraum. Öffnete diesen und kramte darin herum. Dann hielt er einen dicken Kabelbinder in seiner Hand. „Los, Hände auf den Rücken“. Zögerlich führte ich meine Hände hinter meinen Rücken. Werner band meine Handgelenke zusammen. Ging noch mal an den Kofferraum, steckte sich etwas in die Jackentasche und verschloss den Kofferraum und das komplette Auto.

Werner griff nach der Kette an meiner Halsfessel. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Was hast du vor?“ fragte ich fast verzweifelt. „Du hast nun zwei Möglichkeiten. Entweder du machst was ich dir sage, oder du kannst so nach Hause fahren“. „Wie, so?“ „So wie du jetzt bist, nur ohne gefesselte Hände, aber nackt in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel“.
Ich konnte ja unmöglich nackt mit U-Bahn und Straßenbahn fahren. Auch könnte ich mir keine Taxe rufen, da ich kein Geld bei mir hatte, außerdem glaube ich kaum, dass mich ein Taxifahrer so mitnehmen würde. Also blieb mir wohl keine Wahl. „Was muss ich machen?“ fragte ich ganz trotzig.
„Wir werden dort rüber in den Park gehen“, Werner zeigte auf einen großen Park auf der anderen Straßenseite. „Dort gibt es gewissen Stellen, wo Kerle, Kerle suchen. Dort werde ich dich vorführen an der Leine. Wenn ein Kerl Lust auf dich bekommt, kann er dich ficken“. Ich konnte es nicht fassen was Werner da vor hatte. „Aber nur ein Kerl“, sagte ich mit leiser Stimme. „Es soll eine Strafe werden und kein Vergnügen. Dich können dort alle Kerle ficken, die Lust auf dich haben. Wenn es zehn Kerle sind, dann werden dich auch zehn Kerle ficken bis deine Arschfotze qualmt“. Mir stockte der Atem. Als Werner an der Kette zog, vergas ich total das ich fast ganz nackt war. Ich lief einfach hinter Werner her in meinen halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel. Von weiten sah ich Passanten auf der anderen Straßenseite, die auch zur Ampel wollten.

Wie im Trans lief ich an der Leine hinter Werner. An der Ampel schaute das Pärchen von der anderen Straßenseite zu uns rüber. Werner verzog keine Miene. Mir zitterten die Knie. Ich konnte ja noch nicht einmal meinen Schwanz etwas bedecken mit den Händen, außerdem war es kein Hochsommer mehr das man vielleicht halbnackt rumlaufen könnte. Die Ampel schaltete auf grün. Werner zog an die Kette. Mein Blick richtete sich stur gerade aus. Nur kein Augenkontakt zu dem Pärchen, welches schließlich zügig an uns vorbei ging. Ob sie sich umgedreht hatte, kann ich nicht sagen. Wir gingen weiter in Richtung Park. An einem Seitenweg bog Werner ab und wir gingen einem schmalen Weg entlang bis zu einer kleinen Lichtung. Ich konnte weit und breit keine Kerle entdecken, was mich sehr freute. Werner war sichtlich enttäuscht. Hatte er wohl gehofft, hier wären einige Kerle, die mich richtig durchficken würden. Aber da es schon etwas später war und auch kühl, werden sich wohl die Kerle in Pornokinos, oder ähnlichen Örtlichkeiten verzogen haben.

Wir ginge ein kleines Weilchen auf und ab. Werner wichste meinen Schwanz steif. Er blickte umher, doch kein Kerl kam in unsere Nähe. Werner schaute mich an. „Da hast du wohl nochmal Glück gehabt, aber die Strafe ist nicht aufgehoben. Wir werden demnächst wieder hier her kommen“. „Kannst du mir nun bitte den Fessel von meinen Händen abmachen?“ „Kann ich nicht, da ich hier keinen Seitenschneider habe. Du wirst wohl oder übel wieder so bis zum Auto gehen müssen“. Werner schmunzelte und wichste meinen Schwanz weiter. Hatte er vor mich mit steifen Schwanz an der Apel stehen zu lassen? Wir gingen Richtung Ausgang des Parks. Kurz vor dem Ausgang kam uns ein Kerl entgegen. Werner steckte mir sofort einen Finger in meine Arschfotze, was mich auf einen Schlag geil werden ließ und mein Schwanz nun ganz steif und leicht pulsierend von meinen nackten Körper abstand.
Der Kerl sah mich im Nuttenoutfit. Ging langsamer und kam uns immer näher. Als er fast vor uns stand. Steckte Werner mir einen zweiten Finger in mein Loch. Ich stöhnte leise und der Kerl stand nun vor uns.

„Was hast du denn da für eine geile Sklavensau an der Leine?“ fragte der Kerl Werner, der meine Arschfotze nun fingerte. „Der Sklave muss bestraft werden und sollte von jedem Kerl im Park hart gefickt werden, doch leider ist keiner mehr da“. Der fremde Kerl griff mir an eine Brustwarze und zwirbelte sie. Wir stand am Rand des Parks. Vorbeikommende Passanten könnten uns sehen, doch das interessierte Werner und dem fremden Kerl nicht. Werner popelte mir weiter in meiner Arschfotze rum. Der fremde Kerl bekam es schließlich mit. „Hast du deine Finger in seinem Arsch?“ Der fremde Kerl schaute hinter mich. Sah nun auch, dass meine Hände mit einem Kabelbinder gefesselt waren.
Werner sagte ganz trocken: „Der Sklave brauch eine gefüllte Arschfotze. Entweder mit Schwänzen oder halt mit Fingern“. „Warum schiebst du ihm kein Dildo rein?“ „Weil ich jetzt keinen hier habe“. „Dann nimm doch einen Tannzapfen“. Der fremde Kerl ging ein paar Schritte zu einer Tanne. Kam mit einem großen Tannenzapfen zurück. „Hier, nimm diesen und steck ihn in seine Fotze“. Werner zog seine Finger aus meinen Arsch, nahm den Tannenzapfen. „Hast du keine Lust den Sklaven hart zu ficken?“ „Würde ich gerne machen, aber ich muss zur Nachtschicht und bin schon etwas spät dran“. Der fremde Kerl verabschiedete sich. Werner stopfte mir den Tannenzapfen in den Arsch und rief dem Kerl noch nach. Vielleicht ein andermal und schau, der Tannenzapfen ist schon im Arsch“. Werner drehte meinen Arsch in die Richtung, in die der Kerl langsam verschwand.

Was bekomme ich den noch alles in meinen Arsch? Der Tannzapfen war recht dick und füllte meine Arschfotz ganz schön aus. Werner zog an der Kette und wir gingen weiter in Richtung Ampel. Der Tannenzapfen blieb in meinem Arsch eingeführt und machte auch keine Anstalten während des Laufes rauzurutschen. Mein Schwanz stand nun ganz steif von meinem nackten Körper ab. Wenn nun Passanten kommen würden, doch die Straße war Menschen leer.
An der Ampel wichste Werner plötzlich meinen Schwanz. Wer schon mal nachts an einer Ampel stand, weiß das es dort recht hell ist. Man konnte uns also von weitem stehen sehen, auch das was Werner nun machte.
Werner wichste meinen Schwanz immer schneller und härter. „Soll ich etwa hier an der Ampel abspritzen?“ fragte ich unter leisem Stöhnen. Werner schaute mich an. Von weiten sah ich wieder eine Person kommen. Werner bemerkte diese Person nicht und lächelte mich an. „Ja, ich will das du hier auf offener Straße abspritzt. Schön wäre es noch, wenn jetzt jemand an der anderen Straßenseite stehen würde und nicht auf das Grüne Ampellicht wartet, sonder darauf das du geil abspritzt“. Mir zitterten wieder die Knie. Da ich heute schon einmal abgespritzt hatte, dauerte die zweite Ladung wohl etwas länger, bis sie aus meinen steifen Schwanz kommen würde.
Werner drückte den Tannenzapfen noch etwas tiefer in meinen Arsch. Ich stöhnte erneut und fragte leise: „Willst du mir den Tannenzapfen etwa auch ganz rein schieben?“
„Wäre vielleicht eine gute Idee, aber ich will, falls doch noch jemand von hinten kommt, dass man sieht, das du etwas in deinem Nuttenarsch hast“.

Die Person, welche ein älterer Mann war, kam nun immer näher. Plötzlich bemerkte er uns. Er muss nun gesehen haben, dass ich fast ganz nackt in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel an der Straße stand. Das Werner meinen steifen Schwanz bearbeitete. Ich biss mir auf meine Unterlippe, als er an der Ampel auf der anderen Straßenseite stand. Genauso wie es sich Werner erhofft hatte. Nun bemerkte auch Werner den älteren Mann. Zielstrebig wichste Werner meinen Schwanz weiter und drückte dabei den Tannenzapfen immer etwas rein, was sich anfüllte als würde ich mit den Tannenzapfen gefickt werden.
Als die Ampel auf Grün umsprang, schoss plötzlich meine ganze Ladung aus meinen Schwanz auf die Straße. Der ältere Mann ging über die Straße, schüttelte seinen Kopf, sagte kein Wort und ging an uns vorbei. Mit dieser Reaktion hatte ich aber auch nicht gerechnet.
Werner wollte gerade was sagen, als ein Auto an der Ampel hielt, da rot war. Mein Herz pochte wieder wie verrückt. Im Auto saß ein älteres Paar, die nur hupten als die Ampel für sie auf Grün stand.
Wir gingen bei der nächsten Grünphase über die Straße zu Werners Haus. Dort entfernte er den Kabelbinder von meinen Handgelenken. „Du bleibst hier stehen und wartest auf mich“, sagte Werner und verschwand in seinem Haus. Ich schaute mich wieder nach allen Seiten um. Hatte immer noch den Tannenzapfen im Arsch.
Werner kam aus seinem Haus mit meiner Jogginghose und Kapuzenjacke in der Hand. „Eigentlich wollte ich dich so nach Hause schicken, aber diesmal will ich mal nicht so sein“. Werner reichte mir meine Sachen. „Was ist mit dem Tannenzapfen in meinem Po?“ „Was soll damit sein, der bleibt drin bis du zu Hause bist“. Ich schaute Werner böse an, zog als erstes schnell meine Jacke über meinen nackten Oberkörper. Als Werner sah, dass die Jacke mir fast über den Arsch reichte, meinen Schwanz auch etwas bedeckte, die halterlosen Strümpfe nur ansatzweise zu sehen waren, ries mir Werner meine Hose aus meine Hand.

„Die Hose brauchst du nicht. Du kannst so nach Hause fahren“. Erschrocken sah ich Werner an. Werne griff mit seiner Hand an meine Pobacken, zog sie etwas auseinander und schaute zum Tannenzapfen. Plötzlich spürte ich, wie Werner mir den Tannenzapfen nun doch ganz einführen wollte, da er ihn tiefer in meinen Darm drückte. „Damit du nicht auf die Idee kommst, den Zapfen schnell aus deine Sklavenfotze zu ziehen“. Werner drückte mir seinen Finger bis zum Anschlag in meinen Arsch und beförderte so den Tannenzapfen tief in meinen Darm. Ich weiß nicht wie spät es nun war wusste, aber ich müsste mit U-Bahn und Straßenbahn fahren, um nach Hause zu kommen. Und das nun in diesem Outfit. Mir schlackerten die Knie und mein Herz raste wieder wie verrückt. Ich steckte meine Hände in die Taschen der Kapuzenjacken, um sie so etwas tiefer nach unten zu drücken. Werner schmunzelte und sagte: „Ich will dich nächsten Samstag um 16 Uhr bei mir sehen und denke daran, du hast nackt mit halterlosen Strümpfen und Stiefel vor meiner Türe zu stehen. Ich will keine Kleidung bei dir sehen“. Ich holte tief Luft und sagte nur leise: „Ich weiß“. Werner ging ins Haus und ich machte mich auf den Heimweg, der ohne große Probleme verlief.

Die Woche ging rasch vorbei und der Samstag kam immer näher. Ich hatte mir jeden Tag den Kopf zerbrochen, wie ich zu Werner kommen sollte ohne Kleidung. Doch dann kam mir der rettende Einfall. Ich besaß einen grünen, dünnen, Regenmantel, der meinen ganze Körper bedecken würde, bis runter zu den Stiefel. Diesen könnte ich zusammenwickeln und in eine kleine Tasche verpacken, die mit dem Mantel geliefert wurde. Diese kleine Tasche könnte ich im Garten von Werner verstecken, da diese Grün war, dürfte sie auch nicht entdeckt werden. Nun konnte ich den Samstag etwas entspannter kommen lassen.
Obwohl ich mir da nicht so sicher war, weil ich nicht im geringste ahnte was an diesem Samstag alles auf mich zukommen könnte. Eins war mir klar, Werner schreckt vor nichts zurück. Selbst mich fast ganz nackt auf der Straße an der Leine zu führen. Mir wurde klar, ich musste Werner Anweisungen strickt befolgen, sonst würde eine Strafe auf mich warten. Wie solche aussahen, konnte ich am letzten Samstag spüren.

Schließlich war es Samstag. Ich bereitete mich vor indem ich mir mehrere Einläufe verpasste, mich rasierte und schließlich das angeordnete Outfit anzog, welches nur aus halterlosen Strümpfen, Nuttenstiefel, Metallhalsfessel und Handschellen um meinen Schwanz bestand. Der Regenmantel erfüllte meine Vorstellungen, er war zwar sehr dünn, bedeckte aber meinen fast nackten Körper. So machte ich mich auf den Weg zu Werner mit gemischten Gefühlen.
Auf einen Teil fand ich es ja recht geil, mich vor fremden Leuten fast ganz nackt, nur in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel zu präsentieren. Andererseits hatte ich Bangel davor, Sachen in meine Arschfotze zu bekommen, welche nicht gerade üblich waren und diese vielleicht auch noch ganz in meinen Darm.
Als ich fast vor Werners Haus war, schaute ich mich nach allen Seiten um. Zog rasch den dünnen Regenmantel aus, verstaute diesen in den kleinen Beutel und versteckte diesen nun am Eingang von Werners Garten.

So stand ich nun fast ganz nackt vor Werners Haustür und klingelte. Es dauerte ein ganzes Weilchen bis Werner die Tür öffnete.
Er sah mich nun fast ganz nackt in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel. Schaute vor der Tür, ob dort meine restlichen Sachen lagen. „Bist du wirklich so hier her gekommen?“ Ich schmunzelte und sagte nur: „Wer weiß“. „Aha, du willst Spielchen mit mir spielen, dass kannst du haben. „Los, zieh alles aus“. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Na mach schon, ich will dich ganz nackt sehen“.
Ich schaute zur Straße ob mich jemand sehen könnte. Die Haustür war ja etwas geschützt auf Werners Grundstück. So zog ich die Nuttenstiefel aus. „Auch die Strümpfe?“ fragte ich leise. „Ja, auch die Strümpfe. Ich will dich ganz nackt“. Ich zog schließlich auch die halterlosen Strümpfe aus. Steckte diese je in einen Stiefel. Werner trat ein Schritt aus der Tür und nahm die Stiefel ins Haus. Ich wollte gerade hinterher, da sagte Werner: „Du bleibst hier stehen und wartest“. Werner ging ins Haus und verschloss die Haustür. Ich stand nun splitterfasernackt vor seiner Tür um 16 Uhr. Mir war gar nicht wohl dabei.

Werner öffnete die Tür und hatte Lederfesseln in seiner Hand. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er sich runter an meine nackten Füßen und befestigte Fußfesseln an meine Fußgelenke. Anschließend musste ich meine Arme reichen, damit er mir auch Handgelenkfesseln verpassen konnte. „So, die müssen erstmal ausreichen, bis ich die Eisenfesseln für dich habe“. Dann befestigte Werner eine Hundeleine, bestehend aus einer Kette mit Karabinerhaken und Handschlaufe an dem Ring meiner Halsfessel. „Ich werde dich heute dem inneren Kreis vorführen“. Auf einem Schlag bekam ich weiche Knie.
„Was ist der innere Kreis“. „Das sind die Leute, die bestimmen was mit euch Sklaven alles gemacht werden soll“. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Wenn du mich dort blamierst, werde ich dich hart bestrafen. Da war das am vorigen Samstag, wo ich dich ficken lassen wollte im Park, was leider nicht geklappt hatte, was jedoch noch nachgeholt wird, Kinderkacke was dann auf dich zu kommt“. Ich schluckte als ich dies hörte. Vor allem, dass Werner die Sache mit dem Park noch nachholen wollte. Werne faste an eine meiner Brustwarzen und zwirbelte sie, dabei sagte er: „Ich würde dich dann vielleicht in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel in ein Asylantenheim bringen, wo dich alle Kerle ficken können, in Mund und Arsch“.
Mir stockte der Atem als ich dies hörte. Und so wie ich nun Werner kannte, würde er dies machen, ohne mit der Wimper zu zucken.

Nun hatte ich erstrecht weiche Knie. „Also, du machst alles das was ich dir sagen, und zwar ohne zu zögern. Hast du mich verstanden?“ Leise sagte ich: „Ja“.
Mir war gar nicht aufgefallen, dass ein fremdes Auto in der Einfahrt stand. Werner ging nun mit mir an der Leine zu diesem Fahrzeug. Die hinteren Scheiben waren dunkel getönt, sodass man nicht ins Wageninnere schauen konnte. Werner öffnete die Kofferraumklappe. Ein großer Käfig stand darin. Werner öffnete den Käfig und sagte zu mir: „Los rein dort“. Mir schossen sofort Werners Worte durch den Kopf, dass ich alles machen sollte, ohne zu zögern. So stieg ich sofort in den Käfig. Als ich drin war, wurden die Handfesseln mit einer kurzen Kette miteinander verbunden, anschließend die Fußfesseln mit einer etwas längeren Kette miteinander verbunden. Dann setzte Werner mir eine Augenbinde auf. Mein Herz raste wie verrückt.
Ich konnte mich nicht mehr wehren und auch nicht die Augenbinde abstreifen. Ich hörte wie die Kofferraumklappe zuschlug. Kurz darauf eine Autotür. Der Motor wurde gestartet und das Auto fuhr los. Ich konnte also nicht sehen wo mich Werne hinbrachte. Das machte die Sache noch aufregender. Wir fuhren ein ganzes Weilchen. Rechts rum, links rum gerade aus. Und immer weiter und weiter. Irgendwann blieb das Auto stehen. Ich hörte ganz leise Stimmen.

Der Kofferraum wurde geöffnet und auch der Käfig, in dem ich splitterfasernackt kauerte. Es wurde an der Leine gezogen und eine dunkle Stimme sagte: „Aussteigen Sklave“. Ich tastete mich nach draußen. Stand schließlich auf harten Betonboden oder sowas ähnliches. Dann spürte ich wie ich an den Armen gepackt wurde. Rechts und links wurden ich an den Oberarmen geführt. Ich tippelte unsicher Schritt für Schritt vorwärts. Dann blieben wir stehen. Wieder hörte ich Männerstimmen. „Das ist dein Sklave?“ „Ja, er ist gehorsam und wird alles machen was ihm gesagt wird“. Ich spürte Hände auf meinen nackten Körper. Mein Schwanz wurde berührt. Meine Vorhaut wurde weit zurück gezogen. Auf meine Eichel wurde gedrückt und meine Hoden geknetet. Ich zuckte etwas, als meine Eier etwas kräftiger zusammen gedrückt wurden. An meine Brustwarzen wurde gezogen und gleichzeitig meine Pobacken auseinander. Ich weiß nicht wie viele an mir rumfummelten.
Dann spürte ich etwas kühles an meiner Arschfotze und gleichzeitig an meiner Pissröhre. Mir wurde mit irgendetwas Gleitmittel eingeführt. In der Pissröhre drang es am heftigsten ein.
Mir wurde gegen die Wangen gedrückt, sodass ich meinen Mund öffnen musste. Es wurde kein Wort gesprochen. Ich spürte Finger in meiner Mundhöhle.

„Okay, führt den Sklaven in den Salon“. Wieder wurde ich unter den Oberarmen gepackt und weiter geführt. Ich hatte immer noch die Augenbinde auf und meine Hände und Füße waren gefesselt, sodass ich zwar kleine Schritte machen konnte, mehr aber nicht. Ich wurde wohl durch ein Haus mit einem langen Flur geführt. Ich spürte weichen Teppich an meinen nackten Füßen.
Dann blieben wir stehen. Die Augenbinde wurde mir entfernt. Neben mir standen zwei kräftige Muskelkerle mit freiem Oberkörper und engen schwarzen Lederhosen. Wir standen vor einer verschlossenen Tür. Einer der zwei Kerlen löste nun die Verbindung meiner Hand.- und Fußfesseln. Dann sprach der andere Kerl zu mir. „Wenn die Tür aufgeht, werde ich dich an der Leine in die Mitte des Raumes führen. Dort entferne ich die Leine von deiner Halsfessel. Du stählst dich breitbeinig hin und verschränkst deine Hände hinter deinem Kopf und senkst den Blick auf den Boden. Hast du das verstanden?“ „Ja“ antwortet ich nur. Mein Herz pochte wieder wie verrückt. „Du antwortest nur wenn du gefragt wirst“. Ich schaute den Kerl in die Augen als er die Leine an meiner Halsfessel befestigte. Er schaute sehr grimmig. Die Tür ging auf und ein älterer Mann im Frack mit weißen Handschuhen hielt die Türklinke fest. Ich wurde an der Leine in den Raum geführt. Es saßen ca. zehn Männer im Kreis auf hochlehnige Armstühlen. Ein Muskelkerl mit freien Oberkörper und engen Lederhosen servierte Getränke.
Als ich in der Mitte des Raumes stand, wurde die Leine von meiner Halsfessel entfernt. Sofort stellte ich meine Bein weit auseinander, legte die Hände hinter meinen Kopf und senkte meinen Blick auf den Boden, der mit weißen Fliesen gefliest war.

„Was für Vorzüge hat der Sklave?“ fragte ein älterer Mann. Werner stand auf und kam auf mich zu. „Herr Präsident“, sagte Werner zu dem älteren Mann. „Ich habe den Sklaven erst seit kurzem in meiner Obhut. Ich will ihn abrichten als Sklavennutte, der sich bedingungslos seine Löcher dehnen lassen wird und auch seinen Darm und Blase“. Als ich dies hörte fing mein ganzer Körper an zu zittern.
„Nun gut“, sagte der Präsident. „Wir fahren erstmal mit der weiteren Zeremonien fort“. Werner flüsterte mir ganz leise ins Ohr.
„Geh zum Präsidenten, knie dich zwischen seine Beine, öffne die Hose, hol seinen Schwanz raus, blase ihn steif. Setze dich anschließend auf den steifen Schwanz und ficke dich bis er in deiner Arschfotze gekommen ist. Anschließend wirst du absteigen, den Schwanz sauber lecken und verpacken. Ich gebe dir dann ein Zeichen, wem du als nächsten bedienen wirst“. Ich holte tief Luft und tat was mir Werner ins Ohr geflüstert hatte.
Als ich mit dem Rücken und breitbeinig über den Schwanz vom Präsidenten stand, führte ich den Schwanz mit Hilfe meiner Hand an meine Arschfotze, drückte mir den Schwanz vom Präsidenten in meinen Arsch, indem ich mich langsam auf seinen Schoß setzte. Breitbeinig begann ich den Schwanz langsam zu reiten. Ich stützte mich auf den Armlehnen ab und schaute stur geradeaus. Die anderen Männer sahen mich von vorne, sahen meinen steifen Schwanz. Der Präsident griff an meinen Schwanz. Zog meine Vorhaut ganz weit zurück. Die anderen Männer in ihren schwarzen Anzügen schauten weiter auf meinen Schwanz.
Das sogenannte Personal, also die Muskelmänner mit freien Oberkörper und engen Lederhosen, standen an der Seite und schaute auch zu.

Als ich den Schwanz ein Weilchen geritten hatte. Der Präsident immer wieder meine Vorhaut ganz weit zurück zog, kam ein Kerl vom Personal mit einem Tablett, worauf ein langer, dünner Dilator lag. Der Dilator war ein dünner Stab von ca. 30 cm Gesamtlänge. Einem Griffstück und einem ovalem Einführstück welches ca. 7 mm dick war.
Der Präsident nahm den Dilator vom Tablett und schob mir langsam das Eisen in meine Pissröhre. Die andere Kerle griffen sich an ihren Hosen mit dicken Beulen darin. Ich bekam den Dilator in seiner vollen Länge zu spüren. Als das Einführstück meinen Blaseneingang passierte, zuckte ich leicht zusammen und verzog auch meine Mundwinkel.
Ich ritt den Schwanz vom Präsidenten immer weiter. Ich schaute an mir runter, zu meinen steifen rasierten Schwanz, mit dem Dilator darin. Der Präsident zog erneut meine Vorhaut ganz weit zurück und zwirbelte mit der anderen Hand eine meiner Brustwarzen.
Als er mehrmals meine Vorhaut ganz zurück gezogen hatte, kam erneut ein Kerl vom Personal mit einem Tablett auf uns zu. Es lag ein weiterer Dilator auf diesem Tablett, nur das Einführstück war etwas dicker.
Ich schaute etwas verzweifelt auf diesen Dilator. Wird der eingeführte Dilator gegen diesen Dilator ausgetauscht, oder bekomme ich diesen zusätzlich in meine Pissröhre, schoss mir sofort durch den Kopf.

Ich ritt den Schwanz vom Präsidenten etwas schneller, in der Hoffnung er würde seine Ladung nun endlich in meine Arschfotze platzieren. Der eingeführte Dilator blieb auch bei dieser Action tief in meine Pissröhre stecken. Der Präsident griff nach dem Dilator auf dem Tablett. Somit hatte sich wohl meine Frage im Kopf erledigt, ob die Dilatoren untereinander ausgetauscht werden.
Ich sah wie der Präsident den zweiten Dilator an meinen Pissschlitz führte, das Einführstück in meine Pissröhre drückte und rasch bis zu meinen Blaseneingang einführte.
Ich zuckte diesmal etwas mehr zusammen als das Ende meinen Blaseneingang aufspreizte, da der erste Dilator auch noch drin streckte. Ich schaute zu meinen Schwanz mit den zwei Dilatoren darin.
Die anderen Männer in den schwarzen Anzügen schmunzelten und waren über die Aktion des Präsidenten sehr erfreut. Mir dagegen wurde das Reiten dadurch etwas erschwert, da ich jeden tiefen Stoß nun auch an den eingeführten Dilatoren spürte.
Der Präsident fing plötzlich an leise zu stöhnen. Knetete meine Eier und zwirbelte etwas kräftiger meine Brustwarze. Ich bewegte meinen Arsch nun doch noch etwas schneller hoch und runter, trotz das es mir etwas unangenehm war.
Endlich schoss der Präsident seine Ladung in meine Arschfotze. Ich bewegte meinen Arsch noch ein paarmal auf und ab, spürte das der Schwanz vom Präsidenten kleiner wurde und schließlich ganz aus meine Arschfotze raus rutschte. Ich stellte mich langsam hin, hatte die Dilatoren immer noch tief in meiner Pissröhre eingeführt.
Sollen diese etwa nun in meiner Pissröhre drin bleiben, fragte ich mich als schon ein Kerl vom Personal auf mich zu kam, an den Griffstücken der Dilatoren faste und beide gleichzeitig aus meinen Schwanz zog. Ich zuckte wieder etwas zusammen als die beiden Einführstücken meine Pissröhre passierten.
Als die Dilatoren entfernt waren, drehte ich mich rum, kniete mich zwischen die Beine des Präsidenten, nahm seinen schlaffen Schwanz, den ich gerade noch im Arsch hatte, in meinen Mund, saugte und leckten den Schwanz sauber. Verpackte diesen in die Hose vom Präsidenten und machte die Hose zu. Stand langsam auf und schaute zu Werner.

Werner gab mit seinem Kopf ein Zeichen zu einem anderen Mann im schwarzen Anzug, der dem Präsidenten gegenüber saß.
Ich ging langsam auf diesen Mann zu, der seine Beine schon spreizte. Die anderen Männer in ihren schwarzen Anzügen schaute zu mir, auf meinen nackten Körper und leicht steifen Schwanz. Ich kniete mich zwischen seine Beine, öffnete dessen Hose, holte den Schwanz raus, der schon sehr steif war.
Ein Kerl vom Personal kam mit einem Tablett, ich ahnte schon wieder schlimmes, doch er servierte nur Getränke.
Ich saugte den Schwanz tief in meine Mundhöhle. Rasch war dieser Schwanz ganz steif und ich wollte gerade aufstehen, um mich auch auf diesen Schwanz zu setzen, da drückte der Mann meinen Kopf tief in seinen Schoss. Ich bekam den Schwanz bis tief in meinen Rachen gedrückt, was mir sofort ein Brechreiz verursachte.
Der Mann lies mein Kopf etwas locker, sodass ich den Schwanz ein bisschen aus meinen Rachen bekam und vernünftig saugen konnte. Wollte dieser Mann im schwarzen Anzug seine Ladung in meinem Mund los werden?

=== Fortsetzung folgt ===

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