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Die dicke Nachbarin VI




Hochgradig erregt kommen wir in ihrer Wohnung an. Der Duft ihrer vollgepissten Schlüpfer in meiner Nase. Verstehst du … was soll man da noch machen? Da bist du drin in so einem flow … so sagt man heute ja wohl. Ein fließender Strom der dich treibt … treibt, Dinge zu tun, die du immer schon wolltest. Aber eben auch mitgezogen zu werden von der Lust der anderen … wenn du verstehst.
Kein Problem … geil bin ich immer … besonders wenn eine so dicke Fettsau in der Nähe ist. Ich rieche den Duft der Pisse in ihrem Schlüpfer. Ernst der Wichser liegt erwar-tungsfroh in seinem Sessel. So ein Fernsehsessel, weiß du? Zurückgefahren … Schlaf-stellung. Na, mit Schlafen wird nichts … kann man sich denken, was?
Erika schiebt mich an den geilen Bock. Wie sie das macht, willst du wissen? Ganz ein-fach. Sie hat mir von hinten die Hand an den Sack gedrückt und mich so dirigiert.
„Hol seinen Schwanz raus, du geile Schlüpperwichssau!“
Gehorsam folge ich dem Befehl. Seine Hose runtergezogen. Schnell geht das. Und klar, darunter wieder ein Schlüpfer. Langbein mit feinen roten Punkten. Ganz sauber. Keine Flecken, wie sonst. Muss die Fettsau Erika ihm wohl gerade erst angezogen haben. Die wusste, dass sie mich erwischt, ist doch klar, was!
Also Schwanz aus dem Schlüpfer gepult und schon mal mein Blasmaul drübergestülpt. Ernst stöhnt auf. Keine Minute dauert es und er sahnt ab. In hohem Bogen. Weißt du, wie bei einem jungen Knaben. Erguss wie Urgewalt. Hat man selten. Aber gibt es.

„Nicht schlucken … im Mund behalten!“ höre ich die geil-heisere Stimme der dicken Erika hinter mir. Sie hat die Hand zwischen den Beinen und reibt sich den nassen fetten Kitzler. Tanzt wie eine brasilianische Sambatänzerin auf Speed. Es matscht, wenn sie die Finger in der Fotze toben lässt.
Nicht schlucken, du Sau!“ höre ich sie noch einmal und dann: „Komm rein Margret, die geilen Böcke sind so weit!“
Margret, ihre Tochter! Du weißt … die will ich schon lange ficken. Es fällt mir schwer die Fickrotze nicht zu schlucken. Aber es muss sein.
Und dann steht die dicke Margret im Zimmer. Und wie sie da steht. Mein Pimmel platzt fast. Weißt du, sie hat wenig an. Nur noch Long-BH, Hüfthalter … beides weiß. Beige Strümpfe. Eng am fetten Oberschenkel. Fleisch quillt oben am Strumpfrand … so was macht geil, verstehst du? Und dann die Krönung. Ein weißer, riesiger, enger Langbeinschlüpfer. Schon mit feuchten Flecken im Schritt.
Auch sie tanzt. Verführerisch kommt sie näher … tanzt die dicke Erika an. Ihre Mutter.
Ich kann die Sahne von dem alten Bock kaum noch im Mund halten. Sie schäumt darin auf, wenn du verstehst.
Erika wird von ihrer Tochter von hinten angetanzt. Die beiden Fotzen treiben ein geiles Spiel miteinander. Die massigen Leiber reiben sich aneinander, Hände greifen überall hin … drücken, reiben und quetschen. Zwei stöhnende Fleischberge … schau genau hin … sie haben jede eine Hand im Schlüpfer der anderen und reiben sich die nassen Pflaumen … nass, wenn du weißt, was ich meine.
Margret geht in die Hocke … wohin soll ich nur mit dem Ficksaft in meinem Maul … und zieht Erika mit den Zähnen den stinkenden Schlüpfer runter und leckt genüsslich die Mutterfotze.
Erika winkt mich heran und bedeutet mir, sie zu küssen. Kenne ich, du erinnerst dich, mit Zunge und Austausch der Flüssigkeit. Ah, sie will den Schwanzsaft von Ernst.
Ernst … was ist eigentlich mit dem? Der liegt da und schaut zu. Sein Blick unverwandt auf seine beiden Familiensäue. Der Schwanz schon wieder aufgerichtet … feuchtglän-zende Speerspitze der Lust. Mensch, der Mann ist fast siebzig … kannst du dir das vorstellen? Und überhaupt, was der schon erlebt haben muss?
Ich schweife ab. Will ich aber nicht. Zu geil, was hier geschieht.
Also … Erika küssen … Lippen berühren sich … ihre Zunge öffnet meinen Mund und sie saugt die Sahne ihres geilen Bockes in ihren Mund. Die Ficke Margret …immer noch am Geschlecht der Mutterfotze … greift meinen Schwanz durch den Schlüpferstoff. Mächtig angewachsen der Riemen.
„Komm her, du versautes Fickstück!“ nuschelt Erika mit vollem Mund und dann … ja, du wirst es nicht glauben … dann küssen sich die beiden und vermengen Papa-Samen in ihrem Fickmäulern. Ich werde wahnsinnig. So was gibt es doch nicht … oder hast du das schon erlebt … Mutter und Tochter mit der Soße des Alten im Maul? Sag ehrlich?
Beide stehen da geil herum. Die Schlüpfer verrutscht, die Titten heraussen und geil … wie sagt man bei euch? Bei uns sagt man: Geil wie Nachbars Lumpi!
Dann wie auf Kommando drehen sich beide mit dem Arsch zu mir und Ernst … beugen sich nach vorn … auf dem Sofa abgestützt.
„Los! Ficken! Arsch und Fotze!“ herrschen sie mich an.
Ich … sofort bereit! Schlüpfer ausgezogen und mit aufgerichtetem Bajonett ran an die Beiden und sie durchficken. Arsch und Fotze immer abwechselnd. Erst die eine Sau, dann die andere.
Das ist ein Wimmern und Jammern beider Weiber. Mein Schwanz schmerzt langsam. Die Klöten … bei euch sagt man wohl Eier …also, die Klöten tun weh. Ich bin kurz vorm Abgang.
„Spritz dem Hurenbock auf dem Schwanz, du geiler perverser Wichser!“ Das war Erika. Und die saunasse Tochterfotze: „ Ja … mach!“
Du glaubst es doch nicht, oder? Das wollten die perversen Schlampen. Ich also, dem alten Knaben auf den Schwanz gewichst … dann die beiden sofort ran an die Wichse und abschlecken und zum Schluss … als alles fast schon wieder sauber war? Ja, was meinst du?
Zwei dicke Weiber, die Schlüpfer wieder hochgezogen stehen breitbeinig über dem geilen Kerl und lassen laufen. Ihre Pisse dringt durch den Schlüpferstoff und rauscht dann in mächtigem Strom auf den Schwanz und in die Fresse von der alten Sau. Geil was?
Ich hab mir auch noch in den Schlüpfer gepisst. Dann höre ich ein Auto vor unserem Haus. Meine Frau kommt von der Arbeit. Jetzt aber schnell den beiden noch Fotze und Arschloch lecken und heim.

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