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Die Krankenschwester Teil 2




Es war gerade erst einen Tag her das Ich Anne-Christine kennen gelernt hatte und in meinem Büro auf dem Tisch wild durchgevögelt hatte. Ich musste mir eingestehen das ich nicht nur Sex von Ihr wollte. Allein der Gedanke an Sie ließ mein Herz schon schneller schlagen, so das ich Angst hatte es könne womöglich wirklich gleich aus der Brust springen. Wir verabredeten uns gestern Abend gleich wieder für Heute nach Feierabend bei mir zu Hause. Ich war den ganzen Tag so aufgeregt das es selbst die Kollegen mitbekamen und fragten was denn mit mir los sei. Ich sei so fickerig wie ein frisch gevögeltes Eichhörnchen. Ich dachte mir nur:“Wenn die wüssten wie wahr das ist.“

Nach der Dienstübergabe verlor ich keine Zeit und beeilte mich mich um nach Hause zu fahren. „Ok, noch 40 Minuten.“ dachte ich mir als ich zu Hause ankam, „Jetzt aber schnell noch duschen und frisch machen“ sagte ich im Spiegel zu mir selbst.Ich schrieb Anne-Christine noch schnell eine WhattsApp das ich zu Hause bin und auf Sie warte.Dann sprang ich unter die Dusche, als ich raus kam sah ich das Sie mir zurück geschrieben hatte. Sie schrieb das sie gleich los fährt uns sich schon riesig freut.Ich guckte noch in den Spiegel und überlegte ob ich es noch schaffe mich anständig zu rasieren. „Das schaffe ich noch.“ sagte ich zu mir selbst und rasierte mich. Der Goatie Bart mit dicken Koteletten war jetzt wieder perfekt in Form.Jetzt noch etwas Bartöl mit Sandelholz und fertig. Die Haare stylte ich nach hinten und hatte einen wild wuscheligen Undercut mit meinen braunen Haaren.

Nachdem ich dann 15 Minuten in meiner Wohnung hektisch auf und ab gelaufen bin und guckte ob ich noch etwas aufräumen oder wegräumen musste hörte ich ein Auto auf den Hof fahren.Hektisch lief ich gleich zum Küchenfenster, ein roter Golf fuhr auf den Hof. Das ist sie: „ok jetzt ganz cool bleiben.“ sagte ich zu mir selbst.

Ich stand schon an der Wohnungstür als Sie klingelte, ok warte noch ein paar Sekunden dachte ich mir und drückte dann den Türöffner. Ich wohnte in einem Mehrfamilienhaus mit 4 Mietparteien im 1 OG rechts.Ich hörte wie Sie die Haustür öffnete und dann die Treppe hoch kam Als ich im Türrahmen stand und Anne-Christine sah hielt ich fast automatisch kurz die Luft an. Sie hatte sich wirklich hübsch zurecht gemacht. Sie trug eine Hautenge Jeans mit einem Paar weißen Turnschuhen und ein bauchfreies weißes Top. Man konnte so ihren durchtrainierten Körper sehen und ihre Brüste (85 B)waren perfekt betont. Sie hatte ihre Haare wieder zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und ihr fiel wieder diese eine Strähne frech ins Gesicht. Ihre Blauen Augen hatte sie mit etwas Mascara perfekt hervor gehoben. Als Sie endlich vor mir stand nahmen wir uns als erstes in den Arm. Sie roch genauso perfekt wie sie aussah, sie war eingehüllt in einen leichten Vanille Duft und einem hauch von Kokos. „So müssen Engel riechen.“ dachte ich mir nur.

„Hey du. Schön das du da bist.“ sagte ich mit einem lächeln im Gesicht das nicht breiter hätte sein können. „Ich bin froh dich endlich wieder in den Arm nehmen zu können.“ sagte Sie und schaute mich lächelnd von unten an.
Ihr Kinn lag auf meiner Brust und ich hatte etwas Angst das sie merkt wie sehr mein Herz schlägt und mit bekommt wie nervös ich war. Genau wie gestern verlor ich mich in ihren glasklaren blauen Augen. Ich beugte meinen Kopf herunter zu Ihr und gab ihr einen Kuss. Sie erwiderte Ihn sofort und da standen wir nun, verliebt bis über beide Ohren, im Hausflur und küssten uns. Ich wollte meine Umarmung nicht eine Sekunde lösen in der Angst das Sie danach nicht mehr da wäre. Es fühlte sich an wie ein Traum, nur noch schöner und intensiver. Natürlich bekam auch meine Männlichkeit mit was hier wieder los war und begann sofort zu wachsen. Ich löste mich kurz aus dem Kuss um zu flüstern „Komm, lass uns rein gehen.“

Es war mehr ein stolpern als ein gehen denn wir ließen einander nicht los. Verschlungen stapften wir in den Wohnungsflur und ich schloss mit einer Hand die Tür. Nun standen wir in der Wohnzimmertür, ich drückte Anne-Christine gegen den Tür Rahmen und erkundete aufs neue ihren Mund mit meiner Zunge.Dabei drückte ich meine Körper gegen ihren und drückte mit meinem Becken meinen bereits harten Schwanz gegen ihre Möse. „Ich bin so geil auf Dich. Mir platzt gleich die Hose.“stöhnte ich in Ihr Ohr. „Ich auch, meine Fotze is schon ganz nass.“ stöhnte sie zurück. In diesem Moment zählte nur noch der Trieb und ich vergaß alles andere. Wir beide versuchten hektisch uns unserer Kleidung zu entledigen. Anne-Christine stolperte auf einem Fuß als sie aus ihren Turnschuhen schlüpfte während ich mich kurz löste und meine Jeans öffnete und sie anschließend herunter lies. Ich spürte ihren heißen Atem auf meiner Haut, er schien mich innerlich zu verbrennen und ich wurde noch geiler. Wir beide atmeten immer schneller und schwerer, es war schon fast ein keuchen. Es war wie ein Wettlauf nach der Erlösung durch Sex. Immer wieder fanden unsere Münder zu einander als würden sie sonst nie wieder einen Kuss bekommen. Erneut löste ich mich aus diesem Rausch und hockte mich vor Sie um ihre Jeans zu öffnen. Während ich die Jeans herunter zog entledigte Sie sich ihres weißen Tops. Zum Vorschein kam ein roter String Tanga, ich konnte nicht Wiederstehen und zog ihn auch gleich herunter. „Wow.“ mehr konnte ich meiner eigenen Zunge nicht entlocken.

Nun sah ich zum ersten mal Ihre kleine perfekte Pussy direkt vor mir.Sie hatte sehr kleine innere Schamlippen und die äußeren verdeckten alles das man nur einen langen Schlitz sah.Ich wollte nur noch wissen wie Sie schmeckt, also griff ich mit beiden Händen ihren festen perfekten Hintern und stürzte mich auf Ihr Freudenparadies wie ein Löwe auf eine Gazelle. Ich hatte keinerlei Gedanken mehr, es war alles weg aus meinem Kopf. Alles was jetzt zählte war jetzt diese Möse zu lecken.

Ich drang mit meiner gierige Zunge in Ihre Pussy ein, ich schob meine Zunge breit von unten nach oben durch.
Anne-Christine entglitt ein lautes stöhnen und ich merkte wie ihr Körper von einem leichten Zittern übermannt wurde.
Sie glitt mit ihren Händen durch mein Haar und drückte mein Gesicht gegen ihr warmes Paradies. Ich war wie von Sinnen, ich schmeckte ihren Saft. Er war leicht salzig mit einer Note von säuerlich. Als ich beim Kitzler ankam fing ich wieder von unten an,dann drang ich mit meiner Zunge in ihr Loch ein. Sie stöhnte schon immer lauter und ihr Körper wand sich vor Lust hin und her „Ja, leck mir die Fotze.Hör jetzt bloß nicht auf.“ presste Sie aus ihren Lippen hervor. Jedes Zeitgefühl war hinweg gefegt es hätten Sekunden sein können oder auch Stunden, ich wusste es nicht mehr.Ich wollte nur noch diese Pussy lecken bis Sie kommt.

Ich merkte mit jedem Augenblick der verstrich wie diese herrliche Möse immer mehr Saft produzierte den ich gierig auf leckte als hinge mein Leben davon ab.Ich fing nun an ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze zu umkreisen.
Ein großes zucken durchfuhr ihren Körper. Das atmen von Anne-Christine wurde immer schwerer und schneller.
Ihr Körper wurde immer wärmer und ich hatte das Gefühl einen Vulkan zu lecken der jeden Moment ausbrechen könnte. Ihr Körper wand sich immer mehr unter der Last des nahenden Orgasmus. Ich steckte nun einen meiner Finger in ihre Möse und fickte Sie damit, dann nahm ich einen zweiten dazu während ich weiter am ihrem Kitzler leckte. „Ohhh was machst du mit….MMMMMPFHHH.“ fuhr Sie mich an. Ich machte weiter, es schien Ihr sehr gut zu gefallen.

„Bisschen..nur noch…OHHH….ein kleines Bisschen…Ich komme..ICH KOMME.“ rief Sie mir herunter während ich noch immer wie von sinnen ihre Möse leckte. „Nein..ich…OHHHH.“ drang leise keuchend aus ihrem Mund. Ihr Körper geriet außer Kontrolle wie ich es schon von Ihr kannte, sie drückte sich gegen den Türrahmen. Ich fuhr noch einmal mit meiner Zunge längs über ihre Pussy um ihren Saft auf zu lecken. Ich merkte wie sie versuchte mit ihrem Becken meiner Zunge zu entkommen, ihre Hände die mich vorher so sehr an sich gedrückt hatten drückten mich nun weg.
Ich Genass es ihrem Orgasmus zu zu gucken, Gänsehaut bildete sich auf Ihrem ganzen Körper. Ihre Knie zitterten unkontrolliert und Sie stützte sich mit den Armen am Türrahmen ab. Der Saft aus ihrer Möse fing an an ihren Beinen herunter zu laufen und Sie gab nur noch ein „MPPPPFHHHHFFFFF.“ von sich und hechelte.

Nach einigen Augenblicken fing der Orgasmus an abzuklingen. Sie schnaufte immer noch schwer, aber hatte wieder Kontrolle über Ihre Knie und ihren Körper. Mit hoch rotem Kopf sagte sie „Du bist wahnsinnig,so schnell bin ich noch nie gekommen!“ Ich stand langsam auf und erkundete dabei mit meinen Händen ihren straffen Körper. „Jetzt will ich aber erst mal deinen Schwanz schmecken!“ sagte sie und grinste mich an.

Fortsetzung folgt…

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