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Die Mitbewohnerin kommt nach Hause Teil 2




Elisabeth wirf sich erleichtert auf den RĂŒcken. “Viel besser, ohne Rock, danke Steini.”
Sie knöpft langsam ihre Bluse auf und hat mit dem ein oder anderen Knopf Probleme, sie ist wirklich gut angetrunken.
“Ich geh dann wieder in meine Wohnung, den Rest schaffst du ja allein, oder?”
“Ich denke schon,” sagt sie “aber darf ich mich nicht bei dir bedanken fĂŒr deine Hilfe?”
Ich dreh mich zu ihr um und sehe, wie sie die Bluse inzwischen ausgezogen hat und ihr wunderschöner violetter BH mit Blumenmuster und Spitze ihre BrĂŒste ziert. Die Schwellung in meiner Hose wird unertrĂ€glich hart. Sie richtet sich an der Bettkante auf und nestelt an meiner Hose rum. “Was wird das?” frage ich verblĂŒfft.
“Ich hatte lange keinen Mann mehr in meinem Schlafzimmer und schon gar nicht einen so netten und sĂŒĂŸen Typ wie dich, Steini. Ich möchte mich nochmal jung uns sexy fĂŒhlen. Bitte.”
Inzwischen hat sie meine Hose auf und mein praller Penis fĂŒllt die Boxershort aus. Ich greife vorsichtig nach ihren BrĂŒsten und fĂŒhle den schönen Stoff des BHs in meiner Hand.Ihre Brustwarzen sind hart und bei einer leichten BerĂŒhrung stöhnt sie kurz auf.
Sie massiert meinen Schwanz durch die Short und lĂ€chelt mich dabei an. Ich greife ĂŒber ihren Kopf hinweg und öffne ihren BH. Ich fĂŒhre ihn zu meinem Gesicht und rieche daran. Der Duft ist köstlich und warm noch besser, als sonst nur aus dem WĂ€schekorb. Ihre BrĂŒste hĂ€ngen leicht, aber fĂŒr eine Frau in ihrem Alter noch schön stramm. Sie hat einen mittelgroßen, dunklen Warzenhof und große, aber geile Nippel.
“Ich hoffe meine alten BrĂŒste erschrecken dich nicht, sind halt nicht mehr die festesten,” sagt sie und zieh meine Boxershort runter. Mein Schwanz springt ihr fast ins Gesicht und ihr entfĂ€hrt ein ĂŒberraschtes, “Uhh.”
Ich ziehe meine Shirt und die Hose entgĂŒltig aus und sie greift nach meiner MĂ€nnlichkeit und fĂ€ngt an langsam ihn vor und zurĂŒck zu massieren. Ein geiles GefĂŒhl von einer reifen Frau befriedigt zu werden. Sie kĂŒsst meine Eichel und leckt mit ihrer Zunge meinen Schaft.

Ich halte es nicht mehr aus und stoße sie aufs Bett zurĂŒck. Ich pack ihren Slip links und rechts und zieh ihn aus. Er ist pitsche naß und riecht geil nach ihrer Muschi.
Ihre nasse Muschi glĂ€nzt im Lampenschein und ihre grauen Schamhaare umrahmen das Bild. Ihrer Lippen sind groß und ihre Muschi, nach den vier Geburten, etwas ausgeleihert, aber in diesem Moment der heißeste Anblick der Welt.
Ich drĂŒcke ihre Beine nach außen und schlag mit meinem Schwanz auf ihren LiebeshĂŒgel. Wieder stöhnt sie auf.
“Nimm mich bitte, Steini, hart und leidenschaftlich.”
Ich dringe in sie ein und ohne Probleme bin ich ganz in ihr drin. Ich nehm ihre BrĂŒste in meine HĂ€nde und knete ihre Titten, wĂ€hrend ich immer wieder zu stoße. Diese alte, warme Muschi ist so geil und wird mit jedem Stoß enger und umschließt immer mehr meinen dicken Prengel. Ihre Titten werden hĂ€rter in meinen HĂ€nden und sie stöhnt in einer Tour.
“GefĂ€llt es dir so, du geile Sau?,” frage ich sie und stoß nochmal richtig fest zu.
“Ja, fick mich, fick MICH!”
Und das mache ich, immer wieder stecke ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr feuchtes Omaloch.
“ich komme, ich komme,” ruft sie in Extase und ich merke wie ihre Muschi anfĂ€ngt zu pulsieren und das lĂ€sst auch mich kommen und ich spritz meinen Saft stoßweise in sie hinein.

Ich dreh mich, schwer atment von ihr runter und auch sie ringt nach Luft. Schnell besinne ich mich wieder und fang an mich anzuziehen.
“Wo willst du hin,” fragt sie. Ich nehme ihren nassen Slip und BH “In meine Wohnung und die zwei Sachen nehme ich mit, als Erinnerung an diesen geilen Sex. Wen du magst, melde dich wieder bei mir und ich zeig der Omi noch ein paar andere Stellungen.”

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