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Die Mutprobe




Die Mutprobe
Sie stand oben an ihrem Fenster in der fünften Etage und sah hinunter auf den Parkplatz,der unten vor dem Haus lag. Sie hatte ihn zu 22:00 Uhr bestellt und es war noch eine viertel Stunde Zeit. Sie wußte,das er pünktlich sein würde,er kam eigentlich nie zu spät. Sie,das ist Sandra,eine kleine zierliche Frau von 41 Jahren mit langen schwarzen Haaren,die sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte,kleinen festen Brüsten und einem wunderschönen Apfelarsch. Sie trug eine schwarze modische Brille,die sie irgendwie streng wirken ließ. Desweiteren trug sie einen weißen Apothekerkittel,der über ihren Knien endete. Er hatte es sich so gewünscht.
Sie arbeitete ja auch tatsächlich in einer Apotheke als Assistentin und dort hatte sie ihn auch kennengelernt. Sofort,als sie ihn das erste mal gesehen hatte,gefiel er ihr. Er hatte eine zurückhaltende,fast schüchterne Art an sich und sah obendrein,mit seiner kräftigen Statur,sehr gut aus. Er war etwa 1,80 m groß und blond. Er kam in die Apotheke ,um für eine Fremdfirma Botendienste für die Apotheke zu erledigen. Gleich beim zweiten mal,fragte sie ihn ,ob er mit ihr einen Kaffee trinken gehen würde und nach kurzem zögern sagte er ihr zu,mit einem Blick in den Augen der sehr vielversprechend war. Sie trafen sich dann am nächsten Tag,einem Samstag,in einem kleinen Cafe in der Fußgängerzone ihrer Stadt und da war er schon sehr pünktlich,was sie von ihren Männerbekanntschaften vorher gar nicht kannte. Die nächsten Stunden verbrachten sie erst bei Kaffee und Eis,dann Wein,in dem Cafe und wurden durch ihre Gespräche immer vertrauter. Dabei bemerkte sie ,das er wohl eine devote Ader hatte und gern von einer Frau dominiert werden würde. Da Sandra diese dominante Art mit Männern umzugehen liebte,gefiel ihr das sehr. Sie dachte sich,das sie ihn später schon so lenken würde,das er das macht,was sie ihm befiehlt und wenn nicht,sie ihn auch bestrafen würde. Sie fand es prickelnder,wenn sie beim Sex das Sagen hatte und bestimmen konnte was passiert. Das ging soweit,das sie richtig geil wurde,wenn ihr Gespiele vor ihr gefesselt lag,völlig wehrlos und sie machen konnte,was ihr Spaß machte. Dazu gehörten auch Schmerzen,die sie ihm zufügen würde und er davon auch geil werden würde. Sie hatte das Gefühl,das das bei ihm auch zutreffen wird.Nach drei Stunden sagte sie ihm das sie gern nach Hause wolle,er aber gern mitkommen könne und sie ihm ihre Wohnung zeigen würde. Er willigte sofort ein und sie machten sich auf den Weg zu ihrer Wohnung. Diese lag ein Stück entfernt vom Zentrum der Stadt und sie fuhren in seinem Auto dorthin.
Sie wohnte in einem Haus aus den siebziger Jahren,welches aber in den letzten Jahren gut modernisiert wurde,trotzdem aber keinen Fahrstuhl hatte,und sie wohnte in der vierten Etage.
Dann wurde ,nach einem weiteren Drink,ihr neues Bett eingeweiht.
Sie vögelten die ganze Nacht und danach noch weitere Nächte,so das sie ihn nach ein paar Tagen völlig von ihr abhängig gemacht hatte. Bis auf schmerzhafte Bestrafungen hatte sie mit ihm alles mögliche gemacht ,was beide auch sehr befriedigend fanden.
Und heute wollte sie testen,ob Tom auch Befehle ausführen würde die nicht nur sie beide,sondern zum Teil auch die Öffentlichkeit betreffen sollten. Sie hatte ihm gesagt,das er,wenn er das nächste mal zu ihr kommt,sowenig Kleidungsstücke an haben sollte wie möglich. Er trug normalerweise Jeans,Boxershorts,T-Shirt und Jeansjacke,sowie Schuhe,Socken,ein Unterhemd und eine Armbanduhr. Das waren zehn Kleidungsstücke. Sie hatte ihm gesagt,das er für jedes Kleidungsstück ,das er beim betreten des Hauses an der unteren Eingangstür tragen würde, zehn Schläge auf die damit bedeckten Körperstellen erhalten würde,mit einem Schlaginstrument ihrer Wahl und aus ihrer Wohnung. Sie besaß keine Sachen aus dem Sexshop,also mußten Sachen wie Gürtel,Fliegenklatsche,Kochlöffel oder einfach ihre Hände dazu gebraucht werden. Tom hatte sie daraufhin groß angeschaut und mit einigem zögern zugestimmt, woraufhin sie ihm einen innigen Kuß auf die Lippen gab.
Jetzt stand sie oben am Fenster und hoffte,das er auch dieses mal pünktlich sein würde. Jetzt sah Sandra,das ein Auto an der Ampelkreuzung rechts von ihrem stand und auf grün wartete. Sie sah,das es das Auto von Tom war und wie es losfuhr um danach vor ihrem Haus auf Parkplatzsuche zu gehen. Er fand einen, unter einem Baum,nicht weit von ihrer Haustür entfernt. Jetzt dauerte es eine ganze Weile,bis sich im Auto etwas bewegte. Plötzlich ging die Fahrertür auf. Tom stieg aus, er hatte wohl gewartet,das ein paar Fußgänger außer Sichtweite waren, und Sandra traute ihren Augen kaum. Er hatte, bis auf ein paar Flipflops gar nichts mehr an. Auch die Uhr ließ er im Auto. Er stand völlig nackt neben seinem Wagen und schaute nach oben,sah aber nur das erleuchtete Fenster von Sandras Wohnung. In den Wohnungen unter ihr brannte auch noch in mehreren Fenstern Licht. Er dachte sich, das könnte im Treppenhaus vielleicht auch noch peinlich werden, aber da müßte er jetzt durch. Sandra stand hinter ihrem Fenster und sie merkte,das ihre Muschi vor Lust und Aufregung schon feucht wurde. Jetzt ging er den kurzen Weg zur Haustür und sie konnte erkennen,das er um den Schwanz herum frisch rasiert war. Dann klingelte er. Sandra wollte ihn jetzt ein bißchen warten lassen,bevor sie den Knopf drückte und er die Tür öffnen konnte,dann sah sie aber ,das an der Ampel eine Familie mit Kindern wartete und machte ihm dir Tür auf,so das er reinkam und im Treppenhaus stand.
Sandra wußte,das in ihrem Aufgang, bis auf ein schwules Paar im zweiten Stock,nur ältere Ehepaare wohnten,die immer früh ins Bett gingen. Es bestand also nur eine geringe Gefahr,das er gesehen wurde. Er begann jetzt die Treppen hochzusteigen und hielt sich dabei die linke Hand vor seinen Schwanz,falls doch jemand durch den Spion herausschauen sollte. Er horchte an jeder Tür an der er vorbeikam und es war alles ruhig. An einer Tür im zweiten Stock glaubte er ein flüstern zu hören,was dazu führte das er doch etwas schneller wurde. Dann stand er oben vor Sandra`s Wohnungstür und klingelte nochmals. Sandra stand hinter der Tür und schaute durch ihren Spion. Da stand er nun,splitternackt und wartend mit einem ängstlichen flackern in den Augen. Sie ahnte nicht,das hinter der Tür ,ihr gegenüber, ihre Nachbarin am Spion stand und auf einen schönen,knackigen und vor allem nackten Männerarsch blickte. Sie sagte , durch die Tür,das er seine Hände in den Nacken legen soll. Diesen Befehl befolgte er auch ohne zu zögern und stand jetzt völlig entblößt vor ihrer Tür. Sie sah jetzt auch,das sein Schwanz schon fast vollständig zu seiner vollen Größe angewachsen war und befahl ihm ,das er seinen Schwanz zu voller Größe wichsen solle,bevor sie die Tür aufmacht. Er nahm eine Hand aus dem Nacken und fing an seinen Schwanz zu wichsen,nichts ahnend das ihm die Nachbarin dabei zusah, zudem er sich dabei auch ein wenig drehte. Bald stand sein nicht gerade kleiner Schwanz steil von seinem Körper ab und er legte die Hand wieder hinter seinen Nacken. Dann ging die Tür auf und Sandra stand in ihrem weißen Kittel vor ihm. Sie hatte ein strenges Gesicht aufgesetzt und griff nach seinem steifen Schwanz,überlegte es sich aber anders und umschloß mit ihrer rechten Hand seinen Sack. Daran zog Sandra sie ihn an seinen Eiern in die Wohnung und schloß die Tür. Sie hatte seinen Sack weiterhin in der Hand und drückte die Eier leicht zusammen. Das entlockte ihm schon ein aufstöhnen und sein steifer Schwanz fing an zu wippen und es bildete sich ein kleiner Lusttropfen an seiner Eichel. Sandra wollte aber verhindern,das er jetzt schon abspritzte und schlug ihm mit der flachen Hand hart auf seine Schwanzspitze. Das hatte zur Folge, das Tom laut aufstöhnte und sein Schwanz nach unten kippte. Sie eröffnete ihm jetzt, das sie ihn in der Dusche erst einmal reinigen würde und ihm einen Einlauf verpassen würde,sein Darm müsse für sie nämlich genauso sauber sein ,wie der Rest des Körpers. Dann zog sie ihn am Schwanz bis ins Bad vor die Dusche. Bevor er in die Kabine durfte,spülte sie seinen Darm und entsorgte die entweichende Flüssigkeit in der Toilette. Dann stellte sie die Dusche schön heiß an und schob Tom in die Kabine. Sie sah zu wie er anfing sich mit Lotion einzuseifen und wie er dann ganz entspannt unter den Wasserstrahlen stand. Das reichte ihr aber nicht und nahm sich eine harte Handbürste. Sie zog ihren Kittel aus,darunter war sie nackt, und stieg mit unter die Dusche,die groß genug für beide war. Jetzt fing sie an ihn abzuschrubben,erst den Rücken und dann die Beine. Dann kam die Vorderseite dran und besonders an den Brustwarzen drückte sie hart mit der Bürste auf. Das tat wohl weh,denn Tom zog tief die Luft ein. Dann machte sie sich daran seinen Arsch zu säubern und schrubbte ordentlich auf seinem Hinterteil herum. Tom mußte die ganze Zeit seine Hände in den Nacken legen. Das ganze hatte nicht verhindert das sein Schwanz wieder ganz steif geworden war,welches für Sandra gerade von Vorteil war. Sie machte sich mit der harten Bürste daran seinen steifen Schwanz zu bearbeiten . Besonders die Eichel nahm sie sich gründlich vor und drückte dort besonders hart auf . Tom fing an zu jammern aber sie schrubbte solange weiter bis die Eichel ganz rot aussah. Dann mußte er sich tief bücken und sie schrubbte mit der Bürste sein Arschloch,was spitze Schreie seinerseits zur Folge hatte. Als sie damit fertig war stellte sie das Wasser auf kalt und Tom mußte noch zwei Minuten enter den Strahlen stehen bleiben. Dann durfte Tom die Dusche verlassen. Sie trocknete ihn mit einem sehr rauhen und großen Handtuch überall ab und als sie es zwischen den Beinen machte ,fing er wieder an zu jammern.
Sie war inzwischen so geil geworden,das ihr der Mösensaft schon die Beine herunter lief. Sandra griff sich Tom`s immer noch steifen Schwanz und zog ihn daran ins Schlafzimmer. Dort angekommen sah er,das Sandra an allen vier Ecken des Bettes Handschellen befestigt hatte. Er mußte sich auf das Bett legen und Sandra schloß seine Hand-und Fußgelenke an die Handschellen. Jetzt lag er völlig wehrlos und mit steil aufragendem Schwanz vor Sandra auf dem Bett.Dann verband sie Tom`s Kopf mit einem Schal,so das dieser nichts mehr sehen konnte. Sandra stieg dann auch auf das Bett und stellte sich breitbeinig über seinen Kopf und ging langsam in die Knie. Sie setzte sich so auf sein Gesicht das er gut mit der Zunge ihre Schamlippen und den Kitzler erreichen konnte und befahl ihm ,solange ihre Votze zu lecken,bis sie kommt. Sie selbst nahm sich seinen steifen Schwanz vor. Zuerst umschloß sie mit beiden Händen seinen gesamten Schwanz in voller Länge. Tom leckte in der Zeit ihre Muschi und saugte vor Lust an ihrem Kitzler,was ein schweres stöhnen aus ihr hervorbrachte. Sandra nahm jetzt seine Eichel zwischen ihre Lippen und fing an daran zu saugen,was das lecken und saugen an und in ihrer Möse noch verstärkte. Als sie merkte,das Tom fast so weit war zu kommen und auch sie kurz vor ihrem Orgasmus stand,bewegte sie ihren Arsch ruckartig nach vorn in Richtung seines Schwanzes,drehte sich um und schob sich Tom`s Schwanz bis zum Anschlag in ihre triefende Votze . Dann fing sie an auf Tom zu reiten. Dabei nahm sie seine Brustwarzen zwischen ihre Finger und zog kräftig an ihnen. Durch die Schmerzen hob Tom seine Hüften an, so das sein Schwanz noch tiefer in sie rutschte. Daraufhin kamen beide ,doch tatsächlich gleichzeitig, mit lautem stöhnen und Sandra ließ sich mit ihrem Oberkörper auf Tom fallen ,umarmte ihn und gab ihm einen innigen Kuss, den er auch genauso innig erwiderte. Auf einmal hörte Sandra wie es an ihrer Wohnungstür klingelte.
Sie sah kurz zu Tom,der das auch gehört hatte und überlegte ,wer das sein könnte. Sie waren doch wohl nicht doch zu laut laut gewesen,so das es einen Nachbarn gestört hat ? Sandra stieg aus dem Bett ind zog sich einen Morgenmantel über und ging zur Tür um nachzusehen. Tom ließ sie gefesselt und mit verbundenen Augen auf dem Bett liegen. Sie guckte zuerst durch den Spion und stellte erstaunt fest,das ihre Nachbarin von gegenüber vor ihrer Tür stand. Es war Kerstin ,eine hübsche Frau von 47 Jahren,kurze blonde Haare und für ihr Alter mit einer sehr sportlichen Figur. Sie hatte mit ihr in der Vergangenheit schon ein paarmal Kaffee getrunken und fand sie ganz sympatisch. Sie hatte ,zu Sandras Überraschung auch nur einen seidenen Morgenmantel und ein paar Hausschuhe an. Als Sandra die Tür öffnete,blickte Kerstin sie verlegen an und fragte sie ,ob sie kurz herein kommen könne um mit ihr etwas zu besprechen. Sandra hatte nichts dagegen und bat Kerstin herein , um dann die Tür wieder zu schließen. Dann sagte sie ihr ,das sie sich doch in die Küche setzen können, sie würde beiden noch einen Kaffee machen und Kerstin stimmte zu. Als der Kaffee fertig war,setzten sich die beiden Frauen an den Küchentisch und Kerstin fing an zu erzählen. Es begann damit, das sie zu dem Zeitpunkt als Tom ankam, an ihrem Fenster stand und eine Zigarette geraucht und hinunter geschaut hatte. Sie hatte dabei im Zimmer kein Licht an,so das sie von draußen nicht gesehen werden konnte. Dann sah sie Tom nackt aus dem Auto steigen und dachte zuerst, was das wohl für ein Verrückter sei. Als er dann zum Haus ging, erkannte sie ihn, er war ihr schon im Treppenhaus begegnet, und wußte das es ihr,sie schaute Sandra an, neuer Freund war.Sie konnte sich aber keinen Reim darauf machen, warum Tom nackt war. Als er dann die Treppe hochkam, stellte sie sich hinter ihre Tür und sah durch ihren Spion nach draußen. Sie hatte schon einige Männer nackt gesehen, aber das war doch ein richtiges Prachtexemplar. Als er dann auch noch anfing vor ihrer Tür seinen Schwanz steif zu wichsen, war es um sie geschehen und sie wurde nass an ihrer Möse. Danach beobachtete sie noch wie Tom an seinem Sack in die Wohnung gezogen wurde und schob ihre Hand unter ihren Slip ,den sie zu diesem Zeitpunkt unter der Jogginghose trug. Ihr Mann ist ja nicht zu Hause,sondern noch über eine Woche auf Montage,so das sie sich auch nicht mit ihm vergnügen könnte. Sie ging dann in ihr Schlafzimmer,zog sich nackt aus und befriedigte sich mit ihrem Vibrator bis zu einem wunderschönen Orgasmus. Sandra meinte,das das doch nicht schlimm sei und ganz menschlich. Kerstin sagte „Ja das schon, aber ich hatte immer noch nicht genug,hab mir den Morgenmantel angezogen und mich vor eure Tür gestellt und gelauscht. Als ich dann gehört habe,wie ihr beide gekommen seid,und es war zu hören,war ich schon wieder ganz nass zwischen den Beinen“. Dabei sah Kerstin mit niedergeschlagenen Augen Sandra an. Dann sagte sie ,das sie sich entschuldigen wolle und für das Lauschen und Spannen auch bestraft werden müsse. Sandra hatte ein strenges Gesicht aufgesetzt und fragte Kerstin, wie sie sich das mit der Strafe denn vorstellen würde ? Kerstin meinte „ Du könntest mir doch eine bestimmte Anzahl von Schlägen auf meinen nackten Arsch verpassen. Ich hab doch vorhin mitbekommen,das du eine dominante Ader hast und wie du Tom behandelt hast. Ich habe bei mir schon seit längerer Zeit festgestellt das ich eine unterwürfige Neigung habe, es aber noch nie ausleben konnte.“ Sandra freute sich insgeheim, das sie heute Nacht noch weiter ihre sadistische Ader ausleben konnte. Sie sagte zu Kerstin „ Ich werde dich bestrafen und du wirst Schmerzen haben. Bei Schlägen auf den Arsch wird es aber nicht bleiben. Ich werde auch deine Titten und vor allem deine Votze bestrafen. Mit der hattest du bisher das meiste Vergnügen,durch mich, und das muß berücksichtigt werden. Bist du damit einverstanden ?“Kerstin nickte stumm und fragte „ Womit willst du mich denn schlagen ?“ Sandra meinte „ Das werde ich dir dann noch zeigen ,wenn es soweit ist“. Kerstin fragte dann ,ob Tom denn zuschauen dürfe, denn er wurde ja genauso belauscht. Sandra sagte ihr,sie müsste ihm noch bescheid sagen und ihn aus dem Schlafzimmer holen,denn die Bestrafung würde im Wohnzimmer stattfinden. Sie ging mit Kerstin in die „gute“ Stube und sagte, das sie warten solle und ging selbst ins Schlafzimmer. Kerstin saß jetzt allein auf dem Sofa und dachte,`worauf habe ich mich da nur eingelassen` ? Im Grunde genommen wartete sie aber gespannt und neugierig auf das was da kommen sollte. Sandra befreite im Schlafzimmer Tom jetzt von seinen Fesseln und erläuterte ihm dabei die Situation. Für ihn hatte sie zum Schluß auch noch eine Rolle vorgesehen. Er sah sie fragend an und Sandra sagte,das sie ihm und auch ihr schon früh genug mitteilen würde. Sie gab Tom auch noch einen Bademantel und er kam mit ins Wohnzimmer wo er sich in einen Sessel setzte. Sandra setzte sich in einen großen Sessel mit Armlehnen,der später auch eine Rolle spielen sollte. Sandra sagte zu Kerstin das sie jetzt einhundert Schläge auf ihren Körper bekommen würde,natürlich an verschiedene Körperstellen und mit verschiedenen Utensilien. Sie würde so schlagen,das sie spätestens wenn ihr Mann wieder zu Hause ist, keine sichtbaren Male mehr haben würde. Kerstin nickte stumm und schaute Sandra mit ängstlichen Augen an. Sandra stand auf und sagte zu Kerstin das sie sich in die Mitte der Stube stellen solle. Diese erhob sich jetzt auch vom Sofa und stellte sich in die Mitte des Raumes. Sie stand mit herunterhängenden Armen und gesenktem Blick. Sandra sagte streng zu ihr „ Ich will dich jetzt nackt sehen. Zieh den Mantel aus und werfe ihn auf die Couch !“ Kerstin öffnete ihren Morgenmantel,ließ ihn fallen und hob ihn dann auf. Unter dem Mantel war sie völlig nackt,was Sandra sehr gefiel. Dann warf sie ihn auf das Sofa und stellte sich wieder gerade hin. Dann befahl Sandra „ Du legst jetzt deine Hände hinter den Kopf und öffnest leicht deine Beine. So bleibst du dann stehen“. Kerstin befolgte die Weisung und stand splitternackt ,mit hinter dem Kopf verschränkten Armen und fing leicht an zu zittern. Dann sagte Sandra zu ihr „ Ich werde dir jetzt mit meiner Fliegenklatsche zwanzig Schläge,zehn auf jede Seite ,auf deine Titten geben. Die Fliegenklatsche nehme ich deshalb, weil ich bis auf einen Rohrstock,keine Gegenstände in der Wohnung habe, die ich dafür verwenden kann . Die Klatsche sollte aber schmerzhaft genug sein“. Weiter sagte sie zu ihr „ Wenn du anfangen solltest zu schreien wird dir Tom den Mund zuhalten, denn wir wollen ja nicht, das das ganze Haus mithören kann was hier passiert“. Kerstin sagte dann mit zitternder Stimme das sie sich bemühen werde nicht zu schreien. Sie hatte schöne große Titten, die dem Alter geschuldet ein wenig herunter hingen und große Brustwarzen hatten. Sandra holte sich die Fliegenklatsche,die aus Plastik war ,etwa 30 cm lang und mit vielen Löchern war. Dann stellte sie sich seitlich neben Kerstin und holte aus. Sie würde abwechelnd auf Kerstins Titten schlagen. Der erste Schlag kam auf die Außenseite ihrer linken Brust und war noch nicht so hart. Dasselbe machte sie mit der rechten Seite. Kerstin zog scharf die Luft durch ihre Nase ein ,gab aber keinen Laut von sich. Dann stellte Sandra sich vor Kerstin und schlug je zweimal ,schon etwas härter , von oben auf ihre Titten. Dabei schwieg Kerstin immer noch. Jetzt sagte Sandra zu ihr „ Heb mal deine Titten an und wenn die nächsten Schläge vorbei sind nimmst du die Hände wieder hinter den Kopf“. Das befolgte Kerstin und Sandra schlug von unten jeweils zweimal auf die Brüste. Dann stellte sich Sandra wieder seitlich und schlug das erste mal hart auf ihren linken Nippel, worauf sie ein hörbares stöhnen hervorbrachte. Jetzt schlug sie hart und abwechselnd auf die Nippel beider Brüste und bei den letzten Hieben stöhnte sie lauter, es schossen ihr aber auch die Tränen in die Augen. Sandra nickte zufrieden und legte die Fliegenklatsche erst mal auf den Tisch. Kerstins Brüste waren durch die Schläge schön rot geworden und sie zitterte am ganzen Körper. Im Anschluß sagte Sandra zu Kerstin „ Du wirst jetzt insgesamt vierzig Schläge auf deinen nackten Arsch bekommen,und zwar zwanzig mit der flachen Hand ,zum aufwärmen, und zwanzig mit dem Rohrstock. Sie setzte sich auf den großen Sessel und befahl Kerstin „ Leg dich auf meine Oberschenkel und streck die Arme nach unten bis auf den Boden“. Das machte Kerstin dann auch und wartete auf den ersten Schlag. Sie lag so das Sandra mit der rechten Hand schlagen konnte. Der erste Schlag kam unvermittelt und noch nicht so hart. Sandra wurde dann beim schlagen aber erst schneller und bei jedem Schlag auch härter. Sie schlug abwechelnd auf beide Arschbacken und man merkte ihr an, das es ihr merklich Spaß machte. Der Hintern wurde auch langsam rot und Kerstin fing an zu zappeln. Als Sandra fertig war mußte sich Kerstin wieder hinstellen und rieb sich dabei ihren roten Hintern. Dann stand auch Sandra auf. Tom saß derweil auf der Couch und hatte eine Hand unter den Bademantel geschoben und spielte an seinem Schwanz. Das hatte auch Sandra bemerkt und warf ihm einen strengen Blick zu, worauf die Hand auch sofort wieder zum Vorschein kam. Jetzt sollte sich Kerstin so auf den großen Sessel postieren das jeweils ein Bein auf einer der Armlehnen war und der Kopf und die Hände auf der Rückenlehne ruhten. So würde sie mit weit gespreizten Beinen und offener Votze auf dem Sessel knien. Kerstin brauchte eine Weile ehe sie die richtige Position gefunden hatte. Es war ein breiter Sessel und mußte sie ihre Beine sehr weit spreizen .Ihr Hintern stand schön weit nach oben und da ,durch die niedrige Lehne, der Kopf tiefer als der Hintern lag ,lugte ihre Möse, die übrigens schön glatt rasiert war, leicht geöffnet zwischen ihren Beinen hervor. Unter ihren Kopf legte Sandra ein Kissen in das sie bei Bedarf hineinschreien konnte,denn der Rohrstock und alles was danach kam würden wohl doch viel schmerzhafter werden, als alles was bisher war. Bei diesem Anblick merkte Sandra, das ihre eigene Muschi nass wurde und sie wußte ,das sie ,je geiler sie wurde um so härter werden würde. Sie dachte sich ,das das der Spannerin gerade recht geschied. Dann holte sie de Rohrstock aus der Küche. Es war einer der etwa eine Meter lang war und einen Zentimeter dick. Sie ließ ihn ein paarmal durch die Luft zischen und als Kerstin dieses Geräusch hörte, fing sie wieder an zu zittern. Jetzt stellte sich Sandra links neben den Sessel,so das sie mit der rechten Hand schlagen konnte. Dann holte sie aus und der erste Hieb traf Kerstins Arsch genau mittig über beide Backen. Da kam auch schon der erste Schrei in das Kissen und Sandra ließ erst einmal ein paar Sekunden verstreichen ,um die Wirkung des Schlages zu beobachten. Es bildete sich sofort eine rote Strieme auf Kerstins Arsch. Diese hatte das Gefühl, als wenn jemand mit einem Messer in ihren wunderbaren Hintern schneiden würde und dachte nur, das sie das jetzt noch neunzehn mal aushalten müsse .Die nächsten beiden Hiebe platzierte Sandra genau über und unter der vorhandenen Strieme mit jeweils ein paar Sekunden Pause dazwischen. Kerstin hatte jetzt drei rote Linien auf dem Arsch biss in ihr Kissen. Jetzt kniete sie sich hinter Kerstins Arsch und verpasste ihr auf jede Backe drei harte Schläge parallel zur Arschritze, so das ein Karomuster auf ihrem Hintern entand. Dann schlug sie, wieder von der Seite ,dreimal auf den oberen Teil des Arsches. Alle Hiebe wurden sehr hart ausgeführt, was am Zischen des Rohrstockes zu hören war. Kerstins schreien wurde durch das Kissen aber gut gedämpft. Jetzt bekam Kerstin jeweils zwei Schläge auf die Seiten ihres Hinterns. Dort wurden auch zwei rote Linien sichtbar. Vier Schläge waren noch übrig und die sollten besonders hart werden. Sie fing genau am Übergang zwische Arsch und Beinen an und traf genau die Falten, aber Kerstin behielt ihre Position bei. Dann ging sie höher, und weil Kerstins Votze bzw. ihre Schamlippen ein wenig hervorschauten, wurden diese bei den drei letzten Schlägen, die auch die härtesten waren, voll getroffen. Die Schamlippen schwollen sofort an und wurden rot. Kerstin schrie aus voller Kehle in ihr Kissen und fing an zu heulen. Sandra legte den Rohrstock weg und nahm mit jeder Hand eine von Kerstins geschwollenen Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran. Das bewirkte noch einen Schrei ins Kissen. Der Arsch sah auch schön gemustert aus und Sandra ging um den Sessel herum, hob Kerstins Kopf an und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Sie lobte Kerstin dafür, das sie so tapfer durchgehalten hat und meinte aber auch das es bei den nächsten Schlägen bestimmt nicht weniger Schmerzen werden würden. Sie fragte Kerstin, ob sie weitermachen solle und Kerstin antwortete mit ja und das sie es verdient hätte. Sie sollte also die Position beibehalten. Dann ging Sandra ins Schlafzimmer und holte einen vier Zentimeter breiten Ledergürtel der in der Mitte eine Reihe von Nieten hatte. Damit wollte sie Kerstins Votze bearbeiten. Sie hätte es gern gehabt, wenn die Möse noch schön weit offen stehen würde und überlegte. Sie kam zu dem Schluß, das es in dieser Position schwer möglich sein würde die geschwollenen Schamlippen so weit auseinander zu kriegen das der Kitzler frei lag. Sie forderte Kerstin auf sich umzudrehen und sich so in den Sessel zu legen, das beide Beine über die Lehnen gelegt werden. Das machte Kerstin dann auch aber Sandra war mit der Öffnung der Votze noch nicht zufrieden. Sie holte vier Wäscheklammern vom Wäscheständer auf ihrem Balkon und aus der Küche vier kräftige Gummis. Jeweils zwei Gummis zog sie auf jedes Bein bis zu den Oberschenkeln.An den Klammern machte sie dann je einen Gummi fest. Die Klammern, es waren noch welche von ihrer Oma,bestanden aus Holz und hatten besonders starke Federn,machte sie an den Schamlippen von Kerstin fest. Das mußte sehr weh tun , denn bei Kerstin schossen sofort Tränen in die Augen,aber dachte Sandra,da mußt du jetzt durch du kleine Schlampe. Jetzt zog sie solange an den Gummis bis die Schamlippen stark zur Seite gezogen wurden und öffnete dadurch Kerstins Votze ganz weit. Jetzt lag ihr Kitzler völlig frei und gut zu erreichen da. Kerstin hatte sich das Kissen genommen ,eine Ecke in den mund gesteckt und biss hinein, so das ihr jammern nicht so laut war. Nun nahm Sandra den Gürtel zur Hand, faltete ihn einmal und kniete sich vor Kerstin,setzte sich auf ihre Waden und erreichte damit das sie genau die richtige Höhe vor Kerstins geöffneter Muschi hatte. Kerstin hatte sich das Kissen gerade vor ihr Gesicht gezogen und konnte dadurch nichts sehen, als der erste Schlag mit dem Gürtel genau und mit voller Wucht auf Kerstins Votze und ihren bereitliegenden Kitzler traf . Vor Schmerz und Überraschung hob sich ihr ganzer Unterkörper an und ein Schrei ging in das Kissen. Sandra war der Meinung, das Kerstin jetzt genau diese Strafe brauche und sagte ihr das auch. Sie sagte dann noch „ Ich werde dir jetzt 15 Hiebe auf die Votze geben und dabei mit meiner ganzen Kraft zuschlagen. Wenn die Möse davon grün und blau wird ist es das richtige Ergebnis und deines Vergehens angemessen“. Weiter sagte sie „ Du wirst die Schläge laut mitzählen und wenn du dich verzählst, fange ich von vorne an“. Kerstin nickte angstvoll. Dann schlug Sandra das zweite mal zu und aus Kerstins schmerzverzerrtem Mund kam eine zwei . Dieses mal hatte eine Niete des Gürtels genau die Mitte ihres Kitzlers getroffen. Die nächsten Schläge ,bis zum zehnten, kamen richtig aus Kerstins Mund, sie wurde immer lauter und schrie ins Kissen ,als sie auf einmal nach der zehn die zwölf zählte. „Stop“ kam von Sandra „ das war erst der elfte Schlag ! Fang nochmal von vorn an liebe Kerstin“. Kerstin riß die Augen auf und fing laut an zu heulen und dachte sich, das kann doch wohl nicht wahr sein das ich nicht richtig zählen kann aber auch das Sandra so brutal sein würde. Dann hob sie ihren Unterkörper ein wenig höher. Sie hatte gemerkt, das die letzten Schläge zwar hart waren, sich der Schmerz aber inzwischen mit Lust vermischt hatte. Sie hoffte ,das sich ihre Lust und Geilheit mit immer mehr Schlägen verstärken würde. Auch Sandra hatte bei Kerstins stöhnen bemerkt,das diese nicht nur schmerzvoll klangen, sondern auch ein lustvolles stöhnen dabei war. Sie sah auch, das die Votze anfing feucht zu werden und dachte das sie ihr das jetzt rauspeitschen würde. Dann ging es wieder los. Sandra stand auf,sie hatte im stehen mehr Kraft zum schlagen. Sie sagte zu Kerstin „ Wenn du dich noch einmal verzählst, gibt es die nächste Serie mit dem Rohrstock“. Auf diese Ankündigung hin verstärkte sich das kribbeln in ihrer Muschi nur noch. Der erste Schlag kam sehr hart und Kerstin brüllte in ihr Kissen. Bis zum achten Schlag zählte sie richtig, dann kam auf einmal die zehn aus ihrem Mund. Wieder kam das STOP. „ Ich hatte dir ja angekündigt, was in dem Fall,den wir jetzt haben, passieren wird und nahm den Rohrstock vom Tisch. Dabei sah sie ,das Kerstins Votze klatschnass war und das war kein Schweiß. Kerstin war jetzt kurz vor einem Orgasmus gewesen und merkte ,das es nur noch ein paar Hiebe gebraucht hätte um zu kommen. Sie hatte aber auch Angst vor dem Rohrstock, denn der hatte auf ihrem Arsch schon böse weh getan. So wartete sie auf den ersten Hieb und der kam dann auch mit aller Härte genau zwischen ihre Kleinen Schamlippen auf den Kitzler. Sie schrie,sagte eine eins und dachte `das ist schon ein anderes Kaliber` und hatte das Gefühl als wenn ihre Liebesperle brennen würde. Ihre Geilheit wurde dadurch aber nicht weniger. Die nächsten Hiebe, und der Rohrstock pfiff jedes mal, waren zwar sehr schmerzhaft und der Kitzler wurde immer dicker, ihre Geilheit verstärkte sich aber auch immer mehr. Sie schrie Sandra an, das sie nicht aufhören soll sondern schneller und härter schlagen soll. Das ließ sich Sandra nicht zweimal sagen und hieb mit ungeahnter Wucht,sehr schnell hintereinander auf Kerstins Votze ein. Nach kurzer Zeit fing Kerstin an zu zucken und bekam einen Orgasmus ,den sie so noch nie erlebt hatte. Den letzten Hieb versetzte Sandra ihrer Votze nachdem der Orgasmus abgeklungen war und der tat dann teuflisch weh. Sie riss die Augen auf und brüllte jetzt vor Schmerzen in ihr Kissen. Die Möse sah jetzt sehr schlimm aus. Die Schamlippen waren grün und blau geschwollen und ihr Kitzler war nur noch blau und verdammt groß. Sie nahm ihre Hände und befühlte ihre gemarterte Muschi. Bei jeder Berührung stöhnte sie vor Schmerzen, dachte aber auch wie geil dieser Orgasmus war. Sandra sagte jetzt zu ihr „ Meine liebe Kerstin,die Strafe ist noch nicht zu Ende“ ! Kerstin schaute sie ungläubig an und fing an zu heulen weil sie dachte, das es jetzt noch Schläge geben würde und das auf ihre jetzt sehr empfindliche Muschi. Sie wollte es nicht glauben ,als Sandra sagen hörte „ Du kannst es dir aussuchen, entweder du bekommst noch fünfzig Hiebe mit dem Gürtel auf die Votze oder Tom fickt dich in deinen schönen Arsch,natürlich mit Kondom“ . Sie sagte ihr aber nicht , das als Gleitmittel eine Creme benutzt werden sollte, die stark brannte. Kerstin war noch nie in ihren Arsch gefickt worden hatte aber eine höllische Angst davor,nochmals Schläge auf ihre geschundene Votze zu bekommen. Also sah sie zu Tom und sagte er solle kommen. Tom hatte alles mit angehört und stand auf. Die Szenen davor hatten ihn so geil gemacht, das der Bademantel ein Stück weit abstand. Er wunderte sich nur ,das Sandra so tolerant war und er eine andere Frau besteigen durfte. Sie würde aber das Kommando behalten. Sandra befahl Tom dann ,das er den Bademantel ausziehen solle, was er auch sofort machte. Sein steifer Schwanz, der in Kerstins Augen riesig aussah, stand steil vom Körper ab. Sandra ging kurz ins Schlafzimmer und kam mit einem Kondom und einer Tube wieder, die wie Vaseline aussah. Dann befahl sie Kerstin sich wieder auf dem Sessel so hinzuknien, das beide Beine auf den Lehnen ruhten. Nach einer Weile und unter stöhnen und jammern hatte Kerstin es geschafft. Ihre Votze stand,durch die Schwellungen , noch stärker hervor als beim ersten mal. Auch ihr Arschloch war für Tom gut zu erreichen. Dieser stand jetzt hinter ihr. Sandra streifte jetzt über seinen Schwanz das Kondom und schmierte es dick mit der Creme aus der Tube ein. Tom ging mit einem Schritt dicht an Kerstin heran und seine Schwanzspitze war ganz nah an ihrem Arsch. Er drückte den Hintern nach unten und so war seine Eichel dicht an ihrer Rosette. Jetzt berührte er mit seiner Eichel ihr Arschloch und drückte dagegen. Dadurch wurde ein wenig von der Creme an ihre Rosette geschmiert. Er ging nochmal ein bißchen zurück und schob sinen rechten Zeigefinger in Kerstins Arsch,wackelte damit und öffnete es so ein wenig. Jetzt schob er seine Eichel wieder gegen die Rosette und drückte stärker und auf einmal flutschte seine Schwanzspitze in ihr Loch. Inzwischen merkte Kerstin ,das es anfing zu brennen und dieses auch stärker wurde. Tom schob seinen Schwanz immer weiter in ihren Arsch und fing an zu stoßen. Das Brennen wurde immer stärker und Kerstin fing an zu jammern ,drückte ihren Arsch aber auch gegen Tom`s Hüften. Sandra stellte sich, während Tom sie in den Arsch fickte, neben den Sessel und nahm von unten Kerstins Votze mit einem festen Griff in die rechte Hand und fing an zu kneten.Das tat bei ihr wohl höllisch weh, denn Kerstin schrie jetzt laut in ihr Kissen. Sandra merkte aber auch ,das die Muschi schon wieder feucht wurde. `Sie war wohl eine richtige schmerzgeile Schlampe` schoß es Sandra durch den Kopf. Tom war jetzt kurz davor abzuspritzen und stöhnte schon laut. Er hatte beide Hände an ihren Hüften und zog sie immer wieder über seinen Schwanz. Tom kam es dann sehr heftig und er spritzte, unter lautem stöhnen, seine ganze Ladung in das Kondom. Dann zog er seinen Schwanz aus Kerstins Arsch ,entfernte das Kondom und entsorgte dieses im Bad. Dann setzte er sich wieder auf die Couch. Sandra hatte Kerstins Möse immer noch in der Hand und beschloß jetzt ,die Hand in ihre Muschi zu stecken und sie damit solange zu fisten bis sie ein weiteres mal kommen würde. Die Votze war jetzt, trotz der Schmerzen, schon wieder triefend nass und so bereitete es Sandra kaum Mühe ihre kleine Hand in ihre Votze einzuführen. Als das geschehen war fing Sandra an ihre Hand zu drehen und schob diese hin und her. Bei Kerstin löste das plötzlich einen noch heftigeren Orgasmus als beim ersten mal aus. Sie schrie diesen förmlich in ihr Kissen hinein und sackte anschließend in sich zusammen. Als Kerstin so zusammengesunken im Sessel hing ,griff Sandra noch einmal zu der Tube mit der Creme und schmierte ihr eine dicke Schicht auf ihre Votze. Dabei drückte sie , mit zwei Fingern, die Schamlippen auseinander, so das auch die kleine Schamlippen und der Kitzler nicht verschont blieben. Anschließend sagte sie ihr, sie könne jetzt aufstehen, solle sich aber noch in die Mitte des Raumes stellen und die Hände in den Nacken legen. Kerstin stand mit schmerzverzerrtem Gesicht da und fragte was das für eine scheußliche Salbe sei ? Sandra sagte es ihr und auch das die Wirkung mehrere Stunden anhalten werde. Es brannte bei ihr im und am Arsch und genauso heftig an ihrer Möse. Das würde eine lange Nacht werden. Sandra sagte zu ihr „ Du kannst jetzt wieder rüber in deine Wohnung gehen und dich ausruhen. Sie ermahnte sie aber, das sich die Wirkung der Salbe verstärken würde, wenn sie mit warmen Wasser in Berührung kommt,also sollte sie besser nicht duschen. Ihren Morgenmantel sollte sie dalassen und ihn sich am nächsten morgen abholen. Sie würde ja den kurzen Weg bis zu ihrer Wohnung auch so schaffen. Dann ging Sandra zur Wohnungstür und öffnete diese für Kerstin. Diese ging dann ,sehr breitbeinig und jammernd zur Tür und ging ins Treppenhaus. Es war mitten in der Nacht ,also ruhig. Und so schleppte sie sich bis zu ihrer Tür ,schloß diese auf und verschwand in ihrer Wohnung. Sandra ging zurück in die Wohnung und ließ mitten im Wohnzimmer ihren Morgenmantel fallen. Sie stand nackt und mit triefender Möse vor Tom. Sie wollte jetzt nur noch einmal gefickt werden und dann ,allein ,schlafen gehen. Sie würde Tom schon noch einmal dazu kriegen,sie mit seinem Schwanz zu befriedigen. Sie steckte sich zwei Finger in die Muschi und fing an ,sich im stehen, selbst zu wichsen. Sie sagte zu Tom, er soll seinen seinen Bademantel ausziehen und sich vor sie stellen. Sie wollte gucken,ob sein Schwanz noch einmal hoch kam. Zu ihrem Erstaunen war Tom schon wieder geil und der Schwanz halbsteif. Sie nahm die andere Hand und fing an seinen Schwanz zu wichsen,mit der rechten Hand spielte sie an ihrem Kitzler. Es dauerte auch nicht lange und Tom`s Schwanz war wieder ganz steif. Dann sagte sie, das sie von ihm auf dem Balkon von hinten gevögelt werden wollte. Sie ging auf den Balkon und kniete sich auf eine Bank ,der an der Brüstung stand. Die Knie machte sie schön breit auseinander, legte die Arme Auf das Geländer und sah nach unten. Tom kam langsam von hinten, faßte mit den Händen um ihre Titten und stieß mit einem Ruck seinen steifen Schwanz in ihre nasse Möse. Dann fing er schnell an zu stoßen.Es daurte nicht lange und Sandra schrie ihren Orgasmus in die laue Nacht. Dann drehte sie sich um und gab Tom einen langen und innigen Kuss und sagte dann zu ihm „Du kannst jetzt nach Hause fahren. Den Bademantel läßt du aber hier, wenn du nackt hoch gekommen bist , schaffst du es auch nackt wieder runter“. Tom nickte mCüde und ging zur Tür. Im Treppenhaus zog er die Tür hinter sich zu und ging,nur mit Autoschlüssel bewaffnet und Flipflops an den Füssen, die Treppen herunter. Er dachte beim laufen an den zurückliegenden Abend und fand,das er sehr geil war. Unten lief er schnell zum Auto ,schloß auf und war schnell verschwunden. Sandra hatte alles beobachtet,ebenso wie Kerstin, und ging schnell in ihr Bett, wo sie auch sehr schnell eingeschlafen war.

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