Neus Geschichten

Dirty old man




Das ist die Fortsetzung meiner Geschichte von Good Boy und quasi der Übergang zu der Geschichte des dirty old man, der mir zeigte was und wie ich bin und meine Grenzen weit weit verschob. Es macht Sinn die vorherigen Geschchten wie Good Boy etc. zu lesen, entweder meine oder die die Axhec von mir veröffentlicht hat.

Nach solchen Ficks ging ich nach Hause, duschte ausgiebig, schlief ein wenig und streifte quasi die andere Haut ab. Meine Lust oder Gier war dann erst mal befriedigt, meist für Wochen und manchmal auch für Monate. Ich wollte weder einen Freund, noch war es für mich unvorstellbar einen Mann zu küssen oder Händchen haltend in der Öffentlichkeit spazieren zu gehen. Aber dann, wenn mich die Lust übermannte, wollte ich einfach ein paar Großschwänzige versaute Ältere Männer ab 50, die gerne dominant sind und mich benutzen. Aber jeder der so was sucht, weiß, solche Kaliber an Schwanz und Mann gibt es nicht an jeder Ecke und die findet man selten im Pornokino ad hoc. Blaue Seiten gab es zu dieser Zeit nicht und Mann musste einfach viele Kleinschwänze lutschen um den Einen zu finden.

Zumindest wusste ich jetzt, wenn ich Lust hatte das Sonntag ab ca. 14 Uhr ich gute Chancen hatte ordentlich durchgefickt zu werden. Mein Neger genoss, nein er zelebrierte seine Ficks und seinen Schwanz. Wenn er mich erblickte gingen wir immer zuerst in eine Kabine mit großen Loch in der Wand. Ich blies seinen Schwanz, bis es in der Nachbarkabine das Geficke wahrgenommen wurde und dann wartete ich auf den Fremdschwanz zum lutschen oder mich in den Arsch ficken zu lassen, während ich den Negerschwanz tief in meine Kehle befriedigte. Dann gingen wir heraus und und ich konnte mich von dem Geficke etwas erholen. Auf ein Zeichen von Ihm gingen wir dann in eine größere Bumskabine, er ließ die einfach Tür offen und fickte mich, meist ritt ich nackt auf ihn, während er den Prügel in meinen Darm versenkte und mir die tiefe Lust bescherte, pfählen wäre wohl der richtige Ausdruck dafür. Das machte er so lange, bis genügend Zuschauer das waren die das Schauspiel lüsternd begafften, riesiger Negerpimmel fickt kleinen weißen Jungenarsch. Es dauerte meist nicht lange und ich blies mehrere Schwänze und meine dargebotene Fotze haben auch viele auch nicht verschmäht. Wenn ich dann vollgerotzt vom Fremdsperma war, dann fickte er mich erneut im Doggy Style und spritzte sein Mastersperma in meinen Darm. Ein paar Klapse auf den Po und dann ging er. Ich versuchte dann meine Kleidung zu ordnen und auf der Toilette die Spuren auf meinen Körper und Gesicht und beseitigen.

Bei meinen Streifzügen durch die Pornokinos der Stadt mochte ich eigentlich immer die Kleinen, meist sehr schmuddeligen Kinos, die sich in den Keller der Wohnhäuser in der Talstraße (Ja, ich ging mittlerweile dort hinein) oder den benachbarten Seitenstraßen sich befanden. 3 oder 4 Programme, nicht mehr und zerschlissene Sofas in den Räumen, nicht diese modernen Abwichskinos die damals in Mode kamen und heute das Bild beherrschen. Kontakt war meist immer persönlicher und dauerte etwas. Es hatte etwas von „Flirten“ und „Spielen“. Schauen und wegschauen, kurz den Schwanz zeigen und verstecken, langsam sich Platz für Platz an die „Beute“ heran setzen, bis der erste Griff zum Schwanz oder Arsch stattfand. Es ist schön mich daran zu erinnern, aber in der Erinnerung ist natürlich alles Schöner und Besser. Zumal ich schnellen und schmutzigen Sex wollte wenn ich dort war. Aber nichts ist enttäuschender nach gefühlten Ewigkeiten einen schmusebdürftigen Minischwanz neben sich sitzen zu haben und ihn dann nicht los zu werden. Ich gewöhnte mir in Kinos mit größeren „Saal“ und mehr Stuhl- oder Sitzreihen zu gehen. Ich setze mich mich am Eingang rechts auf den ersten Stuhl und wenn die Männer Interesse hatten, konnte sie sich links neben mich in den Gang stellen und beim betrachten des Films ihre Schwänze reiben. So sah ich das Objekt meiner Begierde und konnte zumindest eine Enttäuschung verhindern. In einem der Kino blies ich ab und zu dem Besitzer seinen Schwanz. Er tat so, als wolle er etwas an der Heizung im Raum kontrollieren, mit seiner Pumpenzange versuchte er am Ventil etwas zu verstellen. Beim hinausgehen sah er sich nochmal den Videofilm an der vorne bei der Kasse auf dem Monitor auch hätte sehen können. Ich hatte als erin den Raum kam sofort meinen Schwanz wieder versteckt und wollte eigentlich genüsslich meinen Rute weiter wichsen, so bald er den Raum verlassen hat. Es dauerte, er stand und stand. Dann klingelte die Durchlass am Eingang. Er verschwand, kassierte ab, um dann wieder am Eingang zum Raum zu stehen. Erst da merkte ich was er wollte. Ich war geil auf die Szene, mir kam nie vorher in den Sinn das die Besitzer von Kinos auch ihre Kunden ficken wollten. Er stellte sich direkt neben mich und wichste seinen mittelprächtigen Schwanz, aber es war mir egal, es war der Kinobesitzer Schwanz, ich blies ihn sofort und gab mir Mühe, dann zog er mich in einen abgeschlossenen kleinen Raum direkt neben dem Eingang, dort liefen alle Videorekorder für das Kino, er drehte mich um und fickte mich einfach in den Arsch. Wieder klingelte es am Eingang. Er unterbrach sein Ficken, ging hinaus und ich konnte ihn reden hören, dann öffnete sich die Tür erneut und er fickte mich zu Ende. Ich kann mich noch daran erinnern, das ich ihm seinen Schwanz blies, während er im Eingangsbereich an der Kasse saß und über den Kassentisch Kinokarten verkaufte. Dann gab ich mir mit dem blasen immer besondere Mühe um ihn die Arbeit ein wenig zu erschweren. So kam es das ich das Kino des Öfteren schon mit vollen Sperma Mund betrat. Ich nach hinein glaube ich immer noch das er seinen Kunden die er besser kannte, den Tipp gab mich beim Kinobesuch zu ficken. Bei einen dieser Besuche blies ich in einen der größeren Kabine einen schönen 20 cm Schwanz. Der Mann hatte mch schon einmal gefickt und er war gepflegt und sportlich und so fickte er auch, sportlich und ausdauernd. Beim Blasen spürte ich auf einmal eine Hand an meinen Arsch. Ich war etwas erschrocken, aber das Loch zur Nachbarkabine war sehr groß und eine ganze Hand konnte problemlos durch fassen. Ich streckte meinen Hintern näher zum Loch und die Finger fickte meine Rosette sehr ausgiebig, während ich mit meinen Mund mir den schönen Schwanz bediente. Dann wurde es etwas glitschig an der Rosette. Gleitcreme wurde an und in meinen Anus verrieben und mit den Fingern schön tief und ausgiebig in mir verteilt. Viele Finger bohrten sich in den Arsch und ich stöhnte schon geil auf. In Gedanken dachte ich, jetzt kommt bekommt einen Riesenschwanz der mich fickt, dann aber spürte ich etwas anderes, das sich nicht nach Schwanz anfühlte, irgendwie künstlich und dann war es drin. Vor Schreck vergaß ich das Blasen und der Mann grinste mich nur an. „Er fickt dich mit einem Dildo“ sagte er, aber dafür war es nicht massiv genug, zu schwabbelig und nicht fest genug. Dann spürte ich das Unbekannte und ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt so was noch nie gesehen oder gespürt. Es war ein Aufblasdildo und die Sau in der Nachbarkabine begann ihn aufzupumpen, Erst soweit das er sich in meinen Darm aufrichtete und fester wurde, Dann schob er ihn weiter rein, dann wieder das pumpen und dehnen des Mastdarmes. Oh wie geil und ich musste das Blasen unterbrechen, so schön war es. Dann wieder das Aufblasen und das weitere rein schieben in den Arsch und dann wieder pumpen. Die Sau hatte das Ding vollkommen in mir drin und quälte mich damit, raus, fast vollkommen aufgepumpt und genauso wieder rein, dann wieder Entspannung und ganz ganz tiefes rein gleiten. Ich konnte mich nicht mehr auf den Schwanz in meinem Maul konzentriere. Der Aufblasdildo,auch noch in schwarz, fickte mich und machte mich fertig. Richtig fertig, ich presste meinen Arsch ganz an die Kabinenwand und das Loch. Ich wollte keinen Zentimeter vergeuden. Hoffnungslos dem Perversen in der Nachbarkabine ausgesetzt und seinen willkürlichen Griff an die Pumpe. Mein Fick in der Kabine hatte sich erleichtert und verabschiedete sich von mir. Ich schloss die Kabinentür und bestaunte den Dildo. Ich ging einen schritt nach vorne und der flutschte aus meinen Arsch. Er sah, ohne druck des Darms um ihn herum, seltsam geformt aus, groß und vor allen dick, vorne schmal und um am Schaft fast wie eine überdimensionierte Banane. Ich lutschte den Gummischwanz und merkte schon, er war tief, sehr tief in meinen Gedärmen, denn ich schmeckte nicht nur Plastik. Der Unbekannte lies etwas Luft an und ich drehte mich herum. Er steckte den Gummischwanz erneut in mich herein und ich wichste meinen Schwanz, während ich durch das Loch penetriert wurde. Irgendwann war ich fertig. Mein Loch war nur noch ein Loch und meine Lust auf den Boden gespritzt. Ich öffnete die Tür und in der Nachbarkabine ging ebenfalls die Tür auf. Ein sehr alter Mann kam heraus und lächelte und gab mit den verschmierten Aufblasdildo „Mach ihn sauber und behalte ihn“.

Der Dildo war seit dem mein liebstes Spielzeug, Zu Hause spielte ich mit seinen Möglichkeiten und ich versuchte wie weit ein Loch sich stretchen lässt, was geht in einen Arsch hinein. Erst nur ein paar Kerzen, dann eine Aubergine, eine Kochbanane, dann ganze Tomaten, die man das schön mit einem Dildo in sich zum platzen bringen konnte, dann einen Rettich, eine Bierdose. Am liebsten mochte ich aber geschälte Bananen und Tomaten in mein Loch zu drücken und dann einen dicken Dildo um das ganze in mir zu pressen und den Druck in mir zu spüren es in die Toilette herauszudrücken. Mein Loch sah danach immer aus wie eine Fotze und war dick und wülstig, fast schon blumig. Jedenfalls befriedigte mich meine Dildos und mein Gemüsespielzeug mich die meiste Zeit. Nur ab und zu wollte ich den Kitzel eines PK verspüren.

Bei einen dieser Besuche, es war nicht viel los, stöberte ich beim hinaus gehen an den Auslagen des Sexshops. Die Dildos hatten es mir angetan. Ein kleiner alter Mann, der auch schon im Pk saß, stand neben mir und beobachte, wie ich die Dildos ansah und abzuschätzen versuchte, was für mich möglich war. In dieser Zeit war war es auch wichtig was preislich möglich war. „Der würde gut in deinen Arsch passen“ sagte der Mann plötzlich neben mir. Ich drehte mich um und ich weiß nicht mehr genau was ich sagte, wahrscheinlich stotterte ich und wurde knall rot im Gesicht. Er kam näher und sagte „zu hause habe ich en paar zum probieren, ich wohne fast um die Ecke.“ Der Mann hatte dicke Brillengläser, war vielleicht 1,65cm groß und dünn. Kein Adonis, bestimmt 70 Jahre und sah harmlos aus. Ich hatte im Kino kein Glück gehabt, war aufgegeilt und die Aufsicht auf Dildos war nicht so schlecht. Zur Not würde ich bei Gefahr den Mann in Stücke hauen,, also keine Gefahr für mich. Ich nickte nur und er ging aus dem Sexshop und ich folgte ihn nach ein paar Sekunden. Er wartete schon draußen und wir gingen zur S Bahn Reeperbahn und fuhren eine Station. In einen Haus an der Hauptstraße öffnete er eine kleine Wohnung. 2 Zimmer, geschmackvoll eingerichtet, nicht ärmlich oder reich, ein paar Bilder von Familie an der Wand. Eben ein alter Mann wie aus dem Bilderbuch. Er zeigte mir das Bad und als ich das Bad verließ, hatte er das Bett schon mit mehreren großen Badelaken ausgelegt. Ich zog mich ganz aus aus und er betrachtete mich, griff an meinen Schwanz, der sich langsam versteifte. Er versuchte mich zu küssen, was ich erfolgreich abwehrte. Dann öffnete er seine Hose und es war so wie ich es mir dachte. Ein kleiner Mini Schwanz der ficken wollte. Was soll es, dachte ich mir, ich legte mich auf das Bett und er versuchte mich mit dem kleinen Schwanz zu ficken. Ein alter Mann fickte mich und ich spürte kaum etwas, dann ein Stöhnen und das Gefühl das er in mich abgespritzt hatte. Es war also vorbei und ich wollte ich schon erheben, dann öffnete er eine Schublade neben dem Bett……..

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