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Eine wahre Geschichte. Teil 1.




Eine wahre Geschichte. Teil 1.
Ich könnte jetzt sagen, es war einmal. Aber das tu ich nicht. Nein, das was ich nun hier berichte, das ist wirklich so geschehen. Es handelt von zwei Familien, die eigentlich so doch keine richtigen Familien sind. Da sind erst einmal der Hans und die Grete. Halt, stopp, das muss ich erst einmal noch sagen, Namen sind hier Schall und Rauch.

Der Hans und die Grete, gerade erst gut achtzehn Jahre haben ganz frisch geheiratet. Sie kennen sich schon seit eh und je. Schon im Kindergarten haben sie sich fest versprochen, dass sie einmal wirklich Mann und Frau werden würden. Nun ja, wie eben Kinder so sind, die reden viel wenn der Tag lang ist. Aber diese beiden haben dann wirklich Wort gehalten. Ein rauschendes Fest ist es dann auch gewesen. Doch dann ist das Unheil über sie herein gebrochen. Haben sie sich doch auch so arg Kinder gewünscht. Satz mit X, war wohl nix. Beide können keine Kinder bekommen.

Doch damit haben sie sich nicht zufrieden gegeben. Ganz schnell haben sie sich um eine Adoption bemüht. Die Fee hat es mit ihnen wirklich ganz gut gemeint. Da ist eine Mutter ganz kurz nach der Entbindung im Kindbett gestorben. Und sonstige Verwandte sind auch nicht bekannt. Drei Tage ist der Fred alt, und schon ein Waisenkind. Schnell ist von der Klinik alles in Bewegung gesetzt worden, so dass der Hans und die Grete den Fred adoptieren konnten. Was sind die beiden doch so glücklich gewesen.

Und noch einmal hat das Schicksal zugeschlagen. Ein fürchterlicher Unfall hat doch der Lisa die Eltern geraubt. Sie waren gerade auf dem Heimweg von besagter Klinik. Und wider, wie beim Fred, ist da auch sonst niemand, der sich nun um den kleinen Wurm kümmern könnte. Es bedurfte nur einer kurzen Frage des Oberarztes und die beiden sind auch jetzt wieder mit einer Adoption einverstanden.

Das haben sie sich wirklich nicht träumen lassen, dass sie so schnell auch noch gleich zweifache Eltern werden. Das alles war vor gut achtzehn Jahren. Glücklich und zufrieden sind die Kinder bei ihnen aufgewachsen. Nie haben die Kleinen gespürt, dass sie nur adoptiert sind. Und doch, im Laufe der Zeit haben sie den Kindern nun doch reinen Wein eingeschenkt. Da ist einmal in der Schule die Frage nach dem Stammbaum aufgetaucht. Ganz offen haben sie da alle mit einander geredet.

War damals eigentlich ganz leicht, da sie eh keine Geheimnisse vor einander hatten und haben. Schon allein die Tatsache, dass Männer und Jungs sich nun mal von Frauen und Mädchen unterscheiden hatte ja so manche Fragen aufgeworfen, die aber dann auch auf ganz normalem Wege erörtert worden sind. Dabei ist es auch von Vorteil gewesen, dass sie alle immer schon FKK machten. Nackt sein ist bei ihnen nie in Frage gestellt worden. Und auch nicht, dass der Hans und dann auch der Fred sich immer mal wieder etwas erregt haben. Es gehörte und gehört ganz einfach zum Erscheinungsbild der Familie dazu.

So kommt es auch nicht von ungefähr, dass der Fred und die Lisa mit ihren neuen Rollern an den See fahren. Ein schönes Plätzchen haben sie sich da ausgesucht. Eine richtige Nische haben sie gefunden. Doch weil sie etwas geräumig ist, da hat doch ein anderes Paar angefragt, ob sie auch Platz nehmen dürfen. Und noch etwas später sind dann auch zwei Kinder von diesem Paar gekommen. Nun denn, die haben sich aber auch ganz ruhig verhalten. Später haben sie dann erfahren dass die Eltern Anton und Tina heißen. Und die Kinder Emil und Ilse. Und da der Emil und die Ilse im gleichen Alter wie der Fred und die Lisa sind. Da muss man sich doch auch etwas mit einander unterhalten.

Nur, die Ilse ist mehr mit ihrem Papa beschäftigt, als dass sie sich an der Unterhaltung mit den anderen beiden beteiligen würde. Zu sehr streichelt und schmust sie mit ihrem Papa herum, der nun doch auch schon etwas arg erregt ist. Das sieht nun doch auch die Lisa. Was hat aber auch der Anton für ein schönes Glied. Nicht die Länge oder das Volumen an sich ist es, was die Lisa so fesselt. Der Anton ist beschnitten. Und seine Eichel ist so schön auf dem Schaft drauf. Da muss sie doch immer wieder hin schauen.

„Lisa, gell, mein Papa gefällt dir?“

Da ist aber die Lisa ganz rot geworden. Es ist heute irgendwie ganz anders. Wie oft hatte sie doch den Papa so gesehen. Und auch der Fred ist ihr so doch noch nicht richtig aufgefallen, obwohl die beiden auch sehr schön anzusehen sind. Und ohne es sich bewusst zu sein, da sitzt sie nun so da, so dass der Anton nun auch ihr in ihren Schritt schauen kann, was nun auch wieder die Tina richtig bemerkt. Aber, sie sagt nichts. Wenn es der Lisa so gefällt, warum nicht. Doch auch dem Emil gefällt, was er nun so sehen kann.

„Ja, der hat ein sehr schönes Glied. Ilse, hast du das denn schon mal in der Hand gehabt?“
„Aber Lisa, das macht man doch nicht. Das ist doch ihr Papa. Das wäre ja doch genauso, wie wenn du deinem Papa sein Ding in die Hand nehmen wolltest.“
„Nein, das ist es nicht. Bei uns ist das was ganz anderes. Ich dürfte dem Papa sein Ding in die Hand nehmen. Und die Mama dürfte das auch bei dir so machen. Du weißt doch, dass das nicht unsere richtigen Eltern sind. Und wenn ich dich so anfassen würde und das dir gefallen würde, dann wäre das ja auch nicht schlimm. Wir sind ja auch nicht mit einander verwandt.“
„Ach, du spinnst ja. Der Papa ist der Papa und die Mama ist die Mama. Und ich bin dein Bruder.“
„Fred, das ist so nicht ganz richtig. Also, wenn ihr beide wirklich ganz verschiedene Eltern habt und ihr beide adoptiert seid, dann dürft ihr das. Aber, das macht man ja nicht. Ihr seid als Familie zusammen aufgewachsen, da sollte man dann doch etwas Abstand halten. Seit wann wisst ihr denn, dass ihr beide adoptiert seid?“
„Ach, da waren wir gerade in der vierten Klasse. Da hatten wir in Bio die Frage, wie das mit der Herkunft ist und so. Da haben es uns unsere Eltern uns gesagt. Aber da hat sich doch nichts bei uns geändert. Sie sind und bleiben unsere Eltern und wir ihre Kinder.“
„Fred, das hast du aber gerade sehr schön gesagt. Wenn das eure Eltern eben gehört hätten, die wären wirklich ganz stolz auf euch.“
„Mama, darf ich mal dem Fred sein Ding in die Hand nehmen? Das ist gerade so schön steif. Und es steht auch so schön nach oben.“
„Aber Ilse, das macht man doch nicht so ganz offen. Und du weißt doch gar nicht, ob der Fred das auch so will.“
„Ha, so wie dem sein Ding steif ist, da will der das ganz bestimmt. Fred, ich darf doch einmal?“

Und schon hat sie zugelangt. Der Fred weiß gar nicht, wie ihm werden soll. Die Ilse ist wirklich ein sehr schönes Mädchen. So, wie auch die Lisa es ist. Und die Tina erst. Sie gleicht wirklich seiner Mutter. Und sie ist auch rasiert. Das fällt ihm jetzt erst richtig auf, dass seine Mutter auch rasiert ist. Deren Schlitz hatte er ja auch schon einige Male bewundert. Und nun spielt die Tina an seinem Glied herum. Ganz tief atmet da der Fred. Das ist ja nun doch ganz anders, als wenn er an sich herum spielt.

„Tina, mach nicht so arg, sonst spuckt sein Ding richtig drauf los.“
„Und woher willst du das wissen?“
„Ha, das hab ich doch schon bei dir gesehen. Da hast du eben mal die Tür nicht ganz zu gemacht. War reiner Zufall, dass ich da gerade vorbei gekommen bin. Hat aber ganz gut ausgesehen. Hast dir fast ins Gesicht gespritzt.“
„Aber das macht man doch nicht, seinen Bruder belauschen.“
„Mama, wieso denn nicht. Der Emil und ich, wir machen das sogar mit einander. Er bei sich und ich bei mir.“
„Aber Kinder, das geht nun aber doch zu weit. Fehlt nur noch, dass ihr es euch gegenseitig macht.“
„Na und, was wäre wenn. Sieht doch eh keiner. Wir sind doch für uns“
„Nun lass sie mal, sie sind ja auch keine richtigen Geschwister. Das wissen sie doch auch.“
„Na das musst du doch nicht gerade jetzt so sagen.“
„Warum denn nicht. Dass wir sie beide adoptiert haben, das wissen die beiden ja schon. Und auch, dass sie auch keine richtigen Geschwister sind. So, nun ist es richtig heraus.“
„Papa, dann darf ich ja auch mal dein Ding in die Hand nehmen. Aber so, dass es dann auch so richtig spuckt. Und die Mama macht das dann auch beim Emil.“

Doch da flüstert der Anton seiner Tina etwas ins Ohr. Die schaut erst mal etwas erstaunt, doch der Anton nickt ihr nur zu.

„Fred, komm mal zu mir. Mal sehen, was ich bei dir machen darf.“

Der geht nun zur Tina und ist auf das, was geschehen soll gespannt. Die Tina nimmt ihn nun so zu sich und hast du nicht gesehen, da hat sie sein Glied in ihrem Mund. Die Vorhaut hat sie ihm gleich zurück gemacht und nun spielt sie mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Doch das ist nun doch zu viel für ihn. Zu erregt ist er nun. Da spritzt er ihr sein ganzes Sperma in ihren Mund. Und sie hält ihn auch noch dabei fest, bis er fertig ist. Sprachlos und mit zittrigen Knien setzt er sich nun wieder zur Lisa. Er ist richtig sprachlos. Und auch die anderen sind nun ganz erstaunt.

Na. was war das nun?

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