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Erlebnisse eines Reiseleiters 02




Erlebnisse eines Reiseleiters 02
Geile Oma

Ich hatte mich schon in jungen Jahren immer wieder in ältere oder ganz alte Weiber verguckt. Ja ich liebte es, solche erfahrene Frauen aufzureißen oder mich von diesen verführen zu lassen.
Zu Beginn meiner Tätigkeit als Reiseleiter war ich knusprige dreißig Jahre alt und wollte etwas von der Welt sehen. Da bekam die Chance, als Jungreiseleiter in unserem Reisebüro meine ersten Erfahrungen zu machen. Diese ließ ich mir nicht entgegen, es war ja ein großer Unterschied Reisen nur am Kundentisch zu verkaufen oder eben als Reiseleiter diese Orte und Länder selbst zu bereisen. Da ich schon immer der Geographie affin war, freute ich mich über dieses Angebot meines Chefs. Und ich bereute nichts und enttäuschte auch keinen einzigen Kunden, vor allem keine Frauen die immer wieder „etwas“ von mir wollten.

Schon bei der ersten Fahrt, ich war zusammen mit einem erfahrenen Kollegen eingeteilt, ging es los mit den alten Weibern.
Die Reise sollte über eine ganze Woche gehen und es ging von Südbayern aus in den Raum Hamburg, weiter über Lübeck nach Stralsund, die Insel Rügen dann durch das Mecklenburgische Seengebiet weiter nach Sachsen in die sächsische Schweiz auf die Bastei und von dort dann wiederum nach Hause. Eine Fahrt, bei der die Reisenden relativ viel im Bus zu sitzen hatten.

Am ersten Tag ist immer das gleiche Procedere. Der Bus steht beim Reisebüro und wir, der Fahrer und der oder die Reiseleiter erwarten die Reisenden mit Namenslisten. Bei Reisen in Länder mit Visapflicht, sammeln wir sogar die Reisepässe ab. Besonders intensiv war es noch vor der Wende bei Reisen in die DDR oder auch nur auf der Transitstrecke nach Berlin. Aber da gibt es andere Geschichten von denen ich auch noch die Eine oder die Andere erzählen werde.
Manche Fahrten werden eigentlich nur von Leuten im Ruhestand, also mit fortgeschrittenem Alter angenommen. Und genau so eine Fahrt war diese.
Abfahrt war für 0830 Uhr geplant, der Bus mit seinen fünfzig Plätzen war fast ausgebucht und die Kunden allesamt pünktlich. Wir verstauten das Gepäck, die Leute suchten sich ihre Plätze und es konnte losgehen.
Mein erfahrener Kollege überließ mir die komplette Reise und gab mir immer wieder ausgezeichnete Tipps. Nachdem ich alle Leute begrüßt hatte, machte ich die Runde mit dem Begrüßungsschnäpsle und einer kleinen Süßigkeit.
So konnte man sofort eine persönliche Bindung zu den Kunden herstellen und ich konnte die Leute auch gleich kennenlernen.
Und schon bei dieser ersten „Runde“ ist mir eine Frau aufgefallen. Sofort informierte ich mich über ihren Namen, ihr Alter und ob sie alleine gebucht hat.

Die Listen hatte ich ja immer dabei, auch die Adressen und Telefonnummern von Angehörigen die wir bei Krankheit oder Unfällen verständigen sollten.
Es dauerte nicht lange, und ich hatte alle „wichtigen Daten“ zusammen um die Alte anbraten zu können.
Sie hieß Amelie, war 69 Jahre alt und hatte die Reise alleine gebucht. Sehr gut, ein Beutestück der ersten Klasse.
Sie hatte mittellange braune Haare, war schlank und hatte mittelgroße Brüste und war ungefähr 1,65 Meter groß. Auffallend war auch ihr Schmuck, großes Ohrgehänge und ein sehr großen, roten Armreifen – Ring trug sie keinen, also nahm ich an, dass sie auch nicht verheiratet war.
Bei unserm ersten Halt an einer Autobahnraststätte versuchte ich, und das mache ich immer wenn ich auf der Jagd bin, in die Nähe des Objektes meiner Begierden zu kommen. Besser noch, am gleichen Tisch einen Platz zu ergattern.
Da es sich um ein Selbstbedienungsrestaurant handelte, kam ich sofort hinter ihr zu stehen und schon konnte ein Gespräch beginnen. Ich traf die gleiche Wahl wie sie und bedankte mich noch für diesen Tipp. Wir standen an der Kasse und sie fragte mich, ob ich nicht mit ihr an einen Tisch sitzen könnte, da sie nicht wollte, dass einer der älteren, alleinstehenden Männer sich zu ihre gesellte. Natürlich bejahte ich ihre Frage und so saßen wir dann alleine an einem Tisch.
Darf ich mich vorstellen, ich bin der Hans und sie können mich ruhig duzen, das ist in meinem Beruf so üblich.
Okay, sagte sie, und ich bin die Amelie und du kannst mich aus duzen, dann glauben die alten Säcke gleich, dass wir ein Verhältnis hätten. Sie zwinkerte mir zu und ergänzte dann noch, aber bei dem großen Unterschied an Lebensjahren glauben die das eher nicht.
Warum, fragte ich zurück – wir könnten ja genau so tun als ob es so wäre. Das wäre doch auch ein großer Spaß für uns beide und so alt bist jetzt auch wieder nicht.
Du bist lustig, die werden das nicht glauben und die anderen Spießer und Innen würden sich ihr Schandmaul zerreißen, meinst du nicht auch, im Übrigen bin ich übermorgen siebzig.
Also mir wäre das egal, und für gute Späße bin ich immer zu haben.

Die Fahrt ging weiter und so erreichten wir nach zirka 9 Stunden die größte Hansestadt der Bundesrepublik, fuhren zum Hotel und wir begannen mit dem Ausladen.
Es war vorgesehen, dass der gesamte nächste Tag in Hamburg verbracht wird und erst am übernächsten Tag die Reise Richtung Rügen weiter geht. Somit konnten die Kunden auch Hamburg einen ganzen Tag lang erkunden und kennen lernen.
Ich holte die Zimmerkarten und erkundigte mich, wann das Abendessen und das Frühstück stattfindet um die Leute zu informieren. Gleichzeitig befragte ich die Rezeptionistin, welches Zimmer denn das beste wäre, suchte die richtige Karte und die Karte des Nebenzimmers für mich und Amelie heraus.
Die Verteilung ging rasch von statten und Amelie bekam als Letzte ihre Schlüsselkarte und wir gingen zum Aufzug. Alle andern waren schon weg. Wir stiegen in den Lift und ich drückte auf den Knopf für das oberste Stockwerk und Amelie meinte noch, du wohnst ja im gleichen Stockwerk wie ich, das ist ja super.
Wir erreichten das oberste Geschoss und Amelie war wieder überrascht, als ich das Zimmer neben dem ihren öffnete.
Tja, wie es der Zufall so will sagte ich zu ihr und dieses Mal zwinkerte ich ihr zu. Die anderen sollen doch gleich der Meinung sein, dass wir beider ein Verhältnis haben, oder nicht?
Ja ja, antwortete sie, genau so soll es sein. Treffen wir uns später in der Lobby?
Ich brauch zirka eine halbe Stunde zum Duschen und dann treffen wir uns unten, sagte ich zu ihr, öffnete die Türe und trat ins Zimmer.
Zimmer war gut, es war riesig groß, hatte sogar eine Couchgarnitur, einen Fernseher und eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Leider aber keine Zwischentüre ins Nebenzimmer zu Amelie. Egal, ich werde die Alte soundso ficken, entweder hier bei mir oder eben bei ihr in ihrem Zimmer.
Ich duschte ausgiebig, zog mich an und wollte aus dem Zimmer gehen. Als ich die Türe öffnete stand Amelie davor, stieß mich mit aller Kraft zurück in den Raum und schlug die Türe zu.

So, jetzt gehörst du zuerst mir – du junger Stecher! Du hast mich ganz kirre gemacht seit der ersten Minute an, ich bin sofort ganz feucht geworden und meine Muschi ist fast ausgeronnen, und du bist schuld.
Aber Amelie, du bist ja gar nicht angezogen für das Abendessen, was soll das denn?
Naja, ich dachte ich werde jetzt verführen, du wirst mir meine Fotze lecken und ich werde dir vor dem Ficken noch den Schwanz blasen.
Was hältst du davon, fragte sie mich.
So geht das nicht! Wir gehen jetzt zum Abendessen und ficken können wir später auch noch. Ich verspreche dir, dass ich dir alle Löcher stopfen werden die du so hast.
Okay, dann ziehe ich mir schnell etwas anders an und wir treffen uns dann in zehn Minuten in der Lobby.
Beim Abendessen saßen wir natürlich auch am selben Tisch zusammen mit einigen anderen Weibern die uns ganz gierig beobachteten. Na, sagte eine davon, habt ihr auch ordentlich geduscht oder sonst noch einige Dinge erledigt die nicht warten können.
Amelie antwortete ihr lapidar, naja, wenn sie meinen, was ich glaube dass sie meinen, dann können sie mit Recht neidisch sein. Die andere Alte verstummte augenblicklich und wendete sich von uns ab. Alle anderen lächelten und gingen zum Buffet um ihr Essen zu holen.
Ich bestellte mir eine Flasche Rotwein lieblich und fragte Amelie, ob sie mit mir mit trinken wolle. Natürlich will ich das, und noch viel mehr, aber das später. Sie fuhr mit einem ihrer Beine an meines linken Unterschenkel entlang nach oben bis zum Knie. Danach folgte ihre rechte Hand und die ging dann schon bis zu meinem Hosenschlitz. Ich fasste die Hand und drückte diese ganz fest an meinen Schwanz der schon ganz sehnsüchtig und steif darauf lauerte endlich befreit zu werden.
Ich überlegte sogar kurz, ob ich den Hosenladen öffnen sollte und ihr meinen Lümmel in ihre Hand drücken sollte, aber das ließ ich dann bleiben.
Wir aßen das wirklich leckere Essen vom Buffet das nichts vermissen ließ und tranken dazu den Wein. Nach einer guten Stunde verließ ich als erster den Tisch und wünschte allen anwesenden eine gute Nacht.
Ging in mein Zimmer und erwartete Amelie schon ganz sehnsüchtig. Ich stellte mir schon vor, wie ich ihre Fotze und ihren Kitzler verwöhnen werde und war ganz geil von diesen Gedanken geworden.

Dann öffnete sich die Zimmertüre, die ich nicht versperrt hatte und Amelie kam herein, nein, sie kam nicht herein, sie erschien und bewegte sich lasziv und verführerisch.
Dass sie schon fast siebzig ist, hätte man nicht erraten, sie hatte eine tolle Figur und war sehr sexy.
Ich stand auf, hob ihr Kleid nach oben und begann ihren Hintern zu streicheln das sie mit einem Lächeln und einem leichten Stöhnen goutierte.

Wir gingen zur Couch und sie legte sich auf den Rücken, schob ihr Kleid nach oben und spreizte ihre Beine. So konnte ich ihr sofort auf ihre Möse greifen.

Sie wurde sofort extrem geil, stand auf, zog sich ihr Kleid aus, drückte mich auf die Liegefläche und wollte sofort gefickt werden.
Ihre Brustwarzen wurden sofort groß und hart.

Vorher nahm sie jedoch meinen Schwanz in ihre Hand und begann mich zu wichsen und drückte ihn auch zwischen ihre zarten Titten.

Mein Schwanz wurde von ihr richtig verwöhnt, ganz langsam wichste sie mich indem sie den Schwengel ganz fest in ihre Hand nahm, mit allen Fingern umfasste und ganz langsam auf und ab wichste. Die Vorhaut war ganz nach unten gedrückt und blieb auch dort. Sofort kam das erste Tröpfchen an der Eichelspitze zum Vorschein.
Das animierte sie, sich sofort auf mich zu schwingen und steckte sich behend meinen Schwanz in ihre nasse Fotze.
Zuerst saß sie mir gegenüber, nach kurzer Zeit wechselte sie die Stellung und setzte sich rücklings auf meinen Schwanz.

Ihre rasierte Möse war ziemlich groß und ausgeleiert, das bewies auch, dass sie schon ordentlich gefickt wurde in ihrem doch schon langen Leben. Die äußeren Schamlippen traten weit hervor und der große Kitzler ragte heraus.
Sie kam relativ rasch zu ihrem Orgasmus, vor allem in der zweiten Stellung, ich erwartete schon, dass sie sich den Schwanz auch in ihren Anus stecken würde, aber das tat sie dann doch nicht.
Ihre Hängetitten schwangen auf und ab und jedesmal wenn sie unten aufgeschlagen hat, dann schrie sie besonders laut. Kein Wunder, da hatte sie den Schwanz ja besonders weit in ihrer Fotze drinnen. Ich spürte jedesmal einen Widerstand, tiefer ging es einfach nicht. Sie kam auch mit Getöse und Geschrei. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, jeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeetzt ich kooooooooooooooooooooommmmme – genauuuu jeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeetzt…

Mann, war das gut jetzt! Du bist ab jetzt mein Hauptstecher, vor allem während der nächsten Tage und für die gesamte Reise. Wir werden noch viel Spaß haben miteinander, ich freue mich schon auf den nächsten Fick mit dir.
Küsste mich auf den Mund, ging aus dem Zimmer, und fort war sie.
Das ging ja schnell, dachte ich. So etwas ist mir auch noch nicht passiert, nach dem Ficken sofort auf und davon. Sie hinterließ mir nur ihren Fotzenschleim der auf meinem Schwanz und auf meinen Lenden klebte, sonst nichts.
Ich hörte nur komische Geräusche im Nebenzimmer, offensichtlich kramte sie irgendetwas herum oder sie suchte in ihrem Gepäck.
Ich war noch gar nicht zum Orgasmus gekommen, naja, so wichste ich mir einen herunter und stöhnte auch entsprechend dabei. Kurz darauf öffnete sich die Türe wieder und Amelie stand, mit frischem Gewand wieder im Zimmer.
Los, mach weiter, ich habe noch nie einem Mann beim Wichsen zugeschaut, meinte sie. Komm, ich will sehen wie du abspritzt. Soll ich dir helfen, fragte sie.
Neiiiiiiin, laaaaaaaaaaaaasss mich in Ruhe, ich koooooooommmm geleeiiiiiiiiiiiiiiiiiiich,
jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, jeeeeeeeeeeeeeeeetz, ich spriiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitze, jaaaaaaaaa!

Und schon schoss der erste Strahl aus der Eichelspitze, ich pumpte mich selbst ab. So auf sieben bis acht Pumpstöße komme ich jedesmal. Wenn ich länger nicht gefickt oder gewichst haben, dann auch noch öfter und vor allem auch intensiver und weiter.

Ich schnaufte wie ein Walross und genoss dass ich eine Beobachterin hatte. Das machte mich so geil, dass ich sofort wieder einen Steifen bekam.
Los, forderte ich sie auf, leck meinen Steifen ab und vor allem sauber, schlucke alles und dann können wir wieder ficken und dieses Mal stecke ich dir ihn auch in deine Arschmöse, wenn du das willst.
Ja, natürlich komm ich leck ihn dir sauber.

Amelie steckte sich den Schwanz in ihre Maulfotze und leckte alle sauber. Den verspritzten Rest holte sie sich mit ihren Fingern von meinen Schamhaaren, meinem Bauch und meinem Brustkorb. Sie genoss das offensichtlich sehr, dass sie sofort danach begann mir einen zu blasen.

Und sie konnte das richtig gut, die alte verrunzelte Fickmaus mit ihrem kleinen Hängebauch und ihren kleinen Hängetitten die so geil waren und mich verrückt machten.
Sie kam nicht einmal dazu, sich komplett auszuziehen. Immer noch hatte sie ihre Strapse mit den schwarzen Stümpfen und ihren roten Büstenhalter an.

Aus, aus, schrie ich sie an, jetzt werde ich dich in den Arsch ficken wie du es noch nie verspürt hast!
Ich habe noch nie einen Schwanz in meinem Arsch gespürt, aber du hast mich neugierig gemacht, bitte mach langsam und sachte, ich möchte das genießen mit dir. Sie kniete sich hin und streckte mir ihren kleinen Hintern entgegen.

Vor dem Arschfick, steckte ich ihr meinen Schwanz aber noch in ihre Möse um sie noch richtig nass zu machen. Das brauchte ich jedoch nicht, sie rann förmlich aus und ihre Mösensäfte tropften fast aus ihren Löchern.

Ich leckte vorher noch ihre Rosette ganz zart, das Poloch hatte sie schon richtig entkrampft, das war gut so. So konnte ich mit meiner Zunge tief eindringen und auch mit den Fingern ihren Darm massieren. Sie empfand das als äußerst angenehm und forderte mich immer auf sie endlich mit meinem Schwanz im Arsch zu beglücken.
Diesen Wunsch erfüllte ich ihr allerdings noch nicht, sondern umkreiste mit meiner Zunge ihre Arschfotze und wichste ihr auch ihre Klit so, dass sie noch mehr davon hatte. Bitte, bitte, fick mich doch endlich, ich halte es nicht mehr aus, los du geiler Stecher, stecke mir endlich deinen Schwanz in meinen Arsch – bitte! So bettelte sie mich an.

Als Unterstützung ihrer Forderung, griff sie sich auf ihre Arschbacken und zog diese ganz weit auseinander, sodaß ihre Arschfotze total geöffnet war und sie drückte ihren Hintern gegen mein Gesicht. Los, bitte mach endlich, aber ganz fein – los du kleiner Stecher!

Okay, sagte ich zu ihr, aber der Arschfick geschieht zu meinen Bedingungen, ich geben die die Stellung vor du alte Fickfotze – ist das klar! Ja ja, aber bitte mach jetzt endlich!

Ich legte sie auf ihren Rücken und drang ganz langsam in ihren Arsch ein. Sie zog beim Eindringen ihre Arschbacken wieder auseinander, so ging es für sie besser. Ihre Beine hat sie dabei weit gespreizt und in die Höhe gestreckt. So konnte ich tief in ihren Darm eindringen.

Ganz langsam schob ich den Steifen in den Arsch und sie stöhnte lustvoll und drückte mir immer wieder ihren Hintern entgegen. Komm schon, presse deinen Arschmuskel zusammen, dann kannst du meinen Puls spüren, sagte ich zu ihr. Aber vor lauter Stöhnen und ächzen konnte sie meine Anweisungen nicht hören. Dann begann ich stärker, fester und vor allem schneller zu ficken. Mein Schwanz flutschte nur so aus und ein und sie wurde immer lauter und lauter. Jaaaaaaaaaaaaa, soooooooooooooooo ist es guuuuuuuuuuuuut, jaaaaaaa mach schneller und tiefer, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa weeeeiiiiiiiiiiiiiter!

Nach einiger Zeit sagte ich ihr, dass sie sich nun rücklings auf meinen Schwanz setzen soll, so wie vorher aber den Schwanz in den Arsch. Sie gehorchte sofort und ließ sich ganz langsam auf den Schwanz gleiten.

Sie fickte sich nun selbst in ihren geilen alten Arsch und schrie so laut, dass mir wieder angst und bange wurde. Jaaaaaaaaaaaaaaaa, soooooooooooooooooooooo ist es guuuuuut, davon habe ich schon jahrelang geträumt, jaaaaaaaaaaaaaaa weiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiter, ich komme immer tiefer, ich spüre dich sooooooooooooooooooo intensiv, jaaaaaaaaaaaaaaa jeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeetz – ich koooooooooooooooooooooooooooommmmmmmme, los, spritze mir deinen Samen hinein – loooooooooooos – jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa….!
Und sie kam in unendlich langen Zyklen, immer wieder bäumte sie sich auf und ließ sich wieder fallen, ich musste mich zurück halten – so geil und kurz vor dem Abspritzen war ich schon.
Dann drehte ich sie von mir herunter und befahl ihr sich vor mich hinzuknien. Das war ein geiler Anblick. Ich schob ihr den Schwanz mit aller Kraft und ohne Vorwarnung in die Arschmöse – sie gurgelte kurz auf und kam sofort wieder zum Orgasmus. Dieses Mal wollte ich auch abspritzen und es war dann auch so weit. Die ersten Pumpstöße spritzte ich ihr in ihren Darm, den Rest über ihren Hintern und ihren Rücken.

Sie wurde wieder von Krämpfen geschüttelt und begann laut zu schluchzen. Ich dachte schon, dass ich ihr weh getan habe, aber das verneinte sie.
Das war so super, das will ich wieder erleben, wir können doch auch in den nächsten Tagen wieder ficken, und da machst du es mir wieder, aber gleich in den Arsch, ja?

Ja, wir werden sehen, es gibt ja auch noch eine Menge anderer geiler alter Weiber im Bus, aber es geht sich sicher noch einmal aus. Deine Adresse und Telefonnummer habe ich ja, so könnten wir uns auch nach der Rückkehr wieder sehen und ordentlich ficken, sagte ich zu ihr.
Wenn du in den nächsten Tagen die eine oder andere Alte vom Bus fickst, kann ich da einmal zusehen, das würde mich so richtig geil machen, was meinst du?
Amelie, was bist denn du für eine alte Sau, du bist ja schon fast perverser als ich selbst, schauen wir mal, vielleicht ergibt sich die Gelegenheit wirklich, es wäre auch für mich das erste Mal, beim Ficken beobachtet zu werden. Allerdings könnte es dann sein, dass das Ganze dann in einen Dreier ausartet.
Ja, das wäre überhaupt das Beste, so machen wir es, vielleicht findet sich eine gleiche alte Drecksau so wie ich, die da mitmachen würde.

Und aus ihren Fotzen flossen weiterhin ihre und meine Liebessäfte…

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