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Erlebnisse eines Reiseleiters 04




Erlebnisse eines Reiseleiters 04
Zwei Freundinnen und ich

Die Reise ging nach der Fickerei mit der fetten, aber extrem geilen und fickfreudigen Klara weiter über Lübeck, der Ostsee entlang nach Stralsund.
Dort bezogen wir ein wunderschönes Hotel fast gegenüber des Ozeaneums direkt am Ufer des Meeres. Das Haus wurde von einem Jahr total generalsaniert und war wirklich die vier Sterne wert. Auch die Bediensteten waren Extraklasse, genau so muss es sein, wenn man im Fremdenverkehr reüssieren möchte, Kompliment.

Die Reisenden wurden von mir in die Situation eingewiesen, die Zeiten für das Abendessen und das Frühstück bekannt gegeben. Bei der Schlüsselübergabe sind mir zwei Damen aufgefallen die offensichtlich gemeinsam diese Reise unternahmen.
Sie waren ständig am Kichern und hatten ein Doppelzimmer gebucht. Ich schätzte sie auf zirka 45 bis 55 Jahre. Beide hatten eine Topfigur, keine Tittchen, mittellange rotbraune Haare und waren auch topgestylt.

Ich schaute sofort in den Unterlagen nach und stellte fest, dass ich mich, was das Alter der beiden anlangte nicht arg getäuscht hatte. Die Ältere der beiden hatte auch etwas mehr rot in den Haaren und war auch mit ihren 54 Jahren noch Top in Schuss. Die andere war etwas größer und 48 Jahre alt. Ob sie verheiratet waren, konnte ich aus den Unterlagen nicht entnehmen und das war für meine Absichten auch nicht relevant. Ich wollte die Beiden einfach nur zum Bumsen und Ficken in mein Bett bekommen, am liebsten mit beiden gleichzeitig. Somit legte ich los und begann die beiden zu umgarnen.

Vor dem Abendessen postierte ich mich so, dass ich die beiden ausmachen konnte wann sie den Raum betreten würden, das gelang mir auch. Dieses Mal war kein Abendbuffet vorgesehen, es wurde an die Tische serviert.
Sie hatten sich ganz toll und sexy angezogen. Die Ältere eine rosafarbene Bluse und ein, für ihr Alter extrem kurzes Jeansröckchen. Die Andere eine elegante schwarze Hose und eine blaue, ärmellose Bluse mit einem sehr tiefen Ausschnitt. Naja, bei den kleinen Tittchen war nicht wirklich viel zu sehen.

Hanna, die Obfrau des Vereines zwinkerte mir zu und flüsterte mir ins Ohr. Na, du kleiner Stecher, hast du ein Auge auf die beiden Lesben geworfen? Die kannst du nicht ficken, die lecken sich maximal gegenseitig ihr Drecksfotzen und stecken sich Gummischwänze, Dildos oder sonst was in ihre alten Fotzen, da kannst du vielleicht fragen ob du sie dabei beobachten kannst, gab mir einen Klaps auf meinen Hintern und ging in den Speiseraum.
Meine Verfolgung begann und ich hatte wieder großes Glück. Es wollte sich schon ein älterer Herr an ihren Tisch sitzen und überlegte es sich dann doch anders. Ich denke er hatte Skrupel davor, die beiden zu fragen, ob er Platz nehmen dürfte.
Das war natürlich ein Vorteil für mich und ich ging wieder einmal auf´s Ganze.

Guten Abend meine Damen, ist hier noch ein Plätzchen für den jungen Reiseleiter frei, fragte ich höflichst. Die beiden kicherten und die eine flüsterte der andern etwas ins Ohr um dann sofort meine Frage zu bejahen.
Bitte, nehmen sie doch Platz, für einen gutaussehenden jungen Mann haben wir doch immer Platz und auch Zeit, und schon wieder kicherten die beiden als ob sie eine Automatik eingebaut hätten. Egal, ich hatte mein Ziel erreicht.
Wir begannen ein belangloses Gespräch über die Reise, den Ablauf und die beiden wurden immer redseliger. Sie hatten sich eine Flasche Weißwein bestellt und fragten mich, ob ich mit ihnen die Flasche teilen würde.
Natürlich sagte ich ja zu den beiden, aber die nächste Flasche geht dann auf meine Kosten, das will ich gleich klarstellen. Die Kicherei ging weiter, naja, das wird dann schon fast zu viel für uns Frauen, meinte die Ältere.
Aber jetzt, wir haben ein tolles Hotel und morgen beginnt die Fahrt ohnehin erst nach der Stadtführung und das ist sicher nicht vor 1000 Uhr. Sie müssen ja nicht daran teilnehmen und könnten auch länger liegen bleiben, meinte ich zu den Zweien.

Immer wieder küssten sich die beiden und ich dachte mir, naja, das wird wohl nichts mit einer Fickerei, die beiden sind wirklich Lesben und hatten mit Männern nichts am Hut.
Nachdem das Abendessen beendet war, wir hatten schon die zweite Flasche Wein angefangen, sagte die Jüngere der beiden zu mir, ach weißt du, wir sind schon seit Jugendjahren beste Freundinnen und beide bisexuell veranlagt, aber das ist heutzutage schon etwas Normales.
Ich schluckte kurz, und meinte dann, ja ja, aber für mich doch etwas außergewöhnlich, ich habe noch nie mit bisexuellen Frauen zu tun gehabt aber es gibt immer ein erstes Mal.
Wir sprachen noch länger über die Probleme die die beiden in früheren Jahren hatten.
Aber wollen wir nicht in unserem Zimmer weiter plauschen, da ist doch viel gemütlicher als hier, was meinst du, fragte mich die Ältere.
Ich kenne nicht einmal eure Namen, außerdem mit gleich zwei Frauen alleine in einem Zimmer, da bekomme ich ja fast Angst, flachste ich und lächelte beide an.
Die Ältere hieß Juliane und die andere Linda, aber das wusste ich ja aus den Unterlagen nur konnte ich die Vornamen nicht zuordnen, weil ich ihre Familiennamen auch nicht zuordnen konnte. Okay, ihre beiden flotten Käfer, lasst uns in eure Kemenate gehen und dort lassen wir es krachen sagte ich lachend zu ihnen.

Ja, das machen wir antworteten die beiden fast zeitgleich, und vielleicht noch etwas mehr, kommt darauf an, wie sich der weitere Abend so entwickelt.
Ich komme gleich nach in euer Zimmer, ich muss mir nur noch etwas anderes anziehen. Ja, mach das, und vor allem etwas Leichteres sagte Linda augenzwinkernd.

Als ich an ihrem Zimmer anklopfte hörte ich nur die Wörter, ja – komm schon herein, die Türe ist offen.
Die beiden saßen auf einer Couch und unterhielten sich. Komm her, wir sprechen gerade über unsere Liebe zueinander. Das interessiert dich sicher auch, du hattest noch nie mit Lesben wie uns zu tun. Wir werden dich jetzt darüber aufklären und dir manches zeigen, und das macht ganz sicher auch dich affengeil!
Und schon küssten sie sich innigst.

Mein kleiner in der Hose wurde sofort groß und steinhart.
Es war ein Knistern in der Luft und die beiden knutschten sich ab, dass es eine Freude war zuzuschauen. Ich wurde so richtig geil auf die Beiden.

Dann legten sie sich gegenseitig ihre Brüste frei und begannen sich ihre Nippel zu saugen und zu bearbeiten.
Das macht dich geil, was? Ja klar, macht weiter ich möchte mehr sehen von euch geilen Weibern – los schon – weitermachen!
Sie versenkten sich gegenseitig ihre Zungen in ihren Schlund und wurden zunehmend geiler und begannen auch zu stöhnen und keuchen.

Einfach nur geil zu beobachten.
Juliane zog ihren Slip aus und zeigte mir ganz stolz ihre Fotze aus den ihre Schamlippen herunter hingen wie die Ohren eines Elefanten. Schau, meine Fotzen haben schon einiges Geiles miterlebt, dann kannst du mir glauben und hier auch sehen wie verfickt meine Lippen sind. Komm doch her, und lecke sie mir.
Auch ihr enorm großer Kitzler drängte sich in den Vordergrund und wollte sofort geleckt werden.

Natürlich erfüllte ich ihren Wunsch sofort und begann ihre Fotze zu lecken.
Jaaaa, daas ist gut! Fast so gut als die Leckerei die mir Linda immer zukommen lässt!
Mach weiter du geile Sau und stecke mir endlich einen Finger in meine Arschmöse, lost doch!
Noch bevor ich das machen konnte, hatte Linda schon zwei Finger in den Hintern versenkt und Juliane röhrte auf und hatte sofort ihren ersten Orgasmus.
Juliane stellte sich vor mich und ich begann sie von hinten zu ficken.

Mein Schwanz drang sofort in ihre Fotze, ihre Freundin saugte sich an ihren Brustwarzen fest.
Juliane, die Ältere fickte sich fast selbst.
Immer wieder drückte sie mit ihrem Gesäß an meinen Schwanz und begann sich selbst den Arsch zu fingern.
Feeeester, komm, mach es mir fester ich liebe deinen Schwanz in meiner Möse, schneller und tiefer bitte bitte, fick mich weiter – fester schneller, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, sooooooooooooooooo ist es gut. Und du sauge mir meine Warzen groß und hart, looooos, mach auch du feeeester, nooooooooooooooooooooch fester, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

Dann wurde gewechselt, Linda legte sich auf die Couch und Juliane, die immer noch von mir gefickt wurde, begann ihre Fotze zu lecken.

Juliane bekam dann ihren Fotzenorgasmus und schrie wiederum so laut, dass es nicht zu überhören war. Sie wurde wieder geschüttelt und ihr Fotzenschleim rann aus ihrer Möse.

Ich will auch endlich von dir gefickt werden, sie hatte jetzt schon den zweiten Höhepunkt, ich will auch, forderte Linda meinen Schwanz.
Nun setzte ich mich auf die Couch und Linda setzte sich auf meinen steifen Lümmel. Der erwartete sie schon. Sie begann einen harten Ritt und war furchtbar aufgegeilt. Die Beiden ergaben sich wie selbstverständlich in die Situation und erlebten einen Höhepunkt nach dem Anderen.

Linda´s Arschfotze wurde von Juliane geleckt und sie steckte dabei ihre Zunge tief in ihr Arschloch, ich konnte das nicht sehen, aber Linda forderte sie immer wieder auf, ihr ihre Zunge in den Hintern zu stecken.

Am liebsten hätte ich sie beide gleichzeitig gefickt und ihre Fotzen mit meinem Saft gefüllt und sie dabei auch noch gefingert.

Dann drehte ich Linda auf ihren Rücken und fickte sie von hinten in ihre Fotze, unterstützt von Juliane, die meinen Schwanz in die Möse von Linda dirigierte. Einfach nur geil, mit den beiden alten Lesben. Sie stöhnten ständig und waren voll auf unseren Fick abgefahren.
Ich fickte was ich nur konnte und rammelte meinen Schwanz unaufhörlich in die Fotze von Linda – der geilen Sau, die nicht genug bekommen konnte.
Juliane begann meinen Schwanz zu wichsen. Jedesmal, wenn ich aus der Fotze von Linda rutschte begann sie mit ihrer Wichserei und spuckte auch noch zusätzlich ihre Spucke in die Fotze von Linda.

Ich konnte mein Abspritzen nicht mehr zurückhalten und kam zum Orgasmus! Linda wollte unbedingt meinen Lustsaft schlucken und rutschte von der Couch herunter.
Ich nahm meinen Schwanz und wichste ihr meine Ladung in ihre Maulfotze und in ihr Gesicht. Juliane beobachtete das Ganze im Sitzen.

Dann kam auch Juliane dazu und Linda ließ ihr eine Portion meines Saftes aus ihrem Mund laufen. Juliane schluckte ganz gierig meinen Saft.

Die beiden Lesben genossen diese Fickerei unendlich und wollten gleich wieder mit mir ficken.
Nein, meine Lieben, das reicht für heute. Ich muss morgen wieder fit sein, unsere Reise geht weiter und wir haben sicher noch einmal die Gelegenheit miteinander zu ficken, sagte ich zu ihnen.
Aber gefallen hat es dir schon, mit uns alten, lesbischen Drecksäue zu ficken, gib´s ruhig zu, du kleine Sau – sonst hättest du nicht so intensiv abgespritzt, meinte Linda noch neckisch.
Klar hat es mir gefallen, mir gefallen alle meine Ficks mit Weibern, vorzugsweise mit alten Weibern, und da sind ja noch einige im Bus die ich noch ficken muss!

Ich verabschiedete mich von den beiden, ging in mein Zimmer und schlief sofort ein.

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