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Erlebnisse eines Reiseleiters 06




Zwei geile alte Weiber, der Busfahrer und ich.

Die letzten Worte von Anni machten mich auch am Morgen noch nachdenklich. Ich wusste diese nicht einzuordnen, außerdem gefiel mir das rasche Ende dieser Fickerei auch nicht. Sie schickte mich einfach weg, so ein Verhalten war neu für mich.
Egal, die geile Arschfickerin wollte halt nur einen jungen Schwanz in ihrem Arsch und das war es dann auch. Ich legte dieses Erlebnis ganz hinten in meinem Gehirn ab und fertig.
Nach einem, wiederum ausgezeichnetem Frühstück ging es wieder weiter. Unsere Gäste verluden ihr Gepäck mit unserer Hilfe. Da ist mir wieder ein alleinreisendes Weib aufgefallen, die mir bis jetzt noch nie ins Auge gestochen hat.
Sie trug eine feine Brille und ich musst sofort im Bus meine Unterlagen heraus holen um festzustellen wer den diese geile Frau war. Ihr Alter zu schätzen war sehr schwer und ich einigte mich mit meinem Gehirn auf ungefähr fünfzig Jahre.
Ich stöberte die Unterlagen durch und ärgerte mich wieder über unseren Chef der uns schon lange ein Tablet versprochen hat um den Papierkram hintan halten zu können. Nach einigem hin und her fand ich die Dame in den Listen.

Und Bingo, sie war einundfünfzig Jahre alt und so viele andere der Weiber alleine unterwegs. Somit passt sie in mein Beuteschema und ich begann meine Pläne zu schmieden.

Die heutige Route war nicht so extrem lang, es ging in die Mecklenburgische-Seenplatte, genauer an den Plauer See.
Das Hotel war direkt am Ufer und so könnten die Gäste auch noch ein paar Runden im Wasser plantschen.
Die Fahrt hatte nicht wirkliche Höhepunkte und nach einigen Halten und einem sehr guten Mittagessen kamen wir schon relativ früh am Ziel an. Es war exakt 1600 Uhr als wir den Bus versperrten.
Leider hatten wir Pech, mit wir meine ich den Busfahrer und mich. Das Hotel war ausgebucht und so bekamen wir leider nur ein Doppelzimmer zugewiesen. Naja, auch egal, dann ficke ich die Alter halt in ihrem Zimmer – nahm ich mir vor.

Bei der Rezeption übergab ich ihr den Zimmerschlüssel und das Zimmer war, welch Wunder, genau neben dem unsrigen. Sie übernahm den Schlüssel, lächelte mich an und sagte noch, wir sehen uns dann beim Abendessen oder kommen sie auch noch mit an den See, es ist ja heute ein toller Tag zum Baden…!
Das Abendessen war spät angesetzt und Heiner, das ist der Busfahrer, und ich nahmen unsere Badesachen und gingen zum See.

Dort lagen schon eine Menge unserer alten Schabracken in ihren mehr oder weniger vorteilhaften Badeklamotten in der Sonne. Einige waren richtig geil anzuschauen, auch wenn ihre riesigen fetten Hängebrüste durch keinen Badeanzug in Zaum gehalten werden konnten.
Sie waren einfach nur geil anzuschauen. Ich schaltete meine Augen auf Radarmodus um die geile Alte ausfindig zu machen auf die ich es heute abgesehen hatte.

Und da lag sie auch schon. Einen aufreizenden Bikini der nichts verbergen konnte. Sie hatte noch eine aufregende Figur und war genau richtig proportioniert.
Ich ging sofort zu ihr hin und sie sprach mich auch sofort an. Na, haben sie es sich doch anders überlegt und genießen auch noch die letzten Sonnenstrahlen hier am See?
Ja, klar es ist auch wirklich schön hier und soviel zu sehen.
Soso, meinen sie – aber nicht die alten fetten Weiber die sich hier tummeln…?
Nein, aber ihnen muss ich schon ein Kompliment machen, sie haben eine tolle Figur und schauen so richtig sexy aus, brummte ich sie an.

Sie wurde kurz rot im Gesicht und bedankte sich für das Kompliment. Ich sah ihre erigierten Brustwarzen durch das feine Oberteil des Bikinis ragen, und sie wahrscheinlich auch meinen Steifen in der Badehose.
Ich setzte mich so zu ihr, dass sie meinen steifen Schwanz nicht übersehen konnte. Und das tat sie auch nicht. Frech sagte sie zu mir, na, ihnen würde jetzt eine kleine Abkühlung auch gut tun – oder was meinen sie dazu?
Frech konterte ich zurück, naja, sie sind so aufreizend für mich und meinen Kleinen da unten, das wundert uns jetzt doch beide nicht wirklich. Aber ja, kommen sie doch mit ins Wasser. Sie stand auf und wir gingen zum Ufer. Mein Ständer hatte sich etwas beruhigt und der Schwanz war wieder auf seine Ruhestellung reduziert worden.
Wir plantschten im Wasser herum und wurden so richtig kindisch. Wie kleine Kinder balgten wir uns herum und dann nahm sie mich plötzlich in ihre Arme, schaute mir tief in die Augen und griff mir an meinen Schwanz. Dieser schwoll sofort in die Fickgröße an und streckte sich ihrer Hand entgegen da sie mir auch schon die Badehose herunter gezogen hat.
Ich schmiegte mich an ihren alten Körper, sie roch unheimlich gut und ich genoss das Geschehen indem ich meinen Unterleib in ihrem Wichstempo mitbewegte. Sie sagte kein Wort und massierte meinen Schwanz in einer Art und Weise die mir bestätigte, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Mein Stöhnen und Atmen wurde lauter und schneller, das störte sie in ihrem Tun in keiner Weise, sie wichste mich im gleichen Tempo weiter – im Gegenteil – wenn ich zu heftig stöhnte, dann unterbrach sie und drückte meinen Schwanz ganz fest.
Los, mach weiter du geile Sau, forderte ich sie auf weiter zu machen.
Gemach, gemach – antwortete sie, Gut Ding braucht Weile oder wie schon Dr. Oetker sagte, gut Pudding braucht Weile – und ich will von dir nur guten Pudding heraus spritzen sehen.

Wir standen ungefähr bis zur Brust im Wasser, ihr Oberteil des Bikinis war gerade nicht im Wasser. Das störte mich nicht und ich entblößte ihre Titten indem ich ihr das Oberteil einfach mit einem Ruck nach unten gerissen habe. Sie störte auch das nicht, jaaaaa, nimm meine Titten und drücke die Warzen ganz fest – los – feeeeeester – jaaaaaaaaaaaaaa genau sooo!
Um uns herum waren keine Leute näher als ungefähr fünfzig Meter, trotzdem schaute einige, vor allem die alten Weiber unserer Reise, ganz kritisch und interessiert in unsere Richtung.
Du, sagt ich keuchend zu ihr, die Weiber begeilen sich an uns, wollen wir ihnen ein weiteres Schauspiel liefern? Ja, komm lutsche an meinen Titten und beiße mir meine Warzen, das liebe ich. Feeeeester, bitte feeeeester – jaaaaaaaaaaaaaaaa, so ist es gut, schrie sie mich an. Die Weiber um uns bekamen Stielaugen und blieben wie angewurzelt stehen. Wahrscheinlich hatte die eine oder die andere bereits ihre Hände an der eigenen Fotze und rieben sich ihren Kitzler. Es war einfach ein geiles Erlebnis das ich auch noch nicht kannte. Sex vor den Augen von total fremden Leuten zu haben.
Wenn du so weitermachst, dann spritze ich jetzt gleich ab, warnte ich sie. Da tauchte sie unter, nahm meinen Steifen in ihren Mund und ich spritze ab. Nach einigen Pumpstößen kam sie wieder an die Oberfläche und ließ meinen Saft aus ihrer Maulfotze laufen. Mann, das war geil, sie kam mir näher und küsste mich so, dass ein Teil meines eigenen Saftes wieder in meinen Körper zurück gelangte.

Die Weiber rundum standen immer noch mit offenen Augen und Mündern um uns herum. Sie hatten sich auch schon auf zehn Metern genähert um das Schauspiel besser beobachten zu können. Keine Einzige sagte auch nur ein Wort und es waren auch keine Hände der Weiber zu sehen. Sie schrubbten sich sicher ihre Möse, bei einigen Gesichtern konnte man auch sehen, wie sie atmeten und auch zitterten. Einigen ist es sicher gekommen.
Geil, einfach nur geil.

Meine Wichserin fragte mich nach meinem Namen, jetzt habe ich dir einen gewichst und deinen Saft geschluckt und kenne immer noch nicht deinen Namen, wie heißt du, fragte sie mich direkt.
Ich bin der Hans und wie heißt du? Natürlich wusste ich ihren Namen aus den Unterlagen, ich tat aber so, als ob das eben nicht so wäre.
Ich heiße Margot, meinen Familiennamen musst du ja nicht kennen, außerdem hast du mich sicher schon in deinen Reiseunterlagen gefunden, tue also nicht so, als ob du nicht schon viel über meine Person wissen würdest du kleiner, geiler Stecher.
Plötzlich fragte sie mich über den Busfahrer, ob ich weiß, ob der auch so geil sei wie ich?
Der Heiner, klar, das ist ein geiler Drecksack und vögelt alles das nicht schnell genug auf die Bäume flüchten kann, wieso fragst du mich danach?
Ach weißt du, am liebsten ficke ich mit zwei Männern gleichzeitig, ob er heute Abend mitmachen würde, was meinst du, fragte sich mich weiter.
Tja, das weiß ich nicht, ich müsste das erst eruieren, hast du dann die Schwänze der beiden jeweils in einem deiner Ficklöcher oder wie kann ich mir das vorstellen, fragte ich Margot.
Nein, meine Arschfotze ist für alle Männer außer für meinen Mann Tabu, aber meine Fotze verträgt zwei Schwänze ganz gut und ich komme auch immer recht schnell. Schon der Gedanke an euch beide macht mich geil und ich merke, dass meine Fotze zusätzlich zum Seewasser ganz nass wird. Komm, lass uns ins Hotel gehen und duschen.
Wir treffen uns dann zum Abendessen und der Heiner soll sich, so wie du auch, an meinen Tisch setzen. Ihr beide müsst halt etwas früher kommen, damit sich nicht andere Leute zu mir gesellen.
Gesagt, getan. Als ich im Zimmer angekommen bin, trat ich ohne anklopfen ein und sah, wie sich Heiner gerade einen runterholte. Er erschrak als er mich sah und deckte sich sofort zu.
Hallo Heiner, hast du dir gerade einen herunter gehobelt oder habe ich das jetzt falsch gesehen, fragte ich ihn.
Ja, ich habe dich mit dem alten Weib gesehen wie ihr herum gefummelt habt, bin geil geworden und habe mir einen runter geholt.

Dann fragte ich ihn das Entscheidende – hast du Interesse für einen Dreier mit der Alten vom See, sie würde gerne mit uns beiden heute Nacht in Ihrem Zimmer ordentlich ficken?
Was will die alte Sau, mit uns beiden einen Dreier – klar habe ich Interesse, ich hatte noch nie einen Dreier, antwortete er mir.
Alles klar, sagte ich, dann werden wir sie nach dem Abendessen ordentlich in ihre Möse ficken aber unterstehe dich, deinen Schwanz in ihren Arsch zu stecken, der ist für uns beide tabu und nur für ihren Mann reserviert.
Wir duschten uns, zogen uns an und gingen in den Speisesaal. Margot saß schon in aller Erwartung an ihrem Tisch. Wir begrüßten sie und setzten uns. Die alten Weiber rundherum gafften die ganze Zeit zu uns herüber. Da ging Margot in die Vollen indem sie mir sofort an meinen Schwanz griff und Heiner ebenfalls. Ich ließ einen Löffel vom Tisch fallen und sah, daß die alte Drecksau keinen Slip anhatte und ihre Beine sofort spreizte als ich mich bückte. Mein lieber Schwan, ihre Fotze war kahlgeschoren und ihre Muschilappen hingen weit heraus. Einen Kitzler konnte ich nicht ausmachen aber sie schien schon ziemlich nass zu sein zwischen ihren Beinen. Ihr Griff auf die Hose von Heiner war ganz zärtlich und sie öffnete ihm auch den Hosenladen recht geschickt mit nur einer Hand. Dann holte sie Heiner´s Schwanz heraus und begann diesen zu wichsen. Sie schob die Vorhaut ganz langsam auf und ab, die Eichel glänzte bläulich und an der Spitze war schon der erste Lusttropfen zu sehen. Dann wichste sie ihn schneller, drückte die Vorhaut ganz nach unten und umspielte mit dem Zeige- und dem Mittelfinger seine Eichel. Ich dachte, jetzt spritzt er gleich ab unter dem Tisch, aber das war Gott sei Dank nicht der Fall.

Ich setzte mich wieder ordentlich auf den Sessel und sagte zu den beiden, na, jetzt wollt ihr es aber nicht genau wissen – oder? Es schauen schon alle zu uns herüber und wissen ganz genau was sich zur Zeit unter dem Tisch abspielt, ihr beiden geilen Dinger!
Margot meinte, naja, die sind schon so aufgegeilt, die werden es sich heute in ihren Zimmern so richtig geben. Einige davon haben sicher ihren „Reisedildo“ dabei, den sie sich dann in ihre alten, geilen Ficklöcher stecken können. Und diejenigen, die ihr Zimmer neben dem meinen haben, werden ihre Ohren an die Wand drücken um uns beim Ficken zuhören zu können, das wird ein Fest. Vor allem morgen beim Frühstück, ihr werden schon sehen.
Wir aßen unser Abendessen recht rasch und gingen dann zur Hotelbar und bestellten uns einen Drink. Sie natürlich Bacardi-Cola und Heiner und ich nahmen ein kleines Bier.
Margot saß zwischen uns auf dem Barhocker. Nach und nach kamen auch noch andere alte Weiber an die Bar.

Eine schmale Alte mit kurzen blonden Haaren setzte sich neben mich hin und zeigte mir an, dass sie mir etwas ins Ohr flüstern will.

Ich beugte mich zu ihr und sie hauchte mit ihre Geilheit ins linke Ohr indem sie zu mir sagte, ich hätte heute Nacht noch Platz in meinem Bettchen, wenn du willst, dann kannst du nach der Fickerei mit der da noch zu mir kommen und es mir auch noch besorgen. Ich bin schon den ganzen Tag sowas von geil ich brauche unbedingt einen Schwanz in meiner alten Fotze und Saft in mein Gesicht gespritzt – meine Zimmernummer ist 206 und die Türe ist offen. Ich war erstaunt über dieses Angebot und freute mich schon auf diese Fickerei. Die Alte war in den frühen Siebzigern und recht flott anzuschauen. Ich nickte und zwinkerte ihr verstohlen zu und leckte mit meiner Zunge über meine Lippen.
Sie klopfte mit der rechten Hand auf den Bartisch und sagte leise „yessssssssssss“!
Eigentlich freute ich mich auf den Sex mit der Älteren schon mehr als auf den Dreier mit der Mitfünfzigerin. Egal, da musste ich einfach durch.
Wir leerten unsere Gläser und gingen zu dritt zum Lift um nach oben zu fahren. Die blonde Alte drängte sich auch noch zu uns in den Lift und stellte sich hinter mich in den Lift. Kaum stand sie, schon spürte ich ihre Hand zwischen meinen Pobacken und sie versuchte mit ihrer Hand nach vor zu kommen, um meinen Schwanz zu erreichen. Ich presste meine Schenkel zusammen und vereitelte so ihren „geilen Vorstoß“!
Sie stieg zusammen mit uns im zweiten Stock aus, ging vor uns und öffnete ihre Zimmertüre, dieses Zimmer lag genau neben dem von Margot.
Wir gingen hinein und Margot meinte sofort, die wird sich jetzt sofort mit ihren Ohren an die Zwischenwand drücken und uns beim ficken belauschen, und das werden wir ihr auch erfüllten, oder was meint ihr zwei dazu, fragte sie uns.

Los, zieht euch aus und kommt zu mir auf die Couch sagte sie in einem Befehlston zu uns.
Sie schlug ihren Rock nach oben und begann sich ihre Fotze und ihre Klit zu wichsen.

Heiner lag vor ihr auf dem Boden und wichste sich auch seinen Lümmel. Ich stand neben ihrem Kopf und wollte, dass sie meinen Schwanz in ihre Mausfotze steckte.

Es dauerte nicht lange und sie holte sich selbst meinen Lümmel in ihren Mund.
Begann diesen zu lutschen und zu saugen. Heiner wichste sich einen ab und beobachtet das Geschehen vom Boden aus.

Margot wichste ihre Fotze so schnell, dass sie auch in relativ kurzer Zeit ihren ersten Orgasmus hatte.
Und was für einen, sie spritzte sofort ihre Liebessäfte aus ihrer Muschi und überschwemmte Heiner, der völlig überrascht wurde und wegzuckte.
Sie übergab sich dermaßen, dass die Couch und der Teppich nass wurde und konnte sich kaum wieder erfangen. Sie schrie ihren Höhepunkt heraus und forderte sofort gefickt zu werden.
Los ihr Schlappschwänze, jetzt fickt mich doch endlich, wenigstens einer von euch, los doch, steckt mir einen Lümmel in meine Fotze, ich brauche das jetzt – sooooofoooooort!
Heiner setzte sich auf die Couch und schwupps war Margot schon über ihm und steckte sich seinen Schwanz sofort in ihre nasse Möse.

Begann ihn zu reiten und fickte sich von nun an selbst. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und sie kam wieder zum Höhepunkt. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, sooooo mööööööööööööööööchte ich daaaaaaaaaaaas, ich ficke dich jetzt und nicht du mich du junger Stecher! Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, iiiiiiicchh kooomme, jeeeeetzt – jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Sie blieb auf Heiner sitzen und genoss den Climax.

Dann drehte sie sich auf Heiner´s Schwanz um und fickte ihn rücklings weiter, das machte sie auch aus dem Grund, weil ich sie dann auch in die Fotze ficken konnte.

Los Hans, stecke jetzt endlich deinen Schwanz auch in mein unersättliches Loch, auf das warte ich schon den ganzen Abend!

Komm, mach schon und dann ficke ich euch beide gleichzeitig und die Alte an der Wand wird noch geiler als sie schon war.

Die Alte hat dir doch schon im Lift auf deinen Schwanz gegriffen, so geil war die. Wahrscheinlich will sie auch noch von dir gefickt werden heute Nacht, du solltest ihr den Gefallen tun, bist noch jung und kriegst sicher noch einmal einen Steifen für das faltige alte Weib die da an der Wand lauscht!
Sie drehte sich auf dem Schwanz von Heiner wieder um und streckte mir ihre bereits von Heiner gefüllte Fotze entgegen. Los, stecke ihn schon rein deinen Luststab, ich will das!

Und schon hatte sie beide Schwänze in ihrer Fotze. Sie hielt still und forderte uns auf, rhythmisch in sie hinein zu ficken. Diesen Wunsch konnten wir ihr sofort erfüllen.

Heiner und ich vögelten sie was Zeug hielt, Margot schien das schon öfter so gemacht zu haben. Sie schrie uns immer wieder an, schneller und noch tiefer zu machen. Aber es ging einfach nicht tiefer. Unsere Schwänze rieben sich aneinander, das war ein absolut neues Gefühl für mich aber doch irgendwie geil. Ich musste wieder aufpassen nicht zu früh zu kommen.
Dafür kam Margot wieder in einem unendlich langen Lustschrei, sie presste ihre Fotzenmuskel ganz fest zusammen und begann am ganzen Körper zu zittern.
Das merkte man auch bei ihren Lustschreien, JJJJJaaaaajjjjaaajjjjaaa, sososososo, ist es guuuuuut, jjjjjaaaajjjjaaaa weiiiiiiiter so, ich spritze gleich ab, schrie sie noch weiter.
Es dauerte wirklich unendlich lange, bis sie wieder einigermaßen ruhig wurde. Sie ließ sich dann auf Heiner fallen und drückte meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus.
Heiner und ich waren bis dahin noch nicht gekommen, obwohl wir auch furchtbar aufgereizt waren.
Margot bat um einen Stellungswechsel, sie wollte uns jetzt auch noch blasen und ficken gleichzeitig.
Sie legte sich auf ihren Rücken, Heiner schob ihr seinen Schwanz in ihre Maulfotze und ich fickte in ihre nasse Muschi. Es reizte mich schon in ihren Arsch zu fahren, es blieb aber beim Versuch. Margot merkte das sofort und drückte meinen Schwanz geschickt mit einer ihrer Hände weg von ihrem Arschloch.
Ihr Brustwarzen waren ganz groß und hart geworden, außerdem war sie für ihre Alter noch recht geschmeidig.

Heiner bog ihre Beine ganz weit zurück, damit ich ganz tief in ihre Fotze stoßen konnte.
Es war sowas von geil, Margot war eine Fickgöttin!

Leider durften wir sie nicht in ihren Arsch ficken, das hätte ihr sicher auch gefallen. Ich bin mir ganz sicher, dass sie in ihren Gedanken auch damit gespielt hat das zuzulassen. Aber sie war ihrem Mann wenigstens mit den Worten treu.

Dann war es soweit! Los ihr beiden Schwänze, jetzt seid ihr endlich dran zu kommen! Ihr könnte jetzt abspritzen und mein Gesicht voll rotzen!
Wir stellten sich neben Margot auf und sie wichste beide Schwänze so, dass es uns innert kürzester Zeit auch kam. Wir spritzten unsere Säfte in ihr Gesicht und auf ihre Titten.

Sie war richtig glücklich und meinte, dass es sich ausgezahlt hat, uns beide aufzureißen und sich gleichzeitig ficken zu lassen.
Jungs, ihr beide solltet mich unbedingt noch einmal begatten während unserer Reise.

Ich überlege mir auch noch, ob ihr mich dann auch in meine Arschfotze ficken dürft.
Zwei Schwänze im Hintern, das kenne ich auch noch nicht.
Also, lasst euch überraschen, vielleicht geht noch was.

Heiner und ich zogen uns an und verließen Margot´s Zimmer um in unseres zu gehen.
Heiner, sagte ich zu ihm, ich werden jetzt duschen und dann werde ich noch die alte blonde Schabracke im Nebenzimmer von Margot betreuen. Die sollte auch nicht zu kurz kommen in dieser geilen Nacht, was meinst du?

Ja Hans, soll ich dich begleiten und dir eine Fickunterstützung geben, lachte er mich an.

Danke für das Angebot, aber die alte ficke ich jetzt in den siebenten Himmel, diesen Fick wird sie lange nicht vergessen, das schwöre ich dir!

Ich duschte mich, wusch mir den Saft von mir, von Heiner und von Margot von der Haut, zog meinen kurzen Sommerpyjama an und schlich wieder ins Stockwerk von Margot, aber nicht um Margot zu ficken sondern um die alte Blonde zu vögeln.
Es war so wie die alte gesagt hat, die Tür zu ihrem Zimmer war unversperrt und ich öffnete sie leise. Doch das musste ich gar nicht, denn ich wurde schon erwartet.
Die Alte war nicht nackt im Bett wie ich das erwartet hätte, sondern sie war angezogen und sah in ihrem Outfit aus wie ein Zimmermädchen.

Einen schwarzen Rock und Top aus Leder und ein weißes Schürzchen – eben wie ein Zimmermädchen, nur dass sie auch noch grobe, schwarze Netzstrümpfe trug. Dass es mehr waren als Netzstrümpfe sollte ich erst etwas später sehen.
Komm schon rein, sagte sie zu mir, sei nicht zu schüchtern, ich bin ja nur das Putzfräulein das dein Zimmer reinigen will…!
Ähm, was bist du, ein Putzfräulein fragte ich sie.
Ja, das ist ein Spiel das wir jetzt machen. Weißt du, ich war in jungen Jahren wirklich ein Zimmermädchen und musste die Zimmer in unserem familieneigenen Hotel reinigen und die jetzige Situation war mein erster Fick im Leben. Und genau das möchte ich heute mit dir noch einmal erleben, machst du mit, fragte sie mich.
Klar mache ich mit, wenn ich dich nur ficken kann, am besten auch in deine Arschfotze und in dein Maul du alte Schlampe, sagte ich zu ihr.
Ja, das gefällt mir, genau so mag ich es! Dirty talking war immer schon Meins, du kannst ruhig weiter so mit mir reden, das macht ich höchstens noch geiler. Ich wurde damals von einem unsere Hotelgäste verführt und es war ein wunderbarer Fick für mich!
Ich konnte dieses Erlebnis mein ganzes Leben nicht vergessen obwohl ich damals schon keine Jungfrau mehr gewesen bin. Darum konnte ich das auch so genießen, es war einfach nur toll. Und das machst du heute genauso mit mir, übrigens ich heiße Dorothea aber alle sagen Dorle zu mir. Jetzt zieh dich endlich aus, ich helfe dir dabei. Dorle hatte sich inzwischen ihren Rock und ihr Top ausgezogen und nur noch ihre Strümpfe an.

Das war ähnlich wie ein Strapshalter und sah unheimlich geil aus.Ihre alten Titten hingen wie Schläuche nach unten aber die Brustwarzen waren groß und steif geworden.
Sie half mir beim Ausziehen und wollt mich sofort blasen und wichsen.

Dabei wurde sie immer noch geiler und ich natürlich auch.
Dorle hatte einen eigenartigen Körpergeruch. Ich konnte diesen nicht wirklich einordnen, aber der Duft schien mich noch geiler zu machen.
Wir ihre Fotzensäfte schmecken und riechen, konnte ich erst etwas später feststellen.

Blasen konnte die alte Drecks-fotze aber richtig gut. Es fühlte sich an, als ob sie keine Zähne in ihrem Maul hätte.

Sie wollte dann unbedingt noch geleckt werden. Und dann wusste ich, nach was sie auch schon vorher gerochen hat. Nach ihrer Fotzenflüssigkeit, diese produzierte sie wie eine Zwanzigjährige Schlampe.

Fick mich jetzt endlich, du junger Ficker, looooooos, stecke mir deinen Jungschwanz eindlich in meine Muschi – koooooom schon – jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, geenau sooo habe ich mir das voooooooooooooooorgesteeeeeeeeeeelllt!

Mach fester, jaaaaaaaaaaaaaaa und schnelllller, looooooooooooooooos – jaaaaaaaaaaaaaaaaaa soooooooooooo ist es guuut! Noch tiiiiiiiiiiiiiiieeeeeefer, jaaaaaaaaa, feeeeeester! Ich fickte in sie hinein ohne Rücksicht auf irgendetwas, sie feuerte mich an noch fester in sie hineinzustoßen, das machte ich auch gerne für die alte Sau!

So, jetzt setzte ich mich auf dich drauf und ficke dich wie ich das will!
Sie bewegte ihren Körper auf und ab und ließ sich immer voll auf meinen Schwanz fallen. Echt geil!

Dann fickte ich sie auch noch von hinten in ihre Fotze, in den Hintern ließ sie mich leider, nicht hineinficken. Ich denke es wäre ein sehr enges Arschloch gewesen. Mein Sack schlug jedesmal auf ihren Hintern und ich konnte nicht mehr tiefer in ihr Fickloch eindringen. Da begann sie plötzlich zu furzen und aus ihrer Muschi drangen ihre Fickflüssigkeiten hervor. Sie stand kurz vor einem nächsten Orgasmus.
Meine Lanze wurde von ihren Schließmuskeln fest umschlungen und begannen zu zittern und zu pumpen. Es war so für mich, als ob ich wie eine Kuh gemelkt werden würde. Sie schrie, zitterte und krampfte so wie ich das schon von anderen Fickereien her kannte. Ihr Schütteln endete in einem Gurgeln und Aufschreien wie ich das auch kannte. Besonders alte Weiber haben in dieser Hinsicht überhaupt keine Skrupel und lassen ihrem Höhepunkt meist freien Lauf.

Dorle holte sich einen Orgasmus wie sie ihn haben wollte. Sie begann sofort wieder mit ihren Auf- und Abbewegungen. Iiiiich wiiiiilll noch einmal koooommmen, loooos, komm mir entgegen und stoße mich von unten – looooos du Sauuu – hilf mir noch einmal zu kommen!
Sie war wie von Sinnen, röchelte, stöhnte und grunzte aus ihrem Rachen wie ein Tier.
Es dauerte nicht lange und sie kam wieder unendlich laut und schwer atmend, jaaaaaaaaaaa daaaas waaaaar guuuuuuut!
Komm schon, spritz mir deinen Saft in meine Fotze, soviel du kannst und hast. Looooooos ich warte darauf und gehe erst dann von dir herunter wenn du mich mit deinem Saft gefüllt hast.
Ich stieß sie von mir herunter und sagte ihr, dass ich jetzt in ihr Gesicht spritzen werde und sie meinen Saft schlucken könnte!
Ja, sagte sie, dann spritz mir ins Gesicht, ich will das sehen! Und ich spritzte ihr alles was ich in mir hatte in ihre Maulfotze und in ihre Gesicht. Sie hatte sichtlich Spass daran und schluckte einen beträchtlichen Teil davon.

Jetzt hatte ich aber wirklich genug gefickt an diesem Abend bzw. in dieser Nacht. Wir lagen noch eine Weile nebeneinander und erzählten uns gegenseitig von unseren sexuellen Erlebnissen. Sie hatte schon Routine im Aufreissen von jungen Fickern.

Dann ging ich in mein Zimmer um für den nächsten Tag wieder fit zu sein, fickfit zu sein!

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