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Frau Schmidt und das neue Haustier Teil 7




Petra erhob sich und rief Holger hinterher, kein Problem, Fräulein Schmidt wird Sparkel zeigen was Blasen bedeutet, wir sehen uns an der Wand. Holger blieb stehen, drehte sich um und meinte, Respekt, dann lasst es uns an der Wand klären, mein kleines Haustier wird dein Hündchen vernichten. Petra beugte sich nochmal zu mir runter, streichelte mir über den Kopf und man sah in ihren Augen wie Stolz sie auf mich war. Aus dem Lautsprecher kam die Durchsage, dass der Frühshoppen nun bereitstehe und der Tierarzt in wenigen Minuten eintreffen wird.

OK, nun war ich zurück in der Realität, die Sache mit dem Tierarzt hatte ich total vergessen, Petra nahm meine Leine und führte mich zu den anderen Haustieren, es gab die Anweisung die Tiere immer paarweise aufzustellen und zwar so dass sie sich gegenseitig anschauen, mir gegenüber stand natürlich Sparkel, auch sie war ohne Knebel und kaum waren Holger und Petra verschwunden flüsterte sie, du hat keine Chance an der Wand, ich wird dir zeigen was eine perfekte Sklavin bereit ist zu leisten, du verwöhnte kleine Sub. Es schien als ob hier jemand die Sache wirklich verdammt ernst nahm, ich grinste sie nur an und flüsterte zurück, das werden wir schon sehen und ich gewinne diesen Preis für meine Herrin und du wirst nicht Mal bis zum zweiten kommen da hab ich schon gewonnen.

Unser kleiner Zickenkrieg wurde durch den Arzt und die Tierarzthelferin unterbrochen, ohne Vorwarnung hatte ich 3 Finger in meinem Loch, Tief bohrten sie in meine Muschi und tasteten sie komplett aus, kurz darauf ploppte mein Plug aus meinem Hintern und der Finger der Tierarzthelferin bohrte sich in mein kleines Poloch, nach einem “Schön eng, keine Verletzungen” rammte sie mir den Plug wieder in den Hintern, nun tasteten beide meine Brüste ab und kontrollierten anschließend meinen Zähne, das war wirklich erniedrigend, immer noch an Armen und Beinen fixiert untersuchten die Beiden meine Löcher und kneteten an meinen Titten rum, zum Abschluss klebten sie mir noch einen Aufkleber auf den Hintern, erst später sagte mir Petra, dass darauf “Geprüft und für ficktauglich befunden” stand, nachdem ich die Untersuchung abgeschlossen hatte kam Sparkel an die Reihe, auch bei ihr wurden alle 3 Löcher kontrolliert und die Busen untersucht und auch ihr Hintern bekam diesen Aufkleber.
Wir standen noch etwa ½ Stunde auf unserem Platz, gesprochen hatten wir nicht mehr, jedoch merkte man deutlich die Spannung zwischen uns. Ich war froh als meine Freundin zurück und mich an die Leine nahm, endlich musste ich nicht mehr dieses kleine Biest anschauen, wir gingen gemeinsam zu einer großen Wiese, auf welcher sich schon einige andere andere Besitzer und ihre Haustiere eingefunden hatten.

Die Regeln des nächsten Spiels waren eigentlich recht einfach, jeder männliche Hund der uns erwischte konnte uns vögeln, wie er das machen würde war ihm überlassen, die Fesselung war bei allen gleich, Arme und Hände jeweils an den Oberschenkeln und Oberarmen fixiert, die Rüden hatten mir gegenüber aber den Vorteil, dass Spiel bereits zu kennen, wie verabredet rannten drei der männlichen Hunde auf mich zu, einer schubste mich regelrecht um, während der andere sich sofort auf mein Gesicht setzte.
Ich lag wie eine Sc***dkröte hilflos auf dem Rücken und merkte wie sich ein Körper auf mich legte, schon spürte ich wie ein großer harter Schwanz in meine Muschi eindrang, verdammt, dass dauerte nicht lange bis ich den ersten Schwanz in meiner Möse hatte, nun versuchte der auf meinem Gesicht sitzende sich so zu drehen um seinen Schwanz in meinen Mund stecken zu können, mit aller Kraft versuchte ich mich dagegen zu wehren, war leider nicht lange erfolgreich, super, während der eine mich mit kräftigen Stößen fickte, presste mir der andere seinen Schwanz tief in den Mund, dank des Plugs waren nun alle meine Löcher wirklich gut verschlossen, ich merkte wie sich das Kondom des ersten mit seiner warmen Flüssigkeit füllte und er keuchend von mir abließ, der Schwanz im Mund machte dagegen keine Anstalten endlich abzuspritzen.
Doch meine momentane Stellung wirkte scheinbar einladend, kaum war mein unteres Loch wieder frei spürte ich bereits den nächsten Rüden welcher meine missliche Lage ausnutzte, ich dachte mir Augen zu und durch, endlich spritzte auch der Schwanz in meinem Mund ab, ich war so froh als er ihn herauszog, schnappte nach Luft und das dummer Weise mit weit geöffneten Mund. Klar, gab ja scheinbar keine anderen Hündinnen hier, schon steckte der nächste Schwanz in meinem Mund, langsam sollten sich jetzt wohl alle auf mich fixiert haben, war ich wirklich ein so leichtes Opfer?

In meiner Möse spürte ich gerade wie sich das nächste Kondom mit dem warmen Sperma füllte, ich war schon gespannt wie lange es dauern würde den nächsten Besucher in meiner Möse zu empfangen, lange musste ich auch nicht darauf warten, sechs Mal wurde ich insgesamt gevögelt, vier nahmen die Gelegenheit war sich in meinem Mund zu erleichtern, endlich ertönte die Durchsage, dass alle Tiere zurück zu ihren Besitzern gehen sollten. Ich lag immer noch auf dem Rücken, keine Chance mich umzudrehen, ich war so froh als Petra kam und mich auf alle Viere drehte, ihren Kommentar, ich hätte mich nicht auf den Rücken legen sollen, das sei ja fast eine Einladung gewesen, wollte ich jetzt nichts erwidern, das hätte nur Streit gegeben.
Petra leinte mich an und führte mich zu den Anderen, Holger wartete schon auf uns, immer das gleiche, die Rüden wissen das die neuen Hündchen den Fehler machen sich umschubsen zu lassen und sie sich dann austoben können, meinte er grinsend. Da hat Fräulein Schmidt mal richtig die Löcher bearbeitet bekommen, hoffe sie wird jetzt noch motiviert genug für die Wand sein, fügte er immer noch mit diesem fiesen Grinsen, hinzu. Petra antwortete ihm nur, er soll sich mal keine Gedanken machen, ich würde mit Sicherheit noch motiviert genug sein schneller die Schwänze zu blasen als seine Sparkel.

Schön wenn meine Freundin so viel Vertrauen in mich hat, wäre zwar nett gewesen mir den Ballgag drin zu lassen, damit nicht jeder dieser Kerle mir seinen Schwanz in den Mund schieben würde, doch Sparkel wollte ich tatsächlich zeigen was eine richtige Sub draufhat. Bis zum Mittagessen passierte nicht mehr viel, wir bekamen unsere Folien abgenommen und konnten endlich wieder “normal” auf allen Vieren laufen, bei einem kleinen Spaziergang konnten Holgers Hündin und ich uns an der Hecke erleichtern später durften wir uns dann auf einer Wiese ins Gras legen. Jedes Mal, wenn ich zu dem kleinen Biest rüber schaute spürte ich die Wut in mir hochkommen, dass sie meinte ich sei nur eine Sub und sie als Sklavin etwas Besseres, nagte gewaltig an mir, doch jetzt musste ich selbst zu Grinsen anfangen, mich ärgerte ihre Aussage und machte mich wütend, während ich gerade von etlichen Kerlen “bestiegen” wurde und nachher an einer Wand mit Löchern ein Wettblasen veranstalten sollte, ganz normal war das nun auf jeden Fall nicht.
Petra riß mich aus meinen Gedanken als sie die Leine aufnahm und meinte wir würden nun aufs Zimmer gehen um uns etwas frisch zu machen, ich folgte ihr schön “bei Fuß” quer über das Anwesen und wich erst in unserem Zimmer wieder von ihrer Seite.

Das ist schon heftig wie ernst die es mit ihrem Petplay nehmen, waren Petras erste Worte. Mehr konnte sie auch nicht sagen da es aus mir regelrecht heraussprudelte, verdammt nochmal, ich will jetzt wissen um was für einen Deal es hier geht, ich werde hier von etlichen Kerlen gevögelt, soll jetzt an dieser blöden Wand gegen die Tussie von Holger antreten und du sagst immer noch nicht um was es geht, ich konnte mich kaum beruhigen, doch Petra blieb absolut gelassen und meinte nur, du hast selbst gesagt du willst diesen Blasewettkampf machen, auf der Wiese hättest du jederzeit Stopp sagen können, ohne Knebel wäre dir das sicher gelungen und wenn dich der Tierarzt untersucht, du wieder kein Wort sagst, wo bin ich dann schuld? Wer war damit einverstanden dieses Wochenende Sklavin zu sein? Dir war klar, dass du damit auf deinen eigenen Willen verzichtest, also komm mal wieder runter und wer hat dir erlaubt zu sprechen? Hündchen sprechen nicht, Hündchen bellen und wenn das nicht klappt kriegst du deinen Ballgag rein und Ruhe ist. OK, die Ansage von Petra war klar und deutlich, in einigen Punkten hatte sie ja Recht, doch ich war von dem ganzen auch etwas überwältigt gewesen und das musste irgendwie raus. Mit einem nach unten gerichtetem Blick begann ich leise zu Bellen, und schon streichelte mir meine Freundin über den Kopf, brav Fräulein Schmidt, das ist ein braves Hündchen und das kleine brave Hündchen wird schön bis zum Ende der Sklaven Zeit warten bis sie die große Überraschung erfährt erklärte mir Petra während sie meinen Kopf streichelte. Mit zwei lauten Wuff, Wuff, zeigte ich meiner Herrin, dass ich es verstanden habe und nun auch den Rest des Wochenendes mitziehen wollte.

Petra ging ins Bad um sich Frisch zu machen, während ich auf dem Bett wartete, alles Mögliche ging mir durch den Kopf, auch machte ich mir Gedanken was noch alles kommen würde dieses Wochenende, vor dem von mir selbst gewünschten Wettbewerb hatte ich auch etwas Bammel, vor so viel Zuschauern sollte ich an dieser Wand Schwänze blasen und das gegen dieses Miststück, welches mich richtig wütend machte mit der Aussage ich sein nur eine Sub und deshalb weniger Wert wie eine Sklavin, Petra unterbrach meine Gedanken als sie aus dem Bad kam und mir die Leine anlegte, mit den Worten, “Bei Fuß” machten wir uns auf den Weg zum Mittagessen. Unten im Speisesaal angekommen gingen wir direkt zu Holgers Tisch, welcher mit Sparkel anscheinend auf uns wartete. Mein Platz war neben Holgers Hündin unter dem Tisch, von hier aus hörte ich Holger sagen, “Ich habe das Gefühl zwischen unseren beiden Hündinnen herrscht etwas Spannung und deshalb habe ich mir gedacht mit diesem kleinen Teil könnten wir den Beiden helfen sich wieder zu vertragen”. Da ich auf allen Vieren nicht auf den Tisch sehen konnte als wir auf Holger zugingen, hatte ich keine Ahnung was er mit “Diesem kleinen Teil” meinte, Petras Reaktion war jedoch absolut positiv, sie meinte dies sei eine gute Idee, wie könnten sie streiten, wenn sie so eng verbunden sind, was mich wiederum etwas nervös machte. Petras hang mich an diesem Wochenende vorzuführen, der Umstand, dass auch Holger scheinbar eine sehr sadistische Ader hatte und die Worte “eng verbunden” ließen mich nichts Gutes ahnen.

An der Leine zog mich meine Freundin unter dem Tusch hervor und befahl mir mich auf allen Vieren vor dem Tisch zu stellen, gleichzeitig wurde auch Holgers Haustier vor den Tisch geholt und sie sollte sich hinter mich, ebenfalls auf alle Viere stellen, unsere Hintern berührten sich fast während wir beide warteten was unsere Herrschaften nun vor hatten. Petra griff auf den Tisch und nahm das “kleine Teil”, was sich als sehr stattlicher Doppeltdildo entpuppte, dass wird euch sicher gefallen während des Essens eure Verbindung etwas zu vertiefen, sagte sie und ging auf Höhe unserer Hintern in die Hocke, bevor sie begann uns mit diesem Dildo zu “verbinden” fragte sie Holger ob er was dagegen hätte wenn sie auch bei seiner Hündin den Dildo rein steckt. Holger musste lachen, nein kein Problem, wird ja sicher auch nicht das letzte Mal sein, dass du Sparkel was reinsteckst, aber nicht zu zaghaft, sie liebt dicke Dinger in ihrer Muschi fügte er noch hämisch dazu. Mir war klar wie unser Mittagessen aussehen sollte, hier vor dem Tisch platziert mit dem gemeinsamen Dildo in den Mösen sollten wir aus unseren Näpfen essen, meine Befürchtung, dass mich Petra weiterhin vorführen wollte bestätigte sich also.

Ich hatte den Gedanken noch nicht zu Ende, schon steckte das eine Teil des Doppeldildos in meiner Muschi, als Petra nun das “kleine Teil” in Sparkel steckte bewegte dieser sich schon heftig in meinem Loch, nun mussten wir beide noch etwa 10-15 cm nach hinten rutschen um laut Petra sicher zu stellen das wir unseren Freund nicht verlieren, durch diese Aktion bohrte sich der Dildo tief in meine Möse und ich konnte mir vorstellen, dass auch Sparkels Möse gut gefüllt war. Um die Demütigung zu vollenden kam genau jetzt der Kellner und fragte wo er unsere Näpfe servieren dürfte, ich hätte im Boden versinken können als Petra ihm die Anweisung gab die beiden Schüsseln direkt vor uns zu stellen da Sparkel und ich gerade eine Teambildungsmaßnahme machen würden. Der Kellner stellte grinsend mein Essen vor mich und ging dann zu meiner Rückseite um auch Holgers Hündin den Napf zu servieren. Mit einem “Lasst es euch schmecken” setzten sich Petra und Holger wieder an den Tisch, sie amüsierten sich köstlich, als wir uns beide nach vorne beugten um zu essen. Ich merkte sofort wie sich dieser Dildo noch tiefer in meine Muschi bohrte als wir gleichzeitig unseren Hintern nach oben bewegten um an unseren Napf zu kommen, ich versuchte mich so wenig wie möglich zu bewegen um zu verhindern jetzt auch noch geil zu werden, es war zwar erniedrigend, jedoch auch unglaublich erregend hier Hintern an Hintern mit dem Dildo verbunden aus einem Napf zu essen, ich spürte förmlich die Blicke der anderen Gäste und es machte mich Stolz ohne ein Widerwort Petras Demütigung auszuführen.

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