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Frau Schmidt und das neue Haustier Teil 8




Natürlich ließen uns die beiden in unserer Stellung auch nachdem wir die Näpfe geleert hatten stehen, alleine als wir uns beide aufrichteten hatte ich das Gefühl ich würde gleich kommen, jede Bewegung von Sparkel übertrug sich 1 zu 1 auf meine Muschi und Sparkel bewegte sich fleißig, sie begann allen Ernstes diesen Dildo zu reiten und ihr Hinterteil schob sich vor und zurück. Ich hatte keine Chance, meine Muschi wurde immer feuchter und nun begann auch ich meinen Hintern entgegen dem Rhythmus meiner “Dildopartnerin” zu bewegen, fast klatschten unsere Pobacken aneinander, immer intensiver ritten wir gemeinsam diesen Gummischwanz und hinter mir nahm ich bereits das Jaulen von Sparkel war, ich selbst war nur Millimeter von einem Orgasmus entfernt und das bellen und keuchen der Hündin hinter mir schaffte es mich über diese Schwelle zu bringen, ich hatte mich jedoch nicht so unter Kontrolle wie Holgers Hündchen, ich schrie meinen Orgasmus heraus und mir war in diesem Moment vollkommen egal ob ich nur Bellen durfte, laut und hemmungslos schrie ich während der Dildo weiterhin tief in mein Loch eindrang, erst 3 Schläge mit der Gerte brachten mich halbwegs wieder in die Realität zurück. Vollkommen verschwitzt, keuchend vor Lust und immer noch geil wie “Nachbars Lumpi” blickte ich zu Petra hoch, ich sah ihr an, dass sie stolz auf mich war und das machte mich glücklich.

Bis Holger und Petra mit dem Essen fertig waren verweilten ich und Sparkel in unserer Stellung, ich versuchte jede Bewegung zu vermeiden, meine “Hinterfrau” war da nicht so bemüht und so übertrug sich jede Bewegung von ihr direkt auf meine Möse, es kostete schon gewaltig Überwindung nicht sofort wieder den Dildo zu reiten, aber es gelang mir bis Petra diesen Doppeltdildo entfernte meine Geilheit zu unterdrücken. Beim anleinen meinte Holger wir hätten nun wohl die richtige Grundstimmung für die Glorryhole Wand und er sei schon gespannt wie der Wettkampf ausgehen werde. Petra grinste ihn an und mit einem Blick zu mir runter bestätigte sie seine Aussage, ja ich glaube die beiden Hündinnen sind jetzt wirklich schön rollig und werden uns sicher eine tolle Show liefern. Ich wurde bei der Wand an der rechten Seite platziert, während Sparkel links in Stellung ging, bevor wir starten durften wurden uns die Hände auf dem Rücken gebunden, so sollten wir freihändig Blasen und nicht die Hände zur Unterstützung nehmen.

Ok, jetzt sollte es also los gehen, der Schiedsrichter gab das Kommando und auf “Los” schnappte sich jede von uns den ersten Schwanz, ich saugte mich regelrecht fest, tief ließ ich den prallen Penis in meinen Rachen gleiten, meine Lippen umschlangen den Schaft und ich berührte mit meiner Nasenspitze die Wand, mit gleichmäßigen Bewegungen ließ ich den Schwanz immer wieder tief in meinem Rachen verschwinden und mit dieser Methode hatte ich schnell Erfolg, der warme Saft bereitete sich schon nach wenigen Minuten in dem Kondom aus, sofort kroch ich zum zweiten Loch, aus den Augenwinkeln sah ich Sparkel noch beim ersten Schwanz und war mir ziemlich siegessicher. Erneut begann ich wieder mit einem Deep Throat, meine Lippen umschlossen erneut den Schaft und auch dieser Kandidat genoss meine Technik, saugend und mit gleichmäßigen Bewegungen massierte ich den prallen Schwanz, erneut spürte ich schon nach kurzer Zeit wie sich der Samen im Kondom ausbreitete und schon war ich auf dem Weg den dritten Schwanz mit meinem Mund zu verwöhnen, Sparkel hing tatsächlich immer noch bei Nummer 1, ich würde sie vernichten dachte ich bei mir während mein Mund den dritten Schwanz in sich aufnahm, ich saugte, nuckelte und ein “Shit, was macht die kleine da” hinter der Wand, zeigte mir, dass auch dieser Kandidat Spaß an meiner Technik hatte.

Und das dritte Kondom füllte sich mit dem warmen Saft, somit war bereits jetzt klar, dass ich den Wettkampf gewonnen hatte, während ich den vierten Schwanz meine genze Aufmerksamkeit schenkte wechselte Holgers Sklavin zu Schwanz Nummer 2, das war wie Balsam auf meine Seele, jetzt zeigte ich der Kleinen was eine Sub drauf hat, mein Ziel war es den vierten abzumelken und dann den dritten von Sparkel noch zum Kommen zu bringen, jetzt wollte ich sie demütigen. Ich schaffte es tatsächlich vor dem kleinen Biest den vierten Schwanz abzumelken und schnappte mir ihren Dritten, dieser Blick, als ich mich an dem Schwanz neben ihr festsaugte und sie noch nicht Mal den zweiten zum Spritzen gebracht hat war eine Genugtuung für mich, nach 5 Minuten war auch hier mein Job beendet, mit einem Lächeln kniete ich mich hin und blickte zu meiner Konkurrentin, wie ein begossener Pudel blickte sie zu Boden, Petra kam zu mir und löste mir die Rückenfesseln, der Schiedsrichter verkündete meinen Erdrutschartigen Sieg und ich bekam reichlich Applaus von den Zuschauern, Petra streichelte mir über den Kopf und ich war so Stolz diesen Wettkampf gewonnen zu haben. Holger war weniger glücklich, mit einem Rohrstock auf Sparkels Hintern zeigte er seine Enttäuschung, sie Jaulte auf als der dünne Weidenstock auf ihren Po traf, die Schläge waren hart und mit viel Wut, ich hatte fast etwas Mitleid mit ihr, jedoch sie war sich ja so sicher das Sklavinnen besser sind als Subs. Mit einem breiten Grinsen ließ ich mir von Petra die Leine anlegen und mich Richtung Ausgang führen, stolz führet sie mich quer über den Hof, als wir etwas Abseits bei einer Baumgruppe waren beugte sie sich zu mir runter und meinte voller Begeisterung wie geil das den war, ich hätte ja Talente die sie nicht erahnt hätte und meine Idee auch noch den fünften Schwanz zu blasen sei genial gewesen. Ich war richtig verlegen als sie mich so lobte und ihre Ankündigung wir müssten jetzt nur noch den Abend überstehen, dann würde sie mir morgen früh vor der Abreise die große Überraschung präsentieren, hörte sich für mich extrem positiv an, was sollte jetzt noch groß passieren, ich wurde vorgeführt, von etlichen Männern gevögelt und meinen Wettbewerb hatte ich auch gewonnen, also viel mehr konnte nun wirklich nicht mehr passieren.

Ich durfte mich noch an der Hecke erleichtern bevor wir hoch in unser Zimmer gingen, zu zweit legten wir uns etwas zum Relaxen auf das Bett und schauten etwas Fernsehen als es an der Tür klopfte. Sofort sprang ich auf und ging in mein Hundekörbchen, ich wollte in den letzten Stunden zu 100% das folgsame Hündchen spielen, Petra ging in der Zwischenzeit zur Tür und öffnete diese. Es war Holger der ins Zimmer kam, er blickte zu mir und begann langsam in die Hände zu klatschen, sehr beeindruckend Frau Schmidt, sehr beeindruckend, da haben wir aber ein wirklich sehr talentiertes Hündchen, meine kleine Sparkel ist immer noch am Boden zerstört, hätte nie geglaubt das in so einem kleinen Hündchen so ein nimmersatter Blasebalg steckt, lobte er meine Leistung an den Glory Holes, danach wand er sich zu Petra, so meine Liebe, nun steht noch der Abend an, du weißt laut unserer Vereinbarung habe ich noch einen Wunsch frei damit unser Geschäft zum Abschluss kommt, Petra nickte und erwiderte Holger, sie wisse was der Deal war und sie würde sich daran halten. Ohne ein weiteres Wort verließ Holger wieder das Zimmer, nachdem meine Freundin die Tür wieder geschlossen hatte wollte ich natürlich sofort wissen was er damit meinte, Petra sagte nur geheimnisvoll, auch ich muss meinen Einsatz bringen an diesem Wochenende, so ist die Vereinbarung, was Holger vor hat kann ich die nicht sagen, doch ich garantiere dir es ist es wert.

Bis zum Abend blieben wir im Zimmer, zum Abendessen wurde ich wieder angeleint und durfte auf allen Vieren meine Herrin in den Speisesaal begleiten, wie auch an den anderen Tagen wurde mir und Holgers Hündin das Essen im Napf serviert und unser Platz war unter dem Tisch. Holger und Petra hielten Smalltalk und genossen das letzte Abendessen des Wochenendes. Gegen Ende des Essens wurde Holgers Stimmung schlagartig ernster, so meine liebe Freundin, es ist an der Zeit den letzten Teil unseres Geschäftes zu tätigen, ich habe mir für dich und Frau Schmidt etwas Besonderes einfallen lassen, hohl dein Hündchen unter dem Tisch vor und lass uns auf diesen Denkwürdigen Abend anstoßen. In diesem Moment näherte sich eine Frau unserem Tisch, sie war vollkommen nackt, trug nur einen Monohandschuh und einen großen Ballknebel mit Harness, um ihre Hüfte war ein Tablett gebunden, welches gleichzeitig mit 2 Ketten und Klammern an ihren Nippeln befestigt war, doch nicht nur diese Tatsache war etwas verstörend, die “Serviererin” war vollkommen haarlos und über der einen Brust war das Wort “Sklavin” tätowiert, während über der anderen Brust scheinbar ihr Name “Meika” stand, auf ihrem Venushügel standen die Worte “Spielzeug von Mia und Petra”, trotz des wenigen Lichts konnte man auch erkennen, dass ihre Brustwarzen eingefärbt waren. Langsam um nichts zu verschütten ging sie auf unseren Tisch zu, 3 Gläser befanden sich auf dem Tablett von denen Holger mir und Petra jeweils eines reichte, während er selbst das dritte Glas nahm.

Bevor er mit uns anstieß stellte er uns die Frau vor welche die Getränke brachte, das ist Meika, eine sehr willige Sklavin die von zwei guten Freundinnen ausgebildet wurde, Meika ist nun schon einige Monate bei uns, ihr wurde eine umfangreiche Ausbildung gegeben und ihre besonderen Fähigkeiten sind Blasen und Schlucken, Meika hat beschlossen ihr normales Leben aufzugeben und sich nun ganz auf ihre Ausbildung zur Sklavin zu konzentrieren, erklärte uns Holger. Auf die Frage von Holger ob Meika dies auch so sieht drang ein “Ja mein Herr” durch den Knebel und ein leichtes Nicken unterstrich die Aussage. Petras neuer Freund erhob nun das Glas und prostete uns mit den Worten, auf einen interessanten und für euch ereignisreichen Abend, ich und Petra waren noch immer etwas verwirrt von dieser Sklavin, erwiderten jedoch Holgers Aufforderung anzustoßen und tranken unser Glas mit einem Zug leer. Es dauerte nur wenige Minuten als ich merkte wie meine Beine schwer wurden und ich langsam zu Boden sackte, aus den Augenwinkeln sah ich auch Petra, die sich auf den Stuhl aufstützte und dann ebenfalls zu Boden viel, das war das letzte was ich mitbekam bevor bei mir die Lichter ausgingen.

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