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Goldesel, Teil 4 – Neue Wege?




Als wir sonntags von einem Freiluft-Termin zur├╝ck fuhren, meinte Alex: “N├Ąchste Woche kannst Dich erholen! Sammle Deine Kr├Ąfte, denn danach geht es rund. Muss es rund gehen.”
“Ach, hast Urlaub.” fragte ich ahnungslos.
“Viel besser!” freute sich die Dame “vieeel besser! Ich ziehe um! Die alte Wohnung war nix mehr. Viel zu klein, erst recht mit dem Mini-Sport-Studio. Neee neee. War echt nix mehr. Ich hab nun mehr Platz, der Sportbereich ist etwas gr├Â├čer, und ein paar ander Annehmlichkeiten…” Sie lachte geheimnisvoll. Als sie mich daheim absetzte, rief sie fr├Âhlich:”Schau doch mal am Freitag um 17:00h vorbei!”, gab mir die Adresse und brauste mit ihrem teuren blauen Flitzer davon.
Zur vereinbarten Zeit fand ich mich am angegebenen Ort und schaute auf ein recht neues Reihenendhaus. Da am Klingelsc***d keine Name stand, z├Âgerte ich etwas. Aber da zog Alex sch├Ân freudig lachend die T├╝re auf und rief “Hereinspaziert!” Schon der Eingangsbereich war nicht billig. Stolz f├╝hrte sie mich herum. Im oberen Stockwerk war nun ihr Privatbereich, der separiert war. “Nur f├╝r mich!”, freute sie sich. “Frau g├Ânnt sich ja sonst nix!” kommentierte sie neckisch ihre neue und nicht billige Einrichtung.
Im Parterre begann das, was sie “unseren Arbeitsbereich” nannte: Im Keller eine Mini-Sauna (“zum Anschwitzen”), Mini-Fertig-Pool (“zum Abk├╝hlen”) und eine Mini-Bar (“zum Refill und… Enthemmen, je nach Wunsch”). Alles war geschmackvoll eingerichtet. Zur├╝ck im EG ein kleines B├╝ro und eine gro├čz├╝gige “Arbeitsfl├Ąche” mit Sofas, St├╝hlen, Deckenstrahlern und anderen Utensilien, deren Sinn sich mir erst mal nicht erschloss. Sch├Ân und …teuer…
“Und hier noch unsere Foto-Ecke…. Ist echt sch├Ân geworden. Gef├Ąllt es Dir?” fragte sie mit stolzer Brust.
“Ja.. schon…, aber schon recht teuer das Ganze…” staunte ich.
Alex legte die Stirn in Falten und bedauerte: “Ja leider, mein ganzes Erspartes ist futsch, immerhin keine Schulden… bei der Bank. Denn fing sie an zu strahlen: “Und deswegen m├╝ssen wir nun hart arbeiten, dass ich meinen Lebensstandard auch wieder herstellen kann. Ich hab mir da auch schon ein paar Ideen gemacht, mein teures Goldeselchen.”
“Moment, wann kommt denn Mona zur├╝ck?” fragte ich erstaunt.
“Ach Mona…” kicherte sie “Mona hat Wohnung, Auto und Krempel sehr gut verkauft, wohnt nun in Californien und genie├čt nun dank des mit Dir erwirtschafteten Geldes ihre Zeit als Privatfrau.” Als ich erstaunt schwieg, schob sie lachend nach: “Na das Geld der Kundinnen und das Geld, das ich f├╝r Dich bezahlt habe. Du geh├Ârst seitdem mir, mein Goldeselchen. Warst nicht billig… aber hast Deine Preis ja auch schnell reingearbeitet. Danke, bist ein flei├čiger Genie├čer!” Sie legte die Stirn in Falten. “Da ich nun blank bin, muss ich Deinen Orga-Beitrag erh├Âhen. Schlie├člich hast Du von der neuen Einrichtung ja auch nur Vorteile! Also 30EUR beim Einzeltermin und 70EUR bei Gruppen sind nun Tarif.”
“Aber…”
“Nix aber! Kannst Dir die M├Ądels ja selber suchen!”
Sie fl├Ązte sich auf das Sofa, blitzte mich an, klatschte in die H├Ąnde und fuhr fort: “Und nun auf zu neuen Taten! Schlie├člich kommt vom Rumschw├Ątzen kein Geld herein! Ich hab auch die Preise f├╝r die GDs etwas erh├Âht, was sie schon akzeptiert haben. Weiterhin habe ich unser Angebot erweitert, damit Du mehr -├Ąh- Entfaltungsm├Âglichkeiten hast.” Es klingelte. W├Ąhrend sie aufstand, erg├Ąnzte sie l├Ąchelnd “und auch offline m├╝ssen wir was bieten!”
Zur├╝ck kam sie mit unserer Premium-GD, die ein paar Kisten schleppte.
“Michi hat mich auf die Idee gebracht, denn sie hat mit ihrem Mann” Michi hustete.. “ok, mit ihrem Bl├Âdmann, der aber sehr spendabel ist, ein Foto- und Filmstudio. Also an die Arbeit!”
Zu dritt bauten wir die Film- und Foto-Ausr├╝stung auf. Sah echt professionell aus. Verschiedene Dinge lie├čen sich per Funk steuern. Michi wies Alex in die Technik ein. Die Probeaufnahmen waren zu vollster Zufriedenheit.
Sofort wurde mit der Arbeit begonnen. Immer eine Dame filmte oder fotographierte, wie ich der anderen die F├╝├če k├╝sste, die Sohlen leckte, die Zehenzwischenr├Ąume polierte, wie sie ihre F├╝├če lachend durch mein Gesicht wischten, wie sie meinen Steifen mit Fu├č, Hand und Zunge reizten bis zum Abspritzen, wie ich ihre schmutzigen oder mit meinem Sperma benetzten F├╝├če sauberleckten durfte. Wenn sie beide gemeinsam von mir verw├Âhnen liessen, kam die Funkfernsteuerung zum Einsatz. Die Damen hatten einen Heidenspa├č, vor allem, wenn sie mir in den Mund pinkelten und ich schluckte. Michi fand das besonders toll, weswegen sie auch immer viel trank. Samstag und Sonntag wurde durchgearbeitet.
Samstagabend gab es Spargel zum Abendessen. “Damit unser Goldeselchen auch eine geschmackliche Variation genie├čen kann!”, spotteten sie, gaben sich ein High-5 und schlugen ordentlich zu. Richtig, sonntags hatte ihr Urin eine sehr eigenwillige Note. Und ich mu├čte mich zum Schlucken ├╝berwinden. Die M├Ądels bemerkten dies und hatten umso mehr Spa├č!
“Und nun zum letzten Take!” kicherte Alex schadenfroh.”Hat mir Mona mal erz├Ąhlt… Leg Dich mal auf den R├╝cken!”
Dann stellte sie zwei St├╝hle neben mich, richtete die Kameras auf meinen Schwanz … und schmierte mir kichernd Zuckercreme auf meinen sensiblen Punkt. Michi richtete einen Spezialscheinwerfer darauf, dessen Lichtquelle man nicht sah. Dann dimmte sie das Licht und zauberte zwei Gl├Ąser Rotwein hervor. Derweil lie├č Alex 6 Schmei├čfliegen fliegen, die sie diese Woche “geerntet” und in einer T├╝te gehalten hatte. Seufzend setzten sich die Damen “Endlich mal hinsetzen und zuschauen…” Sie prosteten sich mit Champagner zu und Michi bedankte sich: “Alex! Das war das allergeilste Wochenende meines Lebens! Danke! Du hast’s echt drauf!”
“Keine Ursache! Hat mir auch Spa├č gemacht. Wir erg├Ąnzen uns echt prima!” antwortete Alex jovial. W├Ąhrend sie darauf warteten, dass sich die Fliegen auf meinem Penis niederlie├čen, besprachen sie gesch├Ąftliche Dinge: Dass die schreibgesch├╝tzten Datensticks geliefert seien, dass mit dem Verlag alles klar sei. Und so erfuhr ich auch, dass am kommenden Wochenende ein maskulines Shooting f├╝r mich anstand, was immer das auch sein mochte.
Als die ersten beiden Fliegen meinen Penis umschwirrten, verstummten die Damen, und Michi startete per Funk Film und Foto-Aufnahmen. Atemlose Spannung lag in der Luft. Als die Fliegen landeten, quietschten die Damen vor Freude und hielten sich die Hand vor den Mund. Mit einem hektischen “Schau mal! Schau mal! Schau mal! Schau mal!” verfolgten sie Fliegen, die auf meine St├Ąnder hinundher liefen. Ich bewegte mich Richtung Explosion. Michi verbesserte die Positionen der Kameras und zoomte verschiedene davon. Mittlerweile tupften die Fliegen die Zuckercreme und trieben mich immer weiter… bis ich nicht mehr konnte und sto├čweise mein Sperma auf meinen Bauch spritzte. Die Damen mu├čten erst das Gesehene erfassen, dann brachen sie in br├╝llendes Gel├Ąchter aus schmissen beim Aufspringen die St├╝hle um, h├╝pften johlend im Zimmer umher und fielen sich in die Arme vor Lachen. Es war eine Freude! “Einfach nuuur geil!!” atmete Alex schwer.
Am Wochenende darauf waren zwei weitere M├Ądels da. Aber dieses Mal bekamen sie Geld. Sie wurden Double1 und Double2 genannt.
“Letztes Mal waren Damen die Zielgruppe. Heute sind die Herren dran!” freute sich Michi. Nun filmte oder fotographierte immer Michi, wie ich den Doubles die F├╝├če k├╝sste, die Sohlen leckte, die Zehenzwischenr├Ąume polierte, wie sie ihre F├╝├če lachend duch durch mein Gesicht wischten, wie sie meine Steifen mit Fu├č, Hand und Zunge reizten bis zum Abspritzen, wie ich ihre schmutzigen oder mit meinem Sperma benetzten F├╝├če sauberleckten durfte. Michi und Alex hatten wieder einen einen Heidenspa├č, dieses Mal eben nur hinter der Kamera. Und dieses Mal durfte ich den Doubles in den Mund pinkeln, und sie mu├čten schlucken. Um mich zu schonen hatte Alex eine Kunstpenis besorgt und mit Gelatine, Wasser und Milch Kunstsperma hergestellt. So konnte ich oft “abspritzen”: In den Mund, auf Gesicht, Brust und Bauch und nat├╝rlich in die Vagina der Doubles, die auch Spa├č an der Session hatten Als diese mir beim Facesitting ihre schleimigen Muschis durch das Gesicht schmierten, raunte Alex: “Das schneiden wir auch in die female-Ausgabe… Unsere Muschis geh’n ja niemanden was an!”
Beim Abendessen samstags wurden die Sonntags-Takes besprochen. So durften dann die Doubles mir in den Mund pinkeln. “Hey, es gibt ja Spargel!” freute sich Double1 “Das gibt morgen dann einen Riesenspa├č f├╝r uns!”
“Richtig! Ein Riesenspa├č!” kicherte Alex “Lasst es Euch schmecken, damit es ihm schmeckt!” Alle 4 Damen sch├╝ttelten sich vor Lachen und griffen zu.
Wie erwartet musste ich mich sonntags beim Pissdrinking schon ├╝berwinden. Das bereitete allerdings allen 4 Damen gro├čen Spa├č.
Zum Schlu├č durften sich die Doubles ihre F├╝├če von mir sauberlecken lassen, nachdem ich ihnen mein echtes Sperma dank ihrer tollen Fu├čarbeit auf selbige gspritzt hatte.
Zwei Wochen sp├Ąter fand ich ein Paket vor meiner Haust├╝re: “F├╝r unser flei├čiges Goldeselchen” stand darauf. Im Begleitschreiben dankten Alex und Michi mit warmen Worten f├╝r meine Mitarbeit. zum Schlu├č stand: “Auf eine weitere gute Zusammenarbeit! Unsere F├╝├če warten schon auf Deinen Schwanz und Dein Gesicht!” Darunter waren die zwei Fu├čabdr├╝cke der beiden Damen.
Im Paket waren die zwei B├╝cher: F├╝r Jungs und f├╝r M├Ądels. Edel aufgemacht und auch ein stolzer Preis… auch f├╝r DIN A4-Format und 80 Seiten … mit doppelseitigen Fotos oder mal auch 4 Fotos bzw. 1 Foto auf einer Seite. Detailgetreue Nahaufnahmen vor meinem Schwanz mit und ohne Sperma, alle m├Âglichen Aktionen, die wir gemacht hatten. Und nat├╝rlich auch die Fliegen. Richtig, die Facesitting-Fotos im M├Ądels-Buch waren die Fotos mit den Doubles. Aber man mu├čte schon seehr genau hinschauen, um das zu erkennen. Die Ausrichtung von Jungs- und M├Ądelsbuch war nat├╝rlich zielgruppenorientiert. Auflage 1 – 100.000…. Ups.
In der Folgezeit hatte ich richtig viel zu tun, und Alex freute sich, dass sie viel Geld einnehmen konnte. Lachend nahm sie monatlich meinen inzwischen ansehnlichen Organisationsbeitrag entgegen.
Als zus├Ątzlichen Service f├╝r die GDs bot sie nun Foto- und Filmaufnahmen an, die gerne gebucht wurden ob der professionellen Ausr├╝stung und Aufmachung. Auf diese Weise machte Alex zus├Ątzlich Kasse und die GDs konnten sich ganz darauf konzentrieren, sich von mir die F├╝├če verw├Âhnen zu lassen, mir in den Mund zu pinkeln, auf meinem Gesicht sitzend sich lecken zu lassen oder sich an meiner Ejakulation mit allen m├Âglichen Folgen zu erfreuen.
Alex lobte sich, dass sie das Men├╝ um Oral- und Vaginalsex erweitert hatte, denn das wurde immer ├Âfters dazugebucht, weswegen sie mehr Kasse machen konnte. Meist erfolgte das Dazubuchen spontan im Rausch der Stimmung, wie sie frohlockte und nach├Ąffte “Auja, komm spritz es mir rein! Besorg es mir! Egaal, nimm mich JETZT!”
Inhouse wurde gerne After-Sport in Kombination mit Doggy-Band gebucht, wobei wir alle unsere Freude hatten: Ich, weil ich noch nie an sovielen schwitzigen Frauenf├╝├čen lecken durfte, noch nie soviele salzige Sohlen in meinem Gesicht begr├╝├čen durfte. Die GDs, die ihre helle Freude eben daran hatten und es genossen, oben auf zu sein. An ihren entspannt-lustvoll-freudigen Gesichtern hatte auch ich meinen Spa├č! Und nat├╝rlich Alex, die richtig Geld scheffelte. Im Winter wurde mehr Facesitting in der Sauna gebucht: Toll, den Frauenschweiss genie├čen zu d├╝rfen, der an ihrem K├Ârper herunter in meinen Mund lief.
Ein weitere Renner wurden After-work-Verw├Âhnungen. Die GDs hatten wohl sich extra darauf vorbereitet, denn viel zahlten schon erwartungsvoll-lachend die Geruchszulage vorab. Und dann freuten sie sich daran, wie ich meine Zunge ├╝ber ihre armomatische Sohle und durch die Zehenzwischenr├Ąume tanzen lassen musste. Gro├čz├╝gig spotteten die GDs, dass ich die Fusselgeschenke, die ich fand, behalten d├╝rfe, und dass ich dankbar sein solle, dass ich ihren Fu├čschwei├č ablecken d├╝rfe oder ihren salzigen Urin des Tages trinken d├╝rfe.

Als wir eines Abends die letzte Gastdame, die begl├╝ckt, heiter und beschwingt davonst├Âckelte, verabschiedet hatten, lachte mich Alex feist an, t├Ątschelte meinen nackten Penis und kicherte: “Danke liebes Goldeselchen! Das war echt toller Einsatz heute wieder. Macht Dir ja auch Spa├č! Und mittlerweile bin ich wieder richtig im Plus…”
“Moment, Du warst doch nie im Minus…”
“Naja, in der Summe vielleicht nicht. Aber Privat-Alex hat Gesch├Ąfts-Alex einen Privatkredit gegeben, schlie├člich mu├čte das Haus, die Einrichtung, die Technik und die B├╝cher finanziert werden. Alles per Kredit, denn Gesch├Ąfts-Alex hat nie Geld…” s├Ąuselte Alex provokant.
“Und? Konditionen?” fragte ich
“Och… 20% pro Quartal und 5k Bereitstellungsgeb├╝hr, auch pro Quartal… also jeweils angefangens Quartal…”
“Ist das nicht Wucher?”
“Ahwaaa,” lachte sie zufrieden und pr├Ąsentierte ihre neue, teure Uhr, “Privat-Alex muss ja an sich denken. Und was kann sie, wenn Gesch├Ąfts-Alex nie Geld hat… Da hilft sie gerne, auch wenn es ungl├╝cklich gelaufen ist…” Wohlig streckte sie sich. “Am Quartals-Ultimo ausgezahlt und die letzte Rate konnte erst letzens am Quartals-Primo erfolgen. Aber dank Dir, mein flei├čiges Goldeselchen ist ja nun alles bezahlt! Und Privat-Alex kann sich ein paar Annehmlichkeiten leisten. Sogar die zweite Auflage ist schon bezahlt. Dankesch├Ân!”
Wie auf Kommando kam Michi reingeschneit und dr├╝ckte uns euphorisch je ein P├Ąckchen in die Hand: “Druckfrisch!!! Die zweite Auflage! Die erste ging weg wie warme Semmeln! Beide B├╝cher ausverkauft! Ruck zuck!”
Ich packte aus. “Erweiterte Ausgabe” las ich stolz. 20 Seiten mehr und mit Stick, der alle Fotos und die Filme enthielt. Auflage 100. -250.000… Und beim Preis hatten sie auch ordentlich zugelegt dank “Premium”-Ausgabe! Da r├Ąumte Alex ordentlich ab.
“├ťbrigens haben sich Mona und die Doubles auf die Vorabversion per Stick gemeldet.” freute sich Michi und las die lobenden Mails vor. Vor allem der Schu├č, also das mit der Fliege sei gut gelungen gewesen; sie h├Ątten sich vor Lachen schier in die Hose gemacht.
“Wie bist Du eigentlich daran beteiligt?” fragte ich Michi, die auch eine neue Uhr am Handgelenk trug.
“Och” lachte sie “Ich finanziere die Drucke vor per Kredit f├╝r Gesch├Ąfts-Alex und bin mit 15% am Gewinn beteiligt.” Da ich fragend schaute, fuhr sie fort:”10% Zinsen und 2k Geb├╝hr pro angefangenes Quartal bei den 2 Ausgaben. Bei den kleinen B├╝chern generell 30% des Betrags.”
“Ganz sch├Ân ├╝ppig. Und dann noch gestaffelte Kredite…” meinte ich:
“Schlie├člich m├╝ssen wir M├Ądels zusammenhalten und auch f├╝r sp├Ąter was zur├╝cklegen!” lachte Alex und patschte mit Michi ein High-5. Diese erg├Ąnzte: “Zur├╝cklegen, damit wir uns zur├╝cklehnen k├Ânnen…”
“Welche kleinen B├╝cher?” fragte ich
“Dussel!”kicherte Alex “na die von den Sessions mit GDs, bei denen ich fotografiert und/oder gefilmt habe, damit die GDs sich auf das Genie├čen konzentrieren k├Ânnen!” Sie lachte fr├Âhlich, ├Âffnete einen Schrank, in dem etwa 70 B├╝chlein im DIN-A-5-Format standen, etwa 1cm dick. “Das sind die einzelnen Belegexemplare.Sie kruschtelte zwei heraus und reichte sie mir: “Eins mit Filmstick und eines ohne, also waren nur Fotos gebucht” Ich l├Ąchelte, denn ich erinnerte mich an die zwei Sessions: Die mit Film fand an einer Grillstelle im Wald statt. Hier wollte eine GD sogar eine Gesichtsbesamung, was die Stimmung sehr angeheizt hatte… Die reine Fotosession hatte hier stattgefunden.
“Gesalzene Preise…” murmelte ich, als ich den aufgerufenen Betrag “Da machst echt gut Kohle…”
“Du magst es ja auch salzig! Sowohl bei F├╝├čen als auch bei Pippi!” lachte Michi schnell und gr├Âhlend.
“Richtig, und unser Goldeselchen hat uns ja gerne die Kreditschuld abgearbeitet!” pflichtete ihr Alex bei und dr├╝ckte einen Ku├č auf meinen Schwanz. “Und die GDs zahlen das gerne. Da hat noch keine gemeckert. Kleinserie ist halt teuer.”
“Ganz sch├Ân aufw├Ąndiges Layout.” bemerkte ich “wann machst denn das? Schlie├člich mu├čt ja auch noch arbeiten?”
“Sch├Ą├Ą├Ątzchen!!!” rief sie und rollte mit den Augen. “Ich arbeite schon lange nicht mehr. Schlie├člich mu├čte das alles” Sie machte eine raumgreifende Bewegung “geplant, organisiert, finanziert, gekauft und installiert werden. Ich widme mich also nur noch meinem Goldeselchen… Aber nun wollen wir uns mal unsere neuen Ausgaben der gro├čen B├╝cher anschauen.”
Alex zog das M├Ądel-Buch heran und schlug es auf. W├Ąhrend sie mit der linken Hand bl├Ątterte und lobend die Fotos kommentierte, spielte sie gedankenverloren an meinem Penis rum.
“├ähmmm ” wandt ich ein, aber mit einem “Gschsch!” brachte sie mich zum Schweigen.
Also lie├č ich es geschehen, und mein St├Ąnder wuchs zu vollen Gr├Â├če. Einerseits durch die Hand von Alex, andererseits durch die echt ant├Ârnendes Fotos. Aber bevor ich abspritzen konnte, schlug sie das Buch mit einem “Sehr sch├Ân!” zu und nahm die Hand von meinem St├Ąnder weg.

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