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Goldesel, Teil 7 – Durst wird gestillt.




Am folgenden Samstag brachte ich morgens meinen üblichen Briefumschlag mit meinem Organisationsbeitrag zu Alex, die mit einem Lächeln auf den Lippen die Scheinchen zählte.
“Na, Kleinvieh macht auch Mist, wenn man die Monate betrachtet.” freute sie sich diebisch. “Heute haben wir was Besonderes im Programm! Die Kundin K17 wünscht Dich alleine zu haben. Und bei deem Preis konnte ich nicht nein sagen. Und wenn Du schon in der Ecke ist, kannst Du auch vorher noch bei K23 vorbeischauen.”
Sie gab mir einen Zettel mit den Adressen und Uhrzeiten. “Von Dir bekomme ich dann heute Abend zwei Umschläge. Vielleicht kannst ja auch noch selber was akquirieren.”
“Und was machst Du?”, fragte ich.
“Och, erst mal noch Deinen Plan für morgen. Und dann mal sehen. Vielleicht Freibad oder Shoppen. Jedenfalls keinen Stress; schließlich hast Du ja auch Deinen Spaß!” Sie lachte zufrieden.
Also fuhr ich los zu K23, die staunte, dass ich alleine erschien. Sie setzte sich auf das Sofa und ließ sich von mir ausgiebig die Füße lecken und küssen. Sie hatte die Augen geschlossen und genoß jede Sekunde. Als das Telefon klingelte, nahm sie ab und führte das Telefonat. Es war wohl eine Bekannte.
“Mir geht es grad richtig gut!” lachte sie in das Mikro “Ich sitze auf dem Sofa und lasse mir grad die Füße verwöhnen: Küssen – Lecken – Lutschen” Dabei steckte sie mir ihren rechten Fuß in den Mund und wackelte mit den Zehen. “Was? Glaubst nicht? Dann komm doch vorbei! … Nee, duschen brauchst nicht. Ich war heute morgen ja auch schon joggen. Also bis gleich… Ach haaalt, Foto nicht vergessen!” Beim Auflegen lachte sie fröhlich. “Ich buch noch was dazu!”
Fünf Minuten später klingelte es, K23 stand auf und ging zur Tür. Zurück kam sie mit ihrer Bekannten, welche schon erwartungsvoll rote Backen und fiebrige Augen hatte.
“Wie funktioniert das?” würgte sie hervor. Man konnte ihr ansehen, dass sie es kaum erwarten konnte.
“Setz Dich erst mal auf das Sofa und genieße!” antwortete K23 gönnerhaft. Die Bekannte B riß sich förmlich die Schuhe und Strümpfe von den Füßen und hüpfte mit einem “Ich wollte mir schon immer mal die Füße küssen lassen!” auf das Sofa. Also zögerte ich nicht und leckte die Sohlen, die schon Aroma hatten. Während ich mein Bestes gab und keinen Quadrat-mm ihrer schönen Füße ausließ, schnurrte sie wie ein Kätzchen und rollte wohlig ihre Schultern.
“Das geht auf meine Rechnung! Das nächste Mal zahlst halt Du” meinte K23, nahm die Kamera von B und machte ein paar Fotos.
“Zieh Dich doch mal aus, damit wir was sehen!” fuhr sie betont nebensächlich fort. B traute ihren Augen nicht, als ich mich langsam auszog. Freudig bemerkte sie, dass K23 das fotografisch aus verschiedenen Perspektiven dokumentierte. “Damit wir auch später noch was davon haben!”
Als ich nackt war, richtete K23 völlig ungeniert die Kamera auf meinen Schwanz und zoomte auch noch. Das gefiel auch meinem Schwanz, der sich flugs aufrichtete. Nun saßen beide Mädels auf dem Sofa und freuten sich, dass ich ihre Füße verwöhnte: Sowohl mit Gesicht, Mund, Zunge, Bauch und Schwanz.
Dann bedauerte K23, dass es schon so spät sei. Sie habe noch zu tun. Also zog ich mich wieder an, hatte aber noch einen leichten Fußgeschmack im Mund, was ich aber nicht als unangenehm empfand.
K23 besprach mit B, dass sie einen neuen Termin ausmachen wollten, woraufhin sich B voller Vorfreude verabschiedete. Die Dame des Hauses machte einen zweiten Umschlag mit den Zusatzleistungen fertig und brachte mich lächelnd “Danke für die Spontanität” zur Türe.
Da bis zum Termin mit K17 noch Zeit war, schlenderte ich durch den Park, in dem ich auf K59 traf. Spontan ließ sie sich von mir auf einer ruhigen Parkbank die Füße verwöhnen. Neckisch meinte sie “Schmeckt’s?” Und nestelte dabei an ihren Haaren.

Dann war es Zeit für K17. Ich war noch nicht an der Türe, als die Dame öffnete. “Ah, meine Geburtstagsüberraschung…” Jetzt wußte ich auch, warum der Preis so toll war: Etwa 10 Damen warteten schon. Der Reihe nach durfte ich allen die Füße verwöhnen, wobei manche schon sehr herb schmeckten. Dann würfelten sie, wer mir nach und nach was Ausziehen durfte. Freudig schauten sie mir auf meinen Ständer, den die Hausherrin unter einem Blitzlichtgewitter streichelte, bis ich abspritzte. Soweit noch alles im Rahmen.
“Du mußt Dich hinlegen, damit Du Dich erholen kannst!” raunte die Hausherrin mit einem seltsamen Blitzen in den Augen und deutete auf meinen erschlafften Penis. “Aber bei deem Preis mußt Du uns doch noch dienen… Komm mit!”
Sie zog mich ins Bad, wo eine große Plastikwanne lag, in der ein Stuhl mit aufgeschnittener Sitzfläche stand. Ich mußte mich in die Wanne legen, mit dem Gesicht nach oben, direkt unter dem Stuhl. Zufrieden justierte K17 ein paar Kameras. Die mittlerweile 14 Damen standen kichernd daneben, alle mit einem Glas Prosecco in der Hand.
“Die Toilette ist fertig!” krähte K17 fröhlich “Die Kameras starten automatisch. Wer fängt an?”
Nach einer kleinen Pause führte sie fort: “Ok, dann ich.” Schnell zog sie Schuhe und Strümpfe aus, stieg über den Wannenrand auf meinen Bauch. Dann öffnete sie die Hose und streifte sie sich samt Slip zu den Knien, bevor sie sich auf den Stuhl setzte. Ich sah ihre schöne rote Muschi. Unter dem Jubel den anderen pinkelte sie mir in den Mund, hörte aber nicht auf, als ich schluckte. Somit pinkelte sie mir ins Gesicht, und es lief einiges in die Wanne. Als sie fertig war, stand sie auf und hopste von meinem Bauch runter.
“Die Toilette ist eröffnet!” Die Mädels stießen an und gingen wieder ins Wohnzimmer. Nach 5 Minuten kam die erste Dame schüchtern ins Bad, zog sich untenrum komplett aus, bevor sie sich auf den Stuhl setzte und mir ebenfalls in einem Rutsch ins Gesicht pinkelte. Mit ihren Füßen streichelte sie dabei kichernd meinen Schwanz. Und so kam eine nach der anderen, um mich anzupinkeln, was sie sehr genossen. Im Wohnzimmer ging es hoch her, und der Alkohol floss in Strömen. Und somit auch die Pisse. Bald lag ich in einem See aus Urin. Immer aufgekratzter wurde die Stimmung. Eine Dame konnte es sich nicht verkneifen, meinen Schwanz kichernd so zu reizen mit ihren Füßen, bis ich abspritzte. Freudig rief sie nach den anderen, die lachend Fotos machten. Ab dann ließen die Damen die Schuhe an, wenn sie auf meinen Bauch stiegen.
Dann kam eine Dame herein, der man schon die Schlagseite ansah. Sie zog die Hose runter und plumpste auf den Stuhl. Sie lachte dreckig. Zuerst kam nichts, doch dann lief ein warmer Strahl in mein Gesicht. “Das ist alles für Dich, Du Pissgurke!!” freute sie sich. Dann planschte sie ihre Füße in dem See aus Urin, der mich umgab. Mit Freude ließ sie sich ihre Füße sauberlecken, um sie erneut in die Pisse einzutauchen. Dann platschte sie mit ihren Sohlen so das Pippi, dass es mir ins Gesicht spritzte. Von ihrem Gejauchze waren inzwischen die anderen Damen angelockt worden und freuten sich, dass ich das Gesicht verzog.
Die Gastgeberin empörte sich: “Der Piss-Peter sträubt sich? Das muss bestraft werden!” Sie holte einen Becher aus der Küche und bat alle Damen zur Seite. Dann schöpfte sie Urin aus der Wanne und schüttete ihn mir ins Gesicht. Der Urin lief mir in die Nase und überall anders hin.
“Geil! Waterbording mit Pisse. Tolle Idee!” lobte eine Dame kreischend. Zum Schluß mußte ich meinen Mund aufsperren und ein paar Becher vom “Cuvee a la pissoise” schlucken. Sehr zur Freude der Damen.
“Soll ihm eine Lehre sein! Und wir haben Spaß!” kicherte die Hausdame schadenfroh in die Runde und schickte alle aus dem Zimmer.
Als ich geduscht hatte, waren alle Damen gegangen. Ich bekam den Umschlag und verabschiedete mich. K17 kicherte mir aufgekratzt hinterher.

Alex war bester Stimmung, als ich aufkreuzte und die Umschläge abgab. Mit leuchtenden Augen zählte sie das Geld.
“Prima!” lobte sie “Ich war im Freibad, dann war ich shoppen. …. Und Du stinkst wie eine Kloschüssel.” Lachend wedelte sie sich mit der Hand frische Luft zu und schickte mich gleich nochmals unter die Dusche. Mit Zähneputzen und extra aromatischem Duschgel. Dann zeigte sie mir teure Schuhe, Klamotten und Schmuck. “Und am Ende des Tages habe ich noch Geld verdient! Komm her und küss mir die Füße!”
Während sie anderntags neue Sachen auspackte, ließ sie sich dabei von mir die Füße verwöhnen. Dabei jauchzte sie vor Freude: “Das machen wir nun immer so! Du genießt und ich shoppe!”
Bei aushäusigen Terminen war ich nun alleine unterwegs, während sie das Leben genoß. Sie strahlte mich schon immer an, wenn ich aufkreuzte, um ihr die Umschläge zu bringen. Neuerdings durfte ich mich mit angewinkelten Beinen auf den Boden legen. Dann setzte sie sich auf mein Becken, lehnte sich an meine Oberschenkel und stellte ihre Füße in mein Gesicht. So konnte ich ihre Sohlen lecken, während sie telefonierte, ihre neu geshoppten Sachen auspackte oder einfach nur da saß und die Fußverwöhnung genoß.
“Ich muss mich mal erholen!” eröffnete mir Alex und erklärte, dass sie mal von November bis März in den Süden gehe. “Der Winter ist nix für mich! Du kannst ja solange alleine weitermachen. … schließlich muss ja Geld reinkommen.” Sie ordnete an, dass ich jeden Termin im Kalender eintragen müsse; und dass sie hinundwieder auch Termine vereinbare für mich. Damit auch alles stimmt, würde Michi die Abrechnungen übernehmen.
Damit verschwand Alex in den Winterurlaub.
Da ich nun nach getaner Arbeit die Umschläge öffnete, sah ich nun erst, wieviel Geld Alex verdient haben mußte. Kein Wunder, dass sie sich ihren luxuriösen Lebensstil leisten konnte.
Michi hatte dafür, dass sie die Abrechnungen machte, freie Verfügung. Die nutzte sie aus, dass ich sie nackt empfangen mußte. Manchmal hatte sie Bekannte dabei, denen ich die Füße verwöhnen durfte.
“Die gehören zu mir und kosten nix!” freute sich Michi, und die Damen freuten sich über die kostenlose Fußverwöhnung. Und ich hatte auch meinen Spaß.
Einmal gab es einen Videoanruf von Alex, die mal nach dem Rechten schauen wollte. Sie lobte mich, dass ich so fließig war, und dass sie auch im Urlaub verdiente.
“Nur schade, dass ich auf Deine Fußverwöhnung verzichten muss!” lachte sie. “Du hast ja wenigstens Michi als Ersatz…”
Als Alex dann Anfang April aus dem Süden heimkam, war sie richtig erholt. Sie hatte telefonisch angeordnet, dass ich sie nackt zu empfangen habe. Allerdings war ich überascht, dass sie eine Besucherin dabei hatte, als sie die Türe öffnete.
“Das ist mein Goldeselchen, von dem ich Dir erzählt habe.” lachte Alex, während die Besucherin mich mit leuchtenden Augen musterte: “Cool, so einen Empfang muss ich auch daheim durchsetzen!” Alex schubste sie Richtung Sofa, und beide setzen sich.
“Wieso werde ich nicht so begrüßt, wie sich das gehört?” lachte Alex. Also setzte ich mich vor ihr auf den Boden, zog ihr Schuhe und Strümpfe aus und begann die Füße, die schon ein herbes Aroma hatten, zu verwöhnen: Lutschen, lecken, küssen. Während sich Alex genießend und mit geschlossenen Augen zurücklehnte, schaute die Besucherin mit aufgerissenen Augen und offenen Mund fasziniert, ja schon fast ungläubig zu.
Zufrieden murmelte Alex: “Also nach so einem langen Flug tut mir das echt gut…” um nach einer Pause hinzuzufügen: “Wir haben auch einen Gast!” Ich hatte verstanden, mußte aber fast nichts ändern, weil sich die Dame schon selbst Schuhe und Strümpfe runtergerissen hatte und mir erwartungsvoll ihre ebenfalls stark duftenden Füße vor das Gesicht streckte. Gerne startete ich mein Verwöhnprogramm. Sie gab sich dem Genuss hin und schnurrte: “Richtig, das tut mir richtig gut.” Die Mädels schauten sich an und lachten zufrieden.
“Schau mal, der hat ja einen Ständer!” kicherte die Besucherin B.
“Den kann man gar nicht so alleine stehen lassen.” gurrte Alex zurück. Also legte ich mich quer, sodaß sich B ihre Füße mit Mund und Gesicht verwöhnen lassen konnte, während Alex es genoß, mit ihren Füßen meinen Ständer zu bearbeiten. Wie selbstverständlich zog B ihr Smartphone und begann Fotos zu machen. Alex widmete sich natürlich besonders meinem Bändchen, breit grinsend ihrer Macht bewußt. Ich bewegte mich Richtung Höhepunkt und begann schwer zu atmen.
“Bald ist es soweit. Halt nur drauf” freute sich Alex zu B.
“Hab auch schon auf Film umgestellt.” kicherte B, während sie genießend ihre Fußsohlen über meine Zunge gleiten ließ.
Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Und unter Johlen der Damen, spritze ich mein Sperma auf meinen Bauch. Schnell veschmierten sie dieses mit ihren Füßen und ließen sie sich dann wieder sauberlecken.
Versonnen lächelte Alex: “So liebe ich das: Ich genieße, er arbeitet; ich geh in Urlaub, er arbeitet. Und ich hab in den 4 Monaten echchcht gut verdient.” Sie lachte und tätschelte mit ihren warmen Sohlen mein Gesicht: “Hat ihm ja auch Spaß gemacht!”
Als B gegangen war, klatschte Alex in die Hände: “Nun erst mal Bilanz ziehen!” und schaltete den Rechner ein. Sie senkte den Bürostuhl, so dass ich meinen Kopf darauflegen konnte. Schnell hatte sie Hose und Slip ausgezogen. Genüsslich setzte sich sich auf mein Gesicht und schüttelte kurz ihr Becken zurecht. Während ich ihre Muschi leckte, loggte sie sich ein und begann die Zahlen zu prüfen. Zufrieden kommentierte sie das, was sie sah. Und sie wurde immer zufriedener, was ich daran merkte, dass sie feucht wurde. “Hey, das wird ja immer besser!” freute sie sich ” immmmer besser, warst ja richtig fleißig!” Und als sie die Endsumme ausgerechnet hatte: “Boah, geiiil! Weißt Du was, mein Goldeselchen, da hast wieder eine Belohnung verdient! Mund auf!” Mit einem kehligen Lachen ließ sie ihren Urin in den Mund laufen, den ich bis zum letzten Tropfen schluckte, um dann artig die Muschi sauberzulecken.

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