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Helenes Geheimnis Teil 2




Wie nach dem Einkaufsbummel entschied sich Alexandra wieder für das Einhaken bei uns Männern und wir marschierten gut gelaunt zur Haltestelle. Kurz darauf kam der Bus. Wir hatten den Andrang falsch eingeschätzt. Viele hatten die gleiche Idee. Der Bus war voll, aber wir hatten den festen Willen, auch noch rein zu passen. Und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wie die Sardinen standen wir zusammen gequetscht: Thomas und Alex Brust an Brust und mir drückte Alex ihren Po gegen meine Lenden.

Ausweichen konnte ich nicht. Mein Körper wurde an die Buswand gedrückt. Als der gerade los gefahren war, merkte ich meine bedrohliche Lage: Mein Freudenstab lag genau in Alexandras Pofalte. Und der Andruck Ihres Po machte mir zu schaffen, Zumal mein kleiner Soldat sich umgehend meldete und sich gefechtsbereit äußerte; sprich: Ich bekam eine Mörderlatte! Ich war hin und her gerissen. Sollte die Fahrt nie enden oder sollte sie möglichst bald vorbei sein. Das Vibrieren des Busses und die Unebenheiten der Straße führten zu einer ständigen Reizung. Ich entschied mich für das “nicht enden”. Wann würde ich je Gelegenheit haben, mich an meiner Traumfrau zu reiben. Meine Nase fast in ihren Haaren genoss ich den Duft und träumte vor mich hin. Täuschte ich mich oder fühlte ich richtig? Neben der Vibration und dem Ruckeln kam noch eine Bewegung von Alexandras Po hinzu. Ja, kein Zweifel, die süße Maus rieb ihren Po an meiner Stange… So eine Sadistin!!

Am Ziel angekommen war ich froh, dass ich eine Jeans anhatte. So konnte man mehr ahnen als mit Sicherheit sehen, welche Prachtlatte sich hinter dem Stoff verbarg. “Ist doch auch mal schön, so ganz eng zu stehen.” grinste Alex und schaute auffällig zur unteren Region von Thomas und dann von mir. Thomas folgte ihrem Blick und tat es ebenfalls. Dann mussten wir drei lachen: Thomas hatte das gleiche Problem wie ich. Der fast Körperkontakt hatte Spuren bei beiden hinterlassen und bewies, dass unsere Männlichkeit nur zu gerne nicht auf ein Konzert gegangen wäre. Nach endlosem Warten waren wir endlich auf unseren Plätzen und irgendwann ging dann das Spektakel los. Ich war begeistert, welch guten Platz wir hatten.Keine 6 Meter von uns entfernt war die Frontbühne. Die Boxen dröhnten bei fetzigen Stücken so, dass man sich nicht unterhalten konnte. Bei leisen Passagen ging es aber gut.

Aber, was das beste war: Die Künstler und Künstlerinnen waren optimal zu sehen. Es ist schon etwas anderes, ob die Stars über das Fernsehen ins Wohnzimmer kommen, oder man Helene und Co. so nah sieht. Die mit auftretenden Stars neben Helene, Vanessa Mai und Florian Silbereisen als Überraschungsgast waren jedenfalls super nah zu bewundern. Naturgemäß zogen dabei die beiden singenden Wunderwerke der Natur meine Aufmerksamkeit sehr auf sich. Bei manchen Kostümen drückten sich die Nippel durchs Kostüm und waren deutlich sichtbar. Auch das blaue Höschen von Helene ließ die camel toes mehr sehen als erahnen. Meine Begegnung mit dem Hintern von Alex ging nahtlos in die Erektion verursacht durch die Sängerinnen und das Ballett über.

Es war unglaublich, aber Alex kannte wohl jedes der Lieder und trällerte fröhlich mit. Aber auch das schönste Konzert geht einmal zu ende und wir fuhren zum Hotel zurück. Der Bus war ebenso überfüllt und Alex wurde von ihrem Thomas durch ein paar Personen getrennt. Ich saß auf einem der wenigen Sitzplätze, aus den ich mehr gestürzt als mich gesetzt hatte und Alex setzte sich auf meinen Schoß, weil ihr vom Platzangebot her nicht anderes übrig blieb. Die Tortur der Hinfahrt wiederholte sich, inklusive der Beckenbewegung von Alex. Diese kleine Schlampe, dachte ich mir. Die will mich fertig machen. Mein Jonny hatte aber keine moralischen Bedenken und massierte eifrig sein Köpfchen an Alexandras Muschi. Als ich diese anhob, um sie etwas anders zu setzen, stellte ich fest, dass allenfalls ein String den Po zierte. Ich hatte jedenfalls nur nackte Haut in der Hand. Das half meiner Erektion auch nur, sich noch mehr zu bilden. Wie gerne hätte ich jetzt ausgepackt und wäre mit der sexy Frau bis ans Ende der Welt gefahren.

Die alte Pettingweisheit: “Dran ist nicht drin.” ließ mich sehr leiden. Der zarte Schweißgeruch meiner Schoßbesitzerin tat ein übriges. Ich war geil bis unter die Haarspitzen. Als wir ausstiegen wäre ich am liebsten über Alex her gefallen. Mit Mühe konnte ich mich beherrschen und wir marschierten zu dritt, in gewohnter Eintracht zum Hotel zurück. Aufgewühlt vom Konzert und ich noch zusätzlich durch die Busrückfahrt aufgegeilt beschlossen wir, die Bar aufzusuchen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Ich registrierte, dass ich wohl an dem Tag die längste Erektion meines Lebens gehabt hatte. Bus Hin- und Rückfahrt plus das Konzert… Da kamen schon einige Stunden zusammen. Schon in der Lobby empfing uns leise Klaviermusik. Wir fanden noch ein lauschiges Plätzchen, wo wir drei uns hinsetzen konnten. Wir studierten die Karte und Alex bestellte sich einen Cocktail, Thomas ein Bier und ich einen Weißwein. Der Abend konnte seine angenehme Fortsetzung nehmen.

Nach wenigen Minuten, die Getränke waren gerade serviert worden, verabschiedete sich Alex mit den Worten: “Jungs, ich muss mich ein bisschen frisch machen. Ich glaube ich rieche streng.”
“Ich finde, Du duftest wie eine wundervolle, erblühte Rose.” raspelte ich Süßholz. Aber mir ernst damit. Alex zwinkerte mir, unbemerkt von Thomas zu. Kurz nach ihrem Weggang brummte mein Handy in der Hosentasche. Ich hatte es ausgemacht, weil ich nicht im Konzert der Störenfried durch Handyklingeln sein wollte. Es war der Messenger: “Komm zu den Toiletten im UG.” stand da… Absenderin war Alex. Was mag passiert sein? Ich meldete mich bei Thomas ab, der sowieso einer Blondinen mit Mörderoberweite ins Dekolletee starrte und eilte in die geforderte Richtung.

Unten traf ich dann auf das Objekt meiner Begierde. Ich ging strammen Schrittes auf sie zu. “Was ist passiert?”

“Das ist passiert!” mit diesen Worten zog mich Alex an sich heran und küsste mich auf den Mund. Ihr Mund öffnete sich und ihre Zunge trennte meine Lippen. Ohne nachzudenken erwiderte ich den Kuss, denn ich unbewusst bereits ersehnt hatte. Dann trennte sie sich kurz von mir. “Willst Du mich?” raunte sie verführerisch. Was für eine Frage! “Ja, ich will!” klang es fast wie ein Heiratsschwur. “Dann komm.” Alex zerrte mich in einen Raum, der mit “Privat” beschriftete war. “Nimm mich.. Jetzt!” In windeseile öffnete Alex meine Hose und holte meine Soldaten heraus, der sich sehr über die gewonnene Freiheit freute. Nur wenig kleiner als ich passte alles gut zusammen. Nicht mal ein Tanga störte. Alex zog sich etwas an mir hoch und ließ sich vertrauensvoll auf meinen Pint rutschen. Ihre Pussy war so nass, dass ich einfach hinein glitt. Herrliche Gefühle breiteten sich in mir aus. Ich war am Ziel meiner Träume. Mit kräftigen Armen hielt ich Ihren Po und konnte sie durch schöne Beckenbewegungen ihrem Wunsch gemäß bedienen.

“Das habe ich mir schon auf dem Weg ins Konzert gewünscht. Es tut mir gut, wie Du meinen Körper bewunderst, meine Brüste berührst, Dich mein Körper erregt. Komm tiefer… Ich sah im Hintergrund eine Waschmaschine. Auf die setzte ich Alex und verwöhnte sie, wie gewünscht. Nun hatte ich auch eine Hand frei und massierte die Brüste durch ihre Oberbekleidung. Doch das reichte ihr nicht. Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihr T-Shirt und schon mit meiner Hand ihren BH zur Seite. Das Kneten und Zupfen, das anschließende Verwöhnen mit dem Mund gefiel ihr offensichtlich und das Stöhnen war Musik, schöner als auf dem Konzert, in meinen Ohren.

Ein Rest von Vernunft ließ mich daran denken, dass ich gerade ungeschützten Sex mit Alexandra hatte. “Ich habe kein Kondom. Verhütest Du?” ich merkte, dass ich auch schon weit auf dem Weg zur Erlösung war. “Egal, ich habe heute schon mit Thomas geschlafen…! Spritz in mich!” Ihre Kontraktionen kündeten von ihrem über sie hereinbrechenden Orgasmus… Herrlich, wie die Vagina meinen Schwanz umschloss und ihn förmlich melkte. Ich massierte weiter ihre Brüste und forcierte meine Stöße in ihren Schoß. Alex biss sich auf die Lippen und genoss sichtlich ihre Erlösung. Dann merkte ich, dass meine Hoden Ballast abwerfen wollten. Ein Ziehen wie lange nicht mehr eröffneten einen Orgasmus bisher nicht gekannten Ausmaßes. Der aufgestaute Samen der letzten Stunden, eigentlich des ganzen Tages wollte in den Schoß der so wunderbaren Frau, die ihn dankbar empfing und wohl wegen dieses Gefühls gleich einen weiteren Orgasmus erlebte.

“Das hat gut getan. Geh wieder zu Thomas, damit er nicht Verdacht schöpft. Ich glaube er hat gemerkt, dass Du mir nicht gleichgültig bist.” raunte Alex mir noch mit sexgeweiteten Pupillen zu.

Schnell richtete ich meine Sachen, gab ihr noch einen zärtlichen Kuss, den sie erwiderte und entschwand nach oben in die Bar.

“Ist Alexandra noch nicht wieder zurück?” fragte ich scheinheilig.

“Nö, Du weißt ja wie das ist… Vielleicht ist wieder ein Schlange vor der Frauentoilette oder die sind ins Quatschen gekommen… Ich habe uns schon mal noch eine Runde bestellt.” antwortete Thomas.

“Und, hat Alex die richtigen Stücke heute Vormittag gekauft?” versuchte ich ein Gesprächsthema aufzugreifen.

“Bestens… Mein Schatz hat einen so tollen Körper… Es macht mich an, sie in den Klamotten zu sehen. Dir gefällt sie doch auch, oder?” brachte Thomas das Gespräch auf eine Linie, die mir gar nicht gefiel. Was sollte ich sagen? Dass mir seine Frau so gefiel, dass ich sofort mich noch einmal mit ihr vergnügen könnte, oder sollte ich sagen ‘Ja, ganz nett.’ oder was dazwischen? Ich entschied mich für moderat Begeisterung.

“Du hast eine tolle Frau und wenn sie nicht Deine wäre, würde ich sie massiv an baggern.” antwortete ich diplomatisch.

“Was ich jetzt sage, muss unter uns bleiben… Könntest Du Dir denn vorstellen, dass wir beide, also ich meine Du und ich sie gemeinsam verwöhnen. Ich weiß, sie hat sich schon in ihrer Fantasie seit längerem einen Dreier gewünscht.” Das war eine Breitseite… Schiff versenkt… War das eine Frage im Suff? Nein, das konnte nicht sein, erst das zweite Bier im Bauch..,. Der Thomas war nüchtern, absolut sicher. Ein Test? Wer weiß… Sage ich nein, könnte das eine Beleidigung sein. Er ist doch stolz auf seine schöne Frau. Sage ich ja, dann wäre vielleicht eine Fortsetzung drin.

“Ich finde, das wäre ein riesiges Geschenk für mich. Wenn es für Dich o.k. ist, dann frage sie. Ich werde nicht nein sagen.” mein kleiner Soldat witterte schon wieder Morgenröte. Der Quickie im Abstellraum war zwar wunderschön, aber eine Dreiecks-Verwöhnnacht würde alles bisher Erlebte übertreffen. Ich war gespannt, wie wohl Alexandra reagieren würde.

Wenn man von der Sonne spricht, scheint sie durchs Fenster! Alex erschien wieder aufgeräumt am Tisch und mit nichts konnte man erkennen, dass sie frisch gefickt war.

“Wo warst Du denn? Wir hatten Dich schon vermisst!” erkundigte sich Thomas.

“Du weißt ja, wie das bei Frauen so ist…” antwortete Alex indifferent. Sie ließ offen, was die Verzögerung begründet hatte und schob nach: “Jetzt möchte ich erst mal was trinken.”

“Ich muss jetzt auch mal Bier wegbringen. Ich bringe Dir was mit.” Mit diesen Worten stand Thomas auf und entschwand.

” Könnte schon wieder…” offenbarte mir Alex und, das war das erregendste, sie öffnete ihre Beine und gewährte mir einen Blick auf ihre Muschi. Die war komplett frei von jeglicher Kleidung und strahlte mir völlig blank entgegen.

Man kann sich sicherlich vorstellen, was das für mich bedeutete: Die Hose wurde umgehend zu eng, aber ich konnte meinem Jonny hier ja nicht die Freiheit geben. So musste ich mich beschränken und verwies auf den kleinen Soldaten: “Jetzt hast Du ihn aufgeweckt. Er steht wieder!”

“Zur Not musst Du ihn nachher alleine beruhigen.” zwinkerte mir Alex leise zu, weil Thomas mit einem Cocktail für Alex auf den Tisch zu kam.

Wir prosteten uns gut gelaunt und fröhlich zu. Thomas, Alex und ich verstanden uns prächtig und lachten… Ein toller Abend halt. Dann kam eine Dreiergruppe aus dem hinteren Bereich. Sie waren wohl über den Hof durch den Flur gekommen. Ich traute meinen Augen nicht: Das waren Vanessa, Helene und Florian… Die hier in der Hotelbar??? Ich hatte die drei gesehen, Alex und Thomas nicht, weil sie mit dem Rücken zum hinteren Bereich saßen und nur einen freien Blick auf die Barbesucher hatten.

Florian schaute sich im Raum nach freien Plätzen um. Aber die drei hatten schlechte Karten. Mal war ein Platz, an zwei Tischen auch zwei Plätze aber, außer an unserem, keine drei Sitzgelegenheiten frei. Mir schoss durch den Kopf, das wäre der Hammer, wenn die an unseren Tisch kämen. Automatisch, ohne nach zu denken, hob ich meinen Arm und winkte mit drei ausgestreckten Fingern und deutete auf unseren Tisch. Vanessa sah es zuerst und tippte Florian an und zeigte auf unseren Tisch.

Florian nickte und zog Helene mit sich. Die drei kamen tatsächlich auf unseren Tisch zu. “Wir kriegen Besuch den ihr kennt.” grinste ich in Richtung Thomas und Alexandra. “Mist, ich wollte grade etwas Vertrauliches mit Euch besprechen.” knurrte Thomas. “Kannste ja später auch noch,,, Vergiss es nicht!” antwortete Alex ahnungslos. Ich ahnte, was er meinte.

“Dürfen wir uns zu Euch setzen?” fragte die Topsängerin Helene uns, das gemeine Fußvolk. Alex war sprachlos und Thomas und ich standen höflich auf. “Gerne, es ist genug Platz.” deutete ich auf die freien Plätze. Nun war es so, dass drei Zweiersofas um den runden Tisch standen. Auf einem saßen Thomas und Alex, auf dem zweiten saß ich und die dritte Sitzgelegenheit war frei. Helene setzte sich ungezwungen neben mich und meinte: “Perfekt! So werde ich nicht von jedem erkannt und kann meinen Drink genießen.” Helene war viel zierlicher, als ich vom Konzert her in Erinnerung hatte. Ihre Arme waren auch von nahem durch Muskeln deutlich definiert. Vanessa sah aus, als wenn sie 10 Jahre jünger wäre als sie neulich in einer Talkshow angegeben hatte.

“Was möchtet ihr trinken? Ich gehe mal lieber und spiele den Kellner. Es könnte ja sein, das Euch sonst jemand erkennt und dann ist es Schluss mit Entspannung.” bot ich an und die drei stimmten freudig zu.

“Lass es auf Zimmer 700 schreiben.” meinte Helene und ich schluckte. Klar, dass Sie das Penthouse auf dem Dach des Hotels bezogen hatte. Das kostete so viel, wie ich in einer Woche verdiene (brutto), und verdiene wahrlich nicht schlecht. Aber was soll’s. Ich bin nicht neidisch. Mir ist ein Leben fernab vom Rummel lieber. Als ich zurück kam prosteten wir uns zu und verstanden uns sofort prächtig.

“Wo kommt ihr jetzt her?” fragte Thomas interessiert. “Aus einem Raum hinten neben der Küche. Den hat das Hotel für uns vorbereitet, damit wir nach dem Duschen erst einmal in Ruhe ohne störende Zuschauer essen können. Ich mag ja Fans, aber zwischen zwei Happen immer wieder bereit für Selfies zu sein nervt ziemlich.” erklärte Vanessa.

“Und was macht ihr hier in der Stadt?” fragte Florian. “Wir waren shoppen und haben für Alex Dessous gekauft.” grinste ich und alle lachten. Alle, bis auf Alex. Sie schaute mich ernst an und hoffte wohl, dass ich nicht noch mehr unserer Geheimnisse ausplauderte. “Im Ernst: Wir waren hier, um gute Musik zu hören.” ich ließ bewusst aus, dass wir auf dem Konzert der drei waren.

“Sag bloß, Du findest unsere Musik gut?” schaltete sich Helene lachend ein. “Tu nicht so unschuldig. ich habe Dich gesehen und gehört. Du standest vorne und hast teilweise mitgesungen. Manchmal sogar eine zweite Stimme.”

Ich bekam rote Ohren. “Schuldig im Sinne der Anklage. Aber wieso hast Du uns oder mich gesehen?”

“Ich suche mir bei manchen Stücken bewusst eine Person aus, die ich ansingen kann. Das ist besser für die Emotionen, die das Stück transponieren soll.”

Nun verstand ich auch, warum ich manchmal das Gefühl hatte, das Helene mich in einem Song meinte und beim nächsten dann einen anderen oder eine andere ansang. Ein zarter Hauch von Duschgel und Parfüm wehte von Helene zu mir herüber und ich genoss es in vollen Zügen.

Nach eineinhalb oder zwei Stunden stand Alex auf und meinte: “Ich muss jetzt meine beiden Männer ins Bett bringen. Ich bin total geschafft vom Shoppen, Mitsingen und Tanzen.”

“Gute acht Euch dreien. Ich werd sehen, ob ich nicht meine beiden Damen ins Bett bekomme.” ging Florian auf Alexandras Scherz ein. “War prima, Euch kennen gelernt zu haben.”

“Meldet Euch, wenn ihr zum nächsten Konzert kommt. Dann treffen wir uns Back Stage.” bot Helene fröhlich winkend an.

Auf dem Weg zum Fahrstuhl meinte Thomas, dass wir doch eigentlich noch einmal zum Pool könnten. Jetzt im Whirlpool entspannen und dann ins Bett wäre doch prima. Alex wandte ein, dass wir doch kein Badezeug mit hätten, das wäre auf dem Zimmer.

“Wir schauen, ob wir um diese Zeit alleine sind. Dann können wir auch FKK machen.”zerstreute Thomas ihre Bedenken.

Auf ging es. Wir waren allen und so verschwand Alex bei den Damen und Thomas und ich bei den Herren. Thomas, das muss der Neid ihm lassen war besser bestückt als ich. Männer vergleichen ja immer gerne. Liegt wohl in der Natur. Wir saßen schon im Pool, der herrlich blubberte als Alexandra erschien. Ein Anblick, der gleich wieder mein Herz höher schlagen ließ. Ihr schönes Gesicht wurde umrahmt von einer blonden Mähne, die ihr etwas Wildes gaben. Schöne Brüste, die von herrlichen Brustwarzen gekrönt waren und eine blank rasierte Scheide. der man die im laufe des Tages genossenen Beanspruchungen nicht ansah.

Wie eine Gazelle schritt sie auf uns zu und ich genoss das leichte Wippen ihrer Brüste. Sie stieg nicht vorwärts in den Whirlpool sondern streckte uns ihren Po entgegen und zwischen den Pobacken lugte die Scham leicht hervor. Sie setzte sich nicht uns gegenüber sondern nahm zwischen Thomas und mir Platz. Ihre Hände legte sie jeweils auf die Oberschenkel von Thomas und mir.

Mit geschlossenen Augen meinte sie: “So könnte jetzt die Zeit stehen bleiben. Meine Mumu wird von dem Blubbern der Luftblasen leicht massiert und zwei starke Männer passen auf, dass ich nicht einschlafe und untergehe.”

Schweigend genossen wir drei das Verwöhnen des Wassers. Das Aufschäumen verhinderte, dass man die Hände sehen konnte und ich merkte, dass Alex mit ihrer Hand in Richtung meines Schritts unterwegs war. Die Folge kann man sich ohne Fantasieleistung vorstellen: Binnen Sekunden hatte meine Rute die Maximalgröße erreicht. Wo sollte das hin führen?

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