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Herbstgeflüster – Teil 5




Kapitel 6

Wir wollten uns alle etwas ausruhen und verabredeten uns für 20 Uhr zum Abendessen. Ich bat Jose per Telefon, uns im Casa do Pulpo einen Tisch zu reservieren. Sein Angebot des hoteleigenen Fahrdienstes nahm ich gerne an. Als ich mich umdrehte lag Jasmin wieder auf dem Bett und ihr Handtuch bedeckte nur ihren Bauch. Mit ihrem Arm versteckte sie ihre Brüste und mit einer Hand ihre Pussi vor meinen Blicken. Ihre Augen zeigten wieder diese Geilheit, die ich an ihr so liebte. Ich stellte mich vor sie hin und schüttelte mit ernster Miene meinen Kopf.

„Nein, nein, nein. Wenn ich gewusst hätte, dass ich mir eine Nymphomanin angele, … „, ich ließ den Satz unvollendet. „Was wäre dann gewesen?“ Ich sagte nichts, sondern schaute sie nur weiter kopfschüttelnd an. „Was wäre dann gewesen?“ Ich schwieg weiterhin. „Was wäre dann gewesen?“ Jasmin sprang aus dem Bett und stellte sich nackt vor mich hin. Ich wollte mich ihr entziehen aber sie hielt mich am Handtuch fest. Ein kurzer Ruck und wir standen beide nackt da. Ein schneller Griff und sie drückte fest meinen Schwanz. „Und jetzt noch einmal: Was wäre dann gewesen?“ – „Dann wäre ich brav und keusch geblieben!“

„Ich hätte Dich nicht vor den Toiletten geküsst. Ich hätte Dir nicht meine Hand auf den Hintern gelegt. Ich hätte nicht an der Bar zärtlich Dein Knie gestreichelt. Ich wäre nicht mit Dir in meine Suite gegangen. Ich hätte nicht das Licht ausgelassen, um Dich mit allen Sinnen zu fühlen. Ich hätte nicht durch Dein wunderschönes Kleid Deine Brüste und Deinen Po gestreichelt. Ich hätte nicht den Reißverschluss Deines Kleides heruntergezogen. Ich hätte die Augen geschlossen, als Du Dich in weißem BH, in weißen Höschen und in weißen High-Heels vor mir präsentiert hast.

Jasmin schaute mich erstaunt an: „Das weißt Du noch alles?“ – „Ich weiß noch mehr und ich werde die wundschöne erste Nacht mit Dir nie vergessen.“ Sie umarmte meinen Hals und ihr Kopf lehnte an meiner Brust. Es kam mir so vor, als ob sie weinte. Nackt standen wir zusammen und jeder spürte den Körper des anderen. Ich hob sie hoch und legte sie vorsichtig auf das Bett. Sie hielt weiterhin die Augen geschlossen.

Ich bedachte ihre Bärbel mit Küssen und sie öffnete sie ein kleines Stück. Meine Zunge leckte fordernd über die Innenseite ihrer Schenkel. Sie gab mir etwas mehr Spielraum, den ich auch nutzte. Nicht lange und ihre Beine waren weit gespreizt. Ihre Pussi war so nass, dass sie beim Fingern schon schleimige Spuren zog. Mit meinem Mittelfinger drang ich ganz vorsichtig in ihre Vagina an. Mein Zeigefinger und mein Ringfinger wichsten ihre Schamlippen. Und der Daumen hatte die Aufgabe, ihren Kitzler zu verwöhnen.

So fickte ich sie eine Zeitlang mit meiner Hand bis sie meinen Schwanz wollte. „Kommt Heinz zu Besuch? Bärbel vermisst ihn so!“ Ich kniete schon zwischen ihren Beinen und rieb meine schleimige Hand an meinem Heinz ab. Sie zog sich ihre Schamlippen selbst auseinander und bettelte um meinen Ständer. Sie nahm mich mit ihrer ganzen Geilheit und Liebe auf. Auf ihr liegend drang ich so tief in sie hinein, wie es ging. Sie umarmte mich so fest, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Wir fickten mit der ganzen Routine eines Ehepaares und kamen gemeinsam.

Wie lagen nebeneinander im Bett und hatten uns zugedeckt. „Willst Du gar nicht wissen wir es mit Manfred war?“ – „Doch, aber nur, wenn Du es mir erzählen möchtest.“ – „Mit Manfred zu schlafen ist schön, er ist sehr vorsichtig und zärtlich, so wie Du. Sein Penis ist ein bisschen kleiner, aber angenehm dick. Und er hat ihn mir bis zu den Hoden reingeschoben. Wir sind das erste Mal sehr schnell gekommen, so geil hat er mich gefickt. Danach hat er mich geleckt. Er hat praktisch sein eigenes Sperma aus meiner Muschi herausgeleckt.“

„Dann habe ich ihn geblasen. Als sein Schwanz noch nicht so hart war, habe ich es geschafft, in ganz in meinen Mund aufzunehmen. Das Würgegefühl in der Kehle war nicht schlimm, solange er nur halbsteif war. So einen Deep Throat habe ich bestimmt schon seit 15 Jahren nicht mehr gemacht. Als sein Riemen wieder hart war, hat er mich noch einmal gevögelt. Wieder ganz vorsichtig, diesmal im Doggy Style. Er wollte ihn mir in meinen Po stecken, aber das wollte ich nicht. Als er dann an meinen Brustwarzen drehte, hat er mir geile Dinge ins Ohr geflüstert. Wir hatten noch einmal einen wundervollen Orgasmus. Das dritte Mal hast Du ja mitbekommen. Und wie war es bei Dir? War es auch schön!“

Ich erzählte ihr von meiner Fickerei mit Najuma. Ich erwähnte die Massage mit ihren Mösenmuskeln, aber ich musste zugeben, dass meine Frau beim Liebe machen mindestens eine Klasse besser ist. Ich hatte mir mehr von einem Fick mit Najuma versprochen. Aber vielleicht lag es ja auch an mir, oder sie hatte einen schlechten Tag. „Schade, dass es für Dich nicht so schön war“, bedauerte mich Jasmin. „Aber ich mache es wieder gut.“

Wir dösten noch etwas vor uns hin und trafen uns pünktlich um 20 Uhr mit Najuma und Manfred zum Abendessen. Wie immer in diesem Lokal war das Essen und Trinken sehr gut und unsere Frauen schauten etwas tief ins Glas. Danach wollten sie unbedingt noch in eine Karaoke-Bar. Manfred und ich blieben vorsichtig beim Bier, unsere Damen wollten noch Cocktails schlürfen. Najuma meldete sich beim Discjockey und bestellte sich für ein Karaoke das Lied „Gypsys, Tramps and Thieves“ von Cher. Trotz ihres Alkoholpegels machte sie ihre Sache sehr gut und bekam großen Applaus. Die französische Brause, die der Clubbesitzer dann noch ausgab, gab unseren Mädchen den Rest.

Im Hotel bugsierten sie uns sofort in unsere Suite und machten uns unmissverständlich klar, dass sie noch liebebedürftig waren. Erst hüpften sie aus ihren Kleidern und danach wurden wir von ihnen nackt ausgezogen. Meine Frau nahm sofort meinen Heinz in ihre Hände und begann ihn zu wichsen. Najuma machte ihr den Vorschlag, noch einmal mit ihr zu tauschen. Aber Jasmin wollte heute Nacht nicht. Beleidigt zog Najuma sich wieder an und verließ das Zimmer.

Manfred schüttelte nur den Kopf und murmelte: „Das geht nicht mehr lange gut! Erst gestern den Zirkus und jetzt schon wieder.“ Er wollte sich anziehen aber Jasmin griff nach seinem nur noch halbsteifen Schwanz. Sie blickte mich fragend an. „Wenn Manfred möchte, wirst Du heute Nacht von zwei Schwänzen verwöhnt.“, sagte ich zu ihr. Manfred hielt Jasmin seinen Halbsteifen hin, der langsam wieder an Form gewann. Jasmin rutschte zwischen uns und leckte und saugte an unseren Lümmeln. „Legt Euch aufs Bett,“ bat sie uns. Sie rieb sich ihre Melonen mit Gleitcreme ein und fickte uns abwechselnd mit ihren Brüsten.

„Ich weiß gar nicht, was ich mit Euch beiden zuerst anstellen soll“, Jasmin wurde mit dieser Reizüberflutung kaum fertig. „Möchtest Du heute von uns mit einem Doppelwhopper verwöhnt werden?“, fragte ich sie. „Ein Schwanz bedient Deine Muschi, der andere steckt in Deinem süßen Po.“ Jasmin schaute abwechselnd auf unsere beiden harten Riemen. „Dich möchte ich in meiner Bärbel spüren“ sagte sie zu mir. „Und Manfred möchte ich in meinem Poloch fühlen.

Sie lutschte und saugte noch weiter an unseren Riemen und gab Manfred dann die Gleitcreme. „Verteile sie gut auf Deinen Schwanz und mein Poloch,“ bat sie ihn. Sie drückte etwas Creme auf ihre Hand und rieb sie auf meinen Heinz und ihre Bärbel. Dann kletterte sie auf mich drauf und schob sich meinen Steifen in ihre Pussi. Ich griff an ihre Titten und zog sie damit zu mir herunter. Wir küssten uns heftig, während Manfred ihren Hintern vorbereitete. Als er seinen Schwanz an ihre Rosette hielt, zuckte Jasmin und schaute mir fest in die Augen.

Manfred war ein erfahrener Ficker und ohne große Schmerzen führte er seinen Harten in Jasmin ein. Langsam begann er in ihren Po hineinzustoßen und je weiter er eindrang, umso mehr stöhnte meine Frau. Manfred und ich brauchten nur eine kurze Zeit, bis wir Jasmin geschmeidig im Takt vögelten. Manchmal stießen unsere Schwänze in Jasmin zusammen. Das brachte sie besonders hoch. Es dauerte nicht lange bis sie ihren Orgasmus herausschrie. Ich konnte gerade noch ihren Kopf in meine Halsbeuge ziehen, sonst wäre vermutlich das ganze Hotel zusammen gelaufen.

Nach dem Orgasmus entzog sie sich sofort unseren Schwänzen und ging mit uns ins Bad. Dort wurden wir beide von ihr eingeseift und gründlich gewaschen. „Kommt, jetzt blas ich Euch noch einen. Spritzt mich voll, dahin wo ihr wollt.“ Vor uns in der Dusche kniend, leckte und saugte sie solange an uns herum, bis zuerst Manfred und dann ich ihr unsere Säfte ins Gesicht und auf ihre Titten jagten. Wir duschten uns noch einmal ab und Manfred verließ uns dann Richtung Najuma.

Wie jede Nacht lag Jasmin in meinem Arm und wir schmusten noch bis zum Einschlafen. „War es schön für Dich, so mit zwei Männern?“ – „Es war sehr schön, weil ihr beide so verständnisvoll und zärtlich seid.“ Wir deckten uns zu und nach ein paar Minuten hörte ich meine Frau flüstern: „Streichelst Du mich noch ein bisschen bis ich eingeschlafen bin? Ich bin immer noch so geil.“ Nur mit meinen Fingerspitzen strich ich über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Muschi. Wer glaubt, dass Jasmin bei sowas einschläft, kennt die Frauen nicht. Ganz vorsichtig fingerte sie sich selbst, und zwar so heimlich, dass ich nichts merken sollte. Sie verkrampfte nur ganz leicht hatte aber einen intensiven Orgasmus. Endlich kamen wir zum Einschlafen.

Am anderen Tag gegen 9 Uhr kam Manfred allein zum Frühstück. Er schaute uns beide an und wir glaubten eine gewisse Erleichterung zu erkennen. „Najuma und ich haben uns getrennt. Sie ist heute Nacht noch gegangen.“ Jasmin nahm seine Hand und fragte: „Traurig?“ Manfred schüttelte den Kopf: „Nein, nur erleichtert!“. Wir frühstücken zu Dritt und die Laune unseres Freundes besserte sich von Minute zu Minute.

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