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Im PK öffentlich von schwarzem Kerl zur Fickstute




Durch einen Krankheitsfall in der Familie war ich ziemlich down und fertig. Also beschloss ich an einem Sonntag, mal ganz absichtlich “die Sau raushängen zu lassen”, um auch mal was anderes zu erleben als das düstere Grau, das sich über mein Leben gelegt hatte. Und damit das kein halbgarer Abend wird, der noch zusätzlich frustriert, weil nix Interessantes los ist im Kino, beschloss ich, doch mal wieder in die ziemlich runtergekommene T8 zu gehen. Wenn was geht, geht dort was! Und damit auch gleich jedem klar ist, dass ich in Sau-Laune bin, kleidete ich mich entsprechend. Außer einem gelben Jock, in dem die beringten Eier schwer und gut sichtbar baumelten, und gelben Adidas-Fußballstrümpfen als „Kostüm“ trat ich (mit Schuhen allerdings) nackt in die ziemliche Finsternis des Kinos.

Es waren an diesem Abend überraschen viele Halbnackte und auch Nackte in dem Laden. Ich war also keineswegs deplatziert, was mich schon mal einigermaßen beruhigte und auch ermutigte. Denn so abgebrüht, dass mir – wenigstens anfänglich – kein bisschen mehr mulmig wäre, wenn ich solche Ausflüge unternehme, bin ich nicht. Ein kleiner Rundgang oben und unten, um die Lage zu peilen, danach stellte ich mich erst mal oben an die Wand, holte meinen Schwanz aus dem Jock und wichste mich im Lichtschein des Filmes.

Es dauert gar nicht lange, bis aus dem Nebenraum ein bekleideter Schwarzer heraustritt und wohl auch einen Rundgang machen will. Er wird so etwa Mitte/Ende Vierzig gewesen sein, etwas kleiner als ich und auch deutlich stämmiger, muskulärer als ich. Ohne Zögern greift er mir im Vorbeigehen kurz, aber fest an die Eier und geht weiter in den “Hetero-Raum”. Das fand ich nun doch irgendwie spannend und ging in kurzem Abstand hinterher. Er steht dort an eine Wand gelehnt und dreht sich eine Zigarette. So sorgfältig, wie er das machte, was schnell klar, dass er sich einen Joint dreht. Ich stelle mich also ein wenig abseits von ihm an eine andere Wand und wichse weiter. Er guckt, er guckt weg, er guckt, er guckt weg. So mag ich das: klare Zeichen zwar, aber erst mal abtasten und die Lage checken.

Nachdem er sich den Joint angezündet hat, geht er in die einzige Kabine der T8, lässt aber die Tür offen. Ich also hinterher, gucke um den Türrahmen und finde ihn wichsend, sehe ihm interessiert zu. Er winkt mich rein, bedeutet mir wortlos per Handzeichen, dass ich mich auf die kleine Bank setzen soll, und schon habe ich seinen Kolben im Maul. Das war nun nicht das 30-cm-Monsterteil, das man an Schwarzen so oft in den Pornos sieht, aber sein Schwanz war glatt noch ein paar Millimeter fetter und länger als meiner. Ich habe das Teil auf 18×5 cm geschätzt, was in Maul wie Arsch ja doch schon ein ordentliches Kaliber ist.

Er legt seine Hand auf meinen Kopf, stößt ein paar Male beherzt zu. Dann lässt er mich aufstehen, gestikuliert, dass ich mich umdrehen und mit den Händen auf der Bank abstützen soll. Er fingert meine Fotze, bemerkt, dass ich “geschmiert” bin und fragt mich prompt in passablem Deutsch, ob er mich ficken kann. Halleluja – der Tag sollte wohl gerettet sein! 🙂

Es folgen die Fragen “hast du Poppers?” und “hast du Öl?”. Beides musste ich verneinen. Also bat er mich zu warten und ging aus dem Kino.

Ich setzte mich wieder, wichste ein wenig weiter und schlabberte an meinem Bier. Nur ein paar Minuten später kommt er wieder in die Kabine. Jetzt plötzlich komplett nackt, dafür aber mit Poppers und Öl bewaffnet. Der Typ hatte null Behaarung, dafür aber geile Männertitten und eine Menge Muskeln! Nicht der Typ “Rambo”, aber eben ein echter Kerl. Er bedeutet mir gleich erneut, dass ich mich wieder aufstellen, umdrehen und mit den Händen auf der Bank abstützen soll. Er reibt meine Fotze mit seinem Öl ein, zieht eine ordentliche Nase Poppers, und schon ist sein Kolben in meinem Arsch. Wahnsinn! Er fickt, schlägt mir auf den Arsch, er fickt, schlägt mir auf den Arsch.

Plötzlich hört er auf, sagt, dass er nun eine Pause brauche. Fand ich gut, denn auch ich brauchte die, um nicht alleine vom Geficktwerden schon zu kommen.

Er geht also raus, ich richte meine wenigen Klamotten so einigermaßen und lasse mich in einen der Sessel fallen. Fünf Minuten später kommt er wieder rein in den Raum, hat immer noch einen Ständer. Er beordert mich in die erste Reihe, wo es am hellsten ist, setzt sich hin und schickt mich auf die Knie, um ihm den Schwanz zu blasen. Nur Sekunden später hatten wir zwei oder drei Zuschauer, die bestimmt neidisch waren. Auf ihn oder mich. Jedenfalls wichsten die sich, während sie zusahen. Und das törnt mich ja nun einmal mächtig an. 🙂

Drei, vier Minuten lang kniete ich da also in meinem Jock mit nacktem Arsch und gab mein Bestes, dieses ziemlich fette Teil oral zu bearbeiten. Dann sollte ich mich auf zwei Kinosessel knien. Klare Sache: er wollte wieder ficken. Ich mache brav Männchen, tue, wie mir geheißen, und schon fickt der mich in dieser ersten Reihe vor den Zuschauern wieder durch. Während in der zweiten Reihe, fast direkt vor meinem Gesicht, in ziemlich Verklemmter saß, der nicht einmal seinen Schwanz rausgeholt hatte, aber wohl von der Szene doch so sehr fasziniert war, dass er sich nicht einen Millimeter wegbewegte, lach!

Dann hörte der Schwarze auf, setzte sich wieder hin. Das fand ich prima, denn ich hätte da gerne mal einen Schluck Bier und eine Zigarette gehabt. Zu viel auf einmal ist ja nun auch wieder nichts. Aber Pustekuchen: kaum hatte auch ich mich schnaufend hingesetzt, gab er mir schon das Zeichen, wieder aufzustehen. Er dirigierte mich mit seinen Händen, bis ich endlich kapierte, was er wollte: ich sollte ihm, der da nun im Sessel saß, seinen Schwanz mit meinem Arsch abreiten. Himmel Herrgott – das hatte ich noch nie vorher gemacht! Ich wusste also gar nicht, wie das geht, wie ich mich stellen und bewegen muss. Aber er führte mich sehr geschickt auf seinen Kolben, und als der erst mal in meinem Arsch steckte, ging die Nummer ganz von alleine los. Ich ritt und ritt, er zog mich gaaaanz tief auf sein Becken, ich rutschte seitwärts auf ihm rum, genoss das fette Teil in mir, dann schob er meinen Arsch ein Stück hoch und hielt ihn dort fest, um mich von unten her ordentlich durchzustoßen. Hammer, Hammer, Hammer!

Und dann machte er noch eine Pause. Wie ich später merkte, um ein neues Bier zu holen und einen weiteren Joint zu drehen. Irgendwie hatte ich vermutet, dass er auf Nimmerwiedersehen verschwinden würde, aber nur wenige Minuten später war er dann eben doch wieder da. Immer noch mit Ständer und immer noch in Ficklaune.

Er stünde auf Doggy, sagte er mir dann. Ich sah ihn ein wenig verwundert an, erwiderte, dass das vorhin doch schon “Doggy” gewesen sei. Er aber verstünde unter “Doggy” Ficken auf dem Fußboden, während die Sau mit allen Vieren am Boden ist, verklickerte er mir daraufhin. Gesagt, getan – ich war da schon längst ohnehin nur noch Opfer meiner Lust. Ich gehe also runter mit allen Vieren auf den versifften Fußboden, halte meinen blanken Arsch Richtung Leinwand und sehe vor mir, zusätzlich zu den Sitzenden, noch vier oder fünf stehende Glotzer, die sich wichsend daran aufgeilen, wie ein völlig schamloser Schwarzer einen Weißen zu seiner Schlampe macht.

Aber während ich noch darüber nachdenke, wie demütigend es doch eigentlich ist, auf dem Siffboden wie ein läufige Hündin gedeckt zu werden vor all diesen Anderen, die mir direkt ins Gesicht blicken und mich stöhnen und winseln hören, setzt er auch schon wieder an, stößt hart rein in das geölte und vorgeweitete Loch und rammelt mich durch. Für ihn wie mich selbst auch war ich einfach nur noch reduziert auf meine Fotze. Ein Loch, ein harter Kolben, rein, raus, rein, raus, während er mich an den Hüften fest im Griff hatte, wenn er mir nicht gerade auf den Hintern schlug.

Sein bis dahin eigentlich mehr höflicher Umgangston veränderte sich dabei drastisch. Er schlug um in Dirty Talk vom Allerfeinsten. „Sau“, „Schlampe“, „Fotze“ kombinierte er immer wieder und immer eindringlicher mit Sätzen wie „jetzt besorg‘ ich‘s dir“, „du wolltest doch schon immer einen Neger-Schwanz im Arsch haben“, „guck‘ nach oben und zeig‘ denen deine Fickfresse“, „willst du noch härter gefickt werden“ (und ich habe sogar darum gebettelt), „wenn ich mit dir fertig bin, wird dein Arsch sich noch einige Tage an diesen Fick erinnern“.

Irgendwann hat der Vogel dann so fest zugestoßen, dass ich mir im linken Fuß beim Gegenhalten eine Bänderdehnung zugezogen habe. Und in dem Moment, als die Bänder überdehnt wurden, musste ich die Doggy-Position unvermittelt aufgeben, ließ mich also – einen anderen Ausweg als nach unten gab es ja nicht – platt auf den Boden fallen, um die Fuß-Stellung verändern zu können und so dem stechenden Schmerz auszuweichen.

Doch obwohl ich aufschrie, hat der einfach weiter meinen Arsch gefickt! Er lag nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir drauf, presste meinen Schwanz auf den versifften Boden und hämmerte in mich rein, als gäbe es kein Morgen. Die mittlerweile strunzgeil gewordenen Zuschauer waren dabei längst mit eingestiegen in den Dirty Talk, wobei sie keineswegs weniger ordinär und auch nicht weniger „kreativ“ waren in dem, was mir galt. Und ihn feuerten sie an, als wären wir in einer Arena, in der der Torero nun endlich den angestochenen Stier zur Strecke bringen soll.

In meinem Kopf raste eine Achterbahn ohne Halt rauf und runter. Fetzenweise sah ich mich zu Tode beschämt aus der Perspektive eines Zuschauers dort als wimmernde Sau im Dreck liegen, immer wieder schoss der Schmerz des Fußes durch mich, mal wollte ich nur noch weglaufen. Aber dann waren da auch die Momente, in denen ich mir nichts anderes mehr wünschte, als dass die Dampframme auf mir nicht aufhören möge mich durchzunageln, bis mein Kopf restlos leer gefickt ist und nur noch meine Fotze „denkt“.

Und dann kam der Moment! Er packte mich am Hals, sagte, nein rief irgendetwas, was ich nicht mehr recht aufnahm, stieß noch vier, fünf Mal hart und tief zu, um dann einem C-Rohr gleich seine aufgestaute Ladung in mich rein zu schießen. Wobei ich seine mächtigen Kontraktionen und seinen Abgang wie noch nie zuvor gespürt habe. Das war wohl das Geilste für mich an diesem Abend: den Orgasmus eines Bullen in mir wirklich auch körperlich IN mir zu erleben, zu spüren, zu fühlen. Unbeschreiblich.

Er blieb dann noch 10 oder 15 Sekunden mit seinem Schwanz in mir schnaufend auf mir liegen, war dann aber auch fertig mit mir. Er steht auf, stellt noch mal kurz seinen Fuß auf meinen Arsch, murmelt irgendwas von „geile Fotze“ und verschwindet. Zurück bleibe ich: eine im Dreck öffentlich durchgefickte Sau, die nicht nur durch den Fuß-Schmerz kaum noch Kraft hat aufzustehen und von Gedanken-Fragmenten durchschossen wird wie „o mein Gott – was hast du getan“ und “bitte pisst mich jetzt zur Krönung noch alle an und spritzt auf mich ab“.

Kinnings – so eine Sau-Session hatte ich mir nie erträumt, hatte ich nie für möglich gehalten und hatte sie mir eigentlich auch nie gewünscht. Aber rückblickend muss ich sagen, dass ich es nicht missen möchte, das wenigstens einmal so dermaßen heftig erlebt zu haben. Auf der Liste meiner intensivsten Erlebnisse und Erinnerungen wird dieser Abend jedenfalls immer ganz weit oben stehen.

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