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In der Sauna; 3.Teil




Ich kniete also auf der untersten Bank in der Sauna und mein Kopf war zwischen den Beinen von Michelle. Ich leckte ihre Schamlippen, nahm sie in meinen Mund und saugte sie ein, steckte ihr meine Zunge so tief es ging in ihr kleines Fickloch und nahm mir auch mit meinen Lippen ihren mittlerweilen harten Kitzler vor. Dieser war schon richtig schön hart und Michelle reagierte auf meinen Bemühungen mit einem tiefen Stöhnen.

Ganz kurz ging mir durch den Kopf was passierten würde, wenn hiermand in die Sauna käme. Wenn diese Person sehen würde, wie ich zwischen der Kleinen mit meinem Kopf steckte und sie verwöhnte. Ich verscheuchte aber gleich den Gedanken. Und außerdem war ich auch froh, dass die Sauna noch nicht auf voller Betriebstemperatur lief, da sie erst vor kurzem eingeschaltet wurde. Sonst hätte ich wahrscheinlich schon einen Herzinfarkt oder so.

Die ganze Zeit knutschen die Beiden wie wild miteinander und Michelle wichste das Vötzchen von Kathrin immer schneller. Doch Kathrin löste sich von dem Mund ihrer Freundin und stieg von der obersten Bank nach ganz unten und stellte sich hinter mich. Sie befahl mir meine Beine weiter auseinander zu spreizen und meinen Arsch nach hinten noch mehr raus zu strecken. Ich tat wie mir befohlen und schon spürte ich eine Hand von Kathrin, die meine Pobacken streichelten.
Ihre andere Hand wanderte zu meinem Sack. Sie nahm ihn ganz in ihrer kleinen, zarten Hand und fing damit an, ihn leicht zu kneten und mit ihm zu spielen. Auch daran erkannte ich, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Mein Schwanz wurde bei dieser Behandlung immer härter und wie gerne hätte ich mir jetzt ein wenig Erleichterung mit meiner Hand verschafft. Oder durch die Hände dieser sehr hübschen, geilen Gören.

Mein Gesicht war schon total nass von dem Mösensaft, der in enormen Mengen aus Michelle`s Vötzchen lief. Sie fickte regelrecht mein Gesicht mit ihrer Spalte. Dazu hatte sie meinen Kopf mit ihren zwei Händen genommen und presste mich an ihr Loch. Ich hatte fast Schwierigkeiten genügend Luft zu bekommen.

Plötzlich spürte ich, wie Kathrin sich an meinem Poloch zu schaffen machte. Sie versuchte mit einem Finger dort einzudringen. Ich zog so gut es ging meinen Kopf etwas von Michelle`s Möse zurück und rief zu Kathrin, dass ich das nicht möchte.

Sie lachte nur laut auf und schon quetschte sie meine Eier mit ihrer Hand so heftig, dass es heftig weh tat. Ich schrie sogar ein wenig von diesem heftigen Schmerz auf.

Kathrin fragte mich nur, ob sie aufhören sollte mit ihrem Finger an mein Poloch. Ich sollte mir die Antwort gut überlegen und um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, drückte sie noch ein wenig stärker zu.

So schnell ich konnte, stimmte ich zu. Sagte ihr, sie könne mit meinem Poloch machen, was sie wolle. Kathrin lachte wieder und meinte, ich wäre doch ein sehr braver Junge. Trotz dem Schmerz, den ich hatte, war die Situation so geil. Eigentlich träumte ich schon immer mal davon, von zwei jungen Teenagern gedemütigt und ein wenig gequält zu werden.

Michelle packte meinen Kopf an meinen Haaren und zog ihn ruckartig wieder zwischen ihren Beinen. Sie wollte wieder geleckt werden. An meinem Poloch verschwand Kathrin`s Finger. Aber nur kurz. Sie machte mit ihrer Spucke ihren Finger nass und schmierte damit mein Poloch ein. Das machte sie mehrmals bis mein Poloch richtig nass war.

Und plötzlich blieb mir fast die Luft weg. Kathrin schob mir ohne jegliche Vorwarnung drei ihrer zarten Finger in mein Poloch. Aber nicht nur ein klein wenig. Nein. Sie bohrte und schob so lange bis ihre drei Finger bis zum Anschlag in meinem Arsch verschwunden waren. Es dauerte eine Weile bis der Schmerz bei mir nachließ. Kathrin gab mir die Zeit aber dann fing sie an, mich mit ihren drei Fingern zu ficken. Erst ganz langsam aber mit der Zeit legte sie mit ihrem Tempo zu.

Und als Belohnung, meinte Kathrin, würde sie mir jetzt zusätzlich meinen Schwanz etwas wichsen. Weil ich ja ein braver Sklave gewesen wäre. Und das tat sie dann auch.

Könnt ihr euch das vorstellen? Ich war zwischen den Beinen eines Teenagers und leckte ihre Votze, hinter mir stand ein ebenfalls junges, hübsches Mädchen und fickte mit ihren Fingern meinen Arsch und wichste dabei meinen stahlharten Schwanz. Ich war nur noch ein Bündel Geilheit und mir flog fast mein Verstand um meine Ohren. Ich glaube, in dem Moment hätte ich alles getan, was die Beiden verlangt hätten.

Ich konnte ja nicht ahnen, dass das noch geschehen würde.

Nächster Teil folgt !!!!!!

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