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Ingrids Schritte ins Leben




Hedwig schloss die Wohnungstür auf.
Sie kam von ihrer Schicht als Kolonnenführerin bei einer Gebäudereinigung.
Es roch nach Kaffee und das Radio lief.
Ingrid, ihre Tochter war schon wach und bereitete sich auf die Schule vor.
Sie trug ein Schlabershirt und Jeans.
Guten Morgen wünschte Ingrid , hey wie geht’s antwortete Hedwig.
Es gibt Neuigkeiten aus dem von dir sogenannten Freudenhaus Lydia in der Bank neben mir war gestern mit einem Lederrock der geradeso bis zum Knie reichte in der Schule, erklärte Ingrid.
Was heißt in dem von mir sogenannten?
Die Mädchen mit bauchfreien Tops und Lederrock die Jungs mit Muskelshirt.
Das ist keine Schule, das ist Fleischbeschau.

Ingrid fragte sich warum sie davon angefangen hatte, sie hätte wissen müssen wie ihre Mutter über das Thema dachte.

Was Ingrid nicht einschätzen konnte ist die Haltung der Mutter wirklich Feministisch wenn Hedwig erklärte Sie lehne die ” zur Schaustellung sexueller Attribute ab” oder Frustration über erlebtes.
Der erste Kerl hatte die Hedwig, schwanger mit Ingrid, sitzen lassen.
Solange Ingrid auf der Welt war hatte
Hedwig eine klare Meinung zum Thema Beziehung.
Sie wollte keine.
Sie schminkte sich nicht trägt eine Kurzhaarfrisur fast wie ein Mann und Hornbrille mit Fensterglas um strenger zu wirken.

Die Mutter riss Ingrid aus den Gedanken.

Wie sieht es aus fährst du in den Ferien zu Oma und Opa?
Was hätte Ingrid davon abhalten sollen, selbstverständlich würde sie fahren erklärte Ingrid und fügte an ich muss los den Bus zur ersten Stunde erwischen und schon war sie zur Tür raus.

Drei Wochen später saß Ingrid bei einer Blablacar-Fahrerin, darauf achtet Hedwig eine Frauen für Frauen-Fahrt, im Auto auf dem Weg zu den Großeltern.

Oma Jessica hatte Opa Anton, den alle nur Toni riefen, auf der Friedensdemo im Bonner Hofgarten getroffen.
Er bei den “Falken”, Oma die aus dem Wendland stammt eine der ersten “Grünen”.
Während alle rundum für Abrüstung demonstrierten, haben die beiden im Gebüsch Liebe gemacht.

Als Treffpunkt war ein Subways in Autobahnnähe ausgemacht.

Die Fahrerin hatte sie abgesetzt und so wartete sie darauf das Oma mit ihrem grünen Twingo, den sie liebevoll nur Frosch nannte, um die Ecke bog.

Sie beobachtete eine Gruppe Jugendliche welche die Frühsommer Sonne genossen und sich über einige Subs hermachten.
Zwei der Jungs hatten Mädchen, offensichtlich ihre Freundinnen, auf dem Schoß sitzen.
Es wurde umarmt, gestreichelt und geküsst.

Träumst du ?

Hörte Ingrid eine Stimme von der Seite fragen und sah sogleich ihrer Großmutter ins Gesicht.

Ingrid sprang von ihrem Rucksack auf und umarmte die Oma.

Nana nun mal langsam reagierte Jessica auf die unerwartet stürmische Begrüßung.

Komm lass uns erstmal einsteigen, dann kannst du mir alles erzählen erklärte Jessica.

Sie fuhren von dem Parkplatz herunter Jessica lenkte das Fahrzeug in den fließenden Verkehr und hackte dann nach.
Was ist los, kleines?

Ingrid fühlte sich ertappt wusste nicht recht wo anfangen und druckste
herum.

Jessica wollte ihr helfen und fragte geht’s um Jungs und Mädchen?

Da sprudelt es aus Ingrid heraus: “Oma wie ist das in den Arm genommen zu werden?

Du hast es doch gerade erst bei mir getan.
Was fragst du dann?

Kamm als Antwort.

Ja aber du bist Oma Jessica. Ich meine anders.

Ihre Oma wollte es nun genau wissen.

Du bist seit einigen Monaten 18 beginnst im Herbst deine Ausbildung, hattest du eigentlich schon mal einen Freund.

Ingrid wurde verlegen.
Sie antwortete: Du weißt wie Mama über das Thema denkt.

In diesem Moment bogen sie in den Garagenhof ein, Jessica bat könntest du bitte das Tor öffnen.

Ingrid sprang aus dem Auto, dankbar das Thema nicht vertiefen zu müssen.

Jessica parkte das Fahrzeug, Ingrid öffnete den Kofferraum und nahm den Rucksack.

Nah komm erstmal rein hörte Ingrid Jessica sagen.

Im nächsten Moment öffnete sich die Haustür und Opa Toni begrüßte seine Enkelin.

Jessica erklärte ich habe Eis im Gefrierschrank wer mag keins?

Als sie aus der Küche wiederkam hatte sie drei Desserteller und Löffel dabei.

Das Nesthäckchen interessiert wie sich menschliche Wärme bei Erwachsenen anfühlt eröffnete Jessica die Diskussion.

Ist das nicht eher etwas um es mit Schulfreunden zu besprechen, versuchte Toni sich vor einer Antwort zu drücken.

Du kennst doch unsere Tochter.
Glaubst du soviel Ablehnung ist ein Vorbild, beim entdecken von Gefühlen?

Ingrid hatte den Eindruck es wurde mehr über sie als mit ihr gesprochen.
Deshalb stand sie vom Tisch auf, meinte sie wolle das Gepäck in den Schrank räumen und verschwand.

Nachdem der Inhalt des Rucksacks verstaut war nahm sie das Smartphone zur Hand und stöberte auf einigen Portalen bis sie ein e-Book fand welches sie interessierte.
Nachdem der Download abgeschlossen war begann sie zu lesen.

Einige Zeit später holte Toni sie zum Abendessen.
Da das Thema Freundschaft ausgespart blieb und stattdessen übers Wetter, Politik und anderes gesprochen wurde war es ein schöner Abend.

Irgendwann meinte Jessica es müsse jetzt genug sein, sie hätte am nächsten Morgen einen Termin im Nail-Shop die seien aber fast ausgebucht, nur gleich der erste sei noch frei.

Ingrid wollte ihr beim abräumen helfen doch da protestierte Jessica.
So zog Ingrid sich zurück und lass noch etwas.

Als sie müde wurde suchte sie das Nachthemd aus dem Schrank legte es aufs Bett zog sich aus und schlüpfte in den Bademantel um duschen zu gehen.
Als sie in die Nähe des Badezimmers kam hörte sie daraus Geräusche, da die Türe offenstand schaute sie wie lange sie wohl warten musste.

Sie sah Jessica unter der Dusche hinter ihr Toni.
Dafür das beide Anfang fünfzig waren sahen sie noch fit aus.
Sie mit beiden Armen umschlingend, eine Hand an ihrer Brust die andere auf ihrem Venushügel.
Es war deutlich sichtbar ihre Großmutter genos was Toni tat.
Während die Hand an ihrer Brust sich langsam nach vorne Richtung Nippel bewegte konnte Ingrid beobachten wie die Finger in der rasierten Spalte ihrer Oma verschwanden.
Einige ihrer Klassenkameradinen rasierten sich, das hatte Ingrid nach dem Sportunterricht gesehen, Hedwig hätte das niemals akzeptiert.

Der Kopf von Jessica drehte sich und die Zunge von Toni erreichte die von ihr.

Der Atem von Jessica ging schwerer und Ingrid fühlte eine steigende Erregung

Schließlich wand sich Jessica aus der Umklammerung machte eine Kopfbewegung die Dusche zu verlassen stellte sich breitbeinig vor das Waschbecken verschränkte die Arme auf dem Becken und legte den Kopf darauf.

Toni kniete sich hinter sie und fing an die Spalte von Jessica zu lecken was diese mit Lauten quittierte die Ingrid als Zustimmung interpretierte.

Schließlich hob Jessica den Kopf und Ingrid hörte wie die Großmutter: “oh bitte” flehte.

Toni stand auf stellte sich hinter Jessica in einer Hand sein Glied die andere an ihrer Spalte und führte es ein.

Ingrids Erregung wuchs, sie biss sich auf die Unterlippe um keine Geräusche zu machen.
Ingrid Oma stöhnte auf, die Finger krallten sich ins Waschbecken. Toni bewegte seine Hüften in rhythmischen Takt erst langsam, dann immer schneller.
Ingrid hörte wie Jessica ein “tiefer” heraus presste, kurz darauf ein Schrei.
Es mutete an als sei Jessica von einem heftigen Fieberschub geschüttelt.
Nach einigen Augenblicken wich sämtliche Spannung aus ihrem Körper, sie holte zwei drei mal tief Luft, drehte sich um legte die Arme um Tonis Hals und küsste ihn.

Ingrid wusste kaum wohin mit ihrer Erregung, sie wollte auf keinen Fall so entdeckt werden und verschwand in ihr Zimmer.
Sie legte den Bademantel ab zog das Nachthemd an und legte sich ins Bett.
An Schlaf war nicht zu denken, sie musste zuerst verarbeiten was sie erlebt hatte.

Es dauerte einige Zeit bis die Erregung etwas nachließ aber dann fiel Ingrid in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen erwachte sie.
Ingrid stand auf, zog das Nachthemd aus den Bademantel an und ging, noch unter den Eindrücken der Nacht, ohne zu überlegen ins Bad.
Dort stand nur mit einer Boxershorts bekleidet Toni und legte den Rasierer beiseite, wusch sich das Gesicht und bemerkte Ingrid.

Ingrid, das Erlebte des Abends noch verarbeitend, vergaß alles um sie herum öffnete den Bademantel und ließ ihn zu Boden gleiten.

Toni ging auf sie zu nahm ihren Kopf in beide Hände ihre Lippen fanden sich und nach und nach schob Toni seine Zunge tiefer in Ingrids Mund.

Zunächst umkreisten ihre Zungen sich, Toni erweiterte seine Aktivitäten auf Ingrids Zähne/Wangen.
Ingrid wusste mit der ihr unbekannten Erregung nicht umzugehen wollte aber mehr so schlang sie die Arme um ihn hielt ihn fest.
Toni der nun die Hände frei hatte griff sich eines ihrer Äpfelchen und mit der anderen Hand ihre Plaume.
War Ingrids Erregung am Vorabend heftig so war sie nun bis zum zerreißen gespannt.
Die eine Hand knetet ihre Brust die andere bearbeitete ihre Spalte und Kitzler, als Tonis Zunge auch noch Besitz von ihrem Gaumen nahm war es um sie geschehen.
Es fühlte sich an als wenn Stromschläge durch ihren Körper jagten.

Sie bedeckte sein Gesicht mit Küssen.
Sie bedankte sich, es sei wundervoll gewesen.
Sie bettelte quasi um mehr.
Er streifte die Boxershorts ab, küsste sie auf die Schultern und den Hals, sie tat es ihm nach und auch ihre Hände fingen an seinen Körper zu erkunden.
Schließlich hob er sie an setzte sie auf den Rand des Waschbeckens und öffnete ihre Schenkel als er mit der einen Hand ihre Schamlippen öffnete und mit der anderen seinen Schwanz einführte war es vollständig um Ingrid geschehen sie nahm ihn in die Arme zog sich vom Becken herunter er hielt sie während er unter immer heftigeren Zuckungen seiner Hüften in Ihr kam.

Erschöpft aber glücklich hing sie in seinen Armen.
Er stellte sie behutsam auf die Füße sah sie an und fragt: “Wie wäre es mit duschen und anschließend Frühstück?

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