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Mein erster Rausch.5




Elias ging zur Garage und holte ein Auto heraus, einen MiniVan mit genügend Platz für uns alle. Elias fuhr, Simon saß auf dem Beifahrersitz und Leon, Nico und ich setzten uns in die erste Sitzreihe, ich saß zwischen den beiden, Haut an Haut. Simon kramte in seinem Rucksack und zog ein seidenes pinkfarbenes Band heraus, reichte es Leon und sagte: „Leg ihm das um den Hals, ist ja die gleiche Farbe wie sein String, so wird jeder merken, dass unser Niklas eine fickbare Schwuchtel ist. Wenn es jetzt nichts wird, dann zweifle ich an unsere Mitschwestern.“ Leon legte mir das Halsband um, es saß perfekt, schmiegte sich eng an meinem Hals. Nico hatte eine Kühltasche mitgebracht, entnahm ihr eine Flasche Sekt und die dazugehörigen Gläser, goss vier ein und reichte, außer Elias, jedem eins davon: „Lasst uns auf Niklas anstossen. Er wird hoffentlich heute seine Aufnahmeprüfung bestehen und unser neues Mitglied werden. Auf das er mindestens fünf Schwänze findet, die ihn durchficken.“ Wir stießen zusammen an, ich merkte nun doch deutlich die Wirkung der drei Gläser Sekt, die ich am frühen Vormittag schon intus hatte. Leon und auch Nico begrabschten mich während der ganzen Fahrt. Ich wurde geiler und hemmungsloser, mein vorwitziger kleiner Pimmel streckte sogar sein Köpfchen oben aus dem String heraus. Nach kaum einer halben Stunde waren wir an unserem Ziel, Elias parkte den Wagen an einem schattigen Platz und wir gingen in Richtung See. Unterwegs sah ich einige Männer und auch Jungs. Manche schienen in der Sonne zu dösen, ein paar wenige lagen eng umschlungen und küssten oder leckten sich gegenseitig. Meine Begleiter fanden einen halbschattigen Platz und breiteten die mitgebrachten Decken aus, eine kleiner legte Simon ca. 4 Meter abseits hin, drehte sich zu mir und rief: „Niklas, komm hier hin und präsentiere dich schön. Ich wette, es dauert keine zehn Minuten und du hast den Ersten an der Angel.“ Ich trotte zu ihm herüber, bevor ich mich hinlegte, schaute ich mich um. Schräg links von mir spielten fünf jüngere Kerle zusammen mit einem Ball, direkt vor mir, vielleicht 20 Meter entfernt, lag ein älterer Mann, augenscheinlich nackt, und beobachtete mich. Links, bestimmt 100 Meter entfernt, sah ich zwei Gestalten, die es ganz offensichtlich gerade heftig trieben. Bevor ich mich ganz ausgestreckt hatte, kam Elias, er hatte –wie er sagte- einen Plug für mich. Er hob meine Beine kurz an und schob ihn mir in mein Loch: „So bist du gleich etwas vorgedehnt und durch diesen Strassstein auch sehr auffällig. Leg dich auf den Bauch und zieh den String aus.“ Es musste wirklich an dem Alkohol liegen, aber ich machte sofort was er sagte, zog im Stehen langsam den String herunter, beugte mich dabei tief nach unten und zeigte dem Herrn hinter mir, meine beste Seite. Ich lag noch nicht mal fünf Minuten, als ich einen Schatten bemerkte. Eine tiefe, männliche Stimme raunte: „Du bist wohl scharf darauf, dass der hübsche Plug durch einen Männerschwanz ersetzt wird?“ Ich drehte mich langsam auf den Rücken, tatsächlich war es der Mann, den ich bereits vorher gesehen hatte. „Ja, bin ich“, antwortete ich, „es gibt doch nichts Schöneres als ein gutes Teil drin zu haben.“ „Na denn, will ich mal nicht so sein, dreh dich mal um, ich will zuerst wissen, was für ein Loch ich stossen soll.“ Gehorsam drhete ich mich und kniete mich vor dem Mann. Er zog mir direkt den Plug heraus und schnalzte mit der Zunge: „Alle Achtung, du hat eine schöne haarlose Fotze.“ Er spuckte direkt auf mein Loch und ohne große Umstände versuchte er direkt seinen Kolben herein zu pressen. Mit erhöhtem Druck gelang es ihm auch nach sehr kurzer Zeit, ich musste kurz aufschreien, was dem mann aber nicht davon abhielt, seinen Schwant´z in einem einzigen Stoß in mir zu versenken. „Ja, so muss das. Soner kleinen Sau muss es schmerzen einen echten Männerschwanz zu spüren.“ Er fickte sofort richtig los. Ohne sich eigentlich um mich zu kümmern schoß er seine Sahne schon nach nicht einmal 10 Minuten in mir ab. Was ich noch nicht bemerkt hatte war, dass die fünf Kerle, die vor kurzem noch mit ihrem Ball spielten, fast direkt um uns herum standen. Jetzt erkannte ich auch, dass die doch noch jung waren, ich denke zwischen 20 und vielleicht Ende 20. Ich konnte einige Kommentare hören, die sich um den Fick drehten, die die Jungs gerade beobachten konnten. Das geilte mich zusätzlich auf und kurz nachdem der Mann in meinem Loch abgesamt hatte, schoß auch aus meinem Schwanz eine Menge Sperma. „Scheint der kleinen Sau echt zu gefallen, ich denke mal, wo einer drin war, passen auch noch ein paar Andere herein.“ Der erste Stecher zog sich aus mir heraus und meinte anerkennend: „Jungs, viel Spass damit. Macht Spass, den zu ficken, schön eng und jetzt auch gut geschmiert.“ Kaum war der erste Mann weg, stieß einer der Boys seinen Schwanz direkt in meine besamte und noch offene Fotze. Ein Zweiter stellte ich vor mich hin und hielt mir seinen schon nassen und harten Schwanz zum Blasen hin. Jetzt kam Simon zu uns und sagte den Jungs: „Ich hoffe ihr besorgt es unserer Sau richtig, er darf heute mal jeden rein lassen. Und solange ihr gesund seid, dürft ihr auch eure Ladung in ihn abschießen.“ Alle nickten heftig mit dem Kopf, einer sagte: „Alle 100pro gesund, danke dass wir euren Boy benutzen dürfen. Wir haben selber eine Stute dabei, die könnt ihr natürlich auch gern haben.“ Er zeigte dabei auf einen jungen Mann, der war ca.22 oder 23 Jahre alt, eher schlank und mit sehr schönen braunen Locken auch ein sehr hübscher Anblick. Simon antwortete: „Gerne, kann er unsere drei Schwänze vertragen?“ „Na sicher, die Stute wird von uns regelmäßig abgefickt und ist echt belastbar. Wie sieht es denn bei eurer süßen Sau aus? Kann man die auch heftig benutzen?“ „Macht mit dem Niklas, was ihr wollt. Er ist willig und zu Allem bereit.“ Simon wandte sich dem braungelocktem Boy zu und fragte: „Wie heißt du?“ „Lars“ war die kurze Antwort. „Dann komm mal mit!“ sagte Simon und zog ihn zu den anderen Clubmitgliedern.
Die übrigen Jungs ließen sich auch nicht weiter stören, der Erste fickte mich weiter während ich einen zweiten Schwanz blies. Die beiden Andren wichsten ihre schönen Prügel und beschauten ihre Freunde bei ihrem Treiben zu. Nach guten zehn Minuten, in denen mich der Erste fickte –wie ich später erfuhr war es Mike- sagte einer der Boys: „Man, sieh zu, dass du fertig wirst. Ich will den Kleinen auch beglücken, mein Teil will in die Fotze rein!“ Der Angesprochene erhöhte seinen Fickrhythmus, er stöhnte lauter und lauter und schließlich spürte ich, wie er seinen Samen in meinen Darm schoß. Kaum war er heraus, setzt der Zweite seinen Freudenspender an mein Loch und stieß ihn sofort in der ganzen Länge herein. Durch die hervorragende Vorschmierung merkte ich nur, daß dieses Teil ungefähr so groß war, wie der erste Schwanz. Paul, also der zweite Stecher, hielt sich auch nicht lange mit sanftem Anficken auf sondern hämmerte seinen Prügel sofort gnadenlos in meine Fotze. Inzwischen hatten sich Stefan, der erste Boy, der mir in den Mund fickte, und Clemens abgelöst, auch er schob mir sofort seinen Bolzen in den Rachen. Ich bekam schlecht Luft, meine Fotze brannte leicht und Speichel sabberte aus meinen Mundwinkeln. Paul war wohl geiler als Mike, denn nach nicht mal zehn Minuten leerte er seine Sacksahne in mir, auch er wurde sofort vom dritten Kerl abgelöst, diesmal fickte mich der Stefan, dessen Schwanz ich ja schon hart geblasen hatte. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass grade Simon den Lars bestiegen hatte. Auch nebenan wurde doggymäßig gefickt. Stefan fing langsamer an, schob seinen Männerschwanz ganz langsam durch meine Rosette, um ihn dann tief in mir stecken zu lassen. Clemens fragte seine Kumpels, ob ich denn wohl Durst hätte, er hätte furchtbaren Druck auf der Blase und beim Lars würde er es schließlich auch immer machen. Versuchs doch einfach, war die Antwort von einem seiner Freunde und schon schmeckte ich die ersten warmen und salzigen Tropfen, die schon sehr schnell in einem heftigen Strahl übergingen. Ich konnte einfach nicht alles schlucken und so quoll mir viel aus meinem Mund. „Das muss aber noch besser werden“ sagte Clemens und pisste aber unbeirrt weiter. Kaum war sein natursekt versiegt, fickte er mich weiter in den Mund, sein Hammer wurde wieder fetter und dann bekam ich seine Sahne zu schlucken. Die ersten vier kräftigen Schübe landeten in meinem Mund, dann zog Clemens seinen heraus und spritze mir drei Mal ins Gesicht. Fast gleichzeitig besamte mich auch Stefan. Wie aus einem Mund sagten beide „Brav“ zu mir und ließen mich besudelt mit Pisse und Sperma liegen. Ich war wirklich fertig aber auch glücklich. Nebenan hatten meine Freunde den Lars auf den Rücken gelegt, Leon fickte ihn nun, während Elias sich auf sein Gesicht gesetzt hatte und sich sein Loch lecken ließ. Die vier Kerle gingen herüber zu ihnen und sprachen mit Simon. Was ich nicht bemerkt hatte, war ein Spanner, der die ganze Action aus der Nähe beobachtet hatte und plötzlich hinter mir war. Ohne zu zögern kniete er sich hinter mich und fickte in meine geschundene Fotze. Ich schrie nur kurz auf, aber zum Glück war er normal bestückt, so dass ich seinen Pimmel relativ leicht verpacken konnte. Der Mike drehte sich kurz zu mir herum, grinste und zeigte meinem Ficker nur den Daumen nach oben. Der unbekannte Kerl war rasch fertig, lud seinen Eierinhalt in mir ab und stand wieder auf, doch er ging nicht sofort, sondern pisste mir seinen Blaseninhalt auf den Rücken. Dann ging er genauso wortlos, wie er gekommen war. Simon kam zu mir, betrachte mich grinsend und meinte: „Tja, du hast dein Soll ja mehr als erfüllt. Geht´s noch oder wie isses?“ Langsam drehte ich mich um, atmete schwer auf, lächelte Simon an und sagte: „Es war heftig aber echt geil. Mir fehlt jetzt sogar was, ich fühl mich so leer obwohl mein Loch etwas brennt. Jetzt bin ich aber doch ein Clubmitglied, oder nicht?“ „Aber klar bist du jetzt ein Mitglied.“ Simon schaute zu unseren Freunden herüber, grade fickte Elias die Fremdstute und Nico blies Mike, hatte den Schwanz vom Paul drin und schien sehr glücklich zu sein. „Ich muss erst Mal etwas liegen, geh ruhig rüber, ich komm gleich nach“, sagte ich zu Simon und räkelte mich in der Sonne. Simon setzte sich zu den anderen Jungs, die langsam aber heftig zum Schluß kamen, den Spermageruch konnte ich bis zu mir riechen. Ein junger Kerl näherte sich mir, er war Mitte 20, nicht schlank, auch nicht dick, einfach normal gebaut. Er sprach mich an: „Ich hab euch beobachtet, haste was dagegen, wenn ich dich auch ficke?“ Ich schaute zu ihm hoch, er trug eine weite Shorts, in der sich sehr deutlich eine fette Beule abzeichnete. Obwohl ich wirklich geschafft war, lächelte ich den Burschen an und nickte: „Klar, dafür bin ich hier!“ Er ließ seine Shorts herunter, es kam ein leicht gebogener großer Schwanz zum Vorschein, seine Eichel glänzte bereits vom Vorsaft. Er bückte sich zu mir herunter und hob mich ohne Mühe hoch. Diese Kraft hätte ich ihm nicht zugetraut, er drängte mich zu einem umgestürzten Baum und sagte nur knapp: „Leg dich drüber, ich fick gern im Stehen.“ kaum hatte ich mich über den baum gelegt, riss er meine Beine auseinander und haute mir seinen Hammer in mein nasses Loch. Er bewegte sich kaum sondern befahl mir fast: „Los, beweg deinen Arsch und mach mich geil, sone Boysau muss für seinen Fick was tun!“ Ich begann seinen Schwanz mit meiner Fotze zu massieren, bewegte mich so hin und her, dass sein Penis ganz rein und fast ganz raus kam. Er fing an zu stöhnen und nach wenigen Minuten übernahm er wieder das Kommando und fickte mich. „Du bist echt geil eng und ne echte Sau, ich werd dich vollsamen und dann auch noch ausspülen, ich liebe es ne Sau richtig fertig zu machen und du kommst mir grade recht.“ Er fickte immer schneller und härter, schlug auf meinen Arsch bis er mich mit seinem Cum füllte, er zog nicht heraus, seine Pimmel wurde etwas schlaffer und dann pisste er tief in meinen Darm.

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