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Mein geiler Hausarzt3




Mein Traum geht weiter, diesmal mit meiner Arzthelferin Miriam.

Ich sprach mit meiner Frau ab, wann wir Miriam einladen wollten. Ich rief Miriam an. Ok, sagte Sie. Muss ich was mitbringen? Fragte Sie. Mach wie Du denkst. Hauptsache gute Laune und GEIL, antwortete ich. Lass uns überraschen. Ok, dann bis Samstag.

Die Tage vergingen. Endlich Samstag Abend. Wir hatten das Wohnzimmer schön hergerichtet. Sekt kaltgestellt.
Meine Frau hatte sich mit Reizwäsche geil zurecht gemacht. Ein schwarzes Stretchkleid drüber, Highheels an, und fertig war Sie.
Es klingelte. Ich ging zur Tür, und bat Miriam herein. Wir küßten uns sehr leidenschaftlich im Flur, und mein bestes Stück fing schon an zu wachsen, was Miriam an Ihrem Bauch spürte, da ich sie fest umarmte. Sie trug einen langen leichten Mantel mit Stiefeln.
Sie ging die Treppe vor mir rauf.
Ihre Arschbacken wackelten. Hätte am liebsten sie im Treppenhaus schon angefaßt 😉

Im Wohnzimmer angekommen, begrüßten die beiden sich.
Hi Miriam, ich bin Birgit.
Sie umarmten sich.
Sehr sexy siehst Du aus, Birgit.
Ich wollte Miriam den Mantel ausziehen, aber sie meinte noch nicht. Mir ist etwas kalt.
Miriam setzte sich aufs Sofa, und überschlug die Beine.
Der Mantel gab etwas von Ihren Beinen frei, sodass ich eine Netztstrumpfhose erkennen konnte.
Birgit setzte sich dazu. Sie unterhielten sich. Ich verließ das Wohnzimmer, und ging ins Bad. Birgit fing an, Miriam etwas zu erwärmen. Sie nestelte an Ihrem Mantel rum. Streichelte Ihre Oberschenkel. Küßte Sie leicht auf die Wange. Birgit fragte Sie, was beim letzten Arztbesuch von Stephan passiert ist. Komm, erzähl es mir.

Miriam guckte Sie mit großen geilen Augen. Sie spreizte ihe Beine. Und fing an zu erzählen. Ich stand derzeit im Flur und wichste meinen Schwanz. Sie erzählte alles. Meine Frau stand auf, zog sich Ihr Kleid aus, und setzte sich wieder. Geil stammelte Miriam. Sexy Wäsche.
Das wird ein interessanter Abend, und zwinkerte Birgit zu.
Sie hörte genau hin. Und als Miriam erzählte, wie mein Arzt  Dirk und ich in ihren Mund abgespritzt haben, fing Birgit an, sich selbst zu befriedigen. Ihre Hände wanderten zwischen ihre Beine.

Miriam meinte, mir ist jetzt auch warm genug. Sie stand auf, und ließ Ihren Mantel fallen. Mir stockte der Atem. Sie hatte gar keine Netztstrumpfhose an, sondern nur einen Netz Catsuit.

Wow, meinte Birgit. Wie geil bist du denn drauf. Birgit stand auf und umarmte Sie. Geil hast du alles erzählt. Ich bin so scharf auf dich.
Sie küssten und streichelten sich sehr leidenschaftlich. Ich kam mit meinem Netzstring nur bekleidet ins Wohnzimmer. Darf ich mit machen, fragte ich.
Nein, antwortete meine Frau. Noch nicht. Du hasst letztens deinen Spaß gehabt. Jetzt will ich meinen mit Miriam haben.
Du kannst zu gucken und wichsen, oder uns erstmal allein lassen. Ich war sprachlos. Zwei geile Frauen vor mir.
Mit einen mega steifen Schwanz und Penisring stand ich da. Ging auf den Balkon, beobachtete die beiden und wichste.

Die beiden legten sich aufs Sofa. Birgit spreizte Miriams Beine, und vergrub ihren Kopf in ihrem Schoß. Sie leckte und streichelte Ihre komplett rasierte Möse. Miriam stöhnte vor Geilheit. Sie massierte Ihre Brüste. Drückte die Beine zusammen, und ließ meine Frau nicht mehr aus ihren fängen. Ich wichste immer schneller. Auf einmal hörte ich meinen Namen rufen.
Ich schaute rüber zu den beiden. Sie waren so beschäftigt, das sie es nicht sein hätten können. Ich schaute in den Garten.
Da stand Rosi. Was treibst du da, fragte sie. Ich wichse gerade. Wir haben Besuch, und die beiden Frauen treiben es gerade auf dem Sofa, und ich darf noch nicht mit machen.
Du armer. Ich hab leider keine Zeit. Komm, zeig mir deinen Schwanz und wichs und spritz ab. Ich ging zum Geländer. Ich hörte lautes gestöhne und geschreie. Ja ich komm jetzt. Ich wichste über den Balkon in den Garten. Spritze ab. Geil rief Rosi. Darf ich heute Nacht nochmal vorbeikommen, wenn ich wieder da bin?

Ja gerne, stotterte ich. Ich schlich langsam ins Wohnzimmer,und setzte mich in den Sessel. Mein Schwanz hing herunter. Meine mit Sperma verschmierte Hand verrieb ich auf meinem Bauch. Die beiden ließen sich überhaupt nicht stören.

Die beiden wechstelten in die 69 Stellung. Miriam auf Birgit. Sie leckten sich gegenseiteig Ihre Mösen. Mhhhh Miriam, du hast einen Analplug, wie geil.

Der ist von meinem Chef. Hab ich mir ausgeliehen. das war der, wo dein Mann auch schon dran geleckt und mit gespielt hat, lachte sie.

Birgit zog den Plug heraus. In diesem Moment schrie Miriam auf. Ich komme. Sie zitterte. Birgit steckte ihn wieder rein, da sprudelte es aus Miriams Möse heraus. Birgit leckte und nahm alles mit ihrem Mund auf. Mein Schwanz erwachte auch wieder, bei diesem Anblick. Miriam rollte sich nach einigen Minute zur Seite und blieb so liegen. Birgits Hände suchten zwischen Miriams Arschbacken das Loch. Sie fingerte so lange, bis sie es gefunden hatte, und zog den Plug wieder raus.
Sie kam auf mich zu. Bück dich mal, meinte sie zu mir. Ich tat es. Sie zog meine Arschbacken auseinder, schob den String zur Seite und steckte mir den Plug hinein. Er flutschte ohne Probleme hinein, da er von Miriams Arsch, Mösensaft völlig Nass und verschleimt war.

Birgit ging wieder zu Miriam und legte sich zu ihr. Sie umarmten sich, und kuschelten. Schön Geil hast Du es mir besorgt, flüsterte Miriam Birgit ins Ohr. Ich saß da, mit halbsteifen Schwanz, Plug im Arsch. Die beiden beobachteten mich.
Du armer, meinte Miriam. Komm zu uns. Hast genug gelitten.

Och meinte ich, hab schon vom Balkon runter auf Rosi abgewichst. Hielt es nicht mehr aus,und grinste.
Hauptsache du hast noch was für uns übrig, meinte Miriam. Bestimmt, antwortete meine Frau. Komm her, etwas ausruhen. Ich schnappte mir die Flasche Sekt, und ging zu den beiden. Wir tranken gierig den kalten Sekt. Dann legte ich mich zu Ihnen. Wir nahmen Miriam in die Mitte. Ich lag hinter Miriam. Kuschelte mich richtig dicht an Sie. Der Prachtarsch vor meinem jetzt steifen Schwanz. Ich steckte meinen Schwanz durch das Netz vom Catsuit, und drückte ihn zwischen Ihre Arschbacken. So verblieben wir, bis auf einmal unsere Haustür klingelte.

Erschrocken richtete Ich mich auf. Wer kann das sein. Rosi kann es nicht sein, da Sie ja erst Nachts wieder kommen wollte.

Ich ging so wie ich war runter zur Tür und guckte vorsichtig durch ein Fenster. Es war Dirk, mein Hausarzt. Es war keiner weiter in der Nähe, also machte ich die Tür auf.

Überraschung rief Dirk. Aber er schaute mich erschrocken an. Wow, mit so einem Empfang hätte ich nicht gerechnet. Ich zog Ihn schnell rein. Was machst Du hier, fragte ich ihn. Ich hab eure Verabredung mit Miriam mitbekommen.
Und dachte, ich lass  Euch erstmal zwei Stunden alleine, und komme dann dazu. Na dann, komm mit. Ich ging die Treppe rauf, und er fasste mir an meinen Arsch. Sehr geil schaust du aus. Dann lass dich überraschen, wie die beiden Frauen aussehen, meinte ich.
Herzlich willkommen riefen die beiden Frauen, und lachten. Wurde auch zeit das du endlich da bist, sagte meine Frau. Wir wussten das er kommt.
Überraschung für dich von uns beiden. Die beiden zogen Dirk in die Mitte, und zogen ihn in Windeseile aus.

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