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Meine Erziehung durch Herrin A (Teil 2)





Ich bleibe geduldig liegen, aber die Schnürung um meine Eier schmerzt, so greife ich hinunter und fühle nach dem Rechten.
Genau in dem Moment kommt die Herrin zurück.
„Na, du spielst doch nich etwa mit meinem Würmchen?“
Auch wenn ich das nicht getan habe, fühle ich mit irgendwie ertappt.
„N… Nein, Herrin, es sind nur die Eier, sie schmerzen ein wenig.“
Mit einer Hand hinter Ihrem rücken kommt Sie zu mir und setzt sich neben mich.
Sei packt die Eier mit beherztem Griff und prüft sie.
„MEINE Eier sind noch gut genug durchblutet, kannst du es noch ertragen… für deine Herrin?“ Die deutliche Betonung der Besitzverhältnisse lässt mich immer wieder spüren, dass ich Ihr gehöre und Sie die Kontrolle über mich hat.
„Ich… ich denke Ja, Herrin!“
„Gut!“
Sie lässt Ihre Eier los in spielt mit einer Fingerspitze an Ihrem Würmchen.
„Sag mal, vorhin, du hast doch nicht etwa wirklich gedacht, ich würde diese nutzlose Ding hier reiten, oder?“
Ich erröte spürbar „Es… es kam mir für einen winzigen Augenblick in den Sinn, aber ich merkte sofort, wie dumm dieser Gedanke war.“
Sie nimmt ihren Finger weg und nickt „Ja, ein sehr dummer Gedanke! Hör gut zu! Du bist mein Sklave, damit bist du dazu da, mir und meinen Gelüsten zu dienen. Dein Würmchen… guck es dir doch bitte mal an. Damit kannst du keine Frau richtig befriedigen und weißt du auch warum?“
Diese Frage alleine ist schon eine pure Erniedrigung, und dass ich darauf antworten muss, eine noch größere.
„Weil… weil er… zu klein ist?“
Sie lacht „Er ist nicht zu klein, er hat auch nicht die nötige Ausdauer. So kleine Schnellspritzer, wie du, sollten nie in das Heiligtum einer Frau eindringen dürfen. Und du wirst das erst recht nicht. Du wirst nie in mich eindringen und auch nie irgendeine andere Frau ficken! Das Würmchen da ist für uns nutzlos! Verstanden?“
„ja Herrin, ich habe das verstanden.“
„Dann wiederhole es!“
Ich muss schlucken „Ich .. ich darf mit dem Würmchen nie in irgendeine Frau eindringen, weil es einfach nutzlos ist.“
„Richtig, mein kleiner!“ Sanft und liebevoll streichelt Sie dabei über meine Brust.

„Aber du kannst deine Herrin dennoch befriedigen, nicht nur wie vorhin…“
Damit holt Sie ihre andere Hand, die Sie die ganze Zeit verborgen gehalten hat, nach vorne.
Ich sehe einen prallen schwarzen Dildo in Ihrer Hand… dann erkenne ich noch zwei Bänder. Der Dildo ist einem männlichen erigierten Penis nachempfunden, mit einer prallen Eichel und der Struktur von Adern.

„Zum Beispiel auch hiermit! Der hier hat eine schöne Größe, die deiner Herrin mehr zusagt …“ dann grinst Sie und ergänzt „…und eine Standfestigkeit und Ausdauer, bei der kein Mann mithalten kann!“
„Mhm“ ich nickte.
„Guck mal, wie schön der ist.“ Sie führt dessen Spitze an meinen Mund und drückt leicht gegen meine Lippen, die sich unwillkürlich öffnen.
Dann schiebt Sie den Dildo in meinen Mund und fickt mich damit ganz langsam. Sie geht nur so tief, wie ich es gerade ertragen an, ohne zu heftiger zu würgen.
„Stell dir vor, es wäre ein echter Schwanz eines gut gebauten Mannes…“ und Sie fickt mich damit weiter in meinen Mund… und der Gedanke gefällt mir irgendwie überhaupt nicht.
„Stell dir vor, wie du ihn hart und geil lutschen darfst, wie er immer praller in deinem Mund wird… und du dabei genau weißt, was der geile harte Schwanz nachher darf… was du NIE dürfen wirst.“
Es ist so erniedrigend… aber… und das verwirrt mich komplett… es ist auch auf bizarre Weise erregend.
„Ja, so lutschst du den Schwanz eines dir fremden Mannes… für deine Herrin… damit er schön hart und nass ist… damit er die Herrin so ficken kann, wie die Herrin es braucht!“
Dann zieht Sie den Dildo aus meinem Mund und Fäden meines Speichels ziehen sich, bis sie zerreißen.
Sie dreht den Dildo um und nun erkenne ich erst, was das für ein Teil ist! Ein Dildo-Knebel!!!
Sie steckt mir nun das andere Ende in meinen Mund, die das flache Teil ein Stück meines Mundes abdeckt, was verhindert, dass er weiter in meinen Mund rutscht und schnallt den Riemen fest. Der Knebel füllt meinen Mund gut und effektiv aus. Ich sehe nun diesen prallen schwarzen Schwanz von meinem Gesicht abstehen.
„Schön sieht mein kleiner aus! Möchte mein Sklave nun aus erster Nähe zusehen, wie die Herrin diesen harten und potenten Schwanz reitet?“
Da ich nicht reden kann, bleibt mir übrig zu nicken, was den abstehenden Schwanz auf belustigende Weise wippen lässt. Die Herrin grinst amüsiert und steigt wieder über mich.
Sie bringt sich in Position über meinem Gesicht und ich rieche schon wieder diesen betörenden Duft.
Dann packt Sie „meinen“ großen prallen Schwanz und führt die von mir nass geleckte Spitze in Ihr Heiligtum ein.

„So, nun komm… komm tiefer!“ sagt Sie und bleibt genau da, um mit den notwendigen Bewegungsspielraum zu lassen.
Ich bewege meinen Kopf hoch und der Dildo dringt ein Stück tiefer in Sie ein.
„Mmmmmm… guuuut…“
Ich sinke zurück, nur um es zu wiederholen.
„Jaa, los…. tiefer!“
Was ich versuche, aber ich komme nicht weit genug mit dem Kopf hoch, weil meine Schultern zwischen Ihren Oberschenkeln unten gehalten werden.
Ich sinke erneut zurück und versuche es wieder, aber ich komme nicht nennenswert tiefer.

Dann packt Sie meinen Kopf und zieht mich ein gutes Stück tiefer. „Sooooo!“ stöhnt Sie.
Sie hält mich einen Augenblick in der Position und drückt mich danach an meiner Stirn nach unten.
Doch anstatt mich wieder hoch kommen zu lassen, hält Sie mich unten fest.
Ich schaue an Ihr hoch, sehe, wie die Spitze des schwarzen Dildos in Ihr steckt und nur so von Ihrem köstlichen Saft glänzt.
Sie schaut zu mir herab und Ich sehe Ihre Brüste sich unter Ihrem erregten Atem auf und ab bewegen.
„Ich sehe, damit musst mein Sklave in Zukunft noch viel üben, aber jetzt…“
Währen Sie mich mit einer Hand unten hält und sich mit der anderen, wie vorher schon, an der Rückenlehne abstützt, beginnt Sie sich zu bewegen. Sie gleitet den unermüdlichen Schwanz langsam und komplett herab, am Ende presst Sie dadurch Ihre Perle gegen meine Nase und ich muss Ihren konzentrierten Duft inhalieren.
Mit lüsternem Blick in meine Augen beginnt Sie nun „meinen Schwanz“ mit einen gleichmäßigen Rhythmus zu reiten.

„So ist mit mir mein Sklave nützlich! Ein braver Sklave!“
Dabei liege ich hier nur und tue nichts ausser frustriert zuzusehen, wie Sie mich benutzt. Aber Ihre ansteigende Geilheit ist wenigstens schön, sehr schön sogar!
„mmmmmm… jaaaa… schööön… so ein… geiler… Schwanz!“

Sie reitet mich in einen immer intensiver werdenden Rhythmus und stöhnt Ihre Lust immer lauter heraus.
Ihr Bewegungen sind so intensiv, dass Sie meinen Kopf loslässt und mich weiter reitet. Sie greift sich selbst zwischen die Beine und während Sie sich auf den prallen Schwanz auf und ab bewegt, reibt Sie selbst Ihre Perle.
Wie gerne hätte ich Sie geleckt!

Ich weiß genau, mein… Würmchen… würde diesen Ritt nicht solange durchhalten können und wäre schon längst explodiert.
Eine Erkenntnis, die mir bestätigt, wie Recht Sie eben hatte. Eine erniedrigende Erkenntnis.

Mein kurzes Selbstbedauern wird unterbrochen , da Sie immer wilder wird und lauter stöhnt.
Ich spüre wieder, wie sich Ihr schöner Körper erneut anspannt, sich auf die nächste erlösende und befriedigende Welle vorbereitet.
Mit einem langgezogenen „Jaaaaaaa….“ erbebt Ihr ganzer Körper unter Ihren zweiten Orgasmus… wobei ich mich nicht mal mehr erinnern kann, wann ich meinen letzten hatte.

Sie sinkt erschöpft und heftig atmend auf mich, Ihre Augen sind noch geschlossen. Ihre Hand streichelt plötzlich meinen Kopf, wie die Belohnung eines Hundes.
So verweilt Sie einen längeren Augenblick, bis Sie wieder auf mich herab schaut und grinst.
„Na, war es für dich genauso schön, wie für mich?“
Ich versuche unter dem Knebel zu grinsen und nicke leicht.

„Ohhhhh!“ Stöhnt Sie kurz „Ich bin noch so gereizt!“
Sie steigt vorsichtig ab. „Steh auf!“
Ich folge Ihrer Anweisung und fühle mich so komisch mit dem Dildo, der vor meinem Gesicht auf und ab schwingt.
Sie macht es sich auf dem Sofa bequem und zieht mich mit der Schnur, die noch um meine Eier gebunden ist, näher.
„Brav durchgehalten! Dann ist auch genug für heute.“
Sie befreit die gequälten Eier und massierte diese leicht und kurz.
„Auf die Knie, Sklave!“
Ich gehorche und Sie löst den Riemen des Dildo-Knebels und zieht ihn langsam aus meinem Mund. Speichel tropft auf meine nackte Brust und rinnt ein Stück herab.

„Mach ihn sauber!“ und Sie hält mir den künstlichen Schwanz hin. Ich nehme ihn in meine Hand und will aufstehen, um ihn im Bad zu reinigen, da meint Sie „Nein, hier, mit deinem Mund!“

„Oh, ja Herrin, ich bitte um Verzeihung.“ und lasse meine Zunge über die Länge des Schwanzes gleiten.
„Nicht so, nimm ihn richtig in den Mund und lutsche ihn sauber, soweit du kannst!“
Ich nehme das Ende, dass eben noch in Ihr war, zwischen meine Lippen und beginnen den Schwanz erneut zu lutschen.

„Na, schmeckt das gut?“
Ich nicke und summe zustimmend ein „mhm“.
„Dann ist das deine Belohnung, mein Sklave!“ sagt Sie und grinst dabei mit einem kleinen teuflischen funkeln in Ihren Augen.

Schade, ich hatte mir mehr erhofft, wo Sie doch zwei so intensive Orgasmen hatte. Aber was ich mir wünsche spielt schließlich nur eine untergeordnete Rolle.

„Mach weiter, lutsch den Schwanz und höre mir zu! Ich hatte eben eine geile Fantasie, die mich zu meinen Orgasmus brachte. Ich finde, die sollte ich mit dir teilen…“

Ich war darüber noch etwas verwundert, da Sie mir sonst nur sehr selten Ihre Fantasien erzählt.

„… Ich habe mir vorgestellt, wie ich anders herum auf allen vieren über dir knie, mein Heiligtum direkt über deinem Gesicht und du musst zusehen, wie ein echter Mann mich so fickt, wie ich den Dildo eben genossen habe… tief und leidenschaftlich, bis erst ich komme… und dann er.“

Ich lutsche weiter den schwarzen Schwanz und stelle mit diese erniedrigende Situation bildlich vor.

„Und dann musst du deinen Mund öffnen, damit all sein Saft aus mir in deinen Mund fließ. Und dann befehle ich dir alles tu schlucken und mich sauber zu lecken…“

Mir gefällt der Gedanke überhaupt nicht, doch…

„…und danach steckt er seinen Schwanz in deinen Mund und du darfst mich schmecken, genauso, wie du es jetzt tust! Vielleicht sollen ich das mal mit die machen! Was meinst du, Sklave?“

Ich nehme den Schwanz aus meinem Mund und antworte.
„Ehm… Herrin…“ ich suche noch die richtigen Worte „…ich… ehm… mir würde das, glaube ich nicht gefallen…“
Sie schaut mich dabei kritisch an.
„…aber wenn Ihr es verlangt, dann…“ ich zögere noch, denn ich bekomme gerade Angst, Sie könnte es tatsächlich irgendwann tun.

„Was dann, mein kleiner?“ dabei streichelt Sie liebevoll über mein Gesicht und lächelt mich auf diese Weise an, die es mir unmöglich macht zu irgendwas nein zu sagen.

„…dann würde ich es für Euch tun, Herrin!“
Sie lächelt glücklich „Ich weiß, das würdest du, denn du bist mein guter junge!“
Trotz aller Überwindung, die ich gerade im Geiste vollzogen habe, machen mich genau diese Worte von Ihr in diesem Moment glücklich… und ich lächle zurück.
„Danke, meine Herrin!“

Sie schaut mich noch ein paar Sekunden so an und meint „So, nun geh ins Bad und mach alles sauber, auch den Plug! Und dann lässt du mir ein Bad ein!“

„Ja Herrin, sehr gerne!“ und ich eile mit einem Emotionsmix aus Glück und Erniedrigung… wobei ich mich mehr auf das Glück konzentriere.

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