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Meine geile Englischlehrerin Teil 9




Meine geile Englischlehrerin Teil 9

Nach dem wir beide fertig mit Kleidung, Make Up und Unterwäsche kaufen waren, gingen wir noch in ein Kaffee und gönnten uns ein Kuchen. Dann war es Zeit, dass wir den Heimweg antraten „ Lass uns nach Hause fahren, wir stylen dich dann und machen dich für die nächsten Tage zur richtigen Frau“ meinte meine Englischlehrerin zu mir und gab mir ein Kuss.

So fuhren wir wieder zu ihr nach Hause. Ich trug nochmal mein Lippenstift im Autospiegel nach war schon richtig geübt, mich weiblich und elegant zu bewegen. Sylvia schien es sehr zu gefallen und zwinkerte mir lüstern zu. Wir hatten im Kaufhaus unfassbar geilen Sex, es sollte aber weiterhin so spannend und versaut bleiben.

Als wir endlich bei ihr ankamen, schloss ich schnell die Tür und drückte Sylvia gegen die Tür, hielt ihre Hände sanft fest und küsste sie wild und leidenschaftlich. „Danke das du mir das alles heute ermöglichst hast Syliva. Ich bin so dankbar und fühle mich so glücklich mit dir.“ Ich ließ mich gleiten und offenbarte meine Gefühle zu dieser geilen Frau. „Sylvia, ich liebe dich!“ „Ich liebe dich dich auch meine Süße“, Sylvia drehte den Spieß nun um, befreite sich aus der Umklammerung und drückte mich gegen die Wand. Dann küsste sie mich wild und rieb ihre langen göttlichen Beinen an meinen. „Ich würde dir gerne ein richtigen Frauennamen geben, wenn du nichts dagegen hast? Habe heute schon den ganzen Tag daran gedacht. Ich sehe dich umgestylt nun mal als Frau.“
„Ich hätte nichts dagegen.“ und küsste sie wieder. Unser Lippenstift fühlte sich beim Küssen so unfassbar geil an. Sie streichelte sanft mit ihren warmen Händen meine Wange und sagte „Wie passt dir Sandra? Finde den Namen hübsch, so hübsch wie ich dich finde.“ „Klar gerne Sylvia, der Name ist toll und schön weiblich. Ich liebe dich“ wir küssten uns bestimmt noch 20 Minuten dann an der Wand, einfach weil wir beide die Nähe des Anderen spüren wollten. Sylvia war für mich wie eine Mutter und beste Freundin. Bei ihr fühlte ich mich extrem geborgen und heimisch. An mein zu Hause verschwendete ich kaum ein Gedanke.

Als wir ferig waren, gingen wir zusammen ins Bad. „Ich will dich jetzt mal richtig schminken, mit Allem drum und dran. Dafür würde ich aber vorschlagen, das wir beide uns nackt ausziehen. Ich setze mich auf dein Schoß während ich dich schön schminke Sandra.“ Ich zog mich aus und Sylvia tat das gleiche. An ihrer Fotze konnte ich noch etwas von der Restwichse sehen, die ich ihr im Kaufhaus reingespritzt habe. Mein Penis wurde wieder hart und stand wie eine Eins. Sie holte das gekaufte Make up und legte es auf eine griffbereite Ablage ab und setze sich nun auf mich. Ihre nassen, festen Schamlippen konnte ich gut an meiner Eichelspitze spüren. Sie saß ja genau auf mir und schaute mich an. Sie schminkte mich, trug mir erst Make up und Augen Make Up auf. Dabei senkte sie ihr Becken und mein Schwanz stieß in ihr Loch. „Ich werde mich stärker konzentrieren müssen, wenn dein dicker Mädchenschwanz in meiner Muschi steckt, aber so macht das Schminken doch mehr Spaß. Sie bewegte sich kaum, so das ich während des Schminkens mich schön auf das innere der Fotze konzentrieren konnte. Für ihr Alter war sie eng wie eine Teenieschlampe. Sylvia kreißte nur langsam ihr Becken hin und her. Für mich war es extrem intensiv. Mein Schwanz war wie unter ein Schraubstock im immer heftigeren Druck. Meine Augen wurden gräulich dunkel mit Liedstrich geschminkt. Meine Lippen bekamen ein schön nuttiges Rot mit Liquideffekt. Dazu sollten meine Wangen noch ein erotisches Rouge abbekommen. „So fertig Sandra, schau ich den Spiegel, gefällt es dir?“ „Wow, ich sehe fast so heiß aus wie du Sylvia.“ „Küss mich mal, ich will schauen, ob deine Lippen kussecht sind“ Ich küsste sie und es verschmierte nichts. Sylvia bewegte nun heftiger ihr Becken und fickte mich heftiger durch. Ich konnte den Druck meines Schwanzes kaum noch aushalten. Doch Sylvia stieg vorher ab.“ Noch nicht abspritzen, lass uns paar geile Dessous anziehen. Highheels bekommst du von mir und dann vergnügen wir uns im Bett. Habe eine Idee.“
Ich zog mir meine schwarzen Dessous an, also BH und Slip und meine halterlosen Strümpfe. Dazu bekam ich von Sylvia schwarze, glänzende Pumps.
Sylvia zog sich ein Nylon Body und dazu Lack Overknees. Sie war gleich 20 cm größer mit den riesigen Absätzen. Der Anblick ließ die ersten Lusttropfen aus mein Schwanz schießen. Im Schlafzimmer legte ich mich über ihr und küsste sie wild. Sylvia hatte am Kopfende ein riesigen Spiegel, so das wir uns dort auch beobachten konnten. Zusätzlich zu Sylvia turnte mich mein weiblicher Anblick unfassbar an. In dieser Aufmachung würde ich gerne mit Sylvia ein paar Kerle mal an der Straße anmachen. Richtig wie notgeile Nutten. Ich versenkte mein Schwanz nun richtig in Sylvias geile Möse und fickte sie hart durch. „ Ohh jaaa Sandra, fick deine Nuttenlehrerin. Machs mir härter, Ohh ja, härter du geiles Stück Schlampe.“ Mit diesen geilen Dirty Talk hämmerte ich richtig wild und schnell mein Schwanz in ihre Fotze. Wir tauschten uns nasse Zungenküsse aus und stöhnten bis wir schrien vor Lust. Sylvia fing an, am kompletten Körper zu zittern und zu krampfen. Sie umschlang mein Arsch mit ihren langen Beinen und bekam ihren heftigsten Orgasmus. Als dieser langsam abebbte, ließ ich von ihr los und küsste sie. „Wow, war der gut. Jetzt bist du aber dran. Aber anders als sonst Sandra. Heute wirst du wie ein Mädchen zum Orgasmus gebracht. Lege dich auf den Bauch und genieße.“ Ich tat, was sie von mir verlangte. Sie fing plötzlich als meine Rosette anzuspucken und abzulecken. Wow, dieses Gefühl hatte ich noch nie, fühlte sich aber echt gut an. Ich fing langsam an, zu stöhnen. „Na dir gefällt es doch, deine süße Mädchenfotze lecken zu lassen oder?“ „Oh jaa“ stöhnte ich. Dann holte Sylvia ein Dildo aus ihren Nachtschrank raus. Ich schaute im Spiegel und war aufgeregt,aber dennoch richtig heiß auf ein Schwanz in mir. Als Mädchen wollte ich auch so mal gefickt werden. „Komm, leck diesen Dildo schön nass und lutsch dran.“ Ich nahm den lebensechten Dildo in mein Mund und lutschte gierig dran. Ich stellte mir vor, wie es ist, ein Mann den Prügel durchzulutschen. Während ich ihn leckte und dran bließ, fing Sylvia an, mich zu fingern. Ernst langsam und zart, dann schneller und heftiger. Erst tat es etwas weh. Es war aber ein angenehmer, süßlicher, anregender Schmerz. Mein Schwanz zuckte immer wieder, als sie richtig tief mit ihren Fingern in meiner Pofotze stieß. Jetzt nahm sie den Dildo aus meiner Hand und schob ihn langsam in mein Arschloch. „Ohh jaaaaa, Gott Sylvia, ich liebe dich, Ohhh ist der groß“ Sie schob ihn fast bis zum Anschlag in mein Arsch und fing an, mich damit zu ficken. „Oh Sandra, dein Arsch sieht so einladend aus.“ sie fickte mich immer heftiger mit den Dildo, wurde immer härter und schneller. Mein Schwanz zuckte immer mehr und ich hielt es nicht mehr aus. Ich wurde anders als sonst stimmuliert und bekam ein unglaublich krassen Orgasmus. Der zog sich von mein Arsch durch mein ganzen Körper und wieder zurück zu mein Schwanz. Ich spritze eine große Ladung auf ihre Bettdecke. „Ohhhhh jaaa, Ohhh Geiler Schwanz ja“ stöhnte ich in meinen Orgasmus. Als ich mich beruhigte, drehte ich mich auf den Rücken zurück. Sylvia leckte noch kurz mein Schwanz sauber und kam dann zu mir hoch, legte sich über mich und wir küssten uns noch viele Stunden.

Natürlich sollte es weiter gehen.
Fortsetzung folgt.

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