Neus Geschichten
Startseite / Erotische am Arbeitsplatz / Meister – T – Oma Annette Lippen Tattoo

Meister – T – Oma Annette Lippen Tattoo




Meister – T –
http://xhamster.com/users/meister-t
Erziehungsplattform – “Nichts für “Weicheier”! – Domina Oma Annettes “Lippen Tattoo” – und Fragen, Fragen, Fragen – von “Dienern”!

Domina Oma Annettes Passionsfruchtmarmelade und der kleine Po von Hilla – Meister Frau

Die abgechnittenen – rehbraunen Haare von Meisters Frau – Hilla

Was schon geschah! – Lese!

https://de.xhamster.com/stories/meister-t-die-tattoo-zange-9706575
https://de.xhamster.com/posts/9706584

Domina Oma Annettes “Lippen – Tattoo”

Samstag und Sonntags genießt die Lebensgemeinschaft des Meisters am Frühstückstisch ganz entspannt „Das Leben“. Immer machen wir einen erquickenden Mittagsbrunch. Schon am Tag zuvor geht Oma Annette alle die leckeren Sachen in Berlin einkaufen, die einfach wunderbar und toll schmecken. „Orgasmus für die Seele“ sagt sie immer; und Oma Annette hat recht. Körper und die Seele braucht immer auf andere Art, ihren „inneren Orgasmus“. Einmal im Monat backt Oma Annette (80) – ihren wundervollen Passionsfruchtkuchen. Wir alle lieben diesen, wie unser Leben. Hannah, unsere geliebte „Rote Hexe“ schließt beim Essen dieses Kuchens immer beide Augen. Ganz, ganz langsam beißt sie immer nur klitzekleine Stückchen ab. Jedesmal leckt sie dabei ihre schmalen, blutroten Kusslippen. Ach wie gerne beobachten wie sie kleinen immer dabei. Marthe kneift sie dann immer gerne in die Brust. – „Komm zurück auf unsere Welt! – Egal auf welchem Planeten du jetzt bist!“ –

Wir lachen dann immer ganz herzlich mit ihr. Oft wird Oma Annette als Dank für dieses „Geschmackswunderwerk“ umarmt. Fee drückt dabei immer ihren Kopf zwischen die riesigen, wallenden Hängebrüste von Oma Annette. Manchmal hebt Annette dann ihr kurzes Nachthemd hoch, damit Fee ihre Brüste noch intensiver im Gesicht spüren kann. Die Stege ihrer gepiercten Brustwarzen sind für Fee immer Reiz an diesen mit ihren schlanken Fingern zu spielen, oder diese saugend mit den Lippen – in den Himmel zu ziehen. Oma Annette mag das sehr! – Sie genießt es, wenn Fee ihren Kopf mit saugenden Lippen – an sie presst und sie die Wärme einer „Starken Frau“ – so ganz nah verspürt

Vor zwei Wochen flüsterte Domina Oma Annette – Fee ins Ohr: – „Ich kann Nachts vor Erregung kaum mehr schlafen! – „Eure Tattoo – Zange“ – .“Euer so liebes, gemeinsames Geschenk „ …. „Es erregt mich zu sehr, wenn ich an dieses denke!“ – Fee die immer noch an Oma Annettes, inzwischen stark geschwollene, harte Brustwarze saugte – schaute zu ihr empor. „Ich will, sagte Domina Oma Annette jetzt laut für alle am Frühstückstisch hörbar – dass du meine üppig langen Schamlippen mit dieser Zange pierct! – Euer aller Geburtstag will ich als Zahl für immer – am Eingang der „Höllenlust“ tragen! –Du liebste Fee – Grüßmeisterin der Loge Muttermund – sollst es sein, die mich für immer auf diese lustvolle, höchst intime Art und Weise – kennzeichnet“!

Andrea kniff Hilla in den Schenkel und zwinkerte ihr zu. – „Leise flüstere sie nur – „Deine Haare! – Deine Haare!“ Zum Glück wusste Domina Oma Annette nicht, das Meisters Frau Hilla – ihre – und von allen so geliebten – hüftlangen, braunen Harre abschnitt – um sie als „Tauschgeschenk“ gegen diese Tattoo – Piercing – Zange von ca. 1950 einzutauschen.

Ich strich Hilla über ihren rasierten Kopf. Leise flüsterte ich in Ohr: – „Du bist wunderschön – mit deinem Körper, ganz ohne Haare“! – Hilla trägt jetzt manchmal eine lange, blonde Perücke aus Naturechthaar. Noch hat sie sich in ihrer neuen „Frauenrolle“ nicht gefunden. Gestern Nacht schlief sie im Bett bei Fee. Sie wollte ihre langen, schneeblonden Harre – streichelnd auf ihren Brüsten verspüren.

Oma Annette legte gelbe, quadratische Zettel auf den Tisch. – „Schreibt den Tag eurer Geburt als Zahl auf diesen; ihre Stimme durchdrang den Raum – mit Strenge! – Wir alle folgen! Oma Annette drehte die Zettel danach um. – Mischte diese. – Noch wussten wir alle nicht was Domina Oma Annette vorhatte. Sie stand auf, und verließ den Frühstücksraum.

Hannah brühte für uns alle noch einen Kaffee. Schäfer – Hund des Meisters – lag an den Füßen von Fee. Oft denke ich – „Er ist nicht mehr der Wachhund vom Meister – Hat er Fee als neue „Meisterin“ auserkoren??“

Hilla saß rittlings auf meinem Schoß. Meine Hände umarmten sie; suchten den Weg zu ihren kleinen, festen 70A Brüsten. Leicht streicheln, dann fester knetend liebkosten sie Hilla – „Meisters so geliebte Frau“! – Traurig ist sie nicht mehr, dass Fee das Kind gebar, was wir uns so wünschten. Wir sind alle zusammen als Lebensgemeinschaft – „Froh und Glücklich. – Die „Lebensnormen“ bestimmen wir zusammen! – Oma Annette ist uns allen wirklich eine treue und geliebte – „Freundin und Mutter“ -geworden – die wir sooo sehr „LIEBEN“! – „Auch im Bett“!

Oma Annette kam mit Schwung um die Ecke in die Küche geborgen. Sie hatte ihr kurzes Nachthemd ausgezogen. In ihrer Hand hielt sie ihr Geburtstagsgeschenk zum 80. Geburtstag. Die Tattoo – Piercing – Zange! – „Mach du es“ – sagte sie zu Fee – und legte die Zange vor ihr auf den Küchentisch.

Fee wusste zu genau was Oma Annette wollte! – Sie fragte – „Und wo?“ – Annette setzte sich auf den Küchenstuhl; spreizte weit ihre Beine. Beide Hände ergriffen die immer weit nach außenhängenden Schamlippen und spreizten diese. Wir alle schauten – in das „Loch ihrer Lust und Gier“.

Hat Oma Annette einen Wunsch – wird er erfüllt! – Das ist bei uns allen ein ungeschriebenes Gesetz! Die Musik im Radio spielte schwungvoll; – „Alexa „musste diese auf Befehl von Fee „leiser stellen“! – Hohle meinen „Arztkoffer“ und „Desinfektion“ – sprach Fee mit bestimmter „Offiziersstimme“ zu Hannah – unsere „Hexe der Loge Muttermund“! – Sie folgte sofort; stellte ihre Kaffetasse auf den Tisch und verließ mit wackelnden Po – und wehendem roten Haar – den Küchenraum.

„Drehe das erste gelbe Blatt mit den Geburtstagen um“ – bat Oma Annette Fee. Der Schwanz des Meisters schwoll an. Pochend meldete sich die vom Wolframcarbild – Ring eng umschlossene Eichel. Hilla, Meister Frau, merkte es sogleich. – Leicht wackelnd mit ihrem kleinen Po erregte sie den Meister weiter.

Fee verlas die erste, gezogene Geburtstagszahl. – „Sieben“ – die „Sechs“ – folgte als zweite. – „Sex“ – ist „Gut“ – lachte Fee in die Runde. Es folgte die „Neun“ – „Sieben“ und „Fünf“! Oma Annette zog und zog an ihren Schamlippen. Diese sind ein „Wunder der Natur“ ! – Diese hängen auch ständig in nicht erregtem Zustand weit außerhalb der MuMu. Oft wenn wir Oma Annette nackt sehen machen wir uns alle den Spaß und ziehen, beim vorbeigehen, neckisch, an diesen. – Annette mag das sehr.

„Tiefer! – Tiefer! – spricht sie immer zu uns. Fee beneidet Oma Annette immer um ihre großen und sehr langen Schamlippen. – „So sieht eine, erfahrene und gestandene“ Frau aus! Die MuMu von Fee versteckt immer ihre zu kleinen , inneren Schamlippen. – Auch ihre „Perle“ wird immer von der Muschel verschlossen. Das gefällt Fee gar nicht. „Meine Erregung soll Frau und Welt – viel besser sehen!“ – sagt sie immer.

„Hexe Hannah“ stellt Fees „Arztkoffer“ und die Desinfektionsmittel auf den Tisch. Ihre schlanken Hände öffnen diesen sogleich. – Oma Annette zieht weiter an ihren Labien – die sich erregt weiter am äußeren Rand kräuseln und dunkler werden.

Fee holt eine kleine LED Taschenlampe aus dem Koffer. „Zieh deine Schamlippen weiter nach oben, spricht sie zu Oma Annette. Fee durchleuchtet mit scharfem Blich diese. Sie sucht Adern. – „Alles gut“ – sagt Fee nach genauem Betrachten der Sachlage. Fee lacht und spricht! – „Deine Lippen – die sollen nun küssen …. – “. – Fee nimmt die Tattoo – Piercing – Zange und übergibt sie Hannah.

„Nimm aus dem Kästchen die gezogenen Geburtstagszahlen von uns“. Fees Stimme ist forsch. Eben wie ein Offizier – es in angespannter Lage – zu befehlen gewohnt ist. Hannahs kleine Hände sortieren, suchen die Zahlen um sie in die Tattoo – Piercingzange – einzufügen.

Oma Annette ist sehr erregt. – Feuchtigkeit und – „Duft ihrer zunehmenden Geilheit“ – ist in der Luft zu spüren und zu riechen. – Es tropft. Nässe sammelt sich auf dem Eichenparkett des Küchenbodens. Hillas Po wackelt im Rhythmus der leiser gestellten Radiomusik – „Hin und Her“. Der Schwanz des Meisters versucht Eingang in Hillas „Freudentor“ zu finden. Verschlossen von ihrem transparenten Höschen, ist jedoch der Einlass zu diesem – „Verwehrt“! – Fester und fester schiebt sich Meisters Schwanz nach oben. Das Gewebe des Höschens ist zu elastisch – er kann es nicht sprengen. Meisters Eichel mit dem so eng umschlossen Eichelring pocht in uriger, zunehmender Gewalt. Hat Hilla einen „Plan – denkt sich der Meister!!??

Fee beginnt die Tattoo – Piercing – Zange zu desinfizieren. Sie trägt Handschuhe wie es sein muss. Hannah hilft ihr – mit allem „Hexenkönnen“. Die schwarze Tattoo – Farbe steht auf dem Küchentisch. Das Glas ist vom Schraubverschluss befreit. Die kleinen Hände der „Hexe Hannah“ färben mit einem kleinen Pinsel die scharfen Zahlenstege der Tattoo – Piercing – Zange ein. Diese Prozedur wiederholt sie ein zweites Mal. Genug schwarze Farbe soll an den Stegen sein, um Domina Oma Annettes Labien für immer mit unseren Geburtstagszahlen zu verschönern.
Marthe kniet vor Oma Annette auf dem Boden. Ihre Zunge küsst die helle, inzwischen dick angeschwollene, helle Perle. Sie saugt Oma Annettes Schamlippen mit dem Mund in die Tiefe. Andreas Hände streicheln ihre riesigen, zu Seite hängenden Brüste. „Genug“ spricht Fee – „Nein“ sagt Hilla – „Schenke Oma Annette noch ein paar harte und schnelle „Stöße“ vom Meister!

Oma Annettes Hände ziehen immer noch an den Schamlippen. Sie sagt immer – „Ich bin erst zufrieden, wenn diese am Boden schleifen“! – Meisters „Golfballgroße – gierig pochende Eichel“ – besucht Annettes – „Nest der Wärme und Erfüllung“! – Harte feste Stöße folgen Fester ruft Marthe! – Hilla haut mir mit der Handfläche immer wieder auf den Po. Die Hände des Meisters finden festen Halt an Annettes Hängebrüsten, die von diesen immer weiter nach oben geschoben werden. – „Fick sie härter ruft Hilla“ – wissend dass mich ihre Worte – nun weiter sehr erregen.
„Aus und Ende“! – Ruft Fee! – Sie ist gemein wie der Meister! – Will , dass ich nicht in Oma Annette abspritze. Langsam zieht der Meister seinen dicken Schwanz aus Oma Annettes – gierig warmer Möse. Ein kurzes Stöhnen von ihr – zeigt das „Bedauern“ an; sie will mehr – und das noch lange.

„Hexe Hannah“ – als erprobte Helferin von Fee – hat alles vorbereitet. Fee beginnt mit rot eingefärbter Desinfektionslösung – Oma Annettes Schamlippen einzupinseln. Wunderschön rot und angeschwollen warten jetzt diese – auf die Sekunde der gewünschten Erfüllung. – Hole die Briefe aus dem Schrank – sprach Fee zu Marthe – mit scharf betonter Stimme! – Briefe und @ Mails von „Verehre“ Domina Oma Annette. – Marthe las mit lieblicher Engelstimme aus Oma Annettes „Fanbriefen“ – der letzen beiden Wochen vor:

„Werte Domina Oma Annette,

demütig entsende ich als treuer Untertan ihnen meinen innigsten Dank. – Ich küsse in Gedanken ihre Füße; mehr wage ich auch in Gedanken nicht. – Ich bin 24 Jahr alt und habe eine Freundin die ich sehr liebe und bald heiraten werde. – Gestern Nacht, als ich mit ihr schlief, musste ich immer nur an sie denken. Als ich abspritze und stöhnend auf ihr lag – musste ich mir auf die „Zunge beißen“ – um nicht „Ihren geliebten Namen“ – „Annette“ – -laut in die Welt herauszurufen. ………

Fee ergriff die Tattoo – Piercingzange. Zuvor hatte sie von beiden Seiten auf Oma Annettes Schamlippen eine lokale Betäubungscreme aufgetragen. Schnell wie in der Angriffsoffensive beim Militär – mit hartem, forschen Drück – formte die Tattoo – Piercing – Zange – Oma Annettes Schamlippen auf – „Neue Art und Weise“ – „76975“ – Ihr tief verborgener „Code und Schatz“.

Oma Annette biss in das „Beissholz“. –Sie stöhnte und ihr Unterkörper zuckte wie wild hin und her. Es war der tiefe „Schmerz und Pein“ der sie erfüllte – und gewünscht gewollt – „befriedigte“ – Fee hatte an beiden Schamlippen mit der Piercing – Tattoo – Zange – „Feste und auch der Meister würde sagen: – „Sehr Feste“ zugedrückt. – „Das ist sehr wichtig sagte Fee; – „Die Farbe soll tief eindringen – und für immer bleiben!“

Hillas Augen hatten die ganze Zeit gespannt auf Oma Annettes und Fees Hand geschaut. Sie hatte ihren Meister ganz vergessen; nur ihr Po zuckte ab und zu erbauend – „Hin und Her“. Immer wieder erinnerte sie Meister Schwanz: – „Erlöse mich von meiner Ger – nach Dir!“

Oma Annette saß auf dem Küchenstuhl. Unter ihr auf dem Boden – „Ein kleiner See“. Fee packte ihren „Arztkoffer“ zusammen. – „Hexe“ Hannah half ihr dabei. Andrea streichelte Oma Annette sanft den Rücken. Fee verließ die Küche und kehrte nach kurzer Zeit zurück. Sie trat hinter mich; streichelte mich sanft; und flüsterte mir ins Ohr:

„Duuuuu – „Mein Meister“ – Das sagt Fee immer wenn sie mich um ihren kleinen Finger wickeln will – „Bitte nimm Oma Annette jetzt mit in dein Bett. – Ficke Sie – Ficke Sie – Ficke Sie! – Sie braucht Dich und Deine Nähe und Liebe. Fee streichelte meine Hand. Drückte mir eine gelbe T20 in die Hand. Sie schaute mir tief in die Augen – „“Ficke ihr den Verstand aus dem Gehirn!“ – Fee weiß zu genau, wie sie mich – ihrem Meister – mit Worten erregen kann. – „Die Betäubung ihre Labien“ wird noch drei Stunden anhalten.- „Danach musst du ihre – „Gier und Lust“ – so gesteigert haben, dass ihr „Schmerz“ – für die kommenden Stunden – ganz und gar vergessen ist.

Hilla stand auf. Sie holte mir aus dem Kühlschrank ein Glas Wasser. Die gelbe T20 wurde vom Meister geschluckt. – Sie fand nach einer halben Stunde den Weg zum Schwanz. – „Die ist Garantie für einen 24 Stunden harten Hammerschwanz“!

Der Meister nahm Oma Annette in die Arme. – Küsste sie innig. – Leise flüsterte ich ihr ins Ohr: – „Bist du rattig wie ich?? – Oma Annette drückte fest meine Hand. Wir beide standen auf, und verließen die Küche.

Domina Oma Annette (80)

Wir alle – lieben diese Oma –
die so gerne –fickt ins Koma.
Üppig sind – auch ihre Brüste –
Innen schlafen – tief Gelüste –
rasiert – hat sie es getrieben –
bis morgens – nach um sieben –
mit der Fee –
Haare hat die – hell wie Schnee.

Klit der Fee – ist dick angeschollen –
Hände tuen – sich vertrollen-
sie will – im sitzen –
unendlich – nur noch spritzen.

Oma liebt am Manne – dicke Tanne –
und auch nach Frauen – tut sie immer schauen!
Korsage trägt sie gerne –
es hebt du Brust –
„Mann“ sieht es – Ferne.

Labien – die sind gezogen –
die Perle steht – meist dick –
„Ganz oben“ –

Annette liebt – den Meister –
der auch kennt – all ihre „Geister“!

Lese:

– https://de.xhamster.com/stories/meister-t-omas-liebeskugeln-9706173
– http://xhamster.com/stories/meister-t-kopfhauben-kutte-922152
– http://xhamster.com/stories/meister-t-hexe-hagazussa-929264
– http://xhamster.com/stories/meister-t-pompa-diaboli-929297
– http://xhamster.com/stories/meister-t-der-leviathan-929349 –

Das “Tagebuch eines Meisters” – besteht aus “praktischen Gründen” – um abgerufene Datenmengen zu verkleinern – aus verschiedenen Teilen. -Der “Erste Teil” – Das kleine Tagebuch eines Meisters – vom Nikolaus 2017 bis zum 5. April 2018 – lese hier: – http://xhamster.com/posts/733769 – Der “Zweite Teil” -Tagebuch eines Meister – folgt hier und beschreibt seine Tage ab dem 6 . April 2018 – http://xhamster.com/posts/787123 – lese hier nun mit viel “Lust” weiter – und beachte die weiteren Hinweise des Meisters:

Abschließende Anmerkung des Meisters! – Jeder trägt für sein Handeln die eigene Verantwortung! – Der Meister sagt:“ – Drückt niemals eine Domina OMA!! – „Punching the Balls“ ist „Königsdisziplin“! – Amateure, bitte lasst die Finger davon weg! Distanziere mich hiermit ausdrücklich von Inhalten und Meinungen anderer Seiten im Netz, auf denen meine Bilder, Texte und Seiten verlinkt wurden. Deren Inhalt teile ich nicht!, Sie stellen nicht meine Meinung dar! – Die „Unterwerfung“ ist Teil eines selbstgewünschten, sexuellen „Spieles“ und erfolgt selbstbestimmt, ohne Zwang durch Dritte. Alle gezeigten Handlungen entstanden ohne Zwang und sind vom “Dienenden” ausdrücklich gewünscht.- „Unanständige Worte“ sind Teil eines gewollten „Sexuellen Lustspieles „ und stellen keine „Beleidigung“ im Sinne des BGB dar. Hinweise dienen der “Sexuellen Aufklärung und Stimulation”. – Sie stellen keine “medizinische Beratung” dar! – Der Meister warnt alle Amateure: „Klit- und Eichelpiercing sowie Labientattoo ist Profisache!! Dieses gilt auch für den „Eichelring aus Wolframcarbid“! – Dieser muss individuell angepasst werden! – ! Amateure – Finger weg von der „Carolina Reaper Chilli!! Das ist nicht für „Weicheier!!!“- Der Meister lehnt alle Dinge ab die auf Grund gesetzlicher Regelungen als gesetzwidrig in Deutschland anzusehen sind.- Es werden keine finanziellen Interessen verfolgt. – Texte und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. © – Meister – T – 11 -2019

https://de.xhamster.com/stories/meister-t-lederkorsett-und-oma-annett-80-9697166

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*