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Mit wem teilt man noch ein Döschen?




Mit wem teilt man noch ein Döschen?

Nachdem Sebastian auf Geheiß von mir mit meiner Franzi geilen Sex hatte und sie auch noch völlig unverblümt nach dem Fick fragte: „Mal schauen wen wir das nächste mal zu solch einer Phantasie einladen werden“, war ich doch sehr hellhörig geworden.

Kann es tatsächlich sein, das sie von meiner Phantasie mit „Sich seiner Frau nicht allzu sicher sein“ und dem harten Analfick als Abschluss durch mich in einer Variante „Cuckold “ angetan war?

Wie könnte man nun noch einen extra Kick hinein legen und vor allem mit wem? Einen weiteren Arbeitskollegen auf dem Level gab es nicht, der solch Vertrauen und auch eine gewisse Verschwiegenheit an den Tag zu legen pflegte.

Ich wollte etwas härteres für Franzi und mich zum Anschauen haben, etwas mehr Exotik vielleicht. Das könnte doch vielleicht das Tüpfelchen Unterschied nach unserer ersten Erfahrung ausmachen.

Ich gehe aus diversen Gründen ins Fitnessstudio, lange galt ich als Verfechter, dass man das alles mit gewisser Disziplin und per Ausdauer selbst alles in Schuss an sich halten kann
Aber das war eine Fehleinschätzung, wird man 30 fängt es ruckzuck hier und da an zu zwacken.
Ich lernte dort bei den Workouts einen jungen Mann kennen, den ich auf maximal 23 schätzen würde. Gut gebaut und tadellos gepflegt, mit dem Gewissen etwas an Charisma, leider nur Englisch sprechend.
Aber da kann man locker einen leichten Smalltalk mit dem Quäntchen Mut anfangen und das tat ich auch bei einem gleichzeitigem Besuch unseres Gyms.
Tiefschürfende Gespräche darf man sich allerdings nicht erwarten, wenn man auf Deutsch nett parlieren kann und auch ein gewisses Niveau erreicht, wird es schnell plump auf Englisch. Aber da Fred sehr aufgeschlossen war und irgendwie auch irgendwie Anschluss zu suchen schien, wurde es zwischen den Trainingssätzen ein netter Plausch über Sport, Fitness, Hobby und auch Frauen.

Neben Kraftsport und Rugby war er ein junger Workaholic, welcher bei einer kleinen Spezialfirma aus der Elektrotechnikbereich arbeitete, um sein Auslandssemester perfekt ergänzen zu können, den er war Student und aus Südafrika. Fred war allerdings alleine bei uns in Deutschland, allein im Sinne von, es mangelte ihm an einer Frau und er war ein Farbiger.Dadurch war er durchaus verschüchtert, denn trotz seines Charismas, hatte er es bis dato nicht geschafft, eine weiße Frau für sich erobern zu können.
Ich wollte dahin gehend mehr in Erfahrung bringen und verabredete mich mit ihm am Abend zu einem Barbesuch in angenehmer Location. Ich bin zwar bei weiten kein Womanizer und hatte auch meine liebe Not, Frauen anzusprechen, dennoch mit ein paar Lenzen mehr und Kenntnis der richtigen Orte, könnte man ja ihm da unter die Arme greifen.

Wir trafen uns am Abend in einer Sportbar, die aber mehr als nur das bot und ein großes Klientel aller Art von Jung bis Alt in stets ausgeglichener Mann-Frau-Mischung anzog. Hier sollte doch mehr gehen für ihn und außerdem hatte ich noch etwas im Hinterkopf.
Ich fragte Fred, warum es denn eine weiße Frau sein sollte, und er, der stattliche, junge, kultivierte Schwarze antwortete unverblümt genau das was es auch umgekehrt für Weiße eben jenes ausmacht. Exotik und vermeintlich andere Einstellung zu der einen Sache. Sex

Fred meinte, weiße Frauen stellen Reinheit dar und außerdem würden sie auch in Afrika einem im Status heben. Wer sich eine Weiße leisten kann, hat es vermeintlich geschafft. Sie gelten als anspruchsvoll und experimentierfreudig. Gerade oder auch was den Sex angeht.
Ich fand die Unterhaltung und eben jenes Wissen als eine unnachahmliche Einladung, vielleicht diese Chance zu nutzen und ein rassigen Schwarzen mit zu Franzi und mir ins Bett oder Couch oder in der ganzen Wohnung zu holen.
Aber wie zum Teufel sollte ich nach der Aktion mit Kollegen und Kumpel in Personalunion Franzi nun zu einem Schäferstündchen mit Fred vor meinen Augen bringen?

Zum Glück tat sich eine Gelegenheit auf, welche sie in mein Fitnessstudio brachte. Obwohl sie es null nötig hatte auf eine „tolle“ Figur zu trainieren, wollte sie unbedingt etwas für sich tun und lies sich ein Angebot zum Probetraining nicht entgehen.
Natürlich geht man dann gemeinsam zum Training und natürlich weiß man auch wann Fred da zu sein pflegt um eventuell geschickt etwas einzufädeln.

Franzi hängte sich mächtig in ihr Training hinein und ich tat dem ebenso, aber immer mit einem netten Plausch mit Fred zwischen den einzelnen Sätzen der Übungen. Wir unterhielten uns prächtig auf Englisch und er schielte dabei immer wieder, vermeintlich mir nicht auffallend, zu meiner Franzi hinüber. „Wird das etwas ein Selbstläufer?“, dachte ich so bei mir.

Franzi entging nicht wie angeregt ich mich mit Fred unterhielt, vor allem auf Englisch, welche Kenntnisse sie seit geraumer Zeit in diversen Kursen an der VHS für ihren Job freiwillig ausbaute. In einer großen Getränkepause trat sie zu uns und aus anfänglichem, lediglich Zuhören entwickelte sich eine zwangloses Gespräch. Darin sah ich meine Chance und schlug unverblümt ein Abendessen bei Franzi und mir zuhause vor.
Da könnte man ungestört Essen, Trinken und Konversation führen, ganz im Sinne der Übung auf Englisch, für unser aller Bildungsfortkommen.
Mein Gott, welch kühner Einfall von mir, der Höllenfürst selbst hätte gesagt, wie teuflisch gut ich bin mit dem Vorschlag.
Und… tatsächlich beide waren dem sofort zugeneigt. Den Fred spechtete eh schon das ganze Training auf Franzi und sie war sowieso den meisten Bekannten von mir recht aufgeschlossen gegenüber.
Wir verabredeten ein Abend am nächsten Freitag, mit viel Zeit zu allerlei.

Es wurde ziemlich schnell Freitag, wir bereiteten einen tollen vegetarischen Auflauf zu, ein typisch, deutsches Dessert hinterher und dann für uns Männer ein paar Bierchen und für die Frau nach freier Auswahl.
Zur Unterhaltung spielten wir eine Art Memory namens „Gemischtes Doppel“ welche schon für einen deutschen Muttersprachler schwierig zu merken waren, aber Fred war bereits nach 2 Bier etwas gelockert und machte den Spaß einfach mit, sein kerniges Lachen brachte sowieso helle Freude auf, gerade im Hinblick seiner Aussprache.
Aber wie sollte ich Franzi dazu bringen, was mir so unter den Nägeln brannte. Hatte sie Lunte gerochen mit der Hinführung zu Fred im Gym und mit der Einladung zu uns? Oder war sie völlig unbedarft in der Hinsicht? Ich stahl mich ins Schlafzimmer und wollte Mails checken und vielleicht auf eine Eingebung von oben hoffen, da stand sie hinter mir.

„Kann es sein, dass Du hier mit Fred die nächste Phantasie geplant hast, Mister?“
Eiskalt lief mir es dem Rücken hinunter, der Tonfall ließ mich stutzig werden, wollte sie mir nun eine kurze Standpauke halten und alles über den Haufen werfen?
Ich konnte nur stammeln: „Ähhm, nicht zwingend, ich dachte er ist halt englischsprachig und da könnten…“ – „Ja, Mister, ich könnte mir den bestens gebauten, adretten, charismatischen, jungen Schwarzen ja mal genauer anschauen!“ Ihre Augen blitzten mit einer Verruchtheit auf, welche ich so von ihr in den Jahren unserer Beziehung nicht gekannt habe.
„Wir sollten nun aber ins Wohnzimmer zurück kehren und mal schauen ob ich ihn zu etwas mehr bewegen kann, inklusive Aussicht für Dich, mein Weißer.“ Das war doch mal eine Ansage ihrerseits und allein diese Aussage ließ mein bestes Stück einmal heftig kribbeln.

Im Wohnzimmer wieder angekommen, schaute sich Fred etwas in unserer üppigen Büchersammlung um, wohl wissend kaum etwas zu kennen auf Deutsch außer vielleicht den Autor Stephen KIng aus Franzis Sammlung und ein paar Titel von Somerset Maugham, typische Frauenliteratur halt. Diese wollte sie ihm nun völlig unverblümt zeigen, ich dachte mir noch wozu, was sollte ihn daran interessieren. Aber allein schon beim hinunter bücken zeigte sie sehr viel Rückenfreiheit gepaart mit String und das ließ Fred fast die Augen aus dem Kopf fallen. Angebissen, mein kleiner schwarzer Zeitgenosse.

Sie sagte zu ihm, er solle sich doch mal auf die Couch platzieren, er tat wie geheißen und ich solle mich mal im Lesesessel der Couch gegenüber hin setzen, wir führen ihm mal unsere Sammlung vor. Ihr Ernst? Fred tat wie ihm geheißen wurde. Franzi setzte sich ganz nah zu ihm auf die Couch, was ihm irgendwie schüchtern werden ließ, nun erzählte sie von einem willkürlichen Buch, welches vom einem toll gestähltem Mann erzählen sollte und dabei… hoiii, fing sie an ihm am Hemd zu nesteln. „Just show me how well you´re tempered“, Fred war wie versteinert als sie anfing ihm das Hemd zu öffnen. Aber er ließ es zu, was mich veranlasste verschmitzt zu grinsen. Sie setzte sich abrupt in seinen Schoß fuhr ihm dabei über die Brustmitte, streifte das Hemd über die Schultern herunter und blickte dem irritierten Fred tief in die Augen. „Well tempered, also down below? Wow, ging sie schnell und ohne Umschweife zu Werke.

Er konnte und wollte irgendwie nichts sagen, aber wie eingangs erwähnt, er hatte ES bitter nötig. Sein Blick kam nun zu mir,als Franzi anfing ihm den Gürtel der Jeans zu öffnen. Ich beantwortete seinen Blick mit den Worten: „ You want a white woman, and I want to watch!“
Das schien ihm eine Einladung zu sein, denn nun griff er beherzt unter Franzis Shirt um das erste mal ein paar weiße, straffe, zarte mit rosa Nippeln beseelte Brüste zu spüren.
Er nutzt die Gunst der Stunde und zog ihr in einem Handgriff das Shirt aus, was mich erkennen ließ, das Franzi wieder trotz Besuches keinen BH trug.
Beide wurden nun forsch, er knetete ihre Brüste nun und liebkoste die steifen Nippel. Dann schauten sich beide in die Augen und gaben sich einen tiefen Kuss. So hatte ich Franzi noch nie gesehen, sie war dermaßen geil, aber auf eine Art Extravaganz, wegen des schwarzen Fred? Dann hätte ich ja in der Vorauswahl alles richtig gemacht.
Ich lächelte zufrieden.
Sie zog ihm die Hose nun samt Shorts aus, und es kam das zum Vorschein, was man sonst immer nur aus Pornos kannte. Eine immense Fleischpeitsche in halb steifem Zustand, welche sie verschmitzt anstarrte und sogleich genüsslich in dem Mund nahm.
Die Eichel mit der Zunge umspielend und dann soweit wie möglich hinein in den Mund, das ließ Fred aufraunen, wie hart die Peitsche nun doch geworden war. Franzi ließ nicht ab, sie liebt diesen männlichen Lusttropfen und was sie will bekommt sie auch, nun zart der ganzen Länge des Schwanzes entlang leckend, tief in der Hocke vor der Couch sitzend und mit einer Hand tief in ihrer Hose verschwunden sich nun selbst streichelnd. Sie musste klatschnass sein, denn die tiefe Atmung ihrerseits ließ ihre Geilheit noch größer verheißen als ohnehin.

Ich stieg auf und musste eingreifen, denn Fred kam nicht aus dem Blowjob-Genuß mehr heraus, traute sich vielleicht auch nicht weiteres zu erkunden an ihr. Da musste ich nachhelfen, lupfte Franzi aus der Hocke, entließ sie ihrer Hose und drapierte sie auf die Couch, dabei strich ich ihr über den mega feuchten Spalt und sprach verheißungsvoll: „Wer bläst, muss auch geleckt werden, quid pro quo“, das verstand Franzi und stellte sich quasi auf die Couch über Fred, der nun wusste was fällig war, auch ohne deutsch zu können. Ich zog mich wieder auf meinen Sessel zurück.

Mit viel Hingabe leckte er sie, den Kitzler umgarnend, die Schamlippen zart mit der Zunge öffnend, man konnte Franzis Feuchtigkeit auf ihm sehen und sie konnte man deutlich stöhnen hören. Aber bis zum ersten Orgasmus ließ sie sich nie lecken, sie vorher den Liebestropfen in sich aufnehmen und dazu setzte sich sich nun ad hoc ab, auf den echt großen, schwarzen Schwanz. Man konnte es hören, wie der Prengel sich den Weg in ihre Möse bahnte, die Nässe war eine große Hilfe gewesen, aber dennoch die schiere Größe ließ Franzi aufjaulen, nicht vor Schmerz sondern vor Lust. Schmatz
So saßen sie nun in Reiterstellung und Franzi gab das Tempo vor, Fred stöhnte laut, er konnte nicht anders und man merkte ihm den Hunger an, den ein Mann in sexueller Abstinenz nun mal hat. Aber trotz jungen Alters, wusste er es auszuhalten ordentlich geritten zu werden. Franzi stoppte nun, küsste ihn lange und innig, und lockte mich mit einem Fingerzeig zu ihr. Was wollte sie denn nun, ich bin doch der stille Beobachter, falsch gedacht offensichtlich.

Sie stieg auf und bot Fred nun die umgekehrte Reiterstellung an, so konnte er nun neben der weißen Brüste vorhin jetzt den weißen knackigen Po erfassen und selbst das Tempo bestimmen. Ich trat vor ihr und sofort öffnete sie meine Hose, zog sie ein Stück herunter und konnte nun meinen Halbsteifen mit dem Mund bearbeiten, welch ein genialer Einfall von ihr. Fred spielte seine volle Länge nun aus, und ließ sie immer wieder voll auf seinen Schwanz auf und ab reiten, herrlich anzusehen bestimmt aus seiner Position und dann dieses tiefe Raunen von ihr. Was abrupt lauter wurde und auf einmal entließ sie meinen Schwanz ihrem Mund, schrie auf und zitterte am ganzen Leib.
Sauber ran genommen, Fred, sauber.

Ich als Cuckold in jenem Fall, wandte mich nun ohne Hose wieder Richtung Sessel, was ich mir gönnen wurde wusste ich noch nicht.

Fred übernahm nun das Zepter, wie lange er doch Abstinenz doch konnte, exotisch-a****lisch, dachte ich so bei mir. Er bugsierte Franzi nun kniend auf die Couch und wollte sie nun in Doggie-Style haben, das ist ihre liebste Position, aber mit seinen Ausmaßen an Schwanz, Herausforderung für Franzi.

Er nahm sie langsam, jeden Zentimeter in sie steckend, auskostend seinerseits, sie tropfte nun förmlich aus ihrer Muschi, flehte förmlich. Er benetzte mit ihrem Saft seinen linken Daumen und kreiste nun fordernd um ihr enges Poloch, der Schlawiner dachte ich mir.
Das ließ sie noch lauter werden und ich wollte mir final dann genau diesen Anus gönnen und ordentlich darin abspritzen. Ein Stück meiner Partnerin wieder holen, nach dem Erlebnis.

Fred vögelte sie langsam weiter, aber er musste immer tiefer atmen, in der Position sollte es ihm alsbald kommen, unvermeidlich. Er wurde lauter und stöhnte kraftvoll auf, als er seinen letzten Zentimeter in ihrer Dose versenkt hatte und zeitgleich mit dem Daumen in ihren Anus glitt. Sie kamen beide gleichzeitig, sie zitterte erneut am Leibe und er pumpte seinen Saft in drei, vier, fünf Schüben voll in Franzis Vagina. Zum Glück verhütete sie.
Sie sanken beide ineinander auf die Couch.

Er entließ nun sein Prengel aus ihrer Möse, der Liebessaft tropfte auf den Boden und er entschwand, seine Klamotten zusammen klaubend in Richtung Badezimmer.
Er warf mir einen sehr dankbaren Blick zu, das würde er mir wohl nie vergessen und es sollte aber auch nie mehr ein Thema zwischen uns werden.

Ich richtete Franzi nun ein wenig auf, sie war wohlig wie eine Katze und ich flüsterte ihr zu: „Nun werd ich mir, wie demletzt, meinen Teil von Dir holen!“ – „Tu das bitte. Mach was Du willst,“ kam es entgegen. Ich fasste mich nun an der Eichel an und verteilte meinen inzwischen großen Lusttropfen darauf, sie war wieder in Doggy-Stellung.
Und setzte nun unverhohlen direkt an ihrem Po an, den wollte ich haben. Herrlich eng konnte ich dennoch einfach eindringen. Ich packte sie im Nacken mit der Rechten und mit der Linken fasste ich ihre Brust und gönnte mir ihren süßen Arsch. Es klatschte laut auf ihrem Po, als ich sie heftig nahm, als müsste ich was beweisen nach Freds „Behandlung“.
Aber sie genoss es, sie raunte weiter, dieses von mir verdorbene Miststück. Der fremde Saft tropfte weiter aus ihrer Möse und das spornte mich nochmals an, unglaublich wie eng sie war, aber dieses bereits weit gediehene Kopfkino ließ mir meine Säfte hoch kochen.
Drei, vier, fünf Stöße noch in den süßen Anus und dann kam es auch mir gewaltig.
Ich pumpte alles in ihren Anus und auch sie kam nochmal ordentlich, alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3.
Dann sank ich auf ihr zusammen.

Wir verharrten so eine zeitlang, dann zog ich meinen schlaffen Schwanz aus dem Loch, was einen Schmatzer erzeugte.
Also ich war für meinen Teil auf meine Kosten gekommen, Cuckold mit Happyend.
Franzi stand nun auf, irgendwie müde aber mit zufriedenstem Lächeln auf den Lippen.
Von Fred ward nichts mehr gesehen in der Wohnung.
Sie verkündete nun eine ausgiebige Dusche und im hinaus gehen, wandte sie sich mir keck zu: „Schwarze Schwänze haben ihre Vorschlusslorbeeren, zurecht!“

Was soll einem dazu noch großartig einfallen? Sollte man den Spieß vielleicht mal umdrehen?
Getreu dem Motto auf Englisch: „Well, we will see!“

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