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Nach dem Training




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Saskia holte mich nach dem Training meiner Volleyballmannschaft ab, da mein Auto in der Werkstatt war.
Es war ein sonniger warmer Abend gegen 19.00 Uhr, etwas erschöpft ließ ich mich auf den Beifahrersitz fallen. Sie sah toll aus, Weißes etwas durchsichtiges Top, ein kurzer schwarzer Minirock, hautfarbene glänzende Strumpfhose darauf schwarze Ballerianas.
Saskia fuhr los und bog nach ca. 10 Minuten in einen Feldweg ein. Ich schaute sie fragend etwas an. Sie grinste nur.

Dann etwas versteckt an einem Waldstück hielt sie an. „Steig aus“, befahl sie mir.
Ich stieg aus und sie öffnete die Heckklappe des Caddys. Verwundert blieb ich stehen.
„Zieh Dich nackt aus, ich habe eine Überraschung, Du Wurm“, wies sie mich an.
Etwas unmotiviert, vorsichtig umschauend ob mich niemand sieht, entledigte ich mich meiner Kleidung und stand dann nackt neben den Caddy.
Saskia öffnete die Tür der große Holzhundebox ( wir besitzen eine große Dogge).
Sollte ich etwa da hinein, überlegte ich.
„Krieche hinein“, schon, wurde es mir von Saskia befohlen.

„Krieche vorwärts in die Box“, sagte Saskia und zeigte mit eindeutiger Geste auf die Box.

Widerwillig, kroch ich mit großer Mühe in die Box, was sollte das denn für eine Überraschung sein ?

Es war eng, furchtbar unbequem und roch nach unserem Hund.
Sie verschloss die Tür mit einem Hebel und ging nach vorne auf die Rücksitzbank.
Sie zog sich ihren Slip unter dem Rock aus und entledigte sich ihres BHs und der Strumpfhose.
Dann zog sie schwarze halterlose Strümpfe an und schlüpfte in weiße Slingpumps.
Diese Situation war total geil, mein Penis wuchs sofort.
Dann steckte sie ihren Slip durch die Holzstäbe: „Daran darfst du jetzt riechen“.
Ich griff zu und atmete tief durch, genoss den Duft einer getragenen Unterhose von Saskia.

Saskia stieg wieder aus und öffnete die Tür der Hundebox. Ich musste mich drehen und meinen Po ihr entgegenstrecken. Saskia spreizte meine Pobacken auseinander und schmierte mir etwas Gleitgel aus einer Tube dazwischen. „damit es besser flutscht“ sprach Saskia.
Dann setzte sie etwas an meinen Anus an.
„ Damit Dir nicht langweilig wird“, drückte sie mit einem Stoß einen kleinen dünnen Plug in meinen Po.
Ich hätte vor Schmerz schreien können, denn Saskia war nicht gerade vorsichtig, aber die Situation war einfach nur supergeil.
Sie hatte mich super penetriert, so wie ich es mag.

Saskia verschloss die Box wieder und stieg wieder ein und wir fuhren los.

Was für ein Glück, dass unser Caddy getönte Scheiben hat. Wo wollte sie nur hin, ich nicht angeschnallt im Kofferraum des Autos. Wenn wir jetzt von einer Polizeistreife angehalten werden würden, wie sollte ich diese Situation erklären.

Wir fuhren eine kurze Strecke zum Parkplatz von Onkel Gustav ein Ausflugslokal, was gewöhnlich um 18.00 Uhr schloss.

Der Parkplatz war leer und Saskia parkte den Caddy mit dem Kofferraum in Richtung zum Wald hin.

„Jetzt kommt gleich die Überraschung“ sprach Saskia.

Eingepfercht saß ich in der Hundebox und wartete der Dinge, welche nur passieren sollten. Einerseits erregte mich der Plug in meinem Po, andererseits
fand ich die ganze Situation etwas sehr extrem. So etwas hatte ich mir nicht mit Saskia vorstellen können.
Aber, Saskia war ja immer für eine Überraschung gut.

Saskia Handy ging und sie antwortete: „Ja, ich bin da“.

Kurze Zeit darauf kam ein schwarzer 3 er BMW auf den Parkplatz gefahren.

Er parkte in 2 m Entfernung. Ein dreißiger jähriger Mann, 190 cm ca. 90 Kg, blonde Haare stieg aus und ging zielstrebig auf Kofferraum zu.
Saskia stieg währenddessen auch aus und beide trafen sich anscheinend an der Heckklappe.
Diese wurde geöffnet und die männliche Stimme fragte: „Hast Du einen neuen Hund mit einem „Gewissen Etwas ?“.

„Klar, wir wollen doch unsren Spaß haben.“

Wir ?

Sie kannten sich, nur woher ?

Fragen über Fragen.

Der Mann öffnete die Tür der Box und sprich mir über meinen Po.
Dann klatsche er ein paar Mal auf meine Pobacken mit den Worten: „Das sieht ja sehr verlockend aus, dazu kommen wir später, oder ?
„Na klar“, erwiderte Saskia.
Verdammt warum war ich in einer so misslichen Situation, keine Chance mich zu drehen oder zu wehren.
Der Fremde verschloss die Box wieder und der Kofferraum wurde zugeschlagen.

Die rechte hintere Tür wurde geöffnet und Saskia setzte sich auf die Rückbank.
Leider war durch die Rückbank mein Sichtfeld eingeschränkt und ich konnte nur durch einen Spalt von 20 cm Höhe auf 80 cm Breite etwas erkennen.
Der fremde Mann stieg von links ein und begann sich anscheinend auszuziehen. Dann beugte er sich zur Hundebox hin : „Sorry, habe vergessen mich vorzustellen. Ich bin der Thomas und werde jetzt dein Frauchen ficken“

Jetzt war es raus, ich sollte hilflos zusehen wie Saskia vor meinen Augen gefickt wird.

„Lutsch meinen Schwanz, du Luder“ hörte ich Thomas sagen. Saskia beugte sich vor und ich hörte nur ein leichtes Saugen und Schmatzen. Durch meine Position konnte ich leider nicht nach unten auf die Rückbank schauen.
Der VW wackelte leicht.

„So ist es gut, zeig dem Hundchen, wie man richtig Schwänze leckt“, stöhnte Thomas.
Thomas stöhnte immer lauter und brach dann ab.
„Jetzt lass uns ficken“. Saskia stieg aus und legte sich mit den Rücken auf die Rückbank.
„Ich will deinen Hengstschwanz spüren“, befahl sie. Thomas stieg aus und ging ums Auto auf die linke Seite herum. Stellte sich an die Tür und zog Saskia etwas an sich heran
„Stoß endlich in mich hinein“, seufzte Saskia. Dann ein „Oh, ja fester, fester ….fick mich!“
Ich konnte aus meiner Position nur den Kopf von Thomas erkennen, welcher im Takt wackelte. Ein Pumps von Saskia schwang mit hoch angelegten Beinen mit. Saskia stöhnte laut auf, „ ich liebe große Schwänze“.
Das ganze Auto wackelte seitlich im Takt der Stöße von Thomas. Er wendete den Kopf zu mir und grinste mich an, durch mein kleines Sichtfenster an.

Ich wurde immer erregter und mein Penis schwoll an. Was für ein besonderer Fremdfick. Absolutes Kopfkino, Sex vom feinsten.

Dann schloss Thomas die Augen, ein Zucken ging durch seinen Körper und mit einem leichten: „ Wie geil, ….. haste ….. meine…. Sahne“.
Saskia gleichzeitig dabei: Ja, gib ….mir alles.“
Hielt er plötzlich inne.
„Na, Du Hundchen, dein Frauchen habe ich super befriedigt, nicht Du“.
„Dein Schwanz ist die Wucht“ erwiderte Saskia.

Thomas stellte sich in die Tür und zog Saskia aus dem Auto. Die Beiden umarmten und küssten sich. „ Danke“ sagte Saskia, „kannst Du wieder“.
„Na, klar“, erwiderte Thomas.

Es geht weiter ?

Thomas öffnete den Kofferraum und die Tür der Hundebox. „ Hundchen komm mal endlich raus gekrochen“, befahl er mir. Ein Bein war mir eingeschlafen und nur mit viel Mühe und Schmerzen krabbelte ich rückwärts aus der Holzhundebox.

Ich stand nackt mit Plug im Po vor Thomas, dann befahl mir Saskia: „Lutsch seinen Schwanz sauber, du Wurm“.
Thomas drückte mich mit beiden Händen auf die Knie und hielt mir seinen Schwanz hin.
Was für ein Prachtexemplar ca. 20 x 5 cm stand vor meinen Mund. Ich öffnete meine Lippen und nahm diesen geilen samenverschmierten Penis gierig in meinen Mund auf.
Ein herrlicher Geschmack, Samen vermischt mit Fotzensaft meiner Saskia einfach köstlich.
„Ja, lutsche deinem Herrchen den Schwanz, du Hundchen“. Als ich alles komplett saubergeleckt hatte und den Lust Stab komplett in meinem Mund hatte, merkte ich wie der Vorsamen bei ihm anstieg.
„ Stopp, hier will ich nicht reinspritzen“, stöhnte Thomas.
Saskia zog mich hoch, drehte mich und stellte mich mit den Rücken an den Kofferraum.
Fingerte an dem Plug herum und mit den Worten: „ den brauchst du nicht mehr, zog sie ihn heraus.
„Spreiz die Beine Du Wicht“, forderte sie mich auf. Widerwillig spreizte ich meine Beine und Saskia beugte meine Oberkörper etwas vor.
Dann plötzlich trat Thomas an mich heran, spuckte auf seinen Penis und rammte mir seinen Penis ins Poloch. Ich dachte es zerreißt mich und sah nur Sterne.
„artige Hundchen müssen gefickt werden“, zischte er. Thomas packte mich an den Haaren und bohrte mir seinen Hammerpenis immer tiefer in meinen Körper hinein. Dann begann er mich rhythmisch zu ficken. Nach den ersten Schmerzen kam die anale Lust und ich entspannte mich etwas. Thomas stieß immer schneller und heftiger zu.
Mich durchflutete ein Gefühl der Lust.
„Fick den Wicht richtig durch“, feuerte Saskia Thomas an.
„Spritz ….. in ….. mich ……………..hin……..ein“, hörte ich mich rufen.
Thomas bäumte sich auf und zuckend entlud sich sein Samen in meinem Darm.
„Das hat der Hund gebraucht“, sprach er und zog seinen Penis aus meinen Po.
Er gab Saskia einen Kuss, und zog sich zügig wieder komplett an.

Ich war total geflasht, stand wie ein begossener nackig Pudel am Caddy.
Saskia kam auf mich zu, umarmte mich: „Na, wie gefiel Dir der Event, Du Wicht.“
Ich stöhnte: “ Danke dafür“.
Schnell zog ich mich an und fuhr mit Saskia nach Hause.
Dort leckte ich ihre fremd besamte Möse und schlief mit Ihr erschöpft in unserem Bett ein.

Schön immer wieder sexuelle Überraschungen mit Saskia zu erleben.

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