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Nachts in der Altstadt




Diese Geschichte hat ursprünglich mein Mann aus seiner Sicht geschrieben. Mir hat es sehr viel Freude bereitet, sie aus meiner Sicht umzuschreiben. 🙂

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„Wollen wir noch etwas trinken, oder machen wir für heute Schluss?“
Fragend schaute Sam seinen alten Kumpel an. „Trocken hier zu sitzen macht mir jedenfalls keinen Spaß.“

„Nein, ich denke nicht“, antwortete Andreas nachdem er seiner Lebensgefährtin einen Blick zugeworfen, und die bestätigend genickt hatte. „Lass uns lieber zahlen! Es ist spät genug.“

Ich schaute auf die Uhr. Ja, da war was dran, denn wir hatten mittlerweile nach zwei Uhr morgens.
Mein Mann und ich hatten uns nach langer Zeit mal wieder mit Irina und Andreas, unseren besten Freunden, getroffen, waren den ganzen Abend durch die Altstadt gebummelt, waren Essen gewesen, hatten nette Gespräche geführt, hier und da ein Getränk zu uns genommen und letztendlich waren wir in einem bayrischen Lokal gelandet, wo ich mir den letzten Wein gegönnt hatte.

„Okay“, antwortete Sam und winkte die Kellnerin heran, die soeben am Nachbartisch mit dem Kassieren fertig war. Wir beglichen die Rechnung und verließen kurze Zeit später das Lokal. Vor der Tür verabschiedeten wir uns herzlich von unseren Freunden, da sie an einer ganz anderen Stelle ihr Fahrzeug geparkt hatten.

„Tja, dann lass uns mal auch gehen.“ Sam schaute mich an. „Weißt du eigentlich, dass du fantastisch aussiehst?“
Ich lächelte. „Weißt du, dass du mich das heute schon x-mal gefragt hast?“
Ich triumphierte innerlich und schmunzelte. Ich style mich halt grundsätzlich und für solche Abende besonders gerne auf und fand schon, dass es mir gelungen war mit dem grau karierten Kostüm mit dem besonders kurzem Rock, den schwarzen, extremst hohen Pumps und den ebenso schwarzen, hauchdünnen Nylons die von ebenso schwarzen Strapsen gehalten wurden. Sam wusste ganz genau, was unter meinem Rock zu finden war und das hatte ihn bestimmt schon den ganzen Abend nervös gemacht. Eigentlich wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, sich schnellstens nach Hause zu begeben…
Wobei… Vorsichtshalber war ich kurz vor vor unserem Abschied auf die Toilette verschwunden und hatte etwas vorbereitet…

„Wollen wir noch einen kleinen Spaziergang machen?“, fragte ich ihn, auch wenn ich eigentlich an einen Spaziergang nicht so dachte. Ich hatte viel mehr Lust auf etwas Anderes, die Nacht war ungewöhnlich warm und warum nicht? Vielleicht ging ja mein Plan auf. Jedenfalls stimmte mein Mann mir zu.
Kurz darauf schlenderten wir kurz darauf Arm in Arm die Fußgängerzone entlang. Es war schon erstaunlich, was mitten in der Nacht noch an Menschen unterwegs war, dachte ich, und was die Leute alle noch um diese Zeit hier verloren hatten. Ich hielt an und überlegte. So wird das nichts…
„Du Schatz…“ Ich lächelte ihn verführerisch an, wobei ich meine Enttäuschung für eine nicht stattfindenden Lösung verbarg. „Ich möchte wohl ganz gerne jetzt nach Hause.“
Sam musste mir wohl die vorangegangene Vorfreude angesehen haben, denn er grinste schelmisch. „Ich weiß, was du vorhast. Aber lass uns das doch hier erledigen.“
„Was?“ Ich fühlte mich ertappt. „Hier? Mitten in der Stadt? Siehst du die ganzen Leute?“
„Natürlich nicht hier auf der Straße“, antwortete mein Mann und schüttelte lachend den Kopf. „Aber es muss sich doch hier irgendwo ein stilles Plätzchen finden.“

Ich konnte mir das zwar nicht vorstellen, aber es reizte mich schon sehr, und vielleicht hatten wir ja Glück. Ich merkte, wie mein Muschisaft allmählich an den Beinen herunterlief, meinen String – ja, jetzt verrate ich es – hatte ich schon in der Gaststätte in der Hoffnung auf eventuell Kommendes ausgezogen. Und auch mein Kitzler fing heftig an zu jucken. Wir standen gerade etwas abseits vor einem Schaufenster und in dem Moment kam uns niemand entgegen. Also konnte ich es wagen. Ich nahm Sams Hand und führte sie unter meinen Rock, so dass er meine Strapse spüren konnte.
„Hier hast du die Antwort.“ Ich strahlte ihn an. Erschrocken nahm er schnell seine Hand weg. „Bis du verrückt? Wenn das einer gesehen hätte.“
„Hat aber keiner. Und wenn…“ Ich konnte mir ein freches Grinsen nicht verkneifen.

Wenig später – mein Gatte hatte anscheinend immer noch mit seiner Erregung zu kämpfen – hatten wir den Hauptbereich der Fußgängerzone verlassen und hielten Ausschau nach einer geeigneten Stelle. Auch kamen uns immer weniger Menschen entgegen, so dass die Chancen gut aussahen. Wir erreichten einen Spielplatz, der nur spärlich beleuchtet war. ‚Bingo’, schoss es mir in den Kopf. Sam dachte wohl etwas Ähnliches und beschleunigte seinen Schritt. Aber in dem Moment, indem wir den Sand erreicht hatten, ertönte laut eine panisch klingenden Stimme: „BESETZT!“
Wir blieben wie angewurzelt stehen, drehten uns ohne uns groß umzugucken sofort um. Zügig entfernten wir uns und nach einigen Schritten mussten wir beide erst mal lachen.
„Krass!“, sagte Sam, als wir uns wieder etwas beruhigt hatten. „Hast du so etwas schon mal erlebt?“
Ich rieb mir die Lachtränen aus den Augen. „Nein. Echt lustig, aber auch geil.“
„Tja, nur hilft uns das nicht wirklich weiter“, erwiderte er ein wenig enttäuscht klingend.

Langsam gingen wir zurück und überlegten, wo noch eine gute Stelle sein könnte. Unbewusst hatten wir uns in Richtung Tiefgarage begeben, wo unser Auto stand. Und als wir uns dem Platz darüber näherten, mussten wir beide grinsen. Das war die Lösung: Der Park über der Tiefgarage. Warum ist der uns nicht sofort eingefallen? Wir sind ja nicht zum ersten Mal in der Stadt. In diesem Park gab es eine nämlich eine tolle Stelle: Ein Wegstück, welches mit irgendwelchen Rankenpflanzen überdacht war und darunter eine Bank. Von dort aus konnte man auch prima den Weg überschauen, falls sich doch jemand näherte.

Zielstrebig gingen wir auf die Stelle zu, doch kaum kamen wir näher, hörten wir auf einmal Geräusche. Es waren eindeutige Geräusche und enttäuscht stellten wir fest: Schon wieder besetzt. Ganz entmutigt waren wir aber noch nicht. Da gab es noch ein geeignetes Plätzchen, an das wir uns erinnerten und steuerten es an. Um es kurz zu machen – auch dort gab es keinen Platz mehr für uns. Voller Frust begaben wir uns daraufhin in Richtung Eingang Tiefgarage.

Sam wollte schon offensichtlich das Ticket aus dem Portemonnaie holen, als er innehielt und sich noch einmal umschaute. Bis auf die beiden Pärchen, die wir beinahe aufgeschreckt hätten war weit und breit nichts davon zu erkennen, dass sich hier noch mehr Menschen aufhielten. Er war offensichtlich geil und hatte wirklich Lust, es nicht ‚normal’ zu Hause zu tun. Und ehrlich gesagt, mir ging es genau so. Vor Geilheit konnte ich kaum noch laufen und meine Muschi war pitschnass.
Er sah nachdenklich aus.
„Lass uns noch etwas in diese Richtung gehen.“ Sam zeigte in eine kleine Straße hinein, wo sich einer unserer damaligen Stammlokale befand. „Wenn wir da nichts finden, fahren wir halt nach Hause.“
„Was ich sehr, sehr schade fände“, ergänzte ich. „Die Nacht ist so schön, und es ist immer noch warm.“ Und wenn ich nicht bald seinen Schwanz bekomme, flippe ich aus, ergänzte ich im Gedanken.

Wir hatten mal gerade zirka 30 Meter hinter uns gelassen, meine Ungeduld war kaum noch zu ertragen, zeigte Sam auf ein Gebäude in einer leichten Kurve vor uns. Es war ein älterer Bau mit wuchtigen Säulen davor, der versteckt angestrahlt wurde.
„Da haben wir ja endlich etwas“, sagte Sam und ging direkt auf die Säule in der Mitte zu.
„Wie bitte?“ Ich war verstört. „Wo bitte siehst du hier einen geeigneten Platz?“
„Na da.“ Mein Gatte zeigte mit der freien Hand nach vorne. „Hinter der Säule.“

Ich blieb stehen und hielt Sam am Arm fest. „Das ist nicht dein Ernst, da sind wir doch kaum versteckt.“
„Nun ja, hinlegen werden wir uns nicht können, aber die Säule ist breit genug. Außerdem ist da hinter Schatten. Und wie es aussieht, rennt hier sowieso keiner mehr rum.“ Sam strahlte mich an. Seiner Gesichtsrötung nach zu urteilen erging es ihm genau wie mir.
Einen Moment dachte ich nach, aber meine Muschi schrie nach einem Schwanz, nach seinem Schwanz. Und zwar jetzt. „Dann los!“

Kaum hatten wir den Schatten hinter der Säule erreicht, als wir uns schon in die Arme fielen und uns küssten. Unsere Körper bebten vor Erregung als unsere Zungen sich berührten. Zitternd öffnete ich seine Hose und holte seinen sehr schnell auf Gefechtsgröße angeschwollenen Schwanz heraus. Es tat schon gut, ihn endlich befreit zu haben und da ich schon so lange auf diesen Moment gewartet hatte, ging ich sofort in die Hocke. Ich verzichtete auf irgendwelche neckischen Verzögerungsspielchen, genoss nur einen kurzen Moment den Anblick dieser schon sehr feucht glänzenden Eichel und nahm Sams schon voll erigierten Schwanz langsam ganz tief in den Mund. Ich fing heftig an zu saugen während meine Zunge gierig die Eichel umkreiste. Sam entglitt ein lautes Stöhnen.

„Pssst“, tadelte ich, hatte seinen Schwanz kurz entlassen, schaute ihn an und hielt einen Finger vor dem Mund, während ich mit der anderen Hand seinen Schaft wichste. Sams Blick sprach Bände. Offensichtlich hatte er bemerkt, dass mein Rock ein wenig hochgerutscht war, so dass die Strumpfkanten und Strumpfhalter deutlich zu sehen waren. Mir war nur zu klar, was das für ihn bedeutete und spürte es sogleich an seinen zuckenden Hoden. Gierig schob ich seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Schlund.
„Ooooh… ahhhh… Schatz… so langsam…“ Er fasste meine Schultern und zog mich vorsichtig hoch. Etwas widerwillig ließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, hin und her gerissen mit den Gedanken, seinen Samen schmecken zu wollen, oder lieber noch gefickt zu werden und folgte seinem Griff.

Er wartete auch nicht lange. Sofort als ich stand, machte er sich an meinen Rock zu schaffen. Als er ihn ganz oben hatte und seine Hand in meinen Slip stecken wollte, stutzte er.
„Wo ist denn dein Höschen?“
„Das habe ich schon in dem Bistro auf der Toilette ausgezogen“, antwortete ich und leckte mir die Lippen.
„Aha…“ Sam grinste kurz und befingerte dann meine feuchte Muschi. Ich ergriff seinen extrem angeschwollenen und zuckenden Schwanz und führte ihn dahin, wo er hingehörte. Langsam aber ohne zu zögern drang er in mich bis zum Anschlag ein. Ich stöhnte laut auf, worauf Sam erschrocken an der Säule vorbei schielte. Zum Glück hatten sich offenbar keine weiteren Passanten in dieser Ecke sehen lassen, denn er entspannte sich und stieß nun mit langsamen Bewegungen vor und zurück. Es dauerte auch nicht lange, als mein Körper von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Er presste seine Lippen auf meine, denn ich wurde dabei ungewöhnlich laut. Gut, dachte ich in seinen Mund stöhnend, wäre blöd, jetzt erwischt zu werden, denn… Mein Körper war zwar immer noch am Beben. aber ich wollte unbedingt noch mehr.

Schwer atmend löste ich meine Lippen und schaute ihn an. „Von Hinten!“ Mein Ton war schon fast eine Spur zu streng, aber ich wollte keinen Widerspruch. Dabei drückte ich ihn weg, drehte mich um, beugte mich etwas nach vorne und stützte mich an der Säule ab. Dabei spreizte ich meine Beine. Ob ihn das wohl um den Verstand bringt? Ich war voller Vorfreude.

Sam sagte nichts, er ging leicht in die Knie und versuchte, seinen Schwanz einzuführen, was aber wie fast immer misslang. Ich wundere mich bis heute, wieso dass eigentlich die natürliche, angeborene Stellung ist, denn ohne Hilfe kam mein Mann selten dorthin, wo er hin soll. Aber da ich das Problem kannte, half ich ihm entsprechend. Am Ort des Glücks angekommen, umfasste er mit beiden Händen meine Hüften und fickte drauf los. Es kam, wie ich es erahnt hatte: Sam hatte anscheinend zu kämpfen, denn er veränderte laufend den Rhythmus, um nicht sofort abzuspritzen.

Meiner Lust tat das keinen Abbruch. Ich musste vor Erregung das eine oder andere Mal den Kopf nach hinten werfen und stöhnte laut auf. Ich wurde von einem Höhepunkt zum anderen getrieben, unterstützt dadurch, dass ich mich mittlerweile nur noch mit einer Hand abstütze und mit der anderen meinen Kitzler bearbeitete.
Am Zucken des Schwanzes meines Mannes merkte ich, dass er kurz davor war. Eigentlich brauchte ich jetzt noch etwas in meinem Mund, aber wollte ihn nicht stören. Also ließ ich von meiner Muschi ab und nahm seine Hand, führte sie zu meinen Mund und saugte an einem seiner Finger.

Das war offensichtlich zu viel für ihn. „Schatz…!“
„Ja, lass es kommen!“, antwortete ich.
Er stieß noch einmal kräftig zu, dann ließ er seinen Schwanz so tief wie möglich stecken und rotierte nur noch etwas mit der Hüfte. Ich erwiderte den Druck, beugte meinen Oberkörper durch und warf meinen Kopf nach hinten, so dass die Spitzen meiner langen Haare fast auf meinen nackten Hinterteil landeten.

Und dann kam es. Dieses tolle Gefühl, wenn man denkt, dass man gleich vollgepumpt wird, man merkt wie sich die Muskeln des Mannes verkrampfen und sich im nächsten Moment schlagartig entspannen. Mit einem Riesendruck pumpte Sam sein Sperma in meine Lusthöhle, was mir zu meiner Freude noch so etwas wie einen kleinen Orgasmus bescherte. Er stieß noch einige Male zu, während weitere Spritzer folgten. Dann ließ er seinen Schwanz herausgleiten, stützte sich an der Säule ab und rang nach Atem.

„Wow!“
„Das kann man laut sagen“, sagte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange, während ich mir den Rock runter zog. „Oh, oh, es läuft runter. Ich glaube, ich muss nachher schnell die Strümpfe waschen.“ Ich lächelte spitzbübisch. „Aber es fühlt sich geil an.“
„Hast du etwa noch nicht genug?“, fragte Sam, während er seinen zusammengeschrumpften Partner einpackte.
„Doch, doch, natürlich. Ich bin völlig fertig. Lass uns jetzt fahren.“

Arm in Arm spazierten wir den Weg zur Tiefgarage. Anscheinend wurde unsere Aktion von niemand bemerkt, denn wir trafen auf keinen einzigen Menschen. Erst am Kassenautomaten stießen wir auf ein älteres Ehepaar, bei dem der Mann ziemlich angetrunken war.

Auf der Fahrt nach Hause dachte ich über das gerade Erlebte nach und langsam fing es in meiner Muschi, die immer noch tropfte und frei von irgendeinem Slip frei war, wieder an zu jucken…

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