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Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 32 (8.02)




Kapitel 2: Lauras Entjungferung
Freitag, 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Aufgeregt wachte Laura viel zu früh auf. Heute war ihr großer Tag, ihr v!3rzehnter Geburtstag. Jetzt war sie tatsächlich so alt, wie sie die ganze Zeit behauptet hatte, um älter und reifer zu wirken. Sie konnte es kaum erwarten, bis es Zeit fürs Frühstück war und ihre Eltern ihr gratulieren würden. Und sie ihre Geschenke bekam.

Während sie ungeduldig darauf wartete, dass es Zeit zum Aufstehen war, schweiften ihre Gedanken ab zum gestrigen Tag. Was sie da alles erlebt hatte. Ihre Gedanken richteten sich sogleich auf Nik. ‚So ein süßer Junge, dachte sie schwärmerisch. Der sieht ja sooo toll aus. Und nett ist er auch. Ein richtiger Gentleman. So höflich und charmant und smart und lieb und cool…‘ Ihr wurde klar, dass sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt hatte. Vermutete sie zumindest, denn mit Liebesdingen hatte sie noch keine Erfahrung. Wie konnte sie es nur anstellen, ihm näher zu kommen? Sie träumte von heißen Küssen unter Palmen und… Berührungen. Sie stellte sich vor, wie sich seine zärtlichen Finger wohl auf ihrer Haut anfühlen würden. Nicht am Arm oder Rücken, nein, sie wünschte sich, von ihm an ihrem Busen angefasst zu werden. Oder an ihrer Muschi. ‚Wenn er einfach auf mich zukäme und unter meinen Rock greifen würde, direkt ohne mich zu fragen an meine nackte, haarlose Fotze. So wie es Jana und Alex gestern Abend gemacht hatten. Wie das wohl wäre?‘ Instinktiv wanderte ihre eigene Hand zwischen ihre Beine. ‚Ob Nik mit mir schlafen würde? Er ist etwas jünger ich. Aber bestimmt bekommt er schon einen Steifen. Dann können wir richtig ficken. Oh Nik…‘
Doch beim Stichwort Steifer erschien unwillkürlich Alex‘ harter Schwanz vor ihrem geistigen Auge. Sein Schwanz war der erste gewesen, den sie geblasen hatte, und dann, gestern Abend, war es sein Schwanz gewesen, der ihre Arschfotze entjungfert hatte. Sein Schwanz war der erste, der in sie eingedrungen und sie gefickt hatte. ‚Jana hat mich völlig überrumpelt, hat mich vorgeführt wie ein Sexobjekt. Denkt sie etwa, ich sei auch ihre Sexsklavin, wie Melanie? Es hat Spaß gemacht, so benutzt zu werden. Vielleicht kann ich ja Niks Sexsklavin sein? Oder besser noch die von Alex. Der ist so männlich und erfahren. Dann kann er mich ficken, so oft er will. Vielleicht verleiht er mich ja auch mal an Nik. Oh ja, fickt mich, Alex, Nik…‘
Immer heftiger streichelte sie ihre Spalte. Sie fühlte die Nässe und wusste, dass sie geil und fickbereit war.
Melanie rührte sich wieder neben ihr. Sie hatte sich im Schlaf umgedreht und dabei war die Decke von ihrem Körper gerutscht. Laura konnte trotz des Zwielichts im Raum erkennen, dass ihr Nachthemd hochgerutscht war. Laura nutzte die Gelegenheit und betrachtete die rasierte, nackte Muschi ihrer Schwester. ‚Wenn Mama und Papa wüssten, dass wir beide uns die Fotzen rasiert haben… Die sind ja so prüde und verklemmt. Mama wird schon aufpassen, dass ich nicht zu früh meine Unschuld verliere. An Papa gar nicht zu denken. Der rastet aus, wenn er erfährt, dass ich hinter einem Jungen her bin und unkeusche Gedanken habe. So prüde und verklemmt, wie die beiden sind…
Wenn die wüssten, dass ich schon Schwänze geblasen und Sperma geschluckt habe! Und in den Arsch gefickt wurde! Die würden mich glatt umbringen. Und Hausarrest bis in alle Ewigkeit. Dann kann ich Nik vergessen. Und Alex erst Recht. Aber ich bin so geil. Ich will ficken! Ich will endlich richtig ficken!‘

Endlich war es Zeit zum Aufstehen. Melanie gratulierte natürlich als erste, dann kamen auch schon ihre Eltern herein. Die Geschenke waren eher symbolisch – ein Buch, eine CD -, weil im Reisegepäck natürlich nicht allzu viel mitgeschleppt werden konnte.

Nach dem Frühstück traf sich die ganze Familie im Zimmer der Eltern. Das war schon ungewöhnlich genug, denn Melanie pflegte immer irgendwo hin zu verschwinden. Sicherlich, um sich mit ihrem Freund zu treffen und zu ficken? Doch nun standen Mama, Papa und Schwester geradezu feierlich um Laura herum.
„Laura“, begann Peter, „wir haben noch ein Geschenk zu deinem Geburtstag. Eine Überraschung.“
„Äh ja“, fuhr Uschi fort. „Laura, du bist jetzt v!3rzehn und hast doch schon eine Weile regelmäßig deine Tage, nicht?“
„Ja, Mama, das weißt du doch, seit zwei Jahren schon.“
„So lange schon!“, staunte Peter. „Um so besser…“
„Also, äh… wir haben beschlossen…“ Uschi kam ins Stottern. „Also wir denken, es ist an der Zeit…“
„Was redest du denn so blöd um den heißen Brei rum“, fuhr Peter dazwischen. „Laura, du weißt ja schon, dass Melanie vor ein paar Tagen entjungfert wurde und seit dem mit jedem Schwanz fickt, den sie bekommen kann. Eure Mutter lässt sich seit gestern ebenfalls von jedem bespringen und ich findet es geil, dabei zuzuschauen. Und weil wir alle so geil sind und mit dem Ficken gar nicht mehr aufhören können…“
„Und wollen!“, ergänzte Uschi.
„…haben wir beschlossen, dass du auch an unserem neuen Sexleben teilhaben sollst.“
„Deshalb sollst du so schnell wie möglich entjungfert werden!“ Uschi verkündete es stolz wie ein Lottogewinn. Laura starrte ihn nur ungläubig an.
„Dann kannst du dich endlich auch jederzeit bespringen lassen wie Mama und Melanie.“
„Vorher müssen wir natürlich zum Frauenarzt und dir die Pille verschreiben lassen. Damit die Männer auch gefahrlos in deinem engen Teeniefötzchen abspritzen können. Bis dahin… nun, da gibt es andere Möglichkeiten.“
„Ich… ich darf… ficken?“ Laura war ehrlich überrascht. Mit allem hätte sie gerechnet, aber nicht damit. „Ganz offiziell? Echt jetzt?“ Dass Melanie eine hemmungslose Schlampe geworden war, wusste sie ja bereits. Aber auch Mama? Wie war das denn passiert? Sie war doch immer so prüde gewesen. Und Papa gefiel das auch noch? ‚Ich träume. Anders kann es gar nicht sein. Dies ist ein witziger, völlig unrealistischer Traum‘, dachte sie.
„Ja, Schatz, echt! Das ist unser besonderes Geburtstagsgeschenk an dich.“
„Wow, das ist ja… mega!“
„Du freust dich doch, oder?“
„Ja, natürlich freue ich mich. Ich bin schon seit einer Weile immer so scharf. Wow, Mann, echt, ich kann es kaum erwarten. Die Mädels in der Schule werden staunen. Bisher hat nur die Cindy schon richtig gefickt, aber die ist auch schon länger v!3rzehn, weil sie sitzen geblieben ist, und hat voll die Assi-Familie.“
„Schatz, wenn wir dir erlauben, Sex zu haben, dann erwarten wir von dir aber auch, dass du deine süße Teeniefotze jedem Jungen und jedem Mann zur Verfügung stellst, der dich haben will“, fordert Peter streng.
„Wie jetzt?“
„Du wirst mit jedem ficken, der dich danach fragt. Oder den dein Vater bestimmt, verstanden?!“
„Wie so eine Art… Sexobjekt?“
„Ganz genau!“, bestätigte Uschi.
„Ich bin sogar eine richtige Sexsklavin!“, verkündete Melanie stolz.
„Du lässt dich von jedem ficken?“, fragte Laura gespielt ungläubig. Natürlich wusste sie schon, was ihre Schwester trieb, aber das brauchten ihre Eltern ja nicht zu wissen. Aber offenbar hatte Melanie schon gestanden. Und erstaunlicherweise hatte sie kein Stubenarrest bekommen, sondern ihre Eltern waren offensichtlich damit einverstanden. Und wollten ihr das gleiche erlauben.
„Ja, klar. Wer immer mich will, darf mich ficken. Darf mit mir machen, was er will.“
Laura blickte fragend zu ihren Eltern.
„Mama und Papa sind voll damit einverstanden. Wir Weiber sind halt alle Sexobjekte, die nur dazu da sind, gefickt zu werden, stimmt’s Papa?“
„So ist es. Ich habe auch eure Mutter zur allgemeinen Benutzung freigeben. Alle drei Löcher.“
„Drei Löcher?“
„Die drei Ficklöcher: Fotze, Mund und Arsch. Aber das werden wir dir noch alles in Ruhe erklären. Also, was ist, willst du auch so eine hemmungslose Schlampe werden wie deine Schwester und deine Mutter?“
Laura muss nicht lange nachdenken. Ihr Traum wurde völlig überraschend wahr. Ein wohliger Schauer läuft ihr über den Rücken und sie spürt die Nässe in ihrer Spalte. „Ja“, hauchte sie mit versagender Stimme.
„Sag es laut und deutlich!“
„Ja, ich will eine hemmungslose Schlampe werden. Ich will entjungfert werden und mit jedem ficken. Ich will, dass du auch mich zur Benutzung freigibst, Papa. Jeder soll mich ficken dürfen. Oh, das ist so geil!!!“ Sie presst die Schenkel aneinander, um die angestaute Erregung wenigstens ein bisschen abbauen zu können.
Uschi lachte. „Ja, das ist es in der Tat, mein Schatz. Komm, zieh dich aus und zeig uns deinen hübschen Körper.“
„Darf ich jetzt immer nackt herumlaufen?“, fragte Laura erwartungsvoll.
„Naja, immer ja nun auch wieder nicht. Aber zu Hause unbedingt! Wir werden dir ein paar neue Klamotten kaufen, damit du schön sexy und aufreizend angezogen bist, wenn du in die Schule gehst. Dann kannst du deine Mitschüler und auch die Lehrer richtig aufgeilen.“
„Au ja. Wie die Cindy, die läuft auch immer so nuttig rum.“
„Ach ja? Warum hast du die uns denn dann noch nicht vorgestellt? Bring sie doch mal mit zum Spielen, dann kann dein Vater sich an euch beiden aufgeilen.
„Du willst dich an mir aufgeilen, Papa?“
„Na klar. Das habe ich in der Vergangenheit auch schon getan, nur heimlich. Jetzt kann ich es ja zugeben. Ich habe euch beiden ständig heimlich nachspioniert. Wenn ihr im Badezimmer wart oder wenn ihr euch abends fürs Bett fertig gemacht habt. Dann habe ich durchs Schlüsselloch geschaut und euch zugesehen und dabei meinen Schwanz gewichst.“
„Das brauchst du jetzt nicht mehr, Papa“, sagte Melanie. „Ich werde ab jetzt meine Tür immer auf lassen und du kannst jederzeit zuschauen, wenn ich mich umziehe oder dusche.“
„Darüber müssen wir noch reden. Es wird sich einiges ändern, wenn wir zuhause sind.“
„Willst du jetzt meine Titten sehen, Papa?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, zog Melanie ihr Oberteil hoch, so dass ihre Brüste frei lagen. Dabei grinste sie ihren Vater aufreizend an.
„Nachdem wir dich jetzt eingeweiht haben, Laura… zieh dich sofort aus!“
Obwohl sie gerne nackt war, ging Laura das jetzt doch ein bisschen schnell. Die Vorstellung, sich vor ihrem Vater auszuziehen und von ihm nackt angeschaut zu werden, war ihr doch ein bisschen unangenehm, obwohl sie seit Wochen genau davon träumte. ‚Hat er nicht vorhin gesagt, er wolle sich an mir aufgeilen? Das will ich aber doch gar nicht. Oder doch?‘ Wieder fühlte sie das erregende Kribbeln in ihrem Unterleib. ‚Warum eigentlich nicht? Im Freibad habe ich ja auch schon öfter mit den Jungs kokettiert und dem einen oder anderen einen intimeren Anblick gewährt, als schicklich gewesen wäre, und jedes Mal habe ich das extrem geil gefunden. Und als ich bei Alex und Miguel gewesen war, habe ich auch alles gezeigt und es hat mich voll aufgegeilt, mich so schamlos zu zeigen. Aber dies hier ist mein Vater! Das ist doch ein Unterschied, oder nicht? Aber offenbar macht Meli das nichts aus, sie zeigt ihre Titten ganz offen und genießt es sichtlich, dass Papa sie anstarrt. Jetzt spreizt sie sogar die Beine und zieht ihren Rock hoch. Sie hat kein Höschen an! Ihre nackte, haarlose Spalte ist deutlich zu sehen. Und Papa starrt grinsend darauf. Meli scheint das nicht nur nichts auszumachen, es gefällt ihr offensichtlich, ja es erregt sie sogar, wie ihre steifen Nippel verraten.‘ Laura musste zugeben, dass auch sie die Situation erregte. So wie ihre Schwester sich schamlos entblößte und ihre intimen Körperregionen ihrem Vater präsentierte, das törnte sie ebenfalls an. Das kann ich auch! Das will ich auch!
Zögernd zog sie ihr T-Shirt über den Kopf. Einen BH trug sie darunter nicht, den hatte sie – im Gegensatz zu Meli – noch nicht nötig. Sofort spürte sie die gierigen Blicke ihres Vaters auf ihren nackten Brüsten. Sie bekam einen roten Kopf. ‚Bisher waren Mama und Papa immer sehr zurückhaltend und schamhaft gewesen, ja regelrecht prüde und verklemmt. Ich kann mich nicht erinnern, dass mich Papa jemals nackt gesehen hätte. Und umgekehrt erst recht nicht. Und jetzt recke ich ihm sogar meinen Oberkörper entgegen, damit meine Teenietittchen auch gut zur Geltung kommen. Was ist hier nur los? Sind wir alle verrückt geworden? Oder werden hier im Hotel Drogen verabreicht? Aber es fühle sich so gut an, so erregend, so geil!‘
„So ist es brav, Schatz!“, lobte ihre Mutter sie. „Du hast wirklich süße Titten bekommen.“
„Aber die sind doch viel zu klein“, wandte Laura ein.
„Das kommt noch, Schwesterchen“, beruhigte Melanie sie. „Meine waren mit v!3rzehn auch noch nicht viel größer. Naja, ein bisschen schon, aber nicht viel. Und dann mit fünfzehn sind sie plötzlich gewachsen, dass ich dachte sie hören gar nicht mehr auf. Schau, was für Prachttitten das geworden sind! Deine werden bestimmt auch noch viel größer!“
„Ich hoffe es!“, meinte Laura kläglich. Die Rieseneuter von Mutter und Schwester hatten sie ziemlich entmutigt.
„Mach dir keine Sorgen, Schatz“, beruhigte Uschi sie. „Für dein Alter sind sie genau richtig.“
„Absolut“, stimmte Peter zu. „Die sind absolut süß und passen perfekt zu deiner zierlichen Figur.“
„Aber Melis gefallen dir bestimmt besser. Und Mamas erst Recht“, jammerte Laura weiter.
„Natürlich gefallen die mir. Aber deine gefallen mir auch. Es ist doch schön, etwas Abwechslung in der Familie zu haben. Und jetzt weiter. Zieh dich ganz aus und zeig uns dein Fötzchen.“
Laura musste schlucken. OK, sie hatte gestern mehrfach freimütig ihre Fotze präsentiert, aber das war bei anderen Teenagern gewesen. Hier jedoch, bei ihrem Vater… Sie erinnerte sich an ihren ersten und einzigen Besuch beim Frauenarzt letztes Jahr. ‚Auch damals musste ich mich ‚unten frei machen‘. Wie ich dann so wehrlos und mit gespreizten Beinen in dem Stuhl lag und der Doktor meine Scheide intensiv betrachtet und betastet hat, das war… einfach geil gewesen. Am liebsten hätte ich meine Titten gestreichelt und es mir kommen lassen. Und jetzt wird Papa mich dort betrachten. Kein steriler Arzt, sondern mein eigener Vater. Und er wird mich bestimmt nicht neutral wie ein Arzt betrachten, sondern… Wie megageil! ‚

Mit vor Erregung zitternden Händen zog sie erst ihren Rock und nach kurzem Zögern auch ihr Höschen aus. Splitternackt stand sie nun vor ihrer Familie, spürte die forschenden, interessierten und – ja auch gierig-geilen Blicke auf ihrer Scham. ‚Das ist so ungewohnt und irgendwie… erniedrigend. Aber gleichzeitig auch unglaublich erregend.‘ Sie spürte wieder dieses Kribbeln im Unterleib. Und dass ihre Fotze zunehmend feuchter wurde.
„Aber Schatz, so kann Papa doch dein Fötzchen gar nicht richtig sehen. Komm, setz dich zu uns, und dann machst du die Beine schön breit. So wie deine Schwester, schau!“ Melanie saß schon die ganze Zeit mit weit gespreizten Beinen da, doch nun machte es ihre Mutter ihr nach. „So müssen wir Frau sitzen, damit die Männer immer einen ungehinderten Blick auf unser Fickloch haben.“
„Ok, Mama.“ Laura fühlte sich wie im Traum. ‚So habe ich Mama ja noch nie erlebt. Sonst ist sie immer so prüde und verklemmt. Noch nie hat sie sich so hingesetzt, dass man auch nur ihre Unterhose sehen konnte, und jetzt… hat sie gar keine an und man kann ihre nackte… Spalte sehen. Und sie hat gar keine Haare da unten. Was in aller Welt ist in der Zwischenzeit passiert. Mama und Papa sind plötzlich… völlig anders als sonst. Sie sind doch nicht von Alien übernommen worden? Und wenn, dann sind es voll coole Aliens.‘
Wie in Trance setzte sie sich neben Melanie und öffnete ihre Schenkel. Ihre Teeniespalte lag nun frei und war den Blicken ihres Vaters preisgegeben. Das war so geil! Unbewusst zog sie wieder den Vergleich mit ihrer Schwester. ‚Während deren Schamlippen dick und fleischig sind, sind meine klein und fest. Bei Meli und Mama schauen die inneren Lappen deutlich hervor, bei mir ist davon überhaupt nichts zu sehen. Ist etwas mit mir nicht in Ordnung?‘ Doch die Worte ihres Vaters beruhigten sie sofort wieder.
„Dein Fötzchen ist wunderschön!“, schwärmte er und kniete sich vor Laura. „Endlich kann ich es mal aus der Nähe sehen und in Ruhe betrachten. Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie oft ich davon geträumt und dazu gewichst habe. Das ist ja noch viel schöner als ich es mir vorgestellt habe. So süß und niedlich. Und bestimmt schön eng. Und du bist wirklich noch Jungfrau?“
„Ja, Papa, Ehrenwort.“
„Zeig doch dem Papa mal dein Fötzchen richtig, Schatz“, forderte Uschi sie auf.
Laura wusste genau, was ihre Mutter meinte, musste und wollte aber weiterhin die Unschuldige spielen. „Wie meinst du das, Mama? Papa kann doch schon alles sehen.“
„Aber nur von außen. Bestimmt möchte er auch wissen, wie es von innen aussieht.“
Melanie zwinkerte ihr verschwörerisch zu. „Du musst deine Schamlippen auseinander ziehen“, riet sie ihr.
Laura wusste das natürlich, schließlich hatte sie das schon ein paar Mal getan. Trotzdem sagte sie zweifelnd: „Wenn du meinst…“
Mit beiden Händen zog sie also ihre Fotzenlappen auseinander. Ein wohliger Schauder durchfuhr sie, als sie den lüsternen Blick ihres Vaters bemerkte.

„Schau nur, da sieht man ihr Jungfernhäutchen!“, rief Uschi begeistert.
„Eine waschechte Jungfrau“, bestätigte Peter.
„Hab ich euch doch gesagt“, maulte Laura.
Peter näherte sich bis auf wenige Zentimeter. Genüsslich atmete er ein. „Welch ein köstlicher Duft!“ Blitzschnell leckte er mit der Zunge durch Lauras Spalte. „Hm, lecker!“
„Papa!“, rief Laura mit gespieltem Entsetzen. In Wirklichkeit erregte es sie stark, von ihrem Vater geleckt zu werden.
„Lass Papa nur machen“, wies Uschi sie an. „Er ist der Herr im Haus, und er bestimmt über uns Schlampen.“
„Tja, da haben wir also eine echte Jungfrau“, widerholte Peter, der diese Tatsache kaum zu glauben schien. „Das macht das erste Mal zu etwas ganz besonderem, wenn dabei das Hymen durchstoßen wird.“
„Ja, ich weiß, Papa, deshalb habe ich ja auch noch gewartet mit dem Ficken.“
„Wie soll ich das denn verstehen? Hättest du denn schon mal die Gelegenheit gehabt? Hat du schon mal mit einem Jungen rumgemacht?“
„Papa, ich bin doch kein Baby mehr. Natürlich habe ich schon mal ‚rumgemacht‘. Geknutscht und ein bisschen gefummelt und gestrichelt und so.“
„Gefummelt? Und dabei auch schon mal einen Schwanz angefasst?“
Laura kicherte. Sollte sie die Wahrheit sagen? Nein, noch nicht. Aber ein bisschen darauf hinarbeiten konnte sie. Salami-Taktik!
„Ein bisschen gewichst habe ich mal.“
„Gewichst, soso. Und auch schon mal geküsst? Oder geleckt? Oder gar ganz im Mund gehabt?“
„Wenn du wissen willst, ob ich schon mal geblasen habe – ja, das habe ich tatsächlich.“
„Was? Wen denn?“
„Den Alex. Gestern Abend.“
„Alex? Den Freund von der Jana?“
„Genau den. Und bevor du fragst – ich habe auch sein Sperma geschluckt. Das war geil. Ich liebe Sperma.“
Eine Weile herrschte Stille im Zimmer. Dann sagte Uschi: „Das ist ja wunderbar. Hörst du, Peter, unsere kleine Laura ist genauso eine spermasüchtige Schlampe wie wir. Ist das nicht wunderbar?“
„Du bist also doch nicht ganz so unschuldig und unerfahren wie du getan hast, Laura.“
Die kicherte nur und schüttelte den Kopf. ‚Wenn die wüssten!‘, dachte sie und sagte laut: „Jedenfalls hatte ich noch keinen Schwanz in der Fotze. Aber nachdem ihr mir erlaubt habt, richtig zu ficken, kann ich ja jetzt…“
„Nicht so schnell, junge Dame!“, unterbrach Uschi sie. „Du nimmst noch keine Pille, und hier im Urlaub finden wir wohl auch keinen Arzt, der dir eine verschreibt. In deinem Alter schon gar nicht.“
„Aber Mama, das ist doch kein Problem. Die Jungs können gern in meinem Mund abspritzen. Wenn ich das Sperma schlucke, kann ich nicht davon schwanger werden, ist doch logisch. Und außerdem habe ich ja noch ein drittes Fickloch, in das die Jungs gefahrlos spritzen können.“
„Na das hast du dir ja schon gut überlegt.“
„Na klar. Also darf ich jetzt endlich ficken?“
„Du darfst nicht nur, du sollst sogar!“, sagte Peter.
„Jippie!!!“, jubelte Laura. „Dann ruf ich gleich den Alex an!“
„Nein!“, sagte Peter bestimmt.
Laura schaute ihren Vater überrascht an. „Warum nicht? Ich dachte, ich darf endlich ficken?“
„Ficken schon. Aber nicht mit diesem Alex. Jedenfalls jetzt noch nicht.“
„Jetzt noch nicht? Aber… mit wem denn dann?“
„Nun, ich bin dein Vater. Ich bin für dich verantwortlich. Also entscheide ich, wer derjenige sein wird, der dich entjungfert und den für deine weitere sexuelle Entwicklung so wichtigen ersten Stich ausführt.“
„Ja nun sag schon, wer soll es sein“, drängte Laura aufgeregt.
„Wie gesagt, ich bin für dich verantwortlich. Deshalb habe ich beschlossen… dass ich das selbst übernehmen werde.“
„Du, Papa?“
„Aber Peter!“, kreischte Uschi.
Peter streichelte zärtlich über Lauras Kopf. „Ja, ich und kein anderer. Seit du kein kleines Kind mehr bist habe ich in meinem Träumen darauf gewartet, dich nackt sehen zu können, dich zu berühren, dich überall anzufassen, deine Tittchen, dein Fötzchen. Ich wollte seit Jahren nichts sehnlicher als dich zu ficken. Und jetzt, nach der unerwarteten Metamorphose deiner Mutter, hält mich nichts mehr davon ab. Ich werde dich entjungfern, ob du willst oder nicht.“
„Aber Papa, ich will ja! Ich habe mich eben nur nicht getraut, weil ich dachte… aber egal. Weißt du, auch ich habe davon geträumt, mit dir zu ficken. Ich habe ständig geschwankt, wer der erste sein soll: du oder Alex oder Nik. Aber du, Papa, du bist mir der Liebste.“ Laura legte sich zurück und zog erneut ihre Schamlippen auseinander. „Komm, Papa, steck deinen Schwanz in mein Fötzchen, mach mich zur Frau, zu deiner Tochterfrau, deiner Inzesttochterschlampe.“
„So gefällst du mir, mein kleiner Liebling. Gleich fick ich dich in dein enges Teeniefötzchen. Komm her, Melanie, blas mir meinen Schwanz schön steif. Und du, Uschi, bereitest Laura vor. Leck ihr die Fotze, damit sie schön nass ist, wenn ich sie gleich ficke.“
Während Meli sich mit Feuereifer daran machte, den Schwanz ihres Vaters fickbereit zu blasen, zögerte Uschi. Es war ihr gar nicht Recht, schon wieder Inzest zu praktizieren, noch dazu an ihrer jüngsten Tochter.
„Wird’s bald, Ehesklavin? Wirst du gefälligst meinen Befehl ausführen und unsere Tochter lecken, oder soll ich den Zimmerservice bestellen?“
Zähneknirschend machte sich nun auch Uschi ans Werk. Laura hatte keinerlei Probleme damit, von ihrer Mutter geleckt zu werden. Das war pervers, versaut, und deshalb doppelt geil. Eigentlich brauchte sie gar nicht geleckt zu werden, denn sie war schon nass und fickbereit, aber ein bisschen Spaß mit Mama konnte ja nicht schaden.
„Bitte, Papa, komm jetzt, ich bin bereit für dich. Siehst du nicht, wie nass mein Fötzchen ist? Es wartet nur auf deinen Schwanz. Komm, steck ihn endlich rein, ich kann es nicht mehr erwarten, deinen Schwanz in mir zu spüren.“
Peter erging es ganz genauso. Auch er konnte es kaum erwarten, endlich seinen Schwanz in die Fotze seiner jüngsten Tochter zu stecken. „Ich komme zu dir, meine Kleine, gleich fick ich dich und mach dich zur Frau!“
„Uschi, Melanie, ihr dürft assistieren bei dem großen Augenblick. Meli, halt das Fickloch deiner Schwester auf, und du, Uschi, nimm meinen Schwanz und führe ihn in Lauras Fotze ein.“
Die beiden Frauen gehorchten ohne zu zögern. Während Melanie Lauras Schamlippen auseinanderzog, nahm Uschi Peters Schwanz und dirigierte ihn vor Lauras Loch.
„Stoß zu, Papa, nun stoß doch endlich zu! Warum quälst du mich. Nimm meine Jungfräulichkeit und mach mich zu deiner Inzestschlampe!“
Peter zitterte vor Aufregung. Endlich, endlich würde das geschehen, wovon er so lange geträumt hatte, was er aber niemals für möglich gehalten hätte. Er würde seine Tochter nicht nur ficken, er würde sie entjungfern! Er würde der erste sein, der seinen Schwanz in ihr enges Teeniefötzchen steckte, der ihr Hymen durchstieß und sie zur Frau machte. Sein Schwanz würde der erste sein, der ihr Lust bereitete, der sie zum Orgasmus brachte. Sein Sperma würde der erste sein, der sie besamte. Fast hätte er schon abgespritzt, bevor er überhaupt in ihr war.
„Drei – zwei – eins“, zählte er herunter. Dann stieß er zu.

Laura schrie kurz auf, als ihr Hymen zerriss. Aber das geile Gefühl, als der Schwanz ihre Fotzenwände dehnte, ihr Loch ausfüllte, war einfach zu schön.
„Oh, jaaaa, Papa, ich fühle deinen Schwanz in mir, in meiner Fotze, das ist so schön, so geil… Oh Papa, ich bin ja so glücklich!“
„Ich bin auch glücklich, mein Schatz. Dein Fötzchen ist so eng und heiß und nass, das ist der Wahnsinn!“
„Fick mich jetzt richtig, Papa, stoß zu, du brauchst keine Rücksicht zu nehmen, es tut nicht weh, ooohhh jaaaa, fick mich, besorg es mir, ich bin deine Fotze, Papa, dein Sexobjekt, deine Ficktochter, deine Inzestschlampe! Jaaaa, weiter, fick mich ganz tief, jaaa, tiefer, ouh, das ist so geil, mir kommt’s gleich, Papa, mir kommt’s!“
„Ja, meine kleine Sau, komm für mich, komm auf meinen Schwanz, das ist so geil, du bist so eng, du bist meine Tochter, ich ficke meine kleine Tochter… so jung… Inzest… Tabu… verboten… pervers… geil… ich komme auch, Laura, ich komme…“
„Ja, Papa, komm spritz mich voll, spritz dein Sperma in meine Fotze, Vatersperma und Tochterfotze, Der Samen, der mich gezeugt hat, das ist so geil, Papa, spritz ruhig rein, es kann nichts passieren, ich bin nicht fruchtbar, lass mich deinen Samen in mir spüren.“
„Jaaa, ich spritz dich voll, ich spritz in deine Teeniefotze, da, es kommt, ja, ich spritze…!!!“
„Aaaahhhh ich spüre es, ich spüre deinen Samen in mir, das ist so schön, so geil, ooohhhh mir kommt’s schon wieder, aaaiiiihhhh!!!“

Peter ließ sich erschöpft auf das Bett fallen. „Das war geil!“, keuchte er.
„Das war mehr als geil!“, bestätigte Laura. „Fick mich gleich noch mal. Bitte Papa, ich habe heute Geburtstag. Soll ich dich reiten, Papa? Dein Schwanz wird ja gar nicht schlaff! Warte, ich setz mich auf dich.“
Laura kletterte über ihren Vater. Geschickt führte sie seinen Schwanz an ihren Schlitz und ließ sich langsam sinken. Sie stöhnte laut vor Lust, als sie sich immer tiefer auf seinen Riemen spießte. Als sie auf seinem Becken aufsaß, genoss sie eine Weile das geile Gefühl des Ausgefülltseins. Ihr war durchaus bewusst, dass Alex‘ Schwanz wesentlich größer war und fragte sich, wie es wohl sein würde, wenn sie dessen Prügel so tief in sich hatte. Aber dann verdrängte sie diesen Gedanken schnell wieder. Im Moment war dieser Schwanz, Papas Schwanz, der schönste und tollste der ganzen Welt.
„Na komm, Schätzchen, beweg deinen Arsch. Reite auf deinem Papa. Mach hoppe, hoppe, Reiter, so wie früher.“
„Ihhh, Papa, das ist lustig. Noch viel lustiger wie früher, jetzt, wo dein Schwanz in meiner Fotze steckt. Hoppe, hoppe Reiter… nein, es muss jetzt heißen: ficke, ficke Papa, wenn er kommt dann schreit er, spritzt er in die Möse, wird die Mama böse, spritzt er in den Mund, schluckt die Schlamp‘ ihn runt‘“

„Auch wenn du so schön dichten kannst, dann drehen wir den Spieß jetzt um. Knie dich hin, Dann bespring ich dich wie der Hengst die Stute bespringt.“
„Oh ja, Papa, lass mich deine rossige Stute sein. Ich will immer rossig für dich sein.“
Laura kniete sich hin und reckte ihrem Vater ihren knackigen Arsch entgegen. „Such dir ein Loch aus, Papa. Wenn du magst, kannst du mich auch in meine Arschfotze ficken.“ Schon war Melanie zur Stelle und zog Lauras Pobacken auseinander.
„Das hebe ich mir für ein anderes Mal auf“, lehnte Peter ab. „Heute will ich erst Mal dein enges Fötzchen genießen.“
Mit Schwung rammte er ihr seinen Schwanz in die Möse. Laura heulte auf.
Während Peter sie von hinten fickte, leckte Melanie an Lauras Schokoloch. Der doppelte Reiz brachte Laura langsam aber sicher zu ihrem nächsten Orgasmus.

Versehentlich rutschte Peters Schwanz aus Lauras Spalte heraus und sofort schnappte Melanie danach. Gierig leckte sie die Mischung aus Sperma und Fotzensaft ab. Dann steckte sie ihn ihrer Schwester wieder in die fotze.
„Was habe ich doch für zwei versaute Töchter!“, rief Peter erstaunt.
Diesmal zog er seinen Riemen absichtlich heraus und wieder saugte Melanie ihn tief in den Mund. Das Spiel wiederholte er ein paar Mal.
„Ihr seid so geil, so versaut, ihr macht mich verrückt, ich glaube, mir kommt’s schon wieder…“
„Spritz mir ins Gesicht, bitte, Papa, ich will dein Sperma kosten!“, bettelte Laura sofort.
„Dann komm, schnell, dreh dich um. Mach den Mund auf, ich spritz dir in dein Schleckermäulchen!“
Mit weit aufgerissenem Mund hockte Laura vor ihrem Vater. Gerade noch rechtzeitig, denn schon schoss der erste Strahl heraus, direkt in ihren Rachen.

Instinktiv schluckte sie, als sie schon der nächste Strahl mitten ins Gesicht traf. „Hm, das ist geil, Papa, dein Samen schmeckt so lecker, oh ja, spritz mich voll, verzier mich mit deinem Sperma, markier mich als deine persönliche Inzestschlampe!“
„Hier hast du, Kleines, da, noch mehr, schluck es, schluck Papas Sperma, Mann, sieht das geil aus, so verdorben und versaut, so pervers! Hier nimm ihn in den Mund und saug die letzten Tropfen raus, ohhh das machst du gut… woher kannst du das? Später darfst du Papas Schwanz richtig blasen. Aber erst Mal braucht Papa eine Pause…“

Laura hockte da und strahlte. Ihr Papa hatte sie entjungfert, hatte sie zur Frau gemacht, zu seiner Inzestschlampe, er hatte sie besamt und sie hatte sein Sperma schlucken dürfen. Sie war einfach nur glücklich. Von jetzt an würde sie Papas kleine Hure sein, die er jederzeit und überall ficken konnte. Und nun war auch der Weg frei für Alex und Nik und Lukas und Axel und alle anderen Jungs. Sie würde sich von allen ficken lassen. Wenn schon Schlampe, dann richtig!
Ihre Mutter riss sie aus ihren Gedanken. „Komm, Schatz, Papa hat dich ja völlig eingesaut mit seinem Sperma. Komm mit ins Bad, damit wir das abwaschen können.“
Am liebsten wäre Laura so wie sie war, nackt und mit vollgespritztem Gesicht, durch das ganze Hotel gelaufen, um jedem zu zeigen, dass sie keine Jungfrau mehr war, sondern eine tabulose Spermaschlampe. Aber sie sah ein, dass das nicht möglich war.
Im Badezimmer drehte Uschi das Wasser auf und befeuchtete einen Waschlappen. Dann schaute sie Laura an. „Wär doch viel zu schade um das schöne Sperma, wenn wir das einfach so wegwischen würden. Warte, ich lecke es ab, dann ist es nicht verschwendet!“
Genüsslich leckte Uschi ihrer Tochter das Sperma aus dem Gesicht und schluckte es hinunter. ‚So habe ich wenigstens auch meinen Anteil bekommen, wenn ich schon nicht selbst gefickt worden bin‘, dachte sie.

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