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Schwimmbad




An einem schönen Sommertag hatte ich mir einen Shoppingbummel gegönnt. Bin durch die Geschäfte gestrichen, suchte eigentlich nichts spezielles, Frauen können nun aber mal immer shoppen, zumindest ich kann es!

In meinem Lieblingswäschegeschäft wurde ich dann auch fündig und kaufte mir sündhaft schöne, leider auch etwas teure Dessous, dazu einen winzigen Bikini, der reduziert war. Wäre dumm gewesen den nicht mitzunehmen, zumal wir eine Woche später in den Urlaub ans Meer fahren wollten.. Eine sehr leichte, dünne Corsage mit Strapshaltern in dunkelblau, dazu auch einen passenden winzigen String und Strümpfe. Schon beim kaufen dachte ich an meinen Mann, der sich sicherlich dafür begeistern würde und es kribbelte an einer speziellen Stelle. Ich bekam irgendwie Lust jemanden zu verführen. Mein Mann liebt es besonders wenn ich hübsche Wäsche trage und oft kauft er mir auch welche und überrascht mich. Er hat einen ausgesprochen guten Geschmack finde ich und die Dinge passen meist auch ganz genau!

Ich schlenderte noch durch die Einkaufsstraße dann dachte ich mir, ein Cappuccino wäre sicherlich eine gute Idee. Beim Eiscafé kann man immer gut die Menschen auf der Straße beobachten und etwas seinen Gedanken nachhängen. Also ging ich ins nächste Eiscafé und bestellte den Cappuccino, setze mich ins Café, auch wenn draußen Plätze frei waren. So konnte ich ungestört rausschauen und beobachten.

Nach einiger Zeit bemerkte ich einen sehr jungen Typen der mich immer wieder anschaute und wegschaute, wenn ich ihn anschaute. Das ging eine ganze Zeit so bis ich ihn mir etwas näher anschaute und innerlich dachte, ein Hübscher, bestimmt Student, heute keine Vorlesung. Immer wieder trafen sich unsere Blicke kurz, er schaute dann aber gleich wieder weg.

Wie süss, dachte ich so in mir, scheint sehr schüchtern zu sein. Das lies etwas meinen Jagdinstinkt erwachen und ich nahm mir vor ihn anzuschauen und zu lächeln, wenn er das nächste Mal zu mir blickt, müsste er es bemerken. Ich öffnete an meinem Sommerkleid noch einen Knopf am Ausschnitt und einen am Ende, er könnte sowohl in meinen Ausschnitt schauen als auch meine Beine und Oberschenkel begutachen. Ich hatte einen hübschen push up-BH der meine runden, vollen Brüste noch etwas betonte und na ja, wegen des herrlichen Wetters hatte ich keinen slip an. Ich mochte es so in die Stadt zu gehen, auch wenn es sein könnte dass man auf der Rolltreppe in einem Kaufhaus heiße Blicke auf Beine und Po bemerkt.

So kam es auch, beim nächsten Blickkontakt war er zunächst erschrocken, schaute schnell weg, dann aber doch zu mir und siehe da er konnte sogar sehr hübsch lächeln. Ich nickte ihm einladend zu, er lächelte zurück und ich schob einen Stuhl an meinem Tisch so, dass er Platz nehmen könnte. Er erhob sich tatsächlich, hatte eine Sporttasche dabei und kam zu mir.

Ist der Platz noch frei, fragte er höflich? Ich musste etwas lachen, denn außer mir saß niemand im Café, alle saßen draußen. Ja, ist er, meinte ich entspannt und lächelte ihn wieder an, setzen sie sich doch zu mir.

Mögen Sie noch einen Cappuccino fragte er mich. Sehr gern, laden sie mich ein? Ja, würde ich gern, meinte er. Er setzte sich, vorher konnte ich noch seine sportliche Figur anschauen, kurze Jeansshort, T-shirt, muskulöse Oberarme, hübsch braun, wirklich ein netter, hübscher Typ.

Wir fingen eine belanglose Unterhaltung an. Er erzählte, das er tatsächlich Student ist und keine Vorlesung hat, er hätte sein Sport- und Schwimmzeug dabei und überlegte schwimmen zu gehen, bei dem herrlich warmen Wetter. Was ich denn so machen würde, also erzählte ich ihm von meinem Einkaufsbummel und er schaute auf die Tüte, dezent stand dort der Name eines bekannten Dessousgeschäft in der Stadt. Ob ich mir etwas hübsches gekauft hätte, ja, offen erklärte ich dass ich mir Dessous und einen netten Bikini gekauft hätte.

Na das ist doch toll, meinte er, dann könnte ich ihn doch begleiten und den Bikini gleich mal anprobieren und ihm präsentieren. Ich musste lachen. Er schien mutiger zu werden. Ich schlug mehrfach zwischendurch die Beine übereinander und mein leichtes Sommerkleid, dass schon relativ kurz war zeigte doch fast denn ganzen leicht solariumbraunen Oberschenkel. Da er mir gegenüber saß könnte es sein dass er auch mein nicht vorhandenes Höschen bemerkt hatte, denn er schaut schon des öfteren auf meine Beine und in meinen Ausschnitt. Es machte mir wirklich Spaß in weiter anzumachen und überlegte wie es wohl in seiner Shorts aussieht.

Ich merkte dass er etwas entspannter wurde, denn ab und zu berührte er mit seinem Oberschenkel meinen und es war fast wie ein Streicheln. Ich lies ihn gewähren, es machte mir Spaß, er lächelte verlegen, wollte wohl von mir hören „mach weiter“.

Da ging sein Handy, er entschuldigte sich höflich, wendete sich ab von mir und sprach mit jemandem. Ach dachte ich, nahm auch mein Handy heraus, fand eine Whats app-Nachricht von meinem Mann, ob ich Spaß und etwas hübsches gekauft hätte. Ich machte ein Foto von meinem jungen Bekannten und schrieb ihm, „schau mal, ist der nicht süss?“

Die Antwort kam prompt, nett, wünsche dir viel Spaß! Wow, dachte ich und rückte etwas unruhig auf meinem Stuhl, berührte dabei wieder seinen nackten Oberschenkel und er schaute lächelnd als ich mich leise entschuldigte und natürlich meine Hand auf seinen Oberschenkel kurz legte und ganz kurz Richtung seiner Hose hochstrich. Ich merkte wie sich seine feinen, blonden Härchen am Oberschenkel kurz aufrichteten und er kurz in seinem Telefonat ins Stocken geriet.

Er beendete das Gespräch und wendete sich mir wieder zu, entschuldigte sich noch einmal, es wäre ein wichtiges Gespräch gewesen., wo wir in unserer Unterhaltung stehen geblieben wären. Sie wollten mit mir zum schwimmen gehen und ich sollte ihnen meinen neuen Bikini präsentieren, sagte ich ohne große Umschweife, dabei lachte ich wieder und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel, drückte ihn leicht.

Das lies ihn zunächst stocken, dann fing er sich aber schnell, das wäre sehr toll und ich bemerkte dass er etwas rot im Gesicht wurde. Wahrscheinlich lief in seinem Kopf das berühmte Kopfkino und er sah sich schon mich ficken. Ok, meinte ich dann zahlen wir und fahren, äh, kennen sie das Hotel in der Vorstadt, da gehe ich gern schwimmen und vormittags ist da meistens ausser mir niemand. OK, meinte er, treffen wir uns dort in 20 Min.

Ich strich noch einmal beruhigend über seinen Oberschenkel, machen sie sich keinen Streß, wird bestimmt nett und fahren sie vorsichtig, erhob mich und spürte seinen Blick auf meinem Po und meine Beine als ich das Café verlies, er zahlte nett den Cappuccino.

Ich ging zum Auto nicht ohne ein gewisses Kribbeln an meiner kleinen Pussy zu spüren, sie war bestimmt schon feucht, ja, ich hatte Lust ihn zu verführen und war regelrecht glücklich ihn kennengelernt zu haben.

An der Rezeption des Hotels zahlte ich und fragte kurz nach, nein, meinte die junge Dame, im Wellnessbereich wäre niemand, vormittags wäre es ja immer ruhig, meist kämen Gäste erst gegen späten Nachmittag oder Abend.

In der Damenumkleide zog ich mein Kleid aus, Slip hatte ich ja nicht an, und legte meinen BH ab, schaute in den großen mannshohen Spiegel, gut dachte ich, sieht doch alles nett aus. Meine runden, nicht zu großen Brüste hingen nur ganz leicht, die leicht braunen, nicht so großen Warzenvorhöfe und die kleinen nur leicht harten Nippel gefielen mir. Meine Pussy war rasiert und das Solarium hatte ein wenig bräune gebracht. Den Bikini nahm ich aus meiner Tüte heraus, schaute ihn mir an, oh, oh, sehr knapp und sexy, dachte ich so vor mich hin, an den Seiten hatte er nur 2 Bändchen die winzige Dreiecke über meiner Pussy und meinem Po bedeckten. Mit einem Finger fuhr ich über und durch meine Pussy, ja, sie war schon recht feucht und verpackte sie in dem winzigen Höschen. Der BH schien mir fast etwas zu klein, aber ok. Da hörte ich nebenan in der Herrenumkleide die Tür und jemanden eine Schranktür öffnen.

Also ging ich durch den Flur mit den beiden Duschkabinen zur Schwimmhalle, er stand dort und als ich aus dem Gang kam, drehte er sich um und, wow, meinte er, einfach so rutschte es aus ihm heraus. Was ist, stimmt etwas nicht, fragte ich frech schaut ihn direkt und lächelnd und blieb vor ihm stehen. Wie fällt die Beurteilung des Bikinis aus? Ich drehte mich einmal um meine eigene Achse, so konnte er auch meinen hübschen runden Birnenpo betrachten.

Das ist der reine Wahnsinn meinte er leicht heiser und konnte die Augen nicht von mir lassen. Ok, dann sollten wir vielleicht erst einmal etwas duschen und dann ein paar Runden im Wasser drehen.

Ja, natürlich meinte er und ich ging in die eine der beiden Duschen im Gang, sie waren recht großzügig, verfügten aber nur über einen Vorhang. Er wollte in die andere gehen, da nahm ich ihn einfach an der Hand und zog ihn in meine Dusche. Schwups hatte ich meinen BH abgelegt und die Bänder gelöst und das Höschen in der Hand, stand völlig nackt vor ihm. Wollen sie mich shampoonieren?

Er war sprachlos und starrte mich an. Na, kommen Sie meinte ich, wenn wir in die Sauna gehen, können sie die Badehose auch nicht anbehalten. Aber eigentlich könnten wir uns doch auch duzen, oder? Ja, natürlich meinte er, etwas stotternd und erstaunt und ich ging vor ihm in die Hocke und zog ihm die Short herunter. Zum Vorschein kam zu meiner angenehmen Überraschung ein sehr schöner, kräfiger Schwanz. Leicht steif sprang er mir fast entgegen als ich vor ihm hockte. Ich hätte ihn am liebsten sofort in den Mund genommen, Er war sauber rasiert, sah süss blass aus und seine Vorhaut war halb abgestreift , die Eichel wunderschön rosig. Ich mochte ihn auf den ersten Blick.

Ich erhob mich, nicht ohne mit meinen Brüsten an seinem halbsteifen Schwanz entlang zu streifen und ihn mit hochzunehmen. Dann nahm ich seinen Hals und zog ihn zu mir, küsste ihn mit meinen warmen, weichen, feuchten Lippen. Vorsichtig kam ich ihm mit meiner Zunge entgegen und welch Wunder, ich erwartete einen hektischen Kuss eines Jünglings, genau gefehlt. Er küsste sehr zärtlich mit seinen schönen vollen Lippen und zärtlich streichelte seine Zunge meine. Ich lehnte mich an die Wand gab einen leisen Stöhnlaut von mir und fasste seine Hüften zog ihn mir näher heran, zog ein Bein an und holte mir sein Becken an meines, spürte den Schwanz der sich unter meiner Pussy hindurchschob.

Da hörte ich die Tür der Umkleide, schnell zog ich den Vorhang zu und stellte das Wasser an. Wenn jetzt jemand käme, oh wie peinlich, dachte ich aber irgendwie auch ein geiles Gefühl, ich hörte aber nichts mehr, küsste ihn weiter, Sein Schwanz war trotz des kleinen Schrecks steinhart und lag nun auf meinem Bauch. Ich löste mich von seinem Mund und lächelte ihn an, nahm seinen Schwanz in die Hand und sagte leise, der ist sehr toll, ich glaube wir können gleich viel Spaß miteinander haben. Ich schaute ihn mir genauer an zog seine Vorhaut ganz weit runter, seine rote Eichel war toll, ich zog die Vorhaut immer wieder hoch und weit herunter. Seine Eichel wurde dadurch praller und er stöhnte etwas. Der Schaft war für das Alter meines jungen Freundes recht kräftig und zeigte leichte Adern, es war ein schöner Schwanz. Ich war froh ihn kennengelernt zu haben!

Ich rutsche mit dem Rücken an der Wand etwas tiefer und breitbeinig in die Hocke dann hatte ich ihn vor meinen Augen. Sehr hübsch dachte ich, und nahm den leichten angenehmen Duft des Schwanzes war. Er bewegte sich ein Stück von mir weg sonst hätte ich ihn nicht an meinen Mund führen können. Ich leckte erst ein paar mal den Schaft auf und ab und dann zog ich die Vorhaut wieder weit zurück und leckte unter der Eichel. Er stöhnte! Ein Tröpfchen klares Precum erschien an der Spitze der Eichel.

Ich kenne das von allen Männern, die ich mal so hatte. Mein Mann hat es mir beigebracht und jeder fährt darauf völlig ab. Ich leckte also unter der Eichel lang und länger, ich spürte wie er mehr wollte, hörte sein „oh ist das geil, hör bitte nicht auf, kannst du sie bitte in den Mund nehmen, ich glaube sie platzt gleich“ dann endlich, ich wollte es auch, nahm ich seine pralle Eichel in den Mund dabei massierte ich mit einer Hand seine recht kleinen Hoden. .

Laut hörte ich ihn ooooohhaaaah, stöhnen und spürte wie sein Precum in meinen Mund floss. Ich liebe das, diese klare Flüssigkeit, eigentlich schmeckt sie nach gar nichts, aber eigentlich wieder doch. Mein Mund fickte jetzt seine pralle Eichel und, huch, der Vorhang wurde aufgezogen und ich blickte in die Augen einer jungen Frau, jünger als ich, nackt wie wir. Und ich hatte diese süße Eichel im Mund. Oh, wie peinlich!

Oh, Entschuldigung meinte sie. Aber ich hatte den Eindruck dass sie bewusst geschaut hat, wahrscheinlich durch das Stöhnen meines jungen Hengstes, neugierig gemacht. Ok, dachte ich mir, du bist ein kleines Luder, ich bin auch eines, ich massierte also mit meinem Mund seine Eichel seinen Schwanz weiter. Sie dachte gar nicht daran die Dusche zu verlassen, schaute fasziniert zu. Mein junger Freund war zunächst irritiert, dann dachte er wohl, wenn ich nicht aufhöre, muss er es auch nicht. Sein Schwanz wurde eher härter und sie stand nach wie vor wie angewurzelt vor der Dusche und starrte wie ich ihn mit meinem Mund verwöhnte..

Leider war das meinem jungen Freund dann doch etwas zu viel, er lehnte sich weit zurück und stöhnte noch einmal laut auf als es aus ihm herausspritzte. Den ersten Schuss konnte ich noch mit dem Mund auffangen, die weiteren schossen mir direkt ins Gesicht in den weit geöffneten Mund, noch einer und noch einer, es war recht viel was mir ins Gesicht gespritzt wurde und am Kinn herunter auf meine Brüste tropfte. Ich saugte ihm vorsichtig auch den letzten Tropfen aus, ehe ich die Kleine anschaute und wir zu dritt freudig lächelten.

Puh, meinte er, das war so gut, ich hoffe wir haben sie nicht verschreckt, dass sie uns jetzt rauswerfen lassen.

Nein lächelte sie, aber nur unter einer Bedingung, ich möchte mit euch zusammen auch noch Spaß haben, wenn du wieder fit bist!

Erst jetzt schaute ich sie mir genauer an, sie hatte das Handtuch mit dem sie ihren Körper umhüllt hatte abgelegt und es war ein sehr hübscher Körper. Süsse, feste kleine Brüste, flacher Bauch und eine nackt rasierte Pussy. Sehr hübsch und noch sehr jung, schätze sie wie Tim auf vielleicht 20-22 Jahre!

Das geht bestimmt recht schnell, meinte ich, wenn du dich mit dem hier, damit wedelte ich mit seinem schlaffer werdenden Schwanz, beschäftigst. Aber erst müssen wir uns etwas ausruhen, ich bin Pia, und ich Tim. Ok, ihr beiden, ich bin Sina. Jeder bekam ein Küsschen, obwohl mein Mund und Kinn von seinem Sperma verschmiert war, sie genoss es regelrecht etwas von meinem Gesicht, von meinem Kinn abzusaugen und Tm küsste meine Brust, meinen harten Nippel mit etwas Sperma, ehe er sie und dann mich ausgiebig küsste.

Wir duschten dann tatsächlich erst einmal und gingen dann in Handtücher gehüllt in den Bereich mit den Liegen, Tim bekam die in der Mitte, wir legten uns rechts und links, unterhielten uns etwas dann stellten wir fest dass sich bei Tim wieder etwas regte. Oh schau, meinte Sina, er kommt wieder zu Kräften und schon war sie auf seiner Liege drückte seine Beine auseinander und kniete sich dazwischen, winkelte seine Beine an und fing an ihn schön und aufregend zu massieren, dann nahm sie seine Eichel in den Mund, er war wieder steinhart und es gefiel ihm, er stöhnte wieder etwas. Ich setzte mich auf sein Gesicht mit dem Po zu Sina und er fing sofort an mich zärtlich zu lecken. Mit den Händen presste er meine Pobacken, ich meine Brüste und er drückte mich etwas hoch, konnte dadurch meine Pussy ganz von hinten nach vor bis an mein Lustknöpfchen lecken, dann auch meinen Anus, was mir sehr gefiel. Sina blies derweilen seinen Schwanz und beobachtete sein lecken an meiner nackten Pussy, meinem Anus.

Dann rückte sie vor, nahm seinen Schwanz, zog ihn von seinem Bauch gerade hoch und setzte sich vorsichtig auf ihn, ich hörte beide stöhnen als sie sich auf ihn niederließ, das lecken machte mich so an, dass ich auch nicht anders konnte. Er leckte so liebevoll, aber auch so gut, entweder war er ein bereits erfahrener Liebhaber oder ein Naturtalent. Es war mir egal, es war einfach so gut!

Sina fing an ihn zu reiten und umarmte mich von hinten, presste meine Brüste griff an meine Pussy, dann mit ihrem Zeigefinger an meinen Anus, schob ihn etwas rein und fickte meinen Anus mit Ihrem Zeigefinger. Sie ritt ihn langsam, dann etwas schneller, wieder langsam. Sie genoss es, genau wie ich seine Zunge und Ihren Finger in meinem Po genoss.

Warte meinte Sie, lass uns mal tauschen. Sie stieg von ihm stellte sich neben die Liege, er stand auch auf und ich legte mich an seine Stelle auf den Rücken mit weit gespreizten Beinen. Er nahm meine Beine und drückte meine Knie hoch, meine Pussy, nackt wie sie war, lag vor ihm und auch meinen Anus konnte er so sehen. Dann nahm er mit einer Hand seinen harten Schwanz und drückte ihn an meinen Anus. Ooohhhh. Ich erschrak, damit hatte ich nicht gerechnet, ich musste mich sehr entspannen dann konnte seine dicke Eichel in mich eindringen und er schob ihn ganz tief in mich hinein. Stöhnte dabei, denn ich war bestimmt so eng wie Sinas Pussy. Langsam fing er an mich zu ficken, zog ihn weit raus um ihn wieder tief in mich zu schieben, das ging einige male so, dann zog er ihn ganz raus und bedeutete Sina sie solle ihn blasen, was sie auch gern tat. Dann führte Sina ihn an meine Pussy und er fickte mich jetzt gut und tief. Ich hörte das schmatzende Geräusch, meine Pussy war sehr nass!

Ich will auch noch mal meinte Sina. Tim zog ihn aus mir heraus, nicht ohne eine gewisse Enttäuschung von mir, dann stieg ich von der Liege und Sina kniete sich vor ihn, streckte ihm ihren süßen Hintern hin und er drückte seinen Schwanz direkt in sie hinein und fing auch an sie gleich heftig zu ficken. Sie war sehr feucht, es gelang ihm leicht. Es klatschte wenn er sein Becken an Ihren Po rammte und ich sah seinen glänzenden nassen Schwanz in sie hineinfahren, heftig fickte er sie und es machte ihr irren Spaß, sie quiekte und gab so niedliche Geräusche von sich.

Ich setzte mich auf die Liege daneben, zog meine Beine an und massierte mit einer Hand meine nasse Pussy. Er schaute mir kurz zu, dann konzentrierte er sich wieder auf Sina. Oh, war das geil. Ich war völlig nass und Sina schien es ebenso zu gehen. Das schmatzende Geräusch war weiter motivierend, er fickte jetzt wie verrückt in sie hinein. Es sah sehr geil aus, mit den Händen klammerte er sich an ihre Hüfte und sie tat einiges dazu, rammt ihm ihren Po immer wieder entgegen.

Dann stöhnte er laut und legte seinen Kopf in den Nacken, bekam einen verkrampften Gesichtsausdruck und dann spritzte er in sie hinein, so viel, dass es an den Seiten herauslief, hart und tief hämmerte er seinen harten Schwanz in sie hinein, dann zog er ihn für ein paar Spritzer aus ihr heraus und spritzte auf Ihren hübschen Po bis auf den Rücken hoch!

Oooohhhaaaahh, das ist irre, das hört gar nicht auf, stöhnte er. Er fickte wie von Sinnen und Sina stieß ihm immer wieder ihren Po entgegen. Sie bekamen fast zeitgleich ihre Orgasmen, Sina wimmerte und zuckte am ganzen Körper bis er langsamer wurde und aus ihr herausrutschte einen Schwall Sperma mitbringend, der ihr an den Oberschenkelinnenseiten herunterlief. Auch ich konnte mir selber zu einem schönen Orgasmus mit der Hand verhelfen und meine Pussy lief ebenfalls aus! Alle drei waren wir ziemlich ko und mussten erst einmal nach Luft schnappen.

Ich muss unbedingt etwas trinken, meinte ich, und die beiden wollten sich anschließen. Sina hatte sich auf den Rücken gedreht und ihre geöffneten Schenkel sahen so hübsch aus, bzw. mehr ihre süsse vom Sperma verschmierte Pussy mit den leicht geöffneten rosa Schamlippen. Sie schien regelrecht glücklich, spielte mir ihren Fingern daran und darin, zumindest schaute sie mich sehr verzückt an.

Das war so toll, meinte sie, wir konnten ihr nur zustimmen. Zum Glück ist nicht noch jemand gekommen! Sina und Tim treffen sich heute noch und über whats app bekomme ich von Sina immer wieder mal nette Nachrichten!

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