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Schwules Internat 14-17




„Wenn Du willst kannst Du gerne hier bei mir bleiben, Hilfe kann ich allemal gebrauchen.“

„Das Angebot nehme ich gerne an.“

„Zuerst aber hab ich ‘ne Frage an Dich“ sagte ich zu Jörg „hättest Du Lust mit mir zusammen einen mehrwöchigen Urlaub in Australien zu verbringen?“

Jetzt schaute mich Jörg ratlos an „ist das Dein Ernst? Sicher habe ich Lust dazu. Wann willst Du los.“

„Im nächsten Monat, erst hab ich noch einige Sachen hierzu erledigen. Ich freue mich, dass Du mit willst.“

Langsam löse sich meine Anspannung nach den Ereignissen der letzten Stunden und ich sank befreit in Jörgs Arme. Es tat gut seine Nähe, seine Wärme zu spüren.

Eine ganze Zeit saßen wir schweigend beieinander, ich hätte ewig so sitzen können, aber die Störung der Idylle kam in Gestalt von Luca auf uns zu.

„Wenn man Euch hie so sitzen sieht könnte man meinen Ihr seid ein Paar“ lächelte Luca.

„Sind wir ein Paar?“ wollte Jörg von mir wissen.

„Kann ich Dir nicht sagen, obwohl es sich gut anfühlt mit Dir zusammen zu sein. Lass mit bitte etwas Zeit, damit ich mit mir selbst ins Reine komme.“

„Kein Problem“ sagte Jörg „lass Dir Zeit.“

Ich richtete mich auf und fragte Luca „sag mal, ich habe seit längerem Deine Eltern und Yanis nicht im Lager gesehen. Ist was passiert?“

„Nee, ist alles in Ordnung. Du warst so in Deine Arbeit vertieft, dass Du nicht mitbekommen hast, was die jetzt machen.“

Papa ist jetzt fest bei Emanual angestellt und ist mit dem sehr viel auf Baustellen unterwegs und Mama hat sich aufgerafft und ist jetzt Lehrerin für die Dorfjugend der umliegenden Dörfer. Yanis hilft ihr in seiner Freizeit indem er sich um die jüngeren Schüler kümmert.“

„Wie hat sie das denn geschafft?“ wollte ich wissen.

„Och es war ganz einfach. Sie hat sich mit den Dorfbürgermeistern zusammengesetzt und sie haben in einem Dorf ein Gebäude gefunden, das sich als Gemeinschaftsschule eignet. Zusammen haben sie die Schulideen bei den Behörden durchgesetzt. Jetzt unterrichtet sie vormittags eine Klasse, die aus dreizehn bis achtzehnjährigen besteht und Yanis müht sich nachmittags, wenn er keinen Unterricht hat mit den unteren Jahrgängen ab. Soweit ich weiß klappt das hervorragend.“

„Das werde ich mir in den nächsten Tagen mal ansehen“ sagte ich.

Der Rest des Tages verlief ruhig. Jörg hatte die Jungs mit meinem Einverständnis grob über die Lage unterrichtet, sodass sie sich ruhig verhielten.

Am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg um Anna und Ihre Schule zu besuchen. In dem kleinen Dorf war eine gespenstische Ruhe, bis ich auf einmal eine Schelle, wie sie viele Markthändler hatten, hörte und anschließen mehrere junge Stimmen die sich lärmend unterhielten. Dann sah ich sie auch. Vor einem kleinen Haus tummelten sich mehrere Kinder und Jugendliche.

Mit langsamen Schritten bewegte ich mich in die Richtung. Auf einmal hörte ich eine laute

Stimme „ich glaub’s nicht, Peter kommt uns besuchen.“

Da erkannte ich auch den Sprecher, es war Haro.

Freudig liefen er und seine Freunde auf mich zu und umarmten mich.

„Lasst mich leben“ lachte ich „ich mag Euch doch auch.“
„Erst gestern habe ich erfahren, dass Ihr wieder in die Schule gehen könnt und habe beschlossen Euch zu besuchen.“

Durch das Gewusel war Anna aufmerksam geworden und kam zu uns.

„Peter, das ist aber schön, dass Du uns besuchen kommst“ sagte sie.

„Ich muss doch mal nachsehen wo Du abgeblieben bis, nachdem ich Dich und Deinen Mann länger nicht im Lager gesehen habe. Erst gestern hat mir Luca erzählt wo Ihr abgeblieben seid.“

„Ich hätte Dich längst angerufen und es Dir gesagt“ erklärte mir Anna „aber es war so viel zu tun. Da fehlte mir einfach die Zeit.“

„Ist nicht so schlimm und ich freue mich, dass Du es geschafft hast.“

„War nicht einfach, aber die Bürgermeister und ich haben nicht aufgegeben und irgendwann haben die Behörden genervt aufgegeben und zugestimmt.“

„Finde ich gut und wie kommt Yanis dazu den Kleinen Unterricht zu geben?“

„Yanis hat mich mal an einem Nachmittag besucht, da war ich gerade mit den Kleinen dabei Mathematik zu lernen. Er hat sich das ne Weile angesehen und mir dann den Vorschlag gemacht den Unterricht für die jüngeren Jahrgänge teilweise zu übernehmen, wenn er Zeit hat. Ich hab festgestellt, dass er das richtig gut macht und die Kinder ihm mehr zuhören als mir. Heute Nachmittag kommt er wieder her, bist Du dann noch da?“

„Kann ich einrichten.“

„So ich muss jetzt wieder rein, mit dem Unterricht weitermachen. Du kannst ja in der Zwischenzeit mal mit dem Bürgermeister reden, der ist jetzt bestimmt in seinem Gemüsegarten.“

Das tat ich auch. Den ganzen restlichen Vormittag sprach ich mit dem Bürgermeister. Der war ganz begeistert von Anna und Yanis. Er ließ sich auch nicht nehmen mich zum Mittag zu einem Essen vom Grill einzuladen.

Nach dem Essen und ein paar Uzo verabschiedete ich mich und ging wieder in Richtung Schule.

Auf dem Weg dorthin traf ich Yanis, der gerade mit dem Fahrrad ankam.

Er hielt bei mir an „Hallo Peter, hätte nicht gedacht, dass ich dich hier sehe.“

„Warum haste das nicht vermutet?“

„Als das hier anfing warst Du ja nicht da und keiner konnte Dir Bescheid geben.“

„Das hat gestern Dein Bruder erledigt und ich bin sofort hierher gefahren. Will doch wissen was hier so läuft, vor allem nachdem ich erfahren habe, dass Du hier sowas wie der Aushilfslehrer bist.“
„Das war reiner Zufall. Ich hatte meine Mutter besucht, weil ich zu Hause so alleine Langeweile hatte.
Sie hatte den ganzen Morgen die >GroßenKleinen< weiter zu machen. Ich ging mit ihr und schaute mir den Unterricht an. Das gefiel mir gut, zumal die Kleinen wissbegierig sind. Nach dem Unterricht bot ich ihr, mehr im Scherz, an das kann ich doch machen, dann wärst Du etwas entlastet.
Zu meiner Überraschung stimmte sie sofort zu. So kam ich zu dem Job. So jetzt muss ich aber los die Kleinen warten. Bist Du nachher noch da oder muss Du zurück ins Ferienlager?“

„Ich hab Zeit und kann auf dich warten.“

Während sich Yanis aufmachte die Kleinen zu unterrichten machte ich eine Wanderung durch die Umgebung des Dorfes. Dabei stellte ich fest, wie sehr doch die Natur unter der diesjährigen Trockenheit gelitten hatte. Es hatte ja kam mal geregnet und auch der sonst so nasse Zyprische Winter hatte nicht viel Regen gebracht. Die Pflanzen waren fast alle braun und verdorrt. Auf dem Rückweg ins Dorf begegnete ich den Bürgermeister und sprach ihn auf die Trinkwassersituation an.
„Wir müssen halt mit Wasser sparen, noch geben unsere Tiefbrunnen genügend Wasser her, aber wenn es nicht bald regnet bekommen wir, vor allem unser Vieh Schwierigkeiten.“

„Wir vom Ferienlager können Euch notfalls etwas helfen. Unsere Entsalzungsanlage läuft prima und wenn wir die Tankwagen ab und zu Euch schicken könnten wir die Menschen mit Trinkwasser versorgen“ bot ich ihm an.

„Das wäre sehr gut, nur wir sind hier oben am Rande der Zivilisation nicht reich und können das Dir nicht bezahlen“ war er der Meinung.

„Von bezahlen hab ich nichts gesagt. Wie ich schon sagte, wir haben genug Wasser und können die paar Menschen hier oben leicht mitversorgen. Ein anderes Mal helft Ihr uns. Wenn ich zurück bin, werde ich veranlassen, dass der Tankwagen einmal in der Woche hier hochkommt und Ihr Eure Wassertanks füllen könnt.“

Da fiel mir der Mann um den Hals „das werden wir Dir niemals vergessen.“

Dann lief er ins Dorf und verbreitete die gute Nachricht. Dadurch ließ es sich nicht vermeiden, dass ich anschließen sehr viele Hände schütteln musste.

Darüber kam Yanis aus dem Unterricht „was ist denn hier los?“ rief er erstaunt aus.

Fortsetzung folgt.
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